ICH BIN EIN FETTES MÄDCHEN

und doch habe ich meine große Liebe gefunden.

1.5
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Veröffentlicht am 8. September 2021

Total aus dem Häuschen, lief ich Heim, gerade hatte mich Mario angesprochen und sich mit mir verabredet. Mit mir, der erste Junge, der mit mir ausgehen will. Vielleicht sollte ich dabei sagen, dass ich schon über achtzehn bin, und mich bisher noch keiner angesprochen hat, weil ich dick bin. Ja, eine Schwabbelbacke, fette Kuh, speckiges Ferkel, an solchen Sprüchen hatte es mir nie gefehlt, aber dass sich ausgerechnet Mario mit mir verabredete.

Mario gehörte eher zu der Gruppe der Schönlinge, der angesagten Jungs der Gegend. Sie suchten sich nur die Top Mädchen aus, intelligent, schön, freizügig, also die IT-Girls. Meine ältere Stiefschwester war in der Clique, genauso wie ihre hochnäsige Freundin. Die beiden passten auch da rein, gertenschlank, top modern gekleidet und total aufgebrezelt. Caro brauchte jeden Morgen eine halbe Stunde im Bad um sich zu schminken.

Da ich gerade bei Caro bin, sie war die Tochter von Muttis neuem Lebensgefährten. Ihre eigene Mutter hatte sie aus irgendeinem Grund rausgeworfen, aber mit Mutti verstand sie sich ganz gut. Für mich war das damals kein Problem, eine große Schwester hatte ich mir schon immer gewünscht, und mit Caro verstand ich mich super. Jedenfalls Zuhause, denn Caro hatte ihren alten Freundeskreis behalten, und ich, na ja, mit einer fetten Kuh will niemand gesehen werden.

Mario würde das jetzt ändern, denn er hatte mich eingeladen. Begeistert stürmte ich in unsere Wohnung und lief schnurstracks zu Caro, um ihr die freudige Nachricht mitzuteilen. Das musste einfach raus, ich …, mich hatte jemand eingeladen. Caro war noch nicht Zuhause, und so ging ich erst in die Küche, um eine Banane zu essen. Die stillte wenigstens etwas den Hunger, und Obst war ja gesund. Wenn ich mit Mario zusammenbliebe, wollte ich für ihn auch abnehmen, und eine Obst Diät würde mir dabei sicher helfen.

Ich hatte gerade in die zweite Banane gebissen, da hörte ich den Schlüssel und Caro stand mit Dirk, ihrem neusten Freund, im Flur. Noch bevor ich meinen Mund leer hatte, musste ich meine Neuigkeit loswerden. Caro reagierte aber total komisch auf meine neuen Informationen, denn als Dirk seine Jacke aufhängte, zischte sie mir zu: „Lass dich nicht darauf ein, der will dich nur verarschen.“

Kaum hatte Dirk sich umgedreht, nahm er sie in den Arm und Caro erklärte: „Wir sind übrigens seit gestern fest zusammen, und Dirk wird jetzt wohl öfter hier sein.“ Zustimmend nickte ich ihr zu, denn ich gönnte es ihr, und Dirk war eine gute Wahl. Für mich war es auch positiv, denn Dirk war der beste Freund von Mario. Ihr versteht? Mario und Dirk hier im Haus, das Leben kann so geil sein.

Die beiden verschwanden in Caros Zimmer, und ich holte mir eine weitere Banane, um meinen Hunger wenigstens etwas zu stillen. Dabei sah ich einen Zettel von Mama, dass wir uns Pizza bestellen sollen, da sie länger arbeiten musste. Mit dem Zettel ging ich zu Caros Zimmer und klopfte an. Die Tür war aber nicht richtig verschlossen, schwang auf und ich bekam mit, wie Dirk sich über mich lustig machte.

„Du hast ja noch gar nicht gesagt, dass die Speckbacke deine Schwester ist.“ „Stiefschwester, Stiefschwester, und nicht im Geringsten verwandt mit mir“, konterte Caro vehement. „Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie peinlich die ist, und wie ekelig das ist, wenn sie sich neben dir schmatzend den Mund vollstopft, als wenn morgen eine Hungersnot beginnt. Weißt du wie das ist, wenn du ihrem sülzigen Gelaber zuhören musst?“

Was sie noch weiter über mich sagte, rauschte an mir vorbei. Allein das bisher gehörte ließ meine Tränen in die Augen schießen. Bisher war Caro die Einzige, der ich mich anvertrauen konnte, und es auch tat. Und nun stellte sich heraus, dass sie eine total falsche Schlange war.

In dem Moment blickte Caro zur Tür, stoppte entsetzt ihr Geläster über mich, und rief verzweifelt aus: „Scheiße!“ Wütend blickten wir uns lange gegenseitig ins Gesicht, wobei Dirks Blick belustigt zwischen uns hin und her wanderte. Dann zeigte Caro ihr wahres gehässiges Gesicht. „Ja, lauf nur heulend zu deiner MAMA und petze ihr alles. Ich sehe schon, wie sie Papa unter Druck setzt, und der mich auch rausschmeißt.“

Damit hatte sie mich schachmatt gesetzt. Sicher war ihr bisheriges Verhalten ein totaler Vertrauensbruch, aber sie war gerade in einer ausweglosen Zwangslage. Vor allem wollte ich nicht, dass sie jetzt auf die Straße gesetzt wird. Gerade jetzt, wo sie frisch mit Dirk zusammen war, und Mario etwas von mir wollte. All das würde sofort zusammenbrechen, wenn ich Caro verpetze. Mario würde mich garantiert fallen lassen, wer gibt sich schon mit einer Petze ab, und Dirk würde es ihm bestimmt brühwarm erzählen.

Rasend schnell checkte ich meine Möglichkeiten und ging einen Schritt auf Caro zu. „Ok, ich verstehe, du hattest keine andere Wahl. Von meiner Seite warst du gleich die ersehnte große Schwester, und Schwestern dürfen sich auch mal streiten. Mama werde ich nichts sagen, aber ich möchte, dass du zukünftig ehrlich zu mir bist.“ Bei Caro klappte nur der Mund auf, doch Dirk begann laut zu lachen. Kurz flüsterte er etwas in Caros Ohr, da leuchteten ihre Augen auf.

„Kannst du haben, wenn du darauf stehst“, bestätigte Caro grinsend ihr Einverständnis, fragte aber noch einmal nach: „Das volle Programm, mit allen Beleidigungen, die mir gerade einfallen?“ Mit einem breiten Grinsen wartete sie auf meine Antwort, und damit hatte sie den ganzen Konflikt entschärft. „Mit allen Gemeinheiten, die dir gerade einfallen“, ließ ich mich von ihrem Grinsen anstecken, und ein mir unbekanntes Gefühl erfasste meinen Körper. „Natürlich geht das nur solange Mama und dein Vater nicht zuhören“, ermahnte ich sie zur Vorsicht, und knabberte verlegen an meiner Unterlippe, „und ich möchte, dass du mich bei Mario unterstützt.“

Jetzt hielt sich Dirk vor Lachen den Bauch, und in Caros Gesicht bildete sich ein hämisches Grinsen. Absichernd fragte sie: „Du hast schon gehört, was ich dir im Flur gesagt habe?“ Ohne auf meine Antwort zu warten, versprach sie mir aber: „Mario hatte es sowieso schon auf dich abgesehen, aber wir werden ihm mitteilen, dass er bei dir nicht zurückhaltend sein braucht.“ So wie sie es sagte, und vor allem wie Dirk dabei grinste, elektrifizierte mich dieses unbekannte Gefühl noch weiter.

Dass sich Caros Verhalten mir gegenüber gravierend verändert hatte, merkte ich im Anschluss. „Was wolltest du eigentlich von mir“, blaffte sie mich an, „oder willst du mir weiter mit deinen fetten Füßen meinen Teppich platt treten?“ „Mama meint, wir sollen Pizza bestellen“, stammelte ich verschreckt. „Wenn du für mich auch eine große Pizza bestellst, teile ich sie mit Dirk, ich will ja nicht so fett werden wie du“, antwortete Caro nicht ohne Spott.

Nachdem ich die Pizza bestellt hatte, setzte ich mich in die Küche, aß eine weitere Banane, und dachte über die ganze Situation nach. Von anderen ausgelacht und beleidigt zu werden, war für mich nichts Neues. Bei Caro war es etwas Neues, denn bisher dachte ich immer, sie sei meine Freundin. Caros neues Verhalten hatte aber auch etwas ganz Intimes. Mit ihr hatte ich über meine Gefühle gesprochen, sie kannte mich inzwischen besser als Mama, jedenfalls was sich in meinem Herzen abspielte. Caro auf der anderen Seite zu sehen, barg ein großes Risiko. Trotz allem fühlte ich in mir keine richtige Sorge oder Verzweiflung. Da war eher das Gefühl des Neuen, dem Unbekannten, der Hoffnung, dass mein Leben jetzt viel interessanter war.

Bestätigt wurde diese Hoffnung übrigens schon nach dem Essen. Gegessen hatten wir gemeinsam in der Küche, obwohl ich Caro erst die Pizza in ihr Zimmer bringen wollte. Wahrscheinlich wollte sie mich damit weiter demütigen. Sie saß auf dem Schoß von Dirk und fütterte ihn sogar, während er seine Hände unter ihrem Shirt hatte und an ihrer Brust spielte. Der Neid packte mich, und noch mehr wünschte ich mir, mit Mario zusammen zu kommen, egal wie, egal mit welchen Konsequenzen.

Gut, einen Abstrich werde ich machen müssen. Mit meinen fünfundneunzig Kilogramm auf seinen Beinen war es nicht besonders erotisch, aber alleine die Nähe, und wie sie miteinander umgingen. Bei Mario würde ich daneben sitzen, und vielleicht ein Bein über seine Beine legen. Aber er würde bestimmt unter mein T-Shirt fassen, und bei mir bekam er viel mehr zu fassen, als bei Caro.

Zurück zu meiner Hoffnung, nachdem ich die leeren Pizzakartons rausgebracht hatte, wollten die beiden noch zu Mario und … – sie wollten mich mitnehmen. Laut jubelnd wollte ich mich schnell umziehen und aufsteilen, da meine Caro: „Du kannst ruhig so bleiben, wie du bist, ordentlich sind die Teile ja, und egal was du anziehst, du siehst in allen Teilen wie eine Tonne aus.“

Kurz traf mich ihre Bemerkung, aber ja, ich wollte ihre ungeschmückte Ehrlichkeit, selbst wenn sie recht bösartig war. Das negative Gefühl schüttelte ich ab, daran würde ich mich gewöhnen müssen, dennoch lief ich kurz ins Bad. Wenigsten unter den Armen wollte ich mich waschen und frisches Deo aufsprühen. Nebenbei zog ich den Waschlappen noch durch die Hautfalte unter meiner Brust, denn da bildete sich auch manchmal ein unangenehmer Geruch.

Das erste Mal mit Mario

Bevor wir losgingen, legte ich noch einen Zettel für Mama hin: „Ich bin noch mit Caro unterwegs und es kann später werden.“ Mama wird sich darüber freuen, denn ihr gefiel es nicht, dass ich immer wie ein Mauerblümchen Zuhause rumhing. Auch war sie der Meinung, dass Caro einen positiven Einfluss auf mich haben könnte, denn Caro hatte viele Freunde. Bisher wurde ihre Hoffnung nicht erfüllt, aber mit dem Zettel bestätigte ich ihr, dass Caro ihre kleine Stiefschwester mit in ihre Clique aufnahm.

Mario war erfreut, als er uns öffnete und Dirk ihn begrüßte: „Schau mal, wen wir dir mitgebracht haben.“ Beim Eintreten flüsterte er Mario etwas ins Ohr, und die beiden klatschten begeistert ab. Caro bekam von Mario ein Küsschen auf den Mund, und zum Schluss stand ich unsicher vor Mario. Unfähig irgendwas zu tun, blickte ich nur zu ihm hoch, fast wie ein Hund, der sein Herrchen anbettelt.

Mario blieb total gelassen, denn er legte beide Hände an meine Seite, zog mich näher und kam mit seinen Lippen zu meinem Mund. Natürlich habe ich meinen Mund geöffnet und seine Zunge begrüßt. Wo denkt ihr hin, Mario, mein größter Traum. Dieser Traum war doch so groß, dass er für mich unerreichbar schien, und nun küsste er mich, sogar mit Zunge.

Von mir aus würden wir jetzt noch dort stehen und uns küssen, wenn Dirk nicht von hinten gefrotzelt hätte: „Mach wenigstens die Tür zu, bevor du sie durchf*ckst.“ Die beiden hatten es sich inzwischen auf dem Zweiersofa im Wohnzimmer bequem gemacht, und von Dirks Händen warnen nur die Beulen unter Caros Bekleidung sichtbar.

Mich bugsierte Mario zu dem anderen Sofa, dass ich mit dem Kopf auf seinen Schoß zu liegen kam. Ohne lange zu fackeln, hatte er auch seine Hand unter meinem Shirt und griff zu meiner Brust. Mein BH störte ihn, doch nachdem er die andere Hand durch meinen Ausschnitt zum Rücken schob, war der Verschluss offen. Schnell zog ich den offenen BH unter meinem T-Shirt aus, wobei ich verlegen zu Caro blickte.

Sie bekam davon aber nichts mit, denn Dirk hatte seine Hand zwischen ihren Beinen, und Caro bewegte sich rhythmisch gegen seine Bewegungen. Der Anblick machte mich richtig neidisch, denn durch ihre Bewegungen konnte ich deutlich erkennen, wie beweglich Caros Becken war, und wie schlank ihr Bauch war. Bei mir war das eher das Gegenteil, mein Hintern war eher ein Pferdearsch, und mein Bauch war noch ein wenig weiter, wie mein Becken.

Mein Busen fand auf jeden Fall Gefallen, denn so wie Mario ihn abgriff, fand er ihn geil. Er zögerte auch nicht, mir das Shirt vorne über den Kopf zu ziehen und beidhändig an meinen Kugeln zu spielen. Meine anfänglichen Hemmungen ignorierte er dabei, wobei, wenn ich Caros Offenzügigkeit betrachtete, war es wohl normal, innerhalb der Clique keine Scham zu zeigen. Für Mario war es auch ein Zeichen meiner Bereitschaft, und ein Ansporn weiter zu gehen.

In meine Augen blickend, wanderte eine Hand über meinen Bauch. Ehe er das Bündchen meiner Hose erreichte, zog ich meinen Bauch ein, denn ich wollte, dass er seine Hand auch in meine Hose steckte. Dem Beispiel von Caro folgend, wollte ich Mario auch alles bieten, auch wenn ich noch Jungfrau war, wollte ich Mario nichts verwehren.

Das Angebot nahm Mario sofort an und zwängte seine Hand in meine Hose. Da er dabei aber zu sehr mit meinem Bauch kämpfen musste, anders wie Dirk bei Caro, öffnete ich schnell den Knopf meiner Hose. Der Reißverschluss schob sich von alleine auf, und gab den Weg frei. Das erste Mal in meinem Leben berührte mich ein Mann an meiner Scham, mein Herz begann zu platzen. Dann war es auch noch der Traum meiner feuchten Nächte, Mario – konnte das Leben schöner sein?

Langsam näherte sich seine Hand meinen Schamlippen und ich war froh, dass ich mich dort erst gestern rasiert hatte. Anhand des sanften Reibens merkte ich, wie nass der ganze Bereich inzwischen war, und als Marios Finger meinen Schlitz erreichte, flutschte er wie von selbst in meine Scheide. Unbewusst spannten sich meine Beinmuskeln an, und ich musste mich zwingen, ihm meine Scham entgegenzudrücken. Kurz schlossen sich dabei auch meine Augen, aber gleich himmelte ich Mario wieder von unten an, – Mario.

Wir wurden unterbrochen, den Dirk wollte Caro in Marios Zimmer richtig „durchf*cken“, doch Mario ließ seinen Finger in meiner Scheide, bis sie gegangen waren. Erst darauf zog er mir mein T-Shirt ganz über den Kopf, und als er zu meiner Hose griff, half ich ihm schnell, auch dieses letzte Kleidungsstück loszuwerden.

Kurz legte er seine ganze Hand auf meine Spalte, dann zog er aber auch sein Shirt aus und stellte sich direkt vor mich. Bewundernd musterte ich seinen Bauch, dann fiel mir aber die Beule auf, die sich in seiner Hose gebildet hatte. Ihn von unten anschmachtend merkte ich, er wartete auf irgendetwas von mir. Richtig, fast hätte ich mir selbst gegen die Stirn geschlagen.

Flink griff ich zu seinem Gürtel, und nachdem ich auch den Knopf geöffnet hatte, konnte ich seine Hose runterschieben. Auch hier war er makellos, und als ich auch noch seine Shorts tiefer zog, sprang mir sein dicker Penis fast ins Gesicht.

So eine Szene hatte ich schon mal in einem Porno gesehen, ja, auch ein dickes Mädchen schaut hin und wieder so was. Im Vergleich zu den Pornos war Mario durchschnittlich, vielleicht auch überdurchschnittlich ausgestattet. Die Mädchen in den Filmen haben in so einer Situation mit dem Mund nach dem Penis geschnappt, also tat ich es auch. Mario war es nicht unangenehm, eher gefiel es ihm, denn er stöhnte kurz auf und legte eine Hand in meinen Nacken.

Geschmacklich war der Penis eher neutral, irgendwie nichts Besonderes, vor allem nicht ekelig. Das war ja auch Mario. Aus einer inneren Eingebung heraus begann ich, an seinem Penis zu lutschen und zu saugen. Dabei merkte ich, wie es Mario gefiel, und verstärkte meine Bemühungen noch. Mario wurde dabei immer ungestümer und versuchte seinen Penis immer fester in meinen Mund zu stoßen. Natürlich habe ich es zugelassen, solange es ging, nur wenn er zu tief eindrang, habe ich ihn mit den Händen etwas auf Abstand gedrückt. Dann zuckte sein Penis in meinem Mund, während Mario laut stöhnte. Etwas Sämiges kam in meinen Mund, wobei ich es gar nicht richtig schmecken konnte, denn durch seine Bewegungen habe ich das meiste wohl unbewusst geschluckt.

Kurz ließ er mich weiter lutschen, dann drückte er mich sanft aufs Sofa. „Das war schon einsame Spitze“, lobte er mich, und griff an meinen Busen. Leicht über mich gebeugt, saugte er an meinen Nippeln, und immer wieder griff er fest in mein Brustfleisch. „Deine Titten sind einsame Spitze“, lobte er dabei, es dauerte aber auch nicht lange, bis wieder eine Hand zwischen meinen Beinen war. Da meine Säfte wieder flossen, hauchte er zu mir: „Kannst es wohl nicht abwarten, meinen Freudenspender in dir zu spüren?“

Da ich darauf nur nicken konnte, drückte er meine Knie auseinander und hielt seine Penisspitze an meine Schamlippen. Er hielt sie nur davor, reingedrückt habe ich ihn selber, wobei er aber, nachdem seine Eichel zwischen meinen Schamlippen verschwunden war, mit aller Macht nachstieß. Mit dem Stoß riss mein Jungfernhäutchen, aber ich empfand es nicht als Schmerz.

Tief in mir haltend, blickte Mario mir in die Augen, und ich nickte zustimmend. Es war genau der richtige Mann, dem ich meine Jungfräulichkeit geschenkt hatte, niemandem anderes hätte ich es gegeben. Mario war es mir wert, er wird für immer mein Geliebter bleiben.

Mein Nicken nahm Mario zum Anlass, sich in mir zu bewegen. Erst zaghaft, wobei seine Hände an meinen Brüsten drückten. Aber seine Stöße wurden stärker, und in seinem liebevolleren Blick entstand eine Gier. Schnell wurde sein Griff stärker, es tat sogar leicht weh. Als Ausgleich entstand aber zwischen meinen Beinen ein Vulkan. Mit aller Macht versuchte ich ihm entgegenzustoßen. Mir wurde warm, richtig heiß, dann spannten sich alle meine Muskeln an, und ein befreiendes Gefühl machte sich in mir breit.

Mario reagierte auf meine Anspannung aber anders als erwartet. Zwar stieß er weiter wild in meine Scheide, aber dazu drückte er jetzt brutal meine Beine auseinander. Als er meine Anspannung überwunden hatte, griff er wieder zu meinen Brüsten. Dieses Mal sogar total brutal, es tat sogar richtig weh. Mein Jammern nahm er auch nicht an, um sanfter zu werden, denn er begann gegen meine Brüste zu schlagen, dass sie nur noch hin und her geschleudert wurden. Auch den restlichen Körper überzog er mit Schlägen, bis er über mir mit einem tierischen Stöhnen verkrampfte. Dabei merkte ich, wie er in mir abspritzte, und als er erledigt auf mich fiel, nahm ich ihn zärtlich in den Arm.

Am liebsten hätte ich ihn nie wieder losgelassen, so gut ging es mir in dem Moment. Sich dem geliebten Mann hinzugeben, und dabei noch zu spüren, wie er in eine totale Ekstase verfällt, ist schon ein gigantisches Gefühl. Da war es absolut nebensächlich, dass er mir dabei wehtat. Jederzeit war ich für eine Wiederholung bereit, das stand schon von Anfang an fest.

Mario war nicht mehr so auf Schmuseeinheiten aufgelegt, denn er richtete sich auf und schnappte sich seine Hose. Meine Sachen warf er mir auch zu und erklärte: „Die beiden müssten auch gleich fertig sein.“

Damit war ich auch abgeschrieben, denn er schnappte sich sein I-Phone und tippte darauf rum. Ich meine, geredet hatten wir sowieso nicht, nicht davor, nicht dabei, warum sollten wir danach reden. Für mich war es auch nicht unbedingt wichtig, ich wusste ja nicht, was ich mit ihm reden sollte, worüber. Der Sex war klasse, auch sein Verlangen davor. Davon könnte ich nie genug bekommen, von mir aus könnte er gleich wieder anfangen. Das miteinander reden ist doch total überbewertet, alleine die Tatsache, dass Mario mich begehrt, war wichtig, dafür war ich bereit alles zu geben.

Inzwischen kann Caro mit Dirk runter und sie war auch total zerzaust.

Bei denen schwieg Caro auch und himmelte Dirk immer nur an.

Bei denen war es nicht anders, und wenn es meine große Schwester so vorlebte?

Stiefschwester, ich weiß.

Katzenjammer danach.

Wir blieben nicht mehr lange, und beim Heimweg, ohne die Nähe von Mario, wurde mir bewusst, er hatte in mir abgespritzt, und ich hatte meine Pille schon vor einem Jahr abgesetzt. Bisher hatte ich ja auch keinen Bedarf danach, allen Männern war ich zu dick, und warum sollte ich meinen Körper mit den ganzen Hormonen belasten. Weiter hatte ich gehört, dass man durch die Pille zunehmen würde. „Ohne Pille doch viel schneller“, hatte eine Bekannte dazu gesagt, nur ohne Mann konnte ja nichts passieren. In meiner Verzweiflung vertraute ich mich Caro an.

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Diese BDSM Geschichte wurde von perdimado veröffentlicht.

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