HILFLOS IM WALD

Gefesselt und ausgeliefert im dunklen Wald.

4.7
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Veröffentlicht am 23. September 2021

Brauchst du klare Anweisungen, möchtest du die Kontrolle über bestimmte Teile deines Lebens abgeben?

Ich hinterfrage sehr gerne, helfe, führe und leite dich an.

Es ist erstaunlich und erschreckend, wie viele Frauen in jungen Jahren ungewollte sexuelle Erfahrungen machen mussten. Aber in den meisten Fällen werden sie von den Erinnerungen regelmäßig aufs Neue erregt. Die Bilder davon, ein Geruch oder Geschmack bleibt haften und löst sexuelle Empfindungen aus.

Also versuchen sie diese Gefühle erneut zu empfinden!

Sie begeben sich in gefährliche Situationen, sogar zu der Quelle zurück. Irgendwann brauchen sie es wieder. Es ist eine Sucht. Ein Verlangen, die Hypersexualität, die biomechanischen Reaktionen im Körper. Oft das gleiche Muster. Und man kommt nicht weg.

Es sind die erfolgten Prägungen, die sie geschickt verpackt erhielten. Man kann es nicht vergessen und auch nicht ungeschehen machen. Man muss mit diesen Prägungen leben und das Beste daraus machen.

Es gibt Frauen, die können ohne Vergewaltigungs-, Erpressungs-, Nötigungs-, Zwangsfantasien nicht mehr befriedigt werden. Einigen reichen die Fantasien nicht aus, sie überschreiten Grenzen und wählen den Weg in der Realität.

Es gibt Frauen, die ohne verbale Erniedrigung, Befehle, Voyeurismus oder Exhibitionismus keinen Höhepunkt bekommen. Wieder andere Frauen brauchen Schmerzen, um den höchsten Grad der Befriedigung zu erreichen. Manche Frauen befriedigt es, keine Befriedigung zu bekommen, weil sie damals auch keine bekommen haben.

Ein großer Teil der Frauen schafft es nicht, mit anderen Menschen darüber zu sprechen. Der Weg zu einem Psychiater erscheint ihnen unnötig oder beschämend.

Oder sich der Familie anvertrauen? Nein. Denn in vielen Fällen entstand hier die Prägung.

Aber es ist wichtig über alles zu sprechen oder darüber zu schreiben.

Ich biete euch an, völlig anonym und diskret mit mir zu schreiben. Da ich nicht mehr arbeiten muss, habe ich die Zeit zu lesen was euch belastet, auch Tipps, Empfehlungen oder Ratschläge zu geben, ohne Interesse daran zu haben, euch außerhalb der Anonymität des Internets treffen zu wollen.

Schreibt mir per E-Mail.

Meister Genius

Hilflos im Wald

Ich rase mit fast einhundert Stundenkilometer die Autobahn entlang. Eigentlich war nur eine Geschwindigkeit von achtzig erlaubt. Ich muss meinen Fuß bremsen, der gerne das Gaspedal tiefer durchgedrückt hätte.

Es ist zwanzig Uhr, natürlich bereits stockdunkel.

Gut, dass um diese Zeit nicht mehr viele Autos unterwegs sind. Mit meinen Gedanken bin ich nicht auf der Straße, sondern weit, weit weg.

Langsam werde ich unruhig. Noch dreißig Kilometer bis zur richtigen Ausfahrt. Wenn ich nur ein Stückchen von dem, was heute Abend passieren wird, nur schon vorher wüsste.

Aber könnte das etwas ändern? Vermutlich würde es mir nur die Spannung rauben.

Mein Handy klingelt. „Ja?“

„Findest du den Weg, Laura?“

„Ich denke schon. Die markierte Karte liegt neben mir“, antworte ich.

„Wann wirst du hier sein?“

„In etwa zwanzig Minuten.“

„Ich freue mich bereits auf dich.“

„Ich mich auch.“

Ein Klicken in der Leitung. Du hast aufgelegt. Gut, dass es dunkel ist und die anderen Autofahrer mein Grinsen nicht sehen können.

Da ist die Ausfahrt!

Einen kurzen Moment lang denke ich darüber nach, einfach vorbeizufahren und mich nie mehr bei dir zu melden. Doch deine Worte sind fest in meinem Kopf verankert. Ich kann nicht mehr zurück. Du willst mir helfen und dafür sollte ich dir dankbar sein.

Ich setze den Blinker und verlasse die Autobahn. Zehn Minuten später erreiche ich tatsächlich die richtige Straße. Nun noch das Haus finden, dann gibt es kein Zurück mehr.

Da ist es! Hausnummer Zehn.

Hatte ich es mir so vorgestellt? Nein.

Aber das ist jetzt eh gleichgültig. Gut, dass ich hier direkt parken kann. Ich mache den Motor und die Scheinwerfer aus.

Ich atme tief ein. Warum bin ich so nervös? So kann ich nicht vor dich treten. Nochmals betrachte ich mein Spiegelbild. Meine Augen strahlen in Vorfreude, meine Mundwinkel deuten ein Lächeln an. Eindeutig keine Anzeichen von Angst oder Unsicherheit. Einzig mein Puls ist erhöht, aber das sollte eine normale Körperreaktion sein. Ich schließe meine Augen und atme nochmals tief ein.

Dann öffne ich die Fahrertür und setzte einen Fuß auf die Straße.

„Bleib sitzen! Wir fahren noch weiter!“, vernehme ich deine dunkle, dominante Stimme.

Ich hebe meinen Kopf und blicke dir in die Augen. Du strahlst Stärke, Souveränität und Selbstvertrauen aus. So, wie ich es von einem Mann erwarte und benötige. Sofort spüre ich ein warmes Kribbeln zwischen meinen Schenkeln.

„Hallo“, stammle ich nervös.

„Wie heißt es richtig?“

„Oh. Hallo, Meister. Entschuldigung.“

Du lächelst. Oh Gott! Dieses Lächeln lässt meinen Puls in gefährliche Regionen schießen. Ich spüre, wie sich der Stoff meines Slips mit Feuchtigkeit vollsaugt. Nur deine Nähe, deine Stimme und dein Lächeln erzeugen diese starke Nässe zwischen meinen gierigen Schenkeln.

„Du wirst es noch lernen, Laura.“

Du legst deine flache Hand auf meine Wange, streichelst sanft über meine überhitzte Haut. Es fühlt sich an, als würde mich mein Vater loben und mit seiner Berührung belohnen, weil ich eine gute Note aus der Schule mit nach Hause gebracht habe.

Warum empfange ich gerade jetzt die Erinnerung an meinen Vater?

Ich bin doch bei dir! Oder hängt alles zusammen?

Meine Schamlippen pochen gierig. Ich würde mich in diesem Zustand normalerweise intim berühren, streicheln und befriedigen. Aber das ist jetzt nicht möglich. Was würdest du von mir denken?

Du gehst um den Wagen herum, öffnest die Tür und setzt dich auf den Beifahrersitz.

„Fahr los. Es ist nicht weit.“

„Ja, Meister.“

Ich starte den Motor und lasse den Wagen anrollen. Du legst deine flache linke Hand auf meinen Oberschenkel. Durch den Stoff meiner Jeans spüre ich deine Wärme.

„Hattest du eine gute Fahrt, Laura?“

„Es war nicht viel los.“

Der Druck deiner Hand nimmt zu. Ich spüre deine Stärke und Kraft. Dieses Gefühl würde ich gerne einfrieren und bei Bedarf immer dann auftauen, wenn ich diese Leere, die mich regelmäßig überfällt, auffüllen möchte.

Bist du dazu fähig?

Ich traue mich nicht, dir diese Frage zu stellen. Jede meiner Beziehungen ist in der Vergangenheit gescheitert, weil es kein Mann schaffte, mir diese Leere zu nehmen. Ich habe Angst davor wieder enttäuscht zu werden. Daher besser nicht diese Frage stellen, so bleibt die Hoffnung auf Erfüllung meiner Sehnsüchte. Was wäre das Leben noch wert, wenn es keine Hoffnung mehr geben würde?

„Die nächste Straße rechts abbiegen, dann immer geradeaus“, kommt deine Anweisung.

Deine Hand ist zwischenzeitlich höher gerutscht, streichelt in der Spreizung meiner Schenkel. Meine Atmung beschleunigt sich.

„Ja, Meister“, hauche ich. Meine Stimme hört sich fremd und eigenartig an.

Was ist nur los mit mir?

Deine Nähe und deine Hand zwischen meinen Beinen scheinen einen anderen Menschen aus mir zu machen. Aber genau das ist mein Wunsch. Ich will, werde und muss aus meinem eintönigen Leben ausbrechen und beginnen, meine Fantasien auszuleben!

Kurz denke ich an meinen Lebenspartner, der mit Freunden beim Bowling ist und glaubt, ich bin mit meinen Freundinnen im Kino. Aber der Gedanke verschwindet sofort wieder. Er kann meine Sehnsüchte nicht erfüllen, meine Fantasien nicht real werden lassen. Ich habe es mit ihm versucht; immer wieder. Aber es funktionierte nicht mit ihm.

Vater könnte es!

Wie komme ich jetzt wieder auf das Bild meines Vaters? Meine Gedanken sind zu einem wirren Haufen Mist geworden.

„Hast du an die Seile gedacht, Laura?“

„Ja, Meister.“

„Gut.“

Schweigen. Deine Finger üben zwischen meinen Schenkeln stärkeren Druck aus. Ich spreize meine Beine, soweit es das Führen meines Wagens zulässt. Deine reibenden Bewegungen werden fester. Du hast dir dafür genau die Stelle Stoff ausgesucht, die über meinen Schamlippen liegt. Kannst du meine Hitze, meine Feuchtigkeit spüren?

„Nun in den Waldweg einbiegen.“

Ich nicke. Am liebsten würde ich meine Augen schließen und nur deine Finger zwischen meinen Schenkeln genießen.

An was erinnert mich diese Reibung?

Erneut entstehen Bilder meines Vaters vor meinem geistigen Auge. Ich liebte es, auf den Oberschenkeln meines Vaters zu sitzen, hin und her zu rutschen. Hier entstand meine Lust auf diese Reibung. Es war das Bein meines Vaters, das mir die ersten sexuell gesteuerten Gefühle verschaffte. Ich hole mir diese Reibung noch heute, wenn ich allein bin und einen Höhepunkt brauche. Dann setze ich mich mit gespreizten Schenkeln auf die Lehne der Wohnzimmercouch und reibe mich mit meinem Unterleib. Vor und zurück. Der Stoff stört nicht. Die Erinnerung und das Gefühl der Reibung genügen völlig.

„Halte dort an der Lichtung an.“

Deine Hand verlässt meinen Schoss. Ich spüre Leere und hasse dieses Gefühl. Warum reibst du mich nicht weiter?

„Hier ist es richtig.“

Ich parke den Wagen und schalte den Motor aus.

„Das Wetter ist heute perfekt dafür.“

Ein heißer Stromstoß rast durch meinen Körper. Wofür ist das Wetter perfekt? Du hast mir bisher nichts darüber erzählt. Ich weiß weder, was auf mich zukommen wird, noch ob ich es mögen werde oder ertragen kann. Diese Unsicherheit erzeugt erneut ein heißes Kribbeln zwischen meinen Schenkeln. Noch mehr Feuchtigkeit bildet sich auf meinen Schamlippen, auch wenn ich geglaubt hätte, dass dies nicht möglich gewesen wäre.

Wir steigen aus. Erst jetzt bemerke ich den Rucksack, den du in deiner rechten Hand hältst.

„Gib mir die Seile, Laura!“

„Ja, Meister.“

Ich gehe zum Kofferraum, nehme vier schwarze Seile heraus und reiche sie dir. Du steckst sie in den Rucksack.

Dann schließe ich das Auto ab und wir gehen auf einen Waldweg zu. Deine Hand findet meine und hält sie fest. Deine Berührung gibt mir Kraft und Mut. Niemand spricht ein Wort. Am Waldrand angekommen bleiben wir stehen.

Du blickst mir tief in die Augen. „Ist dein Vertrauen noch da, Laura?“

Ich nicke. „Ja, Meister.“

„Du wirst heute eine von deinen Fantasien ausleben. Dreh dich um. Ich werde dir die Augen verbinden.“

Ein Schauer läuft über meinen Körper, als du die Augenbinde anlegst und zurechtrückst. Dann nimmst du wieder meine Hand und ziehst mich vorsichtig mit dir.

Ich stolpere kein einziges Mal, nach wenigen Minuten halten wir an. Ich höre das Plätschern von Wasser und versuche krampfhaft, mehr Geräusche auszumachen, die den Ort, an den du mich gebracht hast, besser beschreiben könnten. Doch außer dem Rauschen des sanften Sommerwindes und dem gelegentlichen Knacken eines Astes ist da nichts.

„Ich werde dich jetzt ausziehen, auf den Boden legen und anschließend fesseln. Keine Angst! Es ist niemand sonst hier, der dich sehen könnte. Es ist allerdings auch niemand hier, der dich hören könnte. Verstanden?“

„Ja, Meister.“

„Du kannst mir vertrauen. Es wird dir gefallen, Laura!“

Meine Gedanken rasen hin und her, überschlagen sich und schießen dann rückwärts durch mein Gehirn. Doch viel Zeit zum Nachdenken bleibt mir nicht, denn schon spüre ich deine Hände an meiner Jeans. Du öffnest den Knopf, ziehst den Reißverschluss nach unten. Ich spüre deinen heißen Atem, den du in die Öffnung hauchst. Die Wärme trifft auf den Stoff meines Slips und erzeugen ein heftiges Kribbeln in meinem Unterleib.

Dann umfasst du den Bund der Hose und ziehst das Textil über meine Gesäßbacken herunter. Du öffnest meine Schuhe und hilfst mir beim Heraussteigen. Nun kannst du die Hose komplett ausziehen.

Ich spüre deinen Mund, der sich auf meinen Slip presst und erneut heißen Atem gegen den Stoff haucht. Ich atme schneller. Deine Hände umfassen meine Gesäßbacken, massieren, quetschen und streicheln sie.

Du ziehst das Höschen leicht nach oben. Der Stoff schiebt sich zwischen die Lippen meiner Vagina, modelliert meine Schamlippen. Ich spüre deine Zungenspitze, die den Stoff entlangstreicht, immer der Form meiner Spalte folgend. Meine Knie zittern.

„Du bist wunderschön“, hauchst du leise.

„Danke, Meister“, flüstere ich.

„Hast du dich entsprechend rasiert, wie von mir befohlen, Laura?“

„Ja, Meister.“

„Gut.“

Ich höre, wie du dich aufrichtest. Warum kannst du deine Zunge nicht dort lassen, wo sie eben war? Ich möchte dieses Gefühl behalten, aber du nimmst es mir. Ach, scheiße. Ich bin sexuell überreizt. Dein Verbot, die letzten Tage nicht masturbieren zu dürfen, bringt meine Lust zum Kochen. Meinem Freund musste ich ständig Lügen erzählen, damit er mich nicht berührt oder f*ckt. Mist. Jetzt bin ich geil. Aber das wolltest du, richtig?

Es ist ein teuflisch guter Plan, Meister.

Erneut traue ich mich nicht, diese Worte laut auszusprechen. Aber warum nicht? Ist es der Respekt vor dir? Ich bin eine erwachsene, selbständige junge Frau! Wo liegt das Problem?

Darf ich mich auf deinen Schoß setzen und mich reiben, Papi?

Auf meinen Armen richten sich meine Härchen auf, als erneut das Bild meines Vaters vor meinem geistigen Auge entsteht. Mist. Wahrscheinlich hast du recht, Meister, ich brauche deine Art der Therapie.

Ich verwerfe die Fantasie mit meinem Vater und komme zurück in das Hier und Jetzt. Du stehst neben mir. Ich spüre deine Nähe. Du betrachtest meinen Körper. Ich kann deine Blicke spüren.

Du öffnest die Knöpfe meiner dünnen Strickjacke und streifst sie mir herunter. Als nächstes ziehst du das Shirt über meinen Kopf.

Nun trage ich noch meinen Büstenhalter und Slip. Ich spüre deine Fingerkuppen, die über den Stoff meines Oberteils streichen. Meine Nippel verwandeln sich in harte Kirschkerne und drücken fordernd von innen gegen das Stoffgefängnis.

„Ah“, hauche ich stöhnend aus.

Ich bin sexuell so stark erregt, wie selten zuvor in meinem Leben. Dabei bin ich noch nicht einmal nackt! Was soll erst werden, wenn du dich intensiv um meine empfindsamsten Körperstellen kümmerst?

Erneut zittere ich, diesmal in freudiger Erwartung.

Du stehst hinter mir, hebst meine Haare an und presst deine Lippen an meinen Nacken. Ich spüre deine warme Zunge und deine Zähne, die mich kitzeln und beißen, beides abwechselnd.

„Hm“, hauche ich und atme tief ein und wieder aus.

Ich liebe dominante Spiele an meinem Nacken, fühle mich dabei ausgeliefert, wie die Beute, die vom Raubtier gepackt wird.

Deine Hände öffnen den Verschluss meines Büstenhalters. Du nimmst mir meinen vorletzten Schutz. Aber es fühlt sich richtig an. Ich möchte dir meine Nacktheit schenken. Nimm dir meinen Körper, er soll dir gehören.

Würdest du mir meinen Arsch versohlen, Papi? Ich war heute unartig in der Schule.

Oh! Ein heißes Kribbeln rast durch meinen überhitzten Leib. Ich muss diese Bilder aus meinem Kopf verdrängen. Wie komme ich jetzt darauf, mir von meinem Vater den Arsch versohlen zu lassen?

Aber du lenkst mich ab. Kannst du meine Gedanken lesen?

Du ziehst den geöffneten Büstenhalter von meinen Titten. Ich spüre einen leichten Windhauch, der über die erigierten Knospen meiner Brust streicht. Die harten Kirschkerne entwickeln sich zu kleinen Türmchen, stehen keck von meinem Oberkörper ab.

Du hast deinen Kopf seitlich an meine Wange gelegt, dein Mund saugt mein rechtes Ohrläppchen ein. Gleichzeitig legen sich deine Hände um meine Brüste, drücken und kneten das feste Fleisch.

„Ah … oh“, stöhne ich lustvoll.

Du nimmst jeweils einen erigierten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zwirbelst, drehst, quetscht und ziehst an ihnen. Zusätzlich knabberst du an meinem Ohrläppchen.

Ich sehe bunte Sterne und meine Beine drohen einzuknicken. Ich spüre die Ankündigung eines nahenden Orgasmus, nur ausgelöst durch das Quetschen meiner Nippel.

Was tust du mit mir?

Ich stöhne lauter. Jetzt empfinde ich es als Glück, dass meine Augen verbunden sind. So kann ich meinen Gefühlen freien Lauf lassen. Ich brauche mich nicht zu schämen, kann mich fallen lassen und nur genießen. Die Dunkelheit der Augenbinde gewährt mir Schutz und eine innere Sicherheit.

Aber warum hörst du auf?

Deine Hände lösen sich von meinen überreizten Titten. Meine Nippel sehnen sich doch nach deinen weiteren Berührungen!

Warum erkennt du das nicht, Meister?

Es war gerade so ein süßer Schmerz, der mich in das Reich der Lust entführte. Schmerz? Was soll das nun wieder? Ich hatte mein gesamtes Leben Angst vor Schmerzen, konnte tagelang nicht schlafen, wenn bei meinem Hausarzt ein Termin zur Blutabnahme vereinbart war.

Warum führen mich jetzt Schmerzen zur Lust?

Gibt es eine direkte Verbindung zwischen den beiden Empfindungen?

Ist das der Beginn deiner Therapie, Meister?

Würde mein Vater meine Nippel auch so hart quetschen, drehen und ziehen? Könnte er mir Schmerzen zufügen, um mir Lust zu verschaffen? Oh, Papi, ich möchte doch nur auf deinem Oberschenkel sitzen und mich reiben.

Deine Hände wandern tiefer und umgreifen den Bund meines Slips. Ich spüre, wie der Stoff sich deiner Kraft ergibt und nach unten rutscht. Langsam. Zentimeter um Zentimeter. Ich fühle die kühle Luft auf der nackten Haut meiner Arschbacken, zwischen meinen Schenkeln, über meine feuchten Schamlippen kitzeln.

Das Höschen fällt auf den Boden. Ich bin nackt, nicht mehr in einem Gefängnis aus Textil eingesperrt. Ich bin ich. Hier und jetzt.

Deine Hände umfassen von hinten meinen Unterleib und legen sich auf das Haardreieck meiner Scham. Du gehst mit deinen Fingerkuppen die Ränder entlang, testest, ob ich wirklich ein gleichschenkeliges Dreieck rasiert habe, deren Spitze am Beginn meiner Spalte endet. Du überprüfst die Länge, maximal ein Zentimeter hast du befohlen. Deine Finger überprüfen meine Schamlippen, die Täler daneben. Hier sollte alles glattrasiert sein.

„Bist du zufrieden, Meister?“, hauche ich nervös.

„Das war eine einfache Aufgabe, Laura! Brauchst du bereits wegen einer Kleinigkeit ein Lob?“

Hat er recht damit? Ich brachte viele gute Noten aus der Schule nach Hause, aber mein Vater hat mich nie dafür gelobt. War mir Anerkennung so wichtig?

Du reibst mit der Kuppe deines Mittelfingers über meine Klitoris. Ich bin nass und bereit. Bitte, Meister, f*ck mich mit deinem Finger. Ich brauche doch eine sexuelle Erlösung.

„Du bekommst auch kein Lob dafür, bereits so feucht zu sein. Es ist deine Pflicht! Wenn mein Finger deine F*tze reibt, hast du nass zu sein. Für diese Pflichterfüllung bekommst du kein Kompliment. Verstanden, Laura?“

„Ja, Meister.“

Ich würde alles sagen, wenn er endlich seinen Mittelfinger in mein L*ch schieben würde.

„Um die Erlösung zu erlangen muss die Prägung auf Komplimente und lobende Worte aufgelöst werden. Der Weg wird über den Schmerz zur Lust sein. Du musst du werden und nicht das sein wollen, was sich andere von dir wünschen.“

Ich bin gefangen in meinem Bedürfnis nach sexueller Befriedigung. Scheiße, Mann, ich brauche einen Abgang und du erzählst von Prägungen. Gib mir deinen Finger, f*ck mich zum Höhepunkt und lass mich mit deinen Theorien in Ruhe! Natürlich spreche ich diese Worte nicht laut aus.

Du trittst zurück. Ich höre, wie du an deinem Rucksack hantierst. Was hast du vor? Ich würde gerne die Augenbinde entfernen. Aber mir fehlt der Mut dazu.

Deine Hand legt sich auf meine rechte Schulter und schiebt mich mit sanftem Druck ein paar Schritte vorwärts. Ich spüre etwas Weiches unter meinen Füßen. Du hast eine Decke auf dem Boden ausgebreitet!

Ich lächle dankbar und sinke unter dem Druck deiner Hand langsam auf die Knie.

„Leg dich auf den Bauch, Laura.“

Ich tue es. Der Stoff der Decke reibt sanft über meine erigierten Nippel, als ich mich flach niederlege. Dann spüre ich ein kaltes Seil an meinem rechten Handgelenk. Du umwickelst es mehrmals, ziehst es dann fest und bewegst dich einige Schritte von mir weg. Als du wieder neben mir kniest, versuche ich, meinen zur Seite gestreckten Arm zu bewegen, doch das Seil zieht sich nur fester um mein Handgelenk.

Dasselbe geschieht kurz darauf mit dem anderen Arm und meinen Beinen, die du weit auseinanderspreizt, bevor du sie fixierst. Mein Atem geht nun schnell.

Ich bin gefesselt, wehrlos und hilflos einem Fremden in einem mir unbekannten Wald ausgeliefert!

Hoffentlich ist mein schier endloses Vertrauen gerechtfertigt.

Was wäre, wenn plötzlich meine Eltern durch diesen Wald spazieren und mich so sehen würden? Mein Vater könnte meine offene und nasse F*tze betrachten. Meine Mutter würde mich auslachen und verspotten. Könnte ich damit umgehen? Oder würde es mir sogar helfen, meine Prägungen abzustreifen.

„Öffne den Mund!“

Ich zögere einen Augenblick, doch als deine Hände in meine Haare greifen und meinen Kopf hochziehen, befolge ich deinen Befehl.

Du drückst eine kleine Plastikkugel in meinen Mund. Er scheint Löcher zu haben, denn ich kann durch die Kugel atmen. Du schließt einen Lederriemen in meinem Nacken und stehst deutlich hörbar auf.

Einige endlos lange Sekunden geschieht nichts. Du scheinst mich zu beobachten, wie ich wehrlos gefesselt mit weit gespreizten Beinen bäuchlings auf der Decke liege.

Würde mein Vater diese Situation ausnutzen und mich in den Arsch f*cken?

Würde meine Mutter mich verspotten und mir mit einer Rute den Po versohlen?

„Du warst unartig, Kind!“

Es ist nicht die Stimme meines Vaters oder meiner Mutter, die zu mir spricht. Du bist es, Meister. Warum nennst du mich Kind?

„Hast du mich verstanden, Kind?“

„Grmpf …“, gebe ich als Antwort, eher spuckend und sabbernd.

„War das ein Ja?“

„Grmpf …“

Wieder kramst du in deinem Rucksack herum. Ich versuche, die Geräusche einzuordnen, gebe es aber schnell wieder auf. Du schiebst etwas glattes, schleimiges, rundes in das L*ch meiner F*tze.

Was ist das?

Es fühlt sich wie eine Kugel an, nein, eher wie ein Ei. Dann erkenne ich den Eindringling. Es ist ein Vibrations-Ei. Ich habe mir schon lange vorgenommen, mir ein solches zuzulegen. Ich würde dieses in der Öffentlichkeit tragen, mit einer Fernbedienung meine Erregung steuern, während ich durch ein Kaufhaus in der Stadt spaziere.

Woher weißt du davon?

„Es fühlt sich gut an, richtig?“

„Grmpf …“, waren die einzigen Töne, die ich in den Gummiball sabbern konnte.

Nach einigen weiteren Sekunden fühlt sich das Ei in meinem L*ch nicht mehr wie ein Fremdkörper an. Es wird wärmer, schmiegt sich an meine inneren Scheidenwände.

Du stehst wieder auf und holst erneut etwas aus dem Rucksack. Ich höre es an dem Rascheln. Nachträglich gesehen war es besser, nicht zu wissen, was du eben hervorgeholt hast. Ich werde es gleich spüren.

„Ich komme zurück auf meine Feststellung. Du warst unartig, Kind!“

„Grmpf …“

„Diese Ausrede lasse ich nicht gelten!“

Plötzlich beginnt das Plastik-Ei in meiner Möse zu vibrieren. Du hast die Steuerung aktiviert und eine sanfte Stufe eingestellt.

„Hm … grmpf …“

Von einer Sekunde auf die nächste wird das süße Wonnegefühl der Vibration von einem stechenden Schmerz abgelöst! Ich höre ein lautes Klatschen, als etwas hart auf meine Gesäßbacken trifft.

*Klatsch*

Du schlägst mich!

Ist es eine Peitsche, eine Popo Klatsche oder ein Ledergürtel?

Ich kann es nicht genau erkennen, spüre nur den stechenden Schmerz, der sich von meinen Arschbacken fächergleich über meinen gesamten Körper ausbreitet und in meinem Hirn zu explodieren droht.

Als ich meinen Schmerz in den Gummiball schreien möchte, mir jedoch nur ein dumpfes Gestammel entfleucht, aktivierst du das Vibrations-Ei auf eine höhere Stufe. Der Schmerz wandelt sich in Lust. Du Teufel! Ich zittere wie ein Fisch an Land, als die Vibrationen meine Erregungskurve immer höher treiben.

Aber du hältst nichts davon, mir einen Höhepunkt zu schenken!

Das Vibrations-Ei schaltest du ab. Und schon folgen weitere harte Schläge auf meine Arschbacken.

*Klatsch*

*Klatsch*

*Klatsch*

„Du hast heute den Unterricht geschwänzt! Deine Lehrerin hat mich angerufen. Du warst sehr unartig, Kind!“

*Klatsch*

*Klatsch*

*Klatsch*

„Sehr unartig!“

*Klatsch*

*Klatsch*

*Klatsch*

Tränen laufen aus meinen Augen. Der Schmerz ist übermächtig und lässt mich erzittern. Warum tust du das? Warum schlägst du mich? Ja, ich war unartig, habe die Strafe verdient, aber du bist doch mein Vater. Ein Vater schlägt seine Tochter nicht. Er beschützt sie.

„So unartig!“

*Klatsch*

*Klatsch*

*Klatsch*

Ich bekam bereits dreizehn harte Schläge auf meinen Arsch verpasst. Meine Haut brennt wie Feuer.

„Grmpf …“

Deine sanfte Hand streichelt meine gemarterte Haut. Die Berührungen empfinde ich wie kühlendes Wasser nach einem tagelangen Wüstenmarsch. Du schaltest auch das Vibrations-Ei wieder ein. Der stechende und brennende Schmerz verschwindet, wird eingetauscht gegen eine erneut ansteigende sexuelle Lust. Das vibrierende Ei in meiner Möse erzeugt Wunder und bringt mich sofort wieder in eine wohlige erotische Verfassung.

„Hm … grmpf …“

„Ich werde dir vergeben, mein Kind, denn Eltern vergeben immer. Aber deine Strafe ist noch nicht beendet. Du verstehst das sicher.“

„Grmpf …“

Ich verstehe natürlich gar nichts. Was willst du weiter tun? Du hast mich gefesselt, mich geschlagen und mir etwas in meine Möse geschoben. Aber hatte ich eine Wahl? Nein. Ich kann nur abwarten und hoffen, es würde nicht schlimm für mich enden.

Du ziehst das Vibrations-Ei aus meiner M*schi, begleitet durch ein lautes Plopp-Geräusch.

„Rieche daran!“, kommt dein Befehl.

Ich spüre, wie du das Teil unter meine Nase drückst. Sofort atme ich den intensiven Geruch meiner Weiblichkeit ein. Ich bin stark erregt, meine brodelnden Säfte beweisen das. Warum soll ich daran riechen? Ich bin geil, dass weiß ich doch.

„Dir haben die Schläge auf deinen geilen Arsch gefallen! Richtig?“

„Grmpf …“

Ich bin froh, nicht antworten zu können. Sonst hätte ich zu meiner Schande gestehen müssen, dass mich die Schläge noch geiler gemacht haben. Aber kann ich das gestehen? Niemand bekommt gerne den Arsch versohlt! Oder doch?

Während meiner Überlegungen spüre ich, wie deine Hände meine Arschbacken auseinanderziehen. Du hast dich hinter mich gekniet, zwischen meine gespreizten Schenkel.

Dann kommt deine Zunge!

Sie kitzelt meinen Anus, das runzlige L*ch, den gierigen Muskelring, das lüsterne Rektum.

Mein Herz pocht bei jedem lecken, bei jedem drücken, schneller, lauter, heftiger. Ich höre von weit her dein Schmatzen, fühle deinen Atem an meinem intimsten Tunnel. Ich keuche erregt, heiß, kann das Schaukeln meiner Hüfte nicht verhindern, auch wenn die Seile meinen Körper auf dem Boden halten.

Du drückst mich zurück auf die Decke, presst deine Zunge durch meinen Muskelring, gibst mir deine Spucke, verteilst sie, machst meinen Anus nass. Zusätzlich schiebst du den Mittel- und Zeigefinger in meine nasse F*tze und f*ckst mich. Rein und raus. Hart, tief und schneller. Gleichzeitig saugst du an meinem runzligen Anus. Deine Finger werden schneller, deine Zunge gieriger. Tiefer. Härter. Fordernder. Brutaler. Animalischer.

Ich beiße hart in den Gummiball, meine Zehen verkrampfen sich, meine Oberschenkel flattern und dann … komme ich.

Der Höhepunkt explodiert in meinem Gehirn!

Ein tonloser Schrei verlässt meine Kehle, es hallt in meinem Kopf nach, während sich mein ganzer Körper, mein Innerstes verkrampft, zuckt, sich windet, pulsiert.

Ich komme langsam wieder zu Atem. Du hebst mich leicht an und schiebst ein luftgefülltes Plastikkissen unter meinen Bauch. Mein Arsch wird nach oben gestreckt.

Hast du dieses Kissen in deinem Rucksack mitgebracht?

Es war alles geplant, wie der Regisseur den Ablauf eines Films plant. Mistkerl! So geil.

„Bequem?“

„Grmpf …“

„Du bist nicht sehr gesprächig“, sagst du lachend.

Ich höre, wie du einen Deckel knackend öffnest. Was hast du mitgebracht? Die Unsicherheit nicht zu wissen, was kommt, erregt mich. Langsam beginne ich, die Augenbinde zu genießen.

Sofort spüre ich die Tropfen einer kalten Flüssigkeit auf meinem Rücken, meiner Wirbelsäule, meinen Schulterblättern, meinem Steißbein, meinem Arsch, der Rille dazwischen.

Dann schließt du die Flasche wieder knackend. Du beugst dich über meinen gefesselten Körper, verreibst die Flüssigkeit. Ich vermute eine Art Öl, das du verwendest. Deine massierenden Bewegungen entspannen mich. Ich liebe deine sanfte Massage. Du reibst die Flüssigkeit über meinen Nacken, meine Arme, die Seiten bis herunter zu meinen Arschbacken. Schließlich dringt deine Hand in meine Popo Ritze, dein Finger findet massierend meinen Anus.

Hm. Die Erregungskurve steigt erneut an. Aber warum ziehst du den Finger zurück. Er fühlt sich gut an. Du darfst weiter meinen Anus massieren.

Aber du änderst alles!

Ich spüre deine Beine. Du kniest unverändert zwischen meinen gespreizten Beinen. Und ich erkenne, dass du ebenfalls nackt bist. Wann hast du dich ausgezogen? Ich konnte es wegen der Augenbinde nicht sehen, habe es auch nicht gehört.

Nun spüre ich die nackte Haut deiner Oberschenkel, die sich gegen meine Gesäßbacken pressen. Du bist hart! Ich kann deinen erigierten S*hwanz fühlen, den du massierend über die Rundung meiner Arschbacken reibst.

Was hast du vor? Du wirst doch nicht … aber du tust es!

Dein harter S*hwanz ist glitschig, du scheinst ihn mit dem Massageöl eingerieben zu haben. Du drückst deinen harten Riemen gegen meinen Anus. Aber ich verkrampfe, presse den Schließmuskel zu.

Es interessiert dich nicht!

Du erhöhst mit der Unterstützung deines Körpergewichtes den Druck. Und deine Kraft gewinnt gegen den Widerstand meines Afters. Langsam schiebst du dich durch meinen analen Muskelring!

Ich spüre deinen harten Penis … dort, wo er normalerweise nicht sein sollte.

Es fühlt sich eng an, drückend, reibend … wie ein Fremdkörper, der sich verirrt hat.

Aber meine Gefühle, meine Bedürfnisse oder Wünsche interessieren dich nicht. Du bist der Meister, du bestimmst, du entscheidest, du legst den Weg meiner Bestrafung fest. Wenn du dir dafür meinen Arsch ausgesucht hast, dann soll es so sein.

Langsam, das Gefühl auskostend, dringst du weiter in meinen Darm ein. Ich höre deinen rasselnden Atem, fühle den Schweiß, das Öl auf meiner Haut, fühle deine Fingernägel im Fleisch meiner Hüfte.

„Du bist so eng!“

„Grmpf …“

Ich spüre den Schmerz kaum. Das Öl hat meine Haut weich gemacht. Oder beginne ich, deinen analen Angriff zu genießen? Ich entspanne meine Muskeln, lasse zu, wie du dich immer tiefer in meinen Darm schiebst, mich ausfüllst, ganz und gar, wie ich es noch nie gefühlt habe.

Jetzt bist du komplett in mich eingedrungen. Ganz tief. Ganz weit. Ganz hart.

Du ziehst dich zurück. Langsam. Zentimeter um Zentimeter. Kurz bevor du meine warme Höhle wieder verlässt, stößt du wieder hinein.

Hart. Unerbittlich. Beherrschend. Du bist der Meister.

Die Reibung ist köstlich und scharf. Du beginnst einen gleichmäßigen Rhythmus. Bei jedem Stoß, der gleichzeitig brennt und lustvoll glüht, höre ich deine stetige Atmung.

„Grmpf …“

„Du warst unartig, Kind!“

Du f*ckst mich schneller. Die Reibung macht mich wund.

Mehr Schmerz. Mehr Lust. Mehr Bestrafung. Mehr Vergebung.

Ich presse und entlaste meinen Muskelring, als würde ich ein großes Geschäft auf der Toilette erledigen. Durch diese Kontraktionen massiere und melke ich deinen S*hwanz. Ich höre es an der Beschleunigung deiner Atmung.

Der Schmerz verfliegt, als sei er niemals da gewesen. Nur die Lust bleibt. Schwitzende, animalische, heiße, enge Leidenschaft und traumerfüllende Lust. Ich vergehe im Licht, in der strahlenden Kraft der Vergebung.

Ich krampfe, melke, ziehe mich zusammen, quetsche deinen Pint. Dann stöhnst du laut. Das Zittern deines Körpers zeigt mir, dass du deinen Höhepunkt erreichst. Noch ein harter und tiefer Stoß, dann fühle deinen Samenerguss in meinen Darm fließen.

Schließlich brichst du auf mir zusammen. Du keuchst, ächzt, ringst nach Atem, küsst und beißt in meinen Nacken.

„Deine Bestrafung ist fast abgeschlossen“, sagst du und ziehst deinen erschlaffenden S*hwanz aus meinem Arsch.

Du bist noch nicht fertig? Wurde mir noch nicht vergeben?

„Du wirst es ertragen müssen. Du warst ein unartiges Kind!“

Mein Körper spannt sich leicht an, als ich höre, wie du ein Feuerzeug betätigst. Doch kurz danach höre ich, wie du an einer Zigarette ziehst. Ich entspanne mich wieder. Es dauert einige Minuten, bis du zu Ende geraucht hast und mit einem knirschenden Geräusch die Zigarette am Boden austrittst.

Was wohl als Nächstes kommt, frage ich mich.

Im nächsten Augenblick spüre ich es auch schon!

Etwas fällt mit einem leisen Plopp auf meine linke Gesäßbacke und verwandelt sich dann in Hitze und einem daraus folgenden Schmerz. Ich bäume mich auf, soweit mir das gelingt und stöhne leise in den Gummiball. Ein zweiter Plopp erklingt und bringt meine rechte Gesäßbacke zum Glühen.

Dann rieche ich Kerzenwachs und erkenne, was du tust.

Ein dritter und vierter Tropfen landet direkt in meiner Arschritze, läuft leicht nach innen und erzeugen schmerzhafte Blitze, die durch meinen Körper rasen. Ich bäume mich auf, zerre an der Fesselung, möchte mich drehen, winden und flüchten. Aber nichts davon gelingt mir. Ich bin unverändert hilflos.

Ein fünfter und sechster Tropfen folgt, wieder direkt auf meine Arschbacken, allmählich wird es unangenehm. Der Schmerz ist fremd und unnachgiebig. Eine Ewigkeit vergeht so, einzelne Tränen sammeln sich unter der Augenbinde.

„Jetzt musst du loslassen. Löse dich von dem Wunsch, alles beherrschen und richtig machen zu müssen“, hauchst du in einem sanften Ton.

Erneut tropft heißes Kerzenwachs auf meine Gesäßbacken. Und ich finde den Ausschalter für mein Gehirn. Ich entspanne alle Muskeln, lasse völlig los, denke an nichts. Es soll geschehen, was mein Körper, meine Ur-Instinkte tun wollen.

Ich bin ich.

Und in dieser Sekunde, als erneut heißes Kerzenwachs auf meine Haut tropft, gebe ich die Kontrolle über die Funktion meiner Blase auf. Es soll geschehen, was immer mein Körper möchte.

Ich bin frei.

Die Schleusen sind geöffnet. Der Urin schießt zwischen meinen Schamlippen hervor und nimmt die Last und die Pflicht alles richtig machen zu müssen mit.

Ich werde von einem seltsamen Gefühl überrollt. Es ist kein sexueller Orgasmus, wie ich ihn bisher erlebt habe. Es ist eine Explosion aus Glück, Liebe, Geborgenheit und Wohlbefinden.

Es ist wundervoll, jetzt und hier auf die Decke zu pinkeln.

Jeder Atemzug ist pure Energie, reine Kraft und Lebenshunger.

Ich könnte ewig so liegen. Aber leider versiegt mein Urinfluss zu schnell. Mist. Warum ist so wenig Flüssigkeit in einer Blase?

Aber ich bin glücklich. Ich bin angekommen.

Deine sanfte Hand streichelt durch mein Haar, deine Fingerkuppen reiben über meinen Nacken. Du öffnest den Lederriemen in meinem Nacken und ziehst den Gummiball aus meinem Mund.

„Puste die Kerze aus. Es ist das entscheidende und abschließende Ritual zu deiner inneren Befreiung.“

Ich versuche die Lippen zu bewegen, aber meine Kiefer sind wie gelähmt. Fast spüre ich, dass du amüsierst lächelst.

„Du solltest dich anstrengen, sonst können wir das Ritual nicht abschließen und führen die Bestrafung fort!“

Sofort funktionieren meine Muskeln wieder. Ich puste die Kerze aus und du streichelst mir sanft über den Kopf, wie bei einem Kind, dass zum ersten Mal Pipi auf dem Topf erledigt hat.

Ich hebe den Kopf, blicke dir tief in die Augen und frage: „Was wäre die Bestrafung gewesen, wenn ich die Kerze nicht ausgeb*asen hätte?“

Du lächelst mich an und antwortest: „Ich wäre gegangen.“

„Und was wäre aus mir geworden?“

„Du hättest die Nacht allein und gefesselt hier im Wald verbracht! Vielleicht hätte dich ein fremder Mann so ausgeliefert gefunden, vielleicht ein Jogger oder Spaziergänger. Sicher hätte er sich an deinem Körper vergangen, dich vaginal und anal gef*ckt, oder dich mit der Popo Klatsche geschlagen, die ich hier liegengelassen hätte. Du könntest dich weder wehren noch protestieren. Er würde alles an dir ausleben, was er schon immer erleben wollte. Die menschliche Fantasie kann vielfältig sein. Vielleicht hätte er dich mit dem Handy gefilmt und das Bildmaterial später gegen dich verwendet. Oder er hätte seine Freunde angerufen, alle hierherbestellt. Du wärst zum Lustobjekt einer Gruppensex Orgie geworden. Wahrscheinlich würdest du tagelang nicht mehr sitzen können, so wund gef*ckt wäre dein Arsch gewesen.“

„Oh!“, stammle ich unruhig und spüre, wie sich ein neues Kribbeln in meinem Unterleib ausbreitet.

Warum habe ich bloß die blöde Kerze ausgeb*asen!

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Diese BDSM Geschichte wurde von meister_genius veröffentlicht.

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