HILFLOS IM ZUG

Gefesselt und wehrlos dem Schaffner ausgeliefer.

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Veröffentlicht am 18. September 2021

Brauchst du klare Anweisungen, möchtest du die Kontrolle über bestimmte Teile deines Lebens abgeben?

Ich hinterfrage sehr gerne, helfe, führe und leite dich an.

Es ist erstaunlich und erschreckend, wie viele Frauen in jungen Jahren ungewollte sexuelle Erfahrungen machen mussten. Aber in den meisten Fällen werden sie von den Erinnerungen regelmäßig aufs Neue erregt. Die Bilder davon, ein bestimmter Geruch oder ein spezieller Geschmack bleibt haften und löst sexuelle Empfindungen aus.

Also versuchen die Frauen diese Gefühle erneut zu empfinden!

Sie begeben sich in gefährliche Situationen, sogar zu der ursprünglichen Quelle zurück. Irgendwann brauchen sie es wieder. Es ist eine Sucht. Ein Verlangen, die Hypersexualität, die biomechanischen Reaktionen im Körper. Oft das gleiche Muster. Und man kommt nicht davon weg.

Es sind die erfolgten Prägungen, die sie geschickt verpackt erhielten. Man kann es nicht vergessen und auch nicht ungeschehen machen. Man muss mit diesen Prägungen leben.

Es gibt Frauen, die können ohne Vergewaltigungs-, Erpressungs-, Nötigungs-, Zwangsfantasien nicht mehr befriedigt werden. Einigen reichen die Fantasien nicht aus, sie überschreiten Grenzen und wählen den Weg in die Realität.

Es gibt Frauen, die ohne verbale Erniedrigung, Befehle, Voyeurismus oder Exhibitionismus keinen Höhepunkt bekommen. Wieder andere Frauen brauchen Schmerzen, um den höchsten Grad der Befriedigung zu erreichen. Manche Frauen befriedigt es, keine Befriedigung zu bekommen, weil sie damals auch keine bekommen haben.

Ein großer Teil der Frauen schafft es nicht, mit anderen Menschen darüber zu sprechen. Der Weg zu einem Psychiater erscheint ihnen unnötig oder beschämend. Oder sich der Familie anvertrauen? Nein. Denn in vielen Fällen entstand hier die Prägung.

Aber es ist wichtig über alles zu sprechen oder darüber zu schreiben.

Ich biete euch an, völlig anonym und diskret, mit mir zu schreiben. Da ich nicht mehr arbeiten muss, habe ich die Zeit zu lesen was euch belastet, auch Tipps, Empfehlungen oder Ratschläge zu geben, ohne Interesse daran zu haben, euch außerhalb der Anonymität des Internets treffen zu wollen. Schreibt mir per E-Mail.

Euer Meister Genius

Hilflos im Zug

„EN 463 in Richtung Traunstein und weiter nach Salzburg ist fertig zur Abfahrt!“

Nur verschwommen nehme ich die Durchsage am Münchner Hauptbahnhof wahr. Wie jeden Freitagabend fahre ich zu meinen Eltern. Nach einer anstrengenden Arbeitswoche in München freue ich mich auf das beschauliche Salzburg, meine Heimat, meine Geburtsstadt.

Ich drücke auf den roten Knopf. Die Türe öffnet sich. Ich hebe meinen langen Rock hoch und steige ein.

Es ist schon dunkel, die Tage im November werden kürzer. Mir ist etwas kalt, daher freue ich mich auf die künstliche Wärme im Zugabteil. Ich nehme gleich den ersten Sitz am Fenster und lege meinen schwarzen Samtschal neben mich.

Der Zug fährt los.

Die Lichter vom Hauptbahnhof verschwinden hinter uns. Es ist heute ziemlich leer im Zugabteil. Kaum noch andere Menschen, die diese Fahrt mit mir teilen.

Schräg gegenüber von mir, in der nächsten Nische, sitzt eine ältere Dame. Sie ist elegant gekleidet. Man kann noch erkennen, dass sie mal eine sehr hübsche Frau war. Ihre Augen verraten Stolz und Willenskraft. Diese Augen haben sicher schon viel gesehen, eine Frau von Welt, keine biedere Hausfrau. Sie betrachtet mich neugierig; meine Haare, meinen schlanken Körper, meine Beine und auch die Wölbung meiner Brüste unter dem Pullover.

Ich spüre ein Kribbeln zwischen meinen Schenkeln. Warum erregen mich die Blicke einer fremden Frau? Oder erregen mich allgemein die Blicke fremder Menschen auf meinem Körper?

„Nächster Halt: Grafing!“, ertönt eine Durchsage.

Die elegante Dame sammelt ihre Taschen zusammen, geht an mir vorbei, zwinkert mir zu und verlässt den Zug. Ein kurzes Nachtrauern durchströmt mich. Es war eine willkommene Abwechslung eine interessante Person zu beobachten.

Dann suche ich mir ein neues Opfer für meine Betrachtungen. Weiter hinten sehe ich einen Mann: blonde Haare, Schnurrbart, einfach gekleidet. Nicht mein Typ. Kein Anreiz für weitere Betrachtungen.

Ich blicke also wieder aus dem Fenster und erkenne nur schwarze Landschaften an mir vorbeifliegen. Wenige Haltestellen später steigt auch der Mann aus.

Ich blicke mich im Zug um. Ich bin allein. Warum sind heute keine weiteren Fahrgäste anwesend? Etwas unheimlich ist mir schon zumute, obwohl es häufiger vorkommt, dass ich um die späte Uhrzeit allein in Salzburg aussteige.

Aber heute scheint etwas anders zu sein!

Das kann ich spüren. Vielleicht bin auch nur ich es, die heute unheimlich ist. Unheimlich erregt! Schon den ganzen Tag träume ich, statt mich auf die weltlichen, nüchternen Themen in der Arbeit zu konzentrieren.

Mein Blick schweift durch den Zug. Über die Sitzbezüge, teils noch aus älterem Stoff, teilweise bereits erneuert. Dann hinauf zu den Gepäckablagen unter der Decke. Es ist ein alter Zug, indem diese Ablagen noch großzügig über allen Sitzen in den Nischen verteilt sind.

„Die Fahrkarten bitte!“, tönt es plötzlich lautstark.

Völlig überflüssig erscheint mir der Rundgang des Schaffners um diese Uhrzeit. Ich krame in meiner Handtasche nach dem Ticket und erwarte etwas gelangweilt die Ankunft des Mannes.

Mal sehen, wer da noch arbeiten muss.

Der Stimme nach zu urteilen scheint er jung zu sein. Wahrscheinlich noch nicht lange dabei und deshalb so motiviert um diese Uhrzeit. Na, dem Burschen kann wohl ich noch etwas über das Schienenleben um diese Uhrzeit erklären.

Oder doch nicht?

Als er näherkommt, erkenne ich sein Gesicht. Seine Augen wirken reif, wahrscheinlich ist er doch etwas älter, als sein wirklich guter Körperbau vermuten lässt. Überrascht stelle ich fest, dass dieser Typ mich ein wenig verunsichert.

Hatte ich doch mit einem langweiligen Jüngling gerechnet, so sehe ich mich nun einem attraktiven Mann gegenüber, wahrscheinlich Anfang dreißig. Er trägt eine Uniform, die seine Figur sehr gut betont. Ein Lächeln kann ich mir nicht verkneifen, haben Uniformen doch schon immer eine anziehende Wirkung auf mich.

Er steht vor mir und wiederholt seine Aufforderung, ihm den Fahrschein zu zeigen. Nicht unfreundlich, mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Seine Haltung verdeutlicht Bestimmtheit und Stärke.

„Wollen Sie wirklich das Ticket sehen, oder ist ihnen nur langweilig?“, entfährt es mir frech.

Sein Lächeln wandelt sich und wird zu einem strengen Gesichtsausdruck. Wahrscheinlich denkt er, ich wolle mich über ihn lustig machen, oder ihn nicht ernst nehmen. Vielleicht habe ich mich in ihm auch getäuscht. Ich kann seinen Gesichtsausdruck nicht deuten und bereue meinen vorlauten Kommentar.

„Entschuldigung. Ich wollte damit ihre Arbeit nicht abwerten. Natürlich zeige ich ihnen das Ticket, wenn Sie Wert darauflegen.“

Statt nun doch nach meiner Fahrkarte zu suchen, warte ich ab. Zu gerne würde ich wieder diese Stimme hören, die bestimmt etwas von mir fordert und anschließend keinen Widerspruch zulässt!

Ich bekomme meinen Wunsch erfüllt.

„So vorlaut, junge Dame? Das gegenüber einer Autoritätsperson?“

Das Schmunzeln auf diesen verführerischen, weichen Lippen verrät die geringe Ernsthaftigkeit seiner Worte und lässt mich auf ein kleines, prickelndes Wortgefecht hoffen.

Anderseits fühle ich mich ertappt. Sind seine Worte Zufall, oder sieht er mir an der Nasenspitze an, dass seine Uniform mir glatt gefährlich werden könnte?

Und schon wieder dieses nervöse Kribbeln in meinem Unterleib. Ich wage es und gebe einen Teil meiner Schwäche zu, in der Hoffnung, dass er es richtig deutet.

„Tatsächlich bin ich immer etwas verunsichert, wenn ich es mit uniformierten, gutaussehenden Männern zu tun habe. Dabei sollte ich mich doch eigentlich von ihnen beschützt fühlen, oder nicht?“, sagte ich mit einem kecken Augenaufschlag.

Ich bin gespannt, ob er meine Andeutung und mein Interesse an ihm in meinen Worten und in meinen Blicken erkennt.

Ein Schmunzeln seinerseits lässt mich hoffen. Er scheint etwas zu überlegen. Vielleicht denkt er darüber nach, ob ich nicht mehr ganz bei Verstand bin.

Ich für meinen Teil werde immer nervöser und frage mich langsam, ob meine Andeutung nicht doch einen Schritt zu weit gegangen ist. Immerhin kann es sein, dass dieser Typ sich doch noch als unsensibler Grobian herausstellt, der so gar nichts von meinen Fantasien und Vorlieben bezüglich Männer in Uniform erahnt.

Die Sekunden bis zu seiner Reaktion kommen mir wie Stunden vor. Bis er schließlich eine Hand an die Hüfte legt, noch gerader steht, ohne dabei steif zu wirken. Er wirkt hart, genauso wie ich es mag. Seine Augen blitzen gefährlich.

„Dann kommen wir wahrscheinlich nicht an einer kleinen Nachhilfestunde vorbei! Ich kann dir schon zeigen, welche Art von Schutz du bei mir finden würdest. Wollen wir doch mal sehen, wie du meine Arbeit danach einschätzt!“

Damit hatte ich nicht gerechnet! Er war in die persönliche Du-Form gewechselt. Warum? Will er mir seine Überlegenheit zeigen? Möchte er mir die Rolle der Unterlegenen zuschieben? Ich hatte einen belanglosen Flirt und ein paar Worte erwartet. An ernsthafte Konsequenzen hatte ich keine Gedanken verschwendet.

Was hat dieser Typ vor?

Nicht nur seine Männlichkeit verschafft ihm eindeutige Vorteile. Nein: Er weiß auch, ob sich noch weitere Personen in dem Zug befinden oder ob wir allein sind und unentdeckt bleiben werden.

Wie sehr wünsche ich mir die ältere Dame oder den unsympathischen Schnauzbartträger zurück in das Abteil.

Die Sache scheint außer Kontrolle zu geraten. Zumindest aus meiner Kontrolle!

Der Herr Schaffner hingegen ist sich seiner Wirkung auf mich und die seiner Worte durchaus bewusst und steht siegessicher vor mir. Ich schwanke zwischen Angst und Abenteuerlust hin und her.

Wieder die Zweifel, ob seine Reaktion auch in die richtige Richtung geht, oder ob es nur platte Phrasen sind. Aber vielleicht gehen meine Gedanken auch zu weit und er sucht auch nur ein Wortgefecht.

Mir dagegen fehlen nun völlig die Worte.

Jede weitere Andeutung spare ich mir. Plötzlich sehe ich das Risiko nur allzu deutlich vor mir. In meinem Kopf dreht sich alles. Da habe ich nun die perfekte Fantasie leibhaftig vor mir und doch ist alles anders.

Oder ist es nur die Angst, die ich so mag?

Sollte ich die Angst einfach nur genießen?

Langsam kommt er näher. Marcel Merkl, lese ich auf dem Namensschild an seiner Uniform. Das mir diese Belanglosigkeit auffällt ist wohl die Suche nach etwas Sicherheit. Er kommt noch ein Stück näher.

Und dann seine Stimme, diesmal etwas leiser: „Soll ich dir zeigen, welche schlimmen Sachen einer attraktiven Frau des Nachts allein im Zug passieren können?“

Ich schlucke und bleibe wie erstarrt in meiner Ecke sitzen, während er mit seiner Hand näherkommt. Es knistert, mir wird heiß und kalt. Ich weiß nicht, ob ich vielleicht um Hilfe schreien müsste.

„Wie heißt du hübsches Mädchen denn?“, fragt er ruhig, um dann etwas strenger hinzuzufügen. „Wie ist dein Name?“

„Marika“, antworte ich stotternd.

Er blickt mich kalt fragend an.

„Den Namen habe ich von meiner Patentante, die ein großer Fan von Marika Rökk war“, füge ich noch hinzu, da sein fragender Blick bezüglich meines seltenen Vornamens einer Erklärung bedurfte.

Seine Augen bleiben hart. Mir läuft es kalt über den Rücken.

„Das war eine berühmte Schauspielerin“, erkläre ich.

Seine Hand berührt meine Wange und streichelt sie sanft. Der Blick verändert sich. Das Strenge, Ängstigende, das ich eben in seinen Augen zu erkennen glaubte, sieht nun wissend und fast beschützend aus.

Ich sehne mich danach, dieser Hand zu vertrauen und sie nicht mehr nur an meiner Wange zu spüren. Er umfasst mit seiner großen Hand mein Kinn und hebt meinen Kopf höher.

„Willst du wissen, welche schlimmen Sachen einer attraktiven Frau passieren können, hübsche Marika?“

Nein, diese Frage bezieht sich nicht auf etwas Schlimmes. Ich habe das Gefühl, diese Frage beantwortet meine Suche, offeriert mir die Möglichkeit zu erfahren, wie es sich anfühlt, völlig hilflos einem Fremden ausgeliefert zu sein.

Schon jetzt bin ich ausgeliefert an diese Hand, die mein Gesicht führt und an diese Sicherheit, die mir sein Blick gibt.

Ich nicke, so gut es in seinem festen Griff geht, denn sagen möchte ich nichts. Ich habe Angst, dass mich meine eigene Stimme zurück in die Realität holt. Noch ein Stück kommt er näher. Er steht nun breitbeinig direkt vor mir und presst meine Knie zwischen seinen Beinen zusammen.

Ich schaue zu ihm hoch.

Er wirkt noch imposanter. Ich fühle mich winzig klein, so sitzend und bewegungslos vor ihm. Mein Herz klopft nicht nur aus Angst, sondern auch vor Aufregung.

Was wird passieren?

Ich wünsche mir, es völlig ihm zu überlassen.

Der Mann ergreift meinen Schal, der neben mir auf dem Sitz liegt. Es ist mein Lieblingsstück. Er ist lang, weich und schwarz wie die Nacht, von der uns gerade nur die Fensterscheibe trennt. Mit gekonnten Griffen nimmt er die Mitte des Schals, dann meine Hände.

Ich ahne sein Vorhaben und atme die Anspannung aus mir heraus.

Er bindet meine Handgelenke fest zusammen!

Die Weichheit des Schals und seine neue Funktion kämpfen gegeneinander an, lösen unterschiedlichste Gefühle in mir aus. Es gleicht dem Kampf in mir, der zwischen Überwältigung, Hingabe und Erleichterung tobt.

Ja, ich bin erleichtert darüber, dass es sich genauso wunderbar anfühlt, wie ich es ersehnt habe. Meine gefesselten Hände sind die ersehnte Befreiung von meiner inneren Unsicherheit und meiner Anspannung. Sie sind Zwang und Erlaubnis, mich gehen zu lassen.

Der Schaffner erlaubt mir meine Gedanken.

Er lässt sich Zeit, mich an die Situation zu gewöhnen. Dann tritt er einen Schritt zurück. Sanft zieht er an meinen Fesseln.

„Steh auf!“, fordert er streng.

Ich gehorche unverzüglich. Wir stehen dicht an dicht in dieser engen Nische.

Seine Hände fahren über meinen Körper, während er meine gefesselten Hände über den Kopf hält. Ich spüre, wie er meinen Körper erkundet. Eine Hand streichelt meine Taille entlang, die andere Hand greift fest in das Fleisch meiner festen Gesäßbacken.

Ich winde mich vor Verlangen nach weiteren Berührungen. Was ist nur los mit mir? Warum reagiere ich so stark auf einen völlig fremden Mann?

Er versteht meine Regung und drückt seine Finger durch den Stoff zwischen meine Popobacken. Ich hänge seinen Berührungen noch nach, als er das Ende des Schals ergreift. Er umwickelt damit die seitliche Armlehne, die sich an der Außenwand des Zugs befindet. Dann dreht er meinen Körper, packt mich im Nacken und drückt mich nach unten. Nun zieht er am Schal. Der Stoff spannt sich und zerrt meine gefesselten Hände zur Armlehne. Als ich diese berühre, verknotet er die Enden.

Ich bin wehrlos, erkenne ich. Hilflos mit meinem Schal an die Armlehne gefesselt.

Ich muss meinen Kopf drehen, damit ich den Mann sehen kann, aber er stellt sich hinter mich. Mir bleibt nichts anderes übrig als ihm zu vertrauen. Ich versuche mich auf meine eigenen Gefühle zu konzentrieren, achte auf meinen Atem und meinen Herzschlag.

Langsam zieht der Mann meinen Rock höher, bis er über meinen Knien aufhört. Ich bin überrascht und enttäuscht, rechnete ich doch damit, dass er sich ausgiebiger meinem Hinterteil widmet. Stattdessen drückt er meinen Oberkörper nach unten. Nun liege ich bäuchlings auf der Sitzfläche. Während ich über diese seltsame Position nachdenke, packt er mich an den Hüften und hebt meine Gesäßbacken an, bis sich meine Beine anwinkeln und ich kniee. Auch damit scheint er noch nicht zufrieden zu sein, denn er nimmt mein linkes Bein und stellt es auf den Boden.

Ein Schauer läuft mir durch Mark und Bein. Der Rock und der Pullover bedecken noch meinen Körper, geben mir ein Gefühl von Sicherheit.

Aber möchte ich diese Sicherheit überhaupt?

Seine Hände ergreifen den Saum meines Pullovers und rollt das Textil nach vorne, bis die weiche Wolle wie ein Schal unter meinen Achseln liegt.

Nun streichen seine Fingerkuppen über die nackte Haut meines Rückens. Ich spüre, wie Blitze durch meinen Körper rasen. Als nächstes öffnet er den Verschluss meines Büstenhalters. Wegen meiner gefesselten Haltung kann er mir den BH nicht ausziehen. Aber er kann das Textil ebenfalls nach vorne schieben. Nun baumeln meine prallen Brüste freihängend nach unten.

„Geile Titten!“, haucht er in mein Ohr.

Sofort bildet sich ein feuchter Film auf meinen Schamlippen und meine Nippel versteifen sich zu kleinen Türmchen. Dafür waren nur diese zwei Worte nötig gewesen.

Er legt beide Hände um meinen Oberkörper und umfasst meine Brüste. Ich zergehe vor Lust. Er kneift in meine Brustwarzen und ich stöhne laut auf, mehr aus Schreck und Lust als aus Schmerz. Er quetscht, dreht und zieht gleichzeitig an beiden Nippeln, die sich noch weiter versteifen. Die Feuchtigkeit auf meinen Schamlippen entwickelt sich zu einem kleinen Rinnsal.

Er drückt sich mit seinem Unterleib gegen meine Gesäßbacken. Ich spüre durch die Uniformhose die Härte seiner Erektion. Der S*hwanz ist stark. So, wie ich es wünsche und brauche. Durch meinen Körper schießt pures Adrenalin und beschleunigt meine Atmung.

Als ahnt er, wie mich die Berührung erregt, geht er zurück. Er umfasst meinen Rock und rollt den Stoff über meine Gesäßbacken, bis er auf meinem Rücken zu liegen kommt. Nun hat er einen freien Blick auf mein Hinterteil, dessen Nacktheit nur durch meinen Slip verdeckt wird. Mein letzter Schutzschild, aber ich hoffe innerlich, dass mir dieses auch genommen wird.

„Geiler Arsch!“

Ein Feuerwerk rast durch meinen Unterleib. Erneut hatten nur zwei Worte ausgereicht, um meinen Erregungszustand in eine noch höhere Sphäre zu heben.

Mit der flachen Hand streicht er über die Rundungen meiner Gesäßbacken. Dann erfasst er den Bund meines Slips und zieht den Stoff langsam nach unten, über meine Oberschenkel, dann komplett aus. Ich spüre kalte Luft über meine nackten Schamlippen streicheln.

„Den behalte ich als Andenken!“, flüstert er in mein Ohr, während er mein Höschen einsteckt.

Er beugt sich zu meinem Kopf, saugt mit den Lippen an meinem linken Ohrläppchen und haucht: „Du schenkst mir deinen Slip. Richtig?“

Als seine Zähne nun sanft an meinem Ohrläppchen knabbern, kann ich nur zustimmend nicken. Was hätte ich auch sagen sollen?

Während nun seine Zunge mit meiner Ohrmuschel spielt, schiebt er seine rechte Hand zwischen meine Schenkel. Mit den Fingerkuppen streichelt er über die empfindliche Haut meiner Schamlippen. Ich spüre, wie sich noch mehr Feuchtigkeit bildet. Erneut stöhne ich lustvoll auf, meine Atmung beschleunigt sich in gefährliche Zonen.

„Du bist nass wie eine läufige Hündin!“

Seine Lippen entlassen mein Ohrläppchen um leckend zu meinem Nacken zu gelangen. Er öffnet seinen Mund und beißt in meinen Nacken, wie ein Raubtier in seine Beute. Im selben Moment dieses Bisses, schiebt er den ausgestreckten Mittelfinger in meine heiße Grotte. Während er an meinem Nacken knabbert, f*ckt mich sein Finger. Rein und raus, sanft dann härter und schneller.

„Sag mir was du möchtest, Hündin“, haucht er mit seiner dominanten Stimme in mein Ohr.

Ich keuche immer lauter, kann nicht antworten, denn er hat bereits einen zweiten Finger in meine Vagina geschoben. Seine zwei Finger vögelten mich immer schneller, und ich stehe kurz vor meinem ersten Orgasmus.

Das Zucken in meinem Unterleib und mein stoßweises Hecheln zeigen ihm, dass mein Höhepunkt naht. Er zieht seine Finger aus mir heraus und verhält sich völlig passiv. Entrüstet, um meinen Orgasmus gebracht, stöhne ich auf.

„Was willst du?“, fragt er mich wieder streng.

Oh, wie ich diese strenge Stimme liebe. Allein diese dominante Art bringt mich fast wieder zu meinem Höhepunkt.

„Ich will kommen!“, hauche ich mit der letzten Kraft in meiner Stimme.

„Hast du dir einen Höhepunkt bereits verdient, Hündin?“

Ich keuche immer lauter, kann nicht antworten, denn er hat erneut den Mittel- und Zeigefinger seiner rechten Hand in mein nasses L*ch geschoben. Er dreht die Finger in meiner Höhle, tastet meine sensitiven Innenwände ab.

„Ich warte auf deine Antwort!“

Ich überlege, welche Frage er mir gestellt hatte. Ich brauche dringend einen Höhepunkt und antworte daher, ohne groß darüber nachzudenken: „Ja.“

„Wie willst du kommen?“, fragt er mich wieder streng.

„F*ck mich!“, antworte ich.

„Du brauchst einen harten S*hwanz in der F*tze! Richtig?“

„Ja. Jetzt. Sofort.“

„Nein! Ich werde mir Zeit lassen!“

Mist. Ich stand an der Klippe zum Orgasmus des Jahres und der Kerl will sich Zeit lassen. Ich ändere daher meine Taktik, nicke ergeben und beuge meinen Kopf nach unten; ein Zeichen meiner Unterwürfigkeit. Hoffentlich akzeptiert er mein Ergeben. Zusätzlich spreize ich meine Beine und öffne mich, sodass das Ziel seiner Begierde als offenes Tor vor ihm liegt: Schamlippe an Schamlippe, eingebettet in einem Nest meiner kurzrasierten Intimhaare.

Ich höre, wie er seinen Körper nach unten senkt. Sein Mund findet den Weg zwischen meine geöffneten Schenkel, küsste meine nasse Möse und schleicht sich tiefer, meiner heißen Höhle entgegen. Ich war prall vor Wollust.

„Weiter, weiter!“, keuche ich gierig.

*Klatsch*

Ein harter Schlag trifft meine rechte Gesäßbacke. Er hat mich mit der flachen Hand geschlagen! Ich möchte vor Schmerz laut aufschreien, stattdessen stöhne ich. Der harte Schlag hat meine Erregung weiter gesteigert! Ja. Ich möchte geschlagen werden. Ich brauche die Kombination aus Lust und Schwerz. Woher weiß er das?

„Du hast keine Wünsche zu äußern! Du wirst nur gehorchen!“

Diese Worte lassen heiße Lustwellen durch meinen Körper rasen. Ich spüre, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Schamlippen herausdringt und nach unten tropft. Ja! Ich will gehorchen. Ich will funktionieren. Ich will ihm gefallen.

*Klatsch*

Der zweite Schlag fühlt sich noch besser an! Ich stöhne laut.

„Hast du mich verstanden?“

„Ja.“

*Klatsch*

*Klatsch*

„Du wirst mich künftig mit Herr ansprechen. Du bist meine unterwürfige Hündin. Verstanden?“

„Ja.“

*Klatsch*

*Klatsch*

„Wie war das?“

„Ja, Herr.“

„Du wirst es noch lernen, Hündin!“

*Klatsch*

*Klatsch*

Die Haut meiner Arschbacken ist sicher rot gefärbt. Ich spürte den Schmerz, der sich über meinen Körper ausbreitet. Es fühlt sich geil an.

Und da spüre ich seine Zunge! Sie leckt meine Schamlippen vor und zurück, saugt meinen Lustsaft ein, als wäre es der beste Champagner.

Immer tiefer dringt er mit der Zunge in das L*ch meiner Grotte. Und der Höhepunkt rollt von hinter her auf, fährt durch den Scheidengang zum Kitzler und platzt dort: gleißender Orgasmus, heißer Rauch hinter meiner Stirn, im hohen Bogen empor in den Himmel, ganz hoch schwingend, durch glasigen Dunst und sanft zum Horizont, dann wieder zurück.

Ich falle auf die Erde … behutsam… ganz zärtlich.

*Klatsch*

Ein harter Schlag trifft erneut auf meine Arschbacke. Nun spüre ich Schmerz, das süße allumfassende Gefühl verschwindet.

*Klatsch*

Schmerz.

*Klatsch*

Lust.

„Ich habe dir nicht erlaubt zu kommen! Richtig?“

„Nein.“

*Klatsch*

*Klatsch*

„Wie war das?“

„Nein, Herr.“

„Du wirst noch viel lernen müssen!“

*Klatsch*

Schmerz.

Und plötzlich ein neues, unbekanntes Lustgefühl. Er rammt mir mit einem harten Stoß seinen starken S*hwanz in die F*tze. Wie ein Berg aus heißem Lehm steht er hinter mir, das Glied in meiner Spalte f*ckt mich mit harten Stößen. Sein Speer glänzt von meinen Säften, als er ihn wieder aus meinem L*ch zieht. Sofort versenkt er seine Erektion wieder in mir. Diesmal noch härter und tiefer.

Ich bin glücklich. „Ja, f*ck mich richtig hart!“

*Klatsch*

*Klatsch*

Schmerz.

Dann die Bewegung seines S*hwanzes in meiner Spalte.

Lust.

„Du hast keine Wünsche zu äußern. Du bist nur williges F*ckfleisch. Verstanden, Hündin?“

„Ja.“

*Klatsch*

*Klatsch*

Schmerz. Meine Arschbacken brennen wie Feuer. So geil. Ich liebe diese Lust, die aus Schmerz und einem harten S*hwanz in der F*tze geboren wird.

„Wie war das?“

„Ja, Herr“, hauche ich korrigierend.

Erneut bewegt er sich in meiner Möse. Ich spüre die Reibung. Die Lust kommt zurück. Dieses Vibrieren und Zittern, dieses unkontrollierbare Zucken meines intimsten Muskelschlauches, verbunden mit dem animalischen Röcheln und Stöhnen des Mannes, treibt mich einem weiteren Höhepunkt entgegen.

Mit ein paar letzten und besonders tiefen Stößen bockt er sich brüllend in meine nasse F*tze, als ob er seinen Samen bis in mein Hirn sp*itzen will.

Plötzlich beginne ich am gesamten Körper zu zucken und zu zittern, wie ein Fisch an Land. Dann löst sich ein tonloser Schrei aus meiner Kehle und ich werde von einem mächtigen Höhepunkt überrollt. Durch das Vibrieren meiner Scheidenmuskulatur erreicht auch er seinen Orgasmus. Er pumpt Schub um Schub seines Spermas in meine Lusthöhle.

Das wollte ich immer so haben. Hilflos, ausgeliefert und dann hart und ohne Kompromisse gef*ckt werden, garniert mit einigen Schlägen auf meine Arschbacken. Einfach benutzt und bestiegen werden wie ein räudiges Tier. Wie sagte er? Wie eine läufige Hündin. Genauso habe ich es mir immer erträumt.

Dann verhält er sich völlig still. Er dreht meinen Kopf und blickt mir direkt in die Augen.

„Ich bin Marcel Merkl und werde dich künftig immer f*cken, wenn ich das möchte. Hast du das kapiert?“

Seine strenge und dominante Stimme lässt mich erbeben.

„Ja.“

*Klatsch*

*Klatsch*

„Wie war das?“

„Ja, Herr“, hauche ich.

„Du bist mein F*ckfleisch!“

„Ja, Herr.“

„Du wirst keinen anderen Mann mehr f*cken!“

„Nein, Herr.“

„Du wirst nur masturbieren, wenn ich es dir erlaube!“

„Ja, Herr.“

Ich sehe in den Augenwinkeln, dass er eine kleine Karte in meine Tasche steckt.

„Das ist meine Handynummer. Du wirst sie unter deinen Kontakten speichern.“

„Ja, Herr.“

„Du wirst dich sofort melden, wenn du in deinem Bett liegst. Heute Nacht schläfst du nackt!“

„Ja, Herr.“

„Du schickst mir über WhatsApp ein Foto als Beweis.“

„Ja, Herr.“

„Wir werden sehen, ob du es wert bist.“

„Ja, Herr.“

„Das war ein guter Anfang!“, sagt er mit teuflischer Stimme. „Aber jetzt muss ich weiter Fahrscheine kontrollieren gehen.“

Er dreht sich um und geht fort.

Kommt er zurück?

Wer befreit mich eigentlich aus meiner gefesselten Lage?

Ich kniee auf der Sitzbank in einem Zug. Meine Arme sind mit dem Schal unverändert an die Armlehne gefesselt. Ich bin hilflos. Der Stoff des Rockes liegt auf meinem Rücken. Ich trage keinen Slip. Zwischen meinen Schamlippen quillt Sperma hervor und tropft herunter.

Mein Körper ist die pure Einladung!

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Diese BDSM Geschichte wurde von meister_genius veröffentlicht.

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