GOLPEAME! SCHLAG MICH!

Schwangerer, spanischer Tennisstar braucht es hart.

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Veröffentlicht am 24. November 2021

Ich begegnete ihr auf einer Soirée im Deutsch-Spanischen Club. Sie saß in einem Sessel, neben ihr stand ein Mann, ein kleiner, dürrer Typ, der ein wenig aussah wie ein in die Jahre gekommener Schlagersänger. Mein Freund Alfried, der hier im Club an diesem Abend als so etwas wie der Maître de Plaisir auserkoren war, stellte mich vor und sagte zu mir: „Darf ich dir Frau Muguruza-Blanco und ihren Mann, Herrn Blanco, vorstellen!?“

Ich schaute in tiefschwarze Augen, die mir so groß schienen wie zwei Kirschen mit langen, samtweichen Wimpern. Mein Blick wanderte weiter über ihren vollen Mund, mit vollen, sinnlichen, rotgeschminkten Lippen, der ihre weißen Zähne entblößte, wenn sie, wie jetzt, lächelte. Überhaupt, diese Dame schien von graziler, aber großgewachsener Statur zu sein. In jedem Fall ein wahrer Augenschmaus!

Meine Augen wanderten weiter und blieben wie gebannt an ihren Brüsten hängen, die im engen Oberteil des schwarzen Brokatkleides gehalten waren, darin sogar ein wenig spannten.

„Wir freuen uns, Sie kennenzulernen“, sagte ihr Ehemann, auch sie nickte. Vornehm, Freundlich und geheimnisvoll. Ach herrjeh, mir wurde jetzt klar, wer mir da vorgestellt wurde. Wow, das ist eine bekannte Tennisspielerin, eine, die schon große Turniere gewonnen hat, kam mir herzklopfend in den Sinn. ‚Muguruza‘, ein exotisch klingender Name. Ihr Vorname fiel mir allerdings nicht sofort ein. Die schöne Frau setzte an, um sich zu erheben. „Bleib bitte sitzen, mi querida! so ihr Mann, doch die Frau entgegnete: „Ich muss jetzt ein wenig stehen!“

Mich wunderte, dass die beiden so exzellent Deutsch sprachen.

Der Mann half ihr auf und als sie vor mir stand, verschlug es mir fast die Sprache, die Frau war… sie war hochschwanger! Unter ihrem kurzen, engen Kleid hatte sie einen prallen Babybauch, der stark nach vorn trug, dabei aber überhaupt nicht unförmig war. Unten aus ihrem Kleid schmeichelten zwei wunderschöne, schlanke, lange Beine in seidenen, schwarzen Nylons hervor, deren Füße in offenen, schwarzen Pumps, ganz wundervoll die unfassbar erotische Wirkung dieser Frau vollendeten.

Kurz gesagt, sie war attraktiv, vielleicht Ende zwanzig, einfach eine wunderschöne Frau. Ihr Mann war gut zwanzig Jahre älter als sie.

Es ist verrückt, aber ich war sofort eifersüchtig auf ihn, der Gedanke machte mich rasend, dass er dieser wunderschönen, jungen und prominenten Frau irgendwann sein Geschlechtsteil in den süßen Bauch geschoben und sie gef*ckt hatte und dass sie jetzt ein Baby von ihm erwartete.

Ein Arsch, wer solche Gedanken hat! Ist mir selber klar. Es war schwer für mich zu akzeptieren, dass Männer ihre Ehefrauen eben ab und zu f*cken, oder dass sich verheiratete Frauen von ihren Männern Babys wünschen und sich von ihnen zwangsläufig besteigen, b*samen und ihre reife Eizelle befruchten lassen.

In mir geht dann regelmäßig ein Kopfkino los:

„Wie hat der Typ sie gef*ckt? war er nur unten in ihrer Vagina mit seinem Teil, die durch die Schwangerschaft sicher jetzt übergroß geschwollen und hochempfindlich war, oder war er auch mit seinem S*hwanz in ihrem lasziven Lutschmund? Oder: Macht er es mit ihr jetzt zur Schonung nur noch anal, in ihren wollüstigen Darm?

Ich weiß, dass Frauen in der Schwangerschaft besonders empfindlich und empfängnisbereit für Sex sind, aber manche Frauen verkehren in der Schwangerschaft zur Schonung des ungeborenen Kindes lieber nur noch anal mit ihren Männern. Und es gibt Frauen, die damit heftigere Orgasmen erleben als auf üblichem Wege…

„Das ist mein bester Freund, Gerri Müller, von dem ich euch schon erzählte!“ riss mich Alfried aus meinen sündigen Gedanken.

„Ich freue mich sehr, aber sagen sie doch Garbiñe zu mir! sagte die Frau und trat mir dabei so nahe, dass ich die Wärme ihres Babybauches an meinem spürte, obwohl sie mich nicht berührte, sie hatte die Ausstrahlung eines Geysirs kurz vor der Eruption. Ich atmete gezielt ihren Duft durch meine Nase, so wie ich es bei einer neuen Eroberung immer machte, vernahm ihr dezentes Parfüm und noch etwas, das mich sehr erregte: Garbiñe gab einen besonderen, einen promisken Duft von sich, den einer hormongestauten, willigen Frau!“

„Ricardo, sagen sie einfach Ricardo ßu mir, sagte der Mann und streckte mir seine Hand zur Begrüßung aus. „Gerri!“ stellte ich mich vor.

„Sie sind Lehrer in eine Mädcheninternat?“ fragte mich Ricardo, was ich bejahte und verwundert war über das, was mein Freund Alfried so alles wohl schon über mich erzählt hatte.

„Da gibt es sicher viel ßu erzählen! führte Ricardo weiter das Wort. Wissen Sie, wir haben ein Problemo mit unser Nichte. Die ist 16 und ist ‚un poco loco‘, wie sagen Sie in Deutsch, sie hat ‚Flausen in Kopf‘. Wir denken, ob wir sie auch auf Internat geben solle.“

„Mi Amor! Du kannst doch Gerri nicht gleich beim Kennenlernen mit solchen Sachen kommen!“ wies Garbiñe ihren Gatten zwar deutlich, aber sympathisch lächelnd, zurecht.

„Ja, das verstehe ich, perdone usted, dass ich sie gefragte, Gerri!“ sagte ihr Mann.

„Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen, Ricardo, ich helfe gerne, wenn ich kann, wie ist es bei Ihnen morgen, am Nachmittag, da habe ich frei! Sind Sie und Ihre Gattin morgen noch in Deutschland?“ In mir war sofort der Wunsch wach, so schnell wie möglich diese erregende Frau wiederzusehen. Wenn auch zusammen mit ihrem Mann. Mein Puls beschleunigte sich schon…

„Oh, da bin nicht da, ich fliege morgen in die Estados Unidos, ehm, Amerika. Komme erst in vier Tage ßurück. Aber mein Frau bleibt die Woche über in unser Haus, hier in Hamburg. Sie kommen sicher auch allein mit mein Frau ßurecht?“ sagte Ricardo. Ich antwortete, innerlich jubilierend:

„Aber sicher doch, ich freue mich!“ Da steckte mir Ricardo eine Visitenkarte zu. „Komme Sie doch einfach morgen um 17h ßu unsere Haus nach Winterhude! Garba, ist doch claro für dich, mi querida, sí? Dann gab er mir die Hand, verabschiedete sich freundlich von mir. Und wie seine schwangere Gattin mir ihre sehr gepflegte Hand mit den sinnlich rot lackierten Nägeln reicht, schaut sie mir begeistert in die Augen, ihre Hand die vielsagende Sekunde länger als üblich, in meiner belassend…

Ich verabschiedete mich jetzt von ihr, innerlich wieder jubilierend: „Garbiñe, bis morgen Nachmittag! Ich kann Ihnen ganz sicher Tipps zu Ihrer Nichte geben…“

Ich begann stark zu erregen, würde diese fantastische Frau schon morgen wiedersehen…allein…erregt…Kopfkino…

Alfried wollte mich noch anderen Gästen vorstellen und so gingen wir weiter. Die Gespräche waren sehr flach, ich musste dauernd an diese schöne, schwangere Garbiñe denken. Noch ein paar Mal kreuzten sich unsere suchenden Blicke an diesem Abend, huschte ein scheues Lächeln über unsere Lippen. Aber sie war nicht mehr erreichbar für mich, ihr Mann brachte sie noch mit einigen anderen Leuten zusammen und sie verabschiedeten sich dann früh. Sicher auch, weil ihr Mann ja morgen abfliegen musste und sie wohl auch nicht lange auf der Party durchhalten konnte, in ihren Umständen. Auch ich zog mich dann rasch zurück, dankte meinem Freund Alfried für den schönen Abend soweit und fuhr, noch bevor ein Bratschenduo aufspielen wollte, lieber schnell nach Hause.

Voller Gedanken für Garbiñe, für diese erregende, geheimnisvolle, schwangere Frau… Für eine Gitarren Performance á la Paco Lucia wäre ich jedoch sicher noch geblieben. Das hätte meine Gedanken an diese Frau bestimmt noch beflügelt

Am nächsten Mittag erwartete mich Garbiñe schon in ihrem herrschaftlichen Anwesen. An der Außenalster! Die haben das sicher, weil die nicht wissen wohin mit ihrem Geld. Dann eben Immobilien in Bestlagen. Und möglichst weltweit. Mein Gott, reich müsste man sein… Na ja, ich gönne es ihnen. Und ich war sehr aufgeregt, aber mehr im Sinne der Erregung über das, was mich wohl erwarten würde…

Garbiñe öffnete die Tür, lächelte bezaubernd und wollte mir ihre Hand zur Begrüßung reichen, doch sie entschied anders, nahm mich sogar kurz in ihre Arme, drückte ihren Babybauch an mich, und hauchte ein ‚Wie schön, dass Sie gekommen sind, Gerri‘, in mein Ohr.

Wir gingen hinein und setzten und in das Wohnzimmer. Garbiñe sah aufregend aus, trug ein weites, weißes und dabei sehr kurzes Kleid, das ihre festen Schenkel freiließ, wenn sie sich setzte. Dazu trug sie wieder dunkle Nylons und jetzt weiße Balerinas. Eine kunstvoll eingedrehte Hochsteckfrisur, eine weiße Perlenkette. Roter Lippenstift, rote Nägel. Ein Bild von einer edlen, gepflegten, geschmackvoll gekleideten, jungen Frau…einer trächtigen Frau.

Ich musste dabei immer wieder von der Seite auf ihren schwangeren Bauch in ihrem Kleid schauen, der mich so sehr faszinierte und ich weiß nicht warum ich das tat, ich legte Garbiñe einfach meine Hand vorne auf das Kleid, streichelte ihre sündig gefüllte Kugel und fragte sie, um meine Verlegenheit zu überspielen:

„Wann ist es denn bei Ihnen soweit Garbiñe? Und vermissen Sie denn den Tennis-Zirkus nicht?“ Garbiñe legte ihre Hand auf meine, lächelte mich an und sagte: „Oh, mögen wir vielleicht ‚Du‘ sagen? Ich bin Anfang des siebten Monats.“

Ich war über den geschmeidigen Verlauf unseres Kennenlernens natürlich mehr als happy!

„Ja, aber gerne, sagen wir Du, Garbiñe!“

Dann erklärte sie mir, dass sie mit dem Tennisspiel überlege, nun ganz aufzuhören, sei sich aber noch nicht sicher. Und überhaupt ist so eine Schwangerschaft eine echte Umstellung im Leben, man lernt sich selber ganz anders kennen und man entwickelt…gewisse Bedürfnisse. Dabei warf ich dann ein:

„Darf ich dir sagen, Garbiñe, dass Dir dein Babybäuchlein ganz toll steht? Du siehst geradezu hinreißend aus!“ Zu den ‚Bedürfnissen‘ hakte ich lieber nicht nach…aber es war sicher ein weiterer Hinweis auf ein besonderes Erlebnis, das sich für mich hier abzeichnete…

„Das ist reizend von dir, vielen Dank für das Kompliment. Und, sag bitte einfach Garba zu mir, ist nicht so kompliziert für deutsche Zungen!“ retournierte Garbiñe lächelnd. Und ließ ihre Hand auf meiner liegen!! (Ich war hin und weg…)

Wir machten weiter mit entspanntem Smalltalk. Sie erzählte mir u.a. ganz unbefangen, dass sie eine tolle deutsche Tennisfreundin habe, Andrea Petkovic. Und dass sie selber in Madrid einst auf ein deutsch-spanisches Internat ging, woher sie auch meine Sprache so gut könne. Daher sei sie auch für ihre Nichte an dem Thema Internat so interessiert, schließlich seien Internate tolle Schulen. Zum Lernen und für ganz andere Dinge… sprach sie abermals vieldeutig.

Nun wollte ich doch gerne das offizielle Thema mit der ‚poco loco – Nichte‘ ansprechen, um möglichst mit diesem Thema bei der schönen Garba zu punkten.

„Garbiñe, äh, Garba, wie heißt Eure Nichte, und wo lebt sie?“

„Sie heißt Manoli, lebt bei der Schwester meines Mannes in Madrid. Komm, setze dich hier neben mich, ich zeige dir gerne ein paar Fotos von ihr und von unserem Leben in Spanien!

Damit klopfte sie auf den Platz rechts neben sich auf der Couch und zog ihr Mobiltelefon vom Tisch.

Da waren Bilder einem jungen, hübschen Mädchen zu sehen. Manoli. Garba wischte langsam durch einige weitere Fotos. Dann, auf einem plötzlich blieb mir fast die Spucke weg! Ich erkannte Garba und ihre deutsche Tennisfreundin, Andrea P., auf einer Motorjacht! Im Bikini, oben ohne! Mir wurde heiß… Und auf dem nächsten Foto standen die beiden eng umschlungen, knutschend!!! Garba bemerkte meine (überraschte) Reaktion, ließ das Foto aber ungeniert offen, erklärte freimütig:

„Mit Andrea verbindet mich weit mehr als nur das Tennisspiel, weiß Du? Es ist wie eine Liebe zwischen Frauen, nur, dass wir uns leider immer nur in Hotels sehen können“, sagte sie augenzwinkernd. „Du verstehst sicher…“ Ja, ich verstand. Und wie ich verstand! Das sollte nichts anderes heißen als – Ich, Garbiñe Muguruza, spanische Nummer 1 im Tennis, bin geil! Moah…

Ich spürte ihren warmen Körper an mir und vernahm den Duft ihres Körpers, eine aufregende Mischung aus dezentem Parfüm, einer Körperlotion und hormoneller Ausdünstung, die mich so erregte. Nun dachte ich mir, oh man, welch abwegige Gedanken ich mir doch mache. Es sei doch realistisch, dass ich Garbiñe im Thema um ihre Nichte Manoli höchstens ein wenig beraten könne. Nicht aber, dass ich sie zu irgendetwas mehr verführen könnte…

Oder?

Ab und zu jedoch lehnte sich Garba an mich, um mir auf dem Handy etwas zu zeigen, dabei legte sie mir jedes Mal ihre Hand auf mein Knie und dann ließ sie ihre Hand einfach da liegen.

Ich begann von Erziehungsmethoden und von Erfolgen des gemeinsamen Lebens im Internat zu erzählen, bemerkte aber schnell, dass sie nicht wirklich bei der Sache war.

Während ich nun meine Wortmenge langsam reduzierte, um sie nicht zu überfordern, fuhr sie mir mit der Hand am Bein höher und höher, bis sie meine Leistenbeuge erreichte. Mir schwanden fast die Sinne und mein Herz raste…Wenn sie nur noch 3 cm so weitermacht, wird sie mein mittlerweile steifes Glied anlangen…

Und es kam genau so! Und noch krasser! Garba erfasste ungeniert meinen steifen Penis, drückte ihre Finger und damit meinen Teil zusammen, drehte sich sodann leicht errötet zu mir und flüsterte in mein Ohr:

„Nicht jetzt über meine Nichte sprechen, Gerri, das können wir irgendwann machen. Komm mit mir nach oben, dann zeige ich dir, was ich gerne jetzt wissen möchte. Bitte, komm!“

Wow, da geht aber mal eine Frau voran! Mein Puls jagte in meinem Hals, das Herz raste dementsprechend. Was bedeutet das jetzt? Sie stand auf, reichte mir ihre Hand und zog mich hinter sich her, eine herrschaftliche Marmor-Treppe hoch, in ein Schlafzimmer. Ich wusste nicht, was mit mir geschah, fühlte mich wie in Trance…Tod und Teufel oder Himmel und Elysium?

Im Schlafzimmer angekommen, hochwertig im Stil einer reichen, hamburgischen Magnaten-Familie eingerichtet, streifte sie sich sofort ihre Balerinas von den Füßen, kniete sie sich plötzlich vor mich auf den Boden. Ohne ein Wort zu sagen, öffnete sie meine Hose, nestelte am Bund meines Hipsters und zog ihn bedächtig herunter.

Ich war am Ziel! Sie will etwas von mir! Sie will Sex. Mit mir, hier und jetzt!!! …Ich atmete schwer.

Mein jetzt schon vollsteifer Penis federte unter ihren fasziniert schauenden Augen endlich heraus, was Garba sofort mit einem kurzen Aufquieken belohnte

„Uii“…

Die schöne Garba wechselte mit ihrem Blick zwischen meinen Augen und meinem nackten Penis hin und her, als würde sie prüfen, wie ich nun reagiere. Dann nahm sie meinen S*hwanz in die Hand, zog zweimal die Vorhaut (etwas ungeschickt) über meine prallgestaute, glitschende Eichel und massierte sodann meinen Stamm in mehreren langen Zügen:

„Oh Chico, hast du einen schönen Penis, ich möchte ihn im Mund fühlen und lutschen, ich habe das schon ewig nicht getan!“

„Garba! das glaube ich nicht, Du hast ewig keinen Männerpenis gelutscht? Mag dein Mann das nicht? fragte ich ungläubig. Doch sie bestätigte:

„Nein, Gerri, noch nie, weißt du, Ricardo ist so prüde, er ist streng katholisch und er sagt, dass es sich nicht gehöre, wenn eine Frau mit einem Mann im Bett etwas anderes macht als Kinder. Seit er weiß, dass ich schwanger bin, hat er mich auch nicht mehr berührt, hat keinen Sex mit mir gehabt. Aber ich brauche das! Jeden Tag mehr, je länger ich warten muss, um so geiler werde ich, ich halte das nicht mehr aus, du glaubst ja nicht, wie geil ich jetzt bin!“

sagte Garbiñe und ohne eine Antwort abzuwarten, nahm sie mein steifes Fleisch in den Mund und lutschte und saugte daran, ein wenig wie ein Baby an der Flasche.

Dabei murmelte sie Unverständliches und dann ließ sie meine Eichel, die von ihrem Speichel Fäden zog, aus dem Mund gleiten, sah mit halbgeschlossenen Augen zu mir hoch und flüsterte:

„Spitze es mir bitte nicht in meinen Mund, Gerri, bitte!“

„Wenn es mir kommt, ekelst du dich davor, den Samen eines Mannes im Mund zu schmecken? fragte ich liebevoll und doch so provozierend.

Garbiñe sprach sanft:

„Nein, ich ekele mich nicht davor, ich möchte dich schmecken. Aber ich möchte deine Steife erhalten, ich möchte, dass Du mich…, Gerri, wirst du mich nehmen? oh bitte sage ja, ich bin so geil!“ flehte Garbiñe mich an.

Ich antwortete erstaunt: „Ja, ich werde dich nehmen, Garba, ich wünsche mir nichts mehr als das, aber ich möchte deinem Baby nicht schaden!“

„Oh Gerri, es wird meiner Kleinen nicht schaden. Aber wenn Du das nicht willst, können wir vielleicht auch was Anderes zusammen machen!“

„Was ist das ‚Andere‘ für dich Garbiñe? Sag mir, was du dir von mir wünschst und ich erfülle dir deinen Wunsch.“

Garbiñe schaute zu mir hoch:

„Küsse mich bitte“

Erst etwas Romantik? Ja, Natürlich, folgerte ich. Ich zog sie sofort liebevoll an mich heran und setzte meine Lippen schon an ihren schönen, roten Lippen an. Eine erste zaghafte Berührung unserer Lippen, eine zweite, dann spürte ich ihre Spitze kurz gegen meine hervorzüngeln, sog ihren warmen Atem in mich ein. Doch sie setzte wieder ab, schob mich sanft zurück. Schaute mir tief in die Augen:

„Bitte, nicht so küssen, bitte, Gerri. So küssen möchte ich nur meinen Ehemann. Verstehst Du, bitte? Ich meine mit Küssen…da unten!“ und zeigte mit dem Zeigefinger in Richtung ihrer Scham. (Herzrasen…)

„Sprich es aus, Garbiñe? Wo genau soll ich dich küssen, sag es, ich will es aus deinem Mund hören!“

„Hier unten, meine Muschel, meine Scheide, Gerri, komm zieh‘ mich aus, lege mich auf das Bett, spreize meine Schenkel mit deinen starken Armen auseinander und dann leck bitte meine Muschel, bis sie… bis sie…bis ich einen Orgasmus habe.“

„Wow, das hast Du toll ausgesprochen, Du bezaubernde, geile Frau!“. Garba lächelte schamesrot aber schon auch erkennbar gierend. Schaute zwischendurch immer wieder auf meinen S*hwanz, der immer noch aus meiner Hose hing. Sie griff nun an den Bund meiner Hipster zog ihn herunter und klemmte ihn unter meine hervortretenden Hoden, die damit noch praller und dicker, links und rechts meiner Peniswurzel, wirkten, als sie es eh schon in natura tun.

Wieder kam von Garbiñe ein „Uii…mmmhhhh“ und schwer atmend, betastete sie und drückte zittrig einen Hoden mit Daumen und Zeigefinger ihrer linken Hand, wohl seine Härte und Beschaffenheit prüfend. Mit großen Augen verfolgte sie gebannt ihre Manipulationen. Nun begann ich zu stöhnen… „Moahhhhhh, Garba“…

Ich übernahm wieder die Initiative, begann Garbiñe zu entkleiden, löste die Spaghettiträger ihres Kleides, zog es über ihren bremsenden Bauch, ließ es dann fallen. Garbiñe trug nur noch einen Büstenhalter, der ihre Brüste knapp umspannte und eine schwarze Nylon-Strumpfhose. Durch ihre Nylon-Strumpfhose erkannte ich ein verräterisch schwarzes Dreieck scheinen. Und noch mehr: Schleimfäden, die sich kreuz und quer darüber gebildet hatten und schon nach außen drangen! Auch konnte ich nun endlich ihren geheimnisvollen, aufgetriebenen, schwangeren Bauch betrachten und erkunden. Wie schön schwangere Frauen einfach sein können! Wenn sie dabei schlank in der Silhouette sind, so wie Garba es war. Wunderschön und sinnlich…

Ihr Bauchnabel war leicht nach außen gewölbt, sicher den druckprallen Verhältnissen in ihrem ‚Brüter‘ geschuldet. Süß sah das aus, süß und geheimnisvoll.

‚Aber warum musste ein anderer Kerl ihr diesen Braten in den Bauch gef*ckt haben, warum durfte nicht ich das getan haben?‘ kam es mir abermals eifersüchtig in den Sinn.

Diese Prallheit…diese lebendige Füllung… ihr Duft… ihre Hormone… ihre unbefriedigte Lust… ihre Schönheit… Garbiñe…

Garbiñe lehnte sich mit ihrem Babybauch gegen mich, legte ihre schlanken, mit hervortretenden Venen gesäumten Sportlerinnen-Arme an meinen Körper, ihre Hände auf meine Brustmuskeln. Ich verstand das als unausgesprochenen Wunsch, jetzt einfach hinter ihr den Verschluss ihres BHs zu öffnen. Sie hob bereitwillig ihre Arme, ich durfte ihr wohl den BH über den Kopf ziehen.

Ich vibrierte. Sie vibrierte. Ich keuchte. Sie keuchte. Erregung pur…

Garbiñes Atmung verursachte in ihren Bronchien sogar leise Zischgeräusche, ein hundertprozentiges Zeichen ihrer sexuellen Erregung.

Beide spürten wir, dass wir unendlich geil auf das Kommende waren…

Beim Heben ihrer Arme sah ich, dass Garbiñe, im Gegensatz zu den meisten Frauen, die sich überall die Haare abrasieren, süße schwarze Haarbüschel unter den Armen hatte! Nicht wild gewachsen, sie waren sehr gepflegt und die Haare waren gekürzt, aber dicht gewachsen, was meine Erregung nochmals steigerte. Ich liebe Haare an Frauen. An den richtigen Stellen. Machen sie doch eine Frau erst zu einer wirklichen, geschlechtsreif aussehenden Vollblutfrau…

Als ihr BH abgezogen war, nahm sie ihre Arme von mir, schloss ihre Augen und sah schamvoll zur Seite nach unten. Gott, strahlte diese Frau, auch im Zustand höchster schutzloser Erregung, eine Würde und stilvolle Aura aus…

Ich bewunderte nun ihre beiden wunderschönen Brüste, bald groß wie Handbälle, mit zwei dunklen, handtellergroßen Vorhöfen und in der Mitte, steil aufrecht in meine Augen zielend, wunderschöne, himbeerförmige Brustnippel. Sie leicht von der Seite betrachtend, faszinierten mich Garbiñes Brüste umso mehr. Sie ruhten nicht auf ihrem Oberkörper, sie standen prall vom Körper ab! So etwas wie sie, hatte ich nie in meinem Leben gesehen.

Sie sah so anders aus als Frauen mit wabbeligen Riesenbrüsten, die herunterhängen. Ihr Busen machte zu den Himbeer-Nippeln hin einen leichten spitzen Bogen nach oben, was nicht nur anmutig, sondern dabei fantastisch geil aussah. Genauso wie ihr pralles, bläulich schimmerndes Venengeflecht, das ihre erregenden Brüste umgab und untrügliches Zeichen ihrer sicher bald einschießenden Milch waren. Ich konnte nicht anders, fuhr mit den Fingern beider Hände ihre Brustkonturen langsam ab, jede einzelne pralle Vene erfühlend, fast schon ehrfürchtig. Ich hoffte sogar, ihre Himbeer-Nippel würden genau jetzt wenigstens einen Milchtropfen für mich sezernieren, leider taten sie das nicht. Aber diese Frau war in ihrem Zustand optisch ein Abbild paradiesischer Schöpfung, makellos und rein. Und doch so betörend verführerisch und verderbt…

Ich beugte mich über Garbiñe, hob ihr beide Arme sanft hoch und hielt sie über ihrem Kopf fest, bis sie ihre Arme von selbst weiter hochhielt.

Mit meinen Händen fuhr ich gaaaanz langsam die zarte Haut ihrer Arme ab, erreichte dann ihre Achseln. Ihre Arme hielt sie weiter oben, mir tief und fragend in die Augen blickend. Ich konnte nicht anders. Wie aus einem unerklärlichen Trieb heraus, bewegte ich meine Lippen in ihr süßes Achselhaar, streichelte es ganz sacht mit meinen leicht geöffneten Lippen, genoss dieses fremdartige, erotische Kitzeln. Je länger ich diese Berührung genoss, je mehr atmete ich den betörenden Duft ihrer Achsel in mich ein. Ein fantastisches, bisher unbekanntes Erlebnis intimer Nähe für mich.

Offenbar auch für Garbiñe, denn sie sagte kein Wort, hielt ihre Arme still weiter oben und verfolgte mit ruhigem, liebevollem Blick jede noch so kleine Bewegung meiner Hände, meiner Lippen, meiner Riechbewegungen. Welch ein Bild sie mir so stehend bot! Wie eine in Marmor gefertigte Skulptur eines Meisters aus der Renaissance. Ihre jedoch lebendige Zartheit, ihr Duft, ihre Wärme und genießende Nähe betörten mich so, wie ich es bisher nie bei einer Frau empfand. Mein Penis stand derweil zum Bersten gespannt. Ich hatte ihn jetzt nach oben gedrückt und zwischen meinem und dem sündig gefüllten Bauch von Garbiñe eingeklemmt, damit wir uns so nahe wie möglich sein konnten.

Nun wollte mehr, wollte wissen, wie weit sie selber unser Erleben miteinander treiben würde. Ihre zarten Achseln ließ ich jetzt meine Zunge erkunden und fand genau diesen weichen, angenehmen Geschmack, den ich auch als Duft in Ihnen empfunden hatte.

Garbiñe stöhnte ganz leise, schloss jetzt ihre Augen. Dann fuhr ich mit meiner Zunge langsam herunter zu ihrer Brust, nahm die Himbeer-Nippel nacheinander zärtlich in den Mund, zupfte sie mit meinen Lippen, saugte kurz an ihnen und biss zärtlich in sie.

Aber JETZT! Als hätte ich irgendeinen natürlichen Schalter erwischt, stöhnte Garbiñe hemmungslos laut und geil!

„Mmmhhhhhhhhhhhhhhhh“, hechelte ein wenig und sprach danach wieder etwas leiser:

„Ja, beiße mich, Gerri, beiß‘ mich fest in meine Nippel, bitte komm, beiß‘ mich!“

Da war er also, ihr erster ungeahnter Ausbruch! Und für mich umso erstaunlicher! Nicht zärtlich sollte ich sein, sie forderte mich auf, in ihre Nippel zu beißen. Und zwar fest! Solch ein zartes und in empfindlichsten Umständen lebendes Wesen…

Ich nahm die papillengesäumte Nippelspitze ihres rechten Gesäuges zwischen meine Zähne und biss leicht hinein, auf ihre Reaktion gespannt.

Garbiñe keuchte und dieses Keuchen endete in einem Kreischen:

„Jaaa, oh, ja, ist das geil, ja beiß, beiß fester, jaaaaa, sooooo, tu mir wehhhh, bitteeee!“ Dabei warf sie ihren Kopf in den Nacken, schüttelte ihn hin und her, krallte sich mit ihren Händen in meine Arme. Und ich biss hart!

„Aaaaahhhhhhhhiiiii“.

Da wurde ihr Körper schon von einem erbarmungslosen Orgasmus geschüttelt. Sie sank in meine Arme und wäre hingefallen, wenn ich sie nicht aufgefangen hätte.

„Ist ja guuut, Liebes, jaaaaa, so schön war das Gebissen Werden für dich?“ hauchte ich ihr ins Ohr, während sie mir, um Atem ringend, leicht schwitzend und verklärt, in die Augen blickte. Eine Antwort auf meine rhetorische Frage erwartete ich erst gar nicht.

Ich nahm sie hoch, trug sie rüber in ihr Bett. Und soo leicht war sie nun nicht! Ich legte sie so, dass ihr Po nahe der Bettkante zu liegen kam, ihre langen Beine hingen nun auf den warmen Holzfußboden herunter…

Ich zog mich schnell ganz nackt aus, mein vollsteifer Schanz wippte, ließ auch schon einen ersten langen Faden meines Vorsamens aus der Eichelöffnung hängen. Ich kniete mich vor Garbiñe auf den Boden, zog ihr jetzt die feuchte, vorn schleimverschmierte Strumpfhose vom Po und langsam weiter über ihre endlos langen, hellhäutigen und haarlosen Beine. Schließlich schob ich sie sacht über ihre wunderschönen, für ihre Körpergröße eher kleinen Füße ab, küsste dabei ihren rechten Spann, küsste sie auf ihre Zehen, deren Nägel in gleicher Weise sinnlich rot lackiert waren, wie ihre Fingernägel. Ich legte die Strumpfhose auf den Boden ab, nahm noch einmal ihre schönen Füße in die Hände und streichelte sanft Garbiñes schlanke, helle und, wie auch ihre Arme, von einem hellblau durchschimmernden Geflecht praller Venen gesäumten Fesseln. Welch für ein sündhaft sinnlicher Anblick die Füße schöner Frauen doch sein können…

Garbiñe genoss derweil meine Hingabe für ihre Füße, konnte aber nicht mal etwas sehen, da ihr Schwangerenbauch einfach keine Sicht zuließ.

Ich fasste ich unter Garbiñes nackte Fersen und hob sie hoch, wollte nun ihr behaartes, Schleimfäden bildendes und ungeschützt entblößtes Geschlechtsteil betrachten, mich an ihm weiter aufgeilen…an Garbiñe Muguruzas entblößtem Geschlechtsteil!

Und ich sah es! Ihre, infolge der Schwangerschaft fleischig geschwollene Scheide war leicht geöffnet, der beginnende Geburtstunnel leuchtete in sattem violett. Am oberen Ende ihrer, mit gallertartigen Schleimfäden überkreuzten Spalte, schaute ihr glänzender, mehrere Zentimeter langer Kitzler heraus, durch den dunkles Blut pulste. Moah, Garbiñe schwarzes Schamhaar wucherte weitgehend wild, aber nicht so dicht wie das Haar unter ihren Achseln. Auf den äußeren Schamlippen war alles feinsäuberlich haarlos, ihr Schamhügel dagegen voll schwarzbehaart. In ihren Leisten und an den ersten Zentimetern ihrer Oberschenkel wuchsen die Haare eher spärlich, aber ungestutzt.

Die voyeuristische Betrachtung ihrer Geschlechtsorgane blieb bei Garbiñe nicht ohne Wirkung. Ihre zur Schau gestellte, entblößende Körperhaltung, ließ sie heftig atmen, einige wimmernde Laute entwichen ihrem sinnlichen Mund. Sie warf ihren Kopf unruhig hin her. Mein Gott, was mochte sich jetzt im Moment in ihrem cerebralen Lustzentrum abspielen?

Als ich dann ihre Beine noch weiter anhob und sie gegen ihren Körper presste, um einen Blick auf ihren vielleicht auch haargesäumten Darmausgang zu gewinnen, raunte Garbiñe dunkel und enthemmt.

„HHHHHHhhhhhhhhnnngggg“,

so, als wolle sie ihrer quälenden Geilheit Luft machen, mich auffordern, endlich ihre gierenden Körperöffnungen zu nehmen.

Und sie hatte tatsächlich einen süßen, runzligen, dunkelbraunen After. Auch er war von spärlich wachsenden, schwarzen Schamhaaren gesäumt. Ein kleiner, niedlicher Leberfleck zierte ihren zarten Po, links, etwa 5 cm von ihrem Darmausgang entfernt. Mit diesem süßen und promisken Tennisarsch konnte ich mir alle möglichen Schweinereien vorstellen…

Aber genug gespannt! Nun wollte ich mich daran begeben, ihren Wunsch zu erfüllen, sie zu lecken und zu lutschen! Ich legte ihre Beine behutsam über meine Schultern, nicht ohne die Innenseiten ihrer Oberschenkel zu liebkosen und beugte mich über ihren Unterkörper.

Wie sich meine Zunge ihrer Fleisches-Gruft auch nur das erste Mal näherte, schrie Garbiñe auf und presste ihre Schenkel zusammen.

„Aaaaiiiiiiiiiinnnnngggg“

Dann tupfte ich meine Zungenspitze nur ganz zart ihre nässende Auster und sie rief hemmungslos:

„Ja, mach das, leck mich, leck mir das da alles, ich will das!“

Ich sah zu ihr hoch und streichelte ihr über den dicken Babybauch und fragte: „Hat dir wirklich sooo lange niemand dein süßes, geiles Tier hier geleckt?“

Fiebrig flüsterte Garbiñe offenbarend:

„Doch, Gerri, im Internat, in dem ich als Mädchen war, haben sich die Mädchen am Abend im Schlafsaal manchmal gegenseitig ihre Löcher vorn und hinten geleckt, oder sie haben sich mit allem Möglichen gegenseitig gef*ckt. Und mit meiner Freundin Andrea machen wir es gegenseitig auch, wenn wir uns treffen.“

Bei ihren Worten schleimte Garbiñe noch heftiger und ich durfte erkennen, welche Erregung es ihr bereitete, mir von ihren geilen, lesbischen Handlungen zu erzählen. Ich beugte mich wieder über ihr Geschlechtsteil.

Moah, war diese schöne, prominente Frau geil! Nie und nimmer hätte ich an solch einen Verlauf unserer Bekanntschaft geglaubt. Ich dachte immer, die Menschen im Jetset haben eh alles im Überfluss. Aber nein. Diese wunderbare Frau hier war wirklich ausgehungert. Nach Sex, nach Abenteuer, nach Fremdgehen, nach…

Ich setzte meine Zunge an den empfindlichen Innenseiten ihrer festen, sportlichen Oberschenkel an, zog sie langsam ihr Bein hoch, bis kurz vor ihren glitschenden Spalt. Vermied es aber, sie da zu lecken und fuhr, begleitet von ihrem anhaltenden Stöhnen, mit der Zunge den anderen Schenkel bis zum Knie hinunter.

„Mmmmhhhhooaaahhhh…“

Garbiñe legte ihre Hand auf meinen Kopf und wühlte damit in meinen Haaren herum. Jedes Mal, wenn meine nasse Zunge ihrem Spalt näherkam, stöhnte sie laut und seufzte ein wenig enttäuscht, wenn meine Zunge dann weiterwanderte. Aber ich wollte sie zappeln lassen, wollte diese besondere, schwül aufgeladene Situation auskosten, war Garba doch so ausgehungert!

Als ich dann meine Zunge an ihr pochendes Runzel-L*ch setzte und damit überfallartig in einem Zug durch ihren Damm, die Schamlippen zu ihrem erregten Penis-Kitzler hochfuhr, schrie Garbiñe extatisch, zerrte mich dabei wie wild an den Haaren und kreischte:

„Jaaaa leck miiiiiiiiich, ich will das sooooooooooooooo!“

Das tat ich jetzt auch und zwar intensiv! Immer wieder ließ ich meine Zunge durch den feuchten Spalt fahren und meine Zungenspitze um den hochgeilen, fast penisartig gebauten Kitzler von ihr, kreisen.

Garbiñe hob plötzlich meinen Kopf, schaute mich entgeistert an und flüsterte kehlig erregt:

„Beiß‘ mich, Gerri, bitte, oh komm und beiß mich in den Kitzler, so wie vorhin in meine Nippel!“

Ich nahm vorsichtig ihren ‚kleinen Penis‘ zwischen die Zähne und schloss den Mund, aber Garbiñe packte mich wieder an den Haaren, zog mich fester gegen ihren Unterleib und schrie fast:

„Beiß‘ fester, es muss mir richtig weh tun da, Gerri, bitte, mach‘ das!“

Ich fasste es nicht, wie war diese Frau drauf? Eine Masochistin!! Ihr geheimer Fetisch!! Sie wollte Schmerz an ihren Genitalien spüren. Moah, ich brannte vor Geilheit…was würde ich mit Garba jetzt erleben??

Das machte ich dann auch, schloss erst meine Lippen um ihre eichelartige(!) Kitzlerkuppe, wichste ihn dann mit den Lippen 3-4-mal der ganzen Länge nach, worauf sie schon zum Schreien ausholte. Sodann presste dann meine Zähne tief in ihren aberwitzig langen, dicken, heftig schleimenden Lustzapfen.

Das ging genau 2 Sekunden gut, ehe Garbiñe explodierte, extatisch, laut kreischend und dabei fast ohnmächtig wurde.

„AAAaaaiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii…“

Am liebsten hätte ich ihr meinen Samen, jetzt, in diesem Moment, ins Gesicht gespritzt. Oder in ihren Mund oder Darm, oder sonstwo hin! Aber auch so war das Erleben ihrer fantastischen Geilheit und ihres Orgasmusses ein unvergessliches Geschenk für mich…

Nach einigen Momenten begann sie wieder ruhiger zu atmen, ich erhob mich und setzte mich neben sie auf den Bettrand. Noch ganz benommen und mit nahezu geschlossenen Augen langte sie an meinen fehmenden S*hwanz, begann mir langsam, aber in festen langen Zügen, die Vorhaut rauf und runter zu wichsen.

„Liebste, was kann ich jetzt für dich tun?“

Garbiñe schlug die Augen auf und sah mich verklärt an, flüsterte kraftlos:

„Bitte, Gerri, f*ck mich zwischen meinen Brüsten!“. „Ja, Süßes, das tue ich und es wird dir gefallen!“

Also kniete ich mich über Garbiñe, nahm meinen steifen Penis in die Hand, zog mir einige Mal die Vorhaut obszön über die Eichel. Sie betrachtete fasziniert mein Vorhautspiel. Ich begann, sie mit der schließlich nackten Eichel überall, am Hals, an ihrem Busen zu streicheln. Und ich nutze die Gelegenheit, legte ihren rechten Arm hoch neben ihren Kopf und fuhr mit meiner Penisspitze in ihre Achsel. Dort rieb ich meine Eichel sanft in ihrem Haarbusch und sagte: „Weißt du, wie gerne ich dich hier mal hineinf*cken würde?“

„F*cken unter die Achsel, das habe ich noch nicht gemacht Gerri, geht denn das?“

„Ja, wenn du jetzt die Arme schließt, dann geht das toll!“ sagte ich.

Garbiñe schloss den rechten Arm und klemmte somit meinen Fleischzepter fest ein:

„Ja, Gerri, mach´s mir in meine Achsel. Ich möchte auch etwas für dich tun! Aber danach f*ckst du mich zwischen meinen Milchbrüsten, ja?“

Ich nickte und begann, Garbiñes Achsel mit meinem Fleisch zu penetrieren. Ich hatte das zwar auch noch nie gemacht, aber die Achsel und die Behaarung von Garbiñe reizten mich wahnsinnig! Erst stupste ich meinen Penis mit kurzen Bewegungen in ihrer geschlossenen Achsel. Dann wurden meine Hübe langer und meine Eichel glitsche auf der anderen Seite ihrer Achsel, sich selbst aus der Vorhaut zwängend, heraus.

Ein fantastisches Gefühl, ich f*ckte die Achsel dieser wunderschönen Frau! Nach einem Moment lockerte ich ihre Armhaltung, öffnete so ihre Achsel und zog meine jetzt heftig schleimende Eichel mehrmals über ihren süßen, schwarzen Achsel- Haarpelz. Ein wunderbar erregendes Bild für mich, insbesondere, da Garbiñes Blick tatsächlich eine besondere Neugierde für mein Tun verriet.

Und dann erhob sie auch noch ihren Kopf, drehte ihn zu mir, fasste mit der anderen Hand hinter meinen Hodensack und küsste einen Hoden hingebungsvoll! Das konnte nicht mehr lange gutgehen! „Oooaaaahhhhhhh“ röhrte ich wie ein brunftiger Hirsch.

Ich würde jeden Moment kommen! Wollte ich aber nicht, auch wenn ich ihr jetzt triebhaft meinen Samen in ihre gef*ckte Achsel, mitten in ihren schwarzen Haarbusch, ejakulieren mochte.

So zog ich mich von ihrer Achsel und von ihren megaerregenden Hodenküssen zurück.

„Garba, jetzt deine Brüste!“ erklärte ich mein Handeln. Garbiñe gurrte freudig zustimmend.

Ich legte meinen Penis zwischen ihre wundervollen, prall vorstehenden Milchkugeln und Garbiñe schloss ihre Brüste mit ihren eigenen Armen.

Ich stieß ihr wieder erst kurz und dann zunehmend lang und fest zwischen die prallen Brüste, dass oben meine Eichel, aus ihrer Vorhaut glitschend, hervorlugte. Garbiñe hielt ihren Kopf jetzt angestrengt hoch, um einen besseren Blick auf ihre ersehnte Brustbehandlung zu bekommen. Sobald sich meine entblößte Eichel durch die Titten zwängte, öffnete Garbiñe sogar ihre rot leuchtenden Lippen und ließ meine Eichel in ihren Mund gleiten.

Mein Gott ich hatte solch eine Entsamungsnot! Ein Bild für die Ewigkeit, wie mein S*hwanz durch den prallen Busen f*ckte und dann in ihrem geöffneten Mund verschwand. Garbiñe begann jetzt auch noch, mir dabei meine übererregten Hoden zu kneten, sodass ich vor Lust und Scherz schrie. Dann ließ Garbiñe plötzlich meinen Hoden los und fragte: „Kommt es dir gleich, Gerri?“

„Ja… Garbiñe, es… ko…ommt mir, ich kann’s nicht mehr halten! stöhnte ich, spürend, wie meine Gonaden ihre Last bereits in meine Samenleiter entließen. Und in diesem Moment, brachen auch schon alle meine Dämme…

„Spritz mich voll, gib mir deine Samen!!“ schrie Garbiñe schrill, langte reflexartig wieder an meine Keimdrüsen und quetschte mein linkes Ei extrem hart.

„Aaahhhhhhhhhhh“ schrie auch ich jetzt, vor Erlösung und vor Folterschmerz, meine beiden Hände griffen an meinen eigenen Kopf, rissen seitlich an meinen eigenen Haaren. Mein Samen zischte aus der Eichel, schoss explosionsartig durch ihren Brustspalt gegen Garbas Kinn, in ihren geöffneten Mund, mitten in ihre entsetzt aufgerissenen Augen!! Ich drohte schon, kollabierend von meiner Liebhaberin zu kippen, da holte sich Garbiñe mein Bewusstsein wieder zurück, schreiend:

„Schau, was ich tue, Gerri!“

Sie entließ meinen S*hwanz aus ihren Milchbrüsten, nahm ihn in die rechte Hand. Hob ihren linken Arm, öffnete somit ihre Achsel und wichste sich, unter meinem erneuten Gebrüll, weitere Spermaschübe in ihren Achsel-Haarbusch!!! Apokalypse!!!

„Moaahhhhhhh“ raunte ich noch, bevor ich kraftlos und meines Bewusstseins beraubt, einfach mit meinem vollen Gewicht auf ihre Kugel herabsank! Es war mir einfach nicht möglich, ihrem Braten dort drin kontrolliert auszuweichen. Garba beschwerte sich auch nicht. Ich rutschte einfach auf die Seite ab, fiel neben Garba, jappste, wie um mein Leben ringend, nach Luft.

Ich weiß nicht, wie viele Sekunden, Momente oder Minuten ich so bei Garbiñe lag, ein Bein noch über ihren Brüsten. Hechelnd. Aber auch Garba lag regungslos da. Ich hörte sie nur heftig atmen, erst mit der Zeit etwas ruhiger werdend.

Stille.

„Was war das, bitte?“ fragte mich Garbiñe irgendwann.

Ich erhob mich langsam, schwitzte, kniete mich neben diese, weiterhin liegende, wunderschöne Frau. Was für ein Bild der Verwüstung sie bot! Überall Samen! In ihren Haaren, die längst nicht mehr so kunstvoll gesteckt waren, in ihren Augen, die sie nun mehrmals zusammenkniff, um sich mein Sperma herauszupressen. Kajal-Schwärze mäanderte schlierig durch mein Sperma unter ihren Augen in ihr süßes Gesicht. Und wie mir zum Geschenk, öffnete Garbiñe auch wieder ihre missbrauchte und b*samte Achsel, ließ sie mich sehen. Ich war hin und weg, fühlte Glück, Befriedigung, Stolz, Mitleid, vor allem aber Erleichterung in meinen, so lange entbehrungsgefolterten Hoden…

„Es war nicht mehr zu halten, Liebste, ich… ich…Du bist unfassbar, Garba!“

Sie lächelte mich siegestrunken und schelmisch an. Wechselte dann aber zu einem ernsteren Blick:

„Gerri, ich habe noch einen Wunsch, willst du ihn mir erfüllen?“

„Ich erfülle die jeden Wunsch Garbiñe, was ist es, was du willst? fragte ich und Garbiñe griff an meinen Penis und begann ihn, in kurzen harten und abwechselnd wieder in langen, ausgiebigen Hüben, zu wichsen. Ob der wahnsinnig geilen Situation und meiner Glücksgefühle, ersteifte mein S*hwanz wieder zusehends.

„Ich will spüren, wie sich dein dicker S*hwanz bei mir hinten drin anfühlt!“

„Du meinst, ich soll dir jetzt…?“ fragte ich erstaunt und Garbiñe beendete den Satz:

„Einen A*schf*ck hinten in meinen Darm machen!“

„Bitte!!!“ flehte Garbiñe geradezu. Kannst Du wieder, Gerri?

„Ja, ich mache es dir, Süßes! Leg‘ dich auf die Seite, so ist es am besten für dich und das Kind!“

Garbiñe aber protestierte lachend: „Ich will nicht zart und rücksichtsvoll von dir behandelt werden, Gerri! Ich will knien und Du machst es mir wie einer Hündin. Gerri, reiß‘ mir die Beine auseinander und dann stecke mir dein steifes, langes Fleisch bis zu deinen ‚Sackbolos‘ in mein braunes L*ch.“

Liebe Güte, war diese Frau jetzt wieder ein Bündel ungezügelter Geilheit! Sie ließ sich in ihrem Wortschwall gar nicht bremsen. Mein S*hwanz war derweil auch wieder knallhart, bereit zu neuen Schändungen!

Garbiñe ging bereits in Position, kniete sich auf das Bett, den Kopf tief unten auf dem Laken. Ihren süßen Arsch streckte sie in die Höhe und spreizte die Beine, drehte ihren Kopf dann so, dass sie mir zuschauen konnte. Ich wiederum hatte einen traumhaften Blick auf ihr schamlos dargebotenes, geschwollenes und saftendes Geschlechtsteil, das, ob ihrer extremen Haltung, fast schon prolabierend zwischen ihren Labien herausdrängte!

Wie wird sie reagieren, wenn ich ihr…?

Ich kniete mich hinter sie, nahm meine steife Lust-Peitsche in die Hand und schlug ihr damit so fest auf ihren Arsch, dass es nur so klatschte. Garbiñe zündete sofort, rief:

„Ja, schlag‘ mich, peitsch mich, auf meinen Arsch, darauf steh‘ ich! Bitte, nimm was Hartes, was Schneidendes dazu!“

Moah, jetzt ging sie aber auf Ganze! Ich traute meinen Ohren nicht!

„Wo hast Du so etwas, Garbiñe?“ fragte ich eilig und höchsterregt. Garbiñe antwortete, ohne den Kopf zu heben: „Geh‘ zum Schrank, rechte Tür!“ Ich stand auf, öffnete den Kleiderschrank.

„Unter der Bettwäsche!“

Ich griff unter die Wäsche und zog einen ca. einen Meter langen, sehr dünnen, lederartigen, aber seltsam ungleichmäßig geformten Stock hervor. Was ist das für ein Wahnsinn jetzt? Was ist das für eine unfassbare Frau?!!!

Ich nahm den Stab, ging zurück zum Bett. Ich setzte mich neben Garbiñe auf den Bettrand, das Ding in der Hand, streichelte mit der Stockspritze über ihren Babybauch, dann über ihren Po.

Garbiñe begann bereits erst leise, dann zunehmend lauter zu jammern, zu raunen, ja, sie schien sogar Panik zu bekommen!

„aaaaaaaaaaaaaa….“

„Garbiñe Muguruza, was ist das für ein seltsames Ding?“

Garbiñe antwortete kurzatmig: Das ist ein ‚Pito De Buey‘, ein getrockneter Ochsenpenis. Der macht scharfe Striemen. Besonders, wenn man ihn vorher wässert. Wie sagt man zu so einem Ding auf Deutsch?“

„Ich weiß nicht genau, Garba, vielleicht Ochsenziemer, das kriegen bei uns Hunde zum Kauen. Wann hast du das letzte Mal dieses Ding zu spüren bekommen Garbiñe? fragte ich.

Sie antwortete jetzt ruhiger: „Das letzte Mal, als ich damit geschlagen wurde, war vor etwa 4 Wochen!“

„Deine Freundin Andrea?“

„Ja, Andrea“.

„Und du möchtest, dass ich dich damit schlage, während ich dich in deinen Darm f*cke?“ fragte ich und Garbiñe sagte schelmisch lächelnd:

„Nein, gib mir erst sechs Hiebe. Hab‘ keine Bedenken, Du musst mich jetzt nicht blutig damit peitschen, aber es soll mir schon wehtun. Und sei nicht verwundert. Meistens muss ich dabei …“

Sie sprach aber nicht weiter.

„Und danach f*ck‘ mich in meinen Darm!“

Ok, damit konnte ich leben, dachte ich mir beruhigt. Die Schläge sollten also nicht sooo scharf und hart sein. Aber irgendwie braucht sie dieses Erlebnis, will es unbedingt wiederhaben. Will sie damit eine Vergangenheit psychisch Verarbeiten? Vielleicht ihr Internat? Oder will sie einfach nur Schmerz genießen? Diese Frau war mir ein Rätsel. Ein wundervolles Rätsel! Ich werde dieses Spiel mitspielen, mitspielen bis sie kommt! Ich bekomme so oder so meinen Lohn…

„Soooo, also zuerst sechs harte Hiebe mit dem Ochsenpenis auf deinen unartigen Arsch, ja?“, erhob ich mit aufgesetzter, dominanter Lehrerstimme.

Garbiñe antwortete leise, ängstlich:

„Sí Señor Profesor, ich war ungezogen, ich habe strenge Hiebe verdient. Ich werde auch selber zählen!“

Meine Frage nach ihrer Psyche dahinter, schien also schon mal geklärt. Ein Internats-Ritual…

Ich hob den Peitschenstab und schlug beherzt, aber nicht zu brutal auf ihren ungeschützen Po, Garbiñe stöhnte laut und sie zählte mit meinen Hieben:

SSSSSSSSSSSt – Klatsch „Auuuu, un!“ – Sofort bildete sich eine rote Strieme, quer über ihrem süßen Gesäß.

SSSSSSSSSSSt – Klatsch „Nnnnnnggggg, dos!“ – diese knallte ich ihr überkreuz auf die prallen Backen.

SSSSSSSSSSSt – Klatsch „Ohhhhhhhhhh, tres!“… Madre mio. Sie hechelte. Rieb sich jetzt dabei unter ihren Bauch langend, an ihrer C*itoris!

SSSSSSSSSSSt – Klatsch „Vier, nnnnnngggggggg, cuatro!“ hechel, hechel, … Satt rot leuchtete die vierte Strieme, direkt neben der ersten.

SSSSSSSSSSSt – Klatsch „Uhhhhhhhhhjjaaaaahhhh, cinco!“ Beim fünften Schlag, der ihre linke Pobacke bis in den Oberschenkel fast blutig striemte, zischte plötzlich ein goldgelber Strahl Garbiñes Urin auf das Laken unter sie! Jetzt verstand ich, was sie vorhin mit ihrer Erklärung „Meistens muss ich dabei…“ meinte! Ich fand’s derart geil, hatte ich bisher doch noch nie einer Frau beim Pinkeln zugesehen. Geschweige denn beim Sex mit einer Frau miterlebt!!! Ich zitterte vor Geilheit. Sie zitterte vor Lustschmerz.

Sssssst, klatsch!

„Aaaaaiiiiiiiiiiiiiiii, aaaahhhhhhhhhhhhh“ seiiiiiiiiiiiiizzzz…AAaaaiiiiiiiiiii“

Mit der sechsten, jetzt unbarmherzig harten Bastonade, brach ihr Orgasmus aus ihr heraus, sie schrie, wimmerte und spreizte mit zwei Fingern plötzlich ihre Schamlippen….

Garba p*sste in hartem Strahl anhaltend unter sich auf das Bettlaken!!!

Dabei sprach sie, wie betend, Dinge auf Spanisch, die ich nicht verstand. Das dauerte alles zusammen vielleicht zwei Minuten.

Sie atmete heftig, keuchte, raunte, redete wirr, brauchte dann weitere zwei Minuten, um einigermaßen wieder herunterzukommen. Und ließ sich dann wie ein lebloser Sack auf die Seite fallen. Das Bett vibrierte.

„Ahhhhhh, jaaaa, das war es, danach habe ich mich so gesehnt, Graçias Señor Profesor… Graçias!“ sprach sie kraftlos, zu meiner Überraschung aber erleichtert und lächelte sogar irgendwie glücklich!!! Jetzt sah, ich, dass ihr der Schweiß im Gesicht stand und sich mit meinem Samenschleim und ihrer Kajal-Schmiere von vorhin vermischte, wie alles an ihr heruntertropfte. Ihre Augen geschlossen. Einzelne Haarsträhnen, die sich aus ihrer Frisur gelöst hatten, lagen quer über ihrem gequält-glücklichen Gesicht…

„Gerri, jetzt weiß Du, was mir manchmal passiert beim Peitschen. Nein, es passiert mir sogar immer. Weil ich es so will! Ich brauche das mit der Pipi, das ist für mich so schön wie der Orgasmus selbst. Sag‘, ich hoffe, Du hast dich nicht geekelt, bitte?“

„Nein, Garba, das ekelt mich nicht. Im Gegenteil! Ich finde das soooooo geil, wie Du dich gehen lässt!!!!“

Wie zum Beweis führte ich meinen Mund an ihre, immer noch urintropfende Scheide und benetzte meine Lippen mit ihrer streng und doch betörend duftenden, körperwarmen Ausscheidung. Zog meine Zunge langsam und genüsslich durch ihren Spalt, was Garba dazu brachte, erneut zu Keuchen und zu Stöhnen. Es duftete und schmeckte tatsächlich ganz wundervoll, besonders ihr Urin roch so anders, als ich vermutet hatte. Es war einfach ein besonderer Hormonc*cktail, aufgrund ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft…

Offenbar wieder zu Kraft gekommen, drehte sie sich nun weiter, ganz auf ihren Rücken. Schaute mich mit feurigen Augen an. Nun lag sie mitten in ihren eigenen Urinlaache, die sicher bereits tief in die Wäsche und bestimmt auch in die Matratze eingedrungen war.

Ganz ruhig begann sie zu sprechen:

„Bitte, Gerri, peitsche noch meinen Bauch und meine Brüste und meine…“

Garbiñe sah sofort das blanke Entsetzen in meinen Augen! …

„Du musst keine Angst haben Gerri. Dem Kind macht das nichts. Es wird nur auf meiner Haut klatschen, in meinem Backofen passiert der ‚Pequeña‘ schon nichts“, versuchte sie mich zu beruhigen, sogar zu motivieren, ihre Gelüste weiter zu bedienen.

„Ich bin so unartig gewesen, ich betrüge meinen Mann, lasse mich von einem anderen Mann f*cken und b*samen. Peitsch‘ mich, bitte, Gerri, peitsche mich da!“ und zeigte auf ihren verbeulten Körper und auf ihr schleimsabberndes Geschlechtsteil.

„Und dann wirst Du meinen Darm f*cken, ich will das da alles aus deinem Sack haben!“ gab sie unersättlich und lächelnd noch obendrauf, stupste auffordernd mit ihrem süßen nackten Damenfuß unter meinen, mittlerweile etwas hängenden Hodensack. Und nochmal. Und nochmal fester. Und jetzt erfolgte ein richtiger harter Fußtritt in meine Eier, sodass ich mich krümmte und ein kehliges

„Ahhhhhnnnggg“ ausrief.

„Tust Du’s??“

Ich wiederum dachte: ‚Warte ab, du tennisspielende, fremdf*ckende, trächtige N*tte, dich werde ich fertigmachen‘. In mir erwuchs jetzt ein regelrechtes Rachegelüst. Rammt mir ihren Fuß in die Eier, damit ich ihr Schmerzen mache! Jetzt legte jede Scheu, jeden Skrupel ab…

Den Ochsenziemer in der Hand, schaute ich Garbiñe diabolisch in die Augen und erhob den Peitschenstab.

„Ahhhhhhhhhhh“ begann Garbiñe schon ihr Angstwimmern, noch bevor ich zuschlug. Doch ich schlug zu. Hart und unbarmherzig!

SSSSSSSSSSSt – Klatsch, ein Hieb direkt über beide Brustwarzen.

„Nnngggggggggg… Aiiiiiiiii“

SSSSSSSSSSSt – Klatsch, der nächste sofort hinterher über ihren dicken Brüterbauch. Garba schrie kreischend auf:

„Ahhhhhhuuaaaaaaaa“. Mich kümmerten kein Schreien und kein Jaulen.

SSSSSSSSSSSt – Klatsch, wieder ein scharfer Peitschenhieb, wieder über ihre zuckenden, prallen Milchbrüste.

Unter Garbiñes hysterischen und kreischenden Schreien folgte nun ein ‚SSSSSSSSSSSt – Klatsch‘ auf den nächsten. Überall malträtierte ich ihren sich windenden Körper. Peitschte auf ihre Scheide, auf ihren schwangeren Bauch, wieder hoch zu ihren Brüsten. Und wieder zurück! Garbiñe wand sich hin und her, warf ihren Kopf in den Nacken, dann wieder wild nach links und nach rechts. Es zischte, klatschte, ihre Schreie gellten unablässig. Auf ihrem geschundenen und gefolterten Körper bildeten sich immer neue rote Striemen…

Und diese peinsüchtige Frau trieb mich sogar noch weiter an! Ich traute meinen Ohren nicht!!

„Sí, Señor Profesor, por favor, golpeame, golpeame, golpeame!!!

Von ihrer überbordenden Lust getrieben, prügelte ich weiter auf ihre Scheide und auf ihren dicken Brüterbauch ein. Wir beide befanden uns in einem hysterischen Lustrausch…

Dann plötzlich…

Ich setzte ab.

Fokussierte meinen Blick.

Auf ihre Brüste.

Ich glaubte es nicht. Inmitten zahlloser roter Peitschenstriemen, ragten ihre kegelharten Brustnippel keck empor und spien etliche haarfeine Milchfontänen!!!!!! Das war unfassbar! Diese geile Braut hatte sich derart in ihre ungezügelte Folterlust gesteigert, dass ihr Milchfluss einsetzte!!! Die zarten Sprayfontänen bildeten nach und nach kleine Tröpfchen, dann dicke Tropfen und schließlich kleine Seen auf ihrem Oberkörper. Ich würde jetzt am liebsten meinen schon längst wieder überreizten S*hwanz genau da reinhalten und lossp*itzen! Mein Gott, was erlebte ich hier!!!!

Garbiñe indes, war über meine Schockstarre irritiert, verstand nicht, blickte mich fragend und jammernd an.

Doch dann erkannte sie den dramatischen Szenen-Wechsel der Lustregie. Blickte an sich entlang, lächelte beseelt, sah mich wiederum an, wie ich diabolisch grinsend zu einem finalen Peitschenhieb genau auf ihre sprayenden Milchnippel ausholte und…

…perfekt traf!

Mit einem fulminanten, kreischenden Schrei brüllte sie einen unfassbaren, epischen Orgasmus heraus, so, als solle ihn die ganze Welt erleben!!

„AAaaiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiijjjaaaaaaaaaaaa…“

Zittern, Bibbern, Raunen, Hecheln.

Ein fiebrig leises „Golpeame, Golpeame…!

Bis langsam Ruhe einkehrte.

Nichts mehr, keine Regung. Kein Laut.

Sie lag da, gestriemt, milchsprayend, verschwitzt, verschmiert. Und doch sooooo wunderschön. Würde Gott Skulpturen meißeln, er (oder besser sie) würde sich Garbiñe Muguruza Modell liegen lassen.

Ich begann sie zärtlich zu streicheln. „Garba, alles gut? bist Du ok?“ fragte ich jetzt doch ein wenig besorgt.

„Ja, Gerri, ich bin ok. Es ist, …es ist…einfach unbeschreiblich.“ Sie lächelte mich liebevoll an. Spielte mit ihren Daumen und Zeigefingern an ihren Nippeln, rieb glücklich ihre Tittenmilch zwischen ihren Fingern und tippte mit den Fingerspitzen in die kleinen Milchseen auf ihrem geschundenen Oberkörper…

Ich glaubte, dass es das nun war, ich hatte auch genug erlebt. Das ließ sich einfach nicht mehr steigern. Garbiñe musste auch am Ende sein. Und hatte jetzt auch noch ein besonderes „Vorgeburtserlebnis“…

Falsch gedacht! Man darf die Kraft und den Willen einer Profi-Tennisspielerin nicht unterschätzen!

Garbiñe sah mir in die Augen, erhob sich und griff sich meinen, jetzt nur noch halbsteifen S*hwanz. Begann ihn in langen Hüben auf und ab zu wichsen, biss in meine Vorhaut, zog sie mit den Zähnen lang, wedelte sie mehrfach auf und ab, küsste und lutschte meine Eichel. Bis mein Teil wieder voll stand und ein langer Faden Vorsamen heraushing.

„Und jetzt f*ck mich endlich hinten rein! Mach es, oder willst Du wieder meinen Fuß an deinen Eiern spüren?!“

„Du willst jetzt meinen S*hwanz in deinem gepeitschten Arsch spüren, Du trächtige Stute?“ sagte ich und Garbiñe raunte kehlig: „Ja, schieb mir rein, stoß‘ mich und schlage meinen nackten Arsch dabei, bis ich vor Geilheit schreie, ich bin nur eine miese, trächtige „Puta“!“

Vor ihrem zu mir gedrehten Blick, zog ich einige Male obszön meine Vorhaut zurück. Dann suchte ich irgendwo an ihrem Körper noch vorhandenes Sperma von meiner Ejakulation vorhin. Unter ihrem Hals fand ich eine Menge davon, zog es mit den Fingern ab und schmierte den Batzen humorlos auf ihren Darmeingang. Setzte meine gierige, glitschige Eichel an.

Halt! Ich musste es einfach tun. Ich setzte unabgesprochen wieder ab und zog meinen S*hwanz stattdessen durch ihren schleimnassen Scheidenspalt. Garbiñe begann wieder voreilig zu raunen.

„Uuuaahhhh“… „Nein, Gerri, Bitte nicht in…“

Zu spät! Ich drückte mein steifes Penisfleisch in einem Schub in ihr frauliches Heiligtum.

„Bitte, sie gehört meinem Mann…“

Doch ich wollte sie dort hineinf*cken, wo sie ihr Mann vor 7 Monaten gef*ckt und b*samt hatte! Und ich tat es. Erbarmungslos! Von Garba kam auch kein weiterer Protest. Im Gegenteil. Im Rhythmus meiner tiefen F*ckbewegungen, bockte sie mir lustvoll entgegen!

„Moaaahhhhh – Aahhhhhh“ Schamloses Gekehle war unser Lohn, jeweils aus dem Mund des Partners, der Partnerin!

Ich bekam meine Genugtuung! Ich f*ckte die schwangere Garbiñe Muguruza tief in ihren schwangeren Bauch!!

Aber ich musste aufpassen, ich würde in kürzester Zeit ejakulieren und meinen Samen auf ihren Gebärmutterhals sp*itzen! Doch dann wäre ich vielleicht mit meinen Kräften und mit meiner Hodenfüllung am Ende!

Sie wartete doch auf ihren analen Höhepunkt! Und ich erst! Sie wartete auf die B*samung ihres Mastdarms! Und ich wollte ihr beides schenken. Genugtuung hin, Genugtuung her…

So zog ich nach vielleicht 2 Minuten elegischer Scheidenbesteigung, meinen S*hwanz kurz vor seiner atomaren Katastrophe doch noch aus ihrer Auster heraus. Keuchend. Hechelnd. Auch sie, keuchend, hechelnd…

„Da HAST Du ihn!!!!!“

Mit diesen rachegetönten, nur vier Worten, rammte ich jetzt meinen S*hwanz, für Garbiñe noch unvorbereitet, in ihre Eingeweide!

„Aaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhh,!“ schrie Garba entsetzt, da steckte mein Penis aber schon bis zur Hälfte in ihrem unglaublich heißen Darm. Ich hob meine rechte Hand und klatschte ihr heftig auf ihre rechte Pobacke.

„Aaaaaahhhhhhhh“ es tut so weh!“

Was? Analer Penetrationsschmerz? Schlagschmerz? Ich konnte ihre Schreie nicht deuten. War mir jetzt auch egal. Unter ihrem Schreien bockte sie mir so hart entgegen, dass mein S*hwanz in einem Zug bis zu meinem Schambein in ihrem Darm verschwand.

Zügellos f*ckte ich Garbiñe fester und fester und schlug ihr dabei wie wild, mit flacher Hand, klatschend auf ihren Arsch.

„AAaiiiiiiiiiiiiiijjaaaa“ Garbiñe kam sofort mehrmals hintereinander, schrie, bebte, zitterte und kreischte ihre Lust und ihren Schmerz in die Nacht. Auch ich konnte es auch nicht länger aushalten, ejakulierte meinen Samen mit mächtigem Strahl in den jungfräulichen Mastdarm dieser süßen Frau, bis meine krampfenden Eier irgendwann munitionslos kapitulierten.

Garbiñe sank in sich zusammen. Ich ließ mich neben sie fallen. Beide blieben wir liegen. Und schliefen aneinander gekuschelt ein.

Irgendwann nachts erwachte ich. Garba streichelte mich liebevoll, das Zimmer in gedämpftes Licht getaucht. Das Bett war noch klamm und etwas riechend von Garbas Urin. Garbiñe nahm meinen Penis in die Hand, spielte damit und flüsterte mir zu:

„Gerri, das war toll, Danke für das alles!“

„Bist du zufrieden Garba?“ fragte ich und streichelte Garbiñe dabei zart über ihre Nippel.

„Zufrieden, ja, ich bin zufrieden und glücklich. Mein Mann ist noch ein paar Tage in Seattle, ich hoffe, meine Wunden heilen bis zu seiner Rückkehr!“ sagte Garbiñe schmunzelnd und streichelte sich dabei deutungsvoll über ihre gestiemten Milchbrüste.

Ich streichelte ihr den dicken Bauch. Schaute mir ihren erbarmungswürdig gepeinigten Körper an. Ich ahnte, was jetzt kommen würde.

„Wir werden uns nicht wiedersehen, Gerri. In 3 Stunden werden unsere Hausangestellten kommen. Ich werde in meinem Leben weiterleben und Du in deinem. Versteht Du, Gerri? Sie schaute mich liebevoll an.

Ich verstand. Zog mich an, küsste Garba sanft auf den Mund, warf ihr einen letzten Handkuss zu und ging aus dem Schlafzimmer. Die herrschaftliche Marmortreppe hinunter. Verließ das Haus, ging in die noch immer warme, fast schon schwüle Nacht hinaus.

Glücklich. Ich hatte es getan. ICH hatte die schwangere Garbiñe Muguruza befriedigt. Nicht ihr Mann.

Golpeame!

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Diese BDSM Geschichte wurde von Tanja31 veröffentlicht.

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