LANA’S BDSM WELT

Harter BDSM.

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Veröffentlicht am 22. Juli 2021

Ich bin 53 Jahre alt. Mein Name tut nichts zur Sache. Ihr könnt mich Lana nennen. Ich bin eher klein, 1, 68m und wiege ca. 75 Kilo. Na ja, das sind keine Traumwerte, aber ich komme gut damit zurecht. Ich bin geschieden, aber auch das spielt keine Rolle. Ihr wollt mich genauer kennen lernen? Na gut.

Mein Haar, das mittlerweile silbergrau ist, trage ich modisch kurz. Meine Konfektionsgröße ist 40/42 ( ohne Schummeln ). Ich bin recht hübsch und habe große dunkelbraune Augen.

Immer noch nicht genug? O.k.!

Ich pflege mich und treibe ein bißchen Sport. Sauna und Solarium sowieso. Meine Figur ist ganz in Ordnung sagt man. Noch mehr…? Also los.

Ich habe eine schmale Taille aber sehr breite, ausladende Hüften und einen hübschen, nicht zu kleinen Popo. Besonders hübsch finde ich meine Brüste! (75/D) Sie sind am Ansatz schmal und hängen als große feste Euter weit auseinander stehend herab. Meine Nippel sind etwas ganz besonderes und ich bin mächtig stolz darauf, daß sie etwa halb so lang wie ein kleiner Finger und ebenso dick sind. Ich habe 20 Jahre gebraucht um sie so zu trainieren! Ja da staunt Ihr was? Ach so ich vergaß zu erwähnen, daß ich ein Faible für BDSM und Fetisch habe. Geschockt? Dann bloß nicht weiter lesen! Ich möchte Euch nämlich etwas in meine Welt entführen… Kann es weitergehen?

Ja wo waren wir? Meine „Vorzüge“ okay. Was Euch gleich auffallen würde, solltet Ihr mich nackt sehen ist mein total enthaarter, gebräunter Körper. Auch das kleinste Schamhaar ist ausgezupft!

Und solltet Ihr etwas genauer hinsehen, was mir außerordentlich gefällt, da ich sehr zeigefreudig bin, fallen Euch natürlich meine Schamlippchen auf! Na ja Lippchen ist untertrieben.

Die äußeren sind kräftig und gut durchblutet, daran ist nichts Besonderes. Aber meine Inneren Labia sind echt sehenswert! Etwa Handtellergroß und ebenso lang hängen sie aus meiner „Süßen“.

Stellt Euch diesen Anblick vor! Meine C*it, die halb so lang- und dick wie ein Männerdaumen ist, ragt keck daraus hervor! Na Appetit? In Ordnung! Ihr fragt Euch sicherlich:“ Ist das alles Natur, oder hat Sie da etwas nachgeholfen?“ Ich kann Euch soviel verraten, 20 Jahre Training mit der Pumpe und Gewichten, dazu Dehnungsübungen und Geduld habe ich gebraucht für diese Traummaße! Es hat sich auf jeden Fall gelohnt denk ich. Aber nun genug geschwatzt es geht los…

Wolf lernte ich Ende 2006 auf dem Freimarkt in Bremen kennen. Ich war mit meiner Freundin A. unterwegs, die meine Obsession teilt und auch sonst eine süße kleine Hexe ist. Über A. später mehr.

Nur soviel, sie ist Mitte dreißig hat eine wundervoll frauliche Figur, schöne große Titten mit großen, braunen Warzen, große dunkle Augen, lange mittelblonde Haare und einen prachtvollen ausladenden Hintern.

Also Wolf… Ja was soll ich sagen? Es war Lust auf den ersten Blick! Er lehnte lasziv an einer Bude und beobachtete uns. Ein spitzbübisches Schmunzeln umspielte seine Lippen. Ich schätzte Ihn auf etwas über vierzig, 1,85 groß, massig, Bauch, mit enorm breiten Schultern, dazu stoppelkurzes, leicht ergrautes Haar, Goatie und Brille, sehr gepflegt. Nicht eben ein Traummann aber trotzdem interessant.

Er sah aus als wartete Er auf etwas, oder jemanden… Na ja was soll ich weiter rumsülzen wir kamen ins Gespräch. A. war zuerst skeptisch, aber schließlich gingen wir drei in ein Cafe um uns zu unterhalten. Der Rest ist für Euch uninteressant. Nur soviel, es ergab sich einiges aus dieser Bekanntschaft. Ich bzw. wir hatten immer einen unabhängigen Herrn gesucht mit dem wir unsere LEIDENschaft ausleben könnten. Jeder neue Versuch war eine Enttäuschung mehr. Doch an diesem Novembertag in Bremen sollten sich unsere geheimsten Wünsche erfüllen!

Ein HERR…nicht mehr und nicht weniger genau das war Er.

Ich werde Euch nun über unsere erste Session berichten, in der meine und auch A.’s geheimsten Wünsche wahr werden sollten.

An einem kalten Januartag 2007 sollte ich mich, voller Erwartungen, in einem Dorf nahe Bremen einfinden. Es war Samstagnachmittag und ich hatte strikte Instruktionen erhalten die ich peinlichst befolgte. Ich hatte den Tag genutzt um ausgiebig meinen Darm zu klistieren und zu reinigen, mich zu schminken und schick zu kleiden. Dezentes Kostüm, Seidenstrümpfe, Corsage sowie elegante High Heels sind ein Muß für mich. Als Aufgabe hatte ich, über den Tag verteilt, etwa 4 Liter Wasser und Tee getrunken, so das meine Blase bis zum Platzen gefüllt war. Zum Glück war die Fahrt nicht zu lang, und ich bin einiges gewohnt.

Sich mit übervoller Blase gegenseitig zu fisten, gehört zu den Lieblingsspielen von A. und mir! Herrlich dieser Druck! Weiterhin hatte ich die Anweisung erhalten meine Möse eine Woche lang nur mit Wasser abzuspülen um den Duft zu erhalten. Die letzten drei Tage durfte ich sie gar nicht mehr waschen. (Immer mit Gummislip duschen) Soweit so gut. Ich war natürlich gespannt. Ein Safeword wurde vorher schon vereinbart, und über meine Neigungen hatten Wolf und ich ausgiebig am Telefon geredet.

Ich traf also gegen 16.00 Uhr ein. Ein schmuckes, großes, etwas abseits gelegenes Haus.

Von außen nicht einzusehen. Ideal also.

Voller Erregung, vom Mösenduft umspielt, mit prallem Bäuchlein, klingelte ich an der Haustür. Wolf öffnete und gab mir einen sanften Kuß zur Begrüßung. ER nahm mir den Mantel ab, geleitete mich ins Haus und bot mir einen Platz in einem bequemen Sessel an. „Wie gut Du duftest.“ sagte ER. „ Danke …“ hauchte ich. „Geht noch ein Schlückchen Sekt rein…? “ fragte ER schmunzelnd. Mit verkniffenem Mund nickte Ich zögernd. ER lachte mit angenehm tiefer Stimme und goß mir einen Kelch randvoll ein. „ Auf Dein Wohl und einen schönen Abend!“ prostete ER mir zu. Ich lächelte und nickte zum Dank. Es war wie im Traum so sanft und doch so bestimmend…

ER stand auf, nahm meine Hand und zog mich vom Sessel hoch. „ Dann komm mal mit, meine Schöne!“ ER führte mich eine Treppe hinunter in einen kleinen hellerleuchteten Raum. Eine Art Umkleidekabine.

„Zieh Dich ganz aus.“ sagte ER, „Dann ziehst du diese Sachen hier an und klopfst wenn Du fertig bist.“ ER lächelte mir zu und verließ den Raum. Eine zweite Tür ging von diesem ab, wie ich jetzt erst bemerkte. Ich zog mich aus und legte mein Kostüm und die Wäsche auf einen Stuhl. Geil! Lauter schwarze Latexklamotten lagen für mich bereit! Ich zog die Latexstrümpfe an und schlüpfte wieder in meine Pumps. Danach noch Stulpenhandschuhe die bis zur Achsel reichten. Ein kräftiges, innen ausgepolstertes Halsband aus starkem Gummi vervollständigte meinen Aufzug. Wozu die breiten Gummibänder dienen sollten, die an de Innenseite meiner Schenkel von den Strümpfen herabhingen, konnte ich nur mit erregtem Zittern ahnen. Jaaa schön eng und glatt, ich liebe Latex!

Als ich umgezogen war klopfte ich an die zweite Tür und er bat mich herein.

Der Raum war etwa 30qm groß, angenehm warm, ganz mit Marmorfliesen und Kacheln ausgekleidet und dezent beleuchtet. Im Boden bemerkte ich einen Abfluß, mehrere Edelstahlhaken waren in die Decke eingelassen. Im Hintergrund waren mehrere Regale mit Utensilien und ein Wandschirm. Eine offene Dusche und ein Gynäkologischer Stuhl, (was mir wohlige Schauer über den Rücken jagte) waren auf der anderen Seite. Wolf kam hinter dem Wandschirm hervor und ich strahlte IHN an. ER hatte sich ganz entkleidet trug aber eine eng sitzende Penishülle aus schwarzem Latex die seinen prachtvollen S*hwanz bis auf die Eichel umschloß und die Hoden fest einschnürte. ER lächelte mich an.

„ Naaaa…?“ fragte ER. „ Ich bin so geil! „wimmerte ich. Und wirklich ich war jetzt so scharf, daß mir der Saft aus der M*schi lief. ER kam auf mich zu und küßte mich leidenschaftlich. ER gab mir einen sanften Klaps auf den Popo und sah mir in die Augen.

„ Ab jetzt übernehme ich das Kommando Du tust was ich verlange und redest nur wenn Du gefragt wirst. Im Übrigen freue ich mich sehr über Deine Ergebenheit und ab jetzt redest Du mich mit HERR an.“ sagte ER. „Ja HERR.“ hauchte ich.

ER führte mich in die Raummitte und ich räusperte mich leicht um seine Aufmerksamkeit zu erregen. Der Druck in meiner Blase war jetzt unerhört hoch, ich ging schon leicht gekrümmt und es fing an zu schmerzen. Wenn ich mich nicht bald entleeren kann…

ER begutachtete mich. „ Ja, wunderbar. Ich wußte doch, daß dir die Sachen passen würden.“: sagte ER. „ Aber noch bist Du nicht fertig Angezogen!“

„ Wollen mal sehen was wir für Dich noch so haben…“ Ich war wie hypnotisiert von seiner Stimme. „ HERR?“ hauchte ich. „ Sprich!“ „ Wann darf ich aufs Töpfchen ich muß ganz dringend Pipi?!“ wagte ich zu fragen. ER lachte leise: „ Zunächst einmal wollen wir doch nicht ungefragt reden. Nicht?“ Ich schüttelte den Kopf. „ Gut. Nun ich denke eine feste Schnürung und ein paar Klemmen an Deinen Zitzen werden Dir weiterhelfen. Dann noch die Votzlappen schön langgezogen und ein nicht zu kleiner Plug im Anus und Dir wird sicherlich anderes einfallen, als Dich zu beschweren nicht aufs Töpfchen zu dürfen. Ich warne Dich aber ernstlich, laß ja kein Tröpfchen ab mein kleines Pißpüppchen, sonst wirst Du Dich wundern, wie schnell diese Sitzung vorbei ist!“ Ahhh, jaaa, jubelte ich innerlich, das war der richtige Ton! Schön herrisch und doch so verständnisvoll. Ich war begeistert über diese, mit sonorer Stimme vorgetragenen Befehle. So hatte ich mir das Vorgestellt! Endlich jemand der sich auskennt. Ich blickte also schön demütig zu Boden und hauchte ein „ Danke HERR!“ „ So ist recht, bist ein gutes Tierchen.“ antwortete ER.

ER langte in’s Regal und hielt zwei etwa 5mm starke, 2m lange, weiche, schwarze Leinen in der Hand. Ich ließ mir meine Geilheit nicht anmerken und blickte zu Boden. Innerlich fieberte ich dem kommenden entgegen. Endlich geht es los!

ER tritt auf mich zu und nimmt meine rechte Titte in die linke Hand.

Mit geübtem Griff beginnt ER meine Brust abzubinden. Es schmerzt fast nicht, ich kenne das Gefühl und genieße es. Ich stehe mit leicht vorgebeugtem Oberkörper da und halte ganz still. ER schnürt mein Euter kräftig ein. Die Arbeit geht ihm schnell von der Hand. Jaaahhh, was für ein Gefühl. Die Falten am Brustansatz werden von ihm gekonnt mit eingebunden.

Ich drehe mich leicht nach rechts und biete die andere Titte dar. Er verfährt ebenso geschickt und präzise mit ihr. Mit einem kleinen Knoten unter der Titte endet ER.

Ein leichter Klaps auf den Brustansatz zeigt mir, dass ich mich wieder bewegen darf. ER tritt zurück und betrachtet sein Werk. Ich richte mich auf und drücke meine Wirbelsäule schön durch, präsentiere stolz meine Molly’s die jetzt schön rot anlaufen. Dabei muß ich grienen. Mir ist ganz warm und ich fühle mich gehalten und behütet. Mein HERR nickt gefällig und gibt mir zur Belohnung ein Küßchen. Ja, so habe ich mir das vorgestellt! Fest und steif stehen meine Titten vom Körper ab. Die Nippel sind knüppelhart und ragen wie Stifte hervor. Ich liebe dieses Gefühl und werde klatschnass im Schritt. Mein kräftiger Votzenduft hängt, wie schweres Parfum im Raum.

„So, höre ich IHN sagen, jetzt spreiz die Schenkel und geh in die Hocke. Präsentier deine Votze!“ Ich gehorche augenblicklich, muß aber aufpassen, daß ich nicht losstrullere. Wie beim Pinkeln hock ich da. ER grinst nur und kniet sich vor mich hin.

Am oberen Rand meiner Latexstrümpfe sind breite Gummibänder mit je zwei Clips angebracht. Diese befestigt ER an den äußeren Schamlippen, so daß meine Musch weit aufgespreizt wird. Ich atme tief durch und versuche nicht zu zucken. Schmerzen verursacht mir diese Prozedur nicht, dafür sind meine Labia zu gut trainiert, aber meine Blase…. SEINE Hand ist ganz naß vom Votzensaft. ER riecht lächelnd daran, atmet tief ein und schleckt die Fingerspitzen ab. Dann bietet ER mir die Hand zum ablecken an. Ich bin erregt und lecke IHM die Finger wie ein Hündchen sauber. Oberhalb der Knie befinden sich zwei weitere Gummibänder mit je einem Clip. Na wofür die wohl da sind? Richtig! ER nimmt meine triefenden, jetzt frei nach unten hängenden Votzlappen und befestigt diese an den Clips. Wow, ne neue Variante! Ich hab immer Gewichte benutzt, aber das hier ist super! Meine Futlappen sind schön stramm ausgedehnt und nun in Form gebracht. ER steht auf und lässt mich weiter hocken.

Plötzlich geht ER hinter mir in die Knie und stützt mit der linken Hand meinen Po, während ER mir eine Gleitcremetube vor die Nase hält. „Und wehe Du pißt!“ raunt ER mir dabei ins Ohr. Ich atme tief ein und konzentriere mich darauf mein Pipi zurückzuhalten.

„ So jetzt schön die Rosette entspannen es geht los!“

Mit sanftem Druck beginnt ER die Gleitcreme auf meinem Anus zu verteilen. Der Druck wird stärker, ER umkreist mit einem Finger mein Röschen und dringt, sanft den Schließmuskel dehnend ein. Jaaaahhhh! Oh, wie geil! Ich beginne mich sanft vor und zurück zu bewegen während der Votzensaft aus mir heraus schießt!

„ Das war kein Pipi.“ wage ich zu hauchen. „Ich weiß, sei still!“ befiehlt ER.

Ich entspanne mich, wieder und schaukle dabei wie in Trance vor und zurück, vor und zurück… ER hat mir mittlerweile zwei Finger eingeführt und ich spüre nicht nur den Druck auf meiner Blase sondern auch wie ich kurz vor einer kleinen aber heftigen Climax stehe.

Oh Gott bloß das nicht! Schnell an was anderes denken… Egal! Mir kommt es wie ein Schauer und ich versuche mich zu beherrschen zucke aber trotzdem und ziehe die Luft geräuschvoll durch die Nase ein. Dabei drück ich instinktiv die Knie zusammen, das passiert immer wenn ich komme. Mein Anus zuckt zusammen. Mist! Denke ich, ER hält kurz inne und macht „Ts, ts, ts…“ sonst aber keine Reaktion. Ich entspann mich wieder und öffne meine Schenkel, mein Anus entkrampft sich. „ Reiß dich zusammen, sonst brechen wir sofort ab!“ befiehlt mein HERR. Bloß das nicht, denke ich, bloß das nicht.

ER hält mir einen Analplug in Form eines Balles vor die Augen. Am hinteren Ende befindet sich ein Schlauch mit einer Pumpvorrichtung. Ich nicke leicht, hoffentlich macht meine Blase das mit… ER setzt den Stöpsel an mein Röschen an und steckt ihn langsam und mit kräftigem Druck in meinen Arsch. Ich spüre wie er langsam in mich gleitet und atme dabei kräftig ein. Aaaahhhhhhhh, was für ein geiles Gefühl! Gaaaanz tief ist der Plug in mir drin.

Herrlich! Mir zittern die Knie vor Lust. „So, sagt ER, jetzt noch die Nippel behandeln und dann kann’s losgehen…“ Waaaas?? Noch mehr? Ich muß mich jetzt äußerst konzentrieren nicht loszustrullern. Meine Blase ist kurz davor zu explodieren. Mein Bäuchlein tut mir weh, und es ist nur eine Frage der Zeit, wann ich es nicht mehr aushalte. Als könnte ER meine Gedanken lesen sagt ER „Nur noch ein paar Minuten, dann darfst Du Dich erleichtern. Wir wollen doch mal sehen wie viel Du wirklich aushälst, Du kleine Strullhexe.“

ER kommt mit einer Nippelpumpe und zwei Acrylzylindern und hockt sich vor mich hin.

„Das kennst Du doch, oder nicht? So wie Deine Zitzen aussehen, hast Du schon reichlich Erfahrung mit Pumpen und Gewichten. Naja wir werden sehen ob Du das erträgst!“

ER setzt mir den ersten Zylinder an die linke Zitze, klemmt die Pumpe an und beginnt zu pumpen. Der Unterdruck wirkt sofort! Mein Nippel dehnt sich zur doppelten Größe aus und füllt nach wenigen Bewegungen den ganzen Zylinder aus. Ohhhh sieht das geil aus! Ich hab das selbst schon tausendmal gemacht aber es ist immer wieder ein unbeschreibliches Gefühl.

Als der Nippel ganz fest eingesaugt ist und wirklich nichts mehr geht, nimmt ER die Pumpe ab und behandelt die rechte Zitze genauso. Ahhhhh, herrlich! Mein Euter ist jetzt ganz heiß und purpurrot, die Stifte stehen steif und hart ab.

ER stellt sich vor mich und hält mir beide Hände hin. „So Du darfst jetzt aufstehen. Aber schön langsam. Als Belohnung für Deine Ergebenheit, darfst Du Dich an mir festhalten.“

Ich nehme SEINE warmen Hände, mein Blick ist weiterhin gesenkt, meine Schenkel weit offen. Ich drücke mich langsam hoch und halte mich dabei fest. Als ich in Höhe SEINES

Penis bin, sehe ich, daß dieser knüppelhart ist. Seine Eichel ist blaurot und kräftig angeschwollen. An seinem Pißlöchlein kleben dicke Tropfen Saft. Hmmmmmmm, lecker!

Sieht verdammt gut aus, wie die Nille aus der Latexhülle ragt. Ich blicke IHN bittend an und winsele wie ein Hündchen. ER lacht „Ja Du darfst!“ Ich verharre und schlecke genüßlich SEINE Eichel ab. Ahhhhhhh wie lecker! Leicht salzig und sehr klebrig, ich liebe diesen Geschmack! Ich nehme kurz SEINE Nille in den Mund und sauge einmal kräftig daran.

ER zieht mich weiter hoch und ich verstehe und gehorche sofort. Leicht keuchend komme ich hoch und stehe ganz dicht vor IHM. Die Bänder an meinen Schamlippen zwingen mich in eine gebückte Stellung, mit leicht angewinkelten Beinen. Das sieht bestimmt albern aus! ER läßt meine Hände los und tritt zwei Schritte zurück. Dann geht ER hinter mich und befiehlt „ Die Beine auseinander! Die Hände hinter den Kopf! Entspann Dich!“ Ich ahne was jetzt kommt… Meine Blaaase!!! Oh wie gemein! Das halt ich nicht aus!!

ER hält mich mit der linken Hand am Halsband fest, nimmt den Pumpball und beginnt den Plug in meinem Popo aufzupumpen! Unbeschreiblich!!! Das Gefühl, wenn ein Dildo oder eine Faust meinen Darm langsam aufdehnen ist für mich eines der schönsten überhaupt. Dazu die übervolle Blase, das ist der Waaaahhhhhnsinn! Ich stöhne laut und beginne zu zittern vor Geilheit und Lustschmerz. Der Plug drückt nun kräftig auf meine geschundene Blase, ich japse vor Anstrengung und zittere stark mit den gebeugten Knien. Jetzt tut es echt weh…

ER bemerkt meine Pein, pumpt noch zwei, drei mal, schraubt das Ventil fest zu und läßt den Ball los. „Na nun beruhige Dich mal, meine kleine Pißzofe, gleich darfst Du losstrullern!“ sagt ER. „Bitte, HERR nicht mehr pumpen sonst kann ich’s wirklich nicht mehr halten.“

Ich muß mich beherrschen nicht loszukreischen. (Naja Geil ist es trotzdem nur halt so ungewohnt) ER sieht mir in die Augen ich stehe vor IHM und keuche und zittere wie nach einem Marathon. „Wir wollten doch Deine Grenzen austesten aber wenn Du nicht mehr kannst…“ „ Doch, doch, doch, HERR bitte, ich kann noch! Ehrlich es geht schon wieder, bitte nicht aufhören! Bitte, bitte,bitte nicht!“ flehe ich IHN an. ER grinst und wirft mir eine Kußhand zu. Ich dreh gleich durch, wie lange geht das noch? Ich muß P*ssen!!!

Jetzt geht ER zum Wandschirm und zieht ihn weg. Dahinter kommt ein riesiger Spiegel zum Vorschein. Wow! Hab ich so auch noch nicht gesehen. Jedenfalls kann ich mich nun deutlich im Spiegel betrachten. Ohhh wie geil ich aussehe… Toll!!!

ER setzt sich auf einen Stuhl und zündet sich einen Zigarillo an. Dabei läßt ER mich keinen Augenblick aus den Augen. „Steh gerade!“ befiehlt ER. Waaaaaaaaaas??? Das kann ich nicht, das will ich nicht, das mach ich nicht! Naja mal versuchen… Au, tut das weh! Auuuuuuaaaa! Die Bänder ziehen meine Pißlappen unerträglich lang, ich hab Angst das sie einreißen! ( Ist eigentlich Blödsinn, die können schon was ab.) Und Ooohhhhh meine arme Blase. Meine P*ssy ist trotzdem (oder gerade darum) klitschnaß. Ich beiße die Zähne zusammen, drücke zitternd und bibbernd die Knie durch und richte mich auf. Meine Finger krallen sich in das Halsband. Jaaaaaa noch ein Stückchen, gleich hab ich’s geschafft.

ER applaudiert und nickt anerkennend. Ich strahle, obwohl der Lustschmerz fast unerträglich ist, recke ich mich, mache die Beine ganz steif, und strecke meine Titten vor.

Ich bin ja so stolz auf mich!! Der HERR macht eine einladende Geste zum Spiegel hin…

Was ich da sehe ist unglaublich! Bin ich das?? Jaaaaaa aber soooooooooo Geil1!

Ahhhhh wie schöööööööööön! Ich muß mich genau betrachten.

Die Titten schön stramm abgeschnürt! Die Zitzen blutrot und prall in den Zylindern! Die Votze gespannt, die Pißlappen bis zum zerreißen gedehnt! Ich drehe mich ein wenig und

betrachte mein Hinterteil. Sieht geil aus, wie der Schlauch aus meinem Arsch raushängt!

Ohhhhhjaaaaaaaa so prall gefüllt und so saftig! Wie` ne Praline!

Ich bin so Geil, der Votzensaft tropft auf den Boden, ich will endlich KOMMEN!!

Ich fange wieder zu winseln an wie ein Hündchen, vielleicht wirkt das ja…

„Willst Du Deinem Herrn eine Freude machen, und Ihn etwas abkühlen?“ fragt ER

Zur Antwort beginne ich leise zu winseln und zu japsen. (Ich weiß ja jetzt daß IHN das antörnt)

ER steht auf, kommt auf mich zu und legt sich plötzlich vor mich auf den Boden.

Was wird das denn?? Na sowas! Aber klar warum nicht, Hauptsache ich kann erstmal kräftig P*ssen. ER sagt nur „Neunundsechzig!“ Und ich gleite langsam über IHN, dabei muß ich sehr vorsichtig sein, daß die Bänder mir nicht doch die Votze einreißen.

Gleich geht es los!!!! Als ich über IHM bin klapst ER mir auf den Po und sagt:

„ Ich weiß Du bist geil mein Tierchen, aber versuch es gaaanz langsam angehen zu lassen.

Du wirst Dich bis zur Climax zurückhalten, ich will keinen Mucks hören.

Wenn Ich Dir sage daß Du kommen darfst wirst Du Alles, hörst Du ALLES, aus Dir rauspressen so stark Du kannst! Hast Du verstanden? Erst beim Höhepunkt wirst Du Dich erleichtern. Dein Höhepunkt, kommt wenn ich es befehle, Klar?

Wenn Du brav bist bekommst Du nachher eine extra Belohnung!

Endlich! Ich stütze mich auf die Ellbogen, mache ein Hohlkreuz und versuche meine Schenkel soweit wie möglich zu spreizen. Meine Fut befindet sich genau über SEINEM Mund.

Ich spüre SEINEN heißen Atem. Der Geruch meiner klitschnassen, ungewaschenen Möse muß ungeheuer sein. ER scheint genau das zu mögen, denn ER atmet tief durch die Nase ein.

Nun endlich darf ich SEINEN S*hwanz liebkosen. ER zupft kurz an meinen P*sslappen und ich beginne IHN abzuschlecken.

Aaaaahhh, wie gut das tut. Ich liebe Fellatio. SEIN S*hwanz schmeckt herrlich herb und duftet köstlich männlich. Ich nehme ihn gaaaanz tief in den Mund. ER grunzt unter mir und hebt mir den Penis entgegen. Geeeeeiiiil! ER beginnt meine Votze abzulecken.

Jaaaaaaaaa, endlich! Ohhh wie schön! Mein Saft tropft aus mir heraus in SEINEN Mund.

Ich kann meine eigene Votze riechen. Einfach nur geil!!

Ich umkreise mit der Zunge SEINE Eichel, ER stöhnt leise. Wie gerne würde ich auch losstöhnen, darf aber nicht…

Plötzlich hört ER mit dem Schlecken auf, ich höre wie ER meinen Votzenschleim genüßlich runterschluckt. Ich denke noch „Was kommt denn nun?“, da spüre ich zwei Finger SEINER rechten Hand in mich eindringen! Ich zucke leicht vor Überraschung, ER klapst mich auf den Po und ich drücke meine Schenkel soweit es geht auseinander.

ER spielt noch ein wenig am Eingang meiner Pißnelke und dringt plötzlich mit der Hand in mich ein. Jaaaaaaaaaaauuuuuuuuuu! Ich halte kurz inne und schlinge dann SEINEN zuckenden S*hwanz in meinen Mund. Ooohhh wie schöööööön, das tut so gut! Endlich werd ich gefistet!! ER dreht die Hand ein paar Mal, tastet meine Scheidenwände ab,und bohrt dann gaaanz tief, bis ER die kleine Kuppel meines Muttermund’s findet. Ich recke mich IHM entgegen! ER spielt mit dem Löchlein in mir. Ach wenn ER wüsste wie geil das ist! Ich bin glücklich so einen Erfahrenen HERRN zu haben. Jetzt macht ER eine Faust und beginnt in mich zu stoßen! Jjjjjaaa! Ja, ja, ja, ja, jaaaaaaaaaa! Mehr! Meeeehhhhrrr! Gleich ist es soweit, Gleeeeiiiiich! ER stößt immer heftiger, SEINE Faust füllt mich ganz aus, im Spiegel sehe ich wie SEIN halber Unterarm in mir verschwindet! Ich zucke und zittere, ich schmatze und sauge! Der Schleim schießt aus meiner Votze heraus!

ER hat auch den Pumpball wieder in SEINER linken Hand. ER wird doch nicht…?

Ohhh bitte HERR tu das nicht, ich halte das nicht aus! Ich fühle den Orgasmus kommen, mein Kitzler zuckt wie wild, ich kann mich kaum auf’s B*asen konzentrieren, ich muuuuuß P*ssen!! Da beginnt ER zu grunzen, ER keucht „J E T Z T!!“ Er fistet mich wie wild, ich spüre noch wie ER wieder den Plug aufpumpt, will ER mich zerreißen??

DAAAAAA!! Ich bäume mich auf! JAAAAAAAA!!! Ich laß es einfach Kommen! ER zuckt in meinem Mund, ich spüre wie ER sich mit großen Spritzern in mein Maul entleert, da komme ich endlich!! Ich presse alles wie auf dem Klo raus! Der Druck ist unbeschreiblich!! ER zieht SEINE Faust mit einem Ruck aus meiner Möse, und als SEINE Hand rausflutscht, kommt der erste Schwall heißer, duftender P*sse geräuschvoll aus mir herausgeschossen!!!

„ JAAAAAAAAAAAAAAAAAAUUUUUUUUUUOOOOOHHHHHHHHH!!!!!“

kreische ich! „ JA, JA, JA, JA, JA,!!!Nach dem ersten Schwall folgt ein weiterer, immer mit den Wellen der Climax! Ich zucke, meine Votze ist ganz taub, ich spüre meine Pißlappen nicht mehr, ich bäume mich auf, der dritte, vierte, fünfte Schwall P*sse schießt aus mir heraus! Mir laufen dicke Tränen übers Gesicht! Sooo schööööön! Das tut soooo guuuut! Es klatsch auf den Boden, in SEIN Gesicht, in SEINEN Mund, ER schluckt röchelt, röhrt! Es ist unbeschreiblich! Alles ist vollgesaut! SEIN S*hwanz pumpt noch ich lache laut und nehme in gurrend wieder in’s Maul um ihn abzuschlecken! ER reibt meinen Kitzler ich zucke noch ein bisschen mit dem Arsch und schlecke SEINEN Saft ab! Es riecht unglaublich intensiv nach P*sse, ich höre wie es in den Abfluß läuft und breche plötzlich schwer atmend über IHM zusammen. Meine Titten werden gequetscht, ich spüre aber nichts mehr. WOOOOW! Was war das denn??? Ich wurde noch nie so fertiggemacht Wahnsinn!!

ER streichelt meinen Arsch und schleckt etwas Pipi von meinem rechten Oberschenkel. Ich nuckele noch ein bisschen an SEINEM erschlaffendem S*hwanz…Das war einfach wunderbar!

Hmmmmmmmmmmmm, himmlisch, was für ein F*ck! ER grunzt noch mal und entspannt sich.

Ja, jetzt merk ich auch den Schmerz… Ziept ganz schön. Ich gehe in die „Gehorsam- Stellung „- auf die Knie, den Kopf nach unten, den Blick gesenkt, die Hände im Schoß gefaltet.

ER steht auf und stellt sich vor mich. SEIN erschlaffter S*hwanz baumelt vor meinem Gesicht.

Ich weiß natürlich, was ich zu tun habe und frage, mit ganz leiser Stimme: „ Darf ich Dich säubern Herr?“ ER grunzt zustimmend.

Ich nehme SEINEN Penis in den Mund und beginne ihn abzuschlecken. Hmmmm lecker!

ER genießt die Behandlung ganz offensichtlich. Ich schlecke und lutsche IHN schön sauber. Heeey was…??? Es wird auf einmal sehr warm und voll in meinem Mund! ER seufzt genüsslich und läßt SEINE P*sse laufen. Als gehorsame Sklavia weiß ich natürlich was sich gehört! Die ersten zwei, drei Mundvoll schlucke ich brav runter. SEIN Pipi schmeckt nur ein wenig salzig aber sonst sehr angenehm. Naja wir haben auch ne Menge getrunken. Ich muß Luft holen und ziehe meinen Kopf zurück. Japsend und keuchend hole ich Atem. ER nimmt SEINEN S*hwanz in die rechte Hand und hält kurz inne. Der Strahl versiegt. Ich atme durch dann lege ich mit weit geöffnetem Mund meinen Kopf in den Nacken und sehe IHN lächelnd an. ER dirigiert SEINEN S*hwanz vor mein Maul und pißt weiter. Der Strahl trifft mein Gesicht und meinen Mund. Ahhhhhhhhhh… ich mag das wirklich sehr. Ganz heiß und duftend! Ich laß alles aus meiner Mundhöhle über meine Titties laufen. GEIL!! ER stöhnt nochmal dann kommen noch drei vier kräftige Spritzer und es ist vorbei. Schade. Ich nehm Ihn schnell wieder in den Mund und lutsche die letzten Tröpfchen aus ihm heraus. Lecker. Tja so lieb ich das! Plötzlich beugt ER sich nach vorne und SEIN S*hwanz entgleitet meinem Mund.

SEINE Hände greifen an meine Zitzen, die immer noch in den Acrylzylindern stecken. Oh, oh…

ER zieht ruckartig an den Zylindern, ich rucke nach vorne, AAAAHHHHHH, tut das weh!!!

Mit einem „Plop“ lösen sich die Zylinder von meinen geschundenen Nippeln! AAAUUUUUAAA! Mannn……!Die Nippel beginnen zu kribbeln und ich entspanne mich wieder. Schöööön.

Er nimmt die Schnürungen an meinen Brüsten ab. Ich spüre wie meine Titten wieder schön weich und schlaff werden. Ahhhh tut das gut…!

ER streichelt sanft über die knallroten Schnürfurchen und ich genieße SEINE Zärtlichkeit.

Ein echter Könner, genau das ist ER. Herrlich. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Meine Brüste werden schnell warm und beginnen zu kribbeln wie meine Zitzen. Ein unbeschreibliches Gefühl…

ER nimmt meine Brüste in die Hände, ganz sanft und zieht mich in die Hocke.

Der Plug in meinem überdehnten Arschl*ch macht sich unangenehm bemerkbar. Das ist der Nachteil bei BDSM- Spielen, nach der Climax will man erstmal das ganze Spielzeug loswerden.

ER geht hinter mich und greift an meine geschundene Pusch. Ich zucke leicht als ER alle Clips nacheinander, schnell und sicher löst. Uhhhhhhhhhhhh Ich ziehe die Luft geräuschvoll durch die Nase ein. Ja! Meine Puschlappen zittern leicht nach und beginnen anzuschwellen. Herrlich!!! Mir laufen vor Erleichterung dicke Tränen über’s Gesicht. Nein nicht vor Schmerz, es ist wie beim morgendlichen P*ssen… Ihr wißt schon. Der HERR bemerkt meine Erleichterung und streicht mir sanft über den Rücken. „ Steh auf!“, befiehlt ER leise.

Ich quäle mich hoch. Ohhhh der Plug! ER nimmt den Pumpball in die rechte Hand, hält mich mit der linken am Halsband und drückt plötzlich dreimal kräftig auf den Ball! Sofort wird der Plug noch ein Stückchen größer!!! Ich will gerade anfangen zu kreischen, da spüre ich, wie ER das Ventil öffnet und der Plug rasch kleiner wird! Ich muß mir auf die Unterlippe beißen… uhhhhhhhh! Das war knapp! Ich dachte es zerreißt mich!

ER läßt mein Halsband los drückt meinen Oberkörper nach vorne, sodass mein Arsch schön rausgestreckt ist und zieht mit einem kräftigem Ruck den Stöpsel aus meinem Anus.

Jauuuuuu. Ich schnaufe und spüre wie mein Arschlöchlein pumpt.

Immer auf und zu….auf und zu…. ER streichelt sanft mein Röschen und führt einen Finger ein. Schön ist das!„Naaaaaaaaa..?“ , fragt ER. „ Danke, HERR danke schön, es war himmlisch…!“ hauche Ich gehorsam.

„ Ja, das war es. Du bist wirklich eine sehr gehorsame Sklavin, Dein Herr ist stolz auf Dich. Nun geh Duschen.“ sagt ER freundlich lächelnd. ER gibt mir ein Küßchen und klapst mir auf den Popo. Dann verläßt ER den Raum. Ich strahle!

JA! Ja, Ja, Ja, Ja, so hab ich mir das vorgestellt! Phantastisch!

Leicht zittrig gehe ich zur Dusche. Ahhhhhhhhh erst mal Recken und Strecken. Das war ein Ritt… Ich fühl mich ganz schön ausgepowert. Die Latexsachen streif ich schnell herunter und drehe das heiße Wasser voll auf.

Noch schnell die Temperatur justiert und nun ab unter den kräftigen Strahl!

Ooohhhh wie herrlich. Minutenlang steh ich im warmen Strahl und genieße. Mein Körper entspannt sich langsam…. Aus verborgenen Lautsprechern dringt leise Musik. Vivaldi. Paßt. Ich genieße…Strullern müßte ich auch nochmal, verkneife mir’s aber grinsend. Wer weiß was noch so ansteht. Mein HERR kommt herein. ER hat einen seidenen Kimono an und scheint auch frisch geduscht zu sein.ER balanciert einen Sektkühler und zwei Kelche, sowie eine Flasche Dom Perignon vor sich her. Ich beobachte IHN strahlend. ER stellt die Sachen ab, holt zwei weiche Stühle herein und nickt mir zu.

Ich stell das Wasser ab und greife nach dem Badelaken, daß neben der Dusche hängt.

Ich rubbel mich schnell ab und wickle mich in’s Laken. Dann nähere ich mich langsam und bleibe in demütiger Haltung vor IHM stehen. „ Setz Dich und entspann Dich“, sagt ER. Ich gehorche. ER bietet mir eine Zigarette und ein Glas Champagner an. Ich nehme beides dankbar an. Ahhhhh wie schön. Was kommt wohl als nächstes?

ER lächelt. „ Ich bin wirklich überrascht wie belastbar Du bist. Angenehm überrascht. Du hast deine Sache sehr gut gemacht. Dafür hast Du Dir auch eine Belohnung verdient. Trink ganz in Ruhe Deinen Champagner und falls Du noch eine Zigarette möchtest, – nur zu.

Ich genieße. Wohlige Wärme durchflutet meinen Körper. Plötzlich klopft es zaghaft an der Tür. Nanu…? ER zwinkert mir zu und raunt: „Keinen Mucks…!“

ER sagt laut: „Komm herein!“ Die Tür öffnet sich und ich verschlucke mich fast an meinem Sekt. A.! In schwarzen Halterlosen und High Heels. Ansonsten nackt! Die Augen mit einem Seidenschal verbunden! Unsicher kommt Sie mit kleinen Schritten, die Hände weit von sich gestreckt ins Zimmer. Wahnsinn!!! Sie sieht sehr sexy aus mit ihren großen, schweren Titten und ihrem weit ausladendem Hinterteil. Ihre schönen langen Haare sind kunstvoll aufgesteckt, am Körper ist Sie wie immer- enthaart, die Nägel blutrot, hübsch geschminkt. Süß.

Ich grinse. ER sieht mich an und lächelt spitzbübisch.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Wolf064 veröffentlicht.

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