GEFESSELTE LUST

Devote Erlebnisse.

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Veröffentlicht am 18. Juli 2021

I.

Ich habe eine Vorliebe für junge, devote Mädchen, die darauf stehen, beim Sex gefesselt zu werden. In meiner Villa im Cottage ist daher ein Spielzimmer mit Seilen, Haken, Ösen und einer ledernen Strafbank eingerichtet. Ein Vorrat an Peitschen, Gerten, Fesseln und Handschellen gehört zur Ausstattung.

Viele junge Mädchen sind heute neugierig und möchten gerne selbst ausprobieren, was sie über außergewöhnliche Sexpraktiken gelesen oder gesehen haben. Meine neueste Kandidatin ist Lisa, eine Sprachstudentin, die sich gerade von ihrem Freund getrennt hat, weil er seine Zeit meist über Büchern statt mit ihr verbracht hat. Viermal die Woche im Fitneßstudio hat zwar ihren sportlichen Körper perfekt geformt, ist ihr aber nach einigen Monaten zu langweilig geworden. Sie sehnt sich nach körperlicher Erfüllung und erotischen Abenteuern.

Sie ist mir sofort aufgefallen, weil sie in einem Innenstadtlokal wie gebannt auf den Bildschirm in der Ecke starrt, wo Musikvideos mit Frauen in Dessous laufen, die sich gegenseitig fesseln. Ich nähere mich von hinten, fasse sie grob im Nacken und flüstere ihr ins Ohr: „Mimosa oder French 75?“ Sie wirbelt herum, schüttelt ihre blonde Mähne und blitzt mich aus ihren blauen Augen an: „Was erlauben Sie sich?“ Mein Blick hält ihr stand, instinktiv unterwirft sie sich meiner Dominanz und murmelt nur noch: „Ich wollte ohnehin gerade gehen.“

„Ich glaube, daß Dir das gefällt, was Du da siehst! Und ich empfehle Dir den French 75, schon wegen der Kombination von Gin und Champagner. Und die Spiele mit den hübschen Sachen machen dann noch mehr Spaß. Wenn Du Dich traust, komm Samstag um drei Uhr und wir probieren das aus!“ Ich lege eine Visitenkarte mit meiner Adresse auf den Tresen, drehe mich um und gehe. Obwohl sie kein Wort sagt, erkenne ich sofort, daß sie Feuer gefangen hat.

In freudiger Erwartung bereite ich alles für Samstagnachmittag vor. Punkt drei läutet sie an der Tür. Ich öffne mit einem feinen, selbstsicheren Lächeln, helfe ihr aus dem Mantel und führe sie in die Garderobe. Dort habe ich feine schwarze Spitzenwäsche, Strümpfe mit Strapsen und Highheels arrangiert. „Du brauchst sicher etwas Passendes. Ihr jungen Mädchen tragt ja meist Sport-BH und Baumwollwäsche“, bemerke ich mit einem Blick auf ihre verwaschenen Jeans und ausgelatschten Turnschuhe. „Zieh das an und komm dann in die Bar!“

Gehorsam tut sie wie befohlen und steht einige Minuten später in schwarzer Unterwäsche und Heels vor mir an der Bar. Ich reiche ihr den French 75, hebe mein Glas und proste ihr zu, wobei ich ihr tief in die Augen sehen. Ich heiße Peter. „Lisa“, stammelt sie und schüttet den C*cktail viel zu schnell hinunter. Der Zucker und der Zitronensaft bewirken, daß sie den Alkohol nicht spürt. Ich gieße nach und lächle.

„Wir werden heute ein erotisches Spiel machen, das Dir gefallen wird, Lisa. Du liebst Unterwerfung?“ Lisa nickt und nimmt einen weiteren großen Schluck von ihrem Drink. Ich nehme ihre Hand und führe sie zu einem bequemen Lederfauteuil, von dem aus man einen guten Blick auf die gemütliche Bar und durch die Schiebetür in den Garten mit dem Pool hat. Sie hat aber nur Augen für die edlen Sachen, die sie trägt und das schwarze Lederhalsband mit der Kette und die Reitgerte, die neben dem Fauteuil auf einem Glastischchen liegen.

Ich drehe mich um und gehe in Richtung Spielzimmer. Mit einer knappen Bewegung meines Kopfes fordere ich sie auf, mit mir zu kommen. Gehorsam senkt Lisa den Blick, nimmt das Lederhalsband und legt es an. Dann steht sie auf und folgt mir mit der Gerte in der rechten und der Kette in der linken Hand. Ihr eleganter Gang verleiht ihr eine eindrucksvolle Erscheinung und ich frage mich, ob sie nicht doch öfter in teurer Wäsche und hochhackigen Schuhen unterwegs ist, als ich ihr bisher zugetraut habe. An der Türe des Spielzimmers gibt sie mir die Kette und die Gerte und ich ziehe sie hinter mir her. Mit gesenktem Kopf und eng angelegten Armen wirkt sie sehr devot.

In der Mitte des Spielzimmers reiße ich kurz an der Kette und Lisa läßt sich auf allen Vieren auf dem großen weichen Fell nieder. Sie hebt den Kopf und schaut mich erwartungsvoll an. Ich lasse die Kette zu Boden fallen und hebe ihr Kinn mit der Gerte an. Sie ist bereit, nickt und lächelt. Ich kann riechen, daß sie schon naß zwischen den Beinen ist.

Mit dem flachen Lederteil am Ende der Gerte tätschle ich Lisas Wange. Sie blickt mich flehentlich an, bettelt um mehr. Ich fahre über ihren Ausschnitt, packe sie mit der linken Hand grob an der Hüfte und fixiere wieder ihr Kinn mit dem Gertenstiel. Meine Hand fährt über ihre Pobacken. Das entlockt ihr ein tiefes Seufzen.

„Willst Du mehr?“, flüstere ich ihr ins Ohr. Sie nickt mehrmals. „Gut!“ Die Gerte tanzt auf ihren Brüsten. Ich nehme sie in die linke Hand und schlage leicht auf ihren hochgereckten Hintern. Mit der Rechten packe ich sie am Hals. Als ich beginne, fester zuzuschlagen, stöhnt Lisa gierig. Jeder neue harte Schlag entlockt ihr einen spitzen kleinen Schrei. Mit geschlossenen Augen genießt sie die Züchtigung. Als ich jetzt zu den empfindlichen Stellen zwischen ihren Beinen vordringe, windet sie sich vor Lust. Der harte Stiel der Gerte reibt an den Lippen, die sich unter dem feuchten String ganz deutlich abzeichnen.

Ich lasse Lisa die Gerte zwischen den Zähnen halten und bearbeite ihren süßen nackten Arsch mit beiden Händen. Lisa quietscht vor Geilheit! Ich ziehe sie an der Kette hoch und schlage ihr noch mehrmals kräftig auf die bereits geröteten Backen. Sie beißt fest auf den Gertenstiel.

Ich flüstere ihr zu, daß sie mich jetzt b*asen soll, öffne meine Hose und halte ihr meinen steifen S*hwanz entgegen. Sie läßt die Gerte fallen und saugt sofort kräftig an meinem Glied. Immer schneller gleiten ihre vollen Lippen auf dem Schaft vor und zurück. Ich packe sie derb an den Haaren und bestimme nun selbst den Rhythmus ihrer Bewegungen. Scheinbar mühelos schluckt sie mich bis zu den Eiern. Sie macht das sicher nicht zum ersten Mal! Mit herausgestreckter Zunge verwöhnt sie mich. Ich fühle mich wie im siebten Himmel!

Während sie immer gieriger saugt und leckt, befehle ich ihr, den String auszuziehen, was ihr gelingt, ohne ihre Position zu verlassen oder ihre Tätigkeit auch nur für eine Sekunde zu unterbrechen. An ihren immer wilderen Bewegungen merke ich, daß sie es jetzt ganz dringend braucht. Ich ziehe sie an den Haaren hoch. Sie keucht. „Möchtest Du, daß ich Dich jetzt durchf*cke?“ „Ja, ja, bitte, bitte!“

Ich halte sie weg von mir und spiele mit ihr. „Los, hol ihn Dir!“ Sie ist vor Geilheit außer Rand und Band und versucht, meine dicke Eichel mit ihrer Zungenspitze zu erreichen. Ich reiße sie immer wieder brutal zurück. Sie versucht, eine Hand zu Hilfe zu nehmen, was ich brüsk untersage. Dann stecke ich ihr den S*hwanz wieder in den Mund und lasse sie weiter saugen.

Als ich schon knapp vor dem Absp*itzen bin, lege ich mich auf den Rücken auf das Fell und lasse sie auf mir sitzen. Wild reitet sie meinen harten S*hwanz, während ich ihren Kopf an der Kette zu mir herunterziehe. Lisa ist jetzt außer Rand und Band und steigert sich immer weiter. Sie stöhnt bei jedem Stoß laut auf. Gleich wird es ihr kommen. Ich versetze ihr noch ein paar Schläge auf ihren nackten Arsch. Sie bettelt um mehr. Gerade als sie knapp davor ist zu kommen, zwinge ich sie, die Position zu wechseln. Ich ziehe sie an der Kette und befehle ihr, sich verkehrt auf mich zu setzen.

Sofort nach dem Stellungswechsel reitet sie mich in höchstem Tempo weiter. Ihre festen Backen klatschen auf meine Oberschenkel. Im Spiegel an der gegenüberliegenden Wand sehe ich das Halsband und ihren verklärten Blick. Gleich ist sie soweit. Wie ein ungezähmtes Pferd bockt sie auf und ab. Ihre Mähne weht, auf ihrer zarten Haut bildet sich ein dünner Schweißfilm. Mit einem Schrei kommt sie und schüttelt sich in einem gewaltigen Orgasmus.

Befriedigt legt sie sich neben mich und bettelt mich um meinen Saft. Ich ziehe sie an der Kette zu mir und spritze ihr meine heiße Ladung in den Mund.

„Nächste Woche kommt mein Freund Christian zu mir. Er ist ein erfahrener Dom. Sei wieder um 3 Uhr da und Du wirst neue Höhepunkte erleben!“, verabrede ich ein weiteres heißes Date für den nächsten Samstag bevor ich sie mit einem Kuß auf die Stirn verabschiede.

II.

Christian trinkt gutgelaunt einen Schluck vom alten Armagnac. „Ich freue mich, daß ich heute auch bei Dir eine junge Frau erziehen darf. Wir werden einen vergnüglichen Abend erleben!“ Ich nicke und bevor ich ihm beipflichten kann, läutet es an der Tür. Lisa ist da, pünktlich auf die Minute.

Die ganze Woche hat sie sich bereits ausgemalt, welche erotischen Fesselspiele ihr wohl bevorstehen werden. Ein wenig fürchtet sie sich noch vor dem Unbekannten. Aber was soll ihr schon geschehen, Peter ist ja dabei.

Ein Lächeln zur Begrüßung und sie begibt sich gehorsam in die Garderobe, um die schwarzen Dessous und Highheels anzuziehen. Mit gesenktem Blick nähert sie sich demütig den beiden Männern im vertrauten Spielzimmer.

Christian mustert sie ausführlich von oben bis unten. Ihm gefällt, was er sieht, sehr sogar! Er faßt sie an den Unterarmen, streckt diese vor den nackten Brüsten aus und bindet sie an den Handgelenken sorgfältig mit einem neuen schwarzen Seil zusammen. Es schmerzt ein wenig, weil er sie fest verschnürt. Dann führt er sie an die gegenüberliegende Seite, setzt sich auf den mächtigen thronartigen Holzstuhl und zieht sie zwischen seine Oberschenkel.

Die gefesselten Arme hochgezogen, befiehlt er ihr, die straffen Oberschenkel in den schwarzen Seidenstrümpfen weit zu spreizen. Lisa tut wie ihr geheißen und stöhnt laut auf als er mit einem langen schwarzen Vibrator in ihren String fährt und ihn an ihre C*it hält.

Ich beobachte mit wachsender Erregung, wie sich Lisa unter der Hand vom Christian vor Lust windet. Christian klemmt den eingeschalteten Vib im String ein, löst den Verschluß des schwarzen Spitzen-BHs, zieht Lisas Kopf an ihrer blonden Mähne zurück und massiert ihre festen Brüste. Sie wirft den Kopf in den Nacken und stöhnt laut auf. Wie sie die Stimulation genießt, die sie sofort in den Zustand höchster Geilheit versetzt!

Christian beendet die Massage als er merkt, daß es Lisa gleich kommen würde. Er will sie noch länger heiß und gierig halten. Er steht auf, läßt Lisa mit vorgestreckten gefesselten Armen vor sich knien und packt seinen zuckenden S*hwanz aus. Sofort ergreift sie ihn mit den gebundenen Händen und nimmt ihn in den Mund. Ich weiß ja bereits, wie gut sie b*asen kann und der begeisterte Christian stößt anerkennend die Luft zwischen den Zähnen aus.

Lisa bearbeitet Christian mit Hingabe und blickt ihn dabei nach Anerkennung heischend von unten an. Fast verschluckt sie sich an der gewaltigen Männlichkeit. Ich beobachte fasziniert die erotische Szene und klopfe Lisa leicht auf den Hinterkopf, um sie an meine Anwesenheit zu erinnern.

Christian legt sich mit dem Rücken auf die lederne Strafbank. Lisa muß sich weit vorbeugen, um seinen S*hwanz mit dem Mund zu erreichen und bietet mir dadurch herrliche Blicke von hinten auf ihre nasse glänzende Spalte. Mit ihren gefesselten Händen stützt sie sich hinter Christians Kopf auf der Bank auf und reitet ihn mit frenetischem Eifer. Sie genießt ihre Lust, die durch die Erwartung weiterer Fesseln noch gesteigert wird. Ihr nackter Arsch bewegt sich in rasendem Tempo auf und nieder, ihre Brüste wippen und sie nähert sich einem gewaltigen Höhepunkt.

Christian packt sie grob an den Backen und schlägt sie dann mehrmals hart. Sie stöhnt auf, klammert sich mit den gebundenen Armen an ihn und will kommen. Aber Christian verweigert ihr abermals den Orgasmus.

Sie muß aufstehen und sich von ihm hart an den Genitalien ausgreifen lassen bis ihre Lust etwas abebbt. Dann setzt er sie verkehrt auf sich. Ich verbinde ihr mit einem violetten Seidenschal die Augen und lasse sie auf ein ledernes Zaumzeug beißen. Während sie ihn reitet, kontrolliere ich damit jede ihrer Kopfbewegungen. Sie stöhnt laut auf, als ihr Christian auf die nackten Brüste schlägt.

Immer schneller reitet sie ihn, versucht verzweifelt, endlich ihren lange hinausgezögerten Orgasmus zu bekommen. Ich halte sie am Zaumzeug zurück und ganz knapp bevor sie kommt, zieht Christian abrupt seinen S*hwanz aus ihr heraus. Enttäuscht stöhnt sie auf.

Christian befiehlt ihr, sich unverzüglich bäuchlings auf die Strafbank zu legen, wo er ihre Arme von dem Seil befreit und dafür an zwei Ösen rechts und links in Bodennähe anbindet. Erwartungsvoll kniet sie mit den Beinen auf der Bank und bietet uns ihren hochgereckten nackten Arsch an, während ihr Oberkörper durch die Fesseln nach unten gezogen wird. Christian steigt hinter sie auf die Bank und f*ckt sie mit langen ruhigen Bewegungen bis sie wieder knapp davor ist. Sie bettelt um Erlösung und streckt sich ihm entgegen. Ich nehme ihren Kopf in die Hände und flüstere ihr zu, sich einfach gehen zu lassen. Christian wisse genau, wie er ihr die höchste Lust verschaffen kann.

Wieder zieht sich Christian ganz knapp vor Lisas Höhepunkt zurück. Dann leckt er ihre Spalte, um ihre Geilheit zu schmecken. Er lächelt, weil er sie so zappeln läßt. Lisa keucht nur mehr vor Erregung und hört nicht mehr, was ich ihr zuflüstere.

Christian löst Lisas Fesseln und läßt sie auf dem Rücken auf der Bank liegen. Ich halte ihre Arme hinter ihrem Kopf fest, während er sie jetzt hart von vorne nimmt. Als er dabei noch den Vib an ihre geschwollenen C*it drückt, ist es endgültig um sie geschehen. Schreiend windet sie sich in einem langen Höhepunkt.

Christian steckt ihr den tropfenden Vib in den Mund und läßt sie ihn sauberlecken. Dann stellt er sich vor sie hin und spritzt ihr seine heiße Ladung auf Brüste und Bauch. Lisa grunzt zufrieden als er ihr seine S*hwanz in den Mund steckt und leckt ihn gierig ab.

Ich befreie sie von ihren Fesseln und sie bedankt sich pflichtschuldig bei uns beiden für die erlebte Lust.

III.

In der nächsten Woche soll Lisa lernen, daß sie als devote Lustsklavin nicht allein ist. Ich bestelle sie am Freitag gemeinsam mit zwei anderen Mädchen zu mir.

Claudia und Manuela knien bereits im Spielzimmer vor meinem Thron. Die dunkelhaarige, kräftige Claudia tragt weiße Spitzenunterwäsche, die blonde Manuela schwarze. Wo bleibt nur Lisa?

Ein Whatsapp erreicht mich. „Werde mich verspäten. Bin von meiner Chefin noch zum Telefondienst eingeteilt worden.“ Lisa jobbt als Aushilfe in einem Büro in der Nähe. Aber solche Ausreden zählen nicht und sie kann ihrer Strafe gewiß sein. „Das werde ich bestrafen!“, antworte ich kurz. Lisa bettelt: „Ich wollte ja gleich nicht am Freitag kommen. Da weiß ich nie, wann ich gehen darf.“ Ich würdige sie keiner Antwort.

Als sie eine Viertelstunde nach der abgemachten Zeit japsend an der Tür steht, empfängt sie Claudia mit einer Bullenpeitsche in der Hand. Lisa schwant Übles als sie in der Garderobe nur Strümpfe und Schuhe, aber keine Dessous vorfindet. Ihr steht wohl eine Züchtigung bevor.

Demütig kniet sie vor meinem Thron. Ich ziehe ihre Hände über den Kopf und lassen sie sich an den Unterarmen verschränken. Dann muß sich Claudia mit der Peitsche hinter sie stellen. Ich nicke und sie schlägt zu. Der Lederriemen klatscht auf Lisas nackter Haut. „Fester! Schneller! Sie muß lernen, für ihre Fehler zu büßen!“, fordere ich Claudia auf, härter zuzuschlagen.

Lisa wirft den Kopf in den Nacken. Bei jedem Hieb zuckt sie zusammen. Ich greife ihr in den Schritt und merke, wie sie die Erwartung des Schmerzes geil und naß macht! Während Claudia weiter zuschlägt, massiere ich Lisas Körper auf dem sich zunächst eine Gänsehaut und dann ein Schweißfilm bildet.

Auch Claudia wird durch die Züchtigung erregt. Ihre nackten Brüste stehen, ihre Muskeln zucken hart. Sie ahnt aber wohl schon, daß sie heute auch noch an die Reihe kommen wird. Ich kann ihre Geilheit riechen. Ein sadistisches Lächeln umspielt ihre Lippen. Sie wird es später büßen müssen!

Lisa ist durch die Schmerzen wie in Trance. Gleichzeitig genießt sie die öffentliche Demütigung. Ich spüre auf meiner Hand wie sie ausläuft. Ich flüstere ihr zu, daß sie sich später an ihrer Peinigerin rächen darf. Dankbar lächelt sie mich an.

Ich lasse jetzt auch Manuela schlagen. Sie stellt sich weniger geschickt an als ihre Mitsklavin. Mein drohender Blick verheißt ihr nichts Gutes und sie strengt sich an und schlägt fester zu. Sie hat mehr Angst vor mir als vor den Schlägen, die sie selbst gleich erwarten. Lisa schreit unter ihren Hieben. Das wird sie noch bitter bereuen.

Als es Lisa kommt, beende ich die Bestrafung. „Du hast nun lustvolle Schmerzen gespürt. Jetzt darfst Du selbst solche zufügen!“

Lisa wirft sich ein schwarzes Hausmädchenkostüm mit weißem Kragen und Ärmelstücken über. Die beiden Sklavinnen knien sich ohne weiteren Befehl vor meinen Thron. Mit triumphierendem Blick drückt Lisa die Köpfe der beiden nach unten. Sie kostet das Gefühl ihrer Macht aus. Mit festem Griff nimmt sie die Peitsche und schlägt hart auf die nackten Rücken von Claudia und Manuela.

Die beiden genießen die Schmerzen, devot veranlagt wie sie sind. Ich kann ihre Nässe im Schritt greifen. Aber Lisa ist durch die Auspeitschung von vorhin gereizt, schlägt immer schneller und härter zu. Ich will sie jetzt nicht zurückhalten, noch nicht. Sie soll ihre Rache bekommen!

Regelmäßig wie ein Uhrwerk schlägt sie zu. Sie muß das schon öfter geübt haben. Dann hört sie auf einmal von selbst auf, greift den beiden in den Schritt und freut sich an ihrer Geilheit. Claudia und Manuela winseln um Gnade. Das wäre der stolzen Lisa niemals eingefallen! Sie wirft ihnen eine verächtlichen Blick zu, zieht ihnen noch ein, zwei Schläge über den Rücken und schickt sie dann hinaus.

Lisa kniet sich vor mich hin. Ich küsse sie auf die Stirn. Ich bin sehr stolz auf meine tapfere und gelehrige Schülerin.

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Diese BDSM Geschichte wurde von baer666 veröffentlicht.

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