IM CLUB

Mein erster Auftritt in einem Club.

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Veröffentlicht am 13. Oktober 2021

„Hallo kleine H*re, ich will Dich am Freitagabend. Sag mir, wann Du mir zur Verfügung stehen kannst. Wir haben eine Verabredung.“ Diese SMS meines Gebieters erweckte meine Neugier. Sie kam am Mittwoch und alle meine Fragen zur Art unserer Verabredung blieben wie immer unbeantwortet. Ein Dom, der etwas auf sich hält, braucht wohl so seine Geheimnisse.

Auf diese Weise hatte ich zwei Tage lang Zeit, mir meine Fragen selbst zu beantworten. Was er wohl vor hatte? Ein Abendessen vielleicht? Eher unwahrscheinlich bei dieser Formulierung. „Zur Verfügung stehen…“ klang ja nicht gerade nach Abendessen. Dann schon eher ein Treffen mit Gleichgesinnten. Obwohl… Nein, auch nicht wirklich plausibel. Dann hätte er mir gesagt, wen er treffen will. Irgendwann dämmerte es mir… Ein Club vielleicht! Welcher Art auch immer. Ja, das war möglich. Aber leider nicht beruhigend. So etwas hatte ich noch nie gemacht, und ich war mir auch nicht sicher, ob ich das wirklich wollte. Na ja, die Frage des Wollens war ja sowieso rein theoretisch.

Der Freitag kam, die Arbeit ging. Da mein Gebieter sich für 19:00 Uhr angekündigt hatte, blieb mir nach dem Feierabend gerade noch genug Zeit für ein Bad. Ganz egal was der Abend bringen würde – es konnte bestimmt nicht schaden, frisch gewaschen und rasiert zu sein. Wenigstens brauchte ich mir über das Outfit keine Gedanken zu machen. Das wollte mein Gebieter selbst aussuchen. Wobei seine Wahl letztendlich auch meine gewesen wäre:

Halterlose schwarze Strümpfe, ein kurzer schwarzer Rock, eine dünne schwarze Strickjacke, darunter ein lila Top und dazu meine megageile Neuerrungenschaft: Zehn Zentimeter hohe Heels aus schwarzen Wildlederriemchen mit Pfennigabsatz. Während des Ankleidens gab ich mich betont ruhig. Ganz so, als wenn es mir egal wäre, wo wir hinfahren würden. Natürlich verriet ich meinem Gebieter auch nicht, zu welchem Ergebnis meine Überlegungen geführt hatten. Unnötig zu erwähnen, dass meine Ruhe rein äußerlich war.

Als wir nach einer kurzen Fahrt ankamen, war ich extrem gespannt, ob ich das Richtige vermutet hatte. Und tatsächlich, nur ein paar Meter von unserem Parkplatz entfernt, führte er mich in eine Art Hinterhof und an eine Holztür mit Sichtfenster. Also geradezu das Klischee aller Klischees. Er klopfte an der Tür. Daraufhin öffnete ein Mann das Sichtfenster und blickte uns kurz an, bevor er die Tür öffnete. Hinter der Tür lag ein Flur mit einer Kasse auf einem hohen Tisch. Hinter der Kasse gingen links und rechts zwei Gänge ab. Der linke Gang schien zu einer Bar zu führen. Allerdings war der Bereich zu dunkel, um ihn näher zu erkennen. Mein Gebieter schob mich den rechten Gang entlang, direkt in eine Garderobe. So hatte ich leider keine Gelegenheit, mich umzusehen und die Art des Clubs näher auszumachen.

In der Garderobe forderte er mich dann auf, alles bis auf die Strümpfe und die Heels auszuziehen. Wider besseres Wissen weigerte ich mich. Klar, letztendlich würde er seinen Willen bekommen. So wie immer. Aber in einer öffentlichen Garderobe einfach so gehorchen? Nein, soweit war ich noch nicht! Die Reaktion kam prompt. „Position eins“ sagte er nur und widerstrebend kniete ich vor ihm nieder. Wie peinlich! Konnte doch jeden Moment jemand kommen. Ihn störte das natürlich nicht. Er fing an, sich auszuziehen. Tatsächlich kam nach einigen Sekunden ein anderes Pärchen um die Ecke. Beide nicht mehr ganz knackig, aber offensichtlich sehr guter Laune. Sie war derangiert und trug ein unvollständiges Outfit. Ihr kurzer Rock hing schief gewickelt um ihre füllige Körpermitte. Das Oberteil zeigte von ihren Titten mehr, als es bedeckte. Die Reste ihrer Frisur standen wirr vom Kopf ab. Er in Unterhosen. Dass ich vor meinem Gebieter kniete, schien die beiden gar nicht zu irritieren.

Derweil war mein Gebieter dann auch bis auf die Unterhose entkleidet und ließ mich wieder aufstehen. Mit dem Rücken zu ihm stand ich da, während er mich entkleidete und brachte meinen Widerwillen durch stille Duldung zum Ausdruck. Jacke, Top und Rock fielen nacheinander auf den Boden und schon stand ich in der gewünschten Form da. Jetzt galt es, die Haltung zu bewahren! Also tief Luft holen, die Schultern zurück, die gepiercten Nippel raus und den Bauch rein. Schon schob mein Gebieter mich in Richtung des eigentlichen Geschehens. Mit einem flauen Gefühl im Bauch ging ich den Gang entlang und betrat den Barbereich.

Die Beleuchtung war glücklicherweise eher spärlich. Eine Theke zur Rechten. Links ein paar Stehtische mit einigen Barhockern. Die Gäste fast ausschließlich Männer. Ich konnte förmlich spüren, wie sie mich mit ihren Blicken abtasteten. Von meinen blonden Haaren runter zu meinen recht üppigen Titten, über meinen flachen Bauch zur rasierten Scham, meine Beine entlang bis zu den Heels und den ganzen Weg zurück. Erstaunlicherweise war das ein gutes Gefühl. Offensichtlich waren meine ständigen und typisch weiblichen Selbstzweifel über die eigene Optik unbegründet. Oder die Männer waren zu geil, um noch kritisch zu sein. Wer weiß. Eigentlich war das in diesem Moment auch nicht mehr von Bedeutung. Die Erregung hatte längst Besitz von mir ergriffen und meine natürliche Geilheit reagierte prompt auf das üppige Angebot an Männern.

Dennoch war ich extrem froh, dass mein Gebieter an meiner Seite war. Ihm gefiel die Reaktion der anderen Männer ganz offensichtlich. In aller Ruhe ging er mit mir durch die Bar, in seinen Augen und um die Mundwinkel herum konnte ich ein kleines Schmunzeln erkennen. Das war ein sicheres Zeichen, dass es ihm gefiel, von den anderen um seine Begleitung beneidet zu werden. Was er in diesem Augenblick wohl gedacht hat? Vielleicht so etwas wie „Diese kleine H*re gehört mir – aber wenn Ihr nett seid, dürft ihr auch mal dran.“

Von der Theke ging es zur Tanzfläche, welche sogar mit einer Stange versehen war. Rechts davon ein Andreaskreuz an der Wand und ein wenig abgeschirmt die „Spielwiese“. Auf der anderen Seite der Tanzfläche eine gemütliche Ecke mit Sofas und niedrigen Tischen. Beobachtet von gefühlten hundert Augen setzten wir uns auf eines der Sofas. Wir hatten uns gerade erst gesetzt, da fiel meinem Herrn ein, dass er gerne ein Glas Sekt hätte und schickte mich zur Theke. Auf dem Weg dorthin verfehlte ich vor lauter Aufregung eine kleine Stufe und konnte gerade noch einen Sturz verhindern. Oh Mann, das war ungeschickt. Viel peinlicher ging es ja kaum noch und das bei so vielen Beobachtern! Der Rückweg gelang mir dann glücklicherweise ohne weitere Missgeschicke.

Wieder bei meinem Gebieter angekommen, hätte ich mir gerne das Geschehen im Club noch ein wenig angeschaut, aber mein Herr hatte andere Pläne. Zurücklehnen ja, aber bitte doch mit gespreizten Schenkeln und einem Bein auf dem Tisch. Die anwesenden Männer sollten offensichtlich etwas zu schauen haben. Er drückte meinen Kopf nach hinten, küsste mich und wies mich an, die Augen zu schließen. Ich entspannte mich, genoss seine Berührungen und – wie hätte es auch anders sein können – wurde zusehends geiler. Irgendwann hatte ich das Gefühl fremder Hände auf meinen Schenkeln und als ich die Augen wieder öffnen durfte waren wir umringt von mindestens zehn anderen Männern. Zum Teil schauten sie nur untätig zu. Einige wichsten ihre Schwänze. Andere kamen näher um mich zu berühren. Mein Besitzer flüsterte mir ins Ohr: „Das ist Dein Publikum. Enttäusche sie nicht. Mach sie scharf und befriedige sie – alle!“ Oh je, so viele pralle Schwänze – wo sollte ich da nur anfangen?

Aber das Problem löste sich von ganz alleine. Innerhalb weniger Minuten hatte ich keinen Einfluss mehr auf das Geschehen. Überall waren Hände, auf meinen Titten, auf meinen Schenkeln, an und in meiner Spalte. Irgendwann wurden meine Beine nach oben und auseinander gezogen und schon stieß der erste S*hwanz in meine nasse F*tze. Das war gut! Dankbar sah ich meinen ersten Stecher an. Das war noch fast ein Junge der mich da f*ckte. Also bemühte ich mich, ihm möglichst viel Vergnügen zu bieten. Ich feuerte ihn an, sagte ihm wie gut er es mir besorgte. Derweil verirrten sich immer mehr Schwänze zu mir. Ich hatte alle Hände voll zu tun und auch mein Mund war gut gefüllt. Die Schwänze an und in mir wechselten ständig, eine Ladung Sperma nach der anderen landete auf meiner Brust und auf meinem Bauch. Der Geruch von so viel Saft machte mich immer geiler und lauter. Ich f*ckte, blies und wichste die hingehaltenen Schwänze so gut ich nur konnte.

Irgendwann verirrte sich eine Zunge an meine mittlerweile schon recht strapazierte Möse. Da wusste jemand mit seiner Zunge umzugehen. Er leckte und saugte mir die F*tze und es dauerte nicht lange, bis ich zum Orgasmus kam. Kaum dass ich wieder klar denken konnte, steckte mir der gleiche Typ seinen prächtigen S*hwanz in mein L*ch und f*ckte mich so richtig gut durch. Zum Abschluss seiner Arbeit gönnte er mir noch eine ordentliche Portion Sahne auf den Bauch. Danach wurde es ruhiger um mich herum und ich hatte die Gelegenheit, mich einen Moment zu erholen.

Ein paar der Herren leisteten mir Gesellschaft, brachten mir etwas zu trinken und machten mir Komplimente. Mein Herr stand schon seit einiger Zeit etwas abseits. Sein Blick verriet Freude über das Geschehene. Aber ich konnte in seinen Augen auch erkennen, dass der Abend für mich noch nicht zu Ende war. Ich hatte gerade etwas verschnauft und mir eine Zigarette angemacht, als mein Gebieter mich zu sich winkte. Er zeigte auf einen Herrn mittleren Alters, der auf einem Sofa etwas abseits saß und sagte: „Dieser Herr hat Dich gebucht. Geh hin und bereite ihm Lust, kleine H*re!“ Ich protestierte und wollte wenigstens noch die Zigarette zu Ende rauchen. Aber es war zwecklos. Also ging ich zu dem Freier und kniete mich zwischen seine Beine. Ich verwöhnte seinen S*hwanz mit allem, was eine geübte Flötistin zu bieten hat. Der Erfolg wurde schnell spürbar. Kurz bevor er explodierte, zog er seinen S*hwanz aus meinem Mund, und während er sich selbst wichste, präsentierte ich ihm meine Titten, auf die er sich dann auch schnell und heftig ergoss.

Zurück an meinem Platz musste ich feststellen, dass einige Herren das Intermezzo genutzt und sich erneut aufgegeilt hatten. Es war kein Platz auf der Eckcouch mehr frei, also blieb mir nichts anderes übrig, als mich auf einen der mir auffordernd hingehaltenen S*hwanz zu setzen. Es war wieder der junge Mann von anfangs. Nachdem er mich schon so gut gef*ckt hatte, wollte ich mich natürlich noch bei ihm bedanken. Und so ritt ich ihn, von ganz langsam und zart bis geil und hart. Dabei präsentierte ich ihm meine Titten, spielte mir an den Nippeln, packte seinen Kopf und zog ihn an meine Brust.

Unterdessen rückten die anderen Männer wieder näher heran, stützten und hielten mich von hinten. Von rechts und links schoben sich wieder Schwänze in meine Hände. War das ein geiler Ritt! Kaum dass der Ritt vorüber war, wurde ich auch schon wieder herumgedreht und die nächsten Schwänze f*ckten mich in Möse und Mund. Wie schon zuvor gab ich mein Bestes um alle entsprechend zu würdigen und zu befriedigen, was neben all der Lust allmählich auch schmerzhaft wurde, da mein L*ch doch schon reichlich gereizt war. Mein Glück, dass mein Besitzer meine Möse in geschundenem Zustand ganz besonders mag.

In der folgenden Pause kam ich endlich zu meiner (wie ich finde) wohl verdienten Zigarette. Danach gingen mein Herr und ich noch eine Runde durch die Räumlichkeiten. Meine Beine verlangten nach etwas Bewegung und unverkrampften Stellungen. Ich nutzte die Gelegenheit, mich im Bad ein wenig frisch zu machen. Beim Blick in den Spiegel erschrak ich fast vor meinem verf*ckten Anblick. Die Geilheit stand mir ins Gesicht geschrieben und glänzendes Sperma überzog meine Haut. Kein Wunder, dass die Kerle den Hals nicht voll bekamen!

Als ich mich erfrischt hatte, dirigierte mich mein Herr wie zufällig weiter in Richtung der „Spielwiese“ und ehe ich realisieren konnte, wie mir geschah, lag ich auch schon da. Die Männer nahmen dies als Einladung zur nächsten Runde und ließen nicht lange auf sich warten. Wieder wunderte ich mich darüber, wie kollegial es unter den Männern zuging. Die „Beine hoch und gespreizt Halter“ waren sofort zur Stelle, ebenso die erfahrenen „L*chöffner“, also die Typen, die der Meinung sind, eine so geile H*re wie ich müsste noch stimuliert werden um einen S*hwanz aufnehmen zu können, unmittelbar gefolgt von dem ersten f*ckbereiten S*hwanz.

Weil ich etwas mehr Platz hatte, konnten sich meine Hände viel besser um all die anderen Lustspender kümmern. Und wieder war auch meine Mundf*tze sehr begehrt. Dadurch, dass ich jetzt auf dem Rücken lag, lud sie die Schwänzen über mir so richtig zum Reinf*cken ein und ich konnte so einige Schwänze tief in meiner Kehle spüren. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon sehr erschöpft und nahm alles nur noch etwas verschwommen war: Die vielen Schwänze, die sich auf und in mir vergießenden Lustsäfte und immer wieder mal den kontrollierenden aber auch stolzen Blick meines Besitzers. Und dann war da wieder der Typ mit der geilen Zunge. Aber diesmal leckte er mich nicht. Er schien zu ahnen, dass mir für einen perfekten Abend noch etwas fehlte.

Ich registrierte, wie er einem anderen etwas erklärte und kurz darauf versuchte sich jemand an meiner Hintertür, war aber zu zögerlich und bekam sie nicht auf. Weitere Erklärungen blieben ohne Erfolg und endlich übernahm „Die Zunge“ persönlich die Sache und schob mir seinen S*hwanz entschlossen bis zum Anschlag in den Arsch. Endlich ein Mann der wusste, was eine geile H*re braucht! Ich weiß ja nicht, wie Ihr das seht, aber für mich ist so ein A*schf*ck immer etwas besonderes. Neben der körperlichen Lust, die natürlich ihre Reize hat, ist es vor allem das Gefühl im Kopf, was ich so sehr daran mag. Es nimmt mir den letzten Rest Anstand und macht aus einer lustvollen Frau endgültig eine benutzte H*re. Und in diesem Zustand fühle ich mich richtig frei. Frei, meine Lust zu leben, zu geniessen und vor allem zu verschenken. Da gibt es keine Hemmungen mehr, kein Richtig und kein Falsch.

Kurz darauf, nachdem auch der letzte S*hwanz zum letzten Mal auf mich abgespritzt hatte, war der Spuk zu Ende. Länger hätte es meine Möse auch nicht mehr ausgehalten. Mein Gebieter und ich setzten uns noch eine Weile an die Theke, unterhielten uns mit dem einen oder anderen und dann ging es auf reichlich wackeligen Beinen wieder zur Garderobe.

Auf dem Weg nach Hause war mein Gebieter voll des Lobes. Hatte ich es doch geschafft, ihn nicht nur nicht zu blamieren, sondern durch meinen Gehorsam und meine Kunstfertigkeit zu meinem stolzen von den anderen Männern beneideten Besitzer zu machen. Zu Hause und im Schlafzimmer angekommen, durfte ich dann endlich das tun, was ich am liebsten mag – seinen prachtvollen S*hwanz mit meinem Mund verwöhnen. Er lies mich niederknien, öffnete die Hose und ließ sein sichtlich erregtes bestes Stück endlich heraus. Ah, was für ein Anblick!

Stramm und gerade ragte er vor meinem Gesicht auf, verströmte sein geiles warmes Aroma und ließ mir das Wasser im Munde zusammen laufen. Hatte ich schon erwähnt, dass ich sein würziges, nur leicht bitteres Sperma extrem gerne mag? Falls nicht – es ist so. Darum gab ich mir auch alle Mühe, es schnell aus ihm heraus zu lutschen. Er ist dabei sehr anspruchsvoll. Er will, dass ich mich ganz weit öffne und seinen S*hwanz tief in meinen Hals aufnehme. Und an diesem Abend, nach all den vielen anderen Schwänzen, gelang mir das auch ganz besonders gut. Ich hatte mich den ganzen Abend nach seinem S*hwanz gesehnt. Denn im Mund kann ich ihn am besten mit allen Sinnen geniessen. Er hatte sich den ganzen Abend über zurück gehalten und so dauerte es dann auch nicht lange, bis er mir eine gewaltige Ladung seiner Sahne gönnte. Das Beste kommt halt immer zum Schluss!

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Diese BDSM Geschichte wurde von secretary4u veröffentlicht.

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