JASMIN

Erfüllung eines Traumes mit Überraschungen.

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Veröffentlicht am 5. November 2021

1. Unzufrieden

Seit 2 Jahren bin ich, Jasmin, mit meinem Freund zusammen. Er ist ein netter Mensch aber auch sehr konservativ. Warum sage ich „aber konservativ“? Nun im Zusammenleben haben wir nicht unbedingt Probleme, auch wenn ich mir manchmal schon mehr Spontanität wünschen würde. Es kann schon mal nerven, wenn jeder Kinobesuch oder Discobesuch mindestens 3 Tage im Voraus angekündigt werden muss, weil es sonst heißt: „Das ist mir aber jetzt zu kurzfristig! Ich habe keine Lust.“

Aber andererseits bedeutet seine Art auch, dass er sehr gewissenhaft im Job und so weiter ist. Er verdient gutes und regelmäßiges Geld, dass mir ein geordnetes Leben ermöglicht. Mit den paar Kröten die man sich als Studentin dazuverdienen kann, kommt man ja auch nicht weit. Im Großen und Ganzen habe ich beschlossen, dass ich aus dieser Sicht keine Probleme mit ihm habe und ich möchte ihn nicht verlassen. Nicht ausschließlich wegen des Geldes und das nennt man vermutlich „Liebe“.

Es gibt allerdings etwas, dass mich seit etwa einem Jahr mehr und mehr stört. Ich weiß nicht wie ich es umschreiben soll – es ist mir einfach irgendwie zu langweilig im Bett. Nicht das mir der Sex mit ihm von Anfang an nicht gefallen hätte. Am Anfang war alles sehr romantisch, wir haben beide zusammen die Sexualität entdeckt, wurden das erste Mal von jemand anderem an den intimsten Stellen gestreichelt. Das war so erregend, das ich schon nach kürzester Zeit so erregt war… Als er dann das erste Mal in mich eingedrungen ist musste ich vor Verzückung schreien – gut das wir damals gerade im Urlaub in einem ziemlich allein stehenden Bungalow in Schweden waren. Nur nach etwa einem Jahr war das „Neue“ dann irgendwie weg. Er ist immer noch sehr zärtlich zu mir, aber es läuft halt immer nach etwa dem gleichen Schema ab. Wir liegen nebeneinander im Bett und er beginnt mich an den Brüsten zu streicheln bis ich erregt bin. Dann fange ich an ihn zu streicheln bis er erregt ist. Irgendwann ziehen wir uns dann gegenseitig die Kleidung aus und wir nehmen die Missionarsstellung ein wo wir (in letzter Zeit vor allem er) dann den Höhepunkt erreichen. Dann liegen wir noch einige Minuten umschlungen so da bis wir uns wieder die Schlafsachen anziehen und einschlafen.

Würde er doch mal etwas anderes, Neues ausprobieren! Ich habe aber Hemmungen ihm das zu sagen, denn ich weiß genau er würde das so verstehen, dass ich unzufrieden mit ihm bin und wir hätten lange Diskussionen was ich denn so gerne haben würde, was er anders machen soll. Und was soll ich darauf schon antworten? Soll ich ihm sagen „Kannst Du nicht einfach mal weniger nett sein?“ Ich meine das natürlich nur während des Beischlafs. Ja, seit einigen Monaten habe ich angefangen meine Phantasie spielen zu lassen. Ich stelle mir vor wie ich in den starken Armen ausgeliefert bin. Wie ich 5-mal die Stellung wechseln muss, die ich einnehmen muss während er hart und schnell und rhythmisch in mich eindringt. Anfangs war noch er es der diese Rolle in meinen Phantasien gespielt hat aber in letzter Zeit stelle ich mir auch immer öfter jemanden anderen, erfundenen, vor. Dieses Gefühl dem anderen ausgeliefert zu sein erregt mich ganz ungemein. In einer anderen Phantasie habe ich zum Beispiel eine schwarze Augenbinde aus Seide auf. Dadurch brauche ich mir gar nicht genau vorzustellen wie denn der Mann aussieht der mich festhält und mich zur Befriedigung seiner Wünsche wie eine Sexspielzeugpuppe benutzt. Und als weiterer zusätzlich erregender Punkt kommt noch hinzu, dass ich dann in der Vorstellung gar nicht weiß wann er das nächste Mal zustoßen wird oder mich in eine andere Stellung zwingen wird… das alles kann ich meinem Freund unmöglich beichten. Das würde er niemals machen oder auch nur verstehen.

2. Der Anruf

Also entstand die Idee vor etwa vier Wochen mal so etwas wirklich zu erleben. Zunächst wusste ich nicht wie und wo. Dann kam ich auf die Idee es mal in einem Bordell zu versuchen – vielleicht bieten die ja so etwas auch für Frauen an. Nachdem ich mich überwunden hatte dort telefonisch nachzufragen, von einer abgelegenen Telefonzelle aus um auch wirklich anonym sein zu können, bekam ich als Auskunft das es eine ziemlich ungewöhnliche Sache sei, dass junge Frauen danach fragen, aber sie würden so etwas nicht machen. Es gäbe aber ein anderes Bordell in dem manchmal auch solche Filme gedreht werden würden und dort könnte ich ja mal nachfragen. Ich ließ mir die Nummer geben und rief auch dort an. Am anderen Ende der Leitung meldete sich ein Mann der sich zunächst die Situation schildern ließ und dann antwortete: „Ja, das haben wir zwar noch nicht oft erlebt aber das wir sehr gerne machen.“ Ich wollte wissen wie teuer es denn so wäre. Ich kann natürlich schlecht mal eben hunderte von Euros ausgeben ohne das mein Freund etwas bemerkt. Das sagte ich natürlich nicht. Aber man antwortete mir: „So etwa 250 Euro, oder, hmm, es gäbe da noch die Möglichkeit, dass es wesentlich günstiger ist. Also genau genommen, hm, wie alt sind Sie?“ Ich antwortete: „Ich bin 25 Jahre alt und Studentin.“ Er sagte: „Ja, es wäre sogar möglich das es Sie nichts kostet. Also wenn wir das auch Photos oder so machen könnten, ja dann würden Sie noch 1500 Euro dafür bekommen.“ Empört legte ich nach kurzer Verabschiedung auf. „So eine Frechheit! Der will mich in Pornozeitschriften abdrucken lassen! Wenn das jemand sehen würde den ich kenne… Nein das geht nun überhaupt nicht.“

Nach einigen Tagen in denen ich immer häufiger über dieses Gespräch nachdachte wurde ich allerdings allein bei dem Gedanken, andere würden mich auch noch sehen wie ich gevögelt werde, feucht zwischen den Beinen. Aber nein, wenn es jemand sehen würde der mich kennt! Das wäre doch so peinlich. Trotzdem rief ich einige Tage später noch mal bei dieser Nummer an. Der Mann am anderen Ende erinnerte sich recht schnell an mich und fragte ob ich denn vielleicht doch noch Interesse hätte. Ich antwortete, dass ich soviel Geld nicht ausgeben möchte und wegen der anderen Sache, naja ich würde es niemals riskieren, dass mich jemand erkennt und sehen würde wie ich sexuelle Handlungen durchführe. Erstaunlicherweise kam als Antwort: „Nun, das könnte man auch vermeiden. Haben Sie irgendwelche besonders auffälligen Tätowierungen oder ganz auffällige Muttermale oder dergleichen?“ Ich antwortete, dass das nicht der Fall sei. Daraufhin sagte er: „Das ist gut. Es ist kein Problem zu vermeiden, dass man Sie erkennen kann. Einerseits könnte man die Photos so machen, dass man Ihr Gesicht nicht sehen kann oder Sie könnten auch eine Sonnenbrille oder so tragen. Ganz neu ist es übrigens auf den Photographien, die ja heutzutage alle mit Digitalphotographie gemacht werden, das Gesicht derart nachträglich zu retuschieren, so dass es unmöglich ist die beteiligten Personen zu erkennen. Das ist heutzutage sogar schon sehr weit verbreitet, wenn es um hochwertige erotische Abbildungen geht und wir setzten diese Technik auch bereits seit einiger Zeit gelegentlich ein.“ Daraufhin fragte ich, ob es denn nicht viel zu aufwändig ist so etwas zu machen. Er entgegnete: „Der Aufwand kann sich lohnen, weil es durchaus manchmal schwierig ist geeignete Models zu finden. Es gibt nicht viele junge Frauen die derartige sexuelle Wünsche haben, aber die Nachfrage nach hochwertigen Abbildungen ist sehr hoch. Und weil Sie ja noch niemals Erfahrungen bei so etwas gesammelt haben, handelt es sich sogar um Ihre Debütvorstellung. Also wenn Sie mir ein Photo von sich per e-Mail von Ihrem Körper senden würden, könnte ich das entscheiden.“

Ich notierte mir seine e-Mail Adresse und versprach ein Photo zu übersenden. Jetzt war ich wirklich aufgeregt, sollte es wirklich möglich sein meine Phantasie zu einer Wirklichkeit werden zu lassen? Das wäre wunderschön! Ganz aufgeregt ging ich von der Telefonzelle aus direkt nach Hause um ein geeignetes Photo zu finden. Wo sollte ich nur suchen? Also, ein Bild auf dem man meinen Körper erkennen kann. Hoffentlich entsprach mein Aussehen seinen Vorstellungen, so dass sich der Aufwand mit der Retuschierung lohnt! Also ich wusste, dass ich nicht so schlecht aussehe. Zumindest nicht falls es kein Zufall ist, dass ich im Urlaub regelmäßig angebaggert wurde, wenn mein Freund mal nicht dabei war. Allerdings war ich nicht gerade eine „Busen – Queen“ mit unglaublicher Oberweite. Ich war eher etwas kleiner und zierlich. Ich erinnerte mich spontan daran, dass mir das Fußkettchen, dass mein Freund mir zum letzten Weihnachtsfest geschenkt hatte, fast schon vom Fuß rutschte wenn ich barfuss ging. Aber das mit dem Urlaub, dass war doch eine gute Idee! Ich könnte die Strandphotos durchgehen, die wir im letzten Urlaub gemacht hatten. Ich setzte mich an den Computer und suchte den entsprechenden Ordner auf der Festplatte. Als ich ihn gefunden hatte, öffnete ich die ersten Bilder. Da kam mein Freund unvermittelt ins Zimmer und fragte etwas desinteressiert: „Oh, Du bist ja zurück. Ich habe Dich gar nicht kommen hören. Hast Du gefunden, was Du in der Stadt gesucht hast? Ach, Du schaust Urlaubsbilder? Warum das?“ Ich log: „Ja, aber ich habe die Schuhe doch nicht gekauft. Die Urlaubsbilder… ja ich dachte ich schau sie mir mal an. Macht ja keinen Sinn welche zu machen wenn man sie nicht wieder ansieht.“ Was für eine dämliche Ausrede! Aber ich war so überrascht, als er so plötzlich hineinkam, mir war spontan wirklich kein vernünftiger Grund eingefallen. Er sagte: „Ich gehe dann mal wieder Fußball schauen, die zweite Halbzeit fängt gerade an.“ Daraufhin ließ er mich wieder allein. Ein Glück. Ich fand nach kurzer Suche ein geeignetes Bild auf dem ich mit Bikini am Strand zu sehen war und ein Sonnenbad nahm. Anschließend öffnete ich das e-Mail Programm, gab mein Passwort ein und verfasste eine kurze e-Mail an die Adresse die ich mir notiert hatte und legte das Photo als Anhang bei.

Am nächsten Tag hatte ich wieder die Gelegenheit den Computer zu benutzen ohne das mein Freund mir über die Schulter sah. Ich hatte Post! Hoffentlich war das die Antwort auf meine Nachricht und nicht nur wieder solche bescheuerten Spam Mails! Ich drückte auf den Button um die eingehenden Nachrichten lesen zu können. Ja, es war eine Antwort dabei! Ich war jetzt sehr aufgeregt, sollten meine geheimen Wünsche in Erfüllung gehen können oder nicht? Sofort klickte ich auf die entsprechende Nachricht ohne die anderen Mails eines Blickes zu würdigen.

3. Vorfreude

Es stand dort nur kurz und knapp: „Hallo Jasmin, danke für die Übersendung Deines Photos. Es ist ganz ausgezeichnet und wir würden uns freuen in Kürze die Sache in Angriff zu nehmen. Wir machen die Aufnahmen normalerweise Donnerstags, daher wäre es am einfachsten wenn Du an einem Donnerstag einen Termin mit uns vereinbaren würdest. Nimm Dir an diesem Tag am Besten nichts anderes vor, wir beginnen um 9:00 Uhr morgens und man weiß nie im Voraus so genau wie lange es dauert. Nimm bitte auch Deinen Pass mit, damit wir noch vorher die Formalitäten erledigen können.“

Mir wurde plötzlich ganz warm am ganzen Körper, ich hätte jubeln können vor Freude! Es wird also wirklich geschehen, meine geheimsten Wünsche werden Wirklichkeit werden! Sofort wurde ich jetzt aber auch etwas nervös, wollte ich das wirklich? War es Betrug an meinem Freund wenn ich dorthin ginge? Einerseits würde ich dort ja vermutlich oder besser gesagt hoffentlich in allen möglichen Stellungen die ich noch gar nicht kannte gevögelt und das war ja schon irgendwie Betrug an meinem Freund.

Andererseits ist es doch schlimmer wenn man einen anderen Mann begehrt und sich heimlich mit ihm trifft, ohne vorher Schluss zu machen. Ich plante ja keine Liebesbeziehung mit diesen Männern dort, ich wolte doch nur mal das erleben was ich mir so sehnsüchtig wünschte und was ich von meinem Freund nicht bekommen würde. Ich beschloss, dass es kein wirklicher Betrug sei, ich wollte das jetzt unbedingt haben. Er würde es ja sowieso niemals erfahren. Heute war Montag, also noch drei Tage bis zum nächsten Donnerstag. Ich könnte mir problemlos frei nehmen, am Donnerstag waren nur wenige Vorlesungen und es gab sowieso ein Skriptum. Wenn etwas Wichtiges angekündigt werden wird, kann ich ja Laura oder Christina fragen, die gehen sicherlich hin. Und ich könnte meinem Freund einfach sagen, dass ich auf einer Exkursion sein werde und das es länger dauern kann. Er interessierte sich ja kaum für mein Studium – er würde da keinen Verdacht schöpfen. Hm, aber er könnte mich anrufen und ich wäre nicht erreichbar. Am Besten ist es vielleicht ich sage, dass es eine Exkursion mit anschließender gemeinsamer Meditation ist, wo selbstredend alle Handy ausgeschaltet bleiben müssen. Ja, das ist gut! Oder ich „vergesse“ an dem Tag einfach mal das Handy mitzunehmen. Er kann ja nicht erwarten, dass ich immer erreichbar bin.

Ich eilte wieder zur Telefonzelle und rief im „Haus meiner geheimen Wünsche“ an, ich mochte diese Bezeichnung lieber als irgendwelche expliziten Bezeichnungen. Ich sagte, dass für mich bereits der nächste Donnerstag ganz perfekt wäre. Daraufhin antwortete mir der Mann: „Oh, sehr schön… ja nächsten Donnerstag bereits – aber das kann man verschieben – ja gut, sehr gut Donnerstag. Alles klar, wir freuen uns auf Dich! Neun Uhr, Du weißt ja Bescheid und den Ausweis mitbringen.“

Ich antwortete: „Super! Ich bringe alles mit, bis Donnerstag dann!“ Nach kurzer Verabschiedung legte ich auf. Jetzt war es also wirklich perfekt, es gab einen Termin und ich wusste wann meine Wünsche in Erfüllung gehen würden. Wie aufregend! Was sollte ich anziehen? Ja, das Outfit von letztem Freitag, das ist gut. Vielleicht doch ein anderes Oberteil? Aber dann brauche ich andere Schuhe, nein ich denke später darüber nach.

Abends im Bett konnte ich lange Zeit nicht einschlafen. Ich stellte mir vor wie ich dort so daliege und im Halbschlaf bin als ich plötzlich merke wie jemand mich an den Füßen packt und die Beine auseinander zwingt. Ich spreizte auch wirklich die Beine damit die Vorstellung realistischer erschien. Ich stellte mir vor wie ein Mann, den ich noch nicht gesehen hatte weil es so dunkel war, mir ein Handtuch über den Kopf legte und begann meine Brüste sanft zu massieren. Doch was war das, es wurde plötzlich so warm und feucht auf meiner Brust? Ah, er küsste meine Brust leidenschaftlich und spielte mit seiner Zunge – erst langsam dann immer schneller. Ich war bereits bis zum zerreißen erregt, da merkte ich wie seine Küsse immer tiefer und tiefer wanderten. Als er im Bereich meiner Leisten angekommen war, küsste er sich das Bein entlang bis zu den Füssen. Mir wurde ganz warm am ganzen Körper.

Ich merkte wie er sanft begann an meinen Zehen zu lecken, erst ganz vorsichtig, dann etwas intensiver. Jetzt nahm er den großen Zeh komplett in den Mund. Gleichzeitig merkte ich wie seine Hände begannen an meinen Beinen zu streicheln. Nach und nach erfuhren alle meine Zehen die gleiche Liebkosung und seine Hände wanderten höher und höher, erreichten meine empfindlichsten Stelle jedoch noch nicht. Ich war bereits so scharf, das es unglaublich feucht in meiner Intimzone geworden war. Jetzt wanderten seine Küsse wieder höher, aber ganz langsam und fast unmerklich, seine Hände erreichten wieder meine Brüste und spielten mit den empfindlichsten Stellen. Schließlich war sein Kopf genau zwischen meinen Beinen, er berührte mich jedoch nicht. Er packte meine Beine und legte sie sich um den Kopf, als wäre sein Kopf sein Lendenbereich. Ich zuckte zusammen als etwas warmes meine Intimen stellen berührte, waren es seine Finger? Nein, er begann wieder damit meine Brüste zu massieren und ich stöhnte als ich begriff, das er mit seiner Zunge begonnen hatte mich direkt an der Vagina zu lecken. Noch hatte er meinen Kitzler, der bereits fest und äußerst erregt war, nicht erreicht. Meine Beine umschlangen seinen Kopf nun fester, als wollte ich ihn nicht wieder fortlassen, damit dieses wundervolle Gefühl niemals aufhört. Wie ein Stromstoß durchfuhr es mich, als er begann meinen Kitzler in den Mund zu nehmen und sanft daran nuckelte. Ich stöhnte bereits sehr laut, denn ich war dem Höhepunkt nun sehr nahe. Unvermittelt hörte er jedoch auf und drehte mich in eine kniende Position, meine Brüste immer noch fest umschlossen. Da spürte ich wie sein harter S*hwanz in meine Vagina von hinten eindrang und begann rhythmisch zu stoßen. Bei jedem Stoß vibrierte mein ganzer Körper. Er drang mit jedem Stoß etwas tiefer ein, bis ich glaubte noch tiefer ginge es gar nicht mehr. Doch es ging, und er wurde wilder und schneller. Ich wollte schreien vor Lust und dann schrie ich auch, als ein unglaublicher Orgasmus mich schüttelte, der nicht enden zu wollen schien…

Ich wachte auf, ich war also bei meinem Kopfkino eingeschlafen. Ich zitterte, denn der Orgasmus hatte wohl wirklich stattgefunden. Hatte mein Freund etwas bemerkt? Nein, er schlief immer noch und hatte sich von mir weg gedreht. Ich war immer noch erregt, der Traum war so real gewesen und so wunderschön! Warum kann es nicht Wirklichkeit sein? Aber da fiel es mir wieder alles ein, am Donnerstag sollte es vielleicht wirklich passieren. Nachdem ich noch eine Zeit wach gelegen hatte wo mir tausend Gedanken durch den Kopf gingen, schlief ich wohl dann irgendwann doch noch ein.

4. Vorbereitungen

Am Donnerstagmorgen wurde ich bereits um sechs Uhr wach, noch vor meinem Freund, was nicht oft vorkam. Ich war sehr gespannt, hatte ich diesen Tag doch so sehnsüchtig erwartet, aber ich war auch ein wenig ängstlich – wie würde es werden? Ich bereitete Frühstück für beide vor und mein Freund war überrascht, denn das kam nicht so oft vor. Er machte sich dann fertig und ging zur Arbeit, zum Abschied gab er mir einen kurzen Kuss und wünschte mir am heutigen Tag viel Spaß. Wenn er gewusst hätte, wobei ich Spaß haben sollte…

Ich stieg um etwa halb acht in die U-Bahn um auch wirklich rechtzeitig zu erscheinen. Wegen der frühen Uhrzeit hatte ich kaum Zeit gehabt nervös zu werden, aber je näher das Ziel und die Neun Uhr Marke auf der Uhr kamen, desto unruhiger wurde ich. Wie würde es werden? Was würde man mit mir machen? Ich war bereits um zwanzig vor Neun an der verabredeten Adresse angekommen, aber genierte mich noch hineinzugehen. Das Haus sah relativ unscheinbar aus und lag an einer Hauptstrasse. Es war kein Wohnhaus, sondern sah eher aus wie ein Haus in dem kleine Firmen ihren Firmensitz haben. Auf dem Schild an der Eingangstür stand etwas von „Design, Werbung, Filmstudio“ und ich klingelte. Nach wenigen Sekunden hörte ich den Summer und betrat das Gebäude. Es wirkte alles sehr sauber und war recht hell eingerichtet. Ähnlich einer normalen Firma gab es eine Anmeldung an der ich eine Frau im mittleren Alter sitzen sah. Ich stand etwas unschlüssig herum, als mich die Frau freundlich bat doch gerne herüberzukommen. Sie fragte wer ich sei, und ich sagte ich hätte einen Termin um Neun Uhr. „Ach so, Sie sind das. Sehr gut, Sie sind überpünktlich. Sie brauchen aber nicht nervös zu sein. Ich habe die Unterlagen bereits vorbereitet, sie können es an diesem Tisch“ – sie deutete auf eine Sitzgruppe – „in Ruhe lesen und dann hier unterschreiben.“ Ich ging mit den Unterlagen zum Tisch und setzte mich. Dort stand so manches von Rechteverwertung und viel Juristen – Geschwafel, zum Beispiel das ich alle Merkblätter erhalten, verstanden und dem Inhalt zugestimmt habe. Das Honorar war handschriftlich zu 1500 Euro eingesetzt. Es gab dann noch ein Blatt mit Hinweisen, dass alle Handlungen die an mir durchgeführt werden in meinem Einverständnis geschehen. Natürlich, dachte ich, deswegen bin ich ja hier! Ich unterschrieb die Unterlagen und gab sie der Empfangsdame zurück, die noch meinen Ausweis kontrollierte und mir dann den Durchschlag zurückgab. Ich steckte die Unterlagen ein und wartete noch etwa 5 Minuten als ein etwa 30 jähriger Mann die Empfangshalle betrat und mich begrüßte. Es stellte sich heraus, dass er es war mit dem ich telefoniert hatte und er führte mich in Richtung eines Fahrstuhls. Wir fuhren nach unten und der Mann erklärte mir, dass das Aufnahmestudio in der zweiten Etage unter der Erde durchgeführt werden. Wir stiegen allerdings bereits im ersten Untergeschoss aus. Man führte mich durch einen sehr schönen Flur in einen großen Raum, wo mir erklärt wurde, dass es noch etwas dauern wird bis die Aufnahmen beginnen können. „Sie finden hinter dieser Tür ein Badezimmer, eine kleine finnische Sauna und auch einen Ruheraum, wo bereits etwas Leichtes zu Essen serviert ist. Sie können sich in Ruhe entspannen und Ihre Sachen in einem kleinen Spin ablegen. Wir holen Sie so in etwa eineinhalb Stunden ab. In dem Spind finden Sie auch einige Bademäntel, von denen Sie sich einen aussuchen können. Es wäre gut, wenn Sie dann bereits den Bademantel tragen, wenn Sie abgeholt werden. Ach so, ja, ich müsste Sie kurz pieksen, wir brauchen eine kleine Blutprobe um sicher zu gehen, dass Sie heute definitiv nicht empfänglich sind.“

Ich ließ es zu, bedankte mich, ging in den Nebenraum und war überrascht. Was für ein wundervolles Badezimmer mit weißen Fliesen und Kacheln! Eine sehr moderne und beleuchtete Badewanne wartete bereits gefüllt mit warmem Wasser und einem wohlriechendem Schaum auf mich. Ich öffnete den Spint und legte meine Sachen ab. Es war ein seltsam erregendes Gefühl splitternackt in einem fremden Badezimmer zu stehen in der Erwartung von einem noch unbekannten Mann nach allen Regeln der Kunst gef*ckt zu werden und das auch noch vor Kameras! Allein der Gedanke daran ließ mich in wohliger Art und Weise erschaudern und ich betrat leicht zitternd, was nicht von Kälte kam, die finnische Sauna. Dort legte ich mich auf die Holzbretter und atmete die angenehmen und gesunden Dämpfe ein. Die Sauna war nicht zu heiß, so dass ich bestimmt eine halbe Stunde so lag und mich fragte ob auch hier bereits Kameras installiert waren. Aber es wäre ziemlich unsinnig jetzt Scham zu empfinden, wenn man bedenkt was ich vermutlich noch alles vor mir hatte. Ich stand auf und kühlte mich im Badezimmer mit einer kalten Dusche ab. Komisch, dachte ich, normalerweise mag ich kaltes Duschen nicht besonders, aber nach einem Saunagang war es das worauf ich mich am meisten freute. Dann betrat ich zunächst mal den gepflegten Toilettenraum.

Anschließend ging ich zur Badewanne und stellte erstaunt fest, dass das Wasser immer noch angenehm warm war. Es handelte sich offenbar um eine „klimatisierte Badewanne“ die automatisch durch geregelte Warmwasserzufuhr eine eingestellte Temperatur beibehalten konnte. Ich legte mich vorsichtig in die große und beleuchtete Wanne und genoss das angenehme Gefühl völlig gepflegt zu sein. Ich wusch mich sorgfältig überall ab, sowie die Haare. Nachdem ich noch eine Zeit in der Wanne gedöst hatte stieg ich aus der Wanne und trocknete mich mit den vorgewärmten Handtüchern gewissenhaft ab. Ich fönte die Haare und zog den weißen Bademantel an, der mir am meisten zugesagt hatte. Es war schönes aber auch ungewöhnliches Modell, der Stoff wurde nicht durch Nähte sondern durch Knöpfe zusammengehalten. Notiz für mich: Demnächst nach so einem Bademantel Ausschau halten. Dann ging ich in den Ruheraum und nahm eine leichte Mahlzeit ein, die man dort wie besprochen für mich serviert hatte. Jetzt war ich doch beeindruckt, ich hatte nicht erwartet wie eine Prinzessin behandelt zu werden, oder mindestens wie in einem 5 Sterne Hotel. Es musste wirklich eine Menge Geld sein, die man mit solchen Aufnahmen verdienen kann.

Nachdem ich noch einige Zeit in den bereitliegenden Modezeitschriften geblättert hatte, wobei ich mich jedoch zugegebenermaßen nur schwerlich auf den Inhalt konzentrieren konnte, hörte ich vorsichtiges Klopfen an der Tür. Eine Frau trat ein und sagte man wäre jetzt gleich soweit, ich könne zum Fahrstuhl gehen. Dort erwartete mich bereits der Mann und wir bestiegen den Aufzug. Er drückte nun den Knopf zum unteren Kellergeschoss und sagte „Wir machen die Aufnahmen immer unten, weil es eine hervorragende Schallisolierung nach oben gibt. Bereits im ersten Kellergeschoss können Sie praktisch nichts von dem hören, was unten passiert. Dazu wurden die Wände unten noch mit einem speziellen schalldämpfenden Schaumgummi ausgestattet.“ Wir erreichten das Untergeschoss und er fuhr fort „Es besteht also kein Grund die Gefühle irgendwie zurückzuhalten, sie können ihnen ohne Scham freien Lauf lassen. Sowieso müssen Sie sich für nichts hier mehr schämen.“

5. Erste Erfahrungen

Wir betraten einen größeren Raum in dem ein großes weißes Bett stand. Es waren bereits Kameras fest installiert um aus jeder Perspektive Aufnahmen machen zu können. Die Kameras waren aber für Fotoapparate zu groß und ich fragte „Werden hier denn nur Fotos gemacht?“ Er antwortete „Nein, wir machen natürlich auch Filmaufnahmen.“ Jetzt war ich etwas verunsichert, wir hatten doch nur über Fotos gesprochen, die retuschiert werden! Ich fragte nach und er antwortete mir ich sollte mir keine Sorgen machen, die Anonymität der Darsteller und insbesondere von mir würde natürlich unter allen Umständen gewahrt bleiben. Er sagte mir, ich sollte es mir auf dem Bett bequem machen. „Ich werde Ihnen jetzt eine Augenbinde aufsetzen“ sagte er und verband mir mit einem schwarzen Seidentuch die Augen. Jetzt wurde mir schlagartig richtig bewusst, dass jetzt meine Träume in Erfüllung gehen konnten! Die Nervosität die in den letzten Stunden auf mir lastete aber in den letzten Minuten etwas nachgelassen hatte war wieder voll da. „Legen Sie sich einfach bequem auf den Rücken, wir müssen noch einige wenige Vorbereitungen machen.“ So lag ich nun da und lauschte auf das was mich erwarten würde. Es war genau so wie ich es mir gewünscht hatte, durch die Augenbinde war mir die Kontrolle entzogen worden, ich wusste nicht was als nächstes passieren würde. Ich merkte wie jemand sich an meinen Fußgelenken zu schaffen machte und dort irgendetwas befestigte. Genauso wurde eine Art weiches Armband an meinen Handgelenken befestigt. Was könnte das bloß sein, fragte ich mich, während meine Erregung bereits zunahm. Jemand begann plötzlich damit mit einer Feder oder so etwas meine Brüste zu streicheln. Was für ein Gefühl!

Ich wusste sofort, dass meine Brüste bereits ganz hart waren und ich spürte wie auch in meiner Intimzone die Feuchtigkeit zunahm. Jemand begann vorsichtig die Knöpfe des Bademantels zu öffnen und jetzt wusste ich auch warum diese so speziell gemacht waren. Man zog mir den Bademantel aus, ohne dass ich mich irgendwie bewegen musste. Anschließend bemerkte ich zu meiner Überraschung wie meine Hände durch diese „Armbänder“ nach hinten gezogen wurden. Ich versuchte diesem Ziehen Widerstand entgegenzusetzen, doch das ziehen konnte nicht im geringsten aufgehalten werden. Es endete erst, als meine Arme weit von mir gespreizt nach hinten zu den Bettpfosten hin gestreckt lagen. Jetzt war ich schutzlos ausgeliefert, denn ich konnte meine Arme fast gar nicht mehr bewegen, insbesondere mich nicht mehr damit schützen. Ich erschauderte, als ich feststellte, dass sich jetzt auch an meinen Fußgelenken dieser Zug einstellte. Der Zug war allerdings nicht in Richtung der Bettpfosten zu meinen Füßen hin, sondern in die gleiche Richtung in Richtung meiner Hände! Ich konnte dem Ziehen nichts entgegensetzen und musste zulassen, wie sich meine Beine zunächst immer weiter spreizten um dann nach oben auszuweichen. Mein Unterkörper hob sich an und meine intimsten Zonen waren für jeden sichtbar weit gespreizt und vollkommen schutzlos in die Luft gereckt!

Zunächst durchfloss mich ein Gefühl tiefer Scham, doch dann empfand ich auch eine nie empfundene Erregung. Jeder konnte meinen Schambereich sehen, berühren oder auch immer machen was er wollte, ohne dass ich auch nur das Geringste dagegen ausrichten konnte! Ich spürte plötzlich die Präsenz einer anderen Person in meiner Nähe und stöhnte vor Erregung laut auf. Ich merkte wie diese Person begann mich an den Brüsten zu streicheln aber dann auch begann mich auf mein Gesäß zu küssen. Bei jedem Kuss durchzuckte es mich wie einen Stromschlag, meine Träume wurden wahr! Das Küssen wanderte in Richtung meiner Scham und ich stöhnte wieder laut auf als es endlich dort eintraf. Es fühlte sich jetzt so an als würde die unbekannte Person einen Zungenkuss einleiten, aber nicht auf meinem Mund, sondern direkt auf meine intimste Stelle! Ich spürte wie die Zunge anfing langsam in einem Kreis um meine Öffnung herum zu kreisen und auch einen sanft zunehmenden Druck dort. Irgendwann befand sich die Zunge direkt am Eingang meiner Scham und der Druck wurde stärker. Instinktiv spannte ich die Muskulatur an um diesem Druck einen Widerstand entgegenzusetzen, doch ohne Erfolg.

Ich gab den Widerstand auf und spürte wie die Zunge langsam in meine Vagina eindrang. Wieder durchschoss mich ein Gefühl der Scham, jeder konnte sehen wie mir jemand mit seiner Zunge in die Scheide eindrang und ich konnte nichts dagegen unternehmen! Ich vergaß die Scham sofort als ich merkte wie die Zunge nun begann kreisende Bewegungen in mir zu machen und bei jeder Umdrehung durchzuckte es meinen Körper vor Lust. Ich begann lauter und lauter zu stöhnen und näherte mich unaufhaltsam dem Höhepunkt. Die unbekannte Person schien das gemerkt zu haben, denn sie zog die Zunge langsam wieder aus mir heraus. Es passierte nun einige Sekunden lang nichts, meine jetzt vor Lust aber auch Speichel feuchte Vagina war für alle gut sichtbar nach oben gestreckt. Dann merkte ich wie wieder etwas in mich eindrang, doch diesmal keine Zunge sondern vermutlich ein sehr großes männliches Geschlechtsteil. Ich wollte instinktiv die Beine verschließen um es nicht zuzulassen, doch meine Füße wackelten nur hilflos in der Luft herum, meine Beine konnte ich nicht schließen. Dann drang dieser riesige S*hwanz weiter in mich ein und ich musste laut aufschreien. Niemals zuvor musste ich etwas so großes in mir aufnehmen und ich wusste nicht ob ich es überhaupt konnte.

6. Erste Überraschungen

Ich musste es aber. Ich stöhnte und schrie als er begann mich rhythmisch mit diesem riesigen S*hwanz zu vögeln! Nun war ich wirklich kurz vor dem Höhepunkt und auch dieses mal schien der Unbekannte das zu merken. Er zog ihn langsam heraus und es passierte wieder einige Zeit nichts. Ich merkte wie etwas an den Fuß und Handgelenkfesseln gemacht wurde und plötzlich waren meine Arme und Beine wieder frei! Allerdings nicht komplett, denn meine Handgelenke waren jetzt mit meinen Fußgelenken verbunden. Ich hörte ein Kommando „Knie Dich jetzt hin!“ und verblüfft wegen diesem unerwarteten Kommando gehorchte ich.

Ich kniete nun auf dem Bett, meine Hände an den Füßen befestigt. „Jetzt bring diesen S*hwanz dort vor Dir zum Orgasmus!“ war der nächste Befehl. Ich sah ihn nicht, aber der S*hwanz musste direkt vor mir sein. Ich wollte nicht sprechen, denn ich wusste ja nicht ob man meine Stimme hinterher auf den Aufnahmen erkennen konnte und wusste nicht was ich tun sollte. Wie sollte ich ihn zum Orgasmus bringen, meine Hände waren doch nicht frei! Die Stimme fragte „Weißt Du nicht wie Du tun sollst?“ Und ich schüttelte mit dem Kopf. „Natürlich ohne Hände!“ Ich erschrak, wie sollte ich das machen? Er erwartete doch nicht, dass ich einer vollkommen unbekannten Person mit der Zunge den S*hwanz massiere, das hatte ich ja noch nicht einmal bei meinem Freund gemacht. Dazu war ich immer viel zu gehemmt gewesen.

Der Schlag auf mein Gesäß kam unvermittelt und ich schrie eher vor Erschrecken als vor Schmerz auf. Es brannte, der Schlag musste mit einer Art „Reitergerte“ oder so etwas ausgeführt worden sein. Wieder kam das Kommando „Jetzt fang an!“ und ich beugte mich hinunter und begann den S*hwanz mit meinen Haaren zu umspielen. „Nimm ihn in den Mund!“ kam der Kommando und der nächste Schlag, diesmal fester und genau auf meine linke Fußsohle. Diesmal schrie ich vor allem aus Schmerz! Ich begann vorsichtig und mit Ekel den S*hwanz in den Mund zu nehmen. Er schmeckte sehr eigenartig, aber nicht unbedingt widerlich. Da ich den nächsten Schlag bereits befürchtete, begann ich rhythmisch meinen Mund auf und ab zu bewegen und dabei mit meiner Zunge in leicht kreisenden Bewegungen die Oberseite des S*hwanzes zu massieren. „Du sollst ihn zum Orgasmus bringen!“, kam das nächste Kommando und ein Schlag auf meine andere Fußsohle. Schreien konnte ich jetzt nicht, es drang nur ein quitschiges Geräusch auf meinem Mund. Ich wurde schneller und simulierte mit meinem Mund eine Vagina, ich hatte das doch noch nie zuvor gemacht! Plötzlich begann der S*hwanz in meinem Mund konvulstisch zu zucken und ich spürte einen Schwall warmer Flüssigkeit in meinem Mund. Voller Ekel wollte ich sofort ausspucken, als das Kommando kam „Schlucken!“ und ein Schlag auf meine Brust, so dass ich wieder einen hohen Ton als Schrei erzeugte, der wegen dem geschlossenen Mund jedoch nur gedämpft und kläglich klang. Ich musste gezwungenermaßen meinen Ekel überwinden und schluckte die schleimige Flüssigkeit hinunter. Ich wollte sofort laut protestieren, was das denn soll! So war das nicht gedacht! Aber ich bemerkte, dass ich immer noch sehr erregt war. Irgendwie hatte es mir gefallen, Dinge zu tun die ich niemals getan hätte und keinerlei Kontrolle über das zu haben was ich tun sollte.

7. Erweiterter Horizont

Ich beschloss das jetzt einfach mal zu genießen. Einige Sekunden passierte gar nichts, dann merkte ich wie jemand begann mich wieder auf den Rücken zu drehen. Meine Handgelenke waren ja immer noch mit meinen Fußgelenken verbunden, daher sah es sicherlich etwas ungeschickt aus wie ich mich drehte. Man zog meine Füße und Hände nach hinten, bis meine Füße genau zur rechten und linken meines Kopfes zu liegen kamen. Dann spürte ich wie die Fußfesseln jetzt zusammengeschlossen wurden, wobei das Verbindungsteil, das eine Art Tuch sein musste, unter meinen Hinterkopf geführt wurde. Gut, dass ich so gelenkig bin, dachte ich, denn diese Position ist nicht so einfach einzunehmen. Mein Unterkörper war natürlich wieder nach oben in die Luft gereckt und meine Scham musste wieder für alle sichtbar in die Luft ragen. Ich wartete gespannt, doch zunächst ohne Erfolg, was man als nächstes mit mir vorhatte. Je länger ich wartete, desto mehr wuchs jetzt aber wieder das Schamgefühl in mir. Was für einen Anblick musste ich jetzt bieten! Meine Hände und Füße zusammengebunden an meinem Kopf und meine erregte leicht gespreizte Vagina in der Luft. Gleichzeitig eine schwarze Augenbinde und einen Mund, der Speichel und Spermaspuren zeigte, so dass jeder wissen konnte der mich so sah, was ich vor kurzem noch getan hatte!

Wie lange sollte ich diesen Anblick noch bieten müssen? Ich versuchte zu überprüfen ob ich mich selbstständig aus dieser peinlichen Pose befreien konnte, doch es musste noch kläglicher aussehen wie meine Hände und Füße hilflos zappelten. Nach einigen Minuten dann spürte ich wie jemand begann meine Vagina zu massieren und sofort war meine Erregung wieder voll da. Meine ganze Konzentration galt jetzt dem Tun der unbekannten Person an meiner intimsten Zone. Nach einiger Zeit der erregenden Massage, so dass ich wieder ganz feucht geworden war, merkte ich wie irgendein Gegenstand an meiner Vagina „angesetzt“ wurde. Der Druck durch den unbekannten Gegenstand wurde größer und ich merkte wie meine Schamlippen durch die Ausmaße weit auseinandergedrückt wurden. Wie groß war dieses Ding denn nur? Viel weiter kann meine Vagina nicht mehr gedehnt werden! Ich stieß einen spitzen Schrei aus, als der Gegenstand plötzlich in mir zu verschwinden schien. Was hatte man mir da bloß eingeführt?

Doch ich konnte nicht lange darüber nachdenken, denn sofort begann das Einführen eines weiteren Gegenstandes, der sich genauso anfühlte. Nachdem ich vier dieser Dinger in mir hatte, wobei ich in dem Moment des Verschwindens in mir ob ich wollte oder nicht laut aufstöhnen musste, beendete zum Glück die unbekannte Person ihr Handwerk. Mehr hätte ich auch beim besten Willen nicht aufnehmen können! Ich spürte, wie sich jetzt jemand über meinem Kopf zu knien schien, aber ich konnte mir nicht sicher sein, da ich ja nichts sehen konnte. Ich empfand nun einen leicht süßlichen Geruch über mir und ich bewegte den Kopf so gut ich konnte nach oben um zu prüfen ob dort etwas war. Ich stieß sofort an etwas an, ich hatte also Recht. War dort ein S*hwanz über meinem Gesicht? Sollte ich etwa schon wieder mit meinem Mund jemandem einen B*asen? Meine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als ich merkte wie jemand meine Brüste sanft berührte und auch sogleich ein sanftes küssen meiner gerade so arg strapazierten Öffnung begann. Es folgte eine kreisende Bewegung, die bestimmt wieder mit einer Zunge ausgeführt wurde, doch dieses mal war es noch angenehmer und sanfter als zuvor, als mir jemand die Zunge eingeführt hatte. Ich begann wieder stoßartig zu atmen und keuchte laut auf, als die Person meinen Kitzler vorsichtig in den Mund nahm. Hoffentlich hörte das niemals auf! Langsam näherte ich mich wieder einmal dem seit so langer Zeit ersehnten Orgasmus, als mir etwas Nasses auf die Lippen tropfte.

Es schmeckte irgendwie ein wenig salzig, aber auch zugleich süß und war sicher kein Sperma, dessen Geschmack ich ja gezwungenermaßen kennen gelernt hatte. Ich merkte wie sich etwas warmes, feuchtes und fleischiges leicht auf meine Lippen drückte und der süßliche Geruch wurde noch intensiver. Was verlangte man jetzt von mir, was hatte man dieses mal mit mir vor? Die Liebkosungen meiner Vagina hörten auf. Bitte mach weiter, schrie ich in Gedanken, bitte erlöse mich mit einem Orgasmus! Ich merkte wie die Person mit der Zunge, etwas zu suchen schien.

Jetzt schien sie es gefunden zu haben! Mein Körper wollte explodieren vor Lust, als ein Druck von innen einsetzte und sich meine Schamlippen langsam öffneten. Man zog den ersten Gegenstand wieder aus mir heraus und der Rückweg erzeugte noch viel intensivere Gefühle als den Weg hinein. Wie wunderbar das war! Ich hatte ganz vergessen, dass ja dieses warme feuchte und bei dieser meiner Erregung auch ganz wunderbar duftende irgendwas auf meinen Mund drückte. Da kam wieder ein Kommando: „Leck SIE jetzt endlich auch!“ – gefolgt von einem leichten Schlag auf mein Gesäß. Nein, das durfte, konnte doch nicht wahr sein! Das konnte nicht sein, das würde man doch nicht von mir verlangen! Das war also eine feuchte Vagina auf meinem Mund, die ich jetzt ablecken sollte? Ich wollte mein Schweigen jetzt brechen, das würde ich auf keinen Fall tun, ich bin doch nicht lesbisch! Meine Gedanken überschlugen sich jetzt, hatte mir etwa gerade eine FRAU meine Scham so zärtlich und erregend geleckt? Ich wollte protestieren, doch ich konnte so natürlich nicht sprechen denn mein Mund wurde ja bedeckt, ich gab gezwungenermaßen nur ein gurgelndes Geräusch ab.

8. Hilflos

Ich spürte wie die Person mit dem Schlaginstrument, die Gerte oder was es auch war, auf meinen Po auf einer Position auf meiner rechten Backe verharrte. Nach etwa 5 Sekunden explodierte ein schmerzhafter Schlag genau an dieser Stelle! Ich wollte schreien, doch es ging ja nicht, stattdessen berührte ich zum ersten mal die unbekannte Vagina mit der Zunge. Schnell schloss ich den Mund wieder, als eine weitere Position, diesmal auf meiner anderen Backe „markiert“ wurde und auch dort nach etwa 5 Sekunden ein schrecklicher Stich zu spüren war, der mich wieder einen spitzen Schrei ausstoßen ließ. Ich versteinerte vor Angst, als ich den Gegenstand jetzt genau auf meiner Vagina spürte! „Oh nein, bitte bitte nicht dort schlagen“, wimmerte ich in Gedanken. Wie sollte ich das bloß verhindern? Was konnte ich tun? Und instinktiv begann ich die Vagina über meinem Mund wild zu lecken.

Der befürchtete Schlag blieb aus, und so leckte ich weiter wobei ich mich langsam wieder beruhigte. Nach einigen Sekunden, es könnte auch eine Minute gewesen sein, hörte ich ein leises Stöhnen einer Frau. Diese Frau begann jetzt wiederum auch mich wieder mit Liebkosungen genau der Stelle zu verwöhnen, um die ich noch vor kurzem so große Angst gehabt hatte. Ich merkte nun, wie sie begann den zweiten Gegenstand langsam aus mir herauszuziehen, der mit dem bereits entfernten Gegenstand offensichtlich zusammenhing. Mein ganzer Kopf war nun wieder angefüllt mit Lust und ich wollte die Frau anbetteln ihn jetzt endlich weiter zu ziehen. Ich wollte alles für diese wundervolle Frau tun, die mir solche Wellen der Lust schenkte! Ich begann mein Lecken ihrer Vagina jetzt regelmäßiger zu gestalten, obwohl meine Zunge bereits etwas ermüdet war. Ich suchte in ihr nach ihrem Kitzler, den ich schnell fand und der bereits stark angeschwollen war. Ich nahm ihn zwischen die Lippen und massierte ihn leicht und vernahm diesmal ein lauteres Stöhnen. Der zweite Gegenstand war aus mir heraus und sie begann bereits mit dem dritten. Ich versuchte jetzt auch in ihre Vagina mit der Zunge einzudringen, steckte sie so weit hinein wie ich konnte und begann mit kreisenden Bewegungen. Genau das hatte man ja mit mir gemacht und ich hatte das sehr genossen.

Erst jetzt wurde mir bewusst, dass auch ich laut stöhnte und das ihre Vagina nicht mehr so dicht auf meinem Mund klebte, dass man mein lautes Stöhnen gut hören können musste! Wie sah ich jetzt aus? Ich befriedigte eine Frau oral, während diese mich befriedigte und wir beide stöhnten! Jetzt spürte ich wie vermutlich die Frau begann, während sie mich liebevoll leckte, mit den Fingern meinen Anus zu massieren. Wieder durchfuhren mich Wellen der Lust und der Orgasmus war nicht mehr fern. Sie steckte jetzt einen Finger in meinen Anus und schien irgendeine glitschige Flüssigkeit dabei zu verwenden und sorgfältig in meinem Anus einzumassieren. Ich verschwendete keinen weiteren Gedanken, denn sie begann nun auch den letzten Gegenstand der noch in mir war aus mir herauszuziehen.

Ich suchte mit der Zungenspitze wieder die Stellen an und in ihr, die das lauteste Stöhnen bei ihr hervorgerufen hatten. Ich hatte gerade wieder ihren harten Kitzler zwischen den Lippen als sie den Gegenstand begann immer wieder ein Stück herauszuziehen bis er fast aus mir kam um ihn dann doch wieder verschwinden zu lassen. Ich war jetzt ganz wild und meine Gedanken waren nur noch darauf konzentriert diese Frau so gut zu verwöhnen wie ich konnte! Jetzt zog sie ihn ganz heraus, ich ächzte und stöhnte und leckte.

Plötzlich hörte sie jetzt auf meine Vagina abzuschlecken und ich merkte wie sie begann unkontrollierte Bewegungen zu machen. Sie drückte ihre Schamlippen wieder etwas fester auf meinen Mund und ich vernahm ihr Keuchen diesmal sehr laut. Da war auf einmal noch mehr Flüssigkeit die von ihrem Körper in meinen Mund drang, ich war jetzt so erregt das ich alles begann aus ihr herauszusaugen. Nach bestimmt mehr als einer Minute die ihr Orgasmus dauerte wünschte ich mir jetzt aber auch so sehnsüchtig die Erlösung, sie hatte es irgendwie geschafft mich immer kurz vor den Höhepunkt zu führen und mich dann wieder etwas abkühlen lassen. Sie schien sich etwas aufzurichten, als ich spürte wie jetzt wieder ein sehr harter und großer S*hwanz in meine Vagina eindrang!

9. Neue Erfahrungen

Wir mussten Besuch bekommen haben. Doch er fing nicht an mich zu vögeln sondern verharrte lediglich in mir. Die Frau stieg von meinem Kopf herunter, war dann aber schnell wieder bei mir und flüsterte mir ins Ohr „Das hier wird Dir helfen!“. Dann band sie mir eine Art Knebel um, so dass ich einen dicken Stoffklumpen im Mund spürte, der diesen auch gut verschloss. „Wobei soll mir das helfen?“ fragte ich mich in Gedanken, und sie fuhr fort „Am Besten ist es Du entspannst Dich vollkommen. Draufbeißen hilft auch!“ Wieso, dachte ich, dass war doch wunderschön, jetzt könnte er ruhig beginnen mich zu vögeln! Und was war das jetzt auf einmal für ein Druck auf meinen Anus?

Ich riss die Augen auf und begann wild zu versuchen aus meiner Fesselung zu entkommen, als ich begriff was man jetzt mit mir vorhatte! Oh nein, bitte nicht auch noch das! Ich schrie, doch diesmal war es der Knebel der meine Schreie zu einem quieken verkommen ließ. Die Frau, die noch immer in meiner unmittelbaren Umgebung zu sein schien, begann mich sanft über den Kopf zu streicheln. Ich entspannte mich wieder ein wenig, doch dann begann jemand ganz langsam in meinen Anus einzudringen. Meine Schließmuskeln verspannten sich sofort, sie waren es doch nicht gewohnt dass dort etwas eindrang! Sie konnten sich jedoch nicht verschließen sondern wurden durch den S*hwanz weiterhin auseinandergedrückt. Stechende Schmerzen durchfuhren meinen Anus, die ich nicht mehr lange aushalten konnte! Ich quiekte jetzt ununterbrochen und zog an meinen Fesseln, doch er drang immer weiter in mich ein. Jetzt hatte ich das Gefühl auf Toilette zu müssen, doch es kam nur von diesem S*hwanz in meinem Anus. Jetzt war er wohl ganz eingedrungen, denn ich spürte wie er jetzt in seiner Position tief in mir verharrte. Meine Schließmuskulatur versuchte weiterhin diesen S*hwanz wieder aus mir herauszudrücken, doch gerade das war schmerzhaft für mich.

Ich sollte mich also entspannen, hatte sie mir gesagt. Ich versuchte es, und es blieb zwar noch das Gefühl völlig ausgefüllt zu sein, aber die Schmerzen waren etwas weniger Schlimm. Immer noch steckte der andere S*hwanz in meiner Vagina und jetzt begann jemand meine Brüste wieder sanft zu massieren. Meine Erregung die fast von mir abgefallen war kehrte doch wieder langsam zurück und der S*hwanz in meiner Vagina begann mich ganz langsam zu f*cken. Ich konnte mich jetzt etwas besser entspannen und verhindern, dass meine Schließmuskulatur sich zu oft schmerzhaft gegen den Eindringling zu wehr setzte. Die Frau hörte mit dem Streicheln auf und entnahm mir den Knebel wieder. Sie sagte „mach jetzt mal den Mund ganz weit auf.“ Und ich gehorchte. Ich spürte etwas hartes gummiartiges, wie ein Ring, den sie mir zwischen die Zähne klemmte und etwas an meinem Hinterkopf befestigte.

Ich wollte den Mund wieder schließen, doch dieser Ring hinderte mich daran meine Zähne auch nur einen Millimeter wieder zu bewegen. Jetzt war mein Mund offen und ich konnte nichts dagegen tun! Ich war jetzt komplett ausgeliefert und konnte nur hoffen, dass diese peinliche und hilflose Lage nicht von jemandem ausgenutzt wurde! Artikulieren konnte ich mich jetzt wieder nicht. Das Streicheln meiner Brüste setzte wieder ein und das f*cken meiner Vagina begann mich jetzt wieder zu erregen. Ich stöhnte das erste mal seit langem wieder wohlig und gut hörbar auf, als plötzlich etwas in meinen Mund eindrang. Es war noch ein S*hwanz! Wie sah ich aus? Die Beine am Kopf, die Scham in der Luft, ein S*hwanz in meinem Anus, einer in meiner Vagina und auch noch einer in meinem Mund! In jede Körperöffnung konnte man mich jetzt nach belieben f*cken! Und das begann jetzt auch, zu dem f*cken meiner Vagina setzte jetzt eine rhythmische Bewegung in meinem Mund ein. Er drang mit jeder Bewegung immer tiefer in meine Mundhöhle ein, bis mich der Reiz überkam, mich übergeben zu müssen. Ich versuchte mich so gut ich konnte zu entspannen, damit das nicht geschehen musste. Jetzt begann auch der S*hwanz in meinem Anus damit mich zu vögeln und bei jedem Stoß durchlauf mich wieder eine Welle des Schmerzes!

10. Erlösung

Ich wollte wieder aufschreien, doch diesmal war es noch gedämpfter als sonst. Ich versuchte mich wieder zu entspannen und jetzt war die Erregung wieder da, die den Schmerz nochmals von mir nahm. Alle Schwänze vögelten mich jetzt gleichzeitig und immer schneller. Ich begann zu stöhnen und zu lechzen so gut es ging, und es schien kein Ende nehmen zu wollen. Ich weiß nicht genau wie lange ich so intensiv gef*ckt wurde, meine Erregung nahm immer weiter zu. Normalerweise wäre ich schon lange zum Orgasmus gekommen, doch vielleicht war es die Tatsache, dass ich schon so lange auf diese Befreiung warten musste, oder der immer noch spürbare, wenn auch jetzt nicht mehr so unangenehme, Schmerz in meinem Anus, der es so lange hinauszögerte. Jetzt merkte ich, wie in meinem Mund wieder ein Schwall warme Flüssigkeit vorhanden war. Ich war so wie in einem Tunnel, dass ich diesmal ohne zu zögern alles sofort hinunterschluckte. Man hatte jetzt aufgehört meine Lippen und Mundhöhle als Vagina zu missbrauchen und da meine Mundöffnung jetzt frei war schrie ich bei jedem Stoß in meine anderen Öffnungen auf.

Und jetzt geschah es, man gönnte mir den Orgasmus endlich! Es begann damit, dass ich das Gefühl hatte, dass sich eine Gänsehaut von meinem Unterleib aus über den ganzen Körper hinweg ausbreitete. Dann durchliefen mich bisher Wellen der Lust in bisher ungekanntem Ausmaß! Ich fing an zu beben und zu zittern und dann kann ich mich kaum noch erinnern wie es war! Ich weiß, dass ich schrie und mein ganzer Körper sich konvulstisch zusammenzog und wieder auseinander ging, als wollte ich diesem Gefühl irgendwie entkommen. Ich zog meine Zehen zusammen und rüttelte an allen Fesseln. Ich muss geschrieen haben wie am Spieß, ich weiß es nicht mehr alles so genau. Ich weiß aber noch, dass ich in den seltenen Momenten in denen ich eines Gedankens fähig war, mich fragte wie lange es denn noch dauern sollte? Es müssen sicherlich 2 Minuten gewesen sein, während denen ich einen ununterbrochenen Höhepunkt hatte und danach sang ich schlaff in mich zusammen.

Die Schwänze wurden herausgezogen, was ich wieder mit einem Aufbäumen quittierte da ich jetzt extrem empfindlich war. Ich spürte wie warme Flüssigkeit über meinen After lief. Mein Herzschlag war schneller als nach einem Tauschendmeterlauf und ich war schweißüberströmt. Ich merkte kaum wie man meine Verbindung zwischen den Händen und Füßen löste und mich in eine normale liegende Position auf dem Rücken mit leicht gespreizten Beinen und den Armen weit von mir gestreckt legte. Ich wollte mich etwas angenehmer legen, doch jetzt waren meine Hand und Fußgelenke wieder fixiert, wenn auch nicht so straff. Ich hörte noch wie jemand sagte „Das war für den ersten ihrer Orgasmen sehr gut, mal sehen wie sie sich bei ihrem zweiten verhält.“ Ich erschrak, war es denn immer noch nicht zu ende? Ich wollte sprechen, doch ich hatte ja diesen Ring immer noch in meinem Mund, der ihn schutzlos geöffnet hielt. Ich wollte jetzt nur noch ausruhen! Ich hörte wieder wie mir die Frau beruhigend zuflüsterte „Jetzt hast Du gleich auch eine kleine Pause, es dauert nicht mehr lange.“

11. Keine Wahl

Dann merkte ich wie sich wieder jemand über meinen Kopf kniete und das Bett zitterte, weil diese Person sehr schnelle Bewegungen machte und dann war da wieder ein Schwall von Sperma in meinem Mund. Ich unternahm nichts und jetzt wo ich meinen Höhepunkt gehabt hatte, war der Ekel auch wieder da. Instinktiv wollte ich die Flüssigkeit aus meinem Mund pusten, doch es gelang mir nicht. Stattdessen kamen jetzt ein Schwall von Sperma nach dem anderen die meinen Mund füllten. „Oh nein, warum tut ihr das?“ wollte ich sagen, doch es wurde nur ein Gurgeln und ich musste aufpassen mich nicht zu verschlucken. Ich wollte mich weigern diese warme schleimige Flüssigkeit jetzt auch noch zu schlucken und tat es auch nicht.

Jemand fingerte jetzt wieder an meiner Vagina und führte irgendetwas ein was recht einfach ging, denn alle Öffnungen waren jetzt weit gedehnt. Ich hörte die Frage „Willst Du nicht schlucken?“ und schüttelte unwillkürlich mit dem Kopf. Ich hörte jetzt das Kommando „10 Prozent!“ und fragte mich was das denn bedeuten sollte. Dann bäumte sich meine ganzer Unterkörper auf, als der Stromstoß in mir explodierte! Wie sollte ich hier entkommen? Ich konnte nichts tun! Ich hörte jetzt „willst Du 20 Prozent?“ und schüttelte wild mit dem Kopf. Ich schluckte alles herunter. Jetzt kam die Frage „Ekelst Du Dich?“ und ich nickte, vielleicht würde man mir in Zukunft solche Peinlichkeiten ersparen. Die Antwort lautete allerdings „Das müssen wir dann üben, aber ruhe Dich jetzt erst mal aus.“ So lag ich jetzt da, völlig erschöpft und müde, aber auch voller Unruhe, was der letzte Satz zu bedeuten haben könnte. Man zog mir den Gegenstand, der mir diesen unerträgliche Stromschlag direkt innerhalb meiner Vagina zugefügt hatte wieder hinaus und ließ mich liegen. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt geahnt hätte was mir noch bevorstand…

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Diese BDSM Geschichte wurde von SammyLi veröffentlicht.

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