ICH BIN VERLIEBT IN MEINEN CHEF

und der Chef greift zu.

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Veröffentlicht am 1. Dezember 2021

Es fand wieder eine Reorga in meiner Firma statt. Ich war ein Teamleiter und um die erweiterten Aufgaben zu schaffen, wurde das Team auf 10 Mitarbeiter verstärkt. Fünf hatte ich, also kamen noch fünf dazu. Der Sozialplan lief und Änderungskündigungen wurden ausgesprochen. Ohne mein Zutun bekam ich eine Liste mit vier Mitarbeitern und einer Mitarbeiterin, die mein Team unterstützen sollten. Die Männlichen kannte ich bereits, nur Sonja nicht. Die Arbeitsplätze wurden aufgebaut und nach und nach trudelten die neuen Kollegen ein. Das Einweisen, Anlernen, Beaufsichtigen und die Fehler abwenden, beschäftigte mich die nächsten Wochen. Im Prinzip war es mein Job und Alltag. Ich verstand mich mit allen gut und blieb dennoch auf Distanz.

Eines Tages kam Sonja in mein Büro und fragte mich nach einer Programmfunktion. Ganz einfach für mich, ich schnappte mir die Mouse und wollte es ihr zeigen. Sonja wollte aber ihre Frage vertiefen und griff gleichzeitig zu. Da ich schneller war, landete ihre Hand auf meiner.

Ein Blitz traf mich bei der Berührung, gleichzeitig war sie so nahe gekommen, dass ich ihren atemberaubenden Duft in der Nase hatte und ihr Körper lehnte sich auch an mich. Sie zog ihre Hand nicht zurück, sondern schob mit meiner Hand die Mouse zu der richtigen Stelle. Ich erklärte es ihr, klickte an der richtigen Stelle, schrieb eine Zahl mit der Tastatur und wollte mit der Mouse bestätigen. Ihre Hand lag jetzt auf der Mouse und wich auch nicht unter meiner Hand weg. Dieses Mal führte ich sie und es kribbelte in mir, so wie beim Händchenhalten frisch Verliebter.

„Das habe ich verstanden, aber im Auftrag steht noch etwas, warte ich hole eben das Blatt.“ Schwups war sie verschwunden und sofort wieder da. Beim Betreten des Büros stieß sie an die Tür, die sofort zufiel. Meine Bürotür stand sonst immer offen, es sei denn, ich hatte eine vertrauliche Besprechung und dann hieß es, bitte nicht stören, Eintritt verboten.

Sie störte sich nicht an der Tür, sondern kam zum Schreibtisch und legte das Blatt vor mir auf den Schreibtisch. Ich schaute erst das Blatt an, dann zu ihr auf und fragte: „Wo ist das Problem?“

‚Hatte sie vorhin nicht ihre Bluse um drei Knöpfe weiter geschlossen?‘ Sie beugte sich vor, legte, um den Zettel festzuhalten, zufällig ihre Hand auf meine und erklärte mir ihr Problem.

Ein tiefer Einblick in ihre halb offene Bluse eröffnete sich direkt vor meiner Nase, ihre Berührung verwirrte mich und ich sollte ihr Problem auf dem Zettel verstehen? ‚Ruhe bewahren, Abstand gewinnen, Hormonsprung unterdrücken‘, ermahnte ich mich innerlich. Panik überkam mich, nicht dass es hinterher hieß, sexuelle Belästigung Untergebener.

Hilfe! Ich schob sie ein wenig zur Seite, konnte zwar das Blatt jetzt sehen, sie saß aber jetzt auf meinem Bein, und damit sie nicht auf den Boden fiel, legte sie ein Arm um mich. Hilfe, so kann ich mich doch nicht konzentrieren. Eisern zwang ich mich zur Ruhe und versuchte ihr die Arbeitsweise sachlich zu erklären. Sie verzögerte aber ihre Auffassungsgabe, um das Gespräch in die Länge zu ziehen.

‚War das jetzt eine Belästigung von Vorgesetzten‘, dachte ich mir, aber es war dennoch ein angenehmes Gefühl. Noch einmal versuchte ich es, ihr auf dem Bildschirm zu zeigen. Dabei schob sich ihr Busen noch einmal in mein Blickfeld und dann hatte sie es verstanden.

„Danke“, sie gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund, zuckte zusammen, wurde rot und stammelte: „Up´s, ich war so in Gedanken, dass ich mich vergessen habe.“ Beim Verlassen des Büros knöpfte sie ihre Bluse zu und ließ auch die Türe offen.

Ich schaute ihr nach, meine Hose war zum Bersten angeschwollen und ich überlegte, ob ich mir darüber Gedanken machen müsse. Gleich war Abteilungsmeeting, also schnell noch etwas vorbereiten und so kam ich auch auf andere Gedanken. Mal sehen, was die Chefs sich noch so ausdachten. Geschlagene drei Stunden wurde gelabert und uns Teamleiter weiter Arbeit zugeschoben.

Zurück im Büro hatten die meisten Kollegen schon Feierabend gemacht, auch Sonja war nicht mehr da. Doch an meiner Tastatur klemmte ein Zettel mit dem Namen eines Sex-Chats, dann einem kryptischen Namen und eine Mailadresse. Drei Zeilen, mehr nicht.

Vor Panik lief mir ein kalter Schauer über den Rücken. Hatte einer mein Pseudonym geknackt, hatte mich da einer erkannt? Ich war da ja auch angemeldet, aber so, dass mich niemand vom Job erkennen konnte. Die Folgen wären fatal für meine Karriere.

Abends loggte ich mich ein und suchte den User. Auf seinem Profil sah ich nur ein Busenbild, weitere Bilder waren nur für Freunde freigegeben. Ich las in dem Profil, 28 Jahre, 162 cm, 58kg, schwarze Haare, braune Augen, Single, hetero, Interessen-Vergleicher volle Übereinstimmung. In der erweiterten Beschreibung las ich weiter. Interessante Neigungen hatte sie angegeben, die gleichen Abneigungen wie ich angegeben hatte und in der Rubrik ‚Träume‘ stand: „Ich bin verliebt in meinen Chef. Heute habe ich ihn angebaggert und ich weiß nicht, wie er jetzt reagiert. Ich meine, ihn hier erkannt zu haben. Ich hoffe, dass er mich auch mag und dass seine veröffentlichen Interessen zutreffen.“

Ich las noch weiter und zum Vergleich noch einmal meine Angaben in meinem Profil. Ah, da kam eine Einladung, um in dem Freundeskreis einzutreten. Ich bestätigte und schon war ich auf Sonjas Profil. Ich schaute mir ihre weiteren Bilder an, das Gesicht bestätigte sich und die weiteren Bilder zeigten sie in einigen gewagten Posen.

Copy/Paste, alle Bilder und Beschreibungen speicherte ich auf meinem Rechner. Sofort wechselte ich zurück zu meinem Profil, wenn sie mich erkannt hatte, dann konnten das andere auch. Ich löschte alle Bilder, die Texte wurden verharmlost und schon war ich ein prüdes Mitglied, das hier nur harmlose Gespräche suchte. Von einem möglichen Treffen und ggf. auch mehr war nicht mehr die Rede. Gleichheit mit Sonja gab es nur noch bei der Entfernung zueinander. So, nun mal zu dem Mädel, heißes Gerät, passende Interessen und war verliebt in mich. Mal schauen, ob sie wirklich so war.

Ich öffnete mein MSN und schrieb sie an.

I: Hallo Sonja

S: Hallo Chef

I: Stimmt es, was in deinem Profil steht?

S: Ja, habe ich eine Change bei dir?

I: Du bis devot veranlagt?

S: Ja und ich möchte dich als Meister!

I: 24/7

S: Ja gerne

I: Ein Meister sucht sich seine Sklavin und nicht umgekehrt!

Sofort meldete ich mich ab, sodass sie keine Antwort schreiben konnte. Im Offline-Modus las ich noch ihre verzweifelten Antworten. Ich wartete eine halbe Stunde und schickte ihr dann eine Mail.

„Outfit für morgen: flache Chucks, enge Hüftjeans, bauchfreies Top und drüber offene Bluse. Keine weiteren Textilien. Das auffälligste Bauchnabelpiercing und unterhalb des Hosenbundes steht: Ich gehöre dir Meister.“

Zehn Minuten später kam die Antwort von ihr: „Ja, werde ich machen. Warum ist eigentlich dein Profil leer? Ich wollte es noch mal lesen und dein Bild ansehen.“

Ich antworte ihr: „Hast du es nicht gespeichert?“

„Nein, aber ich würde es jetzt gerne noch einmal sehen.“

Gut, sie hatte es wohl nicht gespeichert. Ich antwortete nicht mehr und machte eine Mappe fertig. Alle Bilder im Großformat, der Text und vor allem ihre geheimsten sexuellen Wünsche kamen da rein. Ich werde ihr morgen die Mappe geben und damit zeigen, dass sie mir ausgeliefert war. Sie hatte sich angeboten, dann aber auch richtig. Nach und nach werde ich sie immer abhängiger machen und sie wird mich dabei wissentlich unterstützen.

Am nächsten Morgen rief ich sie in mein Büro. Sie kam rein, stieß wieder zufällig die Tür so an, dass sie zufiel. Sie trug flache Turnschuhe, die superenge Jeans ging ihr gewagt knapp über den Schambereich, das Piercing mit großer Silberfigur blinkte auf ihrem Bauch, durch ihr Top konnte man die steifen Nippel erkennen und die offene Bluse ließ sie von hinten normal aussehen. Bei dem Outfit war deutlich zu erkennen, wie klein sie war, aber auch wie gut proportioniert ihre Figur war.

Ich bat sie, die Mappe vom Schrank zu holen. Bei ihrer Größe musste sie sich hochrecken, um auf den Schrank zu fassen. Kurz wurde auch der Schriftzug sichtbar und verschwand wieder beim normalen Stehen. Sie reichte mir die Mappe und ich sagte ihr: „Die ist für dich.“

Sonja schaute rein und wurde aschfahl im Gesicht. Zitternd fragte sie mich, was ich jetzt vorhabe und was jetzt mit ihr passieren würde. Tränen liefen aus ihren Augen und aus der frechen Kleinen, wurde ein kleines Häufchen Elend. „Das kommt jetzt auf dich an. Ich denke, damit habe ich dich erst einmal in der Hand. Dein neues Outfit gefällt mir übrigens gut, kannst öfter so rumlaufen.“ Wortlos legte sie die Mappe zurück und ging wieder an ihren Arbeitsplatz.

Mittags teilte ich ihr eine neue Aufgabe zu und sofort bekam ich von überall Beschwerden über Sonja, selbst ihre alten Kollegen, mit denen sie sich blendend verstanden hatte, beschwerten sich bei mir.

Abends bekam ich eine Mail von ihr, zwei neue Bilder von ihr, einmal in ihrem neuen Outfit und auf einem war sie nackt. Deutlich sah man die Aufschrift auf dem Bauch. Ihr Profil war inzwischen auch gelöscht, ich sah aber, dass sie im MSN online war. Ich meldete mich auch an und wurde sofort von ihr angeschrieben.

S: Hallo.

I: Hallo Sonja.

S: Bist du jetzt mein Meister?

I: Ja und du hast zu gehorchen.

S: Danke Meister, ich werde gehörig sein.

S: Ich habe Sehnsucht nach dir.

Ich meldete mich ab, genug der Worte für heute. Am nächsten Morgen rief ich sie in mein Büro und sie bekam meine Anweisung: „Schaue noch einmal in die Mappe.“ Sie reckte sich wieder und von der Mappe kamen ihr zwei Liebeskugeln entgegen. Die Mappe hatte ich aktualisiert und vorne stand: „Stecke die Kugel rein und trage sie den ganzen Tag.“ Sie trat so zur Seite, dass niemand sah, wie sie die Hose öffnete und die Kugel in ihre Scheide drückte. So ging sie wieder zu ihrem Platz.

Der Unmut über ihre neuen Aufgaben hatte inzwischen die Spitze erreicht, alle Frauen redeten nicht mehr mit ihr, und wenn Sonja auftauchte, tuscheln alle über sie. Mehrfach war Sonja schon heulend ins Teambüro gelaufen und wurde dort von den Teamkollegen wieder aufgebaut.

Der Zusammenhalt innerhalb meines Teams war das Wichtigste meines Führungsstiels und so konnte ich mich auf alle verlassen. Einer kam zu mir und informierte mich über die Probleme von Sonja. Auch fragte er, ob Sonja mit mir essen fahren könne, da alle anderen nichts mehr mit ihr zu tun haben wollten. Sie wollte schon gar nicht mehr rausgehen und lieber verhungern. Natürlich nahm ich sie mit, und da meine anderen Essenspartner auf Dienstreise waren, war ich auch alleine mit ihr. Auf dem Weg zum Auto hörte ich im Hintergrund das Lästern der Kollegen: „Na hängst du dich jetzt an deinen TL, willst du in seinen Arsch kriechen, willst du dich hoch schlafen“, etc. Wenn die wüssten.

Beim Losfahren griff ich ihr zwischen die Beine, öffnete die Jeans und schob meine Hand über ihre M*schi. Sonja zuckte überrascht zurück, um sich dann sofort mir entgegenzustrecken und mir ungehindert Einlass zu gewähren. Feuchtigkeit erwartete mich und ein Finger drang sofort ein. Deutlich fühlte ich die Liebeskugeln und bewegte sie in ihr. Auf dem Parkplatz angekommen, griff ich unter Sonjas Top und fühlte feste Brüste mit harten großen Nippeln. Kurz zwirbelte ich daran, um dann auszusteigen. Sonja ordnete schnell ihre Sachen und kam sofort nach. Wir erwischten einen abgelegenen Tisch und konnten so ungestört reden. Sonja brach in Tränen aus: „Die machen mich jetzt alle fertig.“ „Mach dir keine Sorgen, du gehörst jetzt nur noch mir und brauchst keine anderen. Das Team bleibt auf deiner Seite und schirmt dich ab, ansonsten hast du nur noch mit mir zu tun.“ „Ja die halten noch zu mir, aber ich kann mit keinem anderen mehr reden.“ „Das sollst du auch nicht mehr, ich bin dein Bezug, nur ich. Das wird in Zukunft beruflich sein und auch privat.“ „Ja ich will dir ja gehören, aber …“ „Ich will dich ganz haben. Ich werde nichts anderes neben mir dulden, keine Freunde, keine Familie und keine Kollegen.“

Sonja wurde bleich und nachdenklich. So weit hatte sie am Anfang nicht gedacht. Sie wollte ein Spielchen machen, eine Affäre mit dem Chef und dabei ihr Sexverlangen ausleben. Jetzt wurde es eine Einbandstraße in die totale Abhängigkeit, ohne zu wissen, ob es ihr gefiel. Sie hatte immer wieder gehört, dass ich nie halbe Sachen machte, aber nicht gedacht, dass sie mit dem Spielchen sofort in den Strudel fiel und nicht mehr raus gelassen würde. Ich schaute sie eine Zeit an und fragte: „Ich habe dich jetzt mehrfach gefragt und immer wolltest du mir gehören. 24/7. Wie hast du dir das sonst vorgestellt? Ich frage dich jetzt das letzte Mal. Ganz oder gar nicht?“

Sonja schüttete mir ihr Herz aus. Schon beim Vorstellungsgespräch hatte sie die Sympathie zu mir gefühlt. Dann erkannte sie mich im Sex-Chat und fand die passenden Angaben zu ihrer sexuelle Neigung. Die erste Berührung, beim gemeinsamen Führen der Mouse, hatte in ihr Herz eingeschlagen. Die Computerunterhaltung hatte sie gefesselt und mein Büroverhalten, Verlangen geweckt. Sie hatte Angst vor der Ungewissheit und doch Verlangen danach. Tief saß in ihr das Vertrauen zu mir und die Sehnsucht, von mir berührt zu werden.

Ich gab ihr noch Bedenkzeit, nannte ihr ein Parkplatz und eine Uhrzeit. „Erscheinst du, nehme ich dich mit, ansonsten lasse ich dich in Ruhe.“ Wir fuhren zurück ins Büro. Während ich gerade mit einem Mitarbeiter sprach, bekam ich einen Anruf vom Bereichsleiter. Die Beschwerden über Sonja waren bis zu ihm gelangt und er wollte Sonja austauschen, einen anderen Mitarbeiter nicht entlassen. Fataler Fehler von ihm, denn ich stand immer wie ein Firewall über meinen Leuten.

„… nein sie wird nicht ausgetauscht …

Ich komme mit ihr ganz gut klar …

Sie liefert eine gute Arbeit ab …

Nein sie hat daran keine Schuld …

Wenn sie falsche Angaben bekommt, dann gibt es auch fatale Folgen …

Dann soll der Abteilungsleiter die Daten prüfen und mir die korrekten Zahlen zuschicken …

Ja, sein Fehler …

Ja, ich werde sie abschirmen und an die EXPO-Aufträge setzen …

ok, bis später.“

Zu meinem Mitarbeiter sagte ich: „Teammeeting in einer halben Stunde.“ Beim Betreten des Raumes bedankte sich Sonja für meinen Schutz und ein Kollege munterte sie auf: „Das ist nun mal unser Job, da hat jeder schon so einen Ärger mitgemacht. Unsere Arbeit hat halt mit deren Geld zu tun und das gefällt denen nicht immer.“ Ich erklärte kurz die neue Arbeitsaufteilung und alle waren mit der Lösung zufrieden.

EXPO war sowieso ein ungeliebter Job. Viel Arbeit keinen Kontakt zu anderen Kollegen, nur tägliche Berichtsstellung beim Teamleiter hinter verschlossener Tür. Teilweise dauerten diese Berichtsstellungen bis zu zwei Stunden. Na dann hatte ich Sonja ja jeden Tag für zwei Stunden in meinem Büro.

Ganz oder gar nicht

Der Tag verging mit weiteren Besprechungen und zu Feierabend lag ein Brief auf meinem Schreibtisch. „GANZ! Die Liebe ist stärker als die Angst.“ Auf der Rückseite las ich, „Meine Freunde sind so mit sich selbst beschäftigt, dass sie nicht merken, wenn ich nicht mehr da bin. Nur meine Eltern dürfen das nie erfahren, die würden sonst zerbrechen. Deswegen habe ich den Brief geschrieben und deine Adresse als einzige Kontaktadresse angegeben. Bitte lese ihn und wenn du einverstanden bist, schicke ihn ab. Gehorsam warte ich am Treffpunkt.“

Ich ließ sie dort eine Stunde warten und durchgefroren sprang sie schnell auf den Beifahrersitz. Mit den Worten: „Deinen kannst du morgen abholen“ fuhr ich los und nahm sie mit zu mir nach Hause. Dort führte ich sie durchs Haus, zeigte ihr alles, bis auf das Spielzimmer vom Dachboden. Ich sagte ihr, dass sie das schon früh genug zu sehen bekomme. Es folgte ein gemütlicher Kuschelabend, bei dem Sonja aber auch noch ein paar Anweisungen für morgen bekam.

Ihr möbliertes Zimmer kündigen, Sachen packen, Umzug durchführen und beim Amt ummelden. Zeit gab ich ihr bis Freitagnachmittag, ab Samstag sollte sie bei mir leben.

Sonja war zwar etwas überrascht über den Zeitplan, aber doch ganz angetan davon. Dass sie ihr Handy abgeben musste, fand sie nicht so gut, ich genehmigte ihr aber nur ein Handy, das nur Gespräche mit meinem führen konnte. „Also keine fremden Anrufe mehr möglich? Ja Meister ich will auch nur mit dir reden“.

Als alles für heute geklärt war, gingen wir zusammen ins Bett und ich sah sie das erste Mal nackt. Ihre Bilder hatten nicht zu viel versprochen. Sie hatte einen makellosen Körper. Feste Brüste, schmale Taille, flache Bauch, gebärfreudiges Becken, dünne Beine mit dickeren Fesseln und kleine Füße. Sonja wurde bei der Musterung ganz verlegen. Ich ging zu ihr, nahm sie in den Arm und sie erwiderte die Umarmung. Unsere Münder berührten sich und bei dem Kuss wurden ihre Knie weich. Feste an mich pressend nahm ich sie auf den Arm, um sie ins Bett zu tragen. Aneinander liegend streichelte ich sie zärtlich, küsste und verwöhnte sie mit dem Mund. Mit den Händen um die Brüste greifend, saugte an ihren Nippeln, knabberte am Bauch und arbeitete mich zu ihrem Schambereich vor.

Ein betörender Duft war in meiner Nase, als ich ihre Schamlippen mit der Zunge teilte. Zärtlich knabberte ich an den Lippen, immer wieder drang die Zunge ein, bis ich mich um ihren Kitzler kümmerte. Sonja bäumte sich auf, schrie wild zuckend ihren ersten Orgasmus raus und drückte meinen Kopf fester zwischen ihre Beine. Ich umkreiste weiter mit der Zunge ihren Kitzler, und als ich eine weitere Welle erahnte, arbeitete ich mich wieder aufwärts zu ihrem Mund. Bereitwillig öffnete sie ihre Lippen, ihre Zunge kam mir entgegen und ich drückte meinen Penis in die feuchte Grotte.

Tief glitt ich hinein, zweimal stieß ich an ihre Gebärmutter und Sonja explodierte ein weiteres Mal. Arme und Beine umklammerten mich und sie presste mir ihr Schambein entgegen. Trotz der Umklammerung setzte ich meine Bewegung fort, tief eindringen und dann wieder fast ganz rausziehen. Ich erhöhte das Tempo, ihre Arme fielen ab, schreiend schüttelte sie ihren Kopf nur noch hin und her. Als es in mir hochstieg, lag sie schon abgeschlafft unter mir, aber als sie das Sp*itzen spürte, umklammerte sie mich unter einem Aufschrei krampfhaft. Es dauerte eine Weile, bis sich ihr Krampf wieder löste und so lag ich wie verwachsen auf/in ihr. Ihr Krampf löste sich, ich rollte runter und sie war sofort in meinem Arm. Eng drückte sie mich an sich und flüsterte: „Wie kann ein Mann, der mich psychisch so abhängig macht, im Bett so zärtlich sein?“ Sprach es und schlief ein.

Die Nacht über hatten wir uns wohl gedreht, nicht desto trotz lag sie aber immer eng umschlungen an mir. Der Wecker schellte, ich wurde wach, schaute zu ihr und verliebte Augen blitzten mich an. „Ich mache dir Frühstück“ sprach es und weg war sie. Ich ging erst Duschen, zog mich an und konnte gemütlich frühstücken gehen. Dabei gab ich ihr einen Schlüssel, brachte sie zu ihrem Auto und trug auf der Arbeit zwei Tage Urlaub für sie ein. Den anderen Mitarbeitern erzählte ich, sie müsse erst zur Ruhe kommen und jeder hatte Verständnis dafür.

Abends wurde ich freudig begrüßt, sie hatte Ordnung gemacht und Essen zubereitet. Beim Essen berichtete sie mir, dass sie die Wohnung geräumt hatte, die Vermieterin war zwar sauer über die kurzfristige Kündigung, aber als Sonja noch zwei Monate Miete bezahlte, hatten sie sich friedlich geeinigt. Morgen müsse sie sich noch beim Amt, den Versicherungen und in der Bank ummelden. „Bankvollmacht für mich erteilen“, sagte ich ohne weitere Erklärung. Sie reagierte nicht drauf, übergab mir aber am Folgetag unaufgefordert die Vollmacht.

Es folgte wieder ein kuscheliger Abend mit vielen Gesprächen, sodass wir vieles voneinander kennenlernten. Wir sprachen auch über die berufliche Zukunft und wir einigten uns darauf, dass keiner von unserer Beziehung wissen sollte. Wir werden unterschiedlich ankommen und abfahren. Nur den Urlaub werden wir gemeinsam nehmen, denn sie hatte ja Angst ohne meinen Schutz vor den Kollegen zu stehen.

Später im Bett küssten wir uns gegenseitig überall. Keine Stelle vom Körper wurde ausgelassen, und wenn sie gerade oben war, strichen ihre Nippel über meine Haut. So angeheizt nahm ich sie von hinten und drang tief in sie ein. Sofort übernahm sie den Rhythmus. Ich feuchtete meinen Daumen mit Spucke an und massierte ihr Hintern. Als ich mit dem Daumen eindrang, schrie sie jauchzend in die Matratze, es spritzte aus ihrer Scheide und warm lief ihr Saft über meine Hoden ab.

Der Daumen war ziemlich leicht eingedrungen, sodass ich schnell meinen anderen Daumen nachschob und ihr enges L*ch dehnte. Sonja hielt jetzt ihren Hintern ruhig, drückte mir sogar entgegen und ihr Stöhnen zeigte mir, das es ihr gefiel. Ich zog meinen Penis aus ihrer Scheide und setzte ein L*ch höher an. Ich brauchte nur einen sanften Druck und durch die gute Schmierung ihres Mösensafts drang er gleichmäßig ein.

Kaum hatte ich den Schließmuskel passiert, kam sofort Druck von Sonja und ich drang ganz tief in ihren Darm. „JAAAAAAA,“ kam durch die Matratze gedämmt, aber immer noch laut. Ich bewegte ihn, und da Sonja jeden Stoß mit einem Gegenstoß quittierte, wurde ich immer heftiger. Meine Hände griffen ihre Hüfte und ich riss sie zu mir ran. Laut schreiend tobte sie unter mir, biss in die Matratze und durch den engen Druck des Schließmuskels kam es mir. Ich pumpte alles in ihren Darm, drückte ihn noch tief rein, bis sie unter mir zusammenfiel und schlaff liegen blieb. Heftig nach Luft schnappend fiel ich neben ihr aufs Bett. Ich merkte noch, wie sie sich zu mir zog und wir schliefen sofort ein.

Morgens schellte wieder der gnadenlose Wecker, aber ich schaute sofort in die beiden verliebten Augen. Nach einem, „Du glaubst gar nicht, wie gut du bist. Ich liebe dich unendlich“, kam noch das Gewohnte, „Ich mach Frühstück“, sprach es und war weg.

Zufrieden mit den Ereignissen ging ich unter die Dusche. Morgens an einen gedeckten Frühstückstisch zu kommen, hatte schon etwas. Alleine hatte ich mir nur Kaffee rein gezogen, jetzt wurde ich aber verwöhnt. Heute hatten wir unterschiedlich Wege, ich ging arbeiten und sie musste sich ummelden. Abends war wieder das Essen fertig, und wenn das so weiter ging, konnte ich mir das Mittagessen bei der Arbeit sparen.

Neugierde kann schmerzhaft sein.

Beim anschließenden Kuscheln im Wohnzimmer sprach sie mich auf das Spielzimmer an. Als ich abwehrte, das käme später, gestand sie mir, dass sie es sich angeschaut hatte. Ein wenig ärgerlich, wegen ihrer Neugierde, musste ich reagieren. „Ja, wenn das so ist, dann lege mal alle deine Spielzeuge hier auf den Tisch, aber wirklich alle.“ Erwischt und schuldbewusst ging sie los und verlegen landete einiges auf dem Tisch. Ihre Auswahl war nicht schlecht, ein paar Sachen hatte ich schon oben, aber einiges nicht. Mir wurde bestätigt, dass unsere dunklen Seiten aufeinander passten.

„Ich glaube, dir wird das Zimmer einigen Spaß machen.“

„Mmh, ja schon, aber ein bisschen Angst habe ich doch.“

„Du wolltest ja nicht warten, deswegen nimm deine Sachen und gehe hoch.“

Sonja packte alles wieder ein, wir gingen hoch und Sonja musste alles auf den Tisch legen.

Ach so der Raum, mein Sex-Spielzimmer. Es hatte rot/schwarze gestrichene Wände, einen weißen Marmorboden und in der Mitte lag ein runder Teppich. An der Decke hingen drei Ketten und in den Wänden waren ein paar Haken befestigt. An einer Wand stand ein breites Ledersofa, auf dem man auch zu zweit schlafen konnte. Hier gab es auch ein Regal mit verschiedenen Utensilien und einen Fernseher mit DVD. Weiter gab es noch mehrere Kerzenständer und natürlich der mit Leder überzogene Tisch. Es waren noch ein paar andere Besonderheiten vorhanden, die ich aber später erst erwähne.

Also, Sonja hatte ihr Spielzeug auf den Tisch gelegt und um sie herauszufordern, musste sie mir jetzt zeigen, wofür sie was benutzte hatte. Als Erstes nahm sie eine Nippelkette, zwirbelte ihre Warzen, um sie fester zu machen und legte die Schlingen um die Nippel. Anschließend nahm sie zwei silberne Klammern, klemmte sie an die großen Schamlippen und hing noch zwei Silberfiguren an. Mit gespreizten Beinen poussierte sie vor mir, ließ ihr Becken kreisen, sodass die Gewichte herumbaumelten und ihre Schamlippen tief heruntergezogen wurden. Ein geiles Bild bot sie mir damit und ich sagte ihr, dass ich ihr dafür richtige Ringe anlegen werde. Sie sollte Ringe in den Brustwarzen, am Kitzler und mehrere in den Schamlippen bekommen. Sonja gefiel mein Wunsch und wollte dann auch den ganzen Tag ihre Schamlippen behängen.

Als Nächstes nahm sie die Dildos und legte sich auf den Teppich. Den dicken in Penisform lutschte sie erst ab und steckte ihn eingeschaltet in ihre Scheide. Den silbernen feuchtete sie auch an, verteilte auch Spucke an ihrem Hintern und schob ihn tief in ihren Darm. Kurz, nachdem sie auch diesen eingeschaltet hatte, fing ihr Unterleib an zu zucken. Heftig stöhnend setzte sie sich auf, um den Hinteren tiefer zu drücken und masturbierte mit dem Vorderen, bis es ihr kam. Sie ließ sich nach hinten fallen, und während die beiden Vibratoren so langsam wieder rausrutschten, wusste ich, warum sie so gut im Arsch zu f*cken war.

Sonja nahm nun ihre Liebeskugeln, große mit eingebautem Vibrator, schob sie in die Scheide und zog ein Body aus Ketten an. Als Erstes schnürte sie eine Kette um die Taille und zog den Bauch ein, um den Verschluss zu schließen. Dann legte sie zwei Ketten von hinten, links und rechts der Schamlippen entlang. Hier musste sie die Bauchkette stark nach unten drücken, um die Ringe einzuhängen. Die Ketten drückten tief in ihre Haut und durch den Druck auf die Schamlippen, konnten die Liebeskugeln nicht mehr herausfallen. Sonja zog das Oberteil über ihren Kopf, fummelte ihre Brüste in die Brustschlaufen und richtete sich dann auf. Sofort wurden die Seitenketten gespannt und über dem Taillengürtel spannten die Ketten noch fester zwischen ihre Beine. Jetzt musste sie nur noch die Riemen hinten schließen, die Brust ein wenig ordnen und dann feste anspannen. Ein geiles Gerät hatte sie da, ihre Brüste wurden abgeschnürt, quollen weit hervor und die Ketten saßen so eng, dass sie tief ihre Haut schnitten. Hierdurch wurde ihr weiblicher Körper noch mehr hervorgehoben und vor allem die erotischen Teile betont.

Jetzt lagen nur noch ein Paddel und eine Riemenpeitsche auf dem Tisch. Sonja nahm das Paddel und versuchte sich auf den Hintern zu schlagen. Sie merkte, dass es irgendwie nicht richtig klappte und wechselte zur Riemenpeitsche. Abwechselnd versuchte sie ihre Brust zu treffen, ihren Hintern und zwischen den Beinen. Es sah wie gewollt und nicht gekonnt aus, halt lustig. Mit den Worten, „soll ich dir helfen“, stand ich auf und nahm mir das Paddel. Patsch, patsch, hatte sie auf jeder Backe ein Schlag. Sonja zuckte zurück, ließ die Peitsche fallen, rieb mit den Händen über die geschlagenen Pobacken. Ihr gefiel es aber, denn sofort streckte sie mir provozierend den Hintern entgegen. Wieder bekam sie zwei Schläge, das gleiche Spiel folgte, mit den Händen über die schmerzende Haut streichen und wieder hinhalten. Nach vier weiteren Schlägen sah man deutlich die roten Stellen und ich streichelte ihren Hintern. Deutlich fühlte ich die Hitze, die sie ausstrahlten und Sonja schmiegte ihren Hintern in meine Hand.

Mit den Worten, „Auch die andere kann viel mehr“, ging ich um sie herum und hob die Peitsche auf. Im Hochheben trafen die Riemen das erste Mal ihre Schamlippen, nicht allzu feste, aber mehr als vorhin. Sofort öffnete Sonja ihre Beine, ich wirbelte die Peitsche auf Geschwindigkeit und gab den Schamlippen drei feste Schläge. Keine Abwehrreaktion von Sonja, sie versuchte sogar, ihre Beine noch mehr auseinanderzuhalten. Mit der Hand fühlte ich über die geschlagene Stelle und fühlte, wie nass sie wurde. Wieder wirbele die Peitsche, abwechselnd trafen weitere Schläge auf die Büste und die Schamlippen. Bei jedem der festen Schläge zuckte Sonja zusammen, streckte mir aber immer wieder diese Stelle entgegen, um weitere zu empfangen.

Als sich ihre Haut rot verfärbte, legte ich die Peitsche weg, umfasste ihre Titten, drückte sie hart und drehte an den Nippeln. So schob ich sie rückwärts zu dem Tisch. Widerstandslos ließ Sonja sich führen und auf den Tisch drücken. Liegend hob sie ihre Beine und legte sie auf meine Schulter. Erst entfernte ich mit dem Band die Kugeln, dann zog ich feste an den Schamlippen, wobei die beiden Ketten in ihren Schritt sich zur Seite schoben. Weiter an den Schamlippen ziehend, öffnete sich ihre Scheide und ich konnte meinen Penis in ihr versenken.

Bis zum Anschlag drückte ich ihn rein, malträtierte wieder ihre geil hervorstehenden Titten, als ein Schwall aus ihrer M*schi spritzte und über meinem Sack auf den Boden tropfte. Heftig schrie Sonja dabei auf und als ich anfing sie zu f*cken, wirbelte sie stöhnend ihren Kopf hin und her. Abwechselnd bekam sie Schläge auf beide Titten, wobei ihre Reaktionen immer heftiger wurden. Auch ich rammte den Penis immer fester in die rein, er fing an zu zucken und tief in Sonja, schoss der Samen zu ihrer Gebärmutter. Das war auch zu viel für Sonja, laut schreiend spritzte ein warmer Wasserfall aus ihrer M*schi und kraftlos fiel Sonja auf den Tisch. Behutsam nahm ich sie auf den Arm, setze mich mit ihr auf dem Schoß, aufs Sofa und lehnte sie an mich. Sonja schmiegte sich sofort an und so verschnauften wir eine Weile.

Entweder kam ich schneller in die Wirklichkeit zurück oder Sonja wollte nur weiter kuscheln. Na, da hatte ich ja Zeit um etwas auszuprobieren, denn ich hatte eine Kameraanlage eingebaut. Ich schalte den Rekorder ein, spule auf Anfang und schaue mir an, wie Sonja mittags das erste Mal den Raum betrat. Vorsichtig schlich sie hinein und von der Neugierde getrieben, schaute sie sich alles an. Deutlich sah ich, wie sie sich an den Deckenketten festhielt und in den Regalen stöberte. Einige Teile probierte sie neugierig aus und legt sie schnell wieder weg. Dann kam noch ein Prüfender rundum Blick und schon war sie weg.

Das Bild wurde dunkel und startete mit einer neuen Zeitangabe. Wieder kam Sonja rein und legt ihre Sachen auf den Tisch. Alles war im Großbild zu erkennen, es sah fast so aus, als wenn Sonja alles vor einem Kameramann im Film-Studio gemacht hätte. Inzwischen schaute Sonja auch zum Fernseher, wie lange schon wusste ich nicht.

„Und gefällt es dir“, fragte ich. „Das macht mich sofort wieder geil“, bekam ich zur Antwort. Ich griff zwischen ihre Beine und fühlte, dass sie wieder vollkommen nass war. „So, das ist das Letzte, das ich brauche, um dich in der Hand zu haben.“ „Wieso das?“ „Wenn du mich jemals hintergehst oder mich betrügst, werde ich diese DVD deinen Eltern schicken.“

Lautes Schluchzen, bitteres Heulen und wimmerndes Betteln waren die Folge.

„Ich werde immer lieb sein und dich nie enttäuschen, aber bitte, bitte schicke das niemals ab. Ich will dich ja auch und egal was du mit mir machst, ich werde alles mit mir machen lassen. Du darfst mich so oft bestrafen, wie ich einen Fehler mache, so hart, wie du willst, aber bitte, bitte nicht das.“

Zitternd war sie auf die Knie gefallen und bettelte mich an. Ich zog sie wieder auf meinen Schoß und sagte ihr, die DVD wäre nur eine Absicherung für mich. Eine Absicherung, die ich nur im äußersten Notfall nutzen würde. Langsam beruhigte sie sich wieder und klammerte sich an mich fest.

„Als ich bei dir anfing, hätte ich nicht gedacht, dass es so weit kommen würde und jetzt kann ich mir ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen. Ich freue mich auf alles, was du noch mit mir vorhast und würde lieber sterben, als dich einmal zu enttäuschen.“

„Wir werden gut zusammenpassen und viel gemeinsam erleben, denke ich. Nicht nur hier in dem Zimmer, sondern auch im gemeinsamen Leben, die Fronten sind geklärt, beide sind damit einverstanden.“ „Ich hab dich lieb“, und ein dicker Kuss kam zur Bestätigung. „Lass und ins Bett gehen und kuscheln“, forderte ich sie auf.

Aus dem Kuscheln wurde doch noch eine Vereinigung, in der wir aber ohne uns zu lösen einschliefen. Als ich am späten Morgen aufwachte, merkte ich gerade noch, wie sich meine Morgenlatte in ihre M*schi schob. Offensichtlich hatte sie sich in meinem Arm so gedreht, dass er vor ihrer Luxus Forte stand und sie ihn nur noch einsaugen musste. Ich blieb regungslos liegen, fühlte, wie sich ihr Po an meinen Bauch drückte und sie sachte mit den Schamlippen meinen Penis massierte. Welch ein Luxus, eingeschlafen bei einem F*ck und aufgewacht mit einem F*ck. Sonja wurde immer unruhiger und bewegte ihr Becken immer heftiger.

Meine Arme umschlossen sie, meine Hände massierten ihre Titten und ich drückte sie an mich. Viel konnte sie sich jetzt nicht mehr bewegen, tief steckte ich in ihr, aber sie nutzte jeden Millimeter, um eine Bewegung in ihrer Scheide zu erreichen. Stöhnen, schnurren, quietschen und betteln nach festem Zustoßen, kamen von ihren Lippen, ich drückte sie aber nur feste an mich und wartete, bis sie kam. Endlos lang lagen wir so, bis sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Wieder war sie undicht und es spritzte aus ihr so heftig raus, dass das Bett nass wurde.

Die stillen Zeichen der Lust

Jetzt war aber erst einmal duschen und Frühstück angesagt. Beim Frühstück unterhielten wir uns über das Wochenende, es war ja unser erstes gemeinsames Wochenende. Wir mussten Vorräte besorgen und dann wollten wir noch ein paar Anziehsachen für sie kaufen. Ich hatte eine bestimmte Vorstellung, was sie zukünftig nur noch tragen durfte. Die Bekleidung fürs Büro sollten biedere Sachen sein, Jeans, weite Pullis oder T-Shirts und flache Turnschuhe, alles jung und sportlich gehalten. Für zu Hause kamen sehr knappe Hüftjeans, kurze Tops und fürs Frühjahr gewagte Minikleider infrage. Zuhause sollte sie nur aufreizend, jung, sexy rumlaufen und auf Unterwäsche sollte sie auch verzichten. Ihr gefiel der neue Stil und sie wollte gleich zu Hause alles andere wegwerfen.

Beim Einladen ins Auto verschwand sie noch einmal kurz und sie wollte noch etwas holen. Aus dem kurz wurde ein langes Warten, aber dann kam sie noch mit einer kleinen Tüte breit grinsend an. Sie war in einem Sexshop und hatte dort eine DVD gekauft. Dabei wurde von den Kerlen angebaggert, die aber bei ihr abblitzten. Sie habe wohl noch gehört, wie über sie getuschelt wurde, aber egal wo sie hinging, wurde immer fluchtartig Platz gemacht, und während sie in dem Laden war, hatte keiner sich getraut, etwas zu kaufen. Uns brachte sie einen Film mit und wollte alles von dem Film nachspielen. Ich schaute auf das Cover und erkannte die Genuine-Serie. Wer die kennt, weiß, wie heftig die sein können, nach dem Cover hielt es sich zwar noch im Rahmen, später wurde ich eines Besseren belehrt.

Zu Hause angekommen wurde das Auto ausgeladen, Kleiderschrank aus-/eingeräumt und Sonja bereitete ein leckeres Essen. Beim Essen fragte sie mich, wie sie mir zeigen kann, wenn sie Bedarf an harter Behandlung hat. Gestern wurde sie ja für das verbotene Betreten des Spielzimmers bestraft und dieses Wochenende wollte sie, dass ich die DVD nachspiele. Manches Mal bräuchte sie diese Strafen, wollte aber nicht unartig sein und mich verärgern. Es war nicht so einfach, eine liebe Frau bestraft man nicht, also mussten wir uns etwas ausdenken und wir einigten uns auf ein Zeichen beim Bauchnabelpiercing.

Roter Stein hieß, ich bin böse, bestrafe mich;

Blauer Stein hieß, ich bin ganz lieb, ich brauche Kuscheleinheiten;

Alles andere blieb offen, ich bin dein und du entscheidest über mich.

Schnell verschwand Sonja und kam mit einem großen roten Stein zurück. Sie stellte sich provozierend vor mich hin, sodass der Stein mir ins Auge stechen musste, ich gab ihr einen Kuss und sofort zwei feste Backpfeifen.

„Autsch“, damit hatte sie nicht gerechnet.

„Räum ab und mach sauber, aber flott.

In 10 Minuten will ich dich oben im Zimmer sehen.“

Ohne eine Antwort zu erwarten, stand ich auf und ging schon einmal hoch.

Fünfzehn Minuten später klopfte sie an und fragte, ob sie reinkommen dürfe. Patsch, patsch bekam sie noch zwei Backpfeifen, „du bis fünf Minuten zu spät.“ „Entschuldigung Meister ich werde demnächst schneller sein.“ Schnell zog sie sich aus und setzte sich dicht neben mir aufs Sofa. Ich startete den Film und wir schauten gespannt zu. Der Film war recht hart, aber unter Sonja wurde das Sofa feucht. Sonja fuhr voll auf SM-Sex ab. Ob ich alles von dem Film nachmachen würde, wusste ich noch nicht, ich wollte ihren Körper makellos behalten und nicht für ewig verunstalten. Bei einigen Szenen merkte man, dass sie sich überschätzt hatte, und war geschockt. Andere erweckten aber ihr Interesse und sie drückte sich verlangend an mich.

Der Film ging zu Ende und die Darstellerin kuschelte sich an ihren Peiniger. Ich schalte den DVD-Rekorder auf Stand-by und sofort die Kameraanlage an. Sonja musste sich in die Mitte des Raumes stellen. Ich legte ihr Handgelenkmanschetten um und ließ die Karabinerhaken in die Deckenketten einrasten. Ich achtete darauf, dass die Manschetten sicher saßen, und drückte ihr die Karabiner in die Hand. Mutig griff sie nicht zu, als ich die Ketten per Knopfdruck zur Decke einfuhr. Erst als sie so langsam den Boden unter den Füßen verlor und der Druck auf die Gelenke wirkte, reagierte sie noch rechtzeitig. Im letzten Moment drückte sie sich mit den Zehenspitzen hoch und umklammert die Karabiner. Albern versuchte sie immer wieder, mit den Zehen den Boden zu berühren. Nun bekam sie Fußmanschetten umgelegt und diese spannte ich seitlich zu den Wänden. Immer noch fand sie es lustig, so gespreizt in der Luft zu hängen. Erst als ich die Ketten weiter spannte und sie gestreckt wurde, merkte sie, dass sie wie in einem Spinnennetz ausgeliefert, bewegungs- und wehrlos war.

Ich zog ihren Schamlippen lang und setzte je eine Klammer auf die kleinen Schamlippen und auf den Kitzler. Nun kamen zwei große Klammern ins Spiel. Angesetzt drückten diese feste zu und mit den folgenden Gewichten wurden die großen Schamlippen tief heruntergezogen. Jetzt bekamen noch die Nippel ihre Klammer und auch je ein kleines Gewicht. Immer wenn eine Klammer zuschnappte, hörte ich ein leichtes Zischen von Sonja und von der Anstrengung beim Festhalten traten die ersten Schweißperlen auf ihre Haut. Um die Brustwarzen bekam sie noch ein Ring aus Klammern und auch oberhalb des Schambeins einen Streifen.

Ich nahm eine Gerte und stieß damit immer wieder an verschiedenen Klammern, um weitere Reize auszulösen. Je nachdem wo ich anstieß, quittiert sie mit einer Anspannung und erregten Seufzer. Zwischendurch bekam sie einzelne Schläge auf die Pobacken oder aufs Schambein. Nun versuchte ich, mit der Gerte, einzelne Klammern auf ihren Bauch zu lösen. Bei jedem Schlag krampfte sie sich in die Ketten. Ihre ganze Haut glänzte schon vor Schweiß und um sie ein wenig zu entlasten, senkte ich die Deckenketten so weit, dass sie breitbeinig mit ihren niedlichen Füßen auf den Boden stand. Durch ihre Hautfeuchtigkeit rutschten die Füße bis aufs äußerste auseinander.

Prüfend fasste ich ihr zwischen die Beine und merkte, nicht nur ihre Haut war nass, hier schwamm sie förmlich weg. Ich entfernte die Nippelklammer und zwirbelte sie sanft. Sie waren schon leicht angelaufen und so wurden sie schnell wieder durchblutet. Dankbar bekam ich einen Kuss von Sonja.

Fürs Erste war die Fürsorglichkeit beendet, weitere Schläge mit der Gerte folgten und die ersten Klammern sprangen von ihrem Bauch. Bei jedem Schlag zuckte ihr ganzer Körper und die Gewichte zwischen ihren Beinen spielten ein Glockenspiel. Nun wurden die Klammern von ihren Titten entfernt, mit jedem Schlag wurden die Kugeln roter, und als die letzte Klammer fiel, leuchteten sie mir entgegen.

Knallrote Titten lagen vor mir, mit einem Kranz von Druckstellen um die Vorhöfe. Liebevoll legte ich meine Hände um die geschundenen Brüste und saugte an den Warzen. Meine Zunge umkreiste die Nippel und merklich wurden die so feste, dass man gut an ihnen knabbern konnte. Da Sonja schon ziemlich fertig war, entfernte ich die Scheidenklammern, löste die Fußfesseln und bei den Handfesseln fiel sie mir in den Arm. Ich legte sie bäuchlings auf den Tisch, fasste ihr zwischen die Beine und meine Finger rutschten sofort in ihre triefend nasse Möse. Sie brauchte jetzt meinen S*hwanz und beim Zustoßen stöhnt Sonja: „Ja das tut gut, das brauche ich jetzt.“

Sofort fing ich an, sie gnadenlos zu f*cken. Sie stützte sich auf ihre Unterarme und ihre Titten rutschten bei jedem Stoß, auf dem inzwischen nassem Leder, auf und ab. Als ich auch noch meinen Daumen in ihr Pol*ch steckte, war es ganz um sie geschehen, sie bekam einen gewaltigen Abgang. Eine große Fontäne spritzte aus ihr, ihr geiler Saft lief an meinen Beinen hinab und bildete unter mir eine große Pfütze.

Leider war das, kurz bevor ich sp*itzen konnte, sie lag schlaff auf dem Tisch und ich hatte ihn zwar stecken, aber halt unbefriedigt. „Raus und ein L*ch weiter nutzen“, war mein Gedanke. Durch die glitschige Feuchtigkeit drang ich ganz leicht in ihren After und drückte mich ganz tief in ihren Darm. „Hahh, ja“, kam von ihr und ein schwaches Entgegendrücken. Ihr Schließmuskel drückte um meinen Schaft und ich fing an, sie zu f*cken. Feste umfasste ich ihr Becken und riss ihren Arsch mir entgegen. Begeisterungsschreie kamen von Sonja, sie hob dabei ihren Kopf in ihren Nacken. Ich griff in ihre Haare und riss sie weiter zu mir ran. „Fester, Fester“, schrie sie und sofort um kralle ich mir wieder ihr Becken. In Ekstase steigerte ich das Tempo, bis ich es nicht mehr halten konnte. Weiter f*ckend spritzte mein Samen tief in ihren Darm. Es kam noch ein Aufkreischen von ihr und anschließend lag sie bewegungsunfähig auf dem Tisch.

Ich kam langsam wieder in die Wirklichkeit zurück, sie lag platt auf dem Tisch, die Augen aufgerissen, ein breites Grinsen im Gesicht und mein S*hwanz steckt noch in ihr. Ich nahm sie auf und setzte mich mit ihr aufs Sofa. Unsere glitschigen Körper vereinigten sich, ich hielt sie fest im Arm und ihre Arme lagen kraftlos um mich. Sehr lange saßen wir so zusammen, ihr Kopf an meiner Brust und strahlende Augen blickten zu mir hoch. Plötzlich zuckte sie heftig zusammen und presste sich an mich. Eine Krake könnte sich nicht fester halten, so sehr krallte sie sich fest. Irgendwann schlief sie dabei ein, ich trug sie ins Bett und Sekunden später hatte sie mich wieder fest umschlungen. Wir schliefen sehr lange und sie wich keinen Millimeter von meiner Seite.

Ziemlich spät wachte ich auf und schaute wieder in die träumerisch verliebten glänzenden Augen. „Heute wirst du es schwer haben dich zu bewegen“, kam von ihr, „ich werde dich nicht loslassen, nimmer mehr. Ich habe dich so lieb.“

Nach einem heftigen Kuss kam ein herumrollen auf dem Bett und weitere Küsse. „Lass uns frühstücken gehe“, frage ich nach einer Zeit und sie antwortete: „Warte hier ich rufe dich gleich.“

Unten angekommen wurde ich von einem topp angezogenen Strahlebär empfangen und sie hatte einen blauen Piercingstein angelegt, also war sie heute in Kuschelstimmung. Ich wuschelte ihr durch die Haare, gab ihr einen Kuss und sagte: „Ich hab dich lieb du Kuschelmaus.“

Sofort merkte ich, dass strahlenden Augen noch mehr strahlen können. Sie war im siebten Himmel vom siebten Himmeln. Der folgende Tag verlief mit intensiven Umarmungen, gemeinsamem Spazieren gehen und vielem Schmusen zu Hause. Beim Laufen hätten wir bequem auf zwei Beine verzichten können, denn wir waren so eng aneinander geschmiegt, dass wir wie eins wirkten.

Abend lagen wir so im Bett zusammen, das mein Penis vor ihrer Scheide lag. Sie öffnete kurz ihre Beine, er flutschte rein und unbeweglich verharrten wir in dieser Stellung. Unbeweglich ja nun gerade nicht, wir streicheln und küssen uns die ganze Zeit, aber keiner bewegt sein Becken. Wir genossen die Vereinigung und fühlten nur die Reizung aus der Gegend. Immer wieder merkte ich, wie bei Sonja der Schwellwert überschritten wurde. Bei ihren Abgängen sah man nur ein befreiendes Strahlen in den Augen und zwischen uns wurde es feuchter. Später kam ein „vier … fünf … sechs“ von ihr und auch ich spritzte ganz ohne F*cken in ihr ab. Ein absolutes Erlebnis, nur Zärtlichkeit, Zuneigung und Vereinigung der Gefühle brachte uns in einen glücklichen zufriedenen Schlaf.

Am nächsten Tag mussten wir beide wieder arbeiten, sie bereitete das Frühstück und wir aßen gemeinsam. Als sie schon losfuhr, las ich noch die Zeitung. In der Firma angekommen sorgte sie gleich für Aufsehen. Zwar waren die anderen Abteilungen noch sauer auf sie, ihr neues Outfit und ihr Strahlen wurde aber neidisch registriert. In unserem Team bekam sie aber die volle Bestätigung und als Begründung nannte Sonja: „Neuer Freund und ich wohne jetzt schon bei ihm in xxx.“ Einer meinte zwar, in xxx wohnt auch der TL, aber mehr war allen nicht aufgefallen. Als ich ein wenig später im Büro auftauchte, wurde mir sofort von Sonjas Veränderung berichtet, auch dass sie in meine Stadt gezogen war. Schön, das werde ich ja bestimmt gleich von ihr erfahren. Bei der täglichen Berichtsstellung kam von ihr ein: „Du hast mich zum glücklichsten Menschen der ganzen Welt gemacht und ich wünsche mir, dass das niemals nie aufhört“. Wie im Flug verging die Woche und wir freuten uns schon auf das nächste Wochenende.

Ich fasste für mich einmal zusammen:

keine Arbeitskollegen => abhängig von mir

kein Kontakt zu Freunden => abhängig von mir

kein Kontakt zu Eltern => abhängig von mir

Sexuell hörig => abhängig von mir

Emotional hörig => abhängig von mir

Sie war jetzt mein, mehr als jede Ehe jemanden bindet.

Auch ich hatte mich vollständig in sie verliebt,

nur wird sie nie erfahren, wie abhängig ich geworden bin.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Lutassa02 veröffentlicht.

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