JULIAS GEHEIME FANTASIE

Eine geile Entführung für einige Stunden.

4.3
(3)
Veröffentlicht am 25. September 2021

Ich drehe dir den rechten Arm auf den Rücken und dränge dich bestimmt in den Kofferraum meines Vans. Bislang habe ich kein Wort gesagt und du bist offensichtlich von meinem entschlossenen Handeln so eingeschüchtert, das du gar nicht an Widerstand denkst. Sobald du im Wagen bist, steige ich hinterher und schließe die Heckklappe. Das alles ging so schnell, das niemand etwas mitbekommen hat.

Plötzlich wirst Du widerspenstig und willst mit der freien Hand die Augenbinde lösen. „Was soll…“ Ich falle dir ins Wort „Sei still!“, greife gleichzeitig nach deiner Hand und drehe dir den zweiten Arm auch auf den Rücken. Nun vernimmst du meine tiefe Stimme ganz nah, direkt an deinem Ohr „Bluse und BH auszuziehen, sofort!“. Du willst protestieren „Nein, das…“. Ich unterbreche dich harsch „Schweig, oder stopf Dir einen Knebel ins Maul“. Also tust du was ich dir befohlen habe. Nachdem ich dich kurz in beide Nippel gekniffen habe, drücke ich dich mit nackten Titten auf den Wagenboden und fessele dir die Arme auf dem Rücken. Und zwar so wie ich es liebe: Unterarme eng zusammen, die linke Hand liegt auf dem rechten Oberarm und umgekehrt. Das zwingt die Schultern nach hinten und die Brüste nach vorne. Ich steige nach vorne und fahre los.

Während ich zu unserem Ziel fahre, male ich mir aus, wie deine Brüste und besonders deine kecken Nippel auf dem rauen Teppich scheuern. Sehr schön. Bei dieser Vorstellung schwillt mein S*hwanz an. Ich werde meine Spielzeugtasche um zwei kleine Stück rauen Teppichs ergänzen.

Nach ca. 20 Minuten Fahrt sind wir da. Als Location habe ich mir ein verlassenes und relativ uneinsehbares, aber leicht zugängliches Fabrikgelände ausgesucht. In einem der halbverfallenen Gebäude habe ich heute Morgen bereits eine neue Matratze aus dem Discounter versteckt. Zusätzlich habe ich an geeigneten Stellen ein paar Ösen angeschraubt. Der Gedanke daran, zaubert mir ein Lächeln aufs Gesicht.

Du hingegen bist vor Angst wie gelähmt. Du hast Angst davor, was ich dir alles antun könnte. Tausend Gedanken und Bilder rasen durch deinen Kopf. Bilder von Vergewaltigungen, deiner Familie, Frauen die verkauft und versklavt wurden, Freunden, Pornoszenen (vor allem die, bei denen Du immer verschämt weggeklickt hast),…Alles wild durcheinander. Während ich dich aus dem Wagen ziehe und dir auf die Beine helfe, gehen deine Gedanken in eine andere Richtung. Was dir geschieht ist wie in deiner allergeheimsten Fantasie. Du hast keinerlei Einfluss auf das was geschieht. Du siehst nichts. Du musst auf Befehle hören. Du wirst einfach nur benutzt. Benutzt wie eine Sache. Und du musst Dinge tun, die du freiwillig niemals tun würdest.

Aber du wolltest es nicht so. Du wollest es planen, wie alles in deinem Leben. Du wolltest deinen Entführer selbst auswählen und vorher mit ihm absprechen, was er tun darf. Und nun weißt du nicht was passieren wird. Jetzt ist alles außer Kontrolle. Nein, es ist außerhalb deiner Kontrolle.

Nun stehst du unsicher hinter dem Wagen und spürst wie der Wind über deine nackte Haut streicht. Mit einem Mal drängen sich deine körperlichen Empfindungen zwischen deine wirblenden Gedanken. Du spürst deine Nippel, die vom scheuern auf dem rauen Teppich brennen und wie sie hart sind. Du schämst dich dafür, das man dir deine ungewollte Geilheit ansieht. Und es kommt noch viel schlimmer. Du bist richtig feucht im Schritt. Du bist verwirrt. Du hast furchtbare Angst und gleichzeitig sabbert deine M*schi vor Geilheit. „Was passiert nur mit mir?“ fragst du dich.

Jäh wirst du aus deinen Gedanken gerissen, als ich dich am Oberarm fasse und mitziehe. Ich nehme keine Rückssicht auf dich. Mehrmals stolperst du und kannst einen Sturz gerade so verhindern.

Kaum drinnen angekommen, schubse ich dich rückwärts auf die Matratze. Du spürst, wie ich dich ganz ausziehe. Ganz langsam und vorsichtig, wie ein wertvolles Geschenk. Die Schuhe, der Rock und die Strumpfhose. Du bist ganz still und zitterst leicht. Aus Angst oder aus Erwartungsfreude und Geilheit? Dein Gesichtsausdruck lässt auf letzteres schließen. Aus meiner Spielzeugtasche nehme ich zwei breite, schwarze Lederfesseln, die ich dir oberhalb deiner Knöchel anlege. Mit zwei Seilen ziehe ich dir die Füße links und rechts von deinem Kopf nach oben und hinten und befestige sie so an den Ösen in der Wand, das du mit sehr weit gespreizten Beinen auf der Matratze liegst.

Nun setze ich mich auf den bereitgestellten alten Stuhl und genieße deinen gefesselten Anblick. Du liegst mitten in der Sonne, die durch die staubigen Fenster in das Gebäude scheint. Das unsichere Gesicht, die harten Nippel auf den schönen Brüsten und dein geradezu obszön zur Schau gestelltes Heiligtum. Ein unglaublich schöner Anblick für mich. Trotz, oder gerade wegen deiner Angst, bist Du feucht geworden. Deine M*schi ist leicht geöffnet. Durch die Sonne kann ich das Glitzern deutlich sehen.

Zeit dich richtig leiden zu lassen. Ich knie mich vor deine F*tze. So nahe, das du meinen Atem deutlich spüren kannst. So nahe, das ich dich riechen kann. Sonst mache ich nichts, außer diesen wunderbaren Anblick zu genießen und dich meinen heißen Atem spüren lassen. Nach ein paar Minuten wirst Du unruhig und nach ein weiteren paar Minuten zuckst du, als ich dich wenige Zentimeter über deiner Klit mit dem Zeigefinger berühre. Ganz langsam streiche ich mit dem Finger an den Schamlippen vorbei nach unten und auf der anderen Seite nach oben. Das mache ich einige Male. Immer schön langsam. Kaum habe ich meinen Finger durch meine Zunge ersetzt, kommt dein Unterleib in Bewegung. Alles was ich tue, mache ich ganz zärtlich und langsam. Ich fahre bei meinen Bewegungen ganz bewusst an den empfindlichsten Stellen vorbei und berühre nur manchmal ganz zufällig eine Schamlippe. Du hingegen versuchst deine F*tze mittig vor meine Zunge zu bekommen. Aber ich habe habe Zeit, ganz viel Zeit. Und ich will dich genießen. Will dein Leiden, deine süße geile Qual auskosten. Also mache ich eine kurze Pause und befehle dir, dich nicht mehr zu bewegen. Jetzt will ich dich schmecken. Ich öffne dich weit mit den Fingern und lecke dir mit der Zunge mehrmals durch dein L*ch. Und schon merke ich, wie sehr du dich anstrengen musst, um dich nicht zu bewegen. Ich fange an zu saugen. Zuerst an den Schamlippen. Erst links und dann rechts. Ich versuche so weit wie möglich in meinen Mund zu saugen. Dann verändere ich meine Liebkosungen. Saugen, lecken, mit den Zähnen leicht kneifen. Mal hier mal da. Spüre wie du anfängst zu zucken und höre wieder auf. Ich habe deine Grenze scheinbar erreicht. So schnell. Jetzt muss ich meine Position ändern, um deine F*tze immer genau im Blick zu haben. Denn einen erlösenden Orgasmus hast du dir noch lange nicht verdient.

Ich ziehe mich aus und beuge mich in 69 über dich. Und zwar genau so, das meine rasierten Eier direkt auf deinem Mund liegen. Und meinen Mund lege ich auf deine Klit. Ich massiere sie mit meinen Lippen, lecke mit der Zunge daran und dann fange ich an zu saugen. Zuerst ganz vorsichtig, dann immer stärker. Als ich beim saugen auch noch die Zunge dazunehme, fängt dein L*ch wieder an zu zucken. Zeit für eine kleine Pause.

Nach wenigen Minuten spüre ich plötzlich deine Zunge an meinem Sack. Ganz zaghaft stupst sie meine Eier an. Du schiebst sie eine Weile hin und her und plötzlich leckst du sie richtig hingebungsvoll und saugst sie dir abwechselnd in den Mund. Man könnte fast meinen, du wolltest mich zum weitermachen auffordern. Ich hatte dir zwar befohlen, dich nicht zu bewegen, aber ich lasse dich gewähren. Dafür werde ich nachher schön bestrafen.

Ich steige mit ein uns wir lecken und saugen uns gegenseitig so lange, bis deine F*tze wieder stark zuckt. Fast hätte mich deine Zunge so abgelenkt, das du viel zu früh gekommen wärst. Dafür werde ich dich ebenfalls bestrafen. Ich stehe mit steinhartem S*hwanz auf und treffe weitere Vorbereitungen.

Nun löse ich die Seile von deinen Fussfesseln und helfe dir auf die Beine. Deine Arme bleiben auf dem Rücken. Du bekommst zwei breite, schwarze Fesseln an die Handgelenke. Diese hänge ich an die Seile in den Deckenringen und ziehe so daran, das du dich nach vorne beugen musst. Damit ich deine Hände noch höher ziehen kann, löse ich die Unterarmfesselung. Noch ein bischen höher ziehen, perfekt. Nun stehst du weit nach vorne gebeugt da und deine Titten hängen nach unten. Dein Kopf hängt auch nach unten, und zwar genau so weit wie ich es wollte. Jetzt kann ich mich seitlich neben deinen Kopf stellen, leicht in die Knie gehen und deinen Kopf anheben. Bereitwillig öffnet sich dein Mund als meine Eichel deine Lippen berührt. Nun beuge ich mich nach vorne, greife unter dich und nehme deine beiden Nippel ganz fest zwischen Daumen und Zeigefinger. Jetzt drücke meine Knie durch und ich bin noch tiefer in deinem Mund und genieße diese heiße und feuchte Höhle. Du leckst und saugst ganz eifrig, während ich deine Nippel drehe und drücke Nach kurzer Zeit wird dein Nacken müde. Aber als du den Kopf hängen lässt, musst du würgend und mit Schrecken feststellen, das du mit hängendem Kopf meinen S*hwanz bis zum Anschlag im Hals hast. Und schon saugst und lutscht du so wild und leidenschaftlich, das es nicht lange dauert, bis ich dir mit lautem Stöhnen alles in den Mund spritze.

Ich löse die Seile und du richtest dich auf. Nun stehe ich ganz dicht vor dir und erkläre dir mit lauter und fester Stimme „Ich werde dich nun bestrafen indem ich dir auf den Arsch schlage“. Ich werde nicht fest schlagen. Nur so, das es etwas weh tut. Aber das sage ich dir natürlich nicht.

„Du bekommst 10 Schläge dafür, das du dich bewegt hast. Du bekommst 10 Schläge dafür, das du mich mit deiner Zunge abgelenkt hast. Und du bekommst weitere 10 Schläge dafür, das du mein Sperma nicht ganz geschluckt hast.“ Dafür beuge ich dich quer über einen alten Tisch. Dieses Mal fessele ich dir nur die Hände auf dem Rücken. Ich greife in die Spielzeugtasche und hole einen Knebel heraus. „Mund auf!“ Du gehorchst sofort und ich stopfe dir den Knebel in den Mund und verschließe den dazugehörigen Lederriemen fest am Hinterkopf. „Du darfst nun eine Entscheidung treffen. Wenn du die 30 Schläge empfängst ohne einen Ton von dir zu geben, nehme ich den Knebel wieder raus. Sollest du allerdings auch nur einen einzigen Ton von dir geben, bekommst du im Anschluss gleich nochmal 30 Schläge, bei denen du so laut sein darfst wie du willst. Entscheide mit Bedacht. Äußere dich durch Nicken oder Schütteln mit dem Kopf. Möchtest du, das ich den Knebel wieder heraus nehme? Und schon schüttelst du heftig den Kopf. Ich bleibe noch einen Moment vor Dir stehen und genieße den erregendsten Moment beim Einsatz des Knebels. Da du aufgrund des Knebel nicht mehr schlucken kannst, sucht sich dein Speichel einen anderen Weg und rinnt langsam aber stetig aus deinem Mund.

Nun gebe ich dir je 15 Schläge mit der flachen Hand auf deine Arschbacken. Langsam und genüßlich. Das Ergebnis kann sich sehen und hören lassen. Beide Backen sind schön rot und du atmest schwer wie kurz vorm Höhepunkt. Sehr schön.

Jetzt werde ich mich deinen anderen Öffnungen widmen. Ganz langsam und zart schiebe ich dir meinen Zeigefinger in die F*tze. Erst nur ganz wenig, dann bis zum Anschlag und dann nehme ich den Mittelfinger dazu. Das scheint dir sehr gut zu gefallen. Langsam und ausdauernd f*cke ich dich mit zwei Fingern, bis es rund um die Finger zuckt. Jetzt nehme ich den dritten Finger dazu. Ganz eng schließt sich dein L*ch um die f*ckenden Finger. Dieses Mal will ich es heftiger. Sobald alle drei Finger tief versenkt sind, stosse ich schnell zu zu. Schnell und hart. Immer wieder. Das scheint dir noch viel besser zu gefallen, denn deine F*tze zuckt immer wilder. Also nehme ich die Finger raus und verteile deine Nässe auf deinem Arschl*ch und dringe mit dem Zeigefinger vorsichtig ein. Zunächst f*cke ich dich nur mit dem einem Finger. Bevor ich mit dem zweiten eindringe, helfe ich dir mit sanfter Klitorismassage wieder richtig auf Touren. Ganz schnell bis du wieder ganz oben. So habe ich mir das vorgestellt. Immer wieder bist du kurz vorm Orgasmus, vielleicht hast du sogar den einen oder anderen klitzekleinen zwischendurch, aber ich verweigere dir die endgültige Erlösung. Nun stecken zwei Finger zur Hälfte in dir. Und es fühlt sich so geil an. Ganz eng spannt sich der kleine Muskel um meine Finger. Ich f*cke ganz langsam rein und raus, aber immer nur bis zur Hälfte. Das mache ich so lange, bis du beim Eindringen dagegenhältst. Jetzt nehme ich die Finger raus und versenke sie einige Mal in deinem anderen F*ckl*ch um sie schön glitschig zu machen. Kaum setze ich wieder an deinem Arschl*ch an, hältst du dagegen. Langsam dringe ich ein. Nicht nur bis zur Hälfte. Milimeter für Millimeter dringe ich ein und weite dein enges L*ch auf. Irgendwann wird es dir zu viel und dein Dagegenhalten verschwindet. Aber es gibt kein Erbarmen, erst als ich bis zum Anschlag drin bin, höre ich auf. Jetzt ein kleines Stück langsam raus und dann heftig wieder rein gestossen. Das ist der neue Rhythmus. Immer wieder ein wenig raus und dann heftig, schon fast brutal bis zum Anschlag rein. Ich f*cke dich wie wild mit meinen Fingern und mein S*hwanz steht fast schmerzhaft nach oben. Plötzlich überraschst du mich gleich zweimal. Zum Einen bockst du wieder gegen meine Stösse und zum Anderen schenkst du mir ein F*tzenzucken. Erst zuckt es nur ganz verhalten und dann immer öfter und in kürzeren Abständen .Bevor du mit meinen Fingern im Arsch kommst, lasse ich von dir ab.

Auf der anderen Tischseite liegt dein Kopf schön bereit auf der Tischkante. Ich nehme dir den knebel raus, stopfe dir stattdesen meinen harten S*hwanz in Mund und sage „ Schön nass machen und geil hart saugen. Ich will dich in dein enges Arschl*ch f*cken“. Jetzt kann ich es kaum noch erwarten. Und so wie du die anstrengst, kannst du es wohl auch nicht erwarten. Ich bin leider schon so geil, das ich meinen S*hwanz nach kurzer Zeit schon wieder rausziehen muss.

Nun kommen wir zum Höhepunkt des heutigen Tages. Ich werde dir in den Arsch sp*itzen und ich werde dich kommen lassen, während ich tief in deinem Arsch stecke und sich alle Muskeln deines Unterleibs wild zuckend zusammenziehen und um alles aus meinem S*hwanz rauszuquetschen. Du hingegen weißt nicht was dich erwartet.

Ich halte dich an deiner Hüfte fest, setze meinen S*hwanz an deinem Arschl*ch an und drücke ihn langsam rein. Du hältst dagegen, damit der Tisch sich nicht verschiebt. Ich bin zur Hälfte drin und könnte schon absp*itzen, so eng ist dein L*ch. Ich halte 1-2 Minuten inne und fange dann an zu f*cken. Schön langsam rein und raus. Ich weite dich immer mehr und irgendwann kann ich dich mit der ganzen Länge meines S*hwanzes tief in den Arsch f*cken. Und ich stosse dich mit der ganzen Länge meines S*hwanzes. Manchmal ziehe ich ihn ganz raus und ramme ihn in dem Moment wieder rein, als sich dein L*ch wieder schließen will. Ich möchte dich jetzt hören und erlaube dir, dich gehen zu lassen. Dein zunächst verhaltenes und dann immer lauter und wilder werdendes Stöhnen geilt mich noch weiter auf. Ich will jetzt endlich absp*itzen. Nein, ich muss absp*itzen. Nun f*cke ich nochmal langsamer und massiere gleichzeitig deine F*tze. Hier ist einfach alles nass. Klitschnass. Ich reibe deine Klitoris und du wirst immer geiler. Ich rubbel das kleine hartgeschwollene Ding schon fast und es törnt dich immer mehr an. Ich löse deine Fesseln und stöhne „Los, wichs deine Klit. Das muss ich dir nicht zweimal sagen. Mein S*hwanz und deine F*tze zucken um die Wette. Du wichst dich und ich stosse dich so tief in den Arsch wie ich kann. Ich spüre wie es dir kommt, ich rufe „Schrei es raus“. Während du deinen Orgasmus herausschreist, mache ich einen letzten tiefen Stoss, spritze dir alles in den Arsch und sinke dann auf deinen Rücken.

Ich bleibe tief in dir und genieße die Nähe.

Als ich meinen S*hwanz rausziehe, befehle ich dir „Bleib so und schweige“ Und ich nehme mir den Stuhl und setze mich hinter dich.

Während ich so da sitze und dich genießerisch betrachte, sehe wie mein Samen aus deinem Arsch quillt, kommt mir eine Idee. Spontan wie ich bin, setze ich sie auch gleich in die Tat um. Ich schreibe dir eine Nachricht, stecke sie in eine kleine Plastiktüte und stopfe sie dir tief in Deine F*tze. Nun löse ich Deine Fesseln und sage dir „Du wirst jetzt langsam bis 300 zählen. Dann darfst Du die Augenbinde lösen und Dich anziehen. Die Nachricht in Deiner F*tze bleibt drin, bis Du vorm Schlafen ins Bad gehst. Du wirst Dich ohne einen Ton bis ganz knapp vor den Orgasmus wichsen und dann die Nachricht aus Deinem schon wieder nassen L*ch fingern. Du wirst die Nachricht lesen und dann ohne Orgamus ins Bett gehen und Dich wie gewohnt neben Deinen Partner legen. Hast Du mich verstanden?“. „Ja“. „Gut. Dann wiederhole was ich Dir befohlen habe“. Du tust dich etwas schwer mit den „unanständigen“ Worten, aber wiederholst meine Befehle sinngemäß. Zufrieden und ausgesprochen befriedigt schnappe ich mir die Spielzeugtasche und verschwinde. Du bleibst zählend zurück. Nackt und benutzt.

Am späten Abend. Du hast einen Nachmittag und Abend voll innerer Unruhe hinter dir. Deine Warum hast du dich nicht mehr gewehrt? Warum hast Du auf dem Parkplatz nicht geschriehen? Gedanken rasen um das Erlebte, Deine Reaktionen und Deine ausgeliebenen Reaktionen. Du weist weder was du willst, noch was du fühlen sollst. Und vor Allem fieberst du dem ersten Mal in deinem Leben dem abendlichen Zähneputzen entgegen. Was steht bloß in der Nachricht von dem irren Typ heute Mittag? Aber du bleibst unter Aufbietung deines ganzen Willens stark. Stark für wen? Für dich selbst? Für einen wildfremden Kerl? Du weißt es nicht.

Endlich bist du im alleine im Bad. Du streichelst dich und kommst schneller wie sonst auf Touren. F*ckst dich mit zwei Fingern. Dann mit drei Fingern. Du kannst die Plastiktüte fühlen und das macht dich noch geiler. Es fällt dir immer schwerer keinen Laut von dir zugeben. Du stehst so unter Strom, das du gar nicht lange brauchst. Fast hättest du in deiner Geilheit vergessen, vor deinem Orgasmus aufzuhören. Geschaft. Du atmest mehrmals tief durch und fingerst die Tüte aus deinem L*ch. Aufgeregt und vor Allem geil ohne Ende hältst Du endlich die Nachricht in der Hand:

An eine unterwürfige geile…

Mit Freude habe ich Deinen Körper und all Deine Löcher benutzt. Ich halte Dich für lernfähig und -willig. Wenn Dir diese Behandlung gefallen hat und mich wiedersehen willst, wenn Du von mir benutzt werden und Dich mir weiterhin hingeben willst, dann gibt es nur eine einzige Möglichkeit für Dich. Komme übernächsten Samstag um 20:00 Uhr zu folgender Adresse:……… Die Haustür wird offen sein. Schließe sie hinter Dir und entkleide Dich . Dann wirst Du Dich vollkommen nackt vor die, der Haustür gegenüberliegenden, Zimmertür setzen. Du sitzt auf Deinen Füßen, die Knie weit auseinander. Nachdem Du geklopft hast, verschränkst Du die Arme auf dem Rücken, streckst die Brust raus und schließt die Augen. Warte.

Hat dir die BDSM Geschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.3/5 (bei 3 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese BDSM Geschichte wurde von VincentWinnfield veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von unserem BDSM Blog und empfehle uns auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

BDSM Blog

BDSM Geschichten

devote Kontakte

Dominante Kontakte

BDSM Videos

Werde Teil der BDSM Community