JUSTIZIELLE ZÜCHTIGUNG

Kristina und Jule beim Klauen erwischt.

4.3
(18)
Veröffentlicht am 6. Mai 2022

Hallo, ich bin die Kristina und bin seit ein paar Wochen einundzwanzig Jahre alt.

Bevor ich euch von einem mehrere Monate zurückliegenden Erlebnis erzähle möchte ich mich kurz beschreiben. Bei 1,75 m Körpergröße wiege ich so 63 Kg, habe schwarze, mittellange Haare und bin sportlich und recht attraktiv. Letzteres sagen zumindest einige Jungs… 🙂

Normalerweise bin ich ein braves, anständiges Mädel, etwas schüchtern und seit einiger Zeit solo, nachdem mein Freund und ich uns getrennt haben. Ich habe durchaus Niveau, treibe es nun nicht mit jedem, aber insgeheim möchte ich doch mal wieder meinen Spaß haben. Naja, vielleicht treffe ich ja bald den Richtigen.

Ich wohne seit kurzem alleine und habe ehrlich gesagt nicht immer sooo viel Geld.

Als ich neulich mit einer Freundin in der Stadt shoppen war sahen wir so manch hübsche Sachen, merkten allerdings, dass wir vieeel zu wenig Geld dabei hatten.

Meine Freundin ist übrigens 24, aber das nur am Rande.

Ihr könnt euch denken was kommt: als wir etwas unauffällig mitgehen lassen wollten wurden wir erwischt! Einer der Ladendetektive hatte uns längst beobachtet und schließlich auf frischer Tat ertappt. Am Ausgang des Geschäfts verstellte er uns den Weg und fragte uns höflich aber bestimmt, ob er einmal in unsere Taschen schauen dürfe. Ich will es einmal so sagen: die Ware die wir ohne zu bezahlen hinausschmuggeln wollten war nicht billig.

Man nahm unsere Personalien auf und teilte meiner Freundin und mir mit, dass wir demnächst Post von der Polizei oder von der Staatsanwaltschaft erhielten.

Einerseits waren wir ein wenig geschockt, andererseits als sich unsere Wege trennten froh darüber, zunächst wieder auf freiem Fuß zu sein.

CIRCA EINE WOCHE SPÄTER

„Heute aber wieder viel Post“ murmelte ich so vor mich hin als ich nach der Heimkehr von meiner Ausbildung in meinen Briefkasten schaute. „Ach, das meiste ist ´eh nur Werbung…hmm, was haben wir denn h i e r?! ´STAATSANWALTSCHAFT FRANKFURT AM MAIN´ Was wollen d i e denn??“

Da dämmerte es mir und in meiner Bauchgegend machte sich ein unangenehmes Kribbeln breit, gepaart mit einem leichten Angstgefühl.

Vor einigen Tagen war ich zusammen mit Jule bei einer Anhörung wegen unseres Diebstahls im Polizeipräsidium gewesen. Abgesehen von mehrfachem Bitten um Entschuldigung und dass wir Besserung gelobten wussten wir nichts zu unserer Verteidigung vorzubringen. Daher sollten Jule und ich nun den Bescheid der Staatsanwaltschaft abwarten und darauf hoffen, dass das Verfahren eventuell eingestellt würde.

Den Gefallen hatte man uns leider nicht getan.

„1500 Euro Geldstrafe, zahlbar innerhalb der nächsten 30 Tage“ so lautete das „Urteil“ in dem hochoffiziellen Brief — addressiert an Kristina Wagenknecht, Mainstraße 72,

63226 Frankfurt am Main.

Ich rief meine Freundin Jule an um mich zu erkundigen, ob sie auch so ein Schreiben bekommen hatte. „Ja, Krissi, auch 1500 bei mir! Ganz schön viel Geld, findest du nicht?! Aber gut, irgendwie hatte ich auch nichts anderes erwartet.“

„Toll. Und was machen wir nun?“ fragte ich meine Freundin um Rat.

„Du, ich hab leider auch keine Ahnung. Manchmal kann man solche Strafen ja irgendwie umwandeln und…“ „Gemeinnützige Arbeit machen, meinst du?!“ „Sowas in der Richtung. Ich werde mich gleich morgen einmal bei denen erkundigen, Krissi!“ entgegnete Jule.

„Justizielle Züchtigung?!“ wiederholte ich die Worte meiner Freundin, die sich bei der Staatsanwaltschaft erkundigt und mich am nächsten Abend angerufen hatte „was soll denn d a s sein?“ „Der Typ hat mir das ein wenig erklärt“, hörte ich Jule sagen, während sich bei mir eine leichte Neugierde einstellte. „Wir brauchen wenn wir wollen den Betrag nicht zu zahlen, werden allerdings dafür…“ „Geschlagen??“ ergänzte ich. „So kann man das nennen, Krissi. Der Mann sprach von 100 Schlägen auf den nackten Arsch und die Rückseiten der Oberschenkel.“ „Bist du sicher, Jule? Im 21. Jahrhundert wollen die uns mit solchen Methoden dazu bringen, dass unser Fehlverhalten eine einmalige Sache bleibt?!“ „Ja, wie gesagt, Krissi, entweder die 1500 Euro oder das was ich dir eben berichtet habe. Er sagte zwar auch dass die Bestrafung derart hart sei, dass ich es mir gut überlegen solle — aber du weißt ja, wie wenig Scheine ich immer im Portemonnaie habe. Also habe ich zugestimmt und einen Termin vereinbart. Nächsten Dienstag 16:00 Uhr.“ „Du hast w a s??“ Ich wollte meiner Freundin noch nicht so recht glauben. „Du solltest es dir bitte überlegen, Krissi, und falls du die Geldstrafe nicht bezahlen möchtest am Dienstag mitkommen!“ „O-kaaay…sagmal womit würden wir überhaupt geschlagen, Jule?“

„Mit so einem längeren „Stock“ aus Fiberglas. Stell´ ich mir ziemlich schmerzhaft vor, aber die werden schon wissen, was sie uns zumuten können.“ „Ich hab so was natürlich noch nie mitgemacht“, sprach ich in mein Handy „aber wenn ich´s mir recht überlege reizt es mich schon so ein wenig. Bin mal gespannt wie das so ist, richtig den Arsch versohlt zu kriegen…“ plötzlich hatte ich Bilder vor Augen von Szenen, die ich im Internet schon einmal gesehen hatte: nackte gutaussehende Frauen erdulden an eine Vorrichtung gefesselt mit aufgerissenem Mund Schläge mit dem Rohrstock, der auf ihren Pobacken violette Striemen hinterlässt.

Ich frage euch einmal: möchtet ihr lieber die Schläge ausführen oder könntet ihr euch vorstellen, das junge, hilflos ausgelieferte Mädel zu sein?

Ich lenkte meine Aufmerksamkeit wieder auf das Telefonat mit Jule. „Du bist also dabei, Krissi? Gut, wo sollen wir uns nächsten Dienstag treffen?“ wollte meine Freundin wissen. „Wie wär´s mit viertel vor vier vor dem Haupteingang? Du weißt wo das ist?“ Jule bejahte und wir wünschten uns noch einen schönen Abend. Ab halb acht sah ich noch ein wenig fern, doch irgendwie kreisten meine Gedanken immer wieder um das, was mich, was uns in fünf Tagen erwartete. Einerseits war mir ein wenig unwohl zumute, andererseits konnte ich eine leichte Erregung nicht verhehlen.

5 TAGE SPÄTER

„Hallo Krissi!“ rief meine Freundin, die auf der Treppe des Justizgebäudes saß und mich schon schon kommen gesehen hatte. „Hi, na meine Große…“ begrüßte ich sie und wir umarmten uns kurz. Ein wenig spürte ich, dass Jule heute anders drauf war als sonst. Kein Wunder eigentlich, wenn man sich überlegte, dass eine von uns beiden in einer Viertelstunde festgeschnallt wie bei einer Hinrichtung hundert schmerzvolle Hiebe bekommen würde.

Jule und ich hatten unsere Fahrräder abgestellt und gingen ins Gebäude, wo uns sogleich ein unfreundlicher Pförtner begrüßte „Wohin möchten Sie denn jetzt noch?“

Von möchten kann keine Rede sein dachte ich — wobei…eigentlich wäre ich zugegebenermaßen ein wenig enttäuscht gewesen, jetzt unverrichteter Dinge wieder den Heimweg antreten zu müssen. Jule nannte dem Pförtner die Raumnummer, die man ihr mitgeteilt hatte. Wir legten kurz unser Schreiben und die Personalausweise vor und wurden vom Empfangsmitarbeiter in die zweite Etage geschickt. „Gehen Sie dort rechts den Flur entlang; die vierte Tür links.

Als ob wir unsere Bestrafung noch gerne etwas aufschieben wollten gingen wir intuitiv die Treppe und verzichteten auf den Fahrstuhl.

„Du wirkst irgendwie so aufgeregt und aufgewühlt; Krissi“, meinte meine Freundin zu mir „ich bin ja bei dir, es wird schon nicht so schlimm!“ Ehe ich etwas Sinnvolles antworten konnte waren wir im zweiten Stock angekommen, wo Jule zielsicher auf Raum 2.07 zusteuerte. „Sie sind bestimmt Frau Röder!?“ „Jaa…“ entgegnete meine Freundin unsicher. „Kommen Sie bitte herein“, sagte der etwa 45-jährige Justizbeamte zu Jule. „Und wer sind Sie?“ fragte er mich. „Kristina Wagenknecht. Ich habe damals zusammen mit Frau Röder…“ „Ja, achso, dann weiss ich schon Bescheid, Frau Wagenknecht. Sie haben sich also ebenfalls entschieden, die Züchtigung über sich ergehen zu lassen?!“ Komisch, die Atmosphäre hier im Raum war nicht gerade gelöst wie auf einer Party aber auch nicht gerade negativ, wie man es vielleicht erwarten könnte, wenn zwei mit dem Gesetz in Konflikt geratene junge Damen den Zorn der Justiz zu spüren bekommen sollen.

Und wer war überhaupt die etwa 30 Jahre alte Frau dort hinten an dem Schreibtisch?

Wieso hat die einen Kittel an?

„Juliane und Kristina“ begann die Frau auf einmal mit uns beiden zu sprechen „ich darf euch doch duzen?! Mein Name ist Frau Gebbens, aber ihr dürft gerne Susanne sagen.“ „Okay…Su-sanne“ ergriff ich zögerlich das Wort „nett, Sie…dich kennenzulernen…“ „…freut mich auch“ unterbrach mich Frau Gebbens „was habt ihr beiden Mädels denn angestellt?“ „Da möchten wir lieber nicht drüber reden“ entgegnete Jule mit dem Hauch eines Lächelns auf ihrem Gesicht. „Schon okay“ fuhr die Dame im weissen Kittel fort „ich bin hier als Ärztin für die Untersuchungen zuständig. Bevor ihr gleich von meinem Kollegen gezüchtigt werdet, muss ich abchecken, ob ihr dafür körperlich in der nötigen Verfassung seid. „Wie beim Frauenarzt?“ wollte Jule wissen.

Mich wunderte derweil etwas die uns entgegengebrachte Freundlichkeit. Die passte irgendwie nicht zu der ganzen Situation, in der meine Freundin und ich uns befanden. „So kann man sich das vorstellen. Nur nicht ganz so gründlich“ antwortete die Ärztin. „Wir bringen es am besten gleich hinter uns. Was meint ihr?“ Ohne uns Gelegenheit zu einer Reaktion zu geben bat uns Frau Gebbens, in den Nebenraum zu gehen. „Was ist das denn für eine Liege?“ Die Frage hätte ich mir eigentlich auch selbst beantworten können. „Dort bekommt ihr zwei gleich nacheinander eure Stockschläge….oder möchtet ihr es euch noch anders überlegen?“ Meine Freundin schüttelte mit dem Kopf.

„Gut. Dann zieht euch jetzt bitte aus!“ ordnete die Ärztin mit einem schon etwas entschiedenerem Tonfall an während sie die Tür schloss.

„Ja, alles.“ Frau Gebben kam meiner Frage zuvor. „Die Klamotten könnt ihr einfach dort über den Stuhl hängen oder auf den Tisch legen.“

Da Sommer war trugen wir beide jeweils ein T-Shirt und eine modisch sportliche kurze Hose. Jule hatte Flip-Flops an, ich trendige Converse-Schuhe ohne Socken

Drei Minuten später standen Jule und ich etwas verlegen im Raum herum –nackt!-

Wir wussten nicht so recht wohin mit unseren Händen.

Wenn man uns wenigstens in Slip und BH hier vorführen würde…

Jule und ich lächelten uns leicht verschämt an.

Was der Beamte im Nebenraum wohl machte, dachte ich mir. Womit der diesen Job wohl verdient hat?! Gleich wird er bestimmt hereinkommen und zwei makellose Frauenkörper bewundern dürfen. Ein wenig genierte ich mich jetzt schon.

Noch mehr brachte allerdings die bevorstehende Bestrafung meine Gefühle in Wallung.

Ich richtete meine Blicke unauffällig auf Jule. Es war interessant und aufregend gewesen, meiner Mittäterin beim Ausziehen zuzusehen — und dieser schüchterne Blick :). Als meine Freundin am Ende langsam auch ihren BH abstreifte sah ich erstmals ihre wunderschönen Brüste; nicht zu groß, nicht zu klein und wohlgeformt.

Dazu ihr leicht gebräunter, gut gebauter Oberkörper… warum hat die eigentlich im Moment keinen Freund?

Schließlich hatte Jule sich auch von ihrem Höschen getrennt — nicht umsonst!

Als Junge würde ich glaube ich gerne einmal das zwischen ihren Beinen mit meinem

Xxxxxxx erkunden, von ihrem knackigen Po gar nicht zu sprechen.

Hmm, jetzt wollt ihr bestimmt auch wissen, wie ich nackig so aussehe…

Also ich gefalle mir! Wenn ihr mehr herausfinden wollt, schreibt mir doch bei xyxyxyxy.de (cRaZy89) eine nette Mail. Ich beiße ja nicht und möchte doch auch nur meinen Spaß.

„Okay, jetzt kann ich ja mit der Untersuchung beginnen“ meinte Frau Gebbens „Ihr beiden seht toll aus wenn ich das so sagen darf!“ „Hehe, danke“ Jule lächelte.

„Wir fangen mit dir an, Kristina.“ „Ist gut, Susanne“.

Die junge Ärztin überprüfte zunächst meinen, dann Jules Puls und Blutdruck, sie tastete unseren Oberkörper ab und knetete unsere Titten durch, wozu auch immer das gut war…Schließlich schaute sie sich noch genau unsere Hintern an.

„Alles in Ordnung würde ich sagen. Nun entleert bitte noch eure Blase, damit ihr euch nicht gleich vor Schmerzen unkontrolliert anpisst.“

Als wir vom WC kamen stand bereits Frau Gebbens´ Kollege im Raum.

„Ich hatte mich eben noch gar nicht vorgestellt. Schulze ist mein Name. Wie ich sehe sind Sie beide bereit für Ihre Züchtigung. Mit wem von Ihnen soll ich denn anfangen?“ Jule erklärte sich wie eine große Schwester als erste bereit.

Ich durfte derweil meine Unterhose und mein Shirt wieder anziehen, während ich zu sah, wie sich Jule bäuchlings auf die Liege begab und sich widerstandslos an Armen und Beinen festschnallen ließ. Ich hatte mich auf den Stuhl gesetzt und hatte von dort aus freien Blick auf das Gesicht meiner Freundin.

„Ich wiederhole noch einmal kurz den Ablauf: jede von Ihnen bekommt nun einhundert harte Schläge mit diesem Fiberglas-Schlagstock auf das Gesäß und auf die Oberschenkel. Um das klarzustellen, das wird kein Spaß und es dürfte unheimlich weh tun. Haben Sie keine Hemmungen zu stöhnen oder zu schreien.

Jede Ihrer vorherigen Leidensgenossinnen hat nach einiger Zeit gekreischt wie verrückt. Wir werden die Bestrafung im Übrigen unter keinen Umständen abbrechen!

Meine Kollegin wird die Schläge laut mitzählen.“ Frau Gebbens machte Jule mit einem Schwamm noch ein wenig nass um die Schmerzen noch zu vergrößern.

ETWA FÜNF MINUTEN SPÄTER

Jule hatte die ersten gut 60 Hiebe tapfer überstanden, doch war ihr von Striemen übersäter Arsch inzwischen an mehreren Stellen aufgeplatzt und blutete. Es war offensichtlich, wie sehr sie litt. Herr Schulze setzte erneut zum Schlag an und zog voll durch. Ein lautes Klatschen auf Jules Oberschenkel. Meine nackte Freundin verzog das Gesicht und kniff schmerzerfüllt die Augen zusammen. Die Schreie aus ihrem weitgeöffneten Mund waren kaum zu ertragen.

Oaaaaaaa…..aaaaaaahaaa..aahahaaa

„Nur“ noch 39 von diesen brutalen Klatschern. Diese Züchtigung erschien mir härter als das „Caning“, das ich einmal im Internet gesehen hatte.

Aus Jules Augen kamen Tränen. So unangenehm hatte meine Freundin es sich sicher nicht vorgestellt. „Es tuut soo weeh! Aaah“ Aber der Justizbeamte machte unablässig weiter. Er gönnte Jule zudem kaum Pausen zwischen den Schlägen. „78″ zählte Susanne, als ein weiterer kräftiger Hieb sein Ziel erreicht hatte. „Hchooooooo…ooou…aaaaau“ Jules Po brannte und schmerzte mittlerweile fürchterlich und sie bekam mit, wie Blut bis zu ihren Schenkeln herunterlief. Sie machte einen deutlich geschwächten Eindruck.

Ich realisierte, dass es nicht mehr lange dauern würde und ich wäre an der Reihe.

Ein schwer zu beschreibendes Gefühl setzte bei mir ein, eine Mischung aus Geilheit und Panik. Was für eine Art von Schmerz würde es sein?! Ein intensives Ziehen, Beißen, Brennen?! Die werden bestimmt auch bei mir keine Rücksicht nehmen wenn mein Arsch aufplatzt…

…..

„Frau Wagenknecht, was Ihre Freundin geschafft hat schaffen Sie doch sicher auch. Jetzt zieren Sie sie nicht so und…“ Ich zögerte und zog vorsichtig meinen Slip wieder herunter. „Das T-Shirt bitte auch.“ „Jaja, schon gut.“

Nun hatte Herr Schulze auch bei einer unbekleideten 20-jährigen das Vergnügen,

sie auf der Vorrichtung festzubinden. Ich ließ es mit mir geschehen.

Jule wurde nach ihrer qualvollen Bestrafung mittlerweile von Frau Gebbens behandelt. Meine Freundin würde erst einmal ein paar Tage nicht vernünftig sitzen können. Der Arsch war knallrot, überall dick angeschwollen und brannte höllisch.

Inzwischen weinte sie nicht mehr und bekam von der Ärztin eine Salbe auf die verletzten Stellen geschmiert. Jule durfte sich wieder anziehen und verfolgte nun entspannt, wie es mir erging. Ich kann schwer beurteilen ob sie Mitleid mit mir hatte oder es sie vielleicht sogar ein bisschen anmachte.

„Fünf“ zählte Frau Gebbens. Die ersten Hiebe waren anscheinend zum Aufwärmen. Als wirklich schmerzvoll empfand ich es noch nicht. Immerhin wollte man uns nach dieser Prozedur die 1500 Euro erlassen…

Nach etwa 10 Schlägen zuckte ich erstmals leicht und verzog mein Gesicht. Ein Stöhnen war mir noch nicht zu entlocken allerdings verstärkte sich immer mehr dieses Kribbeln in mir, diese Geilheit. „Kommen Sie, schlagen sie etwas fester zu!“ hörte ich mich sagen. Herr Schulze schwieg, doch die Intensität der Hiebe nahm langsam zu. „18″. Unerträglich hart bekam ich jetzt das Fiberglas auf meinen Backen zu spüren.

Hhhoooo…oohhhh..jahhh

Ich stöhnte deutlich hörbar und wusste, dass ich noch über 80 weitere solche Schläge über mich ergehen lassen musste.

Jule sah, wie sich auf meinem Po und den Oberschenkelrückseiten Striemen abzuzeichnen begannen.

„Geht es noch, Krissi??!“ fragte meine Freundin unvermittelt. Ich hatte im Moment keine Ohren für meine Freundin. Ohne Pausen klatschte der „Stock“ auf meinen Körper. Um den 35. Schlag herum kam meine Erregung unvermeidbar zu ihrem Höhepunkt. Ich erlebte zu meiner Verwunderung einen Orgasmus.

Meine sexuelle Lust war auf einen Schlag abhanden gekommen. Von nun an tat es nur noch weh. Es waren die heftigsten Schmerzen, die ich in bisher ertragen musste,

ein lähmendes Ziehen und die Angst vor jedem weiteren Schlag, vor dem man jeweils innerlich zur Seite rutschte. Dennoch gefiel ich mir irgendwie in der Rolle als

„Caning-Opfer“ und ich wollte es mit Würde zu Ende bringen.

Ich hatte immer noch nicht genug. „Geben Sie es mir doch ´mal richtig!“ provozierte ich Herrn Schulze. Seine „Antwort“ ließ nicht lange auf sich warten. Der Justizbeamte führte mich von nun an meine körperlichen Grenzen. Mit brutalen Schlägen in immer kürzeren Abständen prügelte er mich durch, worauf ich mit lauten Schreien reagierte.

Mitunter erwischte er sogar meine Schamlippen.

OOAAAAAAAAA!! AAAAAHAA!!

Jule war zu mir gekommen, hielt meine Hand und streichelte meine Wange.

Plötzlich beendete Herr Schulze die Bestrafung. Ich war wie in Trance gewesen und hatte nicht mitbekommen wie Frau Gebbens bis 100 gezählt hatte.

Der nächste Termin war für halb 5 angesetzt, es war mittlerweile 16:40 Uhr. Als ich von der Vorrichtung abgeschnallt wurde bemerkte ich, dass ich am Hintern blutete und war schockiert als ich die vielen roten Striemen sah. An Sex ist erst einmal nicht zu denken und nach dem Sport mit den Mädels zusammen duschen?!

Jetzt erst realisierte ich, dass noch eine -unbekannte- Person im Raum war.

„Ich bin Sarah“ sagte die jungaussehende Frau zu mir „du warst sehr tapfer!“

„Danke dir“ war alles, was ich erwidern konnte. „Ich bin leider gleich als nächste dran.

Blöde Frage, aber sag´ mal: tut es sehr weh oder kann man es aushalten??“ „Das hast du doch gesehen!“ sagte ich zu der zierlichen hübschen Blondine und konnte mir nicht vorstellen, wie die 100 Schläge wegstecken sollte. Das mit meinem Orgasmus verschwieg ich ihr.

„Okay, ich werde mich der Herausforderung stellen!“ meinte Sarah ohne dass ihr eine besondere Angst oder Besorgnis anzumerken war. „Du und deine Freundin, ihr dürft gerne zugucken. Ich seh´ dich ja jetzt auch nackt…wie heißt du eigentlich?!“

„Kristina, aber du darfst auch Krissi sagen.“

10 MINUTEN SPÄTER

Frau Gebbens hatte Sarah körperlich untersucht und erhob keinerlei Einwände gegen die Durchführung ihrer Züchtigung. Eben noch in ein schickes hellblaues Kleid und modische hohe Sandalen gewandet musste sich Sarah nun den Bestimmungen entsprechend komplett nackt auf der Liege lang machen. Sie ist nur ca. 1,65m groß, ziemlich schlank und leicht gebräunt. Bevor sie sich bäuchlings hinlegte warf ich noch schnell einen dezenten Blick auf ihre wohlproportionierten Titten und ihre intimsten Zonen. Sarah lächelte mich für einen Moment an. Offenbar schämte sie sich nicht. Von hinten bekam man zwischen Sarahs leicht gespreizten Beinen viel zu sehen. Ich war gespannt, ob es sie auch ein wenig geil machen würde und verfolgte während ihrer Züchtigung genau ihre Blicke.

„30″ zählte die der Bestrafung beiwohnende Ärztin. Erst knapp ein Drittel hatte Sarah überstanden. Nachdem sie die ersten Schläge ohne äußere Regung überstanden hatte prügelte Herr Schulze mittlerweile unbarmherzig auf das Mädchen ein.

AAAUUUUA!! Es ist viel zu schmerzhaft!

Einige Hiebe später flehte Sarah den Justizbeamten an, aufzuhören.

„Iiich bin eine brave Frau und mache so etwas nie mehr wieder!“

Wenn sie wie Jule und ich etwas geklaut hatte würde sie es mit Sicherheit in Zukunft nicht mehr machen, nein.

Doch Herr Schulze hatte erwartungsgemäß kein Einsehen und brachte Sarah mit gezielten Stockschlägen auf ihren Hinterleib zum Kreischen.

„Auf was habe ich mich da bloß eingelassen??“ jammerte sie.

Auf der einen Seite empfand ich Mitleid mit der Blondine, die etwa in meinem Alter sein dürfte, auf der anderen kam meine Erregung zurück. Mir wurde bewusst, dass ich selbst auch gerne ein paar Schläge auf ihren hübschen zarten Hintern abgegeben hätte. Jule schaute derweil nicht weniger interessiert zu.

Die Blondine zuckte immer wieder, warf den Kopf in den Nacken und kniff mit weit aufgerissenem Mund die Augen zusammen.

„46….47….48…“

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Diese BDSM Geschichte wurde von Paingirl veröffentlicht.

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