HELENE LIEBT DAS SEIL

Helene wird gefesselt - und genießt es!

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Veröffentlicht am 3. Juli 2021

Es war eine schöne Tradition: bevor der Kletterturm in Leipzig komplett kommerzialisiert wurde, konnte man dort noch schön gemütlich Klettern mit Freunden – und zu besonderen Anlässen feiern mit Freunden! Vor gut zehn Jahren war Helene regelmäßig dort. Zu jedem Anlass feierte Helene mit ihren Freunden und Bekannten am alten Turm: 18. Geburtstag, 19. Geburtstag, Sylvester, Sommerfest und so weiter. Es gab immer etwas zu feiern. Es gab Bier, es gab KiBa de Coco (eine furchtbare Mischung aus, Kirsch- und Bananensaft und dazu so viel Batida de Coco, wie möglich) und Gras, wenn man wollte.

Helene war immer die erste, die nach ein paar Drinks in den Nebenraum zum Twister spielen aufrief. Nach ein paar Runden Twister kamen dann die nächsten Drinks und dann wurde Helene meistens ziemlich müde. Auf dem abgerockten Sofa in der Ecke nahm Helene ihren Schlafplatz ein und döste als Erste Weg. Das übliche Spiel ging dann so: ein paar Jungs, vor allem Alex und Marc, ärgern Helene; Helene wütet, kratzt und beißt im Halbschlaf; und gegen 2 Uhr nachts wird Helene von einer Ihrer Freundinnen, meistens Tanja, eingesammelt und nach Hause gebracht. Helene liebte diese Parties.

Nur die Party heute lief irgendwie anders für Helene. Heute fühlte sie sich gar nicht nach Bier, Twister und Schlafen. Heute spannte sich ihr dunkles Top straff über ihre Brüste. Sie spürte den Stoff intensiv an ihren Nippeln. Sie spürte, wie ihr Hintern in ihrer knallengen Miss Sixty Jeans „Hallo!“ zum Rest der Welt sagt. Ihre schulterlangen Haare kitzelten sie an ihrem Hals und ihre vollen Lippen hatte sie dezent mit Lippenstift verziert. Kurzum: sie fühlte sich sehr weiblich! Und sie wollte mit einem netten Kerl flirten! Vielleicht sogar mehr. Seit der Trennung von ihrem Ex vor einem halben Jahr hatte sie keinen Kerl mehr näher an sich rangelassen. Heute fühlte sie sich zum ersten Mal wieder frei.

Leider fiel das keinem der Kerle auf! Ihre Kumpels behandelten sie wie immer (‚Willst du noch ein Bier!?‘, ‚Noch gar nicht am pennen!?‘, ‚Willst du mit raus: quarzen!?‘) und ihr fiel auf, dass außer ihren Kumpels keine interessanten Kerle da waren – neue Männer braucht das Land, dachte sich Helene. Sie seufzte unzufrieden und dackelte dann der Gruppe um Alex und Marc nach draußen nach. Marc freut sich dann doch und meint: „Na, Helene! Sonst immer Nichtraucher und jetzt ganz vorne dabei?“ Helene ätzt dagegen: „Seit wann interessiert euch, was ich mache!?“ Und Alex antwortet, wie aus der Pistole geschossen: „Seitdem du wieder Lippenstift trägst – also seit heute!“ Helene freut sich, dass ihren Freunden offensichtlich doch nicht entgangen ist, dass sie sich etwas hübsch gemacht hat. Sie möchte sich aber nichts anmerken lassen und meint nur: „Geht euch aber nix an!“

Marc und Alex sehen sich an und rollen nur mit den Augen. Der Rest der Gruppe lacht. Marc zündet seinen Joint an und zieht genüsslich. Helene ist eigentlich überzeugter Nichtraucher. Doch heute ist ihr nicht nach KiBa de Coco – und da ist ein bisschen Gras genau das richtige, denkt sie sich. Nach ein paar genüsslichen Zügen bietet Marc ihr den Joint als erstes an. Sie greift zu und zieht direkt. Sie ist immer etwas aufgeregt. Sie hat keine Routine beim Rauchen und möchte nicht husten. Sie zieht konzentriert, inhaliert, wartet auf den Hustenreiz und atmet dann so entspannt wie möglich aus. Das hat perfekt geklappt. Gleich noch mal. Alex grinst und meint: „Übertreib nicht Helene, sonst kotzt du uns beim Twister gleich auf die Matte! Gib lieber her!“ Helene kichert und reicht den Joint rüber und boxt Alex dabei in die Seite: „Spacko!“

Das Grüppchen raucht gemütlich zu Ende und verzieht sich dann wieder ins Warme. Jetzt im Herbst ist es doch kalt am alten Kletterturm. Helene fläzt sich auf das Sofa und genießt ihr kleines High. Es ist schön warm und gemütlich. Es läuft gute Musik mit herzerwärmendem Bass. Auf dem Sofa bereut sie ihr Outfit ein wenig. Jetzt wäre ein weiter Pullover und eine Flatterhose doch viel angenehmer. Stattdessen ist ihr Hintern in die enge Jeans gepresst und ihr Oberkörper dicht umschlossen von ihrem Top. Und keinen interessierts. Marc und Alex gesellen sich zu Helene. Alex neckt Helene: „Wahnsinn! So kennen wir dich gar nicht: nicht völlig besoffen am Twistern, nicht völlig hacke am Pennen auf dem Sofa, Gras rauchen, kein Schlabberpulli, und den Knackarsch mal zeigen! Also wir sind Fans!“ Marc nickt zustimmend und grinst. Helene freut sich über die kleine Aufmerksamkeit. Gleichzeitig muss sie ihren Freunden Kontra geben: „Bla bla! Ich hatte leider vergessen, dass ihr hier noch die besten Typen seid – und ihr nervt schon krass! Freut mich aber, dass ihr meinen Schlabberpulli auch vermisst. Scheiß Klamotten habe ich an!“ – „Das solltest du ändern“, ist Marc ganz eifrig. „In deinen Träumen!“, meine Helene nur.

Die drei sitzen auf dem Sofa und unterhalten sich. Helene hätte sowieso nichts gegen einen Versuch mit Marc oder Alex. Nett sind sie, auf der gleichen Wellenlänge sind sie, Helene glaubt, sie müsste sich nur einen aussuchen. Aber sie möchte niemanden aussuchen. Sie möchte ausgesucht und umworben werden – und daran scheinen die beiden überhaupt kein Interesse zu haben. Helene seufzt wieder einmal unzufrieden auf. Marc kriegt das nicht mal mit und Alex meint nur: „Na, drückt die Miss Sixty Jeans!? Bis ich dich in dem Teil gesehen habe, hab‘ ich mich sowieso gefragt, welche masochistische Veranlagung Frauen haben müssen, die solche Hosen tragen!“ – „Macht halt ’nen geilen Arsch, oder?“, funkelt Helene Alex an. Der nickt nur mit leerem Blick und meint, hauptsächlich zu Marc: „Rauchen!?“ Helene meint: „Sicher!“ Und Marc antwortet gar nicht erst, sondern holt Tabak und Papers aus der Tasche seines flauschigen Kapuzenpullis. Helene ist begeistert von der Ästhetik, der Ruhe und Sanftheit mit der Marc sein Material behandelt. Als Marc konzentriert über das Papier leckt muss Helene laut auflachen. Marc lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und vollendet sein Werk hochkonzentriert. Helene kommentiert: „Wenn du noch irgendetwas anderes in deinem Leben so professionell und konzentriert machst, kann das nur ein voller Erfolg sein!“ Alle drei lächeln sich an und gehen zusammen raus.

Der Joint dreht seine Runden und Helene nimmt kleine Züge. Marc und Alex dampfen, wie eine Lokomotive. Helene sieht sich die Situation selig an. Alle drei sind ruhig und entspannt. „WIe lange kennen wir uns jetzt eigentlich schon“, fragt Helene in die Runde. Die Jungs zucken mit den Schultern. „Wir beide kennen uns seit 10 Jahren“, meint Alex und sieht Helene dabei vertraut an. „Und Marc kenne ich seit 8 Jahren! Warum fragst?“ – „Ach, nur so! Es fühlt sich einfach vertraut an mit euch!“ – „Das will ich aber meinen“, bestätigt sie Alex. „Du bist immerhin das erste Mädchen das ich geküsst habe! Weißt du noch? Fünfte Klasse Landschulheim im Erzgebirge?“ Helene errötet leicht und kichert: „Flaschendrehen! Mann, waren wir unschuldig. Das würde heute ganz anders eskalieren. Damals war das einfach nur spannend. Heute würde sowas sicher in einer Orgie enden!“ – „Wäre einen Versuch wert“, verlautet Marc leise. Alle drei schnauben laut aus und genießen die kalte Luft. „Mir wird kalt, lasst uns wieder reingehen!“, beschwert sich Helene vorsichtig.

Drinnen angekommen stellen die drei enttäuscht fest, dass ‚ihre‘ Couch mit Kletterseilen belegt ist. „Was soll das denn!?“, fragt Alex die beiden: „können dir nicht normal aufräumen?“ Marc geht auf die Couch zu und wirft ein Seil Richtung Alex und drückt ein weiteres Helene in die Hände. Er nimmt den letzten Packen und meint: „Scheiß drauf. Wir räumen schnell auf. Ich hab‘ den Schlüssel für die Spinde hinten.“ Helene klagt aufgeregt: „Ich geh doch nicht alleine mit euch dahinter. Da ist es saukalt, dunkel und mit euch Psychos sicher auch gefährlich!“ – „Wir machen nichts, was du nicht willst, Kleine!“, scherzt Alex. „Ihr passt schon auf mich auf!?“ – „Baby, don’t worry – about a thing“, fangen Alex und Marc gleichzeitig an zu summen. Die drei ziehen lachend mit dem Kletterequipment los. SIe entfernen sich ein Stück von der Party und der lauten Musik.

Als sie an einer Tür mit der Aufschrift „Technikraum Heizung“ vorbeikommen, bleibt Marc stehen. Er checkt, ob die Tür aufgeht – sie ist verschlossen. Er kramt seinen Schlüsselbund raus und öffnet die Tür: „Mega Zentralschlüssel! Wir sind hier heute die Chefs!“ Mit der sich öffnenden Tür kommt ihnen ein Schwall warmer Luft entgegen. Alex erklärt: „Hier ist es nur dunkel gefährlich! Du zuerst!“, und sieht Helene dabei herausfordernd an. Helene fragt sich, was das nun soll. Aber sie vertraut ihren Begleitern und traut sich in die aufregende Situation. Beim Betreten der Heizungszentrale drückt sie auf den Lichtschalter und lacht dann los: „Also, jetzt ist es warm und hell! Gefahr sehe ich auch keine!“ Die Drei sehen sich an und grinsen. Marc fragt Helene mit sanfter freundlicher Stimme: „Bist du bei Sinnen oder bist du komplett zugedröhnt von dem bisschen Gras?“ – „So klar war ich glaube ich noch nie während einer Kletterturm-Party! Wieso!?“

„Dann bist du wohl bereit für ‚Flaschendrehen für Erwachsene‘?“, fragt Marc Helene ganz sanft. Die drei Wechseln bedeutungsschwere Blicke. Helene ist nun etwas eingeschüchtert und mein vorsichtig: „Nur wir drei? Ohne Flasche!?“ Da meldet sich Alex zu Wort: „Helene, du schlaues Mädchen! Hast natürlich recht. Das Drehen können wir uns sparen. Wir sind so erwachsen, dass wir keine Vorwände brauchen!“ Marc nickt zustimmend und meint: „Also, raus aus den Klamotten!“ Das überrumpelt die junge Helene. Sie sieht Alex Hilfe suchend an. Der nickt ihr ebenfalls aufmunternd zu. Helene steht da wie versteinert. Da legen Alex und Marc die Seile ab und bewegen sich langsam auf Helene zu. Sie nehmen ihr das Kletterseil ab und legen es vorsichtig auf den Boden. Genauso vorsichtig fassen sie gemeinsam Helene an den Rücken und streicheln sie. Sie fahren über und unter ihr knallenges Top und schieben es vorsichtig nach oben. An Helenes schweren 75C Brüsten bleibt das Top für einen Moment hängen. Alex streichelt Helene über ihren flachen Bauch und macht ihr ein Kompliment: „du hast wunderschöne Haut und einen tollen Bauch. Ich freue mich auf deine Brüste!“

Helene hat sich mittlerweile entspannt. Sie genießt die Aufmerksamkeit der Beiden – und ist gespannt was kommt. Als erstes kommt ihr Top runter: mit einem Schwung ziehen Alex und Marc gemeinsam Helens Oberteil aus. Zum Vorschein kommt ein weinroter Spitzen-BH. Anerkennend loben die Jungs Helenes Geschmack: „Ein feines Teil hast du da ausgesucht. Das bleibt noch ein bisschen an!“ Dabei streicheln sie sanft über Helenes Dekolleté. Als nächstes wird sich Helenes Schenkeln und Po gewidmet. Die Jungs streichen über Helenes Hose und meinen: „hat sich gelohnt, sich in die Hose zu zwängen. Macht wirklich einen geilen Arsch!“ Helene schließt zufrieden die Augen und genießt einfach nur. Marc öffnet den obersten Knopf ihrer Hose. Alex nutzt den gewonnenen Platz um Helene hinten in die Hose zu fassen: Geiler Tanga! Den will ich sehen!“ Als Helene einen nervösen Blick zur Tür wirft meint Marc: „Alles klar. Ich sperr zu!“ Helenes Aufregen wird dadurch nicht weniger. Jetzt ist sie mit Marc und Alex gefangen. Helene fühlt sich eingesperrt. Das surren der Technik und die Stille machen sie nervös: „He! Ich bin nicht eure Gefangene! Was macht ihr hier!“

Und Alex meint: „Oh doch, Helene! Du bist unsere Gefangene!“ Alex drückt Marc das Kletterseil in die Hand und fragt ihn: „Fangen wir stehend oder direkt auf den Knien an?“ Marc und Helene sehen sich, und danach Alex, verdutzt an. Der erklärt Marc sofort: „Wir binden Ihre Arme an dem fetten Heizungsrohr da oben fest!“ Dabei hat er schon ein Seilende über das an der Decke verlaufende Heizungsrohr geworfen. „Her mit den Händen!“, fordert er Helene entschlossen auf. Und Helene folgt brav. Sie hält – leicht zitternd – ihre Hände vor ihren Körper. Alex lacht und fragt: „Hast du Angst oder ist dir kalt!?“ – „Beides!?“, ist die schüchterne Antwort von Helene. „Nimm sie mal kräftig in den Arm, Marc. Bzw. stell dich hinter sie und halt ihre Arme fest. Das sollte helfen!“ Marc umschlingt Helene und seufzt ihr ins Ohr: „Du fühlst dich herrlich an! Entspann dich einfach!“ Alex bindet Helenes Hände und Arme zusammen und zieht sie über das Heizungsrohr nach oben. Helene streckt sich um den Zug aus Ihrem Körper zu nehmen, doch merkt, dass das ihre Exposition noch erhöht: Alex konnte dadurch noch 3 Zentimeter höher ziehen. Helene Steht jetzt auf Ihren Zehenspitze, um ihre Handgelenke und Arme zu entlasten.

Alex steht zufrieden vor Helene. Marc kommt zu ihm und betrachtet Alex‘ Werk: „Wirklich eine Augenweide, unsere Helene!“ – „Ich denke, die Hose muss noch runter!“, kommentiert Alex. Helene nimmt diese Beschau demütig hin. Sie hat keine großen Schmerzen und sie genießt die Komplimente. Als sich Marc und Alex daran machen, ihr die Hose auszuziehen wehrt sie sich nicht. Vielmehr hilft sie mit, indem sie jeweils das richtige Bein mit anhebt. Jetzt steht sie in ihrer aufeinander abgestimmten Wäsche vor den beiden. Vorne verdeckt sowieso breiter Spitzen-Stoff das meiste ihres Intimbereichs. Aber sie spürt, wie exponiert und nackt ihr Po ist. Und Alex erinnert sich an den Tanga, den er vorher gespürt hat: „Dreh dich um! Zeig uns deinen Tanga-Arsch!“ Helene folgt gehorsam. Sie spürt die Blicke der beiden auf ihrem üppigen Hintern. Um ihn ins rechte Licht zu rücken wechselt sie bewusst ihr Gewicht von einem Fuß auf den anderen, um dabei jeweils eine Pobacke besonders rauszustrecken. Das gefällt den Jungs. Aber die jungen Männer wollen mehr sehen.

Gemeinsam gehen sie auf Helene zu. Sie sieht die beiden abwechselnd an. Sie lächeln alle zufrieden. Helene genießt es, die Kontrolle vollständig abzugeben. Als Marc ihr Tanga-Höschen herunterzieht hält Helene kurz die Luft an. Sie ist kurz davor lautstark zu protestieren. Aber sie wollte doch, dass sich Jungs um sie bemühen! Da kann sie sie doch jetzt nicht aufhalten. „Rasiert, wie eine richtige P*ssy!“, kommentiert Alex denn Anblick. Helenes Schamhügel ist perfekt glatt. Sie hat sich heute richtig herausgeputzt: ihren ganzen Körper enthaart, den dezenten Lippenstift aufgetragen, passende Spitzen-Wäsche angezogen – aber mit dieser Exposition hatte sie nicht gerechnet. Aber es gefällt ihr. Sie spürt, wie das Seil leicht in ihre Haut einschneidet. Aber es macht sie nicht nervös – es gefällt ihr.

Alex übernimmt wieder die Führung und empfiehlt Marc: „Schau ‚mal nach, ob sich die Kleine auch gründlich rasiert hat!“ Und Marc folgt der guten Idee. Marcs Hand wandert über Helenes Bauch auf ihren Venushügel und von dort zwischen ihre Beine. Bevor er damit anfangen kann, zu untersuchen ob alles perfekt und glatt ist, zwickt Helene ihre Beine zusammen. Marc zuckt zurück und sieht Helene erschrocken an. Er ist ein Gentleman; er möchte Helene nicht verletzen. Alex sieht Marc abschätzig an und schaut dann Helene an. Ihre Blicke treffen sich und sie sehen sich ausgiebig an. Dann schüttelt Alex unzufrieden den Kopf: „So funktioniert das nicht!“ Und nach einer langen Pause, in der alle Drei ganz still sind: „Marc, jeder schnappt sich ein Seil und bindet ein Bein am Oberschenkel fest. So macht das keinen Sinn!“

Alle Drei wechseln untereinander Blicke. Helene könnte jetzt noch etwas sagen, könnte mit dem richtigen Blick alles abbrechen; Aber Helene beißt sich sexy auf die Lippen und sieht herausfordernd von Alex zu Marc. Sie verstehen sich. Die Jungs schnappen sich jeder ein Seil und jeder wickelt das eine Ende seines Seils großzügig um Helenes Oberschenkel. Alex wickelt das Seil erst einige Male um Helenes Knie. Dann wickelt er es mehrmals bis auf halbe Höhe von Helenes Oberschenkel und wieder zurück zum Knie. Als nächstes wickelt er das Seil nach oben bis zu Helenes Schritt. Er zieht das Seil so nach oben, dass es zwischen Helenes P*ssy und Oberschenkel liegt. Dabei wird Helenes äußere Schamlippen etwas nach innen gequetscht. Marc sieht anerkennend rüber, wie gut Alex das gemacht hat. Er versucht es ähnlich zu machen und zieht sein Seilende am Ende auch so nach oben, dass Helenes Schamlippen nun kräftig nach innen gedrückt werden.

„So, jetzt sucht sich jeder was zum festmachen“, bestimmt Alex das weitere Vorgehen. Alex wickelt das Seil um einen Betonträger und Marc findet mit einem Metallgestell unter einem Heizungs-Wärmetauscher einen guten Platz zum Festmachen. Zufrieden nicken sich Marc und Alex zu. Ohne Worte weiß Marc was zu tun ist. Er untersucht Helenes Spalte auf Härchen. Er fährt über die herausgedrückten äußeren Schamlippen, er führt seine Finger zu ihrem Damm und er teilt ihre Schamlippen. Grinsend verkündet Marc: „Kein Haar zu finden. Aber ich glaube unsere Helene hat vergessen, sich nach dem Duschen oder nach der Toilette abzutrocknen!“ Alex lacht schallende auf und Helene jammert: „Du bist echt doof!“ Da müssen Alex und Marc noch mehr lachen. Alex tröstet Helene: „Marc ist doof. Du hast dich bestimmt abgetrocknet. Ich schau auch nach!“ Damit fasst Alex zwischen Helenes Beine und – als er sieht, wie nass sie ist – dringt direkt mit zwei Fingern in sie ein. Helene Stöhnt dabei laut auf! Alex sieht sie dabei an. Er zieht seine Finger wieder raus und nimmt die beiden Seilenden in Helenes Schritt in die Hand und drückt sie so zusammen, dass die Seile über Helenes Schamlippen reiben. Helene stöhnt dabei laut auf.

Alex setzt seine Behandlung ein wenig fort. Als er merkt, dass sein S*hwanz kräftig in seiner Hose drückt, fragt er Marc: „Stört’s dich wenn ich wichse!?“ Und Marc antwortet in alter Raucherroutine: „Es würde mich nicht mal stören, wenn du brennst!“ Alle drei lachen! Und Alex öffnet seine Hose. Er stellt sich hinter Helene und schaut auf ihren Arsch. Helene sieht wunderbar aus. Er hat sie nie als mögliche Sexpartnerin wahrgenommen. Aber jetzt fixiert er ihren Arsch. Helene genießt es, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu sein und legt ihren Kopf in den Nacken. Diese Einladung nimmt Marc an und er fängt an Helene zu fingern. Sofort als Marc mit seinen Fingern in sie eindringt, stöhnt Helene heftig auf: „Das Seil drückt so geil gegen meine P*ssy!“ Helenes Stöhnen und das Gefühl, dieses wunderschöne Mädchen zu penetrieren lässt auch Marcs S*hwanz anschwellen. Er lässt von Helene ab und befreit sein Teil. Auch er fängt an zu wichsen.

Helene stellt fest, dass sie sich wohl erst einmal alleine um ihre Lust kümmern muss. Sie lässt ihr Gewicht auf die Seile zwischen ihren Beinen sinken und reibt dadurch ihre P*ssy an den Seilen. Sie stöhnt immer lauter. Das ermuntert Marc und Alex weiter zu gehen. Alex steht jetzt direkt hinter Helene und klatscht seinen S*hwanz auf ihre saftigen Pobacken. Gleichzeitig streichelt Marc mit seiner Eichel über Helenes Venushügel. Die Hände von Marc und Alex treffen sich auf den Brüsten von Helene. Als Marc mit seinem S*hwanz durch Helenes Spalte streicht, stellt Helene die wichtige Frage: „Habt ihr Gummis dabei!? Ich hab‘ keine!“ Marc und Alex antworten gleichzeitig: „Shit, leider nein!“ Und Marc, der dem feuchten Paradies am nächsten ist, probiert sein Glück: „Scheiß drauf! Du nimmst die Pille, oder?“ Da öffnet Helene ihre Augen und blickt Marc fest an: „Nein! Nehme ich zurzeit nicht! Also weg da!“ Marc seufz unzufrieden, streicht noch einmal so tief er kann durch Helenes feuchte Spalte und wichst dann wieder, mit einem winzigen Abstand von Helenes Paradies, weiter.

Der S*hwanz zwischen ihren Beinen hat Helene noch geiler gemacht. Es hat sie größte Überwindung gekostet, Marcs S*hwanz zurückzuweisen. Wäre er noch einmal durch ihre Spalte gefahren hätte sie geschrien: „F*ck mich! Schwänger mich! Scheiß drauf! Holt die ganze Party!“ Aber so ist es – leider – besser. Helene konzentriert sich wieder auf das Seil zwischen ihren Beinen. Helene flüstert den beiden zu: „Jeder kämpft für sich! Ich bin gleich so weit! Spritzt ruhig auf mich drauf!“ Helenes Stöhnen erfüllt dabei den Technikraum. Alex bekommt Sorge, dass Helene nach einem Orgasmus das Ganze vielleicht abbricht. Also beeilt er sich zu sp*itzen. Er wichst schnell und kräftig. Er klatscht sein Teil auf Helenes Arsch und flüstert ihr in’s Ohr: „Du bist so sexy! Dein Arsch sieht so geil aus! Und fühlt sich so gut an!“ Und mit dem nächsten deutlichen Stöhnen von Helene spritzt er in vier großen Ladungen auf Helenes Arsch und Rücken. Als Marc den Schwall auf Helenes Arsch tropfen hört, weiß er auch, dass der Spaß bald vorbei sein könnte. Also intensiviert er seine Behandlung ebenfalls und spritzt Helene auf ihren glattrasierten Venushügel. Ein Spermatropfen läuft zwischen Helenes Schamlippen. Die Sperma-Spritzer der Jungs, die Situation und das geile Seile an ihrer P*ssy lässt Helene auch kommen. Sie drückt ihr Becken nach vorne gegen das Seil und seufzt kommend: „Ihr seid so geil! Dieses Seil ist so verdammt geil! Ihr müsst mich richtig fesseln! Ihr müsst mich fesseln! Ihr müsst mich dem Rest zeigen! Aaaah!“

Damit entlässt Helene die Spannung aus ihrem Körper und spürt wie sich warme Befriedigung in ihrem Körper ausbreitet. Die Jungs stehen fassungslos neben Helene und schütteln ungläubig den Kopf. Als sich Helene ein wenig von ihrem Orgasmus erholt hat schaut sie die Jungs vergnügt an: „Hey, ihr Spackos! Habt ihr euer Gehirn gerade auf mich abgespritzt oder macht ihr mich mal los!?“ Lächelnd und immer noch den Kopf schüttelnd machen die beiden Helene vorsichtig los. Helene kichert dabei weiter: „Keine Gummis, kein Gehirn, wahrscheinlich auch kein Taschentuch um euren Samen wegzuwischen!? So wird das nichts Jungs!“ Da zaubert Marc eine Packung Tempos aus der Tasche und meint versöhnlich: „Hier!“ Helene greift entschlossen zu und reibt sich erst vorsichtig durch die Spalte, mit dem Kommentar: „Gefährlich nah, mein Freund!“, und dann grob über den Po.

Die Jungs beobachten sie begeistert, wie sie sich wieder in ihre superenge Jeans zwängt. Marc macht ihr ein Kompliment: „Du siehst wirklich Bombe aus! Wann machen wir wieder was?“ Helene lacht, lässt die Jungs stehen und meint nur: „Marc, du sperrst jetzt auf jeden Fall die Tür auf! Und ihr räumt jetzt mal schön die Seile auf – was war das überhaupt für eine Idee mich das Kack-Seil schleppen zu lassen? Und ich sage Tanja, dass ich nur so halb entführt wurde. Oder ich erzähl ihr auch nix. Auf jeden Fall muss ich Tanja mal ein Lebenszeichen von mir geben! ICH sehe EUCH eh oft genug! Ich hab‘ das Gefühl ihr habt mich bisher übersehen. Na, macht ja nichts. Bussi, ihr Süßen!“ Damit entschwebte Helene ihrer süßen Gefangenschaft.

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Diese BDSM Geschichte wurde von jce21_ veröffentlicht.

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