JEANNE

Paris 1886. Monsieur Jeans neues Dienstmädchen.

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Veröffentlicht am 6. Juni 2021

Als sie ihre Anstellung im Hause von Monsieur Jean antrat, war ihr Bange. Man erzählte viele Dinge über ihn, sie hatte das eine oder andere gehört, aber nicht wirklich verstanden. Es war ihr erster Arbeitstag, sie war aufgeregt, musste sich beeilen auf dem Weg durch die große Stadt und schaffte es gerade noch rechtzeitig. Sie klingelte, die Haustüre öffnete sich, man lies sie ein. Ein tadelnder Blick des Hausdieners streifte sie auf den Weg in den Salon.

Monsieur Jean, der immer sehr beschäftigt war, hatte sich die Zeit genommen, sie an ihrem ersten Tag in Empfang zu nehmen und ihr einige Fragen zu stellen. Noch etwas außer Atem von dem langen Weg und dem schnellen Schritt stellte sie sich vor, erzählte wie sie zu der Anstellung gekommen war, wer sie empfohlen hatte. Sie war ganz verwirrt von den Eindrücken um sie herum.

Die vielen Bücher, das warme Licht, das durch die großen Fenster fiel und natürlich Monsieur Jean. Er war noch jung. Aber er hatte doch schon so viele Dinge gemacht, sie hatte davon gehört und vermutet, dass er älter wäre. Er stellte ihr Fragen über Fragen. Sie konnte sich später nicht mehr genau daran erinnern. Denn während sie auf seine Fragen antwortete, musterte Monsieur Jean sein neues Dienstmädchen entspannt von seinem Sessel aus. Seine Beine hatte er ausgestreckt. Seine Hände strichen über die Lehnen, seine Augen wanderten über ihren Körper. So nahm er nicht nur den Sessel, sondern auch den ganzen Raum in Besitz.

Seine körperliche Präsenz verwirrte sie, sie fühlte sich unsicher, wusste nicht mehr wohin mit den Händen, auch ihre Beine hatten einen unruhigen Stand. Sie bemerkte sein amüsiertes Lächeln als er schließlich aufstand und ihr gegenübertrat. Er kam ihr dabei sehr nah. Zu nah. „Das schickt sich nicht“ dachte sie und wollte einen Schritt nach hinten ausweichen, aber Monsieur Jean lächelte sie so unwiderstehlich an, dass sie sein Lächeln erwiderte während sie zu ihm aufsah.

Er fasste sie mit seinen Händen an den Schultern. „Keine Angst meine Kleine,“ er gab ihr dabei einen Kuss auf die Wange. „Du wirst es hier sehr schön haben, wenn Du machst, was ich will.“ Mit der einen Hand fasste er ihr dabei prüfend an ihre Brüste, streichelte über ihre Nippel, die ganz schnell hart wurden und mit der anderen drückte er ihren Hintern ganz fest.

Sie war wie erstarrt, durch den dünnen Stoff ihres einfachen Kleides spürte sie seine Hände sehr intensiv. Am liebsten hätte sie ihn angeschrien, was er sich erlaube, sie wäre keines dieser Mädchen, mit denen er das machen könne, er solle seine Finger wegnehmen, aber ihre Kehle war trocken und blieb stumm. Sie spürte ein Pochen zwischen ihren Beinen, die Feuchtigkeit. Sein Blick zeigte ihr, dass er wusste, wie es um sie stand. Dann schickte er sie hinaus….

Der Tag verging im Fluge. All die Erklärungen. Sie verstand schnell und stellte sich geschickt an. Am Abend zeigte man ihr ihr Zimmer. Sie war überrascht, aber froh einen Raum ganz allein für sich zu haben. Sie hängte ihre Sachen in den Schrank, kämmte ihre Haare, wusch sich und wollte sich gerade ihr Nachthemd überziehen, als es an der Tür klopfte. Bevor sie etwas sagen konnte, stand Monsieur Jean im Zimmer. Sie war nackt, sah ihn mit großen Augen entsetzt an, aber er meinte nur mit kühlem Blick „In diesem Haus gibt es keine Nachthemden, Du schläfst nackt!“ und schon nahm er ihr ihr Hemdchen aus der Hand. Dann war er wieder aus dem Zimmer.

Oh, sie war so wütend, nein, so hatte sie sich die Anstellung nicht vorgestellt. Es war schon spät, sie war müde, sie würde die Nacht bleiben und morgen dann ihr Bündel schnüren. Ja, es gab auch andere Stellungen. Das eben war einfach unverschämt. Er hatte sie nicht mal richtig angesehen. Hatte sie ihm denn gar nicht gefallen? Warum hatte er sie nicht berührt? Warum war er nicht geblieben und schon war sie über all den Fragen eingeschlafen.

Sie wachte wieder auf durch das Öffnen der Tür und sah im Flackern der Kerze einen nackten Mann, der vor ihrem Bett stand. Sie blinzelte, erkannte schließlich seinen Körper, sah seine große Erregung. Als sich ihre Blicke trafen, wusste sie, dass sie ihm gefallen hatte. Er zog die Decke von ihrem Körper, kniete sich zwischen ihre Beine, die er mit beiden Händen weit öffnete. Lange betrachte er ihren Körper und ihre Möse, die feucht glänzte.

„Wirst Du mir gehorchen?“ fragte er, während seine Finger routiniert über ihren Kitzler strichen. „Ja, Monsieur“ stöhnte sie, als er seinen S*hwanz in sie schob. Dann nahmen seine Hände ihre Brüste in Besitz, seine Zunge bohrte sich in ihren Mund und sie verstummte. Seinen Stössen vollkommen ausgeliefert, drückte sie sich ihnen entgegen – bis zu ihrem Orgasmus, dann kam auch er in ihre Nässe.

Erschöpft und glücklick schlief sie in seinen Armen ein. Als die Morgensonne sie mit einem sanften Kitzeln auf ihren Augenlidern weckte, war ihr erster Gedanke „Monsieur Jean“ und sie drehte sich zu ihm um. Aber er war nicht mehr da, er musste wohl gerade aufgestanden sein. Sie spürte noch die Wärme auf dem zerknüllten Polster neben ihr. „Schade,“ dachte sie, als sie sich im Bett räkelte und streckte und mit einem Seufzer über das Kissen neben ihr strich.

Schnell sprang sie aus dem Bett, machte ihre Toilette, kleidete sich an. Ein langer dunkler Rock und eine enge weisse Bluse, die bis zum Hals hin zuzuknöpfen war – ihre neue Arbeitskleidung. So schöne Sachen hatte sie noch nie besessen. Zum Schluss steckte sie noch ihre dunklen Locken hoch. Als sie in den Spiegel sah, leuchteten ihre Augen, sie glänzten und funkelten wie schon lange nicht mehr. Ja, lächelte sie, es gefiel ihr sehr im Hause von Monsieur Jean, in seinen Diensten, hier würde sie länger bleiben. Und schon trat sie aus der Tür ihrer kleinen Kammer in die Geschäftigkeit des großen Hauses.

Den ganzen Tag war sie beschwingt bei der Arbeit. Voller Freude, Monsieur Jean bald wieder zu sehen. Sie summte ein Lied beim Putzen des Silbers und die anderen stimmten mit ein, sogar der grimmige Hausdiener konnte ihrem Charme nicht widerstehen, er erwiderte ihr Lächeln mit einem schiefen Grinsen. In der Küche hörte sie schließlich, dass Monsieur Jean heute morgen schon sehr früh abgereist sei und erst in ein paar Wochen wieder zurück erwartet wurde.

Augenblicklich wich alle Hitze aus ihrem Körper, ihr wurde kalt, ihre Fröhlichkeit zerbrach. Nicht so, dass es die anderen bemerkt hätten. Sie brachte die Köchin mit einer Geschichte von ihrer letzten Anstellung zum Lachen. Sie lachte mit, aber nur ein bisschen. Lieber hätte sie geweint, weil sie so traurig war, dass Monsieur Jean sie benutzt hatte und dann einfach ging, ohne Abschied.

Aber das Weinen hob sie sich für Abends auf, für ihre Kammer. Noch lange nachdem ihre Tränen versiegt waren, dachte sie an die vergangene Nacht mit ihm, seine Küsse, seine starken Arme, all die unanständigen Worte, die er ihr ins Ohr geflüstert hatte als er in sie stiess. Dann öffnete sie ihre Schenkel und streichelte sich in Gedanken an Monsieur Jean bis ein intensiver Orgasmus sie erlöste.

Die Tage vergingen, einer wie der andere, der Tagesablauf bald voller Routine. Monsieur Jean war nun schon fast vier Wochen verreist und die Erinnerung an ihn verblasste langsam. Die Arbeit in seinem Haus machte ihr Spass, sie verstand sich mit dem restlichen Personal und sie fühlte sich an diesem Ort wohl und geborgen.

Ein Grund dafür war einer der Stallburschen, der ihr gleich vom zweiten Tag an den Hof gemacht hatte. Er war ein großer, gutaussehender, braungebrannter junger Mann mit grünen Augen, mit denen er sie verfolgte, während in der großen Küche gemeinsam gegessen wurde. Wenn man sie in die Stadt zu diversen Einkäufen schickte, stand er plötzlich wie aus dem Nichts vor ihr und bot ihr seine Hilfe bei den Besorgungen an.

Sie war abweisend zu ihm, denn sie hatte von den anderen Mädchen gehört, dass sie sich vor ihm hüten solle. Aber das schien ihm nur noch mehr zu gefallen. Immer wieder suchte er ihre Nähe, stand plötzlich vor oder hinter ihr, berührte sie an ihrem Arm, an ihrer Hüfte, an ihrem Hintern. „Thierry lass das“ fuhr sie ihn dann an. Aber er lachte nur und flüsterte ihr ins Ohr „Meine süsse Jeanne, Du machst mich verrückt, quäl mich doch nicht so.“

Dann knabberte er an ihrem Ohr, drückte ihren Körper fest an den seinen, so dass sie seinen harten S*hwanz spüren konnte, zog sie in eine der dunklen Ecken und küsste sie, dass ihr Hören und Sehen verging. Sie wollte sich freimachen, versuchen von ihm loszukommen, aber seine Küsse waren zu süss. Sie hing jedesmal ganz willenlos in seinen Armen. Erst wenn er die Stimmen der anderen hörte, gab er sie frei.

So auch an diesem Abend. Sie war auf dem Weg zu ihrer Schlafkammer als er auf einmal aus einem der Räume trat und ihr den Weg versperrte. Er packte sie an der Hand, zog sie in den kleinen dunklen Erker und hob sie auf eine schmale Kommode, die dort in der Ecke stand. Sie zappelte mit den Beinen und versuchte sich zu befreien, aber er drängte sich zwischen ihre Schenkel, schob ihr zuerst den Rock und dann den Unterrock hoch, riss ihr Höschen entzwei.

„Halt still Jeanne oder willst Du das uns jemand hört“ befahl er leise.

„Thierry hör sofort auf“ zischte sie, doch gleich war sein Mund auf ihren Lippen und seine Zunge machte sie stumm. Mit einer Hand öffnete er seine Hose, mit der anderen knetete er ihre üppigen Brüste unter dem groben Blusenstoff. „Mmmmh“ versuchte sie sich zu wehren, aber schnell rutschte sein S*hwanz in sie. Sie war feucht, er konnte sofort in sie eindringen. Er brauchte nur ein paar Stöße und schon war er fertig.

Er blieb in ihr, nachdem er in sie gespritzt hatte und schaute dabei in ihre glänzenden gierigen Augen. „Süsse Jeanne, gefällt es Dir so gepfählt zu werden?“ fragte er scheinheilig und sein S*hwanz wurde langsam wieder steif.

„Ja“ stöhnte sie leise.

„Dann zeige mir, wie gut es dir gefällt“ neckte er sie. Als er weiter bewegungslos in ihr verharrte, rutschte sie ihm ungeduldig entgegen. „Schön machst Du das“ lobte er sie und knöpfte langsam die weisse Bluse auf, so dass er ihre nackten Brüste in seinen Händen halten konnte.

Sie sah mit glasigen Augen auf seine Finger, sah wie sie über ihre großen hellen Warzen strichen und dann ganz hart zupackten. Er hat so schöne Hände, dachte sie kurz für sich, genoss dann wieder seine geübten Berührungen und schob ihm ihr Fötzchen entgegen.

Als er sie endlich zu stossen begann, umklammerten ihre Beine seinen Rücken und sie drückte ihn ganz fest an sich. Ihre Finger krallten sich in seine Oberarme während sie laut und heftig kam. Sie fühlte nur noch ihre nasse Spalte und seinen S*hwanz, ihre Arme und Beine spürte sie nicht mehr. Auch Thierry konnte nicht mehr länger warten und schrie kurz auf. In diesem Moment flackerte ein Licht neben ihnen und der Hausdiener stand im dunklen Separee.

„Ja, wen haben wir denn da?“ frage er mit einem verächtlichen Grinsen. „Ah, Thierry hat es wieder einem der Mädchen besorgt. Dann wollen wir mal sehen, wer die Glückliche ist?“ Er zog den jungen Mann von der Kommode weg und sah im Licht seiner Kerze Jeanne mit hochrotem Gesicht, offener Bluse und hochgeschobenen Röcken auf der Kommode sitzen.

„Oh, oh, das wird Monsieur Jean gar nicht gefallen. Gehen Sie sofort auf ihr Zimmer Jeanne, schämen Sie sich!“ So getadelt, versuchte diese rasch ihre Kleider zu ordnen und von der Kommode zu klettern, aber ihre Beine versagten als sie auf den Boden ankam. Schnell kam ihr Thierry zur Hilfe und sie stolperte in seine Arme.

„Thierry, lassen Sie das Mädchen sofort los. Und eines ist Ihnen wohl klar. Sie werden dieses Haus heute noch verlassen. Monsieur Jean wird sehr verärgert sein.“ Jeanne hob geschwind ihr zerissenenes Höschen vom Boden auf und eilte dann in ihre Kammer.

Als sie sich aus einiger Entfernung umdrehte, sah sie die beiden Männer noch in ein heftiges Gespräch verwickelt. Atemlos schlüpfte sie in ihr Zimmer, zog sich aus, wusch ihren erhitzen Körper. Sie weinte, als sie sich in ihr Bett legte. Sie würde zu gerne in Monsieur Jeans Haus bleiben, aber sie hatte einen großen Fehler gemacht. Was würde nun mit ihr geschehen? Und was würde aus Thierry werden? Würde er einen neue Stellung finden? Ob sie ihn je wieder sehen könnte? Es war so schön mit ihm gewesen. Sie dachte an seine Hände auf ihren Brüsten, aber sie vermisste Monsieur Jean auch.

Am nächsten Tag war alles wie vorher, man behandelte sie wie immer und ihre Tätigkeiten blieben die gleichen. Der einzige Unterschied bestand darin, dass Thierry nicht mehr im Hause zu sehen war. Ab und an hörte sie ein Tuscheln unter den anderen Mädchen oder zwischen der Köchin und dem Hausdiener. Es hörte aber sofort auf, wenn sie die Gemeinschafträume betrat.

Die beiden anderen Stallburschen warfen ihr gelegentlich freche Blicke zu, die sie ignorierte. Sie wollte dem Hausdiener keinen weiteren Anlass zur Klage geben. Sie hoffte sehr, dass Monsieur Jean niemals erfahren würde, was in der dunklen Ecke des langen Flurs passiert war.

Einige Tage nach dem Vorfall wurde sie vormittags in den Salon geschickt. Seit ihrem ersten Tag in Monsieur Jeans Haus, war sie nicht mehr dort gewesen. Mit pochendem Herzen klopfte sie an die Tür und trat dann ein. Sie liebte dieses Zimmer, die Wärme, das Licht, seine Atmosphäre. Hinten in der Ecke, an einem der Bücherregale, lehnte Monsieur Jean. Ihre Beine begannen zu zitterten, in dem Moment in dem sie ihn erkannte.

Er sah sie nicht an, denn er öffnete gerade einen Brief als er sie fragte. „Nun Jeanne, wie ist es Dir ergangen in den letzten Wochen? Fühlst Du dich wohl in meinem Haus?“ Sie hatte solche Angst, dass er von ihrem Fehler erfahren hatte.

„Monsieur“ setzte sie an. Doch er fiel ihr ins Wort und wartete ihre Antwort nicht ab. „Jeanne, Du warst ein böses Mädchen. Eduard hat mir heute berichtet, was vorgefallen ist.“ Jetzt blickte er mit strenger Miene in ihre Richtung.

„Monsieur bitte, ich kann das erklären“ versuchte sie zaghaft zu erwidern. Doch in diesem Augenblick klopfte es und Monsieur Jean bat den Hausdiener in den Salon. Mit ernstem Gesicht trat dieser zu Monsieur Jean und berichtete, was sich vor ein paar Tagen in einem der Korridore des Hauses abgespielt hatte. Es hatte keinen Sinn es abzustreiten, gab er ihr zu verstehen.

Er hätte die beiden schon länger in Verdacht gehabt, hatte eines Abends ihr Stöhnen gehört und sie dann in flagranti ertappt. Er schilderte die Szene in allen Einzelheiten, denn Monsieur Jean fragte mehrmals nach. Dieser wollte wissen, ob Jeanne nackt gewesen sei. „Nein“ meinte Eduard, aber er hätte sie mit offener Bluse, baumelnden Titten, hochgeschobenen Röcken und gespreizten Schenkeln entdeckt. Ohne Höschen. Und laut stöhnend wie eine Straßenh*re.

Jeanne stand mit gesenktem Kopf da und wurde angehalten, sich genau so auf das Tischlein im Salon zu setzen, damit Monsieur Jean selbst sehen könnte, wie sie ausgesehen hatte. So erniedrigt saß sie nun mit offener Bluse und nacktem Hinterteil auf dem kleinen Tisch während Monsieur Jean ihr erklärte, dass dies hier sein Haus sei und sie hier seinen Regeln zu gehorchen hätte. Er würde hier über sie verfügen und kein Anderer. Ob sie das verstanden hätte, fragte er. Sie nickte, ein leises Ja kam über die Lippen.

Dann wies der Hausherr sie an aufzustehen und zu ihm zu kommen. „Lass Deine Bluse offen und heb Deine Röcke schön hoch, damit wir Deinen runden Popo bewundern können“ meinte in einem belustigten Ton. Er setzte sich auf die kleine Couch neben dem Fenster, winkte sie noch näher heran bis sie ganz nah vor ihm stehen blieb. Er spielte gelangweilt mit ihren Brüsten, in ihrem Rücken spürte sie die Blicke des Hausdieners und sie schämte sich sehr. Nach endlosen Minuten befahl Monsieur Jean ihr, sich nun über seine Knie zu legen, denn Bestrafung müsste schließlich sein.

Sie tat was er ihr geheissen hatte und genoss es als er anfangs mit einer Hand ganz sanft über ihre nackten Hinterbacken fuhr. Er befahl ihr, den Popo schön hoch zu heben. Sie drückte ihn artig nach oben. Wenn nur der Zuschauer im Hintergrund nicht wäre, dachte sie als sich einer seiner Finger zwischen ihren Schenkeln verirrte und kurz über ihren Kitzler strich.

„Oh Jeanne, was für ein nasses Mädchen du doch bist“ entfuhr es Monsieur Jean. Dann schlug er ihr mit voller Kraft auf den nackten Hintern. Und noch einmal und noch einmal. Sie versuchte seinen Schlägen auszuweichen, aber er umfasste ihre schlanke Taillie ganz fest und drückte sie gegen seine Oberschenkel. Jeanne spürte den Stoff seiner Hosen auf ihren nackten Schenkeln.

Ein Schlag nach dem anderen prasselte herab.Sie spannte ihre Muskeln an, damit es nicht so weh tat. Es wurde dadurch nur schlimmer. Klatsch, klatsch, klatsch. Im Hintergrund hörte man das Räuspern des Hausdieners. Klatsch, klatsch, klatsch. Jeanne versuchte ihren Hintern zu entspannen, damit es nicht so weh tat. Klatsch, klatsch, klatsch. Sie jammerte nun immer lauter bis Monsieur Jean ein Einsehen hatte und endlich aufhörte.

Er meinte, die 20 Hiebe wären erst der Anfang ihrer Erziehung. Heute abend würde sie eine richtige Abreibung bekommen. Sie durfte aufstehen, dann befahl er ihr die Bluse und den Rock auszuziehen, sie würde eine neue Uniform erhalten. Eines der Mädchen hätte sie ihr bereits aufs Zimmer gebracht.

„Eduard begleiten Sie Jeanne dorthin, damit sie in der Zwischenzeit nicht auf dumme Gedanken kommt. Und schicken Sie mir dann eines der anderen Mädchen in den Salon.“ Ehe sich Jeanne versah, war sie wieder aus der Türe und der Hausdiener geleitete sie nun zu ihrer Kammer.

Nur mit ihren Strümpfen und den schwarzen Schnürstiefeletten bekleidet, musste sie mit gerötetem Hintern und wippenden Brüsten den Weg dorthin antreten. Sie war überaus froh, dass ihnen niemand begegnete. Sie vergass darüber fast, dass ihr der Hausdiener, den sie nicht leiden konnte, unentwegt auf die Hinterbacken starren konnte. Er hatte darauf bestanden hinter ihr zu gehen.

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Diese BDSM Geschichte wurde von carolin veröffentlicht.

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