HAUSHALTSAUFGABEN

Das ganz normale Zusammenleben zweier BDSMlerinnen.

4.3
(9)
Veröffentlicht am 26. Oktober 2021

„Nein, das ist voll unfair!“ Ich stampfte wütend mit einem Fuß auf den hellbraunen Korkfußboden, während ich die Arme vor meiner Brust verschränkte und meine schmalen Lippen zu einem Schmollmund verzog.

Lara seufzte und verdrehte genervt ihre wunderschönen, braunen Augen. „Jana, stell dich jetzt nicht so an. Wir haben das klipp und klar vom Anfang an festgemacht, wenn du Semesterferien oder allgemein frei hast machst du den Haushalt und kochst, während ich arbeiten muss.“

„Ja, aber ich muss ja auch was für die Uni tun…“, erwiderte ich und schaute mit meinen blauen Augen auf den Boden. Ich verschränkte die Arme noch etwas fester, damit Lara nicht sehen konnte wie ich nervös meinen Daumen gegen den Zeigefinger rieb.

„Ach wirklich? Du hast den ganzen Tag für die Uni gelernt? Ausgrabungsprotokolle gelesen, Referate vorbereitet und an deiner Hausarbeit geschrieben? Oder hast du wieder nur den ganzen Tag im Wohnzimmer gesessen, an der Playstation gezockt und dabei die Zeit vergessen?!“ Dieses Mal war es meine Freundin, die ihre Arme vor ihrer Brust verschränkte und fragend ihre Augenbraue hochzog.

Ich schnappte empört auf und sah meine Freundin mit Überraschung und gespielter Empörung an. „Das würde ich niemals-“

„Soll ich eben nachgucken?“, unterbrach mich Lara und sah tief in meine blau-grünen Augen, mit denen ich verzweifelt versuchte ihrem Blick auszuweichen. Sie seufzte. Bevor ich Einwände erheben konnte, schob sich an mir vorbei durch unseren schmalen Flur und in das Wohnzimmer unserer gemeinsamen Wohnung. Sie griff sich den blauen, hochmodernen PS4-Controller, der auf dem kleinen weißen IKEA-Tisch lag und ließ sich in die grauen Couch-Polster fallen.

„Dir ist hoffentlich klar, dass, wenn ich jetzt beweisen kann, dass du nicht am Lernen warst, deine Strafe noch verdoppelt wird…“ Lara drehte sich jetzt nicht einmal mehr zu mir um, während ich mich hinter die Couch stellte und nervös auf den Fernseher blickte. Ich strich mir eine Strähne meines blonden Haares aus dem Gesicht, mein Herz pochte aufgeregt mit.

Lara rief das Hauptmenü auf und war in Windeseile in den Einstellungen, wo sie auf die Aktivitätenliste ging und nach ganz oben scrollte.

Zuletzt online: Freitag, 03.05.19. 18:23 Uhr. Besser gesagt, vor 10 Minuten. Zuletzt gespielt: God of War (2018), 9 Std. 17 Min. 49 Sek. Besser gesagt, seit ich heute Morgen aufgestanden bin.

Ich biss mir auf die Unterlippe und das Blut stieg mir in den Kopf, sodass ich rot anlief, während Lara sich langsam umdrehte und mich ansah. In ihren Augen stand eine Mischung aus Wut und Enttäuschung. Schnell unterbrach ich den Blickkontakt und fixierte den Boden, ein sanftes Wimmern war von mir zu hören.

Ohne Vorwarnung packte mich Lara plötzlich an meinen blonden, leicht gelockten Haaren und zog so fest an ihnen, dass ich vor Schmerz die Luft laut einzog. „Erst ignorierst du klare Absprachen, dann lügst du mich an und spielst dann noch mein eigenes Spiel, während ich mich auf der Arbeit abrackere?!“

„Aaauuuuhhh! Es tut mir ja leid!“, jaulte ich und versuchte mit meinen Händen ihren Griff an meinen Haaren zu lösen, doch trotz meiner regelmäßigen Besuche im Fitnessstudio war Lara deutlich stärker als ich. Mit flehenden Augen blickte ich meine Freundin an. „Bitte, ich mach das wieder gut und koche schnell etwas!“

„Ach, und so gedenkst du deiner gerechten Strafe zu entkommen? Bis du mit Kochen fertig bist haben wir es doch schon bestimmt halb acht, ich habe aber jetzt Hunger!“ Lara hielt ihren festen Griff um meine Haare, während ihre andere Hand meine Handgelenke nahm und fixierte.

Ich stockte kurz und sah meine Freundin an, die mich wütend begutachtete. Zwischen meinen Beinen spürte ich wieder dieses Kribbeln, dass bei jedem erfolglosen Ziehen meiner Hände größer wurde. Meine Augen wanderten über ihr Arbeitsoutfit, trotz des warmen Wetters hatte sie sich für einen schwarzen Blazer und eine weinrote Bluse entschieden, während sie mit ihrem schwarzen Bleistiftrock sehr viel Haut zeigte. Ihre braunen Haare waren noch in einem strengen Dutt, lediglich ein, zwei widerspenstige Strähnen ragten aus ihrem Haarknoten heraus. Meine Freundin sah einfach hinreißend aus, während ich mit meinen Fitness-Shorts und weißem Blümchen-Top eher wie das schüchterne Mädchen von nebenan aussah.

„Bitte…ich…ich habe einfach die Zeit vergessen…komm schon…“ Meine Augen formten sich zu knopfrunden Hundeaugen und ich zog meine Mundwinkel leicht nach unten, ein leichtes Wimmern ausstoßend. Betteln konnte ich schon immer gut und meine Zeit mit Lara hat mein flehendes Gesicht zum perfekten Automatismus werden lassen. Ich starrte ihr tief in die Augen, diese wunderschönen braunen Augen, die mich so böse anfunkelten.

Doch dieses Mal war es kein Spielabend, dieses Mal hatte Lara keinen Spaß an der Sache, dieses Mal hatte ich etwas verdammt hart verbockt. Noch viel schlimmer, Lara hatte Hunger. „Du ziehst dich jetzt sofort aus! Du hörst mit deinem verdammten Gejammere und Rumgeflenne auf oder du bekommst einen Knebel! Haben wir uns verstanden Fräulein?!“ Ihre Frage wurde gefolgt von einem harten Ruck an meinen Haaren, den ich nur mit einem gequälten Quieken kommentieren konnte. Schnell nickte ich mit meinem Kopf, sodass Lara zu meiner Erleichterung meine Haare losließ.

„Aua…“, beklagte ich mich, während ich durch meine malträtierten Haare strich und Lara durch einige lockere Strähnen ansah. Meine Freundin brauchte jedoch nur ihre Augenbrauen nach oben zu ziehen und ein unzufriedenes Räuspern abgeben, sodass ich leicht wimmerte, ich wusste ja, was sie nun von mir wollte. Einen melodramatischen Seufzer ausstoßend zog ich mir zuerst die dunklen Fitnessshorts runter, sodass mein grauer String ans Tageslicht gebracht wurde. Zu meiner Scham war bereits ein kleiner Fleck auf dem weichen Stoff zu sehen, Laras Ausstrahlung war einfach zu viel für mich. Obwohl ich die Augen unterwürfig nach unten gesenkt hatte, konnte ich aus meinen Augenwinkeln erkennen, dass Lara jetzt schmunzelte.

„Ich gehe eben etwas holen, wenn ich wiederkomme möchte ich dich komplett nackt mitten im Zimmer stehen sehen. Wenn nicht, wirst du die Konsequenzen zu spüren bekommen, das verspreche ich dir!“ Ohne ein weiteres Wort zu verlieren ging Lara aus dem Wohnzimmer direkt in unser gemeinsames Schlafzimmer. Ich musste schlucken. Natürlich würde sie mich irgendwie bestrafen, das war nach meiner Verfehlung unausweichlich, jedoch hatte ich eher an ein leichtes Spanking mit der Hand gedacht. Doch jetzt würde Lara in unser Zimmer gehen und die große Holzkiste in dem begehbaren Kleiderschrank öffnen und sich dort aus unserer großzügigen Ansammlung aus Spielzeugen ein passendes Werkzeug für meine Bestrafung entnehmen. Egal ob Paddel, Gerten, Rohrstöcke oder Peitschen, unsere Kiste war im Bezug auf Schlaginstrumente sehr gut ausgefüllt. Das würde sowohl die Dauer als auch die Intensität der Bestrafung verlängern, was nicht wirklich in meinem Interesse sein würde.

Um jetzt nicht für meinen Ungehorsam und meiner Unfähigkeit, mich schnell genug auszuziehen, noch härter bestraft zu werden, zog ich mich schnell komplett aus. Mein Höschen wanderte meine Schenkel herunter und mein Top zog ich schnell über meinen Kopf. Wie üblich hatte ich zuhause aus Gründen der Gemütlichkeit keinen BH an, sodass meine kleinen, runden Brüste frei zugänglich waren. Trotz meiner Nervosität sah ich, dass meine Nippel leicht erigiert waren und spürte, wie mein Bauch Achterbahnfahrten veranstaltete.

„Dreh dich mit dem Rücken zu mir!“ Laras kalte Stimme ließ mich zusammenzucken und riss mich aus meinen Gedanken, ich befolgte ihre Anweisung ohne Widerworte. Dann hörte ich das Klacken von Laras Schuhen auf dem Boden, als sie aus dem Schlafzimmer zurückkam. Sie trat direkt hinter mich und ich erschrak und zuckte ein wenig zusammen, als sie plötzlich ein langes Stück Stoff über meine Augen legte und festband. Meines Sehsinnes genommen wimmerte ich erneut auf und wollte grade zu einer Beschwerde ansetzen, als Lara mir fest auf den nackten Hintern schlug. Ich heulte einmal laut auf.

„Nein du wirst dich jetzt nicht beschweren, die Augenbinde bleibt drauf!“, flüsterte Lara in mein Ohr, sodass sich meine Nackenhaare aufstellten. Ich hasste es wirklich, wenn sie mir vor der Bestrafung die Augen verband, so konnte ich nicht mal sehen, was sie sich nun für mich ausgedacht hatte.

Lara griff sich dann meine Handgelenke und führte sie hinter meinen Rücken zusammen. Nur einen Augenblick später spürte ich, wie meine Handgelenke sehr fest mit einem Seil zusammengebunden wurden, die Dicke und das Gefühl des Seils ließen darauf schließen, dass es sich um ein Baumwollseil handelte. Ich rieb für einen Moment meine Hände gegeneinander, nur um frustriert festzustellen, dass die Fesselung makellos und die Knoten außerhalb der Reichweite meiner Finger war.

Nachdem meine Hände fest hinter meinem Rücken verschnürt worden waren konnte ich spüren, wie Laras Hand über meine nackte Haut tänzelte, wie sie erst zärtlich meinen Rücken streichelte und dann von hinten meine runden Brüste ergriff und quetschte. Ich stieß ein leichtes Stöhnen aus und schmiegte meinen Rücken gegen Lara, ihre weichen Hände auf meiner sensiblen Haut fühlten sich so gut an. Plötzlich legten sich Laras Daumen und Zeigefinger auf meine mittlerweile harten Nippel und kniffen und zogen an ihnen, ich stieß einen überraschenden und schmerzerfüllten Schrei aus.

„Aaauuuaaa! Nein bitte nicht!“, bettelte ich und rieb meine Hände vergeblich gegeneinander, als der stechende Schmerz durch meine Brüste zuckte. Sofort ließ Lara meine Brustwarzen los, nur um mir erneut sehr fest auf den Hintern zu schlagen.

„Ich habe dich gewarnt, was passieren würde, wenn du noch einmal rumflennst, oder?!“, zischte Lara und bevor ich auch nur ein Wort der Entschuldigung über meine Lippen bringen konnte, wurde mir ein Ballknebel in den Mund gedrückt. Ich konnte nur aufstöhnen, als ich spürte, wie der Riemen des Knebels fest hinter meinem Kopf fixiert und mein Kiefer ein wenig auseinandergedrückt wurde, der Geschmack von Gummi verbreitete in sich in meinem Mund.

„Ich habe dich gewarnt, also beschwer dich nicht. Hättest du gekocht, anstatt den ganzen Tag nichts zu tun, bräuchte ich dich jetzt nicht bestrafen!“ Laras bestimmte Stimme dröhnte in mein Ohr, während sie ein Halsband um meinen Hals legte. Das kalte Leder ließ einen Schauer über meinen Rücken laufen, das Kribbeln zwischen meinen Beinen wurde noch stärker. Ich grunzte als ich spürte, wie Lara eine kurze Leine an dem Halsband befestigte und dann losging, sodass sie mich langsam durch die Wohnung führte. Ich tapste und stolperte blind hinter meiner Freundin her, bevor ich mit meinen Beinen gegen einen kalten, harten Obergrund stieß.

„Das ist die Küchenzeile, leg dich mit dem Oberkörper drüber und spreiz die Beine!“

Ich folgte Laras Befehl sofort und legte mich mit meinem nackten Oberkörper auf den kalten Marmor, während ich die Beine so gut wie möglich spreizte. Ich atmete schwer durch den Ballknebel, der Entzug mehrerer meiner Sinne empfand ich als sehr intensiv. „Wwsss mmcchhnn wwrrr iiinn ddrr Kkküücchhee??“

Obwohl der Knebel meine Artikulation stark einschränkte, schien Lara mich jedoch verstanden zu haben. „Ich habe Hunger, also bestelle ich jetzt Pizza. Möchtest du auch was?“ Ich grummelte und nickte den Kopf. Dann hörte ich, wie meine Freundin ihr Handy herausholte, ein kurzes Telefonat mit dem Pizzaladen gleich um die Ecke unternahm und zwei Pizzen bestellte. Als das Essen bestellt worden war wendete sich ihre Aufmerksamkeit wieder mir zu, ihre Finger glitten sanft über meine Schenkel und meinen Hintern, welcher durch meine Position leicht zugängig war und ihr entgegengestreckt wurde. Ich stöhnte vor Aufregung, als einer von Laras Finger kurz meine Schamlippen berührte, die schon feucht waren.

„In dreißig bis vierzig Minuten kommt das Essen, solange wirst du bestraft, verstanden Fräulein?“ Ich wimmerte und nickte meinen Kopf, so gut es ging. „Gut….du bekommst fünfzehn Schläge dafür, dass du nicht gekocht hast und weitere fünfzehn, weil du mich angelogen hast, also alles in allem dreißig Schläge. Die eine Hälfte gehört der Reitgerte, die andere Hälfte wird mit dem Rohrstock gemacht!“

Ich stöhnte laut protestierend auf und beschwerte mich, dreißig Schläge waren echt nicht wenig und nahe an meiner Schmerzgrenze, und während die Gerte für mich noch relativ angenehm oder zumindest durchhaltbar war, war der Rohrstock wirklich eine Qual. Ich schüttelte den Kopf hart und versuchte Knebel und Augenbinde loszuwerden, aber beide waren wirklich fest zugezogen und bewegten sich kein Stück. Nach einigen Sekunden und einem sehr harten Schlag mit der Gerte auf meinen Hintern, welcher mir die Luft stahl, war das Schauspiel aber vorbei und ich jaulte und wimmerte.

„Das ist eine Bestrafung, Fräulein, eine Bestrafung, weil du nicht gekocht hast! Ja, es wird weh tun, ja, du wirst schreien und dich winden und mich verfluchen, aber das hast du dir alles selbst zuzuschreiben!“ Mittlerweile hatte ich mich endlich beruhigt und ich wimmerte nur, doch ich wusste, Lara hatte eine Entscheidung getroffen und an der war jetzt nicht mehr zu rütteln.

„Bereit?“, fragte Lara mit strenger Stimme. Ich nickte meinen Kopf und schluchzte leicht.

Die ersten fünf Schläge mit der Gerte waren noch in Ordnung, da hatte sich Lara noch zurückgehalten und meinen Hintern nur aufgewärmt. Die verbliebenden zehn Schläge mit dem Reitutensiel waren dann schon echt schlimm, ich schrie und zerrte an den Fesseln und mein Hintern brannte. Doch das war kein Vergleich gewesen dazu, was mit dem Rohrstock kam. Ich jaulte und Tränen füllten meine Augen, ich trat in Schmerz um mich und Lara musste meine Füße mit Manschetten an der Küchenzeile fixieren, damit ich nicht zu wild zappelte und im Affekt einem von uns wehtun würde. Mein Hintern war rot und blau geschlagen und tat unglaublich doll weh, ich zitterte vor Schmerz am ganzen Körper.

Gerade als Lara zum fünfzehnten Mal den Rohrstock auf meinen schmerzenden Hintern heruntersausen und ich einen schmerzerfüllten Schrei durch den Knebel klingen ließ, läutete die Türklingel laut. Ich ließ ein erleichtertes Stöhnen durch die Knebel ertönen und löste meine Verspannung aus meinem Rücken, sodass mein Oberkörper auf dem kalten Marmor ruhte. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren legte Lara den Rohrstock neben meinen zitternden und malträtierten Körper und ging zur Wohnungstür, um unser Abendessen zu holen. Ich hörte, wie Lara die Flirtversuche des Pizzaboten gewohnt lässig an sich abblitzen ließ und einige Minuten später zurück in die Wohnung zurückkehrte. Direkt stieg der Geruch von Pizza in meine Nase, als sie die warmen Pizzakartons direkt neben mich auf die Küchenzeile legte. Mein Magen knurrte laut und Lara kicherte und gab meinem brennenden Hintern einen leichten Klapps.

„Na, Hunger?“ Laras Frage beantwortete ich direkt mit einem Stöhnen, während des Tages hatte ich nur sehr wenig gegessen und war dementsprechend hungrig. Die Züchtigung hatte an meinen Kräften gezerrt, ich war einfach nur fertig.

Ich lag einfach nur schwer atmend auf der Küchenzeile und hörte, wie Lara den Kühlschrank öffnete und aus diesem eine Tube Schmerzsalbe herausholte. Erleichtert stöhnte ich auf, als ich spürte, wie Lara die kalte Salbe auf meinem roten Hintern verteilte. Das Gefühl war einfach wunderbar und der Schmerz verringerte sich direkt beträchtlich.

„Komm Kleine, gehen wir essen.“ Lara löste die Manschetten um meine Fußgelenke und nahm mir die Augenbinde und den Ballknebel ab. Ich musste zuerst ein, zweimal blinzeln und meinen Kiefer ein wenig strecken, um mich nach langer Dunkelheit wieder an das Licht zu gewöhnen. Mit strahlenden Augen sah ich Lara an, die immernoch in ihr Arbeitsoutfit gekleidet war, lediglich den Blazer hatte sie ausgezogen. Dann ergriff Lara die Leine des Halsbandes und führte mich zurück in das Wohnzimmer. Dort legte sie mich auf die weiche Couch und streichelte durch meine blonden Haare, bevor sie endlich das Seil, das meine Handgelenke zusammenhielt, löste. Ich rieb mir meine steifen Handgelenke, das Seil hatte schon einige rote Striemen hinterlassen, doch alles in allem war nach ein paar Sekunden meine Durchblutung wieder einigermaßen in die Hände zurückgekehrt. Lara legte mir einen stark dampfenden Pizzakarton auf den Schoß, bevor sie sich neben mich setzte, ihren eigenen Karton auf ihren Knien. Zärtlich legte sie den Arm um mich und gab mir einen Kuss auf die Backe.

„Du hast die Strafe ganz tapfer genommen, ich bin stolz auf dich……aber nächstes Mal denkst du an das Kochen…“, flüsterte Lara mir ins Ohr und begann, ihre Pizza zu essen.

Ich grinste und meine Backen liefen rot an. „Ich werde es nicht vergessen…“ Aber so wie ich mich und meine Schusseligkeit kannte, würde die nächste Bestrafung nicht lange auf sich warten müssen.

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Diese BDSM Geschichte wurde von BoundJana veröffentlicht.

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