GELD ODER LIEBE

Frau Rathmann erreicht das Meeting.

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Veröffentlicht am 13. August 2021

„Hier ist Frau Rathmann! Sie kommt spät, aber sie kommt! Ist Ihnen etwas dazwischen gekommen, werte Kollegin?“

Diplom-Bankfachwirtin Claudia Rathmann wäre am liebsten unsichtbar geworden, als sie den Tagungsraum des Airporthotels betrat, in dem sich die gesamte Führungsriege ihrer Bank zum jährlichen Wochenend-Meeting versammelt hatte.

Die süffisante Begrüßung des Vorstandsvorsitzenden war für sie an Zweideutigkeit nicht zu überbieten. Die anderen Kollegen merkten davon zwar nichts, lenkten ihre Blicke aber unwillkürlich auf die Zuspätgekommene.

„Als Frau muss man’s nehmen, wie’s gerade kommt“, entgegnete Claudia ihrem obersten Chef und bereute die Worte im gleichen Moment. Kurt Gärtling war einer der wenigen im Raum, die sich einen Reim darauf machen konnten, wie sie es vielleicht meinte, denn er zählte zu Claudias Ausnahmen.

„Don’t f*ck your own company!“ lautet einer ihrer Grundsätze, dem sie bis auf drei Ausnahmen treu geblieben war. Diese drei hatten jetzt sicherlich ein breites Grinsen im Gesicht, auch wenn Claudia nur den Vorstandsvorsitzenden in der Menge ausmachen konnte.

„Die Bemerkung war nicht besonders schlau. Sie bietet die beste Vorlage, mich bei nächster Gelegenheit anzubaggern“, dachte Claudia und registrierte Kurts Seitenblick.

In dieser Hinsicht war ihr Bedarf heute schon gedeckt. Kurt Gärtlings anzügliche Anrede hätte es nicht besser treffen können: Sie kam zu spät, weil ihr etwas dazwischen gekommen war und sie es genommen hatte, wie es gerade kam. Zwei Schwänze, die je zwei Mal für sie abspritzten. Insgesamt vier frische Samenladungen brachte sie mit, als sie eintraf und das Meeting komplettierte. Drei befanden sich in der Möse, und selbige befand sich ohne Höschen unter dem engen, knielangen Rock. Portion Vier konnte als eine Art Frühstück angesehen werden und befand ich bereits auf dem Verdauungsweg. Das Ganze lag am Zugverkehr.

Claudia spürte viele musternde Blicke, als sie ihren Platz einnahm.

„Keiner hier kann wissen, was wirklich los war“, (bis auf die Leser von ‚ZUGVERKEHR’…) beruhigte sie sich selbst und checkte trotzdem ihr Outfit nach möglichen Auffälligkeiten. Haare ok, Gesichtsfarbe in Ordnung, Kleidung perf…. Mist am Revers klebte noch was!

„Verfrühte morgendliche F*ckaktionen hinterlassen nun mal Spuren“, erklärte sie sich die Flecken und versuchte mit Spucke auf dem Tempo das angetrocknete Sperma zu entfernen. Auf türkisfarbenem Stoff war der Kontrast zu weißer Wichse nicht allzu groß und die Flecken hätten viele erklärbare Ursachen haben können, aber den drei Erwähnten wäre garantiert nur die eine, völlig richtige, in den Sinn gekommen. Diese Steilvorlage wollte sie ihnen nicht bieten.

Claudia war nicht zum Vergnügen hier. Sie hatte sich zu konzentrieren. Jede halbe Stunde ein anderer Referent, eine neue Power-Point-Show, ein neues Gesicht.

Es fiel ihr schwer. Die Schamlippen juckten und die Scheidenwände brannten. Die Gesichter auf dem Podium verschwommen schemenhaft und sie versuchte, sich an die Gesichter aus dem Zug zu erinnern. Aber auch da war nichts mehr Persönliches.

Bis auf etwas in ihrem Magen, das eine leichte Übelkeit verursachte. Die erste heutige Nahrungsaufnahme bestand aus ein oder zwei Schnapsgläsern Sperma und die rumorten gerade ziemlich. Aber das nahm sie nicht persönlich.

Claudia sinnierte, wie viel wohl ein Mann von sich gab, wenn man von „viel“ sprach und ob der Schnapsvergleich hinkte. Ein, zwei Schnäpse waren eigentlich nicht viel, auf nüchternen Magen genossen aber wahrscheinlich ähnlich in der Wirkung wie die S*hwanzmilch von vor ein paar Stunden. Sie brauchte dringend einen Kaffee und etwas zum Beißen.

Die Pause bot dazu Gelegenheit. Claudia stand an vor dem überproportionalen Kaffeeautomaten und studierte den Bedienungsbildschirm, hinter ihr eine Schlange Kollegen. Espresso, doppelt, ohne alles. Touch! Und es lief… schwarz und heiß!

Als sie in die Tasse starrte, spürte sie mit Entsetzen, dass auch etwas anderes lief. Nicht schwarz, sondern weiß, nicht kalt, aber mindestens genauso heiß wie der Kaffee! Jedenfalls fühlte sich das Sperma gedanklich so an, das sich aus der blanken Möse auf den Weg die Schenkel hinunter machte.

„Verflucht, das war ein Dreifacher!“ durchfuhr es sie, als sie rekapitulierte, was sie intus hatte und stellte sich ihre Füllmenge anhand des Doppelten in der Tasse vor.

„Jetzt nicht nervös werden. Etwas anspannen, dann bleibt das Meiste drin und ich schaffe es zur Toilette. Wenn ich doch nur ein Höschen anhätte!“

Der Slip ging beim F*ck im Zugabteil verloren und war in der Eile nicht zu ersetzen gewesen.

Beim Schritt seitwärts, um den nächsten Kaffeetrinker an den Automat zu lassen, passierte es:

Die Schamlippen öffneten sich weiter als zuvor und verabschiedeten einen dicken Pfropfen aus Sperma und Mösenschleim. Sanft platschte die lange Schliere auf den dunklen Teppichboden und bildete eine 2-Euro große Pfütze.

„Entschuldigung Frau Rathmann, Ihnen ist da gerade…“

Ausgerechnet Herr Stucki, diese Berner Schlaftablette! Claudia fluchte. Gleichzeitig wurde ihr heiß und kalt.

„Nein, ich bin nicht krank! Danke!“

Claudia bürstete ihn ab, denn mit seiner furchtbar fürsorglichen Art hätte der Schweizer garantiert einen Arzt gerufen. Verdutzt schaute er ihr hinterher, als sie sich mit engem Schritt entfernte.

Der erste Tag ging zu Ende. Das offizielle Programm war abgehakt, das inoffizielle ebenso. Claudia stand unter der Dusche. Warmes Wasser massierte die Haut und Entspannung stellte sich ein. Sie ließ den Brausekopf von unten zwischen die Beine strahlen und spreizte die Lippen, um möglichst alle Eiweißreste auszuspülen.

Ziemlich zufrieden mit der Zugfahrt und einigermaßen gelöst nach den Pannen beim Meeting legte sie sich im Bademantel aufs Bett und wäre um ein Haar eingeschlafen, hätte es nicht geklopft.

Herr Stucki stand mit einem Strauß Blumen in der Hand vor der Tür.

„Entschuldigen Sie, wenn ich heute Vormittag etwas taktlos war. Ich wollte Sie in keine peinliche Situation bringen“, stotterte er und überreichte die Blumen.

Claudia wollte antworten, hatte aber noch keine Worte parat, als Herr Stucki ihr den Finger auf die Lippen legte: „Sie müssen nichts sagen. Ich weiß, was ich gesehen habe, auch wenn es bei mir nicht immer danach aussieht.“

„Woher wissen Sie was?“

„Wenn eine Frau unten tropft, dann tropft meistens Sperma. Und wenn Sperma tropft, dann hat es kurz vorher jemand reingespritzt. So einfach ist das.“

Dieser Logik konnte Claudia nicht widersprechen. Die Logik war gründlich und genau wie ein Schweizer Uhrwerk. Nur zu gründlich durfte dieser, sonst so unfällige Kollege, der Sache nicht auf den Grund gehen. Ihr guter Ruf, ihre Karriere standen auf dem Spiel. Männer durften sich mit Affären brüsten, Frauen waren im Gegenzug bestenfalls geile S*hlampen.

Wie fast immer im Leben ging es um Geld oder Liebe. Warum „oder“? Claudia brauchte beides, wie wohl die meisten Menschen, aber was sie derzeit als Liebe erhielt, bedeutete schlicht Sex. Sie f*ckte gern, aber sie f*ckte nicht für Geld, sondern sie f*ckte fürs Geld. Dieser kleine grammatikalische Unterschied war bislang ein großer Baustein ihrer Karriere gewesen. Sie war fachlich kompetent, arbeite gern und hart, doch mit etwas Sex ging alles leichter. Sie öffnete die Beine, damit Türen aufgingen. Zwei, drei Stufen auf der Leiter waren kein Problem, wenn man wusste, wann und mit wem.

Aber Herr Stucki? Nein, im Leben nicht! Dieser Buchhaltertyp mit Taschenuhr, Hornbrille und Pomadenscheitel! Das sah weder nach geilem Sex noch nach mehr Geld aus.

„Entschuldigen Sie meine präzise Ausdruckweise, gnädige Frau. Aber ich halte es mehr mit den Fakten, und rein faktisch verursachte mir die Betrachtung Ihres Ausflusses eine Erregung, die ich den Tag über nicht los wurde.“

Würde er doch bloß aufhören, sich ewig zu entschuldigen und zur Sache kommen. Er will mich f*cken, dafür muss er sich nicht entschuldigen, die Frage ist, was mir das bringt. Claudia grübelte.

Die Antwort folgte prompt:

„In meiner Niederlassung in Bern wird die Stelle eines Vice-President frei und ich schätze weibliche Mitarbeiter. Besonders schätze ich, wenn sie nicht nur rein geschäftliche Vorzüge besitzen.“

„So, so, sie sehen an mir gewisse Vorzüge. Die wären…?“

Claudia wusste, dass sie aus der Nummer nicht mehr herauskam, ohne Herrn Stucki in irgendeiner Form zu befriedigen. Aber sie ließ ihn ein bisschen zappeln. Zu schnell und leicht sollte er das Wild nicht erlegen. Trotzdem rutschte ihr Bademantel absichtlich etwas von der Schulter, als sie sich im Bett aufrichtete. Die linke Brust entblößte sich beinahe von allein.

„Ein ganz wesentlicher Vorzug ist, dass sich bei mir spontan eine ungewöhnliche Erektion einstellt, sobald ich Sie sehe oder an Sie denke. Das war schon bei den Meetings der letzten Jahre so. Ich entschuldige mich, falls Sie es bemerkt haben sollten.“

Endlich wird er unmissverständlich, dachte Claudia. Er schiebt also seit Jahren wegen mir einen Ständer, hat zu Hause sicher ein Strümpfe strickendes Weibchen sitzen, holt sich in der Woche dreimal einen runter und beglückt die Ehefrau nur noch an Feiertagen, wenn überhaupt.

„Für was entschuldigen Sie sich eigentlich dauernd? Weil Sie geil sind? Weil Sie einen Steifen haben, wenn es gerade mal nicht passt? Weil Sie eine Frau wie mich f*cken wollen statt der eigenen?“

Claudia kam fast in Rage. Sie kannte die Böcke unter den Kollegen und hatte sie auf Distanz gehalten. Mit dem S*hwanz wedeln taten viele, gut damit umgehen wenige. Deshalb in der Firma nur, wenn es damit nach oben ging.

Jetzt war unplanmäßig Herr Stucki an der Reihe, der nie gewedelt hatte und bisher keine Aufstiegschance darstellte. VP in der Schweiz? Warum nicht! Aber eins nach dem anderen.

„Eine Erektion verstehe ich als Kompliment, Herr Stucki. Sollte Ihnen im Moment der S*hwanz stehen, wäre mir und ihm gedient, Sie würden ihn aus der Hose holen und mir vorstellen. Sollte er mein Gefallen erregen, erwarte ich von ihm lange Standfestigkeit und kontrolliertes Absp*itzen. Mit versauter Hemmungslosigkeit und leichten Perversitäten habe ich keine Probleme. Fühlen Sie sich dazu imstande? Entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise!“

Claudia hatte seinen Entschuldigungsfimmel imitiert, aber Herr Stucki bemerkte es gar nicht. Er war nach dieser Ansage sofort damit beschäftigt, seinen Penis aus einem Gewirr von Hose, Hemd, Unterhemd und -hose hervorzukramen.

„Penis“ war jedoch eine Einstufung, die Claudia bezüglich des Geschlechtsteils voreilig vorgenommen hatte.

„Wow, Herr Stucki! Was für ein Stück!“

Es war ein richtiger Riemen, den Herr Stucki in seiner Hand schlenkerte. Faustdick und… nach weiblichem Ermessen, gerade so… vielleicht auch nicht ganz…

reinpassend.

Claudia rutschte auf die Bettkante, wobei der Bademantel ganz von den Schultern fiel und sich beide Brüste dem wichsenden Betrachter darboten.

Halbsteif war das Glied und doch schon von einem Format, das Claudia erwartungsfroh stimmte. Die Nippel richteten sich auf, die Möse quittierte gleichfalls mit einschießender Nässe.

Herr Stucki wichste! Direkt vor ihrem Gesicht! Ziemlich nah, mal näher am Mund, mal näher an den Titten. Auf jeden Fall nah genug, um mit der Zunge vorwitzig über die Eichel zu lecken, aus deren Öffnung der klare Vorlauf quoll. Claudia benetzte sich die Lippen damit.

„Lassen Sie mich mal!“ kommandierte sie und nahm den Prügel in die Hand.

Jawohl! Ein starkes Stück! Es hatte nun seine volle Härte und die Größe von… ziemlich ausreichend… erreicht.

„Eicheln sind so was Geiles! Ich kann keine Frau verstehen, die nicht sofort daran lutschen will!“

Halblaut war das dahingemurmelt, halblang verschwand Herrn Stuckis S*hwanz in ihrem Mund. Mehr ging nicht, weil diese fette, glänzende Eichel den Rachen verstopfte.

Ein guter BJ geht eben nicht bei jeder Größe. Claudia stellte die Versuche wegen Gefahr eines Kieferschadens ein.

Zum Ausgleich griff sie in die Tiefe der schweizerischen Anzughose und zog die zum S*hwanz gehörenden Murmeln ins Freie. Große Eier in einem lockeren Sack! Klasse zum Lutschen und Einsaugen!

Claudia hatte eines davon bereits zwischen den Zähnen und knabberte vorsichtig daran, als Herr Stucki wieder etwas von „Entschuldigung“ grummelte. Den weiteren Text auf Schwyzerdütsch verstand sie nicht.

Dagegen verstand sie präzise und ohne Dolmetscher, dass Herr Stucki unumkehrbar im Begriff war, abzusp*itzen!

Ja, nein, doch oder auch nicht… jetzt kommt der Idiot schon! Sie wusste nicht genau, ob es ihr recht war. Einerseits freute sie sich über jede Ejakulation, die sie bei einem Mann erzeugte, doch mit diesem S*hwanz hätte sie gern noch länger gespielt.

„Entschuldigung, aber seit Wochen war niemand mehr an meinem S*hwanz, nicht mal ich selber!“

Es spritzte aus Herrn Stucki heraus, ohne dass noch mal Hand angelegt werden musste. Wie in einem Slow-Motion-Film schleuderte sein schräg nach oben ragender Kolben eine Fontäne nach der anderen Richtung Claudia… und traf!

Ins Gesicht, die ersten zwei! Auf die Titten die nächsten! Claudia nahm ihre Euter in die Hände und hielt sie hin.

„Mehr davon! Immer drauf damit!“ feuerte sie den schwer atemden Stucki an.

Der vom Höhepunkt geschüttelte Mann hatte sein Gerät in die Hand genommen, weil es noch viel zu holen gab! Feste Wichszüge über die in diesen Sekunden überempfindliche, eigentlich unberührbare Eichel erzeugten weitere orgiastische Krämpfe, weit hinein in die entferntesten Tiefen seines Unterleibes und erzeugten erneute Samenschübe, die er weit hinaus auf Claudias Brüste jagte!

„Wenn Sie jedes Mal so genial absp*itzen, dürfen Sie sich entschuldigen, so oft Sie wollen…!“

„…und so oft absp*itzen, wie Sie wollen“ ließ Claudia weg, denn sie war sich der Tragweite des Angebots nicht sicher.

Lieber verrieb sie das dampfende Sperma in der Tittenritze und grinste Herrn Stucki mit vollgewichstem S*hlampengesicht an.

„Los, leck ab, du Sau! Denkst du, dein dicker S*hwanz kann hier alles einsauen und dann wieder verschwinden?“

Claudia ließ einen Versuchsballon steigen und war gespannt, wie Herr Stucki darauf reagierte. Sie tippte darauf, dass es bei ihm in diese Richtung ging…

„Sofort, Frau Rathmann, immer zu Diensten. Wenn man etwas angestellt hat, muss man bestraft werden und es auch wieder richten. Genau so muss es sein. Sie wissen das!“

Sie wusste es nicht, aber Derartiges war ihr nicht fremd, wenn auch nicht sehr vertraut. Manchmal war es witzig. Mit Herrn Stucki schien es das zu werden. Devot kroch er auf allen Vieren vor ihrem Bett herum und blickte treuherzig nach oben. Sein S*hwanz baumelte erschlafft aus dem Hosenschlitz.

Die schweren, b*samten Brüste hatte Claudia fallen lassen und wischte sich mit dem Zeigefinger Sperma von der Backe. Dankbar leckte Herr Stucki ab.

„Jetzt sind die Euter dran, du Schlapps*hwanz! Ich kann das klebrige Zeug nicht leiden!“

Das war gelogen, aber im Moment hilfreich, um auf eine erneute Dusche zu verzichten. Außerdem fühlte sich die Zunge nicht schlecht an, fast wie Hundezunge, wenn man weiß, wie ausgiebig eine raue Hundezunge lecken kann.

Herr Stucki erledigte sein Werk gründlich, mit schweizerischer… nicht alles daran ist langweilig. Schon gar nicht, als Claudia das Gesicht nach unten dirigierte und perfektes F*tzenlecken verlangte!

Wie ein Mississippi-Schaufelraddampfer pflügte Herr Stucki durch das wellige Mösental – schmatzend, röchelnd, nach Saft gierend! Ein steiler Kitzler ragte aus der Brandung und wurde von der Bugwelle erfasst… und mit ihm die aufgegeilte Claudia.

„Du alter H*renbock leckst, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe! Wieso kannst du das so gut?“

Sie drückte seinen pomadigen Schädel auf die vakuumierte F*tze, presste die Schenkel zusammen – und kam!!!

Was für Brecher!!! Sie kamen immer wieder! Jetzt waren genug, es tat fast weh! Der Kerl hörte nicht auf zu saugen. Die Zunge sauste wieder rein und über die Perle… „Ja, du Arsch, hast mich noch mal so weit, einer geht noch! Uaaahh!!!“

Sie musste Herrn Stucki an den Haaren packen und wegziehen. Er war wie von Sinnen. Erst eine schallende Ohrfeige holte ihn die Realität zurück.

Nicht ganz, denn er nahm wieder die Hundestellung ein.

„Her mit dem Gürtel! Und mach den Arsch blank!“

Bestrafung war üblicherweise der nächste Punkt im Spiel. Brav zog Herr Stucki alle Kleider aus sowie den Ledergürtel aus der Hose und reichte ihn Claudia.

„Schau mich nicht an! Küss mir die Füße! Mehr hast du nicht verdient. Es war schlimm genug, dass du ungefragt abgespritzt hast. Dafür musst du büßen!“

Herr Stucki stand da, nackt bis auf die Socken, und glotzte bräsig. Ein Bild für Götter und eines, um schallend loszulachen. Claudia biss sich auf die Lippen. Biedermänner tun fast alles, bloß nicht die Socken ausziehen, wenn es angebracht wäre.

„Wozu habe ich den Gürtel?“

„Um mich zu bestrafen!“

„Warum werde ich dich bestrafen?“

„Weil, weil, weil… Herrin, es ging nicht mehr. Ich konnte den Saft nicht mehr bremsen. Ich wollte Sie nicht schmutzig machen!“

„Dreckiger Lügner! Und wie du gewollt hast. Keiner wichst sich sonst den letzten Tropfen aus dem Leib so wie du!“

Das Leder knallte auf den blanken Männerarsch. Ziemlich heftig. Sie schlug ihn vom Arsch die Hüfte hinauf über die Arme an die Schultern und ließ nur das Gesicht aus. Dann befahl sie ihn auf die Knie zum Füßeküssen.

Auf allen Vieren bot sein emporgereckter Hintern eine exzellente Angriffsfläche und schnell zierten zahlreiche rote Striemen das helle Fleisch. Herr Stucki zeigte keinerlei Widerwillen. Er winselte regelrecht nach mehr.

„Was machst du nichtsnutziges Schwein da?“ schimpfte Claudia, als sie sah, dass Herr Stucki am S*hwanz hantierte. Trotz der schmerzhaften Behandlung regte sich das Teil und er versuchte, es unbemerkt zu erreichen, um ein bisschen zu wichsen.

„Dir werde ich das ungefragte Wichsen austreiben!“

Hündchen Stucki scharrte unterwürfig mit den Pfoten, denn er vermutete Schlimmes. Vergeblich. Claudia kam hinter ihn, griff in den Schritt, holte sich Sack und S*hwanz und streifte die vorbereitete Gürtelschlaufe darüber.

Sie hatte sein Gemächt an der Leine – und zog zu. Die Schlaufe schnitt sich am Penisansatz mehr und mehr ins Fleisch und die baumelnden Teile verfärbten sich langsam von rot nach blau. Herr Stucki stöhnte leise.

„War das alles?“, fragte sich Claudia. Dem Verrückten schien es zu gefallen. Sie schnallte zwei L*ch enger, mehr gab der Gürtel nicht her. Herrn Stuckis Gesicht verfärbte sich nun ähnlich wie seine Klöten, doch wahrlich schmerzhaft schien ihm nicht zu Mute.

„Jetzt geht’s ans Eingemachte!“ verkündete Claudia und rammte Herrn Stucki ohne Vorwarnung den großen Zeh in den After. Bis zum Gelenk steckte er drin und drehte Kreise im Darm.

„Aaarrggghhh, genug, aufhören!“

Das waren die Töne, die Claudia, die Hobby-Domina, hören wollte.

„Aufhören? Wir fangen gerade erst an, du Niete! Flaschen wie du werden arschgef*ckt, bis sie nicht mehr wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind!“

Nach diesen Worten spürte Herr Stucki tatsächlich einen Gegenstand, der sich verdammt nach einer… hatte sie Flasche gesagt?

Claudia hatte nach dem Nächstbesten gegriffen, was in Reichweite stand und sich zum analen Einführen eignete. Vom Champagner auf dem Nachttisch war zwar erst ein Glas genippt, trotzdem wanderte der Hals der sündhaft teuren Flasche in den eidgenössischen Hintern.

Herr Stucki schrie und wollte sich wehren, doch Claudia klemmte sich den Mann verkehrt herum zwischen die Beine und ließ ihn zappeln. Der Champagnerarsch lag vor ihr und sie konnte nach Belieben schalten und walten.

Klassische Flaschengärung war es nicht, was nun stattfand, eher Abfüllung im Schnellverfahren. Im Rüttelpult werden die Flaschen alle paar Wochen um ein Viertel gedreht, Claudia schraubte das Behältnis pro Sekunde ein paar Zentimeter tiefer! Sehr zum lautstarken, schmerzhaften Wohlgefallen von Herrn Stucki… oder vielleicht auch nicht? Ihr war’s egal, es machte irgendwie Spaß – und ihr Arsch war es ja nicht.

Als das Etikett die Rosette berührte, schien die maximale Dehnung erreicht. Herr Stucki hatte aufgehört zu zetern und zu winseln und machte langsam einen ziemlich überforderten Eindruck.

„Nicht schlapp machen, du Witzfigur. Wir kommen zum Finale!“

Claudia hatte spontan die Formel-Eins-Idee. Sie f*ckte nämlich den Arsch mit einer fast vollen Flasche. Als sie merkte, wie der Inhalt heftig schäumte und langsam weniger wurde und dennoch nichts auf den Boden lief, folgerte sie:

„Er hat das Zeug im Arsch und wir lassen es wieder raus, wie die Rennfahrer!“

Als die Flasche leer war, litt Herr Stucki an Blähungen.

Claudia schüttelte den Mann zwischen den Beinen hin und her, um das Zeug stärker zum Reagieren zu bringen.

Nach ein paar Sekunden zog sie den Stöpsel.

Was für eine Fontäne!

Herr Stucki schäumte anal besser als die Originalflasche!

Claudia beugte sich vor und bekam eine volle Ladung der prickelnden Flüssigkeit als Munddusche! Geschmacklich einwandfrei, stellte sie fest.

Sie stieg ab vom zuschanden gerittenen Gaul und schleuderte mittels Ruck am Hodenlasso den Körper auf den Rücken. Sie sah das Weiße in den Augen des Mannes und einen weit aufgerissenen Mund.

„Du brauchst eine Erfrischung, mein Lieber. Die wird dir auf die Beine helfen!“

Schon seit einer halben Stunde plagte sie ein heftiger Druck auf der Blase. Sie setzte sich auf Herrn Stuckis Brustkorb und plätscherte los! Die Erleichterung tat gut, genauso wie es gut tat, in das devote Gesicht zu p*ssen. Es war die abschließende Krönung der Session, die endgültige Erniedrigung dieses perversen Wichsers!

„Das Spiel ist aus! Noch einmal wird mir das nicht passieren, dass einer wie du mir seinen fetten S*hwanz schmackhaft macht, um dann abzusp*itzen wie ein Teenager!“

Claudia fiel ein, dass eigentlicher Ausgangspunkt der Veranstaltung ein strammer Riemen war, von dem sie sich einen kernigen F*ck versprochen hatte.

So wie sie Herrn Stuckis momentanen Zustand einschätzte, hatte sich das wohl erübrigt.

Doch Herr Stucki schlug die Augen auf, schluckte versonnen die lauwarme P*sse herunter, leckte sich die Lippen und sagte schlicht: „Danke!“

„Wenn Sie nichts dagegen haben, kämen wir nun zum zweiten Teil. Ich möchte Ihnen einen MEINER Vorzüge näherbringen!“

Er hatte sich während der Natursektdusche die Penisstrangulation selbst entfernt und im Zustand höchster Erregung einen Ständer gewichst. Claudia wurde nach hinten geschoben, bis sie an den Arschbacken den Widerstand eines harten Gegenstands spürte.

„Unglaublich!“, dachte sie und hob den Hintern. Der S*hwanz richtete sich durch eigene Kraft auf und Claudia pfählte sich mit etlichen Zentimetern Männerfleisch. Sie musste keine Hand anlegen, so gierig war ihr L*ch. Sie spürte die Eichel an den Lippen und wusste, dass so ein hartes Gerät treffsicher in ihrer F*tze landete, wenn sie sich fallen ließ.

„Unglaublich!“, schrie sie an die Decke, als der Schweizer fast bis in die Gebärmutter gelangte und ihre Scheide bis zur Belastungsgrenze dehnte. Aber so war es gut, so hatte sie es gern! Das bisschen Schmerz war nichts im Vergleich zu dem sexuellen Glücksgefühl, das den Körper durchströmte, als sie sich zu bewegen begann.

Sie schloss die Augen. Der Anblick des unerotischen Körpers, auf dem sie ritt, sollte nicht ablenken. All ihre Sensoren spürten, was im Augenblick wichtig war: den harten Prügel!

Gleiches galt für Herrn Stucki. Wie lange war es her, dass sein Schwengel für einen F*ck gebraucht wurde? Wie lange hatte er schon kein feuchtes, heißes F*tzenfleisch mehr um seine ganze Stange gespürt? Ja, die ganze, er konnte es kaum glauben!

Frau Rathmann war in der Lage, sich den kompletten Riemen einzuverleiben, ohne einmal zu meckern! Am liebsten würde er seiner Frau davon erzählen und sie fragen, ob es nicht mal wieder nötig wäre, die Spinnweben zu beseitigen, um ihr dann die gleichen Hiebe zu verpassen wie dieser Rathmann. Was würde sein Weib jaulen, wenn ihre vertrocknete Pflaume wieder seinen Stängel reingedrückt bekäme!

Eine Art Jaulen war zwischenzeitlich von Claudia zu vernehmen, was in Herrn Stuckis Ohren nach Musik klang, mehr als das, was seine Frau vermutlich von sich gegeben hätte. Er war nicht untätig geblieben. Er f*ckte sich in den siebten Himmel und tat damit genau das Richtige, um die erste Stufe von Claudias Orgasmusrakete zu zünden. Seine Stöße von unten schleuderten den Frauenkörper in die Höhe, während der Prachtarsch bei der Abwärtsbewegung wieder mit voller Wucht auf seinem Pflock landete. Claudia tat das Ihre dazu, um die Wirkung zu verstärken. Sie konnte sich nicht erinnern, wann sie das letzte Mal dermaßen aufgespießt war.

„Noch so einen Kracher an den Muttermund und ich dreh‘ durch!“, hechelte sie.

Es sollten Dutzende folgen. Herr Stucki hatte ihren Po gepackt und auf kurzes Stakkato umgestellt. Claudia stützte sich auf seinen Oberkörper und ließ die Titten der jeweiligen Beschleunigungsrichtung folgen. Manchmal gelang es ihrem F*cker, mit dem Mund eine Titte zu erwischen, dann drückte sie ihm diese ins Gesicht und ließ sich den Nippel langziehen.

Aber dann war Schluss mit Lustig! Die Lustschmerzen an der Zitze und die rasende Ramme im L*ch ließen keine Wahl: Kommen oder klein beigeben!

Eine rhetorische Frage. Claudia explodierte! Sie krallte die Fingernägel in Herrn Stuckis Hals und brüllte einen tierischen Abgang in den Raum. F*tzenkrämpfe schüttelten sie, als wollte ihr Innerstes den Auslöser des Orgasmusspektakels loswerden. Eine widersprüchliche Reaktion, denn Claudia presste sich den S*hwanz so fest sie konnte in den Unterleib und brach dann ermattet zusammen.

Als sie die Augen öffnete, saß sie immer noch auf dem gleichen Pfahl. Sie spürte keine Veränderung im Größenzustand. Hatte er nicht gespritzt? Im Rausch der Sinne hatte der Großs*hwanz ihr das sonst so wichtige Gefühl für den männlichen Abgang beiseite geschoben.

Herrn Stucki stand sehr wohl der Samen im Rohr! Mit Wonne hätte er sich in dieser Frau entladen, die er nach diesem „Rendevouz“ mehr denn je vergötterte.

Doch gentlemanlike hatte er sich zurückgehalten. So ein stümperhaftes Abrotzen wie zu Anfang sollte nicht wieder vorkommen. So genoss er Claudias Höhepunkt, ohne selbst zu kommen und fragte sich, ob er wohl noch sinnvoll zum Schuss kommen könne.

„Titten oder Gesicht! Sie dürfen es sich raussuchen!“, nahm ihm Claudia die Antwort ab und kniete sich vor ihn hin.

Kaum war Herr Stucki auf den Beinen, ließ er sein Sperma mit wenigen Wichsbewegungen an die Luft. Claudias Angebot verstand er nicht als „oder“, sondern als „und“ – denn er konnte gar nicht anders. Seine dickschlierige S*hwanzbrühe klatschte in hohem Bogen auf den nackten Frauenkörper und kleisterte Zug um Zug Gesicht und Titten zu.

Dumpfer Spermageruch stieg Claudia in die Nase und schwängerte den Raum. Sie bewunderte die auch beim zweiten Abgang gehörige Spritzmenge des Schweizers wie auch die Größe und Güte seines S*hwanzes, aber das war es auch schon.

„Ich werde mir Ihr Angebot überlegen“, waren die letzten Worte, die Herr Stucki von Frau Rathmann hörte und ein Paar Titten, von denen sein Sperma abwärts tropfte war das das letzte, was er von ihr sah.

Die Dusche rauschte.

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