IM LAUFHAUS

Manchmal bekommt man mehr, als man wollte.

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Veröffentlicht am 14. September 2021

Mir war von Anfang an klar, dass mein Plan ein gewisses Risiko barg, doch ich schätzte es wohl viel zu gering ein. Woran das lag? Vermutlich etwas jugendlicher Leichtsinn und Unwissenheit sowie eine schier riesige Menge aufgestauter Geilheit und natürlich, wie so oft in solchen Fällen, Alkohol. Wobei letzteres vermutlich auch der einzige Grund war, warum ich überhaupt in der Verlegenheit kam…

Es war die Abschlussfahrt unserer Handballmannschaft – meine erste – und noch auf der Zugfahrt in Richtung nächster Großstadt sprach mich einer der älteren Mitspieler an.

„Hey Basti… Du bist doch Single?“

„Ähm… Ja…“ antwortete ich von der Frage überrascht.

„Dann hast du vielleicht Lust heute Nacht noch mit auf einen kleinen Ausflug zu kommen“

„Wohin?“ wollte ich wissen.

„Sagen wir… In eine Einrichtung, in d er man recht spezielle Arten von körperlichen Dienstleistungen erwerben kann“

„Da will ich auch mit…“ kam es sofort von Jan, einem Freund der neben mir saß, doch er handelte sich ein Abfuhr ein.

„Sorry Jan… Nur für Singles! Also Basti… Bist du dabei?“

„Muss ich das jetzt entscheiden oder kann ich dir später Bescheid geben?“ fragte ich noch etwas unsicher.

„Kein Problem… Bis zehn hast du Zeit zu überlegen… Da geht’s nämlich los!“

„Ey, zum ersten Mal bin ich neidisch, dass du noch Single bist.“ meinte Jan grinsend, als wir wieder allein waren. „Aber warum eigentlich? Wollte nicht Sandra was von dir?“ Er grinste mich vielsagend an.

„Äh, ja glaube schon…“

„Und? Also? Wo war das Problem?“

„Sie war nicht mein Typ…“

„Wie, nicht dein Typ? Was ist denn dann dein Typ? Dick? Hässlich?!“

„Nein…“ sagte ich und versuchte zu lachen. „Sie war mir einfach irgendwie zu süß… Zu lieb“

Jetzt lachte auch Jan, allerdings eher vor Unverständnis. „Ey echt Mann! Deine Probleme möchte ich haben… Warst du wenigstens mit ihr in der Kiste?“

„Nein…“ log ich und ersparte mir, wie erhofft, eine weitere Reihe von Fragen.

So schwiegen wir und ich konnte einen großen Schluck Bier nehmen und aus dem Fenster auf die vorbeirasende Landschaft schauen.

Mir war klar, dass Jan meine Gründe nicht nachvollziehen konnte, schließlich fehlten ihm ein paar entscheidende Informationen. Doch natürlich band ich ihm nicht auf die Nase, dass ich schon seit ich sexuell denken konnte, devot und auch masochistisch veranlagt war. Das erklärte auch, warum Sandra, die so ziemlich perfekt dem Bild des schüchternen Mädchen von nebenan entsprach, nicht zu mir passte.

Zugegeben, so rein pauschal war das durchaus ein unberechtigter Vorwurf, denn auch ich entsprach rein äußerlich und vom Wesen sehr dem unschuldigen Vorstadtjungen, der mit 20 gerade angefangen hatte zu studieren und noch bei seinen Eltern wohnte. Doch in meinem Kopf gab es da eben eine ganze Menge perverser Vorstellungen und Ideen, deren einsame Umsetzungen allein zuhause, meine bisherigen Vanilla-Sex-Erfahrungen komplett in den Schatten stellten.

So gesehen kam mir die Einladung eben gerade Recht. Vor allem wenn ich noch bedachte, dass mir mein Onkel vor der Abreise einen Hunderter in die Hand gedrückt hatte und zwar mit den Worten: „Wehe du gibst ihn für was sinnvolles aus!“ So gesehen, brauchte ich kein schlechtes Gewissen haben. Ganz im Gegenteil! So wie ich meinen Onkel kannte, wäre er sehr stolz auf mich mit dem Wissen, dass ich sein Geld im Puff gelassen hätte. So gestaltete sich der Plan in meinem Kopf immer mehr und bei der nächsten Gelegenheit meldete ich mich für den nächtlichen Ausflug an.

Kurz nach elf war es, als uns das Taxi vor dem ominösen Etablissement ausspuckte. Wir bedeutete in dem Moment fünf Mann, wobei ich nicht nur der deutlich jüngste, sondern auch der einzige Neuling in diesen Räumlichkeiten war. Entsprechend durfte ich mir natürlich so einige Sprüche anhören und auch die erste Runde Bier unten an der Bar ging auf meine Rechnung. Erst danach setzten wir uns in Bewegung und erkundeten Zimmer um Zimmer, Gang um Gang, Stockwerk um Stockwerk.

Der Grundaufbau war dabei immer gleich. Von oben glich der Verlauf der Gänge auf jedem Stockwerk dem einer 8, wobei jeweils an den Enden und in der Mitte ein Treppenhaus war, dass die fünf Stockwerke plus Keller miteinander verband. Allein eines der Treppenhäuser am Ende war nicht öffentlich zugänglich, so dass unsere Tour in jeder Etage gleich aussah. Vom mittleren Treppenhaus aus umrundeten wir jeweils die beiden Bäuche der 8 und betraten den nächsten Stock. Das ging so, bis wir oben angekommen waren, dann ging es zurück ins Erdgeschoss an die Bar.

Dort werteten wir bei einem weiteren Bier den ersten Rundgang aus. Grinsend erläuterte jeder seine Favoritinnen, die er plante anzusteuern, wobei sich einige doppelten. Natürlich war auch ich an der Reihe und mit rotem Kopf stotterte ich erst nur herum.

„Mach dir keinen Kopf…“ beruhigte mich Phillip. „Was hier passiert, das bleibt auch hier… Und du musst nicht zu einem Mädchen aufs Zimmer gehen. Wenn dir keine gefällt, dann bleib einfach hier…“

„Na mal schauen…“ sagte ich und lächelte jetzt doch.

„Also hat dir doch eine gefallen?“ kam sofort die Nachfrage.

„Schon… Da waren schon ein paar echt heiße dabei…“

„Bestimmt die Latina im Zweiten… Der hast du schön auf die dicken Möpse gestarrt… Für mich wäre da eindeutig zu viel dran, aber jeder wie er mag… Los Jungs, geht scharf! Und denkt dran… Um zwei ist spätestens Abfahrt“

„Hey Phillip, eins noch… Warum haben wir den vierten Stock ausgelassen?“

Er lachte auf, so dass ich erschrak und erst dann erklärte er mir, dass das vierte Stockwerk Transen vorbehalten war. „Aber du kannst ja dann gerne mal nen Blick riskieren…“ schob er noch grinsend nach und verschwand mit den anderen.

Ich blieb für einen Moment alleine zurück, da ich noch einen Schluck in meiner Flasche hatte. Ich musste kurz an die erwähnte Latina denken, die tatsächlich ganz weit oben auf meiner Liste stand. Doch da war sie nicht wegen ihrer dicken Titten, gut vielleicht schon, aber vor allem wegen der Menge an SM-Spielzeug, das neben ihrem Bett hing. Auch in ein paar anderen Zimmern waren mir Peitschen, Fesseln und sogar ein paar Strapons aufgefallen, die ich eigentlich noch einmal genauer mustern wollte, doch jetzt war ich mir nicht mehr so sicher. Immer öfters hatten sich in letzter Zeit Geschöpfe des 3. Geschlechts in meine Wichsphantasien geschlichen, verstärkt durch eine Reihe verschiedener Internetpornos. So konnte ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen, dem 4. Stock einen Besuch abzustatten, auch wenn ich es für eher unwahrscheinlich erachtete, dort mein Geld zu lassen, denn um ehrlich zu sein, hatte ich selbst im Internet noch nicht so viele Shemales gesehen, die mich optisch überzeugten.

„Hey Kleiner…“ wurde ich, im besagten Stockwerk angekommen, direkt von einer zierlichen Asiatin begrüßt und nur eine zugegeben winzige Beule in ihrem Slip verriet, dass sie keine echte Frau war.

Es war merklich ruhiger hier, zumindest was die Anzahl besetzter Zimmer als auch potentieller Freier anging, ganz im Gegenteil zu der deutlich höheren Aggressivität bei der Kundenwerbung. Fast jede sprach mich direkt an oder präsentierte mir offen ihre körperlichen Vorzüge, allein, wie ich erwartet hatte, es sprach mich optisch keine wirklich an. So kam ich recht schnell zum Ende des Stockwerkes. Ich drehte mich um und ging noch einmal eine Runde zurück, denn es waren noch ein zwei Türen verschlossen gewesen. Tatsächlich ging eine von ihnen nur wenige Meter vor mir plötzlich auf und ein Kunde wurde von einer H*re verabschiedet, doch nicht etwa mit einem Kuss auf die Wange sondern mit einem überraschend harten Schlag auf den Po.

Ihr Anblick ließ mich regelrecht erstarren und das nicht nur, weil sie bis auf hohe Pumps komplett nackt war. Es war der Anblick ihres Körpers, stark und groß sowie voll, üppig und weiblich. Allein ihre langen, blondierten Haare waren nicht das einzige, was bei jedem Bewegung hin und her schwang. Da war auch ihr S*hwanz, der nicht gerade klein klein frei zwischen ihren Beinen hing. Es war mir unmöglich meinen Blick von ihm zu nehmen, was ihr nicht verborgen blieb. Sie war in der Tür stehen geblieben und hatte sich erst nur umgesehen, doch jetzt musterte sie mich und leckte dabei frivol über ihre vollen Lippen. Aus ihren Augen schoss soviel perverse Lust, dass ich regelrecht eingeschüchtert war ob ihrer physischen und sexuellen Präsenz. Ich musste schlucken, als sie sich plötzlich in Bewegung setzte und genau auf mich zu kam. Ich wollte weg, doch sie verstellte mir den Weg und als ich versuchte, mich an ihr vorbei zu schieben, drückte sie mich an die Wand des Ganges.

„Wo willst du hin, Süßer“ hörte ich sie mit schwerem Akzent sagen, wobei ihr Gesicht dem meinen immer näher kam.

„Äh… Ich bin hier falsch, glaube ich…“ versuchte ich mich herauszureden und wollte mich wegducken, doch sie drückte einen Arm genau neben meinem Kopf an die Wand und versperrte mir die Flucht.

„Das glaube ich nicht“ Sagte sie breit grinsend. „Wie heißt du?“ fragte sie und mir kam gar nicht in den Sinn, ihr einen falschen Namen zu sagen.

„Hi Basti… Hast du Lust auf heiße Action?“

Ich antwortete nicht, sondern versuchte nur ihrem durchdringenden und gierigen Blick auszuweichen, was mir nur leidlich gelang. Es wurde sogar noch schlimmer, denn sie packte meine rechte Hand und führte sie zu ihrem schlaffen S*hwanz, wo ich gar nichts anders konnte, als das Ding in die Hand zu nehmen und leicht zu massieren.

„Hast du Lust zu mir ins Zimmer zu kommen… Wir können schön Liebe machen. Schmusen, küssen, ich blase deinen S*hwanz…“

In meinem Kopf suchte ich nach Ausreden, doch was besseres als die Wahrheit fiel mir nicht ein.

„Ich suche eigentlich ein bisschen was härteres…“

„Oh Baby… Ich f*cke gerne deine Arsch… Zeig mal!“

Sie drehte mich herum und als sie fest an meinen Pobacken griff und sie knetete, war es, als ob sie einen unsichtbaren Schalter betätigt hatte. Ich konnte gar nicht anders, als meine Beine leicht zu spreizen und ihr meinen Po entgegen zu recken.

„Oh whow! Du hast geile Arsch, Süßer…“ stellte sie äußerst zufrieden fest und drehte mich wieder herum. „Los komm… In meine Zimmer!“

„Nee sorry…“ wehrte ich mich immer noch. „Ich suche mehr nach SM, so Domina-Sachen. Mit Peitschen, Fesseln und Erniedrigung“

„Du willst sein dreckiger Sklave?“ fragte sie, wobei ihre Stimme plötzlich nicht nur geil, sondern auch gefährlich klang. Sie kam noch näher und plötzlich packte sie meine beiden Hände, presste sie über meinem Kopf an die Wand, während sich eines ihrer Knie fordernd zwischen meine Beine schob. Hilflos sah ich zu ihr hinauf, wo sie mir immer näher kam und dann ihre Lippen fordernd auf meinen Mund presste. Praktisch sofort spürte ich ihre Zunge, die rücksichtslos in meinen Mund eindrang und dort meine in einem kurzen Ringkampf überwältigte. Nach einer kleinen Ewigkeit ließ sie mich wieder frei. Atemlos sah ich zu ihr hinauf, während in meiner Hose mein S*hwanz rebellierte. Das war der mit weitem Abstand heißeste Kuss meines Lebens gewesen und so leistete ich keinen Widerstand, als sie mich mitzog, hinein in ihr Zimmer.

Erst auf ihrem Bett kam ich langsam wieder zu mir und sah mich kurz um. Es war so ein typisches Zimmer, mit Gitterbett, großem Spiegel direkt daneben und einem einsamen Schrank. An ein paar Haken an der Wand konnte ich eine Reihe Dessous erkennen und auf dem Nachtschrank lagen eine Menge Spielzeug, darunter auch ein paar wenige SM-Sachen.

„Hast du noch mehr Spielzeug?“ fragte ich mit einem skeptischen Blick auf die Sachen.

„Klaro Baby…“ sagte sie lachend und öffnete eine Schublade des Schrankes. Ich sah hinein und tatsächlich versteckte sich dort eine Unmenge an Fesseln, Peitschen, Klammern und anderen Gemeinheiten.

„Okay… Das sieht gut aus… Ähm, was würde das kosten?“

„50 Euro für 20 Minuten… Mit F*cken 80″

„Das ist mir eigentlich zu kurz. Weil… Ich will keine so 0815-Nummer…“

„Kein Problem Baby…“ antwortete sie und kam ganz nah zu mir. „Für 120 bekommst du Spezial-Programm…“

Das waren zwar 20 mehr als geplant, aber das war es nicht, was mich noch immer zögern ließ.

„Ähm… Okay. Nur… Es ist schon spät und sie hatten bestimmt viele Kunden…“

„Ja und Baby?“

„Ich will nur sicher gehen, dass sie dann auch noch richtig aktiv sein können…“

„Wenn du kurz wartest, dann f*ck ich dich kaputt!“

Patsch!

Ich zuckte zurück, denn vollkommen unvermittelt hatte sie mir eine heftige Ohrfeige verpasst.

Keine Ahnung, ob es ihre Ankündigung war oder die Härte der Ohrfeige, doch jetzt hatte sie mich endgültig überzeugt und so kramte ich hastig das Geld aus meiner Tasche.

„Schön Baby… Dann geh raus warten… Ich komme gleich zu dir“

Draußen auf der Couch atmete ich für einen Moment durch. Meine Wange brannte immer noch und so war ich froh, dass ich ob ihrer Drohung keine richtige Jungfrau mehr war. Mit einem breiten Grinsen dachte ich an die kleine aber feine Auswahl an Plugs und Dildos, die sich in meinem Geheimversteck unter dem Bett befanden und mit denen ich die vielen sturmfreien Abende verbracht hatte. So stand meiner zweiten Entjungferung eigentlich nichts mehr im Wege, doch zuerst gab es noch eine kurze Unterbrechung meiner Gedanken, denn ein ca. zehn Jahre älterer Mann stand plötzlich direkt vor der Zimmertür und sah sie nachdenklich an. Er zögerte kurz, dann bemerkte er mich und sprach mich an.

„Ist bei Rebecca jemand drin?“ wollte er wissen, doch ich schüttelte mit dem Kopf.

„Oh… Schön“ sagte er und wollte bereits klopfen, als ich ihm erklärte, dass ich bereits mit ihr einig war.

„Mist… Wie lange willst du denn?“ wollte er wissen und da er mir irgendwie sympathisch war, antwortete ich wahrheitsgemäß.

„Keine Ahnung… Sie hat irgendwas von Spezialprogramm gesagt“

„Dein Ernst?“ Er sah überrascht aus und musterte mich dann auf einmal genauer…

„Klar, warum nicht?“

„Du hast keine Ahnung, was das bedeutet?“ fragte er erneut und grinste jetzt breit.

„Doch schon… Ich wollte halt die harte Tour. Nicht nur einfach f*cken, sondern mehr…“

„Da bist du bei Becca genau richtig! Ich wünsche dir auf jeden viel Spaß… Ich versuche mein Glück mal bei Lorena im zweiten Stock?“

„Ist das die Latina mit den dicken…?“ fragte ich das letzte Wort verschluckend.

„Die mit den dicken Möpsen…“ sprach er es lachend aus, was ich mich nicht getraut hatte.

„Die hatte ich auch schon ins Auge gefasst.“ erzählte ich in der Hoffnung, die Wartezeit ein wenig zu verkürzen.

„Da hättest du auch nichts verkehrt gemacht. Lonrea f*ckt auch ganz gut aktiv, aber ihre wahre Spezialität ist Facesitting“

„Echt?!“ schoss es aus mir heraus. „Klingt auch geil… Aber macht sie das auch so richtig mit vollem Gewicht oder nur so halb?“

„Wenn du was verträgst, dann macht sie dich fertig, bist du in Ohnmacht fällst. Aber wie gesagt, da musst du schon ordentlich was abkönnen. Sie ist ja nun nicht gerade die Zartestes…“

„Ach das passt schon…“ erwiderte ich und der Alkohol ließ meine Klappe ein wenig groß werden. „Ich spiele in meiner Freizeit Handball, schlimmer als am Kreis mit zwei 100-Kilo-Typen kann es nicht werden…“

„Na wenn du meinst… Wenn du sie noch besuchst, dann sag ihr einen lieben Gruß von Harald. Sie weiß dann schon Bescheid… Ich werde jetzt auf jeden Fall zu ihr gehen. Vielleicht sieht man sich ja noch“ sagte er, grinste breit und verschwand.

Ich sah ihm nach und ließ dann die nächsten Minuten schier endlos vor sich hin ziehen. Endlich hörte ich Schritte aus dem Zimmer und am Klang erkannte ich, dass sie wohl hohe Schuhe oder Stiefel angezogen hatte. Doch noch in diesen Moment der erwartungsvollen Aufregung drang ein Gespräch zu mir, dass mir mein Herz mit vollem Schwung in Hose rutschen ließ.

„Echt mal Robert, kannst du mir erklären, was du hier willst?“

„Komm schon… Wir sind jetzt schon so oft hier gewesen, aber noch nie in diesem Stockwerk.“

„Und du weißt auch ganz genau warum!“

„Aber hey… Schau dir mal die Bilder hier an. Sag mir nicht, dass du nicht auch gern mal diesen geilen Arsch f*cken würdest“

„Nicht bei dem, was vorne noch dran hängt… Los… Jetzt komm endlich“

Schon lange hatte ich genau erkannt, zu wem die Stimmen gehörten. In meinem Kopf raste es, doch es gab keine auch nur ansatzweise befriedigende Lösung für das Problem. Jeden Moment würden zwei meiner Teamkollegen um die Ecke kommen und mich dabei erwischen, wie ich wohl ganz offensichtlich auf eine der Sexdienstleisterinnen mit dem besonderen Extra wartete. Selbst wenn Rebecca jetzt in diesem Augenblick in der Tür erscheinen würde, wäre das mitnichten besser. Ich hatte keine wirkliche Wahl und so hastete ich schnell zur Tür und dann ins Treppenhaus.

Ich wartete ein paar Minuten und wollte mich dann auf den Weg zurück machen, doch leider lief ich kurz vor dem Ziel den anderen Jungs über den Weg und schaffte es erst nach einer guten Viertelstunde mich wieder abzuseilen. Schnell hastete ich zurück, doch Rebeccas Tür war zu und als ich Klopfen wollte, bekam ich von einer der anderen Mädchen den Hinweis, dass sie einen anderen Kunden hatte. Enttäuscht suchte ich das Weite und versuchte es in der nächsten Stunde noch ein paar Mal erfolglos im vierten Stock. Beim letzten Mal kam ich dann noch nicht mal bis zu ihrem Zimmer, denn auf dem Weg aus dem Treppenhaus wurde ich von den anderen erwischt, die mich offenbar bereits suchten.

„Hey Basti… Falsches Stockwerk… Oder willst du dir noch die Rosette versilbern lassen?“

Natürlich tat ich so, als ob ich mich verirrt hatte und folgte den anderen missmutig nach unten an die Bar. Bei einer letzten Runde Bier wurde der Abend ausgewertet und schon mal ein Taxi für die Rückfahrt geordert.

„Und du Basti… Warst du bei der Latina?“

„Ähm nein…“ stotterte ich und wurde rot.

„Und bei jemand anderem?“

„Auch nicht…“

„Warum zur Hölle?“

Ja warum zur Hölle?! Den wahren Grund konnte ich nicht wirklich sagen und so stotterte ich ein wenig herum, bis Dirk, der Älteste, plötzlich auf den Tisch hieb und in die Runde sagte.

„Los Jungs… Ich glaube, der arme Student hat einfach kein Geld. Schaut mal in eure Taschen. Ich gebe 20 und ihr jeweils 10, dann passt das doch“

Er erntete allgemeine Zustimmung und so lagen plötzlich 50 Euro vor mir auf dem Tisch.

„Aber Dirk… Ich hab eigentlich keinen Bock mehr zu warten… Außerdem ist das Taxi auch schon da…“ nörgelte Robert und ein zwei andere nickten zustimmend.

„Dann haut ihr doch ab und ich passe auf, dass unser Jüngling hier wohlbehalten wieder zurück kommt…“

Dagegen hatte keiner was einzuwenden und so trennten sich nach dem Austrinken unsere Wege. Während die drei anderen zum Ausgang gingen, folgte ich Dirk in den zweiten Stock. Ich wusste nicht, ob ich darauf hoffen sollte, dass das Zimmer besetzt sei, doch als es offenstand, ich die üppigen Kurven von Lorena sah und dabei an Haralds Worte denken musste, war ich doch froh.

„Wollt ihr zu mir?“ flötete uns Lorena entgegen, die bemerkt hatte, dass wir genau auf sie zusteuerten.

„Nur der Kleine hier…“ stellte Dirk lachend richtig und schob mich nach vorne.

„Okay… Wie heißt du denn Süßer?“

„Basti…“ antworte ich und reichte ihr plötzlich schüchtern die Hand.

„Hi Bast… Ich bin Lorena“ erwiderte sie lächelnd und ignorierte meine Hand. Stattdessen presste sie mir einen Kuss auf die Wange, wobei sie ihre vollen Brüste gegen meinen Arm drückte.

„Ich weiß…“ schoss es aus mir heraus.

„Und woher?“ wollte sie wissen.

„Von Harald…“

„Ah Harald…“ Ein breites Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. „Hat er dir von meiner Spezialität erzählt?“

Ich nickte, warf aber einen erschrockenen Blick in Richtung Dirk, der unser Gespräch neugierig lauschte. Zum Glück verstand Lorena und sprach nicht weiter.

„Ähm Dirk… Sag mal… Hast du ein Problem damit runter an die Bar zu gehen? Ich finde es irgendwie komisch, wenn du hier die ganze Zeit draußen vor der Tür auf mich wartest…“

„Du, kein Ding… Ich wollte nur nicht, dass du alleine fahren musst.“

„Das wäre auch nicht schlimm…“ erwiderte ich. „Wenn du willst, kannst du schon fahren… Ich finde den Weg schon und…“

„Na wenn das für dich okay ist, dann rufe ich die anderen an und schaue, ob ich noch mit kann“

„Von mir aus…“ versuchte ich möglichst unauffällig zu sagen und beobachtete dann, wie er sein Telefon schnappte.

Tatsächlich war das Taxi noch nicht da und so übergab er Lorena die 50 Euro. Erleichtert sah ich zu, wie er im Treppenhaus verschwand, dann drehte ich mich zu Lorena um und folgte ihr ins Zimmer.

„Dann sag mal Basti… Was wollen wir jetzt schönes machen?“

Sie setzte sich auf das Bett und klopfte einladend neben sich auf die Matratze.

„Na eigentlich wollte ich heute zum ersten Mal…“ setzte ich an, kam aber nicht bis zum Ende.

„Sag bloß, du bist noch Jungfrau?!“ unterbrach mich Lorena überrascht.

„Nein nein!“ erwiderte ich und nickte in Richtung des Strap-Ons, der an der Wand neben dem Bett hing. „Ich meinte die Art von entjungfern…“

Lorena folgte meinem Blick und das Grinsen, dass auf ihren Lippen erschien, zeigte, dass sie verstanden hatte.

„Oh… Du willst also von mir in den Arsch gef*ckt werden?“ fragte sie und leckte sich dabei einladend über die Lippen.

„Ja, eigentlich schon… Aber Harald hat mir dann von ihrer Spezialität erzählt und da bin ich auch neugierig.“

„Du redest davon, dass ich mich mit meinem dicken Po auf dein Gesicht setze, bis du nicht mehr kannst?“ fragte sie vielsagend und tatsächlich wurde das Grinsen immer breiter.

„Genau… Harald meinte, ich soll dir einen schönen Gruß von ihm sagen und du wüsstest dann schon Bescheid…“

„Alles klar Süßer, du willst es also auf die harte Tour. Bist du dir sicher, dass du das willst?“

„Ja schon… Beziehungsweise ich muss mich ja noch entscheiden. Beides wird ja nicht drin sein…“

„Nein sorry…“ Lorena schüttelte den Kopf. „Eigentlich kostet beides einzeln schon 80. Von daher tu ich dir mit den 50 hier schon einen gefallen…“

„Ja kein Problem… Ich weiß nur nicht, was ich machen soll“ erwiderte ich lachend und zuckte spielerisch mit den Schultern.

„Zwei Minuten hast du noch. Ich muss eh noch kurz ins Bad…“

„Kann ich mir derweil das Ding da mal kurz anschauen?“ Ich warf einen Blick in Richtung des Umschnalldildos, der neben dem Bett an der Wand hing. Sie folgte meinem Blick und nickte dann. „Vielleicht hilft mir das ja bei der Entscheidung…“

„Na dann solltest du dem aber auch einen Blick zuwerfen“

Demonstrativ stand sie auf und drehte mir ihren Rücken zu. Mit einem verführerischen Wackeln ihres Pos schob sie ihr Stretchkleid nach oben, so das ich ihren Po praktisch unverhüllt vor mir hatte. Er war in der Tat alles andere als klein und auch nicht wirklich glatt und knackig. Eher im Gegenteil, denn als sie in Richtung Bad ging, wackelten beide dicken Backen bei jedem Schritt einladend vor sich hin. Doch ich wusste, dass es genau das war, worauf ich stand und ich hätte es mir nie verziehen, die Chance unter diesem Arsch zu liegen und zu leiden, verstreichen zu lassen. Somit war die Entscheidung praktisch schon gefallen, trotzdem folgte ich meinem Plan, stand auf und ging die wenigen Schritte zu dem Sexspielzeug neben dem Bett.

Kurz kam ich ins Wanken, als ich den dicken, fleischfarbenen Gummis*hwanz aus nächster Nähe sah. Wie gesagt, ich hatte selbst bereits eine kleine Auswahl an Spielzeug, doch so ein dickes Ding war leider nicht dabei. Umso größer war der Drang dieses Teil zu spüren, ganz zu schweigen von dem Anblick, wenn Lorena ihn tragen würde. So musste ich mich zusammenreißen, nicht direkt meine Lippen über die künstliche Eichel zu stülpen, als ich das schwere Gummiteil ehrfurchtsvoll in die Hand nahm.

„Und… Hast du dich entschieden?“ überraschte mich Lorenas Stimme.

Ich sah kurz nach rechts, wo sie mit einem Lippenstift in der Hand in der Tür lehnte und mich beobachtete.

„Äh ja… Hab ich… Aber nicht dafür…“

„Gute Wahl…“ bewertete Lorena meine Entscheidung positiv nickend und trat wieder zurück vor den Spiegel. „Wenn du richtig gef*ckt werden willst, wärst du eh im vierten Stock besser aufgehoben. Rebecca hätte sicher ne Menge Spaß mit dir gehabt… Und du natürlich mit ihr“

„Ich war schon bei ihr…“ erwiderte ich, ohne groß nachzudenken.

„Und das hat dir nicht gereicht?“ Lorena erschien wieder in der Tür und sah mich mit halben Lippenstift fassungslos an.

„Nee, also es kam was dazwischen…“ erwiderte ich und hängte den Dildo wieder zurück.

„Das heißt?“

Ich überlegte kurz, wie ich es kurz fassen sollte, doch es fiel mir spontan nichts ein und so erzählte ich ihr die ganze Geschichte.

„Du hast ihr also die 120 Euro schon gegeben und warst dann nicht drin?“ Inzwischen war Lorena wieder zurück und sah mich ungläubig an.

„Ich hab es ja versucht, aber erst war besetzt und dann waren irgendwie immer irgendwelche von meinen Leuten in der Nähe…“

Für einen Moment herrschte Schweigen und Lorena sah mich ein wenig mitleidig an.

„Das tut mir echt Leid für dich, Basti… Bist du dir sicher, dass du nicht noch 50 Euro locker machen kannst, dann würde ich dir liebend gerne all deine Wünsche erfüllen.“

„Na auf dem Konto hätte ich es schon, aber nicht hier…“ erwiderte ich und zeigte ihr demonstrativ mein leeres Portmonee.

„Na wenn das so ist… Unten neben der Bar ist ein Geldautomat“

„Echt? Soll ich da noch mal gehen?“

„Das musst du wissen, Basti…“ sagte Lorena und zuckte mit den Schultern.

„Dann ja, auf alle Fälle…“

Ich sprang auf und verschwand nach draußen. Ich konnte es kaum glauben, dass die Nacht tatsächlich noch eine Wendung zum positiven nehmen würde. Unten am Automaten musste ich kurz warten, denn es war eine kleine Schlange und hätte ich in dem Moment gewusst, was noch passieren würde, hätte ich nicht sagen können, ob ich geblieben wäre. Doch Dank der Unwissenheit zögerte ich keine Sekunde, hob die geforderten 50 Euro ab und hastete dann die Treppe wieder hoch in den zweiten Stock…

Zurück im Zimmer saß Lorena auf dem Bett und tippte auf ihrem Handy herum. Als sie mich sah, legte sie es weg und lächelte mich an.

„Mach die Tür zu und komm her“

Sie klopfte neben sich auf das Bett und als ich die paar Meter zu ihr herüber ging, wurde ich plötzlich nervös bei dem Gedanken, dass es jetzt wirklich losgehen sollte. So setzte ich mich gut eine handbreit von ihr weg und sah dann nach unten auf meine Hände, die ich in meinem Schoß gefaltet hatte.

„Oh Süßer… Bist du nervös?“ fragte mich Lorena grinsend und rückte so nah an mich heran, dass unsere Körper sich von den Knien bis zu den Schultern berührten.

„Ja, schon ein bisschen…“

Sie streichelte meine Oberschenkel hinauf bis zur Stelle, wo mein S*hwanz bereits nach Aufmerksamkeit gierte.

„Das solltest du auch…“ sie massierte meine Eichel durch die Hose und ich stöhnte leise auf. „Willst du dich nicht ausziehen?“

„Ja… keine schlechte Idee…“

Ich sah lächelnd zu ihr auf, doch bevor ich fertig gesprochen hatte, schlugen rechts und links zwei heftige Ohrfeigen in meinem Gesicht ein. Ich war noch dabei mich zu sammeln, da hatte sie schon meine Haare gepackt und zog damit mein Gesicht direkt unter das ihre.

„Das heißt ab sofort Ja Lady Lorena!“

„Ja Lady Lorena…“ sagte ich mechanisch.

Ich verstand, dass das Spiel begonnen hatte und so öffnete ich bereitwillig meinen Mund, als ich sah, wie sie die Lippen spitze und ihren Speichel sammelte. Es war das Leckerste, was ich je gekostet hatte, als sie ihn in meinen Mund laufen ließ und so bedankte ich mich artig und sprang dann regelrecht aus meinen Klamotten. Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen, als ich unaufgefordert vor ihr auf die Knie sank und dann zu ihr hinauf sah.

„So wie es aussieht ist mir hier wirklich ein kleines devotes Miststück unter die Fittiche gekommen…“

„Ja Lady Lorena…“ antwortete ich und als sie ihre Hände nach meinen Brustwarzen ausstreckte, reckte ich sie ihr entgegen.

Es war die pure Erleichterung, als der süße Schmerz ihrer spitzen Fingernägel das erste Mal durch meinen Körper raste. Zwar wurde er gedämpft von dem Alkohol, doch Lorena war erst zufrieden, als sie den Schmerz überdeutlich auf meinem Gesicht ablesen konnte. Selbst als ich mich versuchte aus ihrem Griff zu winden, nagelte sie mich noch ein paar Sekunden fest, ehe sie lachend meinem Zappeln nachgab.

„Du scheinst es echt zu brauchen…“ sagte Lorena belustigt und sah mich genau an.

„Ja bitte… Lady Morena“ erwiderte ich und versuchte sie mit dem unterwürfigsten Hundeblick anzusehen.

„Na vielleicht hast du Glück…“ sagte sie, als ihr Handy vibrierte. Sie tippte kurz darauf herum und sah dann wieder zu mir. „Ich hab Rebeacca nach dir gefragt…“ Überrascht sah ich auf. „Sie hat jetzt noch einen Kunden, aber wenn der weg ist, hätte sie Zeit für dich… Was hältst du davon?“

„Wirklich? Sie beide gleichzeitig? Das wäre total toll“ stotterte ich ungläubig.

„Naja… Aber zuerst musst du beweisen, ob du überhaupt in der Lage bist, uns beiden gleichzeitig zu dienen. Weißt du… Wir sind ganz gut befreundet und haben auch schon zusammen einen Kunden rangenommen. Wir hatten viel Spaß dabei, nur er nicht… Er war einfach zu weich“

Verächtlich spuckte sie mir ins Gesicht und ich bedankte mich artig.

„Die Frage ist auch, ob du das überhaupt willst?“

Sie stellte ihren Fuß auf meine Eier und rollte sie unter ihrer Sohle über den kratzigen Teppich.

„Doch, doch… Natürlich. Ich will das!“

„Aber du weißt doch gar nicht, was das bedeutet…“ Sie drückte zu, so dass ich kurz aufstöhnte. „Weißt du zum Beispiel, was Rebecca mit so kleinen S*hlampen wie dir am liebsten macht?“

Ich schüttelte gespannt den Kopf.

„Sie fesselt sie ans Bett, zieht ihnen eine Maske über den Kopf und geht dann zur Tür und öffnet sie. So dass jeder, der vorbei kommt sehen kann, wie sie ihre Opfer gnadenlos durchf*ckt. Und glaube mir… Wenn sie dich f*ckt, dann wirst du das ganze Haus zusammenstöhnen, so dass sich schnell eine Menge Publikum bildet… Und ich muss dich warnen… Sie ist ein wenig sauer auf dich. Nicht dass sie noch die Maske einfach weglässt… Willst du das Risiko wirklich eingehen?“

Während ihrer Erzählung war sie dazu übergegangen meinen harten S*hwanz zu massieren. Auch wenn ich wusste, dass es verrückt war, so konnte ich nicht anders als nicken.

„Du kleine perverse S*hlampe… So wie es aussieht, kann ich ja dann gleich auf deinem Rücken in den vierten Stock reiten“

„Nein Lady Lorena… Bitte…“

Ich rutschte unruhig hin und her, denn ich war bereits kurz davor zu kommen und zum Glück, bemerkte Lorena dies.

Sie verpasste mir ein Halsband sowie überraschend bequeme Hand- und Fußgelenksmanschetten, an denen jeweils ein Karabiner befestigt war, die bei jedem Schritt leise klirrten.

„Dann schauen wir mal… Ob du ein guter Arschlecker bist“

Sie verband meine Handgelenke hinter dem Rücken, während ich weiter vor dem Bett kniete. Mit einer einzigen fließenden Bewegung zog sie das Kleid über ihren Kopf, so dass ihre schweren Brüste hin und her schwangen. Nur zu gerne hätte ich die fingerdicken Nippel in meinen Mund genommen, doch erst musste ich mich ihrem Arsch widmen, der im Vergleich zu meinem Kopf riesig war.

„Jetzt steck endlich deine blöde Fresse in meinen Arsch!“

Sie packte meine Haare und presste mein Gesicht in die stickige Enge ihres Pos. Ich roch eine Mischung aus süßes Schweiß, durchmischt mit dem Duft ihrer Spalte, der mir regelrecht den Atem raubte.

„Leck!“ hörte ich ihren Befehl und begann mit meiner Zunge über den schmalen Streifen Stoff ihres Tangas zu fahren.

Ich bekam kaum Luft, da ihre Backen so rund waren, dass mein gesamtes Gesicht zwischen ihnen verschwand. Erst als Lorena sie mit ihren Händen auseinanderzog, so dass ich ihr runzliges L*ch auch hinter dem Stofffaden erkennen konnte, wurde es leichter. Mit vollem Eifer versuchte ich ihn zur Seite zu schieben und so ungehinderten Zugang zu ihrem Arschl*ch zu bekommen, was Lorena zum Lachen brachte.

„Da ist ja jemand richtig gierig… Komm, ich helfe dir!“

Sie stellte ein Bein auf das Bett, so dass sich ihre Pobacken von allein ein wenig spreizten. Zusätzlich schob sie den String ihres Tangas zur Seite, so dass ich jetzt von unten nicht nur einen perfekten Blick auf ihre haarlose, rosa leuchtende Spalte hatte, sondern auch ihr runzliges Arschl*ch, immer noch leicht versteckt zwischen ihren Backen, sehen konnte. Ich begann wieder zu lecken. Immer komplett von ihrem vorderen bis weit über ihr anderes L*ch. Sie hatte inzwischen beide Hände auf ihre obere Backe gelegt und zog sie nach oben. Ihr Arschl*ch wurde immer feuchter, so dass bei jedem Schlag meine Zunge tiefer rein rutschte. Ich wollte mehr und so streckte ich meinen Kopf nach oben, um meine Zunge endlich richtig in ihren Arsch schieben zu können.

„Oh ja… So ist gut… Streng dich an“

Ich spürte, wie Lorena sich leicht nach hinten, meiner Zunge entgegen lehnte. Dann entspannte sie ihren Schließmuskel und meine Zunge wurde regelrecht in ihren Arsch eingesogen. Lorena stöhnte auf und auch mein S*hwanz begann erneut zu zucken. Sie machte sich immer schwerer, so dass ich schnell keine Kraft mehr hatte und immer weiter gen Boden rutschte. Trotzdem leckte ich mit vollem Eifer weiter, was Lorena zu schätzen wusste.

„So ist gut, mein Kleiner… Aber das reicht jetzt… Ich will sehen, wie du dich unter meinem Arsch anstellst!“

Sie zog mich nach oben und schmiss mich regelrecht aufs Bett. Zu meiner Überraschung löste sie sogar noch meine Arme, dann stellte sie sich über meinen Kopf, ging auf die Knie und vergrub mein Gesicht unter ihrem Arsch. Sie saß vorwärts auf meinem Gesicht, so dass mein Gesicht von ihrer Spalte verschlugen wurde und ich ihren Po auf meinem Hals und sogar noch auf der Brust spürte. Sie streckte noch ihre Beine nach vorne, ließ sie einfach über die Kante des Bettes hängen, und so war ich endgültig gefangen unter ihrem Arsch. An Atmen war natürlich nicht zu denken. Das Gewicht war durchaus zu ertragen und immerhin hatte ihr weicher Po den Vorteil, dass er sich perfekt um mein Gesicht schmiegte und den Druck so gleichmäßig verteilte.

„Weißt du Basti…“ hörte ich ihre gedämpfte Stimme von oben. „Ich sitze total gerne auf den Gesichtern von Männern. Ich liebe es, wenn sie unter meinem dicken Arsch keine Luft mehr bekommen, anfangen zu zappeln, wie hilflose kleine Insekten, und dabei versuchen mich von ihnen runter zu stoßen.“

Demonstrativ wackelte sie auf meinem Gesicht herum, wobei ich die ersten Anzeichen der Atemnot spürte.

„Und weißt du Basti, was ich dabei am liebsten mache?“ Mit größter Not schaffte ich es meinen Kopf kurz zur Seite zu drehen und zwei Atemzüge zu nehmen, bevor sie ihn wieder in Position hatte. „Ich erzähle ihnen, wer mich vor ihnen alles schon gef*ckt hat! Ich verstehe, dass es perverse gibt, die gerne unter einem Frauenarsch liegen und meiner ist ja dafür geradezu perfekt. Aber wieso man dafür zu N*tten gehen kann, noch dazu in ein Laufhaus wie hier… Komm leck meine F*tze!“

Sie rutschte ein wenig nach hinten, noch mehr auf meinen Hals und die Brust, winkelte die Beine an und stellte die Füße rechts und links neben meinen Kopf. Ich musste meinen Kopf ein wenig anheben, doch dann kam ich perfekt an ihre F*tze, die mich Dank ihrer gespreizten Beine einladend anlächelte.

„Pass mal auf Basti! Alleine heute bist du mein zehnter Kunde… Und jetzt rate mal, wie viele haben mich davon gef*ckt? Los, sag was!“

„Sechs… Lady Lorena“ antwortete ich zwischen zwei Zungenschlägen, erntete aber nur Lachen.

„Neun waren es! Ganze Neun Stück. Vier davon sogar in den Arsch. Nur du kleiner Perversling steckst mit vollem Eifer deine Zunge dort hin, wo heute schon neun andere Männer ihren S*hwanz hatten! Aber hey…“ Sie rutschte wieder nach vorn und begrub mein Gesicht mit ihrem Arsch. „Langsam glaube ich, genau das ist für euch devoten Arschlecker der Kick an der Sache. Und ich will mich nicht beschweren. Mich macht es total an geleckt zu werden. Und gerade nach so einem Tag ist das perfekt. Eigentlich müsstest du jeden Abend kommen und zwar immer als Letzter, damit ich dir erzählen kann, wer vorher alles seinen S*hwanz in mich gesteckt hat. Aber dich würde das nicht stören. Dich würde das nur noch geiler machen. Für dich wäre es wohl das Geilste, wenn mich die Männer alle ohne Kondom f*cken würden und ihre Sahne direkt in meine F*tze b*asen, so dass du sie dann schön wieder dort raussaugen kannst. Hab ich recht?!“

Ich versuchte unter ihrem Arsch zu nicken, was sie mit einem höhnischen Lachen quittierte.

„Eigentlich gar keine schlechte Idee. Ich muss deine Handynummer mal einer Freundin von mir geben. Weißt du… Die macht so Gang-Bang-Partys… Da lässt sie sich von bis zu zehn Männern gleichzeitig f*cken und am Ende rotzen dann alle ihr Sperma auf sie drauf. Sie wollte schon immer, dass ich mal mitmache, nur eigentlich ist das nichts für mich. Aber wenn ich wüsste, dass du die ganze Zeit daneben kniest und hinterher alles wieder von meinem Körper ableckst, dann überlege ich mir das noch mal…“

Es war wie Himmel und Hölle für mich. Nicht was sie tat oder was sie erzählte, sondern, dass ich einfach nur wichsen wollte, aber sofort abgespritzt hätte. Ich schob meine Hände unter meinen Po, damit sie sich in einem schwachen Moment nicht selbstständig machten, während Lorena inzwischen die Position getauscht hatte.

Jetzt saß sie rückwärts auf meinem Gesicht. Die Beine hatte sie lang neben meinem Körper ausgestreckt, so dass sie jetzt mit ihrem ganzen Gewicht auf mir saß. Ich hörte das Blut in meinen Ohren rauschen und vor den Augen hatte ich Sterne, trotzdem vermisste ich ihren Arsch schon in den wenigen Sekunden, in denen sie mir Luft zum Atmen gönnte.

Leider geschah das für ihren Geschmack viel zu oft. Egal wie lang ich mich bemühte, immer war ich es, der mit den Händen gegen ihren Po drückte um nicht zu ersticken. Sie beschimpfte, beleidigte mich, kämpfte gegen meine Widerstandsversuche an und nur wenn es gar nicht mehr ging, gönnte sie mir etwas Sauerstoff. Ich vergaß komplett die Zeit, lebte nur noch von Atemzug zu Atemzug und sonst war mein ganzes Denken ihr Arsch auf meinem Gesicht und die kurzen Pausen, wenn sie ihre Position wechselte.

Als sie kurz von mir aufstand, fühlte ich mich wie nach einem harten Handballtraining in der Saisonvorbereitung. Meine Lunge brannte wie nach mehreren Linienläufen und mein Gesicht fühlte sich an, als ob es zehn Schlagwürfe abbekommen hätte. Doch ich war glücklich und hatte ein breites Lächeln auf dem Gesicht, denn das war nur der Anfang. Lorena war nämlich schon dabei mich vor das Bett zu ziehen, dann drückte sie meinen Kopf nach hinten auf die Matratze und setzte sich wieder…

„Da sein ja endlich meine kleine S*hlampe!“

Lorena saß noch immer auf meinem Gesicht, da stand Rebeacca auf einmal im Raum. Es war gerade eine ziemlich anstrengende Position, denn ich lag mit dem Kopf und dem oberen Teil des Rückens auf dem Bett, während ich mit dem Rest des Körpers eine Brücke bilden musste. Lorena saß derweil mit ihrem vollem Gewicht auf mir, hatte ihre Beine nach vorne auf meinem Körper ausgestreckt und presste meine Hände hinter meinem Kopf auf die Matratze. Erst als meine Beine nachgaben und ich zusammensackte, stand sie von mir auf und ich hatte die Chance Rebecca zu mustern.

Unten angefangen trug sie kniehohe schwarze Lederstiefel. Zuerst dachte ich, dass sie dazu halterlose Netzstrümpfe trug, doch das Strumpfband war links und rechts auf ihre kräftigen Oberschenkel tätowiert. Obenrum trug sie eine schwarze Ledercorsage, die ihre Brüste nach oben quetschte und dabei ihre Nippel aber geradeso noch so bedeckte. Auf einen Slip hatte sie gleich verzichtet und da ich noch vor dem Bett auf dem Boden saß, nutzte sie dies direkt aus. Sie kniete sich über meinen Kopf und schob ihren S*hwanz in meinen bereits einladend geöffneten Mund. Sie packte meinen Kopf und presste ihn an sich, bis meine Lippen gegen ihr perfekt rasiertes Becken stießen. Ich spürte, wie ihr S*hwanz immer größer wurde und als er komplett ausgefahren war, zog sie ihn mit einer großen Ladung Speichel aus meinem Maul.

Schwer atmend betrachtete ich ihn, während ein Faden meiner Spucke noch immer meine Unterlippe und die Eichel verband. Er wirkte auf den ersten Blick nicht unbedingt riesig, doch so wie ich das sah, war er für das Kommende nahezu perfekt. Er war nicht besonders lang, vielleicht ein wenig über 15 Zentimeter, war leicht gebogen und wurde zum Schaft hin aber deutlich dicker. Die Spitze selbst war nicht besonders dick, doch an der Wurzel hätte ich den Schaft mit einer Hand nicht umgreifen können. Dafür bekam ich ihn selbst komplett steif noch ganz in meinen Mund. Wobei… Ganz stimmte das nicht, denn allein schaffte ich vielleicht gut Dreiviertel, für den Rest brauchte ich Rebeccas Hilfe, die sie mir gerne gab.

Zwei drei Minuten ließ sie sich noch verwöhnen, bis Lorena langweilig wurde.

„Das reicht jetzt… Ich will auch wieder…“ bemerkte sie feixend und sagte dazu noch etwas auf portugiesisch oder spanisch, was ich nicht verstand, Rebeacca aber zum Lachen brachte.

„Okay Lory… Dann mach doch einfach!“

Sie sprang auf und zerrte so an der Leine, dass ich fast gestürzt wäre. Es ging zum Fußende des Bettes, wo sie meine Arme rechts und links festmachte, so dass ich gebückt stehen musste, dann musste ich meine Beine spreizen, bis mein Oberkörper parallel zum Boden war. Immerhin konnte ich meinen Kopf noch frei drehen und sah so, wie sich Lorena mit einem Flogger bewaffnete. Sie trat hinter mich, doch bereits beim ersten Schlag spürte ich, dass reine Schmerzen wohl nicht meins waren.

Ich stöhnte und wimmerte, während Lorena meinen Arsch, meine Oberschenkel und auch meinen Rücken mit der Peitsche bearbeitete. Erst als den Beiden mein Gewimmer auf die Nerven ging und Rebecca zu mir aufs Bett kam um mich mit ihrem S*hwanz zu knebeln, wurde es schlagartig besser. Zwar musste ich mich konzentrieren, um bei den weiteren Schlägen nicht reflexartig die Zähne zusammenzubeißen, doch dafür stieg meine Schmerztoleranz rapide an.

„Oh Gott… Du bist echt eine s*hwanzgeile kleine H*re, Basti!“ hörte ich Lorena hinter mir sagen. „Kaum hast du Rebeccas S*hwanz wieder im Maul, läuft dein S*hwanz förmlich aus.“

Tatsächlich war mein S*hwanz während der ersten Schläge der Auspeitschung zum ersten Mal seitdem ich bei Lorena war in sich zusammengesunken. Doch ja… Jetzt mit Rebeccas S*hwanz im Mund, stand er mal wieder kurz vorm Platzen. Doch es lag nicht nur an dem S*hwanz. Nach ein paar Minuten tauschten Beide die Position, wobei Lorena vor mir auf alle Vier ging, so dass ich ihren Arsch direkt vor meinem Gesicht hatte. So leckte ich ihr Arschl*ch, während Rebecca die Peitsche schwang.

Lange hielt sie das aber nicht durch. Sie begann meinen Po zu streicheln, dann ging sie hinter mir in die Hocke und küsste und leckte meinen Arsch, so wie ich bei Lorena. Nachdem sie mein L*ch gut geschmiert hatte, versenkte sie zwei Finger in meinem Arsch und leckte dabei über meinen S*hwanz. Meine Knie wurden weich und viel fehlte nicht mehr bis zu meinem Höhepunkt, als sie von mir abließ.

„Jetzt will ich f*cken!“

Ein harter Schlag mit der flachen Hand garnierte diese Forderung, doch alles was sie bewirkte war ein fettes Grinsen auf meinem Gesicht. Ich spürte ihre gummierte Eichel an meinem L*ch und wusste ganz genau, was ich zu tun hatte um zu entspannen und ihren Schaft zu empfangen.

„Oh ja!!!“ stöhnte ich zufrieden auf und warf meinen Kopf in den Nacken. Rebecca begann sich zu bewegen und als ich die Augen öffnete, sah ich direkt in Lorenas grinsendes Gesicht, die inzwischen vor mir kniete.

„Ist das geil?“ fragte sie und ich nickte sofort.

„Sag es!“ befahl sie und verpasste mir eine Ohrfeige.

„Ja Lady Lorena!“ sagte ich lächelnd und bekam als Belohnung eine Ladung Speichel ins Gesicht gespuckt.

„Magst du Rebeccas S*hwanz in deinem Arsch?“

„Er ist das Geilste, was ich je dort hatte, Lady Lorena!“

„Willst du es härter? Ja?! Dann bitte sie darum!“

„Bitte, Lady Rebecca… F*cken sie mich härter…“

Allein dies laut auszusprechen fühlte sich an wie eine Befreiung. Rebecca begann mich schneller und härter zu f*cken, was mich langsam an meine Grenzen brachte. Das Gefühl war unbeschreiblich und mit nichts zu vergleichen, was ich selbst zu hause erlebt hatte und das Beste war, dass ich es nicht unter Kontrolle hatte. So packte Rebecca mein Becken, wenn ich versuchte nach vorn auszuweichen, sie verpasste mir ein paar gepfefferte Schläge auf den Arsch, wenn ich zu sehr wackelte, und stöhnte ich zu laut, presste Lorena mein Gesicht zwischen ihre dicken Titten, so dass ich keine Luft bekam.

Schnell vergaß ich alles um mich herum. Mein ganzes Denken war ausgefüllt von Rebeccas S*hwanz, der mich immer weiter und weiter f*ckte. Alles, worauf ich mich sonst noch konzentrieren konnte, war Lorenas Arsch, den sie mir zugedreht hatte und jetzt über mein Gesicht rieb. Auch beim Wechsel aufs Bett änderte sich das nicht. Kaum lag ich auf den Rücken, setzte sich Lorena schon auf mein Gesicht und klemmte sich meine Beine unter die Arme, so das Rebecca perfekten Zugang zu meinem Arsch hatte.

So war es ganz gut, dass Lorena mein Gesicht unter sich begrub, denn als Rebecca begann mich mit voller Kraft zu f*cken, wollte ich alles aus mir heraus schreien. Ich wehrte mich und zappelte, doch unter den zwei Latinas hatte ich keine Chance, besonders da mir Lorenas Po jede Luft raubte und damit auch die Widerstandskraft. Hilflos ertrug ich diesen Anschlag auf meinen Arsch und das Trommelfeuer der Stöße, dem meine Prostata hilflos ausgeliefert war.

Plötzlich wurde es hell über mir. Ich öffnete die Augen und sah Rebecca, die sich das Kondom vom S*hwanz riss und dann ihren S*hwanz hektisch wichste. Sekunden später platschte der erste Schub Sperma auf meine Zunge. Damit auch der Rest traf, stopfte sie mir ihre Eichel in den Mund und als sie fertig war, setzte sich Lorena direkt wieder auf mein Gesicht, ganz so, als ob sie auf Nummer sicher gehen wollte, dass ich auch ja alles schluckte…

„Lost aufstehen!“ blaffte mich Lorena an. „Wir sind noch lange nicht mit dir fertig… Jetzt geht es hoch in den vierten Stock!“

Ich rappelte mich auf, während die beiden anderen mal wieder in der mir fremden, unverständlichen Sprache miteinander redeten.

Erwartungsfroh kniete ich mich vor sie und sah zu ihnen hinauf. Zugegeben hing dabei mein Blick mehr auf Lorenas dicken Titten, was dieser natürlich nicht verborgen blieb.

„Willst du sie mal lecken?“

„Ja bitte, Lady Lorena“ bettelte ich mit großen Augen.

„Dann komm.“

Sie beugte sich ein wenig zu mir herab, so dass sie genau über meinem Gesicht baumelten. Ich fing einen ihren Nippel mit meinem Mund ein und begann zu saugen. Lorena gefiel es, denn sie begann meinen Kopf zu streicheln und hielt mir dann auch ihre andere Brust hin.

„Oh Gott leck mich!“ entfuhr es ihr plötzlich und sie presste mein Gesicht in ihren Schritt.

Ich streckte meine Zunge raus, da begann sie auch schon wie eine Verrückte ihren Unterleib über mein Gesicht zu reiben. Schnell war mein Gesicht komplett besudelt, so dass sie ohne spürbaren Widerstand über mein Gesicht rutschen konnte. Ich reckte meine Hände nach oben, bis ich jeweils eine ihrer dicken Brustwarzen zwischen den Fingern hatte und begann sie zu kneten. Lorena wurde noch einmal schneller, dann stieß sie einen spitzen Schrei aus und ein großer Schluck ihrer Flüssigkeit überflutete meinen Mund.

„Das war geil…“ lächelte sie zufrieden auf mich herab. „Jetzt müssen wir aber los…“

Sie zog sich ihr Kleid wieder über den Kopf und stieg in ein paar Pumps. Auf Unterwäsche verzichtete sie, dafür warf sie mir nach einem gezielten Griff in einen der Schränke ein schwarzes Spitzenhöschen zu.

„Hier… Zieh das an! Wir wollen ja nicht, dass du ganz nackt hier rumlaufen musst“

Zum ersten Mal in dieser Nacht zögerte ich, einen ihrer Befehle auszuführen. Als Lorena das bemerkte, war sie jedoch alles andere als erbost, ganz im Gegenteil, sie schien erfreut.

„Was ist denn jetzt los?“ fragte sie feixend. „Schämst du dich etwa dich den anderen Gästen hier in dem Höschen zu präsentieren?“

Mir war klar, dass Lügen hier zwecklos war und so nickte ich schluckend.

„Hm… Willst du lieber hier bleiben?“ Sie kam zu mir und fing an meinen S*hwanz zu streicheln.

„Ich weiß nicht…“ Wieder musste ich schlucken, denn sie wusste ganz genau, was sie mit ihren Händen machte.

„Wir können hier jetzt auch aufhören… Allerdings wirst du dann nicht mehr gef*ckt. Und du kannst nicht meinen dicken Gummis*hwanz in deinen Mund nehmen. Dabei ist es doch das, was du willst, oder?“

„Ja…“ Ich stöhnte laut auf, denn sie hatte ohne Vorwarnung einen Finger in meinen Po geschoben.

„Dann wirst du aber mit uns einen kleinen Spaziergang machen müssen… Willst du das?“

Ich nickte und schob dabei meinen Po ihrem Finger entgegen, mit dem sie mich jetzt langsam f*ckte.

„Und du willst nicht mein schönes Spitzenhöschen anziehen?“

„Nein…“ stöhnte ich und spürte, wie meine Knie langsam weich wurden.

„Okay… Wir wollen ja nicht so sein! Du kannst es dir aussuchen. Entweder du kannst deine Sachen anziehen oder du bekommst eine Maske. Das Höschen ziehst du aber auf alle Fälle an! Und ich warne dich, deine miesen Finger an das Halsband zu legen. Machst du es ab, ist die Sache hier sofort beendet!“

Sie gab mir noch einen harten Klaps auf den Po und ging dann zum Nachtschrank um mir meine Sachen und die Maske zu holen. Beides warf sie mir vor die Füße, während ich überlegte. Im Endeffekt war die Entscheidung nicht schwer, denn zwar bedeckten meine Sachen mehr, aber ich würde immer noch für jeden sichtbar von zwei H*ren, eine davon auch noch eine Transe, mit einem Halsband durch die Gänge des Laufhaus geführt werden. Die Maske dagegen versprach so etwas wie Anonymität und so entschied ich mich für sie.

„Okay… Du hast dich also entschieden, ein kleiner dreckiger Sklave zu sein.“ quittierte Lorena meine Entscheidung höhnisch. Sie zog mir die dünne Maske über, die aus einer Art dünnem, flexiblen Lederimitat war. Sie ging bis zu meinem Hals und hatte im Endeffekt eine große Öffnung für meinen Mund und mein ganzes Kinn, zumindest wenn man die zwei winzigen für die Nasenlöcher vernachlässigte. Allerdings sah ich so nichts und konnte nur noch reagieren, als Lorena eine Leine in mein Halsband hakte und mich an dieser nach unten auf alle Viere zog.

„Sklaven laufen nicht… Sie kriechen!“

„Ja Lady Lorena…“ antwortete ich unterwürfig, dann kroch ich hinter ihnen her hinaus auf den Gang.

Inzwischen war es bereits nach Drei, doch die Gänge waren noch weit davon weg ausgestorben zu sein. Ich fühlte mich zwar halbwegs sicher hinter der Maske, doch das ich nichts sehen konnte, machte es gleich wieder schlimmer. Ich hatte keine Ahnung, wem wir alles begegneten, ich bekam nur Gemurmel und Stimmengewirr mit, durchbrochen von Befehlen oder Warnungen von Lorena. Im Treppenhaus stieß ich mir mehr als einmal das Knie, doch Lorena ließ keine Verzögerung zu.

Oben im Flur angekommen dachte ich schon, dass ich es endlich geschafft hätte, doch dem war nicht so. Demonstrativ ließen sich Rebecca und Lorena auf der Couch genau gegenüber Rebeccas Zimmer nieder und ich musste mich vor sie knien. Plötzlich hatte ich einen Absatz im Gesicht und und auch ohne den Befehl „Leck!“ hätte ich genau gewusst, was zu tun war. Ich roch den Rauch von Zigaretten und ich wusste nicht genau warum, aber ich war mir sicher, dass wir beobachtet wurden.

„Weißt du, was ich glaube?“ begann Loreana mit einem Blick auf die Zuschauer. „Unsere S*hlampe hier ist ein wenig schüchtern was Publikum angeht. Wir müssen sie ein wenig dran gewöhnen. Was meinst du?“

„Gute Idee…“ antwortete Rebecca und grinste auf mich herab. „Ich habe auch schon Idee!“

Der Fuß, den ich gerade leckte, gab mir einen Tritt, so dass ich nach hinten fiel. Wieder wurde ich auf alle Viere gedreht und dann spürte ich, wie sich jemand auf meinen Rücken setzte. Es war nicht schwer zu erraten, dass es Rebecca war, die mich wie ein Pferd anwies loszureiten. Wir überquerten eine Türschwelle, dann stoppten wir kurz, sie stieg ab und wieder auf. Diesmal war es ein fieser Schlag auf meinen Po, der mich antrieb und was folgte war ein scheinbar willkürlicher Ritt quer durch das gesamte Stockwerk. Einzig an dem Boden konnte ich mich orientieren, doch dieser fühlte sich im ganzen Stockwerk gleich an. Ich war mir recht sicher, dass wir immer mal wieder in eins der Zimmer abbogen, zumindest hörte ich das Schlagen von Türen.

„Das reicht jetzt aber… Komm zurück ins Zimmer Pferdchen!“ verkündete Lorena irgendwann, die inzwischen auf mir ritt.

Wir waren wohl nicht weit weg gewesen, denn es ging um eine Ecke, dann kurz geradeaus und durch eine Tür, die hinter uns zugeschlagen wurde.

„Endlich allein…“ hörte ich Lorena sagen. „Jetzt wird gef*ckt!“

„Wollen wir aufs Bett?“ fragte Rebecca, doch Lorena widersprach.

„Nein… Für die kleine S*hlampe ist der Boden gerade gut genug! Aber fesseln kannst du ihn…“

Ich musste mich auf den Boden knien, während ein kurzes Seil mehrmals straff um meine Eier gebunden wurde. An dem Seilende zog man sie nach hinten, wo erst meine Handgelenke mit den Karabinern verbunden und dann das Seil daran geknotet wurde. Es war eine wirklich fiese Fesselung, denn ich konnte mich kaum bewegen ohne schmerzhaft meine Eier in die Länge zu ziehen. Im Endeffekt konnte ich mich nur nach vorne beugen und das nutzte Rebecca direkt, um meinen Mund zu ihrem S*hwanz zu drücken.

„Jetzt lutsch meinen S*hwanz, du kleine S*hlampe!“

Sie packte meinen Kopf und presste ihn nach unten. Ihre S*hwanz war nicht mehr steif, brauchte aber in meinem warmen Mund nicht lange. Kaum war er komplett steif, hielt sie meinen Kopf fest und begann meinen Mund zu f*cken. Ich hörte Lorena hinter mir, wie sich sich hinlegte. Dann dauerte es nur Sekundenbruchteile bis ich einen fiesen Schlag genau auf meine prallen Eier bekam.

Ich zuckte zusammen, stöhnte gedämpft auf und musste mich konzentrieren, um nicht vor Schmerz die Zähne zusammenzuschlagen.

„Pass auf!“ hörte ich Rebecca böse sagen.

Zwei Ohrfeigen schlugen auf meinem Gesicht ein, dann stopfte sie mir ihren S*hwanz wieder einmal in kompletter Länge in den Hals. Weitere Schläge trafen mich, mal die Eier und mal am Po. Rebecca trieb ihren S*hwanz weiter unerbittlich in meinen Hals, so dass ich immer wieder röcheln und würgen musste. Ihr S*hwanz musste schon glänzen, so feucht war er von meinem Speichel, während mein Po immer mehr brannte. Zum ersten Mal in dieser Nacht fühlte ich mich überfordert und hätte am liebsten aufgehört, doch ich hatte keine Chance.

„Und jetzt f*ck dich dich kaputt!“

Der S*hwanz wurde mir entzogen, dann rutschte Rebecca nach hinten. Ich hörte sie kurz hantieren, dann spuckte mir jemand auf den Arsch, verrieb es kurz und dann versenkte Rebecca ihren S*hwanz mit einem Ruck in mir.

„Oh ja… Stöhn ruhig…“ hörte ich Lorena ganz nah an meinem Ohr sagen „Du musst dich nicht beherrschen“

Sie stand auf und verschwand.. Instinktiv drehte ich mich ihr nach, doch Rebecca hatte sich inzwischen die Gerte geschnappt und verpasste mir einen bösen Hieb.

„Bleib unten!“

„Damit willst du ihn echt f*cken?“

Es war Rebecca die sprach und ihr ungläubiges Lachen dazu besorgte mich.

„Klar… Warum denn nicht? Wenn du mich fragst, geht es unser kleinen S*hlampe noch viel zu gut…“

„Das stimmt!“ gab ihr Rebecca recht und intensivierte schlagartig Tempo und Kraft.

Trotz der Maske presste ich meine Augen zusammen und atmete schwer aus und ein.

„Oh Gott… F*ck… F*ck…“ ich stöhnte und fluchte erst leise,dann immer lauter vor mich hin.

Ich war absolut hilflos, jede Bewegung übertrug sich nur an meine Eier, die eh schon bei jedem Klatschen von Rebeccas Becken böse in die Länge gezogen wurden. Das waren auch die Schmerzen, die alles andere überlagerten und so bettelte ich darum, mich von dieser Fesselung zu befreien…

Überraschend wurde ich erhöht. Erleichtert streckte ich meine Glieder ein wenig aus, dann wurde ich auch schon wieder auf den Bauch beordert. Ich musste mich komplett lang legen, dann setzte sich Lorena auf meine Beine.

„Freust du dich schon auf meinen fetten S*hwanz?“ hörte ich sie fragen und ich nickte.

„Ja Lady Lorena…“

Es war kein Vergleich zu dem Gefühl eben bei Rebecca, als sie in mich eindrang. Ihr S*hwanz war so dick und schien dazu kein Ende zu nehmen. Zum Glück war ich gut vorgedehnt. Ich wimmerte und stöhnte leise, dann spürte ich plötzlich ihre Brüste, die fast schon zärtlich über meinen Rücken streichelten.

„Das reicht… Das reicht…“ bettelte ich, doch diesmal hatte ich kein Glück.

„Seit wann entscheidet die S*hlampe, wie tief sie gef*ckt wird?“ fragte Lorena höhnisch und trieb mir zur Verdeutlichung ihrer Macht den Rest des Dildos mit einem einzigen Stoß hinein. Ich schrie auf, tastete hilflos mit meinen Händen nach hinten, doch das führte nur dazu, dass die dort gefesselt wurden und Lorena sich mit ihrem ganzen Gewicht auf mich drauf legte.

„Genau das hast du dir doch gewünscht, du kleine S*hlampe!“ flüsterte sie ganz nah bei meinem Ohr und begann langsam ihr Becken zu bewegen. „Hab Geduld… Gleich wirst du es genießen. Du wirst es nie wieder anders wollen…“

Tatsächlich spürte ich, wie der Schmerz langsam verdrängt wurde, von einem Gefühl, das aus meinem tiefsten Inneren kam und das mir nicht unbekannt war, allein es war noch nie so stark gewesen. Lorena spürte genau, was mit mir los war und erhöht langsam immer mehr die Intensität. Trotzdem konnte ich nicht kontrollieren, was für Geräusche aus meinem Mund kamen, bis ich plötzlich Bewegungen ganz nah an meinem Kopf spürte.

„Ich will, dass er mein Arschl*ch leckt!“ forderte Rebecca und jetzt spürte ich, dass es ihr Po war, der wohl genau vor meinem Gesicht lag.

„Du hast sie gehört!“

Lorena zog meinen Kopf nach oben, Rebecca rutschte noch näher an mich heran, dann wurde mein Kopf direkt in den Arsch gepresst. Ich versuchte noch Rebeccas Anus mit meiner Zunge zu finden, doch Rebecca gab mir keine Chance. Sie lehnte sich regelrecht auf meinen Kopf und verpasste mir dazu drei, vier überraschende Stöße, so dass meine Laute von dem Arsch verschluckt wurden. Zum Glück wurde sie wieder langsamer und als ich Rebeccas L*ch endlich gefunden hatte, begann ich es so gut zu lecken, wie ich konnte.

„Bring ihn mit…!“

Lorena hatte mir plötzlich ihren S*hwanz entzogen, jedoch nur um die Stellung zu wechseln. Meine Hände wurden befreit und ich drehte mich auf den Rücken, da wurde ich an den Beinen schon nach vorn gezogen. Lorena zog sie nach oben und drückte sie dann neben meinen Kopf, so dass ich eine Art Kerze bildete, wobei der höchste Punkt jedoch mein Arsch war. Ich wollte mich noch über diese merkwürdige Stellung wundern, da drang Lorena schon wieder in mich ein und Rebecca setzte sich auf mein Gesicht. Doch das war noch nicht alles, denn sie nahm meinen kleinen S*hwanz in den Mund und zusammen mit dem besonderen Winkel, in dem Lorena in mich eindrang, dauerte es nicht lange und das Sperma begann in meinen Eiern zu kochen.

„Ich komme gleich… Vorsicht…“ versuchte ich zu warnen, doch genau das schien das Ziel.

„Komm ruhig… Du darfst kommen. Allerdings wirst du dir dann alles in deine Fresse und dein Maul sp*itzen. Stört dich das?“

„Nein Lady Lorena…“ stöhnte ich. „Nur können sie bitte die Maske abnehmen?“

„Was willst du?“ Lorena lachte ungläubig.

„Die Maske abnehmen…“ stöhnte ich und konnte es kaum noch halten. „Ich will was sehen, wenn ich komme… Ich will sie sehen“

„Wenn du das wirklich willst…“

Rebecca rutschte von meinem Gesicht, blieb aber direkt hinter mir sitzen. Statt ihrem Mund spürte ich jetzt Lorenas Finger an meinem S*hwanz, die ihn geschickt wichsten.

„Oh Gott ich komme… Ich komme!“

„Dann nimm ihm die Maske… Los jetzt!“

Hektisch zog mir Rebecca die Maske vom Kopf, während ich jede Sekunde mit dem endgültigen Höhepunkt rechnete. Ich öffnete die Augen und sah direkt über mir Lorenas und ihre wunderbar wogenden Titten. Dann sah ich nach hinten zu Rebecca und bekam einen riesigen Schreck.

„Was ist… Wo… Ah verdammt… Ich komme“

Wir waren gar nicht in Rebeccas Zimmer, sondern im Flur direkt davor. Um uns herum standen bestimmt fünf bis zehn Leute, doch das alles wurde überlagert von dem überwältigenden Gefühl des Orgasmus, der durch meinen gesamten Körper raste. Schub um Schub, Spritzer um Spritzer pumpte ich meinen Saft heraus, genau im Rhythmus von Lorenas F*ckstößen. Dazu zielte sie noch gut, so dass jeder einzelne Tropfen dieser riesigen Ladung in meinem Mund oder wenigstens in meinem Gesicht landete.

Auch den letzten Tropfen quetschte sie heraus, dann atmete ich erst kurz durch. In das verklingende Rauschen in meinen Ohren drang ein klopfendes, klatschendes Geräusch ein und als ich meine Augen öffnete, sah ich Rebecca, die sich direkt über mir hektisch den S*hwanz wichste. Es dauerte nicht lange und sie kam ebenfalls, spritzte mir ihre Ladung genau auf die Zunge, auch wenn sie deutlich kleiner als ihre erste war.

Sie war noch nicht ganz fertig, da drängte sich zwei der zuschauenden Transen nach vorne.

„Ich will auch…“

„Ich auch…“

Sie fragten gar nicht erst mich, sondern direkt Lorena, die mich kurz ansah und dann grinsend nickte.

„Bedient euch!“

Mir war das alles inzwischen egal. Wie gefordert ging ich in die Hündchen-Stellung, während die eher kräftige, schwarze Transe ein Kondom überzog und sich meinen Arsch vornahm. Die andere, eine zierliche Asiatin nahm meinen Mund und so wurde ich erneut stereo gef*ckt. Doch das war jetzt kein Problem mehr für mich. Sie waren beide nicht wirklich gut bestückt und mein Kopf hatte meine neue Rolle inzwischen akzeptiert. Ich konnte es sogar genießen und sah dabei Lorena unentwegt in die Augen. Selbst als ich auch diese zwei Ladungen in den Mund bekam, fesselten mich ihre Blicke und so reichte ein stummes Nicken von ihr und ich schluckte alles herunter.

„Will noch jemand?“

Lorena stand auf und sah fragend in die Runde. Ich bekam schon einen kurzen Schreck, doch keiner der Zuschauer meldete sich.

„Okay… Dann ist die Show jetzt hier vorbei!“

Sie zog mich endlich in Rebeccas Zimmer, doch für mich hatte sie noch eine letzte Überraschung.

„Ich will dir auch noch ins Gesicht sp*itzen!“ lachte sie und schob mich in Richtung Bad.

Ich musste alles ablegen, Halsband und Fesseln, und mich dann in die kleine Dusche legen, was gar nicht so einfach war. Sie steckte noch den Stöpsel in die Dusche, dann hockte sie sich über mein Gesicht. Ich wollte schon anfangen sie zu lecken, da spritzte mir auf einmal etwas entgegen. Der Geruch und der salzig, bittere Geschmack verrieten sofort, was es war, und so folgte dem Spritzer direkt ein harter Strahl, der mein komplettes Gesicht und meine Haare tränkte. Erst als sie fertig war, senkte sie ihren Arsch ab und befahl mir zu lecken. Lange dauerte es nicht und sie kam auf meinen Mund.

Zufrieden stand sie auf und sah auf mich herab.

„Du leckst jetzt meine ganze P*sse auf. Dann darfst du Duschen und zurück ins Zimmer kriechen. Dort bekommst du auch deine Sachen wieder und darfst verschwinden!“

„Ja Lady Lorena…“ sagte ich unterwürfig und machte mich an meine letzte Aufgabe…

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