KOMMISSAR LALLINGER UND DIE YAKUZA

Ein Kommissar meistert interkulturelle Herausforderungen.

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Veröffentlicht am 6. August 2021

Es war einer dieser Nachmittage, die vor Langeweile nur so strotzten. Wie immer an solchen Nachmittagen – und die kamen häufig vor – lümmelte ich mich halb schlafend in meinen Sessel, die Füße leger auf dem mit Papieren und Akten übersäten Schreibtisch platziert, und rauchte Zigarre. Durch den blauen Dunst, der den Raum wie Nebelschwaden durchzog, fiel der Blick aus meinen geröteten Augen auf den Feuermelder an der Decke, bzw was davon übrig war. Ich hatte mich seines provokanten Blinkens schon vor einiger Zeit entledigt, mit Hilfe einer Brechstange und eines Wutanfalls, der mich an einem ebenso langweiligen Nachmittag wie dem heutigen zu einem kurzzeitigen Ausbruch an Aktivität motiviert hatte.

Plötzlich öffnete sich meine Bürotür, durch die, hustend und wedelnd, eine Frau eintrat. Ich kannte sie, sie war eine der Schnittchen von der Streife. In ihrer Hand hielt sie einen Umschlag, den sie mir wie eine geladene Waffe entgegen streckte. Ihre Erklärung, der sei gerade für mich abgegeben worden, kommentierte ich charmant mit der Bemerkung, dass ihr die Uniform überhaupt nicht stünde. Ich riss den Umschlag aus ihrer Hand, und bot ihr an, diesen Umstand zu ihrem Vorteil zu ändern, indem ich ihr die Kleidung vom Leib risse, was sie jedoch mit einer bösen Miene und recht zügigem Verlassen meines Büros quittierte. Dass sie mich beim Zuknallen der Tür einen alten Fettsack schimpfte störte mich ebensowenig wie die Tatsache, dass sie mir keinen Kaffee mitgebracht hatte. Meine volle Aufmerksamkeit gehörte nun diesem Brief.

Schon bevor ich ihn öffnete war mir klar, wer der Absender dieser Botschaft war. Er hatte keinen gewöhnlichen Umschlag benutzt wie ihn Postämter oder Büroartikelhändler zum Verkauf anboten, sondern die Nachricht, die ich im Inneren vermutete, war fein säuberlich in japanisches Seidenpapier eingefaltet. Mein Sachverstand und meine geschulten Sinne machten es mir leicht, die Bedeutung dieser Sendung einzuschätzen.

Ich hatte mich mehrere Monate schon mit einem Fall beschäftigt, der unser kleines Städtchen von einem malerischen Provinznest zu einem global player in Sachen organisiertem Verbrechen zu machen versprach. Die Yakuza hatte sich breit gemacht – das jedenfalls schlussfolgerte ich aus den vermehrten Meldungen unserer Inspektion, in denen Japsen im Zusammenhang mit Betäubungsmittel- und Sittendelikten auftauchten. Die Indizien hatten sich schon vor Monaten verdichtet. Es war mir nicht entgangen, dass immer mehr kleinere Geschäfte betrieben von asiatisch aussehenden Personen in unserer Stadt aufgetaucht waren, die, wie mir mein Scharfsinn einflüsterte, dem alleinigen Zweck der Geldwäsche dienten. Zudem hatten die Japaner mehrere Bordelle eröffnet, was mir wiederum eine hohe Anzahl von Beschwerden der hiesigen Bordellbesitzer einbrachte. In eigenem Interesse musste ich handeln, da meine Nebeneinkünfte aus Schmiergeldzahlungen wegzubrechen drohten. Wie ein Spürhund schnüffelte ich den Japsen hinterher, was trotz meiner mir von berufswegen eigenen Umsicht auch ihnen offensichtlich nicht entgangen war. Ich öffnete den Umschlag.

Ich kaute auf meiner Zigarre während ich auf die wenigen Worte starrte, die den Inhalt dieser Nachricht ausmachten. Äußerlich ruhig war ich dennoch innerlich aufgewühlt und spielte im Geiste blitzschnell einige Szenarien durch, die mögliche Interpretation dieser Worte erlauben würden. Es war eine knappe Einladung. Eine Einladung, die mir im Namen eines gewissen Monsieur Tamashiro Kotaro ausgesprochen worden war. Ich kannte ihn nicht, vermutete jedoch hinter diesem Namen niemand geringeren als den Kopf der lokalen Yakuza-Zelle. Nur für Sekundenbruchteile zögerte ich, mich fragend ob es eine Falle sein könnte, ein möglicher Angriff auf meine staatsdienende Integrität, oder lediglich eine Geste des Beschnupperns zweier Alpha-Rüden zum Zwecke des Kennenlernens seines Gegners, bevor ich meine Entscheidung fällte. Ich würde die Einladung annehmen.

Eine Zigarre, eine aufreibend nutzlose Diskussion mit dem Hausmeister über einen defekten Rauchmelder, und eine weinende Praktikantin, die mir doch noch Kaffee gebracht hatte (allerdings die dünne Brühe aus der Kantine anstelle des cremigen doppelten Espresso aus dem Cafe gegenüber), später befand ich mich auf dem Weg zu dem in der Einladung erwähnten Etablissement. Meine hervorragende Ortskenntnis sowie der gelegentliche Einsatz des Blaulichts ließen mich im dichten Abendverkehr die wichtigsten Einkäufe bestehend aus Zigarren und einer Flasche Schnaps schnell erledigen, so dass ich den Zielort rechtzeitig erreichte. Mental und körperlich war ich auf alles vorbereitet.

Ich wurde von einer lächelnden Japanerin in traditioneller Kleidung unter unzähligen Verbeugungen hereingebeten. Offensichtlich hatte man mich erwartet und die Empfangsdame gut instruiert, denn sie geleitete mich sogleich in ein großzügiges Nebenzimmer, in dem ich von papierenen Schiebetüren getrennt von anderen Besuchern kurz warten sollte. Zwei andere Damen nahmen mir den Mantel ab und servierten grünen Tee zusammen mit einem kleinen Schälchen mit einer Süßigkeit, die ich interkulturell respektvoll lächelnd sofort zu mir nahm. Es dauerte nicht lange bis zwei mit schmalen schwarzen Augenbinden maskierte Herren in Anzügen eintraten, auf deren Wink hin die Damen schnell trippelnd den Raum verließen. Sie überzeugten sich davon, dass ich unbewaffnet war, und führten mich anschließend einen Gang entlang, durch mehrere gesicherte Türen hindurch in einen großen Raum, in dem ich wiederum warten sollte.

Als die Herren den Raum verlassen und die Tür geschlossen hatten, konnte ich mich in Ruhe umsehen. Der Raum war spartanisch aber stilvoll eingerichtet, die Beleuchtung dezent und die Inszenierung diverser ohne Frage ausserordentlich kostspieliger Kunstgegenstände gekonnt. Meine besondere Aufmerksamkeit aber – was sicher ein gewollter Effekt meines Gastgebers war – erregten zwei Bündel, die, geschickt ausgeleuchtet, von der hohen Decke in der Mitte des Raumes hingen und knapp außer Reichweite über meinem Kopf baumelten. Es handelte um zwei Mädchen, deren unbekleidete Körper von rauen Seilen umschlungen waren, und ihnen damit die Möglichkeit nahmen, sich mehr als nur in Form von beschränkten Zuckungen zu bewegen. Mir war sofort klar, dass es sich hierbei um ein meisterliches lebendes Kunstwerk handelte, und genoß den erhebenden Anblick während mein Gastgeber auf sich warten ließ.

Die Augen der Mädchen verfolgten mich als ich den Raum durchschritt, sie aus verschiedenen Perspektiven betrachtete und die Windungen der Seile, die sich in die Haut gruben und Wülste gefesselten Fleisches zwischen ihnen hervorquellen ließen, mit meinen Blicken nachverfolgte. Die Vordere der Beiden hing an einem ausgestreckten Bein von der Decke während das andere Bein sowie ihre Arme eng an den Körper gebunden waren. Ein in die Haare eingefl*chtenes Seil zog ihren nach unten hängenden Kopf soweit hoch, dass sich ihr schlanker Hals einladend präsentierte und den Blick neckisch über Schultern und Schlüsselbein zu den zwischen dicken Seilen füllig hervortretenden Brüsten mit ihren spitz abstehenden Brustwarzen lenkte. Aus ihrem Mund hing eine Schnur herab, die mir wie ich sofort erkannte eine Möglichkeit der Interaktion mit dem Kunstwerk gab, das sich sonst meinem Zugriff allein durch die Höhe der Aufhängung entzog. Ich nahm das Angebot zum Experimentieren an und zog an der Schnur, die, wie sich herausstellte, dazu diente, die Zunge des schwebenden Mädchens mit Hilfe einer sich unter Zug zusammenziehenden Klemme aus ihrem Versteck in der Mundhöhle heraus zu zwingen. Fasziniert beobachtete ich die daraus resultierenden Effekte, die leichtes und lauter werdendes Stöhnen und Winseln, Zuckungen der Extremitäten und gar ein durch die Fesseln stark unterbundenes sich Winden des Mädchenleibes umfassten.

Das andere Mädchen, das mit aufrechtem Oberkörper aber angewinkelten und seitlich hochgezogenen Knien an ihren gestreckten Armen hing, weckte in mir unweigerlich die Assoziation zu einem Frosch, der seine fleischigen Schenkel begehrlich gespreizt präsentierte. Mit dem Blick eines Kunstexperten honorierte ich den wunderbaren farblichen Kontrast, der von der roten durch einen transparenten Plastikring offen gehaltenen und von weichem schwarzen Haar umrahmten Vagina mit dem flächigen Weiß der Schenkelinnenseiten gebildete wurde. Erst jetzt bemerkte ich einige lange dünne Holzstangen, die an der Wand lehnten, und mit ihren angespitzten Köpfen einluden, die Empfindlichkeiten der hängenden Mädchen an den verschiedensten exponierten Stellen ihrer Leiber zu erkunden. So vermochte ich es, geleitet von meiner untrüglichen Intuition, in gezielter Weise spitze Schreie und nicht minder markante Zuckungen hervorzurufen, die als Reaktionen auf unsanfte Stöße in Schenkel, Rippen, Zehenzwischenräume, Brustunterseiten, Schaminnenlippen, Polöcher und Nasenflügel auftraten.

Die von der Decke hängenden sich windenden und stöhnenden ästhetischen Genüsse vereinnahmten meine Sinne, jedoch nicht so weit um nicht zu hören, wie die Tür hinter mir wieder geöffnet wurde. Die beiden mir bereits bekannten maskierten Herren traten ein, gefolgt von einem älteren Herrn in einem edlen klassischen Anzug. Es bedurfte seiner Vorstellung nicht um mir darüber klar zu werden, dass ich Monsieur Kotaro vor mir hatte. Trotz der vielen Verbrechen, von denen ich annehmen musste, dass er sie im Laufe der Jahre begangen hatte, wirkte er auf mich zurückhaltend, höflich und äußerst zuvorkommend. Unsere Begrüßung war höflich professionell. Seine hängenden Kunstwerke erwähnte ich lobend, was ihn zu Bekundungen seiner Entzückung über meinen guten Geschmack bewog.

Gefolgt von den beiden Aufpassern führte mich der Yakuza-Boss in ein anderes Zimmer, vor dessen Betreten ein am Boden kauerndes Mädchen uns die Schuhe auszog und durch Pantoffeln ersetzte. Als wir es uns auf einer niedrigen mit weichen Matten belegten Holzbank bequem machten, kam Kotaro sogleich auf geschäftliche Dinge zu sprechen. Ich folgte seinen Ausführungen mit der Aufmerksamkeit eines Wolfes, der die Witterung aufgenommen hatte. Drogen? Daran sei ihre Organisation nicht interessiert. Glücksspiel? Nichts was den legalen Rahmen sprengen würde. Mädchenhandel? Nein, alle dienstleistenden Damen seien hier freiwillig und mit entsprechenden Arbeitsverträgen beschäftigt, und sollte es wider erwarten einmal Unklarheiten geben, wäre er, Monsieur Kotaro, mein direkter Ansprechpartner zur Aufklärung derselben.

Mit dem mir eigenen Misstrauen hörte ich seinen Erklärungen zu, die ich im Hinblick auf meine Ermittlungen selbstverständlich skeptisch hinterfragte, als Kotaro in die Hände klatschte und beinahe im selben Augenblick zwei Mädchen eintraten, die bis auf einen knappen traditionellen Lendenschurz vollständig unbekleidet waren. Sie trippelten in schnellen Schritten gesenkten Hauptes auf uns zu und knieten sich unter zahllosen Verbeugungen vor uns nieder. Abgelenkt von ihren großen aber überaus wohlgeformten Brüsten, stimmte ich nickend zu als der Boss Bier für uns beide bestellte. Als die Mädchen aufstehen wollten, hielt ich sie in einem Geistesblitz zurück. Ich richtete mein Wort direkt an sie, gewillt, in einer direkten Konfrontation ihren Angestelltenstatus ermittlerisch zu überprüfen, indem ich sie fragte, ob sie tatsächlich freiwillig hier arbeiten würden. Als beide einstimmig mit „hai“ antworteten bohrte ich meinen schürfenden Blick tief in die grinsende Fratze des Yakuza-Bosses, gleichsam um hinter die Fassade seiner Unschuldsmaske zu blicken und mögliche Abgründe zu entdecken. Nach Sekunden des eisigen Schweigens erlangte ich die Erkenntnis, dass es keinen Grund für mich gab, weiter zu bohren, sondern dass ich an der Aussage der Mädchen nichts zweifelhaftes finden konnte. Meiner Geste sich zu entfernen folgten die Mädchen sofort, was auch zu einer für das in Menschenkenntnis ungeübte Auge kaum aber für mich klar zu erkennenden Entspannung in Kotaro zurückhaltender Mine führte.

Auch ich entspannte mich. Kotaro bot mir mit dem umgehend servierten Bier zuprostend an, mich in die Zerstreuungen der japanischen Kultur einzuführen, was ich gerne annahm. Danach folgte belangloses Geschwätz, weitere Beteuerungen, Beschwörungen der Transparenz, Lob der örtlichen Behörden und allerlei Arschkriecherei, für die ich als hartgesottener Gesetzesvertreter nicht zugänglich war.

Als das zweite Bier serviert wurde, winkte Kotaro, dem wohl mein auf die Brüste der Mädchen fixierte Blick aufgefallen war, eine der beiden zu sich heran, nahm einen Füllfederhalter aus seiner Innentasche und hob mit der Spitze die eine Brust soweit an, dass sie schwer und wohl auch schmerzhaft auf dem Stift lastend eine saftige steife Brustwarze ihm auf Augenhöhe entgegen reckte. Lächelnd, meiner Aufmerksamkeit gewiss, ließ er das Schreibgerät kreisen, die Brust tanzen, das Mädchen leiden, und führte schließlich sanft aber bestimmt die Brustwarze an seine Lippen. Ich beobachtete sein genüssliches Saugen und griff meinerseits zu der nächsten verfügbaren Brust, um knetend ihre Milch in mich aufzunehmen. Dies sei, so mein Gastgeber, eine unter hohen Herrschaften in Japan seit Jahrhunderten geschätzte naturmedizinische Erquickung, die dem Erhalt der Gesundheit und einem langen Leben dienlich wäre. Den Sachverstand traditioneller japanischer Mediziner lobend genoß ich die lebensverlängernde Maßnahme.

Kontaro bat mich zu einem leichten Abendessen zu bleiben, was ich ihm beim besten Willen nicht abschlagen konnte, jedoch nicht ohne vorher meiner Blase Erleichterung zu verschaffen. Das Badezimmer, in das ich von einer der Milchspenderinnen geleitet wurde, war für den Boss und seine engsten Vertrauten reserviert. Der großzügige Raum war mit Bambus und edlem Naturstein ausgekleidet und enthielt nichts außer einem kleinen freistehenden Wasserbecken, einem Bambusgerüst, das wohl eine Sitzgelegenheit darstellen sollte, sowie einem auf dem Boden kauernden vollständig nackten Mädchens, das mein Eintreten mit wiederholten Verbeugungen, die ihre Stirn nur wenige Zentimeter vom Boden abheben ließen, begleitete.

Obwohl ich ein weit gereister welterfahrener Mann war, war mir in diesem Moment nicht ganz klar, wie ich weiter vorzugehen hatte, was jedoch kein Grund zur Sorge war, da das Mädchen aufsprang und mich tief gebeugt mit sanften Worten und Gesten anleitete. In der Mitte des Raumes angekommen kniete sie sich vor mir nieder und fragte mich etwas auf japanisch, wobei sie mir erstmals mit einem direkten Blick ihr durchaus ansehnliches Gesicht zeigte. Der Sprache nicht mächtig hatte ich dennoch eine Vermutung was den Inhalt der Frage betraf, die sich als richtig herausstellen sollte, auf die ich dem Mädchen mit einer klaren Geste antwortete. Unter abermaligen Verbeugungen und „hai“-Geflüsters öffnete sie gekonnt meine Hose, ließ sie herunter gleiten und legte meinen Penis frei, der, von ihren delikaten Fingern geführt, schnell den Weg in ihren Mund fand. Unter ihrem ermutigenden Augenaufschlag und der Last des Tees und der Biere füllte ich ihrem Rachen mit meinem Wasser, das sie geradezu gierig aus dem von ihren Lippen fest umschlossenen Penis aussaugte. Die dabei an den Tag gelegte Sorgfalt und die davon begleitete Genugtuung, die sich in ihren leuchtenden Augen widerspiegelte, riefen bei mir Erinnerungen an unsere Mitarbeiterinnen und Praktikantinnen wach, deren Gesichtsausdrücke immer nur zwischen mürrisch und beleidigt hin und her pendelten. Ein objektiver unvoreingenommener Beobachter, und als solcher musste ich von berufswegen auftreten, würde daraus eher schlussfolgern, dass unsere Damen in der Inspektion wohl unfreiwillig und gegen ihren Willen dort arbeiteten, wohingegen die jungen Damen des Monsieur Kotaro die Hingabe und Sorgfalt einer aus freien Stücken handelnden Person, die am positiven Resultat ihrer Tätigkeit interessiert war, an den Tag legten. Erleichtert fügte ich so das nächste Mosaikstückchen meinem Meinungsbild hinzu.

Die Erleichterung hielt jedoch nicht lange an, sondern nur solange, bis das Klomädchen die letzten Tropfen aussaugte, und die Penisspitze bei zurückgezogener Vorhaut mit ihrer wendigen Zunge reinigte. Das Pochen einströmenden Blutes und der daraus resultierende stärker werdende Längenzugewinn unter einsetzender Steifigkeit blieb ihr nicht lange verborgen. Mein unwillkürliches Zurückziehen aus ihrem Mund rief einen fragenden Gesichtsausdruck bei ihr hervor, was sie zu einem fast schon trotzigen Zuschnappen bewog. Um interkulturelle Missverständnisse zu vermeiden, nickte ich ihr zu, ließ wie zur Bestätigung meinen Penis in ihrem Mund wachsen und drückte ihren Kopf mit meinen Händen ein paar Mal fest gegen mein Becken.

Die nun folgende, wenngleich recht kurze Behandlung meiner Speerspitze, war überraschend professionell und mag geradezu als Kunsthandwerk verstanden werden. Kraftvolle Zungenschläge und peristaltische Rollmassagen an der Penisunterseite wurden begleitet von gezielten Druckapplikationen schluckender Rachenbewegungen und punktueller Sackstreichelen durch feuchte Unterlippen und kreisender Zungenspitzen. Die bedauernswerte Kürze dieser Behandlung war ihrer bemerkenswert gekonnten Ausführung geschuldet, was zu einer – und hierbei möchte ich auf persönliche Erfahrungswerte aufbauen und mich nicht über die Maßen loben – immensen Ausschüttung in den tiefen Rachen führte, währenddessen sie wenngleich innehaltend, dennoch sanfte meine Eier mit der Zunge massierte und Schluckend letzte Tropfen ausdrückte, was sie aber nicht davon aufhielt, beim langsamen Herausziehen des Wonnespenders mit kraftvoll angespannten Lippen und festem Gesauge Säuberungsmaßnahmen durchzuführen, die in handlosem Zurückschiebens der Vorhaut inklusive gründlicher Reinigung der Eichel sowie anschließendem sanften Trockenb*asens gipfelten.Einen schüchtern-fragenden Blick quittierte ich mit kurzem scharfen Nicken, was einen Schauer der Erleichterung und Spuren tiefgehender Freude auf das Gesicht des Klomädchens zauberte. Nach vielem Verbeugens und Bedankens ihrerseites – darin jedenfalls vermute ich die Bedeutung des Schwalls an fremden Worten, die sie mit dem Gesicht zwischen ihren Händen am Boden ausstieß – verstaute sie sorgsam wiederum alles, was ziemlicherweise in eine Hose gehört, in derselben, nicht ohne mich an der einen oder anderen Stelle gleich eines Abschiedskusses mit zarten Fingerspitzen oder scharfen Nägeln erregend zu berühren. Sicher wollte sie, dass ich ihr mit einem knappen Kommando eine weitere Behandlung erlauben würde, doch auf diesen zweifellos bei den meisten anderen Männern mit weniger Willensstärke erfolgreichen Manipulationsversuch ließ ich mich nicht ein. Gerissenes kleines Ding. Zur Demonstration meines Durchsetzungsvermögens zog ich meinen Reißverschluss mit einem deutlich hörbaren „ratsch“ vor ihrer Nase zu und verließ den Raum.

Kotaro deutete mir mit fuchtelnden Handbewegungen, mich ihm gegenüber auf einen Stuhl zu setzen, der während meiner Abwesenheit dort platziert worden war. Meiner Verwunderung über dieses Arrangement dauerte nur wenige Sekunden, nämlich genau so lange, bis aus einem Nebenraum ein fahrbarer Tisch herein gerollt wurde, der exakt zwischen uns beiden abgestellt wurde. Die Exotik und zugleich maßlose Exquisität des darauf aufgebauten Abendessens stieß mir sofort ins Auge. Meinen Kenntnissen der japanischen Kultur ist es geschuldet, dass ich schon damit gerechnet hatte, diesen Sushi-Fisch vorgesetzt zu bekommen, wobei ich allerdings gestehen muss, dass ich nicht mit einer derart unwiderstehlichen Aufbereitung dieses recht gewöhnungsbedürftigen rohen Zeugs gerechnet hatte. Dennoch ließ ich mir meine Überraschung nicht anmerken, sondern ließ meinen Blick nur oberflächlich über das nackte Mädchen gleiten und nickte meinem Gastgeber zustimmend zu.

Das Mädchen hatte sich wohl hingekniet und dann den Oberkörper nach hinten fallen lassen, so dass sie nun rücklings auf der Oberfläche lag. Die Schienbeine flach auf dem Tisch spreizten ihre Knie soweit, dass Becken und Oberschenkel eine Horizontale bildeten. Zugleich waren ihre Arme gerade ausgestreckt und lagen flach auf dem Tisch über ihrem Kopf, dessen langes Haar sorgfältig zwischen den Armen nach oben ausgebreitet war und bis zu ihren Händen reichte. Diese Stellung erzeugte ein attraktives Hohlkreuz und ließ ihr Bäuchlein als zarte Wölbung erscheinen. Auf den ersten Blick schätzte ich diese Stellung als unbequem ein, jedoch kam ich schnell zu dem Schluss, dass die bekanntermaßen natürliche Flexibilität japanischer Mädchen zusammen mit etwas Training es ihr leicht machen mussten, in dieser Position zu verharren. Schließlich würde so ein Abendessen ja nicht ewig dauern, und wäre die Belastung bei dieser Art von Tätigkeit zu groß, hätten bestimmt schon längst das Amt für Arbeitssicherheit und die Berufsgenossenschaft an die Türe geklopft.

Kotaro öffnete seine Hand und lud mich damit ein, mit dem Essen zu beginnen. Ich nahm die Stäbchen, die auf den Zehen der leicht nach aussen gedrehten gestreckten Fußspitzen wie auf einem Bänkchen lagen, und bemühte mich, sie fachmännisch in die Hand zu nehmen. Der gesamte Mädchen war mit fein geschnittenen Scheibchen Fisches und vermutlich auch noch anderer Meerestiere übersät. Ich tat es Kotaro gleich, der sich ein Häppchen tiefroten Thunfischs von der Oberschenkelinnenseite schnappte, etwas Sojasoße aus einem länglichen Schälchen zwischen den geöffneten Beinen, das zur Hälfte oder vielleicht sogar weiter in der Vagina steckte und diese offen hielt, und Wasabi aus einem Schälchen, das knebelartig im Mund versenkt war, applizierte. Zugegebenermaßen wir ich nicht so geübt im Umgang mit Stäbchen, so dass mir etwas Wasabi beim herausholen aus der Mund-Schale in eines der Nasenlöcher fiel, was bei mir verlegene Starre auslöste, bei Kotaro jedoch schallendes Lachen, als das Mädchen, zu schniefen und röcheln begann. Behende holte er das an der Nasenscheidewand klebende Klümpfen der Gewürzpaste mit seinen Stäbchen heraus, hielt es triumphierend hoch, und wischte es am sorgsam gekämmten tiefschwarzen Schamhaar wir an einer Serviette ab.

„Übung macht den Meister,“ lehrte er mich mit einem Grinsen, das aber mehr freundschaftlich als überheblich war, und nahm die leuchtend rot hervorstehende Klitoris zwischen die Spitzen seiner Stäbchen und zupfte mehrmals daran. „Versuchen Sie es“. Mir war der Sinn dieser Übung, die die Koordination der Stäbchen in meiner Hand stärken sollte, sofort klar, weswegen ich konzentriert mehrere Minuten lang mit dem Übungszipfelchen spielte und nach einiger Zeit schon das glitschige Ding erfolgreich packen und bemerkenswert in die Länge ziehen konnte. Den Erfolg maß ich an der Vehemenz der unterdrückten Zuckungen und selteneren Stöhnens des Mädchens, was jedesmal von einem wohlwollenden Grinsen meines Gastgeber begleitet wurde.

Gerade wollte ich meine neu erlernten Fähigkeiten an den ebenfalls glitschigen Ingwerplättchen, die wie Blütenblätter um die firm nach oben stehenden Brustwarzen angeordnet waren, ausprobieren, als ich ein gedämpftes Schreien vernahm. Wie Bluthund, der sein Opfer gewittert hat und sich vor seinem geistigen Hundeauge ausmalt, sein Gebiß in blutüberströmtes Fleisch zu graben, verharrte ich starr und lauschte. Kotaro versuchte den Vorfall zu überspielen und weiter zu essen, doch auch er lauschte und erstarrte, als einer weiterer gequälter Schrei dumpf zu hören war. Ich blickte ihn an, sprang auf, versuchte mich zu orientieren und die Richtung, aus der die Schreie gekommen waren, festzustellen. Kotaro wollte mich beruhigen, was mich jedoch noch mehr in der schnell keimenden Überzeugung unterstütze, dass diese Schreie von Qualen und nicht von Lust Zeugnis ablegten. Mein geschultes und durch jahrelangen Einsatz in allerlei kriminalistischen Umständen geübtes Gehör ließ nur einen Schluss zu: hier wurde jemandem gegen seinen Willen und in potenziell gesetzeswidriger Weise Schmerzen zugefügt.

Behende wie eine Gazelle aber mit der Kraft und Entschlossenheit eines Stiers rannte ich durch die Gänge, geleitet von einigen weiteren Schreien und anderen Stimmen, die sich dazu gesellten je näher ich der vermuteten Folterkammer kam. Eine Etage tiefer stieß ich schließlich eine Tür auf, hinter der sich mir das erwartet schreckliche Bild bot.

Eine Nackte, gefesselt an Händen und Füßen hing an weite abgespreizten Gliedmaßen im Raum, umringt von mehreren Männern, die sich bei meinem gewaltsamen Eintritt ins Halbdunkel des spärlich ausgeleuchteten Raumes zurück gezogen hatten. Von mit Seilen abgebundenen und dadurch voluminös erscheinenden vom geschundenen Körper abstehenden Brüsten tropfte heißes Wachs, Oberschenkel, Po und Rücken waren mit deutlichen Striemen vermutlich von Bambusstöcken gezeichnet, und von der Zunge, die eingeklemmt zwischen Essstäbchen weit aus dem Mund herausgestreckt war, tropfte Speichel in langen Fäden.

„Was um Himmels Willen tut ihr hier?“ schrie ich Kotaro an, der kurz nach mir keuchend den Raum betreten hatte. Scharfsinnig legte ich nach, ohne eine Antwort an ihm abzuwarten: „Dieses Mädchen wird von Ihnen gefoltert!“ Ich konfrontierte ihn unmittelbar mit meiner Schlussfolgerung ohne mich in einer vorsichtigen Argumentationsstrategie langsam im Zuge der Wahrheitsfindung vorzutasten, um zu zeigen, dass ich keine Ausreden zulassen würde.

Ein Schweigen breitete sich aus, das lediglich vom Wimmern des Mädchens gestört wurde. Kotaro und ich starrten uns an. Sehr lange wechselten wir Blicke, die mehr Information austauschten, als eine stundenlange verbale Diskussion. Als psychologisch geschulter Verbrechensbekämpfer war mir seine kaum wahrnehmbare Mimik nicht fremd. In seinen Gedanken legte er sich Argumente zurecht, um mich zu beschwichtigen, mir ein Missverständnis nahe zu legen, oder es als einen Spaß unter Freunden abzutun. Wir standen regungslos, minutenlang. Die Männer tuschelten, das Mädchen schluchzte. Kotaro ergriff das Wort.

„Sie haben Recht, Lallinger-san“. Er neigte seinen Kopf, was ich vor seinem kulturellen Hintergrund als umfassend unterwürfige Geste interpretierte. „Was diesem Mädchen von jenen Männern angetan wurde, ist widerlich, und muss strenge Konsequenzen nach sich ziehen.“ Mir huschte ein Lächeln übers Gesicht. „Ich bitte Sie jedoch, Lallinger-san, mit Weisheit und Verstand Ihr Urteil in dieser Sache zu fällen“. Ich nickte, denn darauf konnte sich jeder noch so miese Verbrecher verlassen: meine Weisheit und mein Verstand würden immer das Richtige tun.

„Wovon Sie hier heute Zeuge geworden sind,“ fuhr er fort, „ist tatsächlich ein ein uraltes tief in unserer Kultur verwurzeltes Ritual zur Korrektur von niederträchtigen Verhaltensweisen und unethischem Verhalten, welches von jenem hängenden Mädchen ausgeübt worden war. Tatsächlich hat bereits unser großer Kaiser vor eintausendzweihundert vierundvierzig Jahren, genau diese Behandlung an seiner elften Ehefrau vollzogen, als diese des Betrugs und Diebstahls überführt worden war. Unsere großen Gelehrten sowie die Gerichtsbarkeit hat genau diese ritualisierte Form der Bestrafung Jahrhunderte bis in unsere heutige Zeit als angemessen und ausreichend angesehen, um Frauen, die vom Weg des Rechts abgekommen waren, auf eben diesen wieder zurück zu führen.“

Ich hörte gebannt zu und arrangierte permanent meine Gedanken neu. „Sie hat also ein Verbrechen begangen?“ fragte ich vorsichtig. „Hai, Lallinger-san. Sie hat sich Besitz, der nicht ihrer war, angeeignet, und trotz Nachweises ihrer Taten diese geleugnet.“ Ich konterte: „Dafür haben wir hier Gesetze. Sie hätten sich zum Beispiel an mich wenden können!“ Kotaro lächelte. „Lallinger-san, verstehen Sie doch. Wir, diese Männer, dieses Mädchen – wir sind nicht an Ihre Kultur gewöhnt. Und so sehr wir uns auch bemühen, mag es manchmal passieren, dass wir die Grenzen Ihrer Moralvorstellungen überschreiten, um die unseren zu wahren. Bitte sehen Sie uns dies nach.“

Ich starrte ihn an. Die Rädchen meiner weisen Vernunft arbeiteten und erwägten seine Ausführungen. „Lallinger-san,“ sprach er weiter, „dieses Mädchen erwartet sogar eine entsprechende Strafe, nun da ihr Treiben aufgedeckt worden war. Ich stimme Ihnen zu, dass dieser Fall eigentlich von Ihrer Polizei behandelt werden sollte, zumal wir uns ja in Ihrem Land aufhalten. Und dennoch bitte ich Sie, die Konsequenzen zu bedenken, die eine Erschütterung jahrtausende alter Kulturen umfassen.“

Ich nickte, war doch mir, dem Weltbürger, dem Kriminalbeamten mit Weitblick und einem Hang zum Konfuzianismus oder so, gerade der Schutz kultureller Integrität ein tiefes Bedürfnis, solange es jedenfalls nicht implizierte, das Recht in meinem Bezirk zu beugen. Bedächtig blickte ich mich um, registrierte bewusst die Einrichtung aus Bambus, verschiedenen Hölzern, Papier, fremdländischen Malerein und einigen wenigen Kunstgegenständen. Befand ich mich hier in meiner Stadt, oder war ich vielleicht nicht doch eigentlich in einem anderen Land? Ich ließ diesen tiefsinnigen Gedanken unvollendet stehen, denn so viel Tiefsinn bedurfte keine Vollendung, wie ich noch tiefsinniger feststellte. Ich wandte mich an das Mädchen in den Seilen. „Du bist wirklich eine Diebin?“ fragte ich scharf. In einem Wortschwall redete Kotaro auf sie ein, meine Worte übersetzend. Ein gehauchtes „hai“ bahnte sich seinen Weg entlang der gequetschten Zunge. „Hai bedeutet ja,“ klärte mich Kotaro unnötigerweise auf. Ich dachte kurz nach und fragte dann scharfsinnig weiter: „Ist es dir tatsächlich ein Bedürfnis, zur Buße und im Namen der Einsicht deiner Tat sowie zum Schutze deiner kulturellen Integrität diese Behandlung über dich ergehen zu lassen?“ Kotaro schluckte hörbar bevor er wie ich vermute wortgetreu übersetzte, was dem Mund des Mädchens wiederum ein „hai“ entlockte.

„Ich sehe, wie Sie Ihre Weisheit wie die aufgehende Sonne erstrahlen lassen werden, Lallinger-san,“ grinste Kotaro unter Verbeugungen. „Und dennoch möchte ich Ihnen feierlich versprechen, dass ein solcher Vorfall nicht mehr vorkommen wird.“ Ich schüttelte den Kopf, zierte mich und meldete meine Zweifel an – ein Spiel, denn ich hatte mich längst entschieden, dass es in diesem einen Fall weise wäre, die Ermittlungen einzustellen. Vorerst jedenfalls.

Kotaro nahm mich beim Arm und führte mich aus dem Zimmer. „Es wäre mir eine große Freude, Ihnen unsere Kultur auf persönliche Art und Weise näher zu bringen.“ Er führte mich nach oben und bellte auf dem Weg einige Kommandos an seine Männer. Ob der Fülle neuer Eindrücke zu besagter Kultur wollte ich zuerst ablehnen, doch mein Gastgeber insistierte darauf, weiteres Verständnis für sein Volk aufbauen zu wollen und somit, mit kleinen Freundschaftlichkeiten, wie er es formulierte, Großes zu bewirken und letztendlich kulturelle Schranken zwischen unseren Völkern zu überwinden. Dieser stringenten Logik konnte ich mich nicht entziehen.

„Ich möchte Ihnen eine Lehrerin an Ihre Seite stellen. Oder nennen wir es Beraterin.“ Er führte mich zum Ausgang, wo ein in einen schwarzen Seidenmantel gehülltes Mädchen mit gesenktem Blick wartete.“Dieses Mädchen wird Sie die Geheimnisse und Tiefen unserer Kultur lehren,“ grinste er. „Sie ist, sagen wir, Ihre Angestellte, und wird Sie begleiten damit sie Ihnen jederzeit für Konsultationen zur Verfügung steht.“ Ich war verwirrt, war ich doch mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert worden. Man muss Nachsicht walten lassen, wenn mir in diesem Augenblick nur ein Stammeln, das wohl als zögerliche Ablehnung interpretiert werden konnte, über die Lippen kam.

Kotaro, mit ich wohl dieselbe Wellenlänge teilte, erriet wohl meine Gedanken, die er mit einem offenherzigen Lächeln erwiderte. „Seien Sie beruhigt. Ihre Bezahlung wird das Wachsen Ihrer Einsicht und geistigen Größe sein, Lallinger-san. Auch dies ist Teil unserer Kultur, in der Weisheit wichtiger ist als Geld.“ Beim Stichwort „Geld“ kamen mir all die kleinen Wichser aus dem Rotlicht- und Drogenmilieu in den Sinn, die permanent versuchten, mich hier und da mit ein paar Scheinchen zu bestechen. Nein, Kotaro war von einem anderen Kaliber. Dieser Mann hatte Klasse, das musste ich eingestehen. Die Selbstlosigkeit, mit der er und letztendlich auch dieses Mädchen handelten, beeindruckte mich. Wenngleich, so sponn ich den Gedanken fort, es doch etwas Gegenseitiges hatte, denn letztendlich profitierte auch Kotaro, sein Etablissement, das japanische Volk, und auch das Mädchen, das mir als Lehrerin dienen sollte, davon, wenn keine fehlerhafte Schlussfolgerungen mehr unser freundschaftliches Verhältnis belasten würden.

Nach einer rasanten Heimfahrt brachte ich das Mädchen in mein Penthaus ab Stadtrand. Ich stieß die Tür auf und ließ ihr den Vortritt in das Dachgeschoßzimmer, das leider anfangs immer etwas muffig roch wenn man eintrat. Ein Teil meiner Kultur, den sie lernen musste. Sie trippelte schnell hinein, legte schnell den Mantel ab, unter dem sie vollkommen nackt war, kniete sich vor die Schwelle und zog mir die Schuhe aus. Behende stellte sie sie auf die Seite und machte mir Platz, damit ich strumpfsockens das Zimmer betreten konnte.

Als ordentlicher Beamter wusste ich, was ich zuerst zu tun hatte. Ich rückte den kleinen Tisch in die Mitte des Raums zwischen Bett und Küchenzeile und holte die alte Schreibmaschine aus dem Schrank. Sobald ich mich gesetzt und Papier eingelegt hatte, begann die Kleine mit fernöstlichen Entspannungsübungen unter dem Tisch, die sehr schnell von einer Fuß- zu einer Unterleibsreflexzonenmassage, oder wie auch immer der Fachbegriff dafür war, überging. „So,“ erklärte ich, schon merklich entspannt, „und damit alles seine Ordnung hat, Kultur hin oder her, schreiben wir jetzt gleich mal deinen Arbeitsvertrag.“ Ich zwinkerte ihr zu: „unbefristet.“ Da sie bereits auf meinem Penis kaute war ihr „hai“ kaum zu hören.

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