LEONIE UND DER KEUSCHHEITSGÜRTEL

Meine Beziehung mit Leonie und ihrem Keuschheitsgürtel.

3.5
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Veröffentlicht am 15. August 2022

Seit ein paar Wochen habe ich eine Freundin, ihr Name ist Leonie (kurz: Leo). Sie ist 18 Jahre alt und ein extrem fesches Mädchen. Sie trägt gerne VANS, Adidas NMDs und Nike AirForce Ones.

An einem Sonntag hatten Leonie und ich Sex. Es war sehr schön. Nach dem Verkehr unterhielten wir uns über meine sexuellen Wünsche. Leo wollte unbedingt wissen, welche Fetische ich habe. Also erklärte ich ihr, dass ich auf Keuschheit stehe. Sie fragte, was das sei und ich antwortete, dass es sich um Geräte handle, die man Männern und Frauen umschnallen kann, damit sie keinen Sex haben können. Leo wollte mehr wissen. Ich erklärte, dass es für Frauen Gürtel gab, welche abschließbar sind und dazu führen, dass sie ihre Muschi nicht mehr berühren können. Dass es auch Peniskäfige für Männer gab, ließ ich aber aus. Leo fragte, wie so ein Gerät aussah. Daraufhin nahm ich unser Tablet und ging auf Aliexpress. Dort gab ich „female chastity belt“ ein. Voila, viele Resultate. Meine Freundin sah sich die Keuschheitsgürtel an und fragte, wie genau ich mir das vorstellen würde. Ich antwortete: „Also, wenn ich ehrlich bin, würde sie den Gürtel tragen und ich hätte uneingeschränkte Macht über ihr Sexualverhalten. Also ich bestimme, wann wir Sex haben, wann und ob sie zum Orgasmus kommen darf und wann sie masturbieren darf. Außerdem würde es mir die Sicherheit geben, dass sie mich nicht betrügt.“

Leo schaute mich kurz an und fragte, warum ich „sie“ sagte. Ich erwiderte, dass ich meine Aussage so allgemein wie möglich halten wollte. Leonie meinte, ich wäre der erste vernünftige, vertrauenswürdige Mann, mit dem sie zusammen war. Daraufhin küsste ich sie und berührte ihre Brüste.

„Kann ich sie sein?“, fragte Leonie. Ich war erstaunt. Wollte Leo wirklich von mir in einen Keuschheitsgürtel gesperrt werden. Daraufhin erklärte ich ihr, dass es sich nicht um ein Sexspiel handelt, sondern um eine Art des Lifestyles und der Beziehungsgestaltung. Leonie verstand. Sie sagte, dass sie sich mir gerne unterwerfen würde unter der Bedingung, dass ich immer auf ihr Wohl achten würde. Daraufhin nahm ich sie in den Arm und sagte, dass das immer meine oberste Priorität wäre. Meine hübsche Freundin nahm das Tablet und suchte einen Keuschheitsgürtel, der ihr gefiel. „Der da“, sagte sie. „Fabelhaft und er kostet nur €200“, erwiderte ich. Daraufhin holte ich ein Maßband, bat sie, sich auszuziehen und nahm die Maße ab. Wir bestellten den Keuschheitsgürtel und gaben Leonies Maße ein.

Einen Monat später kam das Gerät an. Das Paket war auf mich adressiert. Ich war früher als Leonie zuhause und öffnete das Paket. Ich wurde sofort steif und wollte mir einen runter holen. Jedoch wusste ich, dass Leo gleich nachhause kommen würde und ich begann damit den Keuschheitsgürtel zu waschen, zu prüfen, ob er gut verarbeitet war und ihn als vorzubereiten. Leonie kam nach etwa einer halben Stunde nachhause. Völlig erschöpft kam sie zur Türe herein. Ich nahm sie in den Arm, küsste sie und rollte einen Joint für meine Freundin.

Sie rauchte ihn an und wir redeten darüber, wie ihr Tag war.

Danach sagte ich ihr, dass ich gute Nachrichten hätte. Der Keuschheitsgürtel ist angekommen. Leonie riss die Augen auf und fragte, ob sie ein letztes Mal masturbieren dürfe. Ich verneinte dies und bat sie sich auszuziehen. Leo äußerte dann eine Bitte: „Marc, es wäre geil, wenn du mir den Gürtel gewaltsam umlegen würdest. Daraufhin ging ich in mein Zimmer, um etwas zu holen. Ich umarmte Leonie, nahm ihre Hände nach hinten und schon ring es. Ich hatte sie in Handschellen gelegt. Leonies Nippel begannen sich aufzustellen. Dann warf ich sie mit aller Gewalt auf das Bett und drückte sie runter. „Dir lege ich jetzt einen Keuschheitsgürtel an, ob du willst oder nicht“, sagte ich. Leonie versuchte sich zu wehren, was natürlich ohne Hände ziemlich schwierig war. Ich schlug sie ins Gesicht und sagte ihr, sie solle sich sofort benehmen. Sie war daraufhin ganz ruhig. (Kurze Randnotiz: Ich darf sie schlagen, das ist so vereinbart) Ich zog ihr ihre NMDs, ihre Hose und die Unterhose aus. Sie lag still am Bett. Ich ließ den Keuschheitsgürtel über ihre Füße sliden und zog ihn hoch in Richtung Hüfte. Sie versuchte erneut, sich zu wehren. Daraufhin stürzte ich mich auf sie. Hielt ihren Körper mit einer Hand fest und mit der anderen chockte ich sie. Sie wurde wieder ruhig. Also machte ich weiter. Der Keuschheitsgürtel war mittlerweile an der Hüfte angelangt. Ich legte die beiden Schlösser an und stellte den Gürtel ein. Dann sagte ich ihr: „fertig“ und bat sie die Beide so weit wie möglich auseinander zu strecken. Siehe da, der Schild, welche ihre Muschi blockieren sollte, war einen Zentimeter von ihrem Körper entfernt, genug um einen Finger oder Ähnliches reinzustecken. Also korrigierte ich das sofort. Ich fragte Leonie, wie es sich anfühlte. Sie setzte sich auf und sagte, es sei ungewohnt, aber sie würde sich daran anpassen.

Einige Tage vergingen und Leonie gewöhnte sich langsam an ihren Keuschheitsgürtel. Nach einer Woche erklärte ich ihr, dass es notwendig ist, den Gürtel aufzusperren, damit ich ihn reinigen konnte. Sie war damit einverstanden. „Aber, ich werde dich ans Bett fesseln“, sagte ich ihr, „Damit du nicht glauben kannst, du könntest jetzt ausbrechen oder masturbieren“. Leonie verstand und legte sich sogar selber die Fesseln an. Ich nahm ihr den Gürtel ab, ging ins Badezimmer und wusch ihn. Sehr viel Dreck oder Körperflüssigkeiten waren nicht drauf. Nach 10 Minuten ging ich wieder zu Leo ins Schlafzimmer uns legte ihr den Gürtel um. Ich entfesselte sie aber noch nicht. Zuerst küsste ich sie und schleckte ihren schönen Körper ab. Leo entspannte sich. Sie sagte, ich wäre der einzige Mann, von dem sie sich das machen lassen würde.

Ein paar Tage später sagte Leonie, sie hätte sich vollständig an den Gürtel gewöhnt. Sie hatte erkannt, welche Kleidung dazu passt, damit man ihn nicht sieht. Ich gratulierte ihr und freute mich darüber, dass sie so kooperativ zeigte. Leo wollte ein Geständnis ablegen: „Ich habe heimlich gewixxt. Du hast diesmal vergessen, diese 1-2cm unter meine Fut zu korrigieren. Ich habe mir den Finger reingesteckt und mich befriedigt. Aber ich bin nicht gekommen“. Sie war wirklich geknickt. Ich nahm sie in den Arm und sagte, dass ich sie jetzt bestraften müsste. Leo fragte wie. Daraufhin spielte ich den Ball zurück und fragte, wie sie bestraft werden wollte. „Am liebsten gar nicht“, sagte Leo. „Das steht nicht zur Option“, sagte ich, „Ich suche eine Strafe aus und du sagst, ob dir das passt“. Sie küsste mich und sagte, dass das sehr wertschätzend und rücksichtsvoll war. Ich schlug also vor: 20 Peitschenschläge gegen ihre Vagina, das lehnte sie ab. 30 Schläge gegen ihre Brust, auch das wollte sie nicht. Dann sagte ich, dass sie nun 40 Schläge auf den Arsch bekäme und zusätzlich ihre Schuhe und ihr BH auf das engste eingestellt werden würde, bis morgen Früh. Sie akzeptierte das. Also nahm ich ihre Schuhe nach oben und schnürte sie mit aller Kraft zu. „Aua“, sagte sie. „Das hast du davon, wenn du wixxt“, erwiderte ich. Ich befahl ihr, sich umzudrehen und stellte ihren BH auf die engste Stufe. Ich sagte ihr, dass sie später einen Sport-BH über ihren jetztigen Büstenhalten anziehen sollte. Nun wollte ich, dass sie sich über meine Schoß legt, damit ich ihr mit der Peitsche 40 Schläge auf den Hintern geben kann. Das war so geil!

Also begann ich zuerst ganz sanft und wurde dann immer stärker. Als sie vor Schmerz schrie, erhöhte ich die Intensität nicht weiter. Nach den 40 Schlägen, gab ich ihr noch einen ganz festen, welcher sie zum Weinen brachte. Ich setzte sie neben mich hin, nahm sie in den Arm. Ich tröstete sie und sagte ihr, dass ich stolz auf sie wäre. Leo sagte, dass es ihr auch gefallen hatte, es ihr aber sehr wehtat. Daraufhin erklärte ich ihr, dass sie selbst schuld ist, wenn sie masturbiert. Sie sagte, dass ich recht habe und sie das nie wieder ohne meine Erlaubnis machen würde. Wir vereinbarten, dass sie mir Fehlfunktionen des Keuschheitsgürtels sofort melden würde. Wenn sie das nicht täte, gäbe es eine Strafe. Ich fesselte sie ans Bett und wir besprachen, wie wir unsere Beziehung weiterführen wollten. Ich schlug vor, dass ich der Mann bin und ich das Sagen in unserer Beziehung haben sollte. Sie sollte natürlich ein Mitspracherecht haben, aber ich hätte immer das letzte Wort und die Entscheidungsmacht. Leonie sagte, dass das für sie ok ist, so lange ihre Bedürfnisse nicht vernachlässigt würden. Ich sagte, dass ihre Bedürfnisse, das Wichtigste für mich überhaupt sind, aber dafür, dass ich mich um sie kümmere, müsste sie mir die Macht geben, die ich will. Sie sagte, dass sie damit einverständen wäre und wollte mich küssen. Ich fragte, ob ich sie schlagen dürfe und sie sagte ja. Also schlug ich ihr mehrmals — aber sanft — ins Gesicht. Sie sagte dann stopp und ich hörte umgehend auf. „Danke Leo“, sagte ich, „Das war sehr angenehm“. Sie erwiderte, dass das kein Problem war und freute sich, dass ich sofort aufhörte, denn einige ihrer Ex-Freunde machten in der Situation weiter. Ich sagte, dass ich das niemals tun würde und es mir extrem wichtig ist, dass ich ihre Grenzen respektierte.

Als Leonie wieder einmal bei mir war, wollte ich Sex. Also sagte ich ihr das, sie legte sich ohne Worte aufs Bett und zog sich aus. Bevor sie das tat, holte sie ihre VANS Old Skool, zog sie an. Die nackte Leonie fesselte sich dann selber ans Bett. Ich nahm daraufhin eine 10%ige Benzocain-Creme und schmierte sie ihr auf den Kitzler. Sie fragte euphorisch, was das war. Ich erklärte ihr, dass es sich um eine Betäubungscreme handelte, welche verhindert, dass ihre Klitoris etwas beim Sex spürte. Leo war die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Nach 20 Minuten, welche wir für ein langes Vorspiel nutzten, ergriff ich ihren Kitzler und fragte, ob sie etwas spürte. Sie verneinte. Ich wusste also, dass die Creme schon wirkt. Ich warnte sie, dass wenn sie mich belügen würde, dass sie bestraft werden würde. Leo sagte aber, dass sie wirklich nichts spürte. Nachdem ich in sie eindrang und wir den Geschlechtsverkehr vollzogen, fragte ich, warum sie nicht stöhnte. „Ich spüre gar nichts, Marc“, erwiderte sie. Ich war zufrieden. Kurz bevor ich kam, zog ich meinen Penis heraus, entfernte das Kondom und wixxte ihr ins Gesicht. Der Großteil des Spermas landete in ihrem Mund. Als devote Frau schluckte sie natürlich alles runter. Ich leckte ihr Gesicht ab, um das restliche Sperma zu entfernen. „Marc, ich bin so horny wie zuvor“, sagte sie. „Das ist ja Sinn der Sache“, meinte ich. Ich knetete an ihren Brüsten herum und entfesselte sie anschließend. Wir legten uns aufs Sofa, kuschelten und sahen fern. Dann holte ich Handschellen und legte eine mir an und eine ihr. Daraufhin küssten wir einander leidenschaftlich.

An einem Freitag Abend rief mich meine hübsche Freundin um 03:00 Uhr in der Früh an. Sie meinte, sie habe auf der Party einen Jungen kennengelernt, der ihr so sympathisch war, dass sie mit ihm rumgeknuscht hatte und ihre Brüste berühren durfte. Sie war der Ansicht, dass wenn der Keuschheitsgürtel nicht da gewesen wäre, Schlimmeres hätte passieren können. Ich beruhigte sie und sagte, dass unsere Beziehung nicht darunter leiden wird, so lange ich sie dafür bestrafen kann. Ich stieg in mein Auto, um Leo abzuholen. Die ganze Heimfahrt weinte sie und wiederholte dauernd wie leid es ihr tat. Zuhause angekommen legten wir uns in mein Bett. Leonie schluchzte immer noch. Ich nahm ihre Hände und sagte, dass ich ihr verzeihe, morgen kommen aber mehrere gravierende Strafen, welche sie diesmal nicht ablehnen konnte. Sie war einverstanden und bedankte sich, dass ich als Freund so kulant war. Ich nahm die Schlüssel und entsperrte Leonies Keuschheitsgürtel. „Schau mal, wir werden jetzt Versöhnungssex haben und dann wird alles wieder gut“, sagte ich. Und so kam es, dass wir miteinander schliefen. Es war richtig romantisch und einfühlsam, aber trotzdem wilder Sex. Zum ersten Mal brachte ich Leonie zum Orgasmus, bei welchem sie mir hoch und heilig versprach, dass er nicht vorgetäuscht war.

Am nächsten Morgen trug Leonie selbstverständlich wieder ihren Keuschheitsgürtel. Sie war komplett verkatert, weil sie mein Anti-Kater-Rezept nicht befolgt hatte. Nach dem Frühstück, welches ich für uns vorbereitete, sagte ich, dass ich sie jetzt bestrafen werde. Leonie fragte, ob das sein müsse, während sie den Kater hat. Ich meinte, dass das ihre Schuld ist, denn sie hätte ja mein Anti-Kater-Rezept befolgen können. Zuerst sagte ich ihr, dass sie ab sofort einen Keuschheit-BH tragen werden wird. Sie fragte was das sei und ich antwortete, einen BH, den sie alleine — ohne Schlüssel — nicht abnehmen konnte. Sie war geknickt, akzeptierte aber trotzdem ihre Strafe. Dann sagte ich ihr, dass sie ihre Huaraches holen sollte (das sind Nike Schuhe, auf welche ich einen Fetisch habe). Ich nahm mehrere Drahtsiegel, fedelte sie in die Löcher der Schuhbänder und drehte an den Siegeln, ich stellte sie so fest ein, dass Leonie gerade keine Schmerzen hatte. „Die wirst du für mindestens 3 Tage tragen, auch nachts“, sagte ich zu Leonie. Als weitere Strafte durfte sie für eine Woche keinen BH tragen. Sie fragte, wie das mit der Schule und ihren Klassenkollegen aussehen würde. Ich erwiderte, dass das ihr Problem sei und sie maximal den Keuschheits-BH tragen dürfte.

Dann kam die gewaltsame Strafe an die Reihe. Ich befahl ihr, sich auf den Rücken zu drehen und schlug sie kräftig mit der Peitsche, sodass sie schrie. Nach 20 Schlägen war es vorbei, sie weinte vor Schmerz. Dann drehte ich sie um und schlug ihr auf die Brust. Ca 10x. Leonie schrie stopp und ich hörte sofort auf. Sie fragte, ob es jetzt genug der Bestrafung sei. Ich sagte noch nicht ganz und gab ihr ihr Handy, sie sollte es entsperren, weil ich in ihre Privatsphäre eindringen würde. Sie lächelte. Ich fragte warum und sie erklärte mir, dass das für sie bedeutet, dass ich mich um sie kümmere und sie sehr liebe. Nach einer halben Stunde, in der sie mir die Struktur ihres iPhones erklärte, gab ich es ihr zurück. Sie sagte, dass es ihr sehr weh getan hätte, sie aber verstand, dass ich wütend auf die war, dass sie mir fast fremdgegangen wäre. Ich sagte, dass das verziehen sei. Sie broch wieder in Tränen aus und freute sich, dass ich kein Beziehungsdrama daraus machte. Ich erwiderte, dass ich sie liebe und dass ich sehr stolz auf sie bin, wie sie die Keuschheits- und Bestrafungssituation handelte. Leonie fragte, ob wir wieder Sex haben wollten, sie sagte freiwillig, dass ich ihr gerne auch Benzocain auftragen könnte.

Ich erklärte ihr, dass ich gerne möchte, dass sie doch etwas spürte. Sie freute sich sehr und so schliefen wir miteinander. Danach gingen wir ins Schwimmbad, Leo trug wieder ihren Keuschheitsgürtel, welcher durch die Badehose sichtbar war. Sie sagte, dass viele Frauen in der Umkleide sie „schief ansahen“. In der Schwimmhalle trainierten wir das Kraulen und das Brustschwimmen. Einige Badegäste sahen Leonie komisch an. Eine ältere Dame kam tatsächlich zu ihr hin und frage — aber ganz höflich — was sie denn unter ihrem Badeanzug hätte. Leonie wurde rot im Gesicht und ich kam dazu. Ich erklärte, dass es sich um einen Keuschheitsgürtel handelte. Die ältere Frau war sogar entzückt. Sie dachte, Leonie wollte bis zu Ehe abstinent bleiben und segnete sie. Wir erwiderten, dass wir bereits Sex hatten. Die Frau fragte, wer die Schlüssel zu dem Gerät hätte, ich antwortete ich. Wieder war die alte Frau sehr entzückt. Sie sagte, dass es eine tolle Sache sei, wenn ich auf die Sexualität meiner Freundin aufpassen würde.

Nach der erfolgreichen Trainingseinheit verließen wir das Bad und gingen nachhause. Leonie sagte, dass es ihr sehr unangenehm war, mit dem Gürtel ins Bad zu gehen. Ich erklärte ihr, dass ich sehr stolz auf sie bin, dass sie sich getraut hat, mit diesem Sex-Artikel ins Bad zu gehen. Zuhause angekommen sagte ich, dass ich eine Überraschung für sie hatte. Sie war gespannt. Ich verband ihr die Augen, bat sie aufzustehen und legte ihr den Keuschheits-BH um. Als ich ihr die Augenbinde abnahm, wusste sie schon, was das neue Kleidungsstück war: Ein Keuschheits-BH. Sie sagte, dass es sie sehr glücklich mache, wie sehr ich sie einschränken würde. Sie meinte, dass sie das sehr geil machen würde. Ich erwiderte, dass ich sie lieb und von ihr verlange, dass sie jederzeit einen Sport-BH tragen müsste, außer ich nehme den Keuschheits-BH runter. Dann legte ich meine Freundin aufs Bett und gab ihr ein anderes Geschenk: Eine Vibrationspistole. Ich schaltete sie ein und hielt sie gegen Leos Vaginal-Schild. Leo stöhnte leicht, sagte aber, dass sie nicht viel spüre. Ich sagte ihr, dass ich ihr das Gerät schenken würde und sie es jederzeit an ihrem Keuschheitsgürtel verwenden dürfte. Sie bedankte sich dafür und konnte ihr Glück nicht fassen. Sie dachte, dass sie sich damit befriedigen könnte. Ich schrieb ihr aber vor, dass sie damit nicht zum Orgasmus kommen dürfte. Wenn doch, müsste sie mir das sagen und es würde eine milde Strafe geben. Leonie willigte ein. Was sie nicht wusste, ist, dass sie mit dem Gerät gar nicht zum Höhepunkt kommen konnte, sondern nur noch mehr frustriert werden würde.

Leo entschuldigte sich und kam im Calvin Klein-BH wieder. Sie setzte sich wieder neben mich und ich stieß sie um, legte sie auf das Bette und begann an ihrem Shield zu lecken. Auch obwohl keiner von uns etwas spürte wurde ich mega geil. Sie bot mir an, einen zu blasen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.

Ich genoss den Oralverkehr. Danach löse ich ihr gesamtes Equipment. Ich sagte, dass sie sich den Rest des Tages verdient hätte, ohne rumzulaufen. Sie freute sich sehr. Sie bot mir sogar an, ihre Klitoris zu betäuben. Ich lehnte dies aber ab. Sie freute sich umso mehr. Daraufhin fragte ich, ob ich ihre Muschi leckten durfte. Sie machte einen Freudensprung. Also leckte ich sie. Es schien ihr zu gefallen. Bevor wir schlafen gingen, legte ich ihr das gesamte Equipment wieder an, sie bedankte sich sogar dafür. Wir schliefen also ein. Leo hatte kein Nachtgewand an, ihr reichte das Keuschheitsequipment.

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Diese BDSM Geschichte wurde von cagedboy20 veröffentlicht.

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