HERRIN SUSANNES ERZIEHUNG

Jungsklave wird von strenger Herrin erzogen.

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Veröffentlicht am 21. Juni 2021

Susanne steht ca. einen Meter von mir entfernt und sieht mich mit ihren stechend grünen Augen an. Sie trägt eine weiße Bluse, deren obere Knöpfe sie geöffnet hat, wodurch die Ansätze ihrer mittelgroßen, festen Brüste zu sehen sind. Ihr Hintern ist von einem schwarzen Rock verdeckt und ihre schlanken, langen Beine sind von schwarzen Strapsen verhüllt. Ihre Füße stecken in schwarzen High Heels, in denen sie meine 1,78 Meter um ca. zwei Zentimeter überragt. Ihre blonden Haare hat sie zu einem festen Zopf zusammengebunden. Sie sieht sehr streng aus, doch Susanne sieht meistens streng aus, Susanne ist meine Herrin. Sie steht vor mir und sieht mich abschätzig an. Entkommen kann ich ihr nicht, weil ich an Händen und Füßen gefesselt bin. Genau genommen sind meine Fußgelenke an Metallösen im Boden gekettet, wodurch ich mit gespreizten Beinen dastehe. Um meine Handgelenke schnüren sich feste Seile, welche durch Haken an der Decke führen und schlussendlich wieder an Metallösen gebunden sind, welche an den Wänden links und rechts von mir befestigt sind. In der Position, in der ich gefesselt bin, stehe ich wie ein X. Bis auf ein ledernes Halsband, das ich fast ständig tragen muss, bin ich völlig nackt.

Vielleicht fragen sie sich, wie es dazu gekommen ist oder wie es sein kann, dass ein 21 jähriger Junge in dieser schutzlosen Position vor einer 43 Jährigen Frau steht, welche eine lange Lederpeitsche in ihrer Hand hält. Vielleicht wegen meinem Studium, meiner ersten eigenen Wohnung oder meiner neuen Freiheit, die damit verbunden war. Auf Susanne wurde ich durch eine Internetannonce aufmerksam.

Anspruchsvolle, sadistische Herrin sucht devoten, jungen Zögling zwischen 24 und 28 Jahren. Du solltest gut aussehen, gepflegt sein und einen gewissen Intellekt besitzen. Ich suche nach einem unverbrauchten, erziehbaren Objekt. Daher musst du keine Erfahrung mitbringen. Allerdings erwarte ich, dass du dich meinen Wünschen unterordnest und ich meine sadistischen Leidenschaften rücksichtslos an dir stillen kann. Sei also gewarnt und bedenke, dass ich eventuelle Tabus von dir nicht berücksichtigen werde. Sobald ich dich in Zucht nehme, gibt es kein Zurück. Du wirst mir völlig ausgeliefert sein. Abgesehen von deinem Beruf, wirst du mir jeden Tag uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Wenn du so ein niederes, devotes Wesen bist und dich traust dich bei mir zu bewerben, schicke mir eine aussagekräftige E-Mail mit Foto! Wenn mir gefällt was ich sehe und lese, werde ich mich vielleicht bei dir melden.

Ich zögerte ein paar Stunden, dann schrieb ich zurück und schickte ihr eine E-Mail mit einem Foto von mir. Nach zehn unruhigen Tagen erhielt ich die Antwort, die ich längst nicht mehr erwartet hatte.

Deine Bewerbung gefällt mir, obwohl du drei Jahre jünger bist als ich mindestens verlangt hatte. Doch wenn es dir wirklich ernst sein sollte, darfst du mir deine Telefonnummer mit einem neuen Foto von dir schicken. Aber auf diesem wirst du gefälligst Nackt sein!

Ich schickte ihr das Foto – trotz eines mulmigen Bauchgefühls – zusammen mit meiner Telefonnummer. Susanne rief mich einen Tag später an. In ihre strenge Stimme verliebte ich mich sofort. Sie verlangte von mir, sie mit Herrin anzureden und bot mir an, sie für eine persönliche Vorstellung zu besuchen. Ein paar Tage später zog ich bei ihr ein und verließ ihr Haus seitdem nur, wenn ich zur Universität musste.

Heute bin ich ihr Zögling, stehe wehrlos und gefesselt in ihrem Keller… einen Monat später. Selbst reden kann ich nicht, weil in meinem Mund ein Ballonknebel steckt. Wie dies sein kann? Ich habe mich damals darauf eingelassen und nun gibt es kein Zurück, selbst wenn ich wollte. Susanne hat genug Fotos und Filme von mir gemacht, um mich für den Rest meines Lebens öffentlich bloßstellen zu können. Selbst jetzt läuft eine Kamera, die auf einem Stativ, in einer Ecke des Raumes steht und mich von schräg vorne filmt.

Susanne macht einen Schritt auf mich zu und fährt mit ihrer freien Hand sanft über meinen steifen Schwanz. „Na mein kleiner Zögling, den würdest du jetzt wohl gerne gewichst bekommen… Na was ist, nicken kannst du doch wohl noch?“ Susanne fasst mir in den Schritt und quetscht meine Eier rücksichtslos in ihrer Hand. Ich beeile mich, ihr mit einem schnellen Kopfnicken zu Antworten. „Dachte ich mir doch“, sagt sie und lässt meine Hoden wieder los. „Du denkst wohl immer nur ans Abspritzen, aber daraus wird Nichts mein Kleiner.“ Mit langsamen Schritten geht Susanne um mich herum und lässt dabei ihre Fingerkuppen über meinen nackten Körper streifen.

„Eigentlich hast du dich ganz gut gemacht Zögling. Zumindest besser als ich gedacht hatte. Aber du bist mir immer noch zu frech. Vielleicht war ich in den letzten Tagen ja zu nachsichtig mit dir. Deine Haut hat auch schon gar keine Striemen mehr. Glatt wie ein Baby-Popo siehst du aus. Aber das werde ich jetzt ändern.“

Susanne tritt ein paar Schritte von mir weg und stellt sich hinter mir auf. Mein Herz pocht heftig und mein Atem wird schwerer. Ich zittere leicht vor Erregung und Aufregung. Dann plötzlich, höre ich den langen Lederriemen durch die Luft zischen und mit einem Knall auf meinen nackten Rücken klatschen. Ein plötzlicher, brennender Schmerz lässt mich in meinen Fesseln zusammenzucken. Susanne wartet einen Augenblick und kostet den Moment aus. „Sehr schön“, sagt sie zufrieden. „Glaub ja nicht dass ich mich heute zurückhalten werde.“

Drei weitere, feste Peitschenhiebe treffen in kurzen Abständen meinen Rücken. Ich stöhne gequälte Laute in meinen Knebel; mein Rücken brennt wie Feuer. „Ich will sehen wie du dich vor Schmerzen windest Zögling.“ Wieder trifft der Lederriemen auf meinen Rücken, noch fester als bei den vorigen Malen. Susanne holt mit ihrer Peitsche jetzt weit aus. „Ich liebe es dir Schmerzen zu bereiten.“

Susanne beginnt meinen Körper ohne Hasst und in gleichmäßigen Abständen, mit festen Peitschenhieben zu bearbeiten. Sie treffen mich an meinem Rücken, meinem Hintern und meinen Beinen. Meine Haut brennt vor Schmerz und bei jedem Hieb zerre ich verzweifelt an meinen Fesseln. Susanne ist nicht zimperlich. Ich weiß jetzt schon, dass mein Körper von roten Striemen übersät sein wird. Ich winde mich, zucke und zerre, brülle in meinen Knebel, doch ich komme nicht frei. Susanne stört sich nicht daran, sie genießt es. „Na, Kleiner“, sagt sie gelassen. „Kannst du etwa nicht mehr? Du weißt doch wie gerne ich dich Leiden sehe.“

Mein Körper hängt erschöpft in den Fesseln, ich schnaufe nach Luft, Speichel rinnt mir am Knebel vorbei aus den Mundwinkeln. Ein fester Hieb knallt auf meinen rotstriemigen Hintern und lässt mich erneut zusammenzucken. Susanne setzt ihre Auspeitschung in gelassenem Tempo fort. Jeden Peitschenhieb lässt sie feste und gezielt auf meine malträtierte Haut knallen, lässt meine Glieder immer wieder vor Schmerz zusammenfahren. Es scheint ihr nicht langweilig zu werden und sie hört nicht auf den Lederriemen durch die Luft zischen zu lassen. Doch nach einer endlos scheinenden Tortur ist ihre schmerzhafte Folter endlich vorüber. Susanne tritt an mich heran und streichelt mit ihrer Hand zärtlich über die geschundenen Stellen meines Körpers. Sie stellt sich vor mir auf und nimmt meinen erschlafften Schwanz in ihre Hand. „Das hat dem Kleinen wohl nicht gefallen“, sagt sie und beginnt ihn langsam zu wichsen.

Trotz meiner Erschöpfung richtet sich mein Schwanz unter ihrer Behandlung wieder auf und steht bald wieder pulsierend und fest von mir ab. Ich sehne mich nach ihren Berührungen, ich genieße jede Bewegung ihrer Hand, die meinen steifen Schaft sanft umschlossen hält. „Dachte ich’s mir doch“, sagt Susanne. „Hast das ganze wohl auch noch geil gefunden.“ Susanne öffnet die Schnalle am Lederband des Knebels und nimmt ihn mir aus dem Mund. „Antworte! Findest du es geil, wenn dir deine Herrin den Schwanz wichst?“ — „Ja Herrin.“

Susanne greift fester zu und beginnt meinen Schwanz stärker zu wichsen. „Würdest wohl gerne abspritzen, was?

„Ja Herrin.“ Ich kann es kaum noch erwarten, kaum noch aushalten, trotz meiner brennenden Haut. Seit neun Tagen quälst du mich, verbietest mir zu spritzen. Dabei machst du alles um es mir noch unerträglicher zu machen. Du lässt mich deine festen Brüste liebkosen, mit meiner Zunge an deinen Brustwarzen spielen, an deinen Nippeln saugen. Du benutzt mich als Lecksklaven. Mit meiner Zunge fahre ich durch deine feuchte Furche, schiebe sie in dein Arschloch, lasse sie um deinen Kitzler kreisen. Dir kann ich einen Orgasmus nach dem anderen verschaffen, nur mir selbst verbietest du die ersehnte Erleichterung.

Und nun, wo ich gefesselt und nackt vor ihr stehe, wichst Susanne meinen steifen Schwanz, wie sie es in den letzten Tagen ständig gemacht hat. Sie erregt und erregt und erregt mich, nur um im letzten Moment wieder von mir abzulassen. Es ist eine quälende Folter. Auch dieses Mal, als ich wieder kurz davor stehe, dass ihre Hand diese nicht mehr rückgängig zu machenden Zuckungen in meinem Penis auslöst. Jetzt, wo wieder beinahe der Punkt überschritten ist, an dem ich es nicht mehr zurückhalten kann und endlich meinen Saft rausspritze… hört sie im letzten Moment auf. Sie lässt meinen pochenden Schwanz los, der vor ihr auf und ab wippt.

„Du wünschst dir wohl, dass ich weitermache? Was ist Zögling, willst du, dass ich dir dein schmutziges Teil weiterwichsen?“ – „Ja Herrin.“ — „Du Armer. Da hast du leider Pech. Ich hab auf was ganz anderes Lust.“

„Da hast du leider Pech“, sagt Susanne. „Ich hab auf was ganz anderes Lust. Aber zuerst darfst du dich bei mir gebührend für deine Züchtigung bedanken.“ – „Danke, Herrin. Danke dass ihr mich bestraft habt.“ — „Damit ist es noch nicht getan Zögling.“ Susanne löst meine Fesseln, wodurch ich wieder bequem stehen kann. Doch damit ist sie nicht einverstanden. „Geh gefälligst auf die Knie Sklave! Ich hab gesagt, du sollst dich bei deiner Herrin bedanken.“ Ich falle auf die Knie und krieche auf allen Vieren auf Susanne zu. „Danke Herrin“, stammele ich erneut und beginne die Spitze ihrer Schuhe zu Küssen. „Na also“ sagt Susanne. Warum nicht gleich so Kleiner. Leck die Schuhe richtig ab.“

Ich strecke meine Zunge aus und lasse sie über das trockene Leder ihrer Schuhe fahren. Nach einer Weile befiehlt Susanne mir wieder aufzuhören. „Wieder auf die Knie Zögling!“ Ich richte meinen Oberkörper auf. Susanne stellte sich etwas breitbeinig vor mir auf, fasst mir in meine Haare und Zieht meinen Kopf unsanft in den Nacken. „Du darfst mich jetzt verwöhnen, so wie ich’s dir beigebracht habe. Also zeig mir was du gelernt hast!“ — „Ja Herrin, ich werde euch nicht enttäuschen.“ — „Das will ich hoffen Kleiner.“

Susanne lässt meinen Haarschopf los und geht zu ihrer schwarzledrigen Chaiselongue, die in einer Ecke des Raums steht. „Mach vorher die Kamera aus“, sagt sie bevor sie sich setzt. Ich tue wie mir befohlen und krieche danach demütig auf allen Vieren zu Susanne. Sie sitzt auf dem Rand der Chaiselongue und hat ihre Beine etwas gespreizt. Unter ihrem Rock trägt sie keinen Slip, lediglich einen Strapsgürtel, an dem ihre schwarzen Seidenstrümpfe befestigt sind. Daher kann ich beim Kriechen einen kurzen Blick auf ihre rasierte Fotze erhaschen.

Als ich bei ihr ankomme richte ich meinen Oberkörper auf, bleibe aber auf meinen Knien. In dieser Position knie ich zwischen Susannes geöffneten Beinen. „Du darfst anfangen Zögling“, sagt sie. Ganz vorsichtig beginne ich die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Anweisungen braucht Susanne mir an diesem Punkt nicht mehr zu geben, da ich bereits weiß, was sie von mir erwartet. Ich sehne mich danach sie zu verwöhnen.

Susanne trägt keinen BH. In der geöffneten Bluse kommen Susannes feste, allabasterweiße Brüste zum Vorschein, die ich nicht berühren darf. Höchstens eine Fingerspitze streift beim Öffnen ihrer Bluse ab und zu ihre Brust oder eine ihrer rosa Brustwarzen. Als ich Susannes Bluse komplett geöffnet habe, nehme ich meine Hände demütig hinter meinen Rücken. „Darf ich anfangen Herrin“, frage ich. „Du darfst, mein kleiner Sklave.“

Ich beuge ich mich vor, bis ich mit meinen Lippen eine ihrer Brüste berühre. Meine Hände muss ich hinter meinem Rücken halte, während ich vorsichtig anfange erst ihre rechte, dann ihre linke Brustwarze zu küssen. Langsam beginne ich an ihren steifen Nippeln zu saugen und meine Zunge kreisen zu lassen. Ich schmecke die süße Frucht, von der ich ohne ihre Erlaubnis nicht kosten darf, während Susanne ihren Kopf genüsslich in den Nacken legt. „Brav mein Kleiner“, sagt sie zufrieden. „Aber vergiss ja nicht, deine Hände zurückzuhalten!“ Für einen kurzen Moment keimt der Wunsch in mir auf ungehorsam zu sein und Susanne dreist mit meinen Händen zu begrapschen. Doch die schmerzenden Striemen auf meiner Haut erinnern mich daran, was passiert, wenn ich mich ungezogen verhalte. Auch die Erinnerungen an vergangene Züchtigungen halten mich davon ab, meine Hände zu benutzen. Susannes Erziehung hat mich gehorsamer gemacht, auch wenn ich ihr noch zu frech bin.

„Das reicht jetzt“, sagt sie. „Du wirst jetzt bei der Fotze deiner Herrin weiterlecken!“ Sie dreht sich herum und lehnt sich gegen die Lehne der Chaiselongue. Ihre Beine hat sie ausgestreckt übereinandergeschlagen. „Du darfst zu mir raufkriechen“, sagt Susanne. Ich komme ihrer Erlaubnis nach und knie mich auf das hintere Ende der Liege. Susannes Augen funkeln mich an und bleiben für einen kurzen Moment auf meinen steifen Schwanz gerichtet. „Du darfst mir den Rock ausziehen, mein Zögling.“

Ihr schwarzer Rock lässt sich an einem Reisverschluss an der Seite öffnen. Ich öffne ihn, streife ihr den Rock vorsichtig über ihre schlanken Beine und lege ihn ordentlich beiseite. Mit der Sohle ihrer High-Heels fährt Susanne verächtlich grinsend über meinen Schwanz. Ich halte still und genieße, bis Susanne keine Lust mehr hat und ihre Beine anwinkelt. Sie liegt jetzt mit gespreizten Beinen vor mir. Aus ihrer offenen Bluse schauen ihre Brüste heraus und ihre Fotze liegt unverdeckt vor mir. Nur ihre Hüfte ist mit dem schwarzen Strapsgürtel bekleidet und ihre Beine sind immer noch in ihre schwarzen Seidenstrümpfe gehüllt. Es ist ein unglaublich verführerischer und erregender Anblick. Ich bräuchte mich nur über sie zu legen, meinen steifen Schwanz gegen ihr Fotze pressen und in ihren feuchten Traum eindringen. Doch erlaubt hat sie mir nur ihre Muschi zu lecken.

Ich krieche gehorsam zwischen ihre geöffneten Beine, bis ich mit dem Kopf vor ihrer feuchten Furche bin. Ich strecke meine Zunge aus und zerteile mit der Spitze langsam ihre Schamlippen. Ihr Fotzenschleim ist heute dick und zähflüssig und bleibt an meiner Zungenspitze hängen. Ich beginne zu lecken und meine Zunge dabei immer tiefer in ihr Fotzenloch zu schieben, nur einhaltend, um an ihrem Kitzler zu saugen. Ich dringe mit meiner Zunge in sie ein, so tief es geht und versuche immer schneller zu lecken, immer heftiger, bis mein Mund mit ihrem Fotzenschleim verschmiert ist. „Hmm“, seufzt Susanne. „Ganz gut mein kleiner Sklave. Zum Lecksklaven hast du wirklich Talent.“ Susannes Lob spornt mich weiter an, auch wenn meine Zunge langsam schwer wird. Noch hoffe ich, dass Susanne mehr von mir möchte und meinen pochenden Schwanz in sich spüren will. Doch Susanne seufzt nur und macht keine Anstalten etwas anderes von mir zu verlangen. Ich weiß kaum noch wie lange ich mich schon bei ihr zu schaffen mache, doch meine Zungenmuskeln schmerzen immer mehr. Ich würde zur Entlastung gerne meine Finger benutzen, doch ich wage nicht Susanne zu fragen. Dafür beginnt sie mir zu helfen, indem sie beginnt ihren Kitzler zu reiben. Mein Leckspiel wird dadurch schwerer und von ihren Fingern immer wieder gestört. Ich muss aufpassen, immer wieder von neuem anfangen und darauf achten, dass ich Susannes Finger nicht ansabber. Zumindest nicht zu sehr. Susanne beginnt lauter zu stöhnen, ich erwarte bereits ihren Orgasmus. Ich versuche mich so gut es geht dem Rhythmus ihrer Hand anzupassen bis Susannes Beine kurz zusammenzucken und sie laut aufseufzt. Ich lecke langsam weiter, während Susanne mit ihrer Hand noch ein Weile über ihren Kitzler reibt. Doch dann nimmt sie plötzlich ihre Hand weg.

„Schluss jetzt“, schnauzt sie mich an. „Du hast deine Herrin genug angesabbert. Nimm deine schmutzige Sklavenzunge aus meiner Muschi!“ – „Ja Herrin“, sage ich und krieche von der Chaiselongue herunter. „Danke, dass ihr mir erlaubt habt euch zu verwöhnen.“

Susanne steht auf, ohne sich wieder anzuziehen. Auch ihre Bluse lässt sie geöffnet. „Jetzt wird es Zeit für deine Behandlung“, sagt sie. Sie geht zu ihrer schwarzen Holzkommode und öffnet die oberste Schublade, in der allerlei Utensilien für ihre diversen Erziehungsmethoden untergebracht sind. Sie holt einen schwarzen Umschnalldildo, OP-Handschuhe und eine Tube Gleitcreme heraus. Auf meinen Knien beobachte ich wie sie die Handschuhe anzieht und sich den Umschnalldildo anlegt. Dieser ist 15cm lang und hat einen Durchmesser von 3cm. Ich weiß, dass Susanne auch Größere besitzt, die sie gnädiger Weise noch nicht bei mir benutzt.

„Komm her Zögling“, sagt Susanne. Ich krieche auf allen Vieren auf sie zu. „Es wird mal wieder Zeit sich um deine enge Arschfotze zu kümmern. Freust du dich schon?“ — „Ja, Herrin.“ — „Willst du eine versaute kleine Analhure sein?“ — „Ja Herrin“, antworte ich mit leicht zitternder Stimme. „Dann beweis es Kleiner. Lutsch den Gummischwanz brav ab, bevor ich ihn dir reinstecke.“

Auf meinen Knien richte ich mich auf, der Umschnalldildo zeigt auf mein Gesicht. Ich öffne meinen Mund und stülpe meine Lippen darüber. Ich beginne an ihm zu lutschen und zu saugen und ihn immer wieder in meinen Mund gleiten zu lassen. „Tiefer, Sklave“, befiehlt Susanne. „Schieb ihn dir richtig tief ins Maul! Zeig mir was für ne versaute Schlampe du sein kannst!“ Ich versuche es so gut es geht, so tief es geht, bis ich leicht würgen muss.

„Du kannst es immer noch nicht zufriedenstellend“, sagt Susanne enttäuscht. Sie fasst mir wütend in meine Haare und zieht meinen Kopf zu sich. Mit dem Becken macht sie kräftige Stöße und rammt mir den Dildo in meinen Rachen. Da ich meine Hände hinter meinem Rücken halten muss, habe ich kaum eine Chance mich ihren Bewegungen zu entziehen. Immer wieder presst sich der Dildo in meinen Rachen und lässt mich heftig würgen. Wenn Susanne den Gummischwanz ab und zu herauszieht, um mich kurz Luft holen zu lassen, läuft mir Speichel aus dem Mund, das Kinn herunter.

„Lecker“ kommentiert Susanne belustigt. „So sehe ich wenigstens, dass ich’s richtig mache… Wenn du ne bessere Mundfotze wärst, müsstest du nicht so sabbern. Eine Schande, dass ihr Jung sowas nicht könnt.“ Susanne redet obszön, ein Verhalten, dass mir immer an ihr auffällt, wenn sie mich mit dem Dildo fickt. Es gefällt ihr mich verbal zu demütigen. „Na schön Kleiner“, sagt Susanne und lässt mich zu Atem kommen. „Jetzt ist endlich deine Arschfotze dran. Freust du dich schon mein Kleiner?“ — „Ja Herrin.“ — Guuut, Sklave. Dann beug dich jetzt gefälligst über den Bock.“

In dem Keller, in dem wir uns aufhalten, steht ein Strafbock, mit einer ledernen Auflage. Ich stehe auf, stelle mich davor und lege meinen Brustkorb auf die Auflage und strecke meinen Hintern raus. Susanne stellt sich hinter mich. „Beine weiter auseinander“, befiehlt sie und tritt gegen die Innenseiten meiner Schenkel. Ich öffne meine Beine etwas weiter. „In Ordnung Sklave.“

Ich höre wie sich Susanne ihre OP-Handschuhe überstreift und die Tube Gleitkreme ausdrückt. Sie reibt ihre Handschuhe und den Dildo mit dem Gel ein und schmiert mir etwas auf meine Rosette. Dann dringt sie mit einem Finger in mein Loch ein, um das Gleitmittel auch in meinem Hintern zu verteilen. Zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern beginnt sie mich zu ficken und mein Loch zu dehnen. Wie immer ist es ein eigenartiges Gefühl, ein bisschen als wenn man zur Toilette gehen würde. Ich merke wie Susann mit ihren Fingern gegen meine Prostata drückt; sie weiß was sie macht. Mit ihrer freien Hand fährt sie über meinen rotstriemigen Hintern.

„Immer diese lästige Dehnerei“, beschwert sie sich. „Dein Loch ist noch viel zu eng Zögling. Mal sehen ob der kleine Schwanz schon reingeht.“ Susanne zieht ihre Finger aus meinem Hintern und setzt den Dildo mit der Spitze an meine Rosette. Ich versuche mich zu entspannen. Langsam erhöht Susanne den Druck, bis die Spitze des Dildos in meinen Hintern eindringt. „Na also“, sagt Susanne zufrieden und beginnt langsam mich zu ficken. „Darauf hat mein Zögling gewartet nicht wahr? Endlich was in deinen engen Sklavenhintern gestopft zu bekommen. Bist du dankbar von deiner Herrin gefickt zu werden?“ — „Ja Herrin“, antworte ich. „Danke Herrin.“ — „Das will ich auch hoffen“, sagt Susanne und rammt mir den Dildo mit einem festen Stoß ihres Beckens bis zum Anschlag in meinen Hintern. Ein leichter drückender Schmerz lässt mich kurz aufstöhnen, während meine Hände sich um die Beine des Bocks klammern.

„So ist gut Sklave. Stöhn!“ Susanne beginnt mich härter zu ficken und mir den Umschnalldildo mit festen, schnellen Stößen in mein Arschloch zu rammen. Mit ihren Händen fasst sie um meine Oberschenkel um mein Becken zu sich hinziehen zu können. Zwischendurch gibt sie mir mit der flachen Hand feste Schläge auf meinen malträtierten Hintern. Es erregt sie mich in dieser Position vor mich zu haben, mich auf diese demütigende Art benutzen zu können. Susanne gerät immer mehr in Rage und fickt mich immer härter. In meinem Hintern verbreitet sich ein unangenehmes, brennendes Gefühl, bei jedem Stoß muss ich kurz aufstöhnen. „Na Kleiner hält’s dein Hintern noch aus“, fragt Susanne. Ich komme nicht dazu ihr zu antworten, doch Susanne stört sich nicht daran. Mitleidlos stößt sie immer wieder zu, kümmert sich nicht um mich. Sie tobt sich an mir aus, bis ihr die Puste ausgeht und sie keine Lust mehr hat.

Ihre Stöße werden langsamer, Susanne kommt zum Ende. Sie zieht den Gummischwanz langsam aus mir heraus, der mit einem Plop aus meinem Loch springt. Jetzt ist dein Arsch nicht mehr ganz so eng Kleiner. Sag: Danke, dass du mich gefickt hast Herrin.“ — „Danke, dass du mich gefickt hast Herrin“, wiederhole ich. Etwas wackelig auf den Beinen, hoffe ich trotzdem auf eine bestimmte Belohnung von ihr, dass sie mich von meiner Geilheit erlöst, mich zum Orgasmus kommen lässt. Doch Susanne enttäuscht meine Sehnsucht.

„Das war’s für Heute“, sagt sie. „Morgen früh möchte ich um punkt neun Uhr in der Küche frühstücken. Sorg dafür, dass alles fertig angerichtet ist, wenn ich erscheine… Ach und noch etwas. Wenn du glaubst an dir rumspielen oder dich erleichtern zu dürfen hast du dich geirrt. Auch in den nächsten Tagen wirst du darauf verzichten müssen. Am Freitag kommt eine Freundin zu Besuch. Ich möchte, dass du dich bis dahin nicht mehr anfasst.“

Es ist Samstagabend, also noch fast eine Woche bis ihre Freundin zu Besuch kommt. So sehr mich die Frage fesselt, was dieser Besuch zu bedeuten hat, verzehre ich mich fast bei dem Gedanken mich eine weitere Woche nicht erleichtern zu dürfen. Ich überlege, ob ich es heimlich machen kann. Nicht in dem Wandschrank in dem ich schlafe, Susanne könnte die Bettwäsche überprüfen, es wäre zu riskant. Vielleicht an der Uni. Nach den Seminaren muss ich immer sofort zu ihr kommen, doch zwischen diesen habe ich Zeit. Heimlich auf einer Toilette der Universität? Kein Gedanke der mich besonders reizt. Ich will, dass Susanne es macht oder zumindest dabei ist. Ich bin ihr verfallen, ich werde sie nicht hintergehen.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Muecke veröffentlicht.

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