IM WEG STEHENDE STIEFEL

Freund bestraft Freundin hart und zart.

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Veröffentlicht am 18. Juni 2021

Der Spaziergang draußen bei der eiskalten Luft hatte ihr gut getan, aber jetzt brauchte sie die warme Dusche. Als sie durch die Haustür kam, zog sie Ihre Stiefel aus und stellte sie einfach mitten in den Flur. Sie hatte nur noch die warme Dusche im Kopf gehabt. Auf ihren Wollsocken ging sie direkt ins Badezimmer und zog sich schnell ihren roten Wollpulli und ihre die hellblaue Jeans aus. Sie betrachtete sich kurz im Badezimmerspiegel. Sie hatte passend zum roten Wollpulli ein rotes Dessous-Set an. Eigentlich sollte ihr Freund pünktlich aus dem Büro wieder zuhause sein wollen. Er liebt die Überraschung, wenn er unter ihren gemütlichen Klamotten ein heißes Dessous-Set entdeckte. Die Spitze des BHs betonte ihren üppigen Busen und die Körbchen endeten kurz unter den Nippeln, so dass sie jetzt ihre von der Kälte erstarrten Nippel betrachten konnte. Ihre Finger fuhren kurz über ihren rechten Nippel. Sie konnte nicht widerstehen und kniff kurz mit ihrem Daumen und Zeigefinger hinein. Ein wohliges Gefühlt fuhr durch ihre Körper. Tja, er hatte es mal wieder nicht pünktlich aus dem Büro geschafft und sie hatte nicht schon wieder Lust auf ihn zu warten. Kurzerhand hatte sie also ihren Mantel übergeworfen und war durch den Park hinter ihrer Straße gegangen. Ein wenig gegen den Frust anlaufen, der sich in ihr breit machte. Sie langte mit ihrer Hand in die Dusche und stellte sie schon mal an, damit das Wasser gleich schon warm war. Sie ließ ihren BH sowie den roten Spitzentanga neben sich auf den Boden fallen. Einen tiefen Seufzer später betrat sie die Dusche.

Unter der Dusche hörte sie nur noch das Rauschen des Wassers. Sie spürte, wie das Wasser an ihrem fülligen und noch kalten Körper hinunterlief. Das Wasser lief über ihre Brüste und sammelt sich an den noch steifen Nippeln und ergoß sich dann auf den Boden der Dusche. Sie griff hinter sich und holte ihren auch nach weiße Lilie und Pfirsich duftenden Duschschaum von der Ablage. Der Duft erinnerte sie an die vielen gemeinsamen Urlaube am Mittelmeer. Sie spritzte sich eine große Portion von dem Schaum in die Hand und rieb als erstes ihre Brust damit ein. Der weiche Schaum ließ sie sich geborgen und beschützt fühlen. Sie liebte das rutschige und zugleich weiche Gefühl auf der Haut. Dann ließ sie ihre Hände tiefer wandern und verstrich den Schaum über ihren weichen Bauch bis zu ihrem Venushügel. Sie begann sich selbst über den ganzen Oberkörper zu streicheln. Ihre einzelnen Finger hinterließen in dem Schaum eine Spur wie Schritte im Neuschnee. Sie strich sich auch über den Nacken und schloß dabei genußvoll die Augen. So warm ihre Gedanken dabei auch wurden, so war doch ihr Körper immer noch kalt. Sie drehte an dem verchromten Griff und das Wasser wurde deutlich heißer. Einen kurzen Augenblick lang spürte sie einen leichten Schmerz von dem zu heißen Wasser. Sie stütze sich mit den Händen flach an der Wand ab und streckte ihren Po heraus, so dass das Wasser an ihrem Rücken hinunter zu ihrem runden, vollen Po lief. Ein wenig von dem heißen Wasser lief zwischen ihre Pobacken hinter zu ihrem P*ssy. Sie war war gerade völlig in dem Moment und genoß einfach nur das heiße Wasser an ihrem Körper.

Plötzlich hörte sie, wie jemand die Wohnungstür zuschlug. Ihr Freund musste nun endlich aus dem Büro nach Hause gekommen sein, über zwei Stunden später als verabredet. Kaum hatte sie schon wieder begonnen sich zu ärgern, da hörte sie ihn auch schon fluchen. F*ck, sie hatte ihre Stiefel ja mitten in den Weg gestellt. Sie stellte sich einfach stumm. Soll er ruhig fluchen. Immerhin war er wieder zu spät gewesen. „Warte nur ab, Kleines!‘ Sie hörte ihn ins Schlafzimmer gehen und dann wurde es wieder still. Sie griff flink zum Shampoo und wusch sich noch fix die Haare. Als sie aus der Dusche heraus kam, war der komplette Spiegel beschlagen und alles voller Dampf. Sie griff zu einem kleinen Handtuch und band sich daraus einen Turban auf dem Kopf, damit ihre langen blonden Haaren nicht alles voll tropften. Schlussendlich nahm sie noch ihren schwarzen Kimonobademantel vom Haken und ging so ins Schlafzimmer hinüber.

Dort sah sie ihren Freund, wie er gerade sein Sakko aufgehängt hatte und nun sein Hemd aufknöpft. Trotz des Ärgers, den sie gerade noch verspürte hatte, war sie froh, dass er nun endlich wieder bei ihr war. Sie ließ ihre Blicke über seinen Oberkörper wandern. Seine Haut war immer leicht gebräunt.

„Na, hat es doch länger gedauert, als gedacht?“ fing sie leicht schnippisch das Gespräch an.

„Ja, leider. Es tut mir leid, dass ich nicht pünktlich zuhause war. Du scheinst ja aber auch nochmal unterwegs gewesen zu sein.“ Er stand mit dem Rücken zu ihr und sie beobachtete, wie er sein Hemd über den Rücken gleiten ließ.

„Ja, ich war dann noch eine kleine Runde im Park spazieren. Ich hatte keine Lust alleine hier auf dich zu warten.“ Sie ging auf ihn zu und wollte sich von hinten an ihn kuscheln.

„Das hatte ich mir schon gedacht. Du hast es ja nicht mal geschafft, deine Stiefel in den Schuhschrank zu stellen. Über die bin ich gerade erstmal schön gestolpert. Wie gut, dass ich mir nicht den Hals gebrochen habe.“

Sie schlang ihre Arme von hinten um ihn. Der kühle Stoff ihres Kimonos berührte seine warme Haut und sie konnte ihn durch den Stoff hindurch spüren. Er griff grob ihre Hände und drehte sich so zu ihr um.

„Und nun kommst du hierher und willst kuscheln, nachdem du mich gerade fast umgebracht hast. So geht das aber nicht.“

Ein schelmisches Lächeln umspielte seine Lippen. Er dirigierte sie mit seinen Händen etwa einen Arm weit weg von ihm. Dort stand er nun und hielt ihre Hände am Handgelenk fest. Der feste Griff ließ sie wohlig erschaudern. Die Stimmung war schlagartig eine völlig andere.

„Es tut mir leid, dass ich so gedankenlos war, Herr.“ Sie schlug bei dem Wort Herr ihre Augenlieder nieder und schaute auf den Boden. Er ließ ihre Hände los, um den Knoten an ihrem Kimono zu öffnen. Der Kimono öffnete sich vorne, so dass ihre linke Brust entblößt wurde. Sie bewegte ihre Schultern leicht, so dass der Kimono komplett auf den Boden glitt.

„Haben wir es etwa eilig?“, fragte er mit einer süffisanten Stimme. „Dreh dich um und bleib dort stehen.“

Ohne Umschweife folgte sie seinem Befehl. Ihr Blick war auf die weiße Schlafzimmerwand gerichtet. Sie hörte, wie er zwei Schubladen von der Kommode aufmacht und aus einer die schweren Eisenkette hinaus nahm. Das Klimpern der Ketten erregte sie nur zusätzlich. Sie hörte auch das vertraute Klicken der Stange, die er nun in den Türrahmen spannte. Diese Art von Türreck hatte sich für sie beide als sehr praktisch herausgestellt.

Sie sah im Augenwinkel, wie er ein dunkles Paddle aus Holz und einen Rohrstock auf das Bett legte.

„Nun stell dich in die Tür.“

Mit gesenkten Blick stelle sie sich mitten unter den Türrahmen. In dem großen Spiegel im Kleiderschrank konnte sie erkennen, dass er mittlerweile ebenfalls komplett nackt war. Sie seufzte schwer und stellte sich breitbeinig in die Tür. Er nahm zärtlich zuerst ihren rechten Arm und legte ihre eine Handmanschette an, um dies dann am linken Arm zu wiederholen. Er stellte sein Bein zwischen ihren Beine und drücke sie so sanfter noch weiter auseinander. Dabei spürte sie erst seinen Atem an ihrem Hals und gleich darauf einen zarten Kuss in ihrem Nacken.

Er löste ihren Turban los und schlang ihre Haare zu einem Dutt zusammen, den er mit einem Haarband befestigte. Sie gefiel es, wie er sie so für das Kommende vorbereitete.

Er kniete sich hinter sie und befestigte an ihren Füßen ebenfalls Manschetten. Daraufhin legte er die kalte metallene Spreizstange zu ihren Füße. Das kalte Metall berührte leicht ihre Fersen. Zuerst befestigte er ihren Füße an der Stange. Seine Finger glitten an ihrem linken Bein an der Innenseite nach oben, aber er stoppte, bevor er ihre M*schi erreichte, und strich dann an ihrer linken Seite am Bauch hinauf zu ihren Armen und befestigte nun auch diese an dem Türreck. Letztendlich stand sie breitbeinig und nackt in der Tür. Der leichte Windzug, der durch die Tür kam, ließen ihre Brustwarten wieder steif werden.

Er stellte sich dicht hinter sie, so dass sie die Wärme seines Körpers fühlen konnte. Zu gern hätte sie sich einfach nach hinten gelehnt, an ihn gelehnt, doch das wagte sie momentan nicht.

„Wie schön du so nackt aussieht, meine Liebe. Streck deinen Po noch weiter raus, denn damit möchte ich heute anfangen.“

Sie schüttelte sich einmal kurz und suchte eine einigermaßen bequeme Haltung für sich, die sie länger aushalten würde. Ihr Rücken formte ein Hohlkreuz und ihr Po streckte sich ihm entgegen.

Auch wenn sie nicht musste, schloss sie ihre Augen, um sich voll und ganz auf das Kommende zu konzentrieren. Er spreizte mit seinen Fingern ihre Vulvalippen auseinander und führte ihr zwei Liebeskugeln ein.

„Ich erwarte von dir, dass beide Kugeln bis zum Ende in deiner P*ssy bleiben. Egal, wie feucht sie wird.“

„Ja, mein Herr.“ Mehr musste sie nicht antworten. Sie konzentrierte sich darauf, ihre Beckenbodenmuskeln anzuziehen und die Kugeln nur nicht heraus gleiten zu lassen.

Sie spürte, wie das noch leicht kalte Holz über ihren Po strich. Er nahm die breite Seite des Paddels und fuhr ihr damit immer wieder streichend über den Po. Sie liebte das Spiel mit ihrer Vorfreude und Ungeduld auf den ersten Schlag. Ihre P*ssy wurde immer heißer und ihr ganzer Körper war angespannt. Dann begann er mit dem Paddle leicht auf ihre linke Pobacke zu klopfen. Nur leicht, um ihr zu signalisieren, wohin der erste Schlag gehen sollte. Nun hörte sie auch schon das Klatschen des Schlags und spürte den stechenden Schmerz. Er ließ sie nicht lang zappeln, sondern langte gleich ein zweites Mal zu. Sie stöhnte hörbar. Er markierte folgend mit dem leichten Klopfen immer wieder Stellen, an denen sie mit einem Schlag zu rechnen hatte und ihn auch spürte. Innerlich zählte sie jeden Schlag mit, denn er würde sie fragen, wie oft er sie geschlagen hatte. Dabei spannte sie immer noch angestrengt ihre M*schi an, damit bloß nicht die Kugeln auf den Boden fielen. Zwischen den Schlägen strich er mit seiner anderen Hand sanft über die geschundenen Stellen und gab ihr das Gefühl, sich gut zu schlagen. Nach dem zwölften Schlag stellte er sich hinter sie und nahm sie von hinten in den Arm. Sie spürte seinen harten S*hwanz an ihrem Po. Er küsste sie auf den Hals.

„Braves Mädchen. So gefällst du mir.“ Seine Worte lösten in ihr ein unglaublich gutes Gefühl aus. Sie fühlte sich von ihm wertgeschätzt und geliebt, obwohl er ihr gerade zwölf Mal auf den Po geschlagen hatte.

„Dein Arsch hat die Schläge sehr gut verkraftet. Hast du denn auch brav mitgezählt, wie wir es vereinbart haben?“

„Ja, mein Herr. Sie haben mich zwölf mal geschlagen.“ Er sog hart Luft ein.

„Nein, es waren keine zwölf Schläge. Du scheinst einen Schlag zu unterschlagen. Es waren dreizehn.“ Seine harte Stimme signalisierte ihr, dass sie mit einer Strafe zu rechnen hatte.

Sie ärgerte sich über sich selbst, weil sie doch so aufmerksam mitgezählt hatte. Er musste sich irren. Sie ging im Kopf nochmal jeden Schlag durch, während er von hinten seinen harten Penis an ihrem Po rieb.

„Wie soll ich mich denn so konzentrieren?“ „Es ist doch nicht mein Fehler, wenn du nicht ordentlich mitzählst. Vor deiner Strafe rettet es dich jetzt auch nicht mehr, selbst wenn du dich jetzt noch an den fehlenden Schlag erinnerst.“

Mist, er hatte recht. Bei der zweiten Runde auf ihrer linken Pobacke hatte er das Paddle dreimal auf ihren Po gerichtet. Er ließ von dir ab und sie stand wieder alleine in der Tür.

„Jetzt zähle bitte laut bis 5 mit.“ Ohne weitere Vorwarnung ließ er den Rohrstock auf die Mitte ihres Pos klatschen. Sie schrie auf. Mit fester Stimme beginn sie zu zählen. Jeder weitere Schlag durchfuhr ihren Körper wie ein Blitz. Sie trippelte mit ihren Füßen auf und ab, um den Schmerz zu kanalisieren. Bei drei angekommen spürte sie einen Kuss auf ihren Po.

„Du machst das gut. Gleich ist es vorbei.“ Die letzten beiden Schlägen waren überaus schmerzhaft und sie spürte, wie ihr Po heiß und glühend wurde. Nach dem fünften Schlag stelle er sich wieder hinter sie und zog sie an sich ran. Sie ließ sich von seinem Körper schützen. Einen kurzen Moment standen sie voller Ruhe gemeinsam da. Dieses Gefühl von körperlicher Erschöpfung, den Schmerzen und ihrer gemeinsamen Geilheit genossen sie beide sehr.

Seine Hände umfassten ihre Brüste und spielten mit ihren Brustwarzen. Sie schnurrte bei den Berührungen leicht. Sein harter S*hwanz drang zwischen ihre Vulvalippen und wurde von ihrer nassen, heißen F*tze umschlungen. Wie gerne würde sie nun so von ihm gef*ckt werden.

„Nun drück die Liebeskugeln raus, damit ich dich genüsslich mit meinem harten S*hwanz f*cken kann. Deine P*ssy ist so feucht, dass ich mich kaum noch beherrschen kann.“ Sie atmete tief ein. So einfach war es nach all dieser Anstrengung, die Liebeskugeln festzuhalten, gar nicht, sich jetzt so sehr zu entspannen, dass sie hinausfallen würden. Er berührte sie zärtlich an ihren Brüsten und streichelte ihr über ihren Bauch. Sie entspannte sich zunehmend und auf einmal hörte sie ein Klacken auf dem Boden. Sie hatte kaum die Gelegenheit Luft zu holen, da spürte sie seinen harten Prengel schon in sich. Er stöhnte auf, als er bis zum Anschlag in ihrer nassen F*tze versunken war. Er biss ihr in den Hals und begann sie hart und unnachgiebig zu f*cken. Seine Finger wanderten dabei zu ihrem Kitzler. Seine Zeigefinger rubbelte ihr angenehm über den Kitzler und sie spürte, wie ihre F*tze vor lauter Geilheit wieder enger und enger wurde. Immer wieder rutsche sein S*hwanz aus ihr heraus, um dann wieder ganz in ihr zu versinken. Sein Atem ging immer schneller. Seine andere Hand knetete ihre linke Brust immer stärker. Sie wusste, dass er gleich seinen Saft in ihre P*ssy sp*itzen würde. Sie wusste aber auch, dass sie noch nicht so weit war. Sie schloss die Augen und genoß jeden seiner Stöße. Sie liebte es, zu hören und zu spüren, wie er in ihr kam. Er hörte auf sie stoßen und sie spürte das Zucken seines S*hwanz in ihr. Wie er mit jedem Zucken noch mehr von seinem weißen Saft in sie pumpte. Genau so wollte sie ihn kommen spüren. Sein Stöhnen dabei zu hören, war ihre Belohnung. Seine Hand begann wieder ihren Kitzler zu verwöhnen, während sein S*hwanz noch in ihr war. Er war nun konzentrierter bei der Sache. Ihre Perle wurde zwischen seinem Daumen und Zeigefinger massiert. Er wanderte mit zwei Fingern immer wieder über ihre offen daliegenden Kitzler und sie spürte, wie sich ihr Orgasmus in ihr aufstaute. Er schlug ihr leicht mit den Fingern auf den Kitzler und das war es, was sie letztendlich zum Beben brachte. Ihre M*schi zog sich schlagartig zusammen, um sich dann zuckend wieder zu entspannte. Sie spürte, wie sie dabei sowohl seinen Penis als auch sein Sperma aus ihr heraus drückte. Der weiße Saft lief an der Innenseite ihrer Schenkel hinab. Er strich ihr mit den Fingern an ihren Schenkeln herab und fing den Saft auf. Gierig öffnete sie ihren Mund und schmeckte schon seine Finger. Sie leckte genüßlich den Saft ab und sog an seinen Fingern.

„Du kleines geiles Miststück.“ „Ihr lasst mich euer kleines kleines Miststück sein, Herr.“

Er stellte sich hinter ihr und sie lehnte sich an ihn. Er öffnete zuerst die Fesseln oben an ihren Händen. Sie ließ ihre Hände langsam sinken. Dann kniete er sich hinter sie und löste auch die Fesseln an ihren Füßen. Er nahm ihre Hand und begleitete sie ins Bett. Dort legte sie ihren Kopf auf seine Brust und genoß es, seinen Herzschlag zu spüren. Er löste ihre den Dutt und strich ihr durch die noch immer feuchten Haaren. Sie genoss die Zärtlichkeiten nach dem harten Spiel zuvor umso mehr. Mit einem sanften Kuss auf die Stirn beendete er das Spiel.

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Diese BDSM Geschichte wurde von NannettePowder veröffentlicht.

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