IDEALBILD

Ein BDSM Quickie.

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Veröffentlicht am 11. Juli 2021

Sie liegt vor mir auf dem Bett. Nackt, natürlich. Das einzige Stück Stoff ist eine Binde über den kleinen, braunen Augen.

Die Arme über den Kopf gezogen und am Rahmen festgebunden. Die Knöchel an die Oberschenkel, und die Knie gespreizt, und soweit nach oben gebunden, daß sie fast die Brüste berühren.

In dieser Position ist ihr Geschlecht zugänglich, ohne das ihre Speckschwarten darüber rollen. Dichtes, lockiges Haar wuchert wild auf ihrer Scham und verhüllt die äußeren Schamlippen fast vollständig. Es ist irgendwo zwischen hellbraun und dunkelblond. Die bräunlichen inneren Schamlippen sind dick und lang, die fleischgewordene Erklärung für den Begriff ‚Schamlappen‘.

Ihre Brüste sind mehr als voll, weich und schlaff. Wie aufgeschlagene Eier fließen sie auf dem gut gepolsterten Brustkorb in alle Richtungen. Die Vorhöfe sind ebenfalls bräunlich und kurioserweise nicht rund, sondern längsoval. Und inmitten dieser runzligen Haut erheben sich fette, aber kurze Nippel. Ihre Arme sind dicker als meine Oberschenkel. Weitaus dicker, und nicht viel Muskel auf den Knochen.

Ein Frau-oben F*ck? Nicht mit mir, sie würde mich zerquetschen.

Sie ist so weit von meinem weiblichen Idealbild entfernt, wie eine Frau nur sein kann.

Sie sollte groß sein, schlank, mit Rundungen an den richtigen Stellen, mittelgroßen, festen Brüsten, und einer Spalte, die genau das ist: eine Spalte, äußere Schamlippen, die die Inneren vollständig verbergen, solange die Schenkel nicht weit gespreizt sind. Dazu schwarze oder rote Haare, an der Scham gestutzt, so daß die Lippen freiliegen, und grüne Augen.

Aber das alles spielt keine Rolle. Ein Idealbild ist genau das, und mehr als eine Annäherung daran wird es nie geben.

Ich lasse meine Finger sanft über ihre warme Haut wandern, an der einen und anderen Stelle mit etwas mehr Druck.

Schienbeine, Oberschenkel, Bauch, Gesicht. Wieder Bauch, Innenseite der Oberschenkel. Kreise langsam ihre Scham ein. Bewundere ihren schönen Leib, wie er unter meinen Zärtlichkeiten bebt und sie sich schwer atmend windet.

Ein Anblick der Wollust, und mein S*hwanz ist schon vom Akt der Fesselung so prall, daß ich das Gefühl habe, jeden Moment zu kommen.

Meine Finger streichen durch die dichten Löckchen auf ihrem Venushügel. Bringen sie zum Stöhnen und Zucken, als sie über die empfindlichen Stellen in ihrer Leiste fahren. Packe ihr Brüste und knete sie grob. Ziehe mit meinem S*hwanz eine feuchte Spur über ihren Bauch und Brustkorb, bis er zwischen ihren Brüsten zu ruhen kommt. Es ist überhaupt kein Problem, eine Hülle aus Fleisch um ihn zu formen, sie hat mehr als genug davon zu bieten.

Während ich meinen S*hwanz zwischen ihren Brüsten reibe, spielen meine Daumen mit den Nippeln, und unser beider Atem ist schwer von Erregung, betont von gelegentlichem Stöhnen aus ihrem Mund.

Es fühlt sich verdammt geil an, das warme, weiche Fleisch um meinen S*hwanz und unter meinen Händen. Dazu der Anblick ihrer in Erregung verzerrten Gesichtszüge, und ich halte es nicht mehr aus. Ich muß zum Schuß kommen, sonst platzen mir die Eier. Zumindest fühlt es sich so an.

Ich lasse ihre Brüste los und greife stattdessen nach ihrem Kopf. Sie sieht nichts, aber es fällt ihr nicht schwer zu ahnen, was jetzt kommt. Mit einem leisen Seufzer öffnet sie den Mund, während ich nach vorne rutsche und mich vorbeuge. Wie von selbst findet mein S*hwanz den Weg und dringt in die feuchte Höhle ein. Sofort schließen ihre weichen Lippen sich um die Eichel und gleiten den Schaft hinab, als ich langsam weiter vorstoße. Die Zunge gleitet über mich, und jetzt bin ich an der Reihe wohlig zu stöhnen.

‚Oh Gott, ja‘, denke ich, und fange an schnell und gierig rein und raus zu fahren. Ein, dann zweimal löse ich ein Würgen aus, dann habe ich die richtige Tiefe gefunden.

Das wird nicht lange dauern, denke ich noch, dann kratzen ihre Zähne leicht über die Eichel, und meine Eier kochen über.

Mit einem gutturalen Laut, und wild zuckend spritze ich in ihren Mund, dann werden die Sensationen zu stark, fast schon schmerzhaft, und ruckhaft ziehe ich mich zurück. Die letzten Spritzer landen auf ihrem Gesicht und Hals, bevor ich mich neben ihr auf die Matratze fallen lasse.

Gemütlich streichle ich ihre Brüste, während sich mein Atem beruhigt. Mann, war das geil. Sie kann b*asen. Ich weiß nicht, ob sie es mag, aber sie kann es definitiv verdammt gut.

Und mit meinem Saft über Gesicht und Hals sieht sie verdammt scharf aus.

Ich beuge mich über sie, mit der einen Hand spiele ich abwechselnd mit den Nippeln, mit der anderen verschmiere ich die klebrige Flüssigkeit auf ihrer Haut. Ich presse meine Lippen auf ihre und lasse meine Zunge kurz durch ihren Mund gleiten. Salzig schmecke ich mich selbst.

„We’re not finished yet, you’ll be getting your fill soon“, flüstere ich. Eindeutig zweideutig. Die ersten Worte, seit ich begonnen habe, sie zu fesseln, entlocken ihr ein sehnsüchtiges Stöhnen.

Ich zwicke sie in den linken Nippel, dann rolle ich mich vom Bett.

Aus der Küche hole ich mir ein kaltes Bier. Auf dem Rückweg bleibe ich in der Schlafzimmertür stehen, um ihren Körper zu bewundern. Nackt, und dank der Fesseln schamlos entblößt liegt sie da. Hilflos. Wehrlos. Mir ausgeliefert. Wartet geduldig auf das, was ich als Nächstes im Schilde führe.

Mein S*hwanz zuckt leicht und beginnt sich langsam wieder aufzurichten.

Ich weiß, was dieses Ausgeliefert sein für sie bedeutet. Ich war selbst schon da, und habe es jedesmal genossen.

Es befreit von Verantwortung. Man, oder in diesem Fall frau, muß sich keine Gedanken darum machen, den Partner zu befriedigen. Da muß er sich schon selbst drum kümmern. Frau ist frei, sich völlig gehen zu lassen, sich nur auf die Erfüllung der eigenen Lust zu konzentrieren.

Der Preis ist das Ausgeliefert sein.

Aber sie ist nicht völlig wehrlos, sie hat ihr Sicherheitswort, mit dem sie mich jederzeit stoppen kann. Natürlich kann sie nicht wissen, ob ich mich daran halten werde, falls sie es benutzt.

Leise trete ich an das Bett. Grinse, während ich ihr zwischen die Beine starre. Am unteren Ende klaffen die Schamlippen auseinander, das Rosa ihrer Vagina glänzt dazwischen, und ein dünnes Rinnsal glänzender Feuchtigkeit bahnt sich seinen Weg in Richtung ihres Afters.

Ich presse die kalte Bierflasche auf die Vulva.

Sie schreit erschrocken auf, nur um danach kehlig zu stöhnen, als ich die Flasche mit sanftem Druck auf und ab reibe.

„Mann, mann, you’re p*ssy really is a sight to behold. And you’re so horny, that you’re leaking.“

Die Worte scheinen einen Schauer durch ihren Leib laufen zu lassen. Wieder stöhnt sie auf, versucht ihr Becken nach oben gegen die Flasche zu pressen. Und wird rot.

Leise lachend trete ich ein paar Schritte zurück und hole die Brennesseln, die ich vorbereitet habe.

Gleich wird sie eine Überraschung erleben, die es in sich hat. Ich liebe Brennesseln. Sowohl, sie an mir selbst zu fühlen, als auch sie andere spüren zu lassen. Ich setze sie gegen mein Rheuma und für meine Geilheit ein. Der erste Schmerz ist fies und stechend, doch dann kommt die Wärme und das Prickeln, und das fühlt sich einfach geil an.

Witzigerweise verträgt mein S*hwanz das besser, als zum Beispiel meine Unterschenkel oder Arme.

Apropos S*hwanz, der ist mittlerweile wieder voll einsatzbereit und drängt auf Runde zwei. Aber diesmal muß er noch ein wenig warten.

Wieder klettere ich aufs Bett. Ihre Zunge huscht über die Lippen, ihr ganzer Körper ist in Erwartung angespannt.

Wieder fange ich an sie zu streicheln, lasse meine Hände über Hals, Schenkel und die Speckröllchen ihres Bauches fahren. Langsam entspannt sie sich und beginnt, soweit ihre Fesseln es zulassen, sich auf der Matratze zu räkeln.

Jetzt wird es Zeit, mich um ihre Brüste zu kümmern.

Und dank ihrer Größe geben sie mir viel Gelegenheit dazu. Ich streichle, massiere und zwicke, und sie genießt es sichtlich, auch wenn ich einmal etwas grober hinlange. Als ich schließlich den ersten Nippel in den Mund sauge, und leicht mit den Zähnen darüber kratze, stöhnt sie laut auf und eine Reihe von Zuckungen läßt ihr Fleisch erschauern.

Ich liebe es, wenn ich eine Frau allein über Nebenkriegsschauplätze zum Höhepunkt, oder wenigstens nahe daran, treiben kann.

Das Blut scheint fast in meinem S*hwanz zu pochen, aber er muß sich immer noch gedulden. Ich bin noch lange nicht soweit, diesem Teil meines Begehrens nachzugeben. Egal wie geil dieses Spiel hier ist, ihn ein drittes Mal hochzukriegen, wird dauern. Da genieße ich lieber die Vorfreuden noch etwas länger.

Ich widme mich noch dem zweiten Nippel und erziele eine ähnliche, wenn auch schwächere Reaktion. Zufrieden lasse ich von ihr ab. Stattdessen nehme ich noch einen Schluck Bier und greife mir zwei nicht allzu dicke Stricke.

Zurück zu ihren Brüsten. Langsam und bedächtig wickle ich das erste Seil um die Basis der linken Brust, Schlinge um Schlinge, eng, aber nicht zu eng. Sie quittiert jede Schlinge mit einem wohligen Murmeln. Bis die Brust schließlich prall gefüllt absteht. Jetzt ein Knoten, und das überstehende Ende hinter ihrem Hals durchgeführt. Als ich leicht mit den Fingernägeln über das pralle Fleisch fahre, stößt sie ein Keuchen aus.

Die rechte Brust erfährt die gleiche Behandlung, und ich verknote die beiden überstehenden Enden, so daß die Brüste nach oben gezogen werden. Wie kleine, rötlich-blaue Türmchen stehen sie da nun, geziert von je einer einsamen Zinne.

Wieder gönne ich uns das Vergnügen, meine Hände über den ganzen Leib wandern zu lassen, mit besonderem Augenmerk auf ihren Brüsten. Diesmal reicht es nur, um eine Serie von gutturalen Lauten zu provozieren, sie beginnt erst sich zu winden, als ich abwechselnd an den Nippeln sauge, und mit einem Finger durch ihre feuchte Spalte gleite.

Und wie feucht sie ist.

Jetzt wird es Zeit für den nächsten Schritt. Zu schade, daß sie mein breites Grinsen nicht sehen kann, als ich mich rittlings über ihren Bauch setze. Mit jedem Atemzug, mit jedem Winden massiert ihr schwabbliges Fleisch meine Eier, und, wenn ich mich etwas vorlehne, einen Teil meines S*hwanzes. Überrascht keuche ich auf. Das wird geiler als ich erwartet hätte. Ich kann ein leises Kichern nicht unterdrücken. Sie kaut nervös auf ihrer Lippe. Sie muß ahnen, daß etwas kommt, hat scheinbar aber keine Vorstellung, was.

Vorsichtig greife ich nach den Nesseln, rupfe die Blätter ab und drapiere sie in Griffweite neben uns. Dann fange ich an, wieder ihre linke Brust zu bearbeiten. Ihr entfährt ein spitzer Schrei, als ich das erste Blatt auf die gespannte Haut presse, danach nur noch ein gelegentliches Keuchen. Ihr Körper windet sich unter mir, massiert mir Eier und S*hwanz auf phantastische Weise. Zusammen mit meinem nicht immer unterdrückten Stöhnen beginnen wir eine Symphonie der Lust.

Sie beißt sich auf die Lippe, offensichtlich um weitere Schreie zu unterdrücken.

„Ahhh, no, stop, oh god, this stings“, jammert sie auf einmal los, nachdem ich etwa die halbe Brust mit Streicheleinheiten der Brennesselblätter überzogen habe, nur um sofort wieder zu verstummen und sich auf ihre Lippe zu beißen.

Zufrieden registriere ich, daß sie nicht ihr Sicherheitswort benutzt hat. Ich bin also immer noch auf der sicheren Seite. Rote, erhabene Flecken zieren jetzt die gespannte Haut, der Vorhof hat sich noch mehr zusammengezogen, als er schon war, und der Nippel steht steif ab. Als ich letztlich auch den Nippel mit einem Nesselblatt streichle, entkommen ihr wimmernde Laute, und sie versucht ihr möglichstes, dieser Tortur zu entkommen. Vergeblich, natürlich.

Ich fege die verbrauchten Blätter vom Bett und widme mich mit Händen und Mund der malträtierten Brust. Schnell ändert sich der Ton ihrer Musik, von leidend zu wollüstig, und ihre Bewegungen von Ausweichversuchen zu sich mir entgegenpressen. Mein eigener Genuß kommt auch nicht zu kurz, vom Spaß, auf ihrem Leib eine lüsterne Melodie zu spielen abgesehen, bin ich zurückgerutscht und reibe auf ihr liegend meinen S*hwanz an ihrer Scham.

Verdammt, ich fühle mich schon wieder so, als wollten meine Eier jeden Moment platzen. Dabei bin ich mit meinem Plan noch nicht einmal halb durch.

Ich wiederhole das gleiche Spielchen mit der anderen Brust, mit ziemlich den gleichen Ergebnissen, nur daß sie es diesmal schafft, alle Schreie zu unterdrücken, und nicht bettelt.

Vor dem letzten Schritt gönne ich mir eine kleine Pause und leere das Bier. Ich muß einfach erst mal wieder ein wenig herunterkommen, sonst ist es für mich vorbei, bevor ich am Ziel bin. Die ganze Zeit über kommen immer wieder leise Stöhngeräusche vom Bett, und das Knarren der Matratze zeigt, daß sie sich gelegentlich räkelt. Ihre Brüste glühen, und fühlen sich mit Sicherheit heiß und prickelnd an. Das ist der Moment, wo die Nesseln meiner Meinung nach ihre volle erregende Wirkung entfalten, und ihr Verhalten bestätigt es.

Auf zum Endspurt jetzt. Ich rupfe mehr Blätter ab und bin froh, daß ich reichlich Nesseln gepflückt habe. Für die enormen Brüste habe ich mehr Blätter gebraucht, als ich erwartet habe.

Ich ziehe eine Spur roter, brennender Quaddeln von ihren Brüsten über den Bauch. Als ich über den Bauchnabel reibe, und dann weiter hinab, realisiert sie, daß mein Ziel tatsächlich zwischen ihren Schenkeln liegt. Sie hat es sicherlich schon geahnt, aber jetzt weiß sie es.

Sie windet sich, versucht von meinen Berührungen wegzurutschen, als sich die brennende Spur ihrer Scham nähert. Natürlich wieder ohne Erfolg.

Ich zieh die Spur roter Quaddeln entlang der Grenze ihrer Schamhaare.

„No. Please. Not … there“ flüstert sie flehend, als ich anfange die Nesselblätter auf ihre Leiste zuzubewegen.

Ich lächle. Sie genießt es. Unter dem brennenden Schmerz liegen Erregung und Genuß für sie. Sie hat ihr Sicherheitswort nicht benutzt. Sie weiß, wie weit ich gehen werde, wenn sie es nicht tut. Sie wird es jetzt nicht mehr benutzen, da bin ich mir sicher.

Ich streife die Blätter entlang der Leisten, was eine Mischung aus Stöhnen und Wimmern hervorruft. Selbst ohne nicht geäußertes Sicherheitswort wüßte ich, das sie es ertragen wird. Der beständige Strom Feuchtigkeit, der aus ihr sickert, spricht für sich selbst. Sie liegt jetzt ganz still, vermutlich will sie sich nicht selbst an den empfindlichen Stellen nesseln, wenn sie im falschen Moment zuckt.

Mit den Fingern streiche ich entlang der Schamlippen, schiebe zwei in die wehrlos preisgegebene Öffnung ihrer Vagina. Spüre die Enge, die feuchte Wärme, die samtene Struktur. Sie stöhnt wohlig.

Reibe ein Nesselblatt über ihren After.

Ein Schrei, der in ein schnaufendes Grunzen übergeht, als ihr überraschtes Zucken ihre Vagina tiefer über meine Finger treibt.

Jetzt gibt es für mich kein Halten mehr. In rascher Folge reibe ich entlang der äußeren Schamlippen, dann entlang der Außenseiten der Inneren. Als Letztes drücke ich ein kleines Blatt fest auf ihre Klitoris, und reibe mit sanftem Druck fast auf der Stelle. Der Erfolg stellt sich augenblicklich ein.

Sie schreit schnaufend, bäumt sich in den Fesseln auf und stößt ihr Becken hart nach oben, um sofort wieder zurückzufallen, wieder und wieder, während ihr samtiges Inneres sich spastisch um meine Finger krampft. Immer wieder versuchend, dem kleinen Brennesselblatt zu entflüchten, und sich dann wieder dagegen treibend, in dem Versuch, meine Finger noch tiefer in sich zu bekommen.

Mein S*hwanz fühlt sich so prall an, und ich bin so geil, ich glaube fast, ich spritze jeden Moment ab, ohne sie auch nur einmal gef*ckt zu haben.

Mein Gesicht fühlt sich an, als ob das Grinsen nie wieder davon verschwinden wollte.

Nach einer gefühlten Ewigkeit läßt der Aufruhr in ihrem Körper nach, und ihre Vagina entspannt sich soweit, daß ich glaube, ohne Gefahr für Leib und Gesundheit den Finger gegen meinen S*hwanz austauschen zu können. Ich gönne mir noch die Zeit, diese rosane, triefende Grotte genau zu begutachten, während ich langsam meine Finger daraus zurückziehe. Weiß und blasig sickert der scheinbar unendliche Strom ihrer Geilheit über den Damm zum After. Ich kann nicht anders, bevor ich sie vögele, muß ich noch mit dem Finger darüber streifen, ihren Saft mit sanftem Druck hineinmassieren.

Sie stöhnt kehlig, und preßt mir ihre runzlige Rosette entgegen.

„Not … there“, keucht sie.

Ihr Tonfall und wie sich ihr Körper leicht verspannt verraten mir, daß sie wahrscheinlich wirklich ihr Sicherheitswort gebrauchen würde, sollte ich versuchen, sie anal zu nehmen. Nur gut, daß ich das eh nicht vorhabe. Wer weiß, einen Finger würde sie vielleicht tolerieren, so wie sie stöhnt, zuckt und meinem Finger die Rosette entgegendrückt. Aber ich will nichts forcieren, schon gar nicht, wenn es nicht ganz oben auf meiner Liste von sexy Dingen steht.

Stattdessen führe ich meine Finger zu ihren Lippen, und lasse sie ihre eigenen Säfte schmecken. Während sie leise stöhnend meine Finger sauber leckt, steige ich zwischen ihre massigen Schenkel, positioniere meinen S*hwanz zwischen ihren Schamlippen, und dränge ihn langsam hinein. Sie stöhnt. Sie glüht. Heiß und feucht legt sich ihre Scheidenwand um meinen S*hwanz. Sanft reibt die samtene Haut über meinen Schaft, und alleine das ist fast zu viel für mich. Kehlig stöhne ich auch auf, und stoße den letzten Zentimeter hart zu.

Sie schreit auf, zuckt und windet sich, was meiner Beherrschung nicht im geringsten hilft.

„Yes, yes, yes. F*ck me. F*ck meee…“

Als würde ich freiwillig damit aufhören. Ich treibe meinen S*hwanz hart in sie, schneller und schneller. Bei jedem Stoß klatschen meine Eier gegen ihren fetten, weichen Hintern. Mein Stöhnen mischt sich mit ihren anfeuernden Schreien. Ich lasse mich ganz auf ihrer weichen Masse ruhen, die Stöße allein aus Hüften und Schenkeln kommend. Meine Hände brauche ich, um die gespannten Ballons ihrer Brüste zu kneten.

Ihr Schreien geht in pfeifendes Keuchen über, als ihr der Atem ausgeht. Es beginnt mit einem leichten Beben in ihrer Brust, das ich zuerst kaum wahrnehme. Sie kommt, so gewaltig wie zuvor, und Sekunden später liege ich auf einem ausbrechenden Vulkan. Das ist es. Mit meinem eigenen, heißeren Schrei komme ich, mein ganzer Unterleib scheint sich zusammenzuziehen und dann alle Kraft darin zu legen, meinen Saft nach außen zu schießen. Unkoordiniert stoße ich weiter, schmatzende Geräusche füllen meine Ohren während mir fast schwarz vor Augen wird. Ich spüre die überlaufende Näße an meinen Eiern.

Langsam beruhigt sich mein Körper, und ich merke jetzt erst, wie sehr ich außer Atem bin. Ich schnappe regelrecht nach Luft, so ausgepumpt bin ich. Auch sie ist völlig atemlos, langsam beruhigen sich die Zuckungen in ihrem Leib. Mein S*hwanz rutscht mit einer letzten Zuckung meinerseits aus ihr heraus und sucht sich ein warmes Nest zwischen ihren Arschbacken um sich zu erholen.

Für lange Minuten bleiben wir so liegen, bis sich unser beider Atem wieder einigermaßen erholt hat. Sie, weil sie nicht anders kann, und ich, weil ich nicht anders will.

Schließlich rappele ich mich müde auf, und beginne ihre Fesseln zu lösen, angefangen bei den Schenkeln, dann die Umschnürung ihrer Brüste, und erst zuletzt die Arme. Zufrieden seufzend lächelt sie mich mit halb geschlossenen Augen an.

„That was lovely“, sagt sie schließlich, während wir aneinandergekuschelt kurz vorm Eindösen sind.

„Yeah, indeed. You’re a great f*ck. Such a pitty you have to fly back home tomorrow.“

Das Letzte ist die einzige Lüge an diesem Abend. Ich liebe meine One-Night-Stands.

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Diese BDSM Geschichte wurde von bardo_eroticos veröffentlicht.

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