LIEBE AUF DEN ZWEITEN BLICK

Eine muss ja das Sagen haben!

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Veröffentlicht am 30. Juni 2021

Jaaaaaaaaaa! Ich bin der König der Welt!

Endlich 18!

Ich muss das einfach so laut schreiben, denn endlich kann ich alles machen, wozu ich Lust habe.

Als Erstes natürlich vögeln!

Bis heute habe ich noch keinen Sex gehabt, dabei sehe ich wirklich gut aus. Das liegt bestimmt an meiner schüchternen Art. Mama ist ziemlich dominant.

Doch jetzt wird sich das ändern! Keiner wird mir mehr jemals wieder etwas vorschreiben! Ich bin volljährig! Bin jetzt mein eigener Herr und darf de facto alles!

So, vögeln also! Ja, das will ich!

Hmmmmm, ich weiß nur noch nicht wie!

Bisher habe ich nur RTL nach Sendeschluss geguckt, wo sich halbnackte Frauen unter verschiedenen Telefonnummern anbieten. Doch das scheint ziemlich teuer zu sein. Jedenfalls habe ich mich noch nicht überwinden können, dort anzurufen. Außerdem ist das kein richtiger Sex.

Wie komme ich mal zu Sex?

Eine Frau ist auf jeden Fall notwendig! Des Rezeptes erste Zutat!

Eine Frau, die das auch will! Die mich will!

Doch wo bekomme ich die her?

Ich kann doch nicht einfach eine auf der Straße fragen!

Nein, das mache ich auch nicht!

Gar nicht so einfach!

Ich grübele, komme aber zu keinem Ergebnis. Immerhin kann ich aber jetzt in bestimmte Einrichtungen, die mir mehr Einblicke in die Welt der Erotik verschaffen könnten. Am Bahnhof gibt es ein Pornokino, an dem ich so oft vorbeigegangen bin und mir früher ´heimlich` im Vorbeigehen die Werbung für die Filme angeschaut habe. Junge schöne barbusige Frauen waren zu sehen, aber kein richtiger Sex. Wenn man aber erstmal dort drin ist, geht es bestimmt zur Sache.

Ich würde soooo gerne mal eine Frau sehen und zwar in Aktion!

Im Gedanken daran erhebe ich mich vom Sofa, es ist schon abends und fasse einen Entschluss. Auf zum Bahnhof!

Dort angekommen stehe ich verstohlen vor dem Eingang des Sexkinos. Ich traue mich nicht hinein. Trotzdem klopfe ich sicherheitshalber auf die Innentasche meiner Jacke, um zu prüfen, ob ich auch mein Portemonnaie samt Personalausweis dabei habe. Ich sehe leider wesentlich jünger als 18 aus. Eine bekannte meiner Mutter schätzte mich mal auf 15.

Zögerlich scharwenzele ich hin und her und traue mich nicht hinein.

Man, ist das schwer!

Ich schaue zum Eingang. Dann hole ich tief Luft und gehe so schnell wie möglich die Stufen zum Kino hoch.

Hoffentlich hat mich keiner gesehen, den ich kenne!

Ist das ein komisches Gefühl!

Der Gang zum eigentlichen Kino ist geschmückt mit Werbung für die verschiedensten Sexfilme. Mir wird ganz anders. Diesmal sieht man auf den Plakaten dicke Schwänze in saftigen Mösen.

Oben angekommen steht eine alte schwarzhaarige Frau, vielleicht 55 oder 60, hinter einer sehr tiefen und hohen dunkelbraunen Theke und guckt mich grimmig an. Ihre Haare sind leicht grau meliert. Der Thekentisch reicht ihr bis über den Bauchnabel, unter die dicken Brüste.

„Ähm, einmal junge Nymphomaninnen“, sage ich ängstlich.

„Ausweis“, fordert sie knapp in einem scharfen ausländischen Akzent. Das habe ich beinah erwartet. Sie hält mich für jünger als 18.

Ich krame ihn hervor und lege gleichzeitig 10 Mark auf den Tisch. Teurer Eintritt! Grübelnd beobachtet sie meinen Ausweis und dann mich, dann wieder den Ausweis. Sie nimmt das Geld mit einem Blick, als ob ich sie geohrfeigt hätte, nickt aber zu dem Durchlass zum Kinosaal.

„Danke“, sage ich überflüssigerweise und gehe in einen sehr dunklen Raum. Ein Kinosaal mit einigermaßen großer Leinwand. Ein paar verstreute Gestalten sind bereits hier. Ich sehe vier bis fünf Köpfe. Scheinbar alles Männer.

Gezielt suche ich mir eine Reihe, in der niemand sitzt und einen Platz, in dessen Nähe auch niemand ist. Dann schaue ich gespannt auf die Leinwand.

Hoffentlich geht es gleich los!

Licht. Billige Musik ertönt. Sofort wird gefickt und mit lauter Musik Werbung für harte Pornos gemacht, die demnächst hier wohl auch noch laufen werden. In Filmschnipseln stöhnen Frauen so laut, dass ich sofort nachdenklich werde, ob das denn alles so einigermaßen real ist. Letztendlich macht das nichts, da ordentlich gevögelt wird, dicke Titten auf und ab wippen und sogar immer wieder Frauen in den Arsch gefickt werden. Ein unfassbares Erlebnis für mich. Das Schlaraffenland. Hektisch fummele ich an meiner Hose herum, um so schnell wie möglich meinen Penis herauszuholen.

Geschafft!

Zufrieden wichse ich meine natürlich steinharte Stange.

Ah, ist das gut! Die Filme in den Vorschauen sind toll!

Ich wichse. Die Vorschauen genügen mir fast schon. Ich muss mich zurückhalten, um nicht zu schnell abzuspritzen.

Ab und zu schaue ich mich um, ob auch niemand mitbekommt, was ich tue. Alle scheinen auf sich konzentriert.

Die Saaltür geht auf und ein großer Mann kommt rein. Er sucht sich glücklicherweise einen Platz weit weg von meinem. Ich wichse unbehelligt weiter, auch wenn ab und zu immer wieder einer aufsteht und geht oder eben jemand ins Kino kommt. Der eigentliche Film beginnt und ich achte nicht mehr so genau auf das Geschehen im Kinosaal.

Der Film gefällt mir. Die Frauen sind jung, sehen gut aus und es wird gefickt ohne Ende. Klasse Handlung! Ständig betrügt ein Mann seine Frau, aber die Frau ist auch nicht besser. Zwischendurch fickt der Kerl sogar zwei sehr jung aussehende Mädchen, die aber wohl nur so zurechtgemacht sind. Ihre Körper sehen jedenfalls wesentlich reifer aus. Die beiden sind aus irgendeinem Grund bei einer älteren Frau, der aber nicht so wichtig ist. Der Hauptdarsteller fickt auf jeden Fall die beiden und zum Schluss macht er es auch mit der Alten.

Ich stöhne leise, weil mich der Anblick rasend macht. Die Alte lässt sich von dem attraktiven mittelalten Mann verwöhnen. So schnell es geht rubbele ich mich. Ich glotze erregt auf meinen steifen Schwanz, wie er wunderbar aus meiner Hose herausragt. Meine Eichel ist dick und prall. Ich schlucke und …

… plötzlich fällt ein Licht genau auf meinen Schwanz. Erschrocken zucke ich zusammen, halte meine Hände auf meine Erektion und schaue auf die Lichtquelle. Es blendet.

Das muss die alte Hexe sein!

Sie leuchtet mit einer Taschenlampe in die Stuhlreihen.

So eine Scheiße! Der Lichtstrahl verschwindet gar nicht mehr und plötzlich strahlt mir die Alte ins Gesicht. Ich kneife meine Augen zusammen und nehme sie nur noch als undeutlichen Schemen war.

Ich falle beinah in mich zusammen, als endlich das Licht verschwindet. Die Alte macht ihre Lampe aus und in einer Reihe weiter vorne wieder an. Sie meckert auf einmal los.

„Hier nicht Gewichse“, ruft sie maßlos laut mit ihrem Akzent durch den Kinosaal. „Raus!“ Ein Mann erhebt sich daraufhin und geht gebeugt durch die Stuhlreihen entlang hinaus.

Die hat ja eine Stimme!

Die lässt keinen Zweifel daran, dass man ihr besser nicht widerspricht!

Der kam vielleicht zu ihr angekrochen! grins

Ein wenig macht sie mir ja auch Angst … oder? … nein, ich habe eine Höllenangst vor ihr!

Ängstlich schaue ich auf meinen immer noch harten Schwanz. Dann wieder zur Szene im Film. Die Alte lutscht plötzlich gierig mehrere große Schwänze.

Lutsch auch meinen!

Am liebsten würde ich sofort wieder wichsen bei diesem Anblick, bin aber total eingeschüchtert von der Kassiererin und traue mich nicht mehr.

Erst als die Lage wieder sicher scheint, mache ich weiter, behalte aber die Tür im Auge. Dann endlich kommt die Erleichterung noch bevor der Film seinen Höhepunkt erreicht hat. Schnell hole ich Taschentücher heraus, lasse mein Sperma hineinfließen und stecke sie in meine Jacke. Ich bleibe jetzt entspannt noch etwas sitzen. Der Höhepunkt des Films ist dann ein ziemlich heftiger Gruppenfick. Jeder macht es mit jedem. Es interessiert mich aber nicht mehr wirklich. Die Alte im Film fand ich dann doch besser. Komisch, obwohl es ja mehrere zuckersüße junge Häschen gab. Recht zufrieden verlasse ich den Kinosaal.

„Tschüss“, grüßt mich draußen jemand.

Erstaunt schaue ich die schwarzhaarige alte Kassiererin an. Grinst sie? Ganz vage scheint sie zu lächeln. Vor lauter Staunen vergesse ich zurück zu grüßen, grinse nur bisschen verkniffen zurück und verschwinde.

Die Erfahrung im Kino war nicht schlecht und ich will unbedingt wieder hin. Es ist nur etwas teuer und richtiger Sex natürlich auch nicht. Da habe ich schon andere Vorstellungen, jetzt, wo ich schon mal 18 geworden bin. Also stelle ich weitere Überlegungen an.

Wie komme ich zum Ficken?

Wie komme ich zu einer Freundin?

Was muss man tun?

In die Disko?

So viel ich auch mein Hirn anstrenge, mir fällt nichts Zweckmäßiges ein. Nur eine Lösung habe ich noch. Wenn ich diese aber wähle, darf das ab-so-lut niemals jemand auch nur ansatzweise erahnen können. Mir bleibt aber nichts anderes übrig, da ich unbedingt eine Frau ficken möchte. Unbedingt! Eine richtige echte Frau mit Beinen und so!

Ich muss in den Puff!

Da ich vor einem Monat eine Ausbildung im öffentlichen Dienst in einem Büro angefangen habe, besitze ich jetzt auch ein wenig Geld. Im ersten Lehrjahr ist die Bezahlung allerdings durchaus mager. Ich bin aber fest entschlossen, was ich mit meinem ersten Gehalt tun werde.

An einem weiteren Abend mache ich mich auf den Weg. Wenig später bin ich an meinem Zielort angekommen. Es ist eine Straße. Eine Einbahnstraße. Die hiesige Puffstraße. Bevor ich sie betrete, schaue ich mich immer wieder um. Ich will sicher sein, dass mich niemand, der mich kennt, dabei sieht.

Als ich es bin, laufe ich los und komme an einer großen Fensterscheibe vorbei, hinter der eine maßlos aufgetakelte Frau sitzt. Als sie mich sieht, springt sie vom Stuhl und ruft mich. Ich bin allerdings schon weiter.

„Hey, komm zurück, Süßer!“

Ne, danke!

Konnte ja nicht ahnen, dass die Erstbeste bereits was von mir will!

Außerdem hat die mich eher erschreckt, als angemacht. Sah auch nicht gut aus!

Zu meinem Erstaunen geschieht das gleiche Spiel an allen Schaufenstern, hinter denen ein Hure sitzt oder wartet. Alle sprechen mich an.

Vorsicht, Alex! Die wollen nur dein Geld! Sei also kein Idiot!

Jede Hure will mich zu sich zitieren. Ich schüttele aber nur meinen Kopf und lächele verhalten.

Die sind alle nicht mein Geschmack!

An der siebten oder achten Scheibe springt eine hübsche junge Frau aus einem Stuhl hoch und zum Fenster. Sie ist halbnackt, mit Strapsen und einem großen Handtuch über den Schultern. Diesmal lasse ich mich locken. Die sieht gut aus.

„Na du, ganz allein heute Nacht?“ spricht sie mich mit einer lächerlich komischen Stimme an, als wäre ich noch ein kleines Kind.

„Äh, ja.“

„Möchtest du mir nicht ein wenig Gesellschaft leisten. Du darfst meinen geilen Arsch anfassen.“

Schlucken.

„Ähm, kann ich auch …“ Ich zögere.

„Na, was denn, mein Süßer?“, fragt sie, als wenn sie viel älter wäre. Dabei wird sie kaum die Dreißig erreicht haben. Ich bin volljährig, du Tussi!

„Schlafen sie auch mit …“ Ich bin nervös.

„Du willst eine Nummer schieben!“ stellt sie fest. „Sicher, Süßer, komm einfach rein durch die Tür da vorne. Ich mache dir auf.“

„Wie teuer ist das denn?“

„So viel du willst, Schatzilein“, verspricht sie.

Nervös nehme ich das Angebot an. Sie lässt mich ins Haus und führt mich in ein rosarotes Zimmer, in dem nur ein Bett, ein Waschbecken und ein kleines Schränkchen stehen. Aufreizend bewegt sie sich dabei mit ihren Höschen und den Strapsen.

„Okay“, sagt sie breit lächelnd. „Was möchtest du alles? Eine wundervolle Handmassage, Viertelstunde, 25 Mark. Blasen, 50. Eine Nummer, 75.“

Nur eine Viertelstunde!? Klingt sehr kurz!

Ich stimme unsicher zu und nehme die Nummer. Sie lässt sich sofort auszahlen, 75 Mark, und kramt dann aus dem kleinen Schränkchen ein Kondom. Ich schaue sofort auf meine Uhr. Läuft die Zeit schon?

Sie weist mit einer Hand zum Bett. „Mach es dir bequem, du kleiner Süßer.“

Ich entkleide mich und komme mir ein wenig blöde dabei vor. Mit meinem schönen schlanken Körper und dem Aussehen müsste ich doch eigentlich keine käufliche Liebe in Anspruch nehmen müssen. Und doch tue ich es, weil ich einfach keine andere Möglichkeit weiß, endlich einmal zu vögeln. Vorsichtshalber habe ich sogar fast mein gesamtes erstes Gehalt eingesteckt. 300 Mark habe ich bei mir.

„Leg dich hin“, sagt die Hure. „Ich bin übrigens Chantal und wie heißt du?“

„Alexander“, antworte ich knapp.

„So, mein lieber Alexander“, sagt sie mit rauchiger Stimme. Es soll wohl erotisch wirken. „Dann entspann dich mal.“ Sie entkleidet nur mein Unterleib und streift mir den Präser über den noch weichen Schwanz. Im Liegen glotze ich auf ihre Beine. Geschäftsmäßig beginnt sie mit einer Hand meinen Penis zu rubbeln. Sie fährt dabei relativ lustlos rauf und runter. „Na, gefällt dir das?“

Könnte besser sein!

Es gefällt mir trotzdem. Trotz allem. Ich beobachte sie, während die Hure selbst ihr Werk beschaut. Ihre Hand arbeitet immer noch, obwohl mein Schwanz bereits hart ist.

Wann wird denn nun gefickt? Ich will endlich mal! Das kostet doch Zeit!

Nach einer gefühlten Unendlichkeit erbarmt sie sich und ich erstarre. Gleich werde ich bestimmt ficken! Sie steigt auf mich drauf und hält meinen Schwanz an ihre leicht behaarte Möse. Langsam führt sie ihn ein und beginnt sofort zu reiten, scheinbar darauf bedacht, dass ich nicht vollständig in sie eindringe.

Ich ficke.

Endlich!

Ganz vorsichtig wage ich es mit meinen Händen ihre Knie zu berühren. Ansonsten bleibe ich starr liegen und warte auf den ersehnten Orgasmus. Lange wird es nicht mehr dauern. Zwar habe ich mir mein erstes Mal bestimmt anders vorgestellt, aber Hauptsache ich komme. Jedenfalls bin ich keine Jungfrau mehr. Mit 18 wurde es aber auch Zeit!

Jetzt kommt´s mir! Gleich!

Chantal stoppt plötzlich ihren Ritt. „Deine Zeit ist um“, sagt sie nur.

„Oh, bitte noch einen kurzen Moment? Ich bin gleich so weit“, versuche ich sie umzustimmen.

„Das kostet extra, Junge“, sagt sie trocken und steigt von mir runter.

So ein Beschiss! Wieso hat sie so lange mit der Hand herumgemacht?

„Hast du noch Geld?“ will sie wissen und guckt mich an.

„Hm, ja.“

„Lass mal sehen.“

Ich gehe zu meinen Klamotten und krame mein Portemonnaie hervor. 225 Mark habe ich noch. Ich wusste ja nicht, wie teuer das alles wird und dachte, ich sorge lieber vor. Es sollte ja auch etwas Besonderes sein. Wirklich daran gedacht, so viel Geld auszugeben, habe ich aber nun wahrlich nicht.

„Was hast du noch?“ fragt Chantal wieder.

„Kannst du wechseln?“ frage ich zögerlich.

„Lass doch mal sehen, Schatzi“, spricht sie wieder albern erotisch. Sie guckt in mein Portemonnaie und nimmt die Geldscheine raus. Ich gucke etwas verstört, schweige aber. „Dafür kannst du noch richtig lange weitermachen. Bis du kommst. Du bekommst dafür zwei Stunden, weil du es bist.“

Hey, mein Geld!

Leider wage ich nicht zu widersprechen. Sie hält aber Wort und das Ficken geht weiter. Ich will zwar noch, muss aber nebenbei die ganze Zeit an mein Geld denken. Chantal reitet wieder und diesmal geht es richtig schnell. Nach gefühlten zwei Minuten komme ich bereits. Ich war wohl schon zu weit.

Der Orgasmus ist gut, eigentlich ist das ja immer so, nur was ist mit meinem Geld!? Bekomme ich jetzt etwas zurück?

„Na, das ging ja jetzt schnell. Hat dir wohl gefallen, Schatzilein“, sagt meine Hure, steigt aus dem Bett und macht sich an einem Waschbecken frisch, wäscht sich ihr Geschlechtsteil. Bevor ich etwas sagen kann, fährt sie fort: „Du hast heute noch zwei Stunden. Kannst mich jederzeit wieder besuchen kommen. Bist süß!“ Sie grinst gekünstelt.

Ziemlich nachdenklich verlasse ich wieder die Puffstraße.

Das war ja der totale Reinfall!

Ich muss nachher noch mal hingehen und meine Kosten wieder reinficken! Jawohl!

Zu der gehe ich danach jedenfalls nie wieder!

Lieber ins Pornokino! Ist billiger und mit der Hand ist auch nicht viel schlechter als mit der!

Letztendlich gehe ich nur nach Hause.

Nächstes Wochenende stehe ich wieder im Bahnhof. Wieder habe ich Bammel vor dem Hinaufgehen zum Kino. Ich überwinde mich diesmal aber eher und erreiche zügig den Tresen mit der dunkelhaarigen alten Kinofrau. Sie mustert mich und fragt abermals biestig nach meinem Personalausweis.

„Ich war doch schon mal hier“, sage ich verdutzt.

„Ausweis“, schnauzt sie nur mit einer rauchigen Stimme, die sich im Gegensatz zur meiner Hure aber echt und nicht gespielt anhört. Vielleicht säuft die Alte ja!

Ich befolge lieber ihre Anweisung und schlüpfe danach ins dunkle Kino. Wieder suche ich mir einen Platz weit hinten. Der Film läuft schon und die Handlung ist annähernd die gleiche wie bei dem anderen Film. Schnell setze ich mich und glotze große Titten und dicke Schwänze auf der Leinwand an. Verstohlen schaue ich mich um. Niemand in meiner Nähe! Gut! Ich hole meine Genitalien hervor. Freudig spiele ich an ihnen. Wenig später habe ich einen Steifen.

Ich wichse.

Macht Spaß!

Der Film scheint schon fast zu Ende zu sein, denn es entsteht wieder ein Massengerammel. Fasziniert schaue ich, wie Schwänze durch Muschis stoßen und von gierigen Weibermündern gelutscht werden.

Ja, lutscht ihm die Eier, du kleine Sau!

Ich reibe.

Hat die dicke Titten!

Mit beiden Händen spiele ich aufgegeilt an mir herum. Plötzlich geht ein Lichtstrahl an. Abermals trifft er mich und erwischt mich in Flagranti. Erschrocken verharre ich und schaue schnell in meinen Schritt. Reflexartig habe ich versucht meinen kleinen Freund und seine zwei runden Kumpane zu verdecken. Ein bisschen sieht man ihn aber noch. Ich schiele zur Lichtquelle der Taschenlampe.

Das muss wieder die Alte sein!

Hat sie gesehen, was ich tue?

Hat sie das nicht schon letztes mal?

Das Licht verschwindet nicht. Ich würde so gerne weitermachen und gucke wieder zur Leinwand. Es wird gevögelt, was das Zeug hält.

Wie gerne würde weitermachen!

Hau ab, du alte Krähe!

Ich ärgere mich.

Hat die nichts anderes zu tun als Kunden zu vergrätzen?

Vielleicht wartet sie aber nur, bis ich wieder anfange?

Vielleicht will sie zusehen?

Ich bin mir absolut nicht sicher. Bloß kein Risiko eingehen! Die Alte macht mir viel zu viel Angst mit ihrer resoluten, biestigen Art.

Letztes Mal hat es sie nicht gestört!

Die wartet doch!

Ich glaube, ich mache es!

Oh, ist das aufregend!

Nicht sexuell gesehen!

Oder doch?

Ich nehme zeitlupenhaft meine Hände vom Penis weg. Er steht noch fast. Tief schlucke ich und beginne langsam meine sich erhärtende Stange zu streicheln. Das Licht scheint genau auf mein erregtes Geschlechtsteil.

Gleich schreit sie mich an und wirft mich raus, wie bei dem anderen Mann! Ich bin mir sicher!

Jetzt habe ich aber schon mal angefangen!

Oder stört es sie doch nicht? Ansonsten hätte sie mich doch schon beim ersten Mal rausschmeißen müssen!

Sie tut nichts. Das Licht scheint wie ein Spot auf meinen Schritt mit den entblößten Genitalien. Ich kraule sanft meine Eier und rutsche ein Stück mit dem Arsch auf meinem Sitz nach vorne. Mit meinen jungen Arschbacken drücke ich meinen Schwanz weiter aus der Hose raus. Vorsichtig atmend wichse ich weiter. Groß und dick ragt mein Penis aus dem Hosenstall.

Die Alte muss das einfach sehen!

Und sie tut nichts!

Vielleicht war der andere Mann einfach hässlicher oder älter?

Vielleicht findet sie mich hübsch und guckt mich gerne an?

Bin mir nicht sicher!

Ich wichse. Meine linke Hand gleitet lustvoll über meine Eichel.

Ja, so ist das gut! So macht das …

„HEY, DU“, erschallt plötzlich maßlos laut die rauchige Stimme der Kinofrau. „Aufhören und herkommen!“ bellt sie mit starkem Akzent.

Ich erstarre und ziehe meine Schultern zusammen. Wen hat sie denn da im Dunkeln erwischt?

„Hörst du schwer?“ schreit sie beinah.

Ich gucke zaghaft und mit zugekniffenen Augen gegen die Lichtquelle.

„Ja, dich ich meine! Du schwer von Begriff?“ Sie wackelt mit dem Strahler und deutet mir an, dass sie mich meint.

Oh, Gott! Jetzt gibt es Ärger!

Die meint mich!

Aber wieso das denn?

Ich packe schnell ein und gehe gebeugt durch die Stuhlreihen zur Kinofrau hin.

Ist das peinlich!

Wieso hat die so lange gewartet?

War sie sich nicht sicher?

Scheiße! Das gibt Ärger!

Sie wartet am Ende der Stuhlreihe auf mich. Als ich sie erreiche, dreht sie sich um und geht mir voran nach draußen. Ich schleiche hinterher. Draußen dreht sie sich wieder zu mir. Die einen Kopf kleinere Frau packt mein Handgelenk und zieht mich hinter den Tresen, wo doch eigentlich nur sie stehen darf. Ich sehe sofort, dass unter der Tresenplatte viel Freiraum ist. Nur ein Hocker mit kleinen Rollen steht dort und ein kleiner Fernseher, auf dem der Pornofilm in Kleinformat abläuft.

„Was war das?“ schnauzt sie mich an.

„Was denn?“ stell ich mich dumm.

„Was du getan?“ blafft sie weiter und guckt dabei ziemlich grimmig.

Ich schaue zu Boden und zucke die Schultern. Ihre Art macht mich sehr unsicher und ich traue mich nicht zu lügen. Also schweige ich.

„Ha! Du hast Spaß? Hä?“ Ihre Stimme ist scheußlich.

Betreten schaue ich weiterhin zu Boden und schweige.

„Weißt du, das strafbar? Du Strafe! Du wichsen Kino bis oben voll! Weißt du, sehr teuer! Du zahlen! Alles! “

„Ich habe nicht …“ beginne ich mich zaghaft zu verteidigen.

„Du ganz ruhig!“ bellt sie sofort. „Besten, ich rufen Polizei. Sofort! Du alles bezahlen!“ Sie wedelt mit ihren Armen.

Scheiße! Nur das nicht! Ich habe gerade fast mein ganzes Monatsgehalt für diese blöde Hure verplempert. Wenn ich jetzt zu dem Ärger mit der Polizei bekomme … was wird dann mit meiner Arbeitsstelle?

„Glaubst du, du so schön?“ fährt sie mich weiter an. „Glaubst du jeder will sehen dich? Hä?“

„Ähm … bitte, bitte rufen sie keine Polizei“, wimmere ich. „Ich mache das auch nie wieder.“

„Du kannst sofort Hausverbot“, zetert sie und dann wieder: „Du glaubst, du so schön?“

„Nein“, sage ich verlegen, weiß aber nicht weiter.

„Männer denken, wenn Schwanz dick, dann alles gut.“ Sie fixiert mich, wie ich wie ein Häufchen Elend vor ihr stehe. Meine Schultern hängen. „Du besonders schlimm“, sagt sie und zeigt mit dem Zeigefinger auf mich. „Du nix dick. Ich sicher. Oder du nicht?“

Ich wage es nicht, sie anzuschauen.

„Oder?“ fragt sie noch mal.

„Ich weiß nicht“, flüstere ich fast.

„Zeigen! Los, los, los“, fordert sie barsch und winkt mit der rechten Hand.

Was?

Ich gucke jetzt doch wieder auf, schaue unsicher und fragend in ihr herrisches Gesicht.

„Zeigen! Los, machen!“ fordert sie abermals. „Du glaubst, du dick? Zeigst du!“

„Wie jetzt?“ frage ich und bin mir absolut nicht sicher, was sie eigentlich will.

„Okay, ich Polizei“, sagt sie plötzlich und greift zum Telefon.

„Halt, halt, halt“, rufe ich sehr schnell und halte beide Arme nach vorne, als wenn das die Alte abhalten würde. „Bitte.“

„Was noch?“ stellt sie sich dumm, nimmt aber ihre Hand vom Hörer.

„Äh …“

„Äh, äh, äh“, äfft sie mich nach. „Du machen oder lassen und ich Polizei.“

„Äh, ähm, was genau … was soll ich denn …“

„Du mich verarg … argsen … gschen?“ schimpft sie und macht den Eindruck, als wenn jeden Moment Rauchwolken aus ihren Ohren steigen würden.

„Nein, will ich nicht. Ich will sie nicht verarschen. Nur keine Polizei bitte“, flehe ich hilflos.

Sie zieht mich weiter hinter den hohen Tresen, ganz nah an ihn heran, so dass mein Unterleib von der anderen Seite nicht mehr sichtbar ist. „Ihr alle denkt, ihr so sexy“, meckert sie jetzt verhalten weiter und packt mir an den Hosenstall.

Oh, Gott! Was macht sie denn da?

„Ähm.“

„Du ruhig“, fährt sie mich wieder an und schaut mir böse in die Augen. Sie öffnet meinen Gürtel, den Hosenknopf und zieht mit Daumen und Zeigefinger an meinem Reißverschluss. Meine Hose öffnet sich und die Alte beobachtet alles ganz genau. Mit ihren alten Händen nestelt sie meinen Penis hervor.

Ach du Scheiße! Das darf sie doch aber auch nicht!

Sie kramt noch meine Hoden hervor und wiegt meine Genitalien schwer in ihrer rechten Hand. „Nix groß“, sagt sie verachtend. „Nix gut.“ Sie zieht ihre Mundwinkel nach unten und schüttelt abfällig ihren Kopf. „Du Polizei!“

„Nein, bitte“, sage ich ängstlich.

Sie guckt mich mit ihren heruntergezogenen Mundwinkeln an, während sie meinen Schwanz nicht loslässt. Plötzlich geht die Kinotür auf. Sie erstarrt genauso sehr wie ich. Der herauskommende Mann achtet aber keinen Augenblick auf uns. Als er verschwindet, wendet sich die Alte wieder mir zu.

„Du wichsen?“ Ihre Finger schließen sich bei ihren Worten fest um meinen Penis. „Du wollen gucken … andere Leute?“ Sie fixiert mich mit dunklen bösen Augen. „Du hinlegen!“ zischt sie.

„Wie?“ stammele ich und weiß nicht, was sie will.

„Du wollen ich dich gucken? Du machen!“ Sie zieht den Rollhocker unter dem Tresen hervor. „Legen“, sagt sie und deutet auf den Hocker.

Ich stelle mich zögerlich davor.

Sie hebt schnell ihre linke Hand. „Hose“, sagt sie und ihre Stimme klingt dabei nicht mehr so hart. Eher bisschen zittrig. Die Alte zerrt mir Jeans und Slip vom Arsch und lässt sie zu meinem Knöcheln runter gleiten. „Legen“, wiederholt sie sich.

„Wie denn?“ frage ich weiterhin hilflos.

Sie drückt gegen meinen Rücken und ich beuge mich mit dem Bauch auf die Sitzfläche des Hockers. Sie drückt gegen meinen harten jungen Arsch und dirigiert mich weiter über die Stuhlfläche, bis ich mittig mit meiner Blase auf der Sitzfläche liege. Meine Genitalien liegen ebenfalls zur Hälfte auf dem Stuhl, so dass Sack und Penis nicht runterfallen, sondern nach hinten wegragen. Meinen Oberkörper kann ich so auch nicht lange aufrecht halten und senke ihn herab. Mit ausgestreckten Armen versuche ich mich etwas auf dem Boden abzustützen. Sie schiebt mich wieder unter ihren Tresen und plötzlich ist ihre Hand wieder da. Von hinten greift sie mir zwischen die Beine und fingert an Schwanz und Hoden herum. Ich höre sie schwer atmen.

Oh, Gott! Was mache ich hier nur? Scheiße!

Ich wage nicht, mich zu wehren. Meine Angst vor noch mehr Ärger, vor allem mit der Polizei, ist zu groß.

Meine Hoden sind nach hinten durchgedrückt. Durch meine unbequeme Lage und durch meinen Penis dehnen sie meinen Sack prall und fest aus. Etwas berührt ihn. Fingerkuppen der Alten betatschen meine Hoden, stoßen dabei auch immer wieder gegen meinen dicken Penis. Ich höre Gekritzel auf Papier.

Die Alte spielt einfach an mir rum, während sie weiterarbeitet!

Das darf doch aber auch nicht sein!

Schritte.

„Du ruhig“, zischt sie, als auch schon eine männliche Stimme ertönt. Die Alte verkauft eine Eintrittskarte, als wenn nichts wäre.

Hilfe!

Sie macht weiter, packt sehr fest meinen Penis samt Eichel, knetet ihn in ihrer zu kleinen Hand und mein Kopf hängt runter. Langsam läuft mir ziemlich viel Blut in die Birne. Ich richte ihn so weit es geht etwas auf und blicke mit quer gehaltenem Kopf auf den kleinen Fernseher. Der Film fängt wieder von vorne an. Ficken. Neugierig schaue ich trotz meiner Lage hin, während mir die Alte mittlerweile abwechselnd mit beiden Händen am Geschlechtsteil rumspielt.

Was soll ich auch tun? Ich kann nur warten bis sie fertig ist und ich endlich verschwinden kann. Hoffentlich bald!

Der Pornodarsteller steckt gerade seinen großen Schwengel in den jungen Arsch eines Mädchens. Er fickt gekonnt und versuche zu lernen. Dann zieht er ihn raus und das Mädchen dreht sich um. Sie nimmt seinen Schwanz in den Mund.

Ich bin baff! Der war doch gerade in ihrem Arsch! Das ist doch ekelhaft!

Aber geil!

Ich spüre, wie die Hand der Alten plötzlich über meine Eichel flutscht. Bei mir läuft Vorfreude aus.

„Das gut?“ höre ich sie plötzlich reden.

Mein Penis wird durch den tollen Fick des Mannes mit dem Mädchen wieder richtig hart. Die Alte wichst jetzt schneller meine angefeuchtete Stange. Sie spürt, dass mein Schwanz wieder steinhart ist.

„Das gut?“ fragt sie wieder und klatscht mit ihrer kleinen Hand auf meinen nackten Po.

„Ja“, antworte ich stöhnend vor Anstrengung durch meine beschissene Lage.

„Ah, du jung, du das brauchen“, gibt sie sich weise und lässt ihre Hand neugierig zwischen meinen jungen Arschbacken rumsuchen. Sie reibt zwischen meinen warmen festen Gesäßbäckchen ziemlich fest über meinen Schließmuskel, was ich allerdings als unangenehm empfinge.

Plötzlich bewege ich mich. Die Kinofrau schiebt mich samt Rollhocker wieder leicht unter dem Tresen hervor, so dass sie einen guten Blick auf meinen Knackarsch und meine jungen Genitalien hat.

„Das gut für dich“, sagt sie brünstig und schwer atmend, greift mir dabei noch fester mit der linken Hand zwischen die Arschbacken und wichst mich sehr fest mit ihrer rechten. „Das gut“, wiederholt sie sich und ich kann ihren Blick auf meine entblößte Kehrseite förmlich spüren.

Ich muss meinen Kopf wieder absenken, was ihm nicht gut tut. Ich kann ihn aber nicht mehr halten und muss so die Prozedur der Alten hilflos über mich ergehen lassen. Schlapp lasse ich meinen Oberkörper hängen und konzentriere mich unfreiwillig auf die Berührungen der Alten. Ihre rechte Hand hält meine Stange fest umschlossen und wichst mich so hart, da ihre kleine Hand viel zu fest gegen meinen zu prallen Hodensack stößt. Sie drückt sie so fest, dass sich meine Augen bei jedem Stoß beinah verdrehen wegen diesem zu unangenehmen Gefühl. Hoden quetschen ist nicht lustig. Auch nicht fast quetschen. Beim Zurückfahren reibt sie ziemlich stark meine Eichel. Ich bin hilflos.

Sie fummelt und ich lasse sie. Ich weiß mir nicht anders zu helfen. Auch als ich fühle, wie sie mir mit Zeigefinger und Daumen der linken Hand meine Pobäckchen auseinander drückt, um auf meinen Schließmuskel schauen zu können. Das alles, während sie mich wichst. Dann plötzlich kneife ich vor Scham meine Augen zusammen und muss spüren, wie sich ein Finger von ihr in meine Kehrseite bohrt.

Oh, Gott, nicht auch noch das!

„Jaaaa“, stöhnt sie mit ihrem grässlichen Akzent und fickt mich jetzt zusätzlich. Ein Scheißgefühl!

„Jaaaa, das gut für dich“, japst sie jetzt beinah und ihre Atmung wird zu einem dauerhaftem Stöhnen. „Das guuuhut …“

Sie fickt und wichst mich stakkatoartig und ich kneife fest meine Augen zusammen.

Plötzlich geschieht alles ganz schnell. Sie zieht sie ihren Finger aus meinem kleinen Arsch, hört auf zu wichsen, packt mich am Kragen und richtet mich auf, stellt mich zumindest auf meine Knie. Endlich, Erlösung, meine Birne, denke ich noch, als ich auch schon sehe, wie sie hektisch versucht ihren recht eng anliegenden schwarzen biederen Rock anzuheben. Sie schiebt ihn sehr hibbelig und nervös wirkend nach oben. Mein Blick fällt auf ihren erscheinenden Schlüpfer. Sie zieht ihn im Schritt zur Seite und entblößt eine behaarte reife sehr nasse Möse. Ich weiß gar nicht, wie mir geschieht, als sie ruckartig meinen Kopf zwischen ihre Beine drückt. Ich will gerade reagieren, mich endlich zögerlich wehren, als meine Nase auch schon ihre nasse Scheide berührt. Sie verschwindet zwischen ihren stark durchbluteten Schamlippen, drückt sich tief hinein und ich muss meinen Mund weit aufmachen, um noch Luft zwischen den feuchten weiblichen Beinen zu bekommen. Ich höre sie laut und schwer atmen, stöhnen. Ich weiß wirklich nicht, wie mir geschieht. Sie reibt sehr schnell ihr nasses Geschlechtsteil über mein Gesicht. Stöhnen. Mit beiden Händen packt sie meine Haare, hält meinen Kopf sehr fest und wichst sich mit ihm zum Höhepunkt. Sie stöhnt zitternd und ihre Beine vibrieren. Ihre Arschbacken wackeln und eine Menge Flüssiges läuft mir übers Gesicht. Es kommt mir vor, als wenn sie pinkelt. Dann lässt sie mich los.

Ich zucke und lasse mich schnell gegen die Innenseite des Tresens zurückfallen. Entsetzt schaue ich auf ihre sehr weit geöffneten Schamlippen. Sie nestelt ihren Slip wieder da drüber und ruckt ihren Rock zurecht.

„Du dich anziehen“, sagt sie trocken und guckt mir in die Augen. Ich sitze mit dem Hintern unter ihrem Tresen und traue mich kaum vor. „Anziehen“, bellt sie böse und sofort reagiere ich erschrocken. Schnell kleide ich mich am Boden an und stehe erst dann auf. Mit herabhängenden Schultern und gesenktem Kopf bleibe ich vor der Kinofrau stehen. Sie kramt etwas hervor und wischt dann plötzlich mit einem Taschentuch über meinem Gesicht. Sie macht das unerwarteter Weise richtig fürsorglich. Dann packt sie mich mit beiden Händen an den Schultern und guckt mir von unten ins Gesicht. Sie versucht es jedenfalls, da ich ihren Blick meide. Sie schüttelt mich heftig, so dass ich doch zu ihr linse.

„Na, du schon Mann?“ fragt sie.

Ich zucke ganz leicht meine Schultern.

Mit festem Griff packt sie mir zwischen die Beine und sagt abfällig: „Du noch wie Kind. Nix Mann. Du noch viel üben.“ Sie guckt mich wieder an. Ich linse zögernd. „Das gut für dich“, sagt sie wieder, knetet fest meine Genitalien, beobachtet währenddessen ihre arbeitende Hand und lässt mich dann los. „Gut für dich“, wiederholt sie sich mir dabei zunickend und gibt mir einen Klaps auf den Arsch. Ich bewege mich mit kleinen schnellen Schritten um den Tisch herum, bleibe stehen und schaue sie ängstlich an.

Sie macht mit ausdruckslosem Gesicht eine Geste mit der rechten Hand, dass ich gehen kann.

Ruft sie denn jetzt die Polizei? Ich warte noch.

Sie bemerkt es und guckt wieder ärgerlich. „Ksss! Du gehen. Los.“

Verstört gehe ich langsam die Stufen hinab.

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Diese BDSM Geschichte wurde von EirischYB veröffentlicht.

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