FREITAG, TAG DER ABRECHNUNG

Ein wird als Sklave genommen.

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Veröffentlicht am 4. Juli 2021

Total müde, erwachte ich. Machte mich wie jeden Morgen fertig, zog mich an, nahm noch den Reserveschlüssel mit und verschwand zur Arbeit. Dieser Tag lief genauso ab wie die Tage sonst auch. Mein Leben war eben total langweilig. Gegen kurz vor 16 Uhr kam ich wieder zu Hause an. Betrat die Wohnung und wurde das komische Gefühl nicht los, das hier irgendwie was anders war als sonst.

Ich kochte mir einen Kaffee und wie üblich auch, ein fertig Gericht alla Pizza im Ofen. Im Schlafzimmer zog ich meinen Schlabberlook wieder an. Minutenlang stand ich nackt im Schlafzimmer, suchte mein T-Shirt, Jogginghose und Socken. Mehr brauchte ich nicht um mich wohl zu fühlen. Körperlich war ich nicht der sportliche Typ, eher so die Version gemütlich.

Mit fertigem Kaffee lass ich nochmals den Brief und sah auf die Uhr. Knapp 35 Minuten noch. Na der werde ich was erzählen dachte ich mir. Ich schaffte es noch die Pizza zu essen. Dann war es Zeit für den Anruf.

Es klingelte und ich war kurz davor wieder aufzulegen, als sich eine Frau meldete. Die gleiche stimme, daran erkannte ich sie.

„Haben sie also meinen Brief erhalten“ plärrte es mir entgegen. „Ja habe ich“ sagte ich kleinlaut zurück.

„Es war aber doch nicht mein Fehler“ wollte ich bestimmend sagen, klang aber eher weinerlich das das Lachen am anderen Ende alles übertönte. „Jetzt soll auch noch ich schuld sein, weil sie da blöd rum gestanden haben und mich nicht gesehen haben“ knallte mir die Frau um die Ohren. „Sie können von Glück sagen, das ich mir nicht noch was gebrochen habe„ vollendete die Frau ihren Satz.

Stille. „Ich kann das nicht bezahlen“ sagte ich, „Ich habe so viel Geld nicht, wie soll ich das machen“ jammerte ich ins Telefon.

Stille

„Sie können es abarbeiten“ sagte die Frau. „Wie bitte“ fragte ich. „Sie haben doch eh nichts zu tun und so können sie ihre Schulden abarbeiten“ sagte die Frau wiederholt. „Was soll ich denn machen“ fragte ich. „Kann ich mir das überlegen“ fragte ich.

Stille

„Sie sind nicht in der Position, mir irgendein Angebot zu unterbreiten. Entweder sie arbeiten für mich, oder ich übergebe das alles meinem Anwalt und dann werden sie richtig bluten. Sie haben ja gar keine Ahnung zu was eine Frau fähig ist. Wollen sie das ja?“ sagte die Frau mit einer festen Stimme. Irgendwie erregte mich dieser fiese und bestimmende Ton. „Nein schon gut, ich mache es“ sagte ich schlussendlich kleinlaut.

Stille.

„Sehr schön. Ich wusste doch, dass sie sich dazu bereit erklären“ sagte die Frau und legte auf.

Piep Piep Piep Piep Piep Piep Ende. Verrückt dachte ich. Was oder wie soll ich den wann was machen…

Ich musste mir erstmals eine Erleichterung verschaffen, warf meinen PCs an und schaute mir eine masturbierende Frau in allen Variationen an. Nebenbei onanierte ich und ergoss alles in die Jogginghose. Normal hatte ich das immer gut im Griff, aber heute war es mir egal…

Ding Dong klingelte es und mein Herz blieb fast stehen.. Es hörte nicht auf, da klingelt einer Sturm. Kopflos, planlos und mit flecken in der Hose ging ich zur Tür und drückte ab. Ein Blick durch den Spion und da stand die Frau. „Ich weiß das sie da sind, aufmachen, sofort, wenn ich mich umdrehe und gehe ist es für sie zu spät“ kam die bestimmende Ansage.

Mist verdammt, hoffentlich sieht sie das nicht. Ich öffnete die Tür und mit recht schnellen Schrittes stand sie im Flur. „Tür zu und mich ansehen“ sagte die Frau und ich folgte der Anweisung mehr oder weniger. In die Augen sehen klappte nicht so richtig, dafür aber konnte sie sehen, was ich vorher gemacht hatte.

Ein grinsen ging über ihr Gesicht. „Graue Jogginghose mit dunklen Flecken im Schritt lässt nur 2 Gedanken zu, wobei ich eher denke, das sie hemmungslos gewichst haben“ sagte die Frau und drehte sich um und ging ins Wohnzimmer.

Nnnneeeeiiinnnnnnn, ich hatte den PC nicht ausgemacht und dort lief immer noch der Porno mit den Frauen. Die sich da jetzt gegenseitig zum Höhepunkt brachten, ja sogar sich gegenseitig anspritzten. Ich wollte im Erdboden versinken. In der Wohnzimmertür blieb ich stehen und sah wie die Frau auf den Bildschirm starrte. Sagte aber nichts. Der Film lief und lief, ich stand da und sie schaute zu, was da alles passierte. Mit den Worten „Sehr interessant“, „So So“ kommentierte die Frau das Geschehen auf dem Bildschirm.

„Das hättest du wohl gerne was“ sagte die Frau und setzte sich auf meinen Stuhl und fing an den PC und mein Filmlager zu durchwühlen. Wie ein Depp stand ich in der Tür und sah zu, wie sie mehr und mehr meiner geheimen Fantasien, meine Leidenschaften für Filme ansah. „Das ist ja ein beachtliches Filmarchiv sagte die Frau und stellte auch noch fest, dass es Raubkopien waren.

„Ich würde sagen, jetzt gibt es keinen Grund mehr, das sie erst recht für mich arbeiten. Das sieht ja nach schwerster Kriminalität aus“ sagte die Frau und ich wurde blass. Die Wand war ein Scheißdreck gegen mich. „Aber ich kann“ wollte ich den Satz vollenden, Da fiel mir die Frau ins Wort und startete einen Film auf dem Rechner. „ Nichts können sie“ sagte sie schlicht und ergreifend… und der Film lief.

Man sah eine Frau auf einem Tisch gefesselt die von einem großen rüden Kerl hemmungslos gef*ckt wird. Das schwere stöhnen der Frau in der Knebel, der große S*hwanz der da immer wieder in die Frau getrieben wurde lies auch meinen S*hwanz wachsen. Die Frau sah den Film und mich im Wechsel an.

Das grinsen war wieder da. Da hinstellen und zeigte neben sich. Wortlos kam ich dem nach. Keinen Meter entfernt stand ich neben der Frau mit einem deutlichen steifen, der sich wegen der fehlende Unterhose abzeichnete. Die Frau kannte ich nicht, nichts wusste ich über sie, sie aber hingegen kannte nun meine geheimsten Fantasien, beherrschte mich sozusagen und ich hatte aus nicht erklärbaren Gründen irgendwie keine Angst. „Wenn du mich jetzt anspritzt, weil dich das geil macht“ schlage ich dich grün und blau“ sagte die Frau. Ich konnte nun die Frau im Profil mir ansehen, weil sie sich den Film ansah.

Mitte Ende 20, einen Pferdes*hwanz und eine recht schlanke Figur. Ihr Businesskostüm sah sehr Edel aus. Sie wusste jedenfalls genau, was sie wollte. Das war es auch, warum ich wohl keine Angst hatte.

Sie spulte den Film Kapitelweise vor.

Im nächsten Kapitel war eine Frau zusehen die sich monströse Dildos und Vibratoren in ihre Löcher schob, dabei ihre Säfte in Strömen Flossen. Ich schaute auf den Bildschirm und sah, wie die Frau sich das in aller Gemütsruhe ansah. Höhepunkt der Szene war, das die Frau sich einen Goliath in ihre Votze schob und dermaßen masturbierte, das beim rausziehen eine große Fontäne produzierte und keuchend zusammen sank.

Nächstes Kapitel.

2 Kerle überfallen einen Mann auf der Straße und zwingen ihn, zum Anal-, Oralsex. Mit Schlägen traktiert er dann liegen bleibt und noch von der Männern angepinkelt wird.

Mein S*hwanz ist steinhart und steht deutlich ab. Ohne mich anzusehen sagt die Frau. „ausziehen“ und schaut gebannt den Film weiter.

Nächstes Kapitel.

Eine Frau leckt den Mann am Anus während er eine Wurst heraus drückt, direkt in den Mund der Frau. Was sie mit kauenden und schmatzenden Geräuschen kommentiert.

Ohne eine Miene zu verziehen schaute sich die Frau das an. Kein zucken im Gesicht. Nichts deutete darauf hin, dass es sie weder erregte, noch abstoßend fand, nichts. So kaltblütig konnte man doch nicht sein. Wenn ich spätestens hier nicht immer selbst abgespritzt hatte, dann folgte das Kapitel.

Nächstes Kapitel.

Ein Mann wird von einem anderen Mann gef*ckt und danach gezwungen den dreckigen S*hwanz sauber zu lecken, was dieser auch sehr ausgiebig macht.

„Ich hatte doch gesagt, ausziehen. Schwerhörig oder was“ sagte sie in einem Befehlston der keinen Widerspruch zuließ. Ich zog mich aus, nun war sowieso alles zu spät. Nackt mit einem Steifen stand ich zum 1. Mal neben einer Frau. Die Frau drehte sich in meine Richtung um sah meinen S*hwanz an.

Minutenlang passierte nichts. Ich hatte Angst dass ich vor Geilheit absp*itzen würde, denn was das anging, war ich echt sehr schnell. „Aufgrund der Tatsache, was ich hier jetzt gefunden habe würde ich sagen, ab sofort arbeiten sie in jeder freien Minute für mich“ sagte die Frau, stand auf und griff sich meinen S*hwanz. Ihr fester, harter Griff lies mich zusammen zucken und schmerzverzerrt sah ich sie an.

„Es ist ja nicht so viel was sie haben, aber für die paar Zwecke sollte es reichen“ sagte die Frau und griff fester zu. Mein jammern und stöhnen wurde lauter und es passierte, was ich nicht wollte. „Pulsierend schoss ich mein Sperma heraus und mein jammern wurde noch größer.

„Das glaube ich jetzt nicht“ sagte die Frau und sah an sich herunter. Mit Entsetzen sah ich mein Sperma an ihrer Kleidung. Mit knallrotem Kopf stand ich da. Mein S*hwanz wurde immer noch fest gehalten und ihr Griff hatte sich nicht gelockert, nahm eher noch mehr zu.

Sie ließ meinen S*hwanz los. „Das leckst du jetzt ab, aber sofort“ sagte die Frau und ich schämte mich unendlich.

Angsterfüllt kniete ich mich hin und leckte mein Sperma, was an ihrer Bluse, Kostümjacke und Rockbund gespritzt war und nun auf die Schuhe tropfte ab. Kein zucken, keine Bewegung machte die Frau. Es war schon ekelhaft, aber noch mehr ärger wollte ich nicht.

Als ich meinte, ich wäre fertig hörte ich auf und richtete mich auf und mit gesenktem Blick blieb ich da wo ich war. „Geht doch“ sagte sie knapp, aber bestimmt. Ich schämte mich abgrundtief für diese Peinlichkeit und wagte es nicht, sie anzusehen.

„Sie hören von mir und denken sie jetzt daran. Ihr Arsch gehört mir, also nichts tun, was mich ärgern könnte“ sagte sie und verschwand aus der Wohnung.

Die Tür fiel ins Schloss und ich war alleine. Nackt kniend im Wohnzimmer ließ sie mich zurück, ohne dass ich nun wusste, was jetzt auf mich zukam. Mein Arsch gehörte ihr, hatte sie gesagt, jede freie Minute müsste ich nun für sie arbeiten. was ich wann wie machen sollte, keine Ahnung.

Ich zog mich an und setzte mich vor den PC und sah mir den Film an. Eigentlich starrte ich mehr ins leere, als den Film zu sehen… mein Gehirn ratterte unter Volldampf.

Das Wochenende lag vor mir. Eine unbekannte Frau hatte nun uneingeschränkten Zugang zu meiner Wohnung. Ich würde für sie arbeiten müssen. Fragen, Szenarien sausten durch meinen Kopf ohne wirklich eine brauchbare Lösung zu haben. Wie jedes Wochenende hatte ich auch dieses nichts vor. Eigentlich war mein Leben darauf aufgebaut, Leben und arbeiten. Freunde hatte ich so gut wie keine. Partygänger war ich auch nicht und mit Frauen hatte ich garnichts zu tun. Was also wollte dann diese Frau jetzt von mir.

Die wildesten Gedanken schossen mir durch den Kopf. Die Akustik von dem Porno untermalten meine Gedanken nicht gerade vorteilhaft. Ich machte den Film aus und ging duschen. Im Bademantel gehüllt machte ich mir was zu essen, nahm mein Bier und wollte im Wohnzimmer Platz nehmen, als es klingelte…

Stress wie auf dem Bahnhof dachte ich mir und ging zur Tür. Blick durch den Spion, nichts. Ding Dong, ich drückte ab. Sekunden später ein Bote vor der Tür. Ich öffnete und nahm das Paket an. Unterschrieb und ehe ich mich versah, war der Bote wieder weg. Tür zu und nun überlegte ich, Paket, von wem? Hatte ja nichts bestellt. Bestimmt für die Nachbarin oder so.

Nein es war für mich. Mit Edding ganz fett drauf stehend, für meinen Sklaven Jörg, deine Herrin. Deswegen auch das blöde Grinsen von dem Kerl. Super.. Ich machte das Paket im Wohnzimmer auf. Mein Essen hatte ich aus den Augen verloren und lass den Zettel, der oben auf lag.

Damit dein sinnloses Leben nun endlich einen Sinn bekommt, werde ich mich um dich kümmern. Ich denke mal, dass du genau das tun wirst, was ich verlange, denn eine andere Wahl wirst du nicht haben, es sei denn, dass das was ich von dir Weiß, kein anderer wissen soll. Du fragst dich auch, warum gerade eine Frau wie ich, einen Typen wie dich überhaupt in ihre Nähe lässt. Diese Frage werde ich zu gegebenem Anlass noch beantworten.

In dem Paket sind diverse Utensilien die du ab sofort zu Hause tragen wirst. Immer. Sowie du zu Hause bist, noch bevor du den Flur verlässt und einen Raum betrittst, ziehst du dich ab sofort aus und deine Sklavenoutfit an. Kommst du dem nicht nach, werde ich dich bestrafen.

Fassungslos sah ich von dem Brief in den Karton. Hand-, Fuß und Halsband, Dildos, Vibratoren, Latexslip und Gewichte. Diverse andere Sachen die ich nicht kannte, aber schon sehr interessant aussah.

Wie wollte sie das überprüfen. Ob ich dem nachkam oder nicht, sie hatte zwar einen Schlüssel für die Wohnung, wusste aber nicht, wann ich zu Hause war. Ich lass weiter.

Outfit 1. – Hand- und Fußfesseln, Halsband anlegen, sonst nackt

Outfit 2 – Wie Outfit 1, nur erweitert durch Brustgewichte 1 – 50 gr. je Seite

Wie Outfit 1, nur erweitert durch Brustgewichte 2 – 150 gr. Je Seite

Wie Outfit 1, nur erweitert durch Brustgewichte 3 – 450 gr. Je Seite

Wie Outfit 1, nur erweitert durch Brustgewichte 4 – 750 gr. Je Seite

Outfit 3 – Nackt, Augenbinde Pos. 1

Hier waren diverse Positionen mit Bildern zu sehen. Einige waren sehr leicht, andere hatten schon echte sportliche Grundlagen.

Ich werde ab sofort dein Lebensmittelpunkt sein. Egal was du machen willst, ohne vorher zu fragen ist es dir schlicht und ergreifend verboten, es zu tun. Gestattet ist dir morgens zur Arbeit und dann sofort, direkt nach Hause zu kommen. Die restliche Zeit ist meine Zeit, über die ich nach freien Stücken verfügen kann. Kommst du dem nicht nach, werde ich dich auspeitschen oder sonst wie bestrafen. Glaub mir, ich weiß was ich tue…

Ich setzte mich aufs Sofa und nahm nenn Schluck aus der Flasche. Irgendwie machte mich das ja schon an, konnte ich ja nicht anders sagen. Ab wann galt denn dieser Brief überlegte ich. Immerhin wäre ich ja jetzt bereits in ihren Diensten und müsste theoretisch das Outfit anziehen, was sie im Brief unter eins erwähnt hatte.

Etliche Seiten hatte der Brief, wobei viele Bilder und Positionen beschrieben waren, die ich alle erlernen sollte. Ich trank mein Bier aus und vernaschte mein Abendbrot. Ich schaute TV und lies mich berieseln. dabei nickte ich wohl auch ein.

Eine schallende Ohrfeige Riss mich aus meinen Träumen. Ehe ich mich versah folgte die 2. Unvermittelt und sehr schmerzhaft. Vor mir stand die Frau. „Ich hatte dir ganz klare Anweisungen gegeben und ich sehe es ist nichts passiert“ fauchte sie mich an.. „Aber ich“ weiter kam ich nicht, denn die nächste Ohrfeige traf mich. „Ab sofort heißt ab sofort, nicht ab morgen oder Montag“ sagte sie drohend und hielt mir den Zettel unter die Nase.

„Outfit 1 und 3 aber so was von ganz schnell“ sagte die Frau und das lies mich schnell werden. Ungeschickt und dumm schaffte ich es dann doch. Position 1 kannte ich ja vom Bild und daher nicht wirklich schwer. Also kniete ich mich im Wohnzimmer so hin, dass die Beine ca. im 45 Grad Winkel zueinander waren und verschränkte die Hände hinter dem Kopf. Sie schaute derweil aus dem Fenster…

Ich zog die Augenmaske über die Augen und es war dunkel. Die Stille zeigte ihr wohl an, dass ich fertig war. Sehen konnte ich nichts, aber hören… Das machte mich so was von geil, das ich eine Erektion bekam, was auch der Frau in dieser Position nicht verborgen bleiben konnte.

Sie war am Karton, das hörte ich. Sie packte alles aus… Ketten von den Gewichten, und noch einiges mehr.. „Sie zu, das dein steifer verschwindet“ sagte sie sehr bestimmend. Wie sollte ich das machen? Verschwinden lassen, ich dachte über alles mögliche nach, aber es klappte nicht wirklich. Ein unerwarteter Tritt in die Weichteile und krümmend vor Schmerz viel ich um. Jammernd und schluchzend lag ich da. Der Steife S*hwanz wurde kleiner. „Hinstellen“ sagte die Frau. Mit Mühe konnte ich das verlangte auch schaffen.

Breitbeinig stand ich da und ich spürte, dass sie dicht vor mir stand….“Damit du nicht mehr auf die Idee kommst, hemmungslos zu onanieren oder mich mit einem Steifen zu begrüßen, verpasse ich dir was ganz besonderes“ sagte die Frau und was kaltes berührte meinen S*hwanz. Mein S*hwanz fing wieder an sich zu regen, dieser Verräter. Ehe ich mitbekam, was das war, spürte ich etwas sehr beengendes gefolgt von einem „klick“. Das Geräusch machte mir angst. Irgendwas hatte sie da unten drangemacht, es war schwer und mein Schanz fühlte sich an, wie eingesperrt. Er war eingesperrt.

Sie nahm mir die Augenbinde ab und forderte mich auf, mir anzusehen, was sie da gemacht hatte. Einen Keuschheitsgürtel hatte sie mir angelegt. Somit war es mir nicht mehr möglich, an meinem S*hwanz zu spielen. Geschweige denn eine Erektion zu haben. „Falls du den Schlüssel suchst, den habe ich hier“ sagte sie und legte sich die Kette um den Hals.

Der KG war wie für mich gemacht. In wie weit der mich überhaupt stören würde galt es nun, heraus zu finden. „Nimm deine Position 1 ein“ sagte die Frau und ich kniete mich wieder hin. Machte die Augenbinde wieder zu und lauschte. „Für dich bin ich jetzt deine Herrin.

Herrin Isabel nennst du mich. Egal wo, wann oder wie. Es wird auch nicht getuschelt, oder geflüstert. Klar und deutlich sprichst du mich an, bei Verfehlungen wirst du an Ort und Stelle bestraft. Also überlege dir genau was du machst“ sagte sie.

Derweil hatte sie am PC Platz genommen und den Rechner eingeschaltet. Man konnte das Klicken der Maus hören. Unendliche lange Zeit hockte ich da, während Sie sich wahrscheinlich meine Filmanzahl. Ansah. Davon gab es ja mehr als genug.

Einfache Pornos waren nicht dabei. Es ging immer um SM, irgendwelche Fetische, Lebensziele, NS mit KV Variationen. Vom hören kannte ich sie alle und das schmerzen im Schritt wurde wieder schlimmer. Der Keuschheitsgürtel kannte keine Gnade. Scheiße, war der eng.

Gefühlte Stunden später, Schmerzen im Schritt und den fast unvermeidlichen Muskelkrämpfen ganz nahe machte sie den PC aus. „Das sind ja ganz interessante Filme die du da hast“ sagte sie. „Von Amateuraufnahmen bis hin zu Raubkopien ist alles dabei“ sagte sie lachend. „Dann weißt du ja jetzt, was dich nun Tag täglich erwartet in deinem armseligen Leben. Du bist ab sofort mein Sklave. ich werde dich ausbilden und formen und darüber bestimmen, wann du dich mal befriedigen kannst, oder eben auch nicht.“ sagte sie lachend.

Ein Handy klingelte. „denke daran, du gehört mir. Ich weiß über jeden deiner Schritte Bescheid, wenn ich dich anrufe, eine Mail schicke oder sonst wie fordere hast du dich sofort zu melden und das verlangte 1 zu 1 umzusetzen. Kommst du dem nicht nach, erfolgt sofortige Bestrafung. Sie ging an mir vorbei in die Küche. Ihre Absätze machten mich wahnsinnig. Sie holte sich ein Glas. Ich hatte das Gefühl das mein eingesperrter Schanz platzt. Ich lauschte, konnte aber die Geräusche nicht deuten. Sie machte sich was zu trinken. Wie gut, dass sie sich so gut auskannte, schoss es mir durch den Kopf… „Streck deine linke Hand aus und greif zu“ sagte sie und ich tat es. Ich hielt ein Glas in der Hand. „Trink“ sagte sie zu mir. Du hast bestimmt Durst. Ich führte das Glas an den Mund und merkte schnell, dass das zu warm war für Wasser. „Deine Aufforderung es zu trinken“ sagte sie. „jetzt und wehe da geht was daneben“ klang es mir drohend in den Ohren.

Es war zum Glück ein kleines Glas, also nur ein kleines Problem. Das war mein Grundgedanke, aber der stellte sich als falsch heraus, das merkte ich später. Ich kannte es ja aus unzähligen Filmen die ich gesehen hatte, hatte es aber nie selbst gemacht und nun stand ich vor meiner 1. Bewährungsprobe.

Ich setzte an und schluckte den 1. vollen Mund runter. An Bitterlichkeit unübertroffen und dem kotzen nahe dachte ich an die Ohrfeigen die ich schon kassiert hatte und gab mein bestes. Gott sei Dank war es nicht zu viel, was aber die Widerlichkeit nicht weniger minderte. Dass manchmal der Gedanke verkehrt ist, sollte ich jetzt merken, denn sie nahm mir das Glas ab und ging in die Küche. Minuten später kam sie wieder. „Nachschub mein trinkfester Sklave“ sagte sie. Blind streckte ich die Hand aus und sie reichte mir das Glas. „Hätte ich jetzt nicht gedacht, dass das so gut bei dir geht, wohl ein Naturtalent“ sagte sie lachend während ich das Glas leerte. Was die Angst doch alles bewirken kann dachte ich mir.

Das leere Glas nahm sie mir ab und ging hörbar wieder in die Küche. „ alle guten Dinge sind drei“ sagte sie und ich streckte wieder meine Hand aus um das Glas in Empfang zu nehmen. Wieder leerte ich das Glas. Das würgen und die Übelkeit hatte ihre Grenze erreicht.

„Siehst du wohl mein Sklave, war doch alles gar nicht so schlimm“ sagte sie mit einem unterschwelligen Ton in der Stimme.

Sie nahm mir das Glas ab und forderte mich auf, mich hinzustellen. Ein biss in die Brustwarze ließ mich zusammen fahren. „N a wer wird denn da gleich zusammen sacken“ fauchte mich meine Herrin an.

Die Brustgewichte wurden jetzt getestet. Spürbar vom Gewicht konnte ich es schlecht einschätzen, der Schmerz hingegen war allgegenwärtig. Sie ließ die Gewichte los und das Eigengewicht entlockte mir ein „autsch“. Die Gewichte baumelten nun an meinen Brustwarzen.

„Ich werde dich schon zu einem belastbaren Sklaven machen“ sagte meine Herrin… das sie wieder in dem Karton rumwühlte war unüberhörbar. „Mund auf“ war der Befehl. Ich machte den Mund so weit auf wie es ging und ein Ring wurde mir in den Mund gelegt, der das zubeißen unmöglich machte. Mit Bändern auf der Kopfrückseite wurde es dann fixiert. Gar nicht so leicht mit offenem Mund zu schlucken und just in dem Moment blitzte es.

„Ich brauche noch ein paar Bilder, damit ich deine Entwicklung dokumentieren kann. Sonst heißt es nachher noch, du wärst ein Naturtalent gewesen“ sagte meine Herrin. Zig mal blitzte es. In diversen Posen musste ich es über mich ergehen lassen. 5 Positionen musste ich vormachen, damit sie auch davon ausgehen konnte, dass ich sie beherrschte…

Pos 1 knienden mit gespreizten Beinen, hinter im Nacken

Pos 2 stehend mit gespreizten Beinen, Hände im Nacken

Pos 3 Hundestellung mit abgesenkten Vorderkörper um sich rektal zu zeigen.

Pos 4 auf dem Rücken liegend, den Oberkörper auf die Ellenbogen abgestützt, den Kopf im Nacken und Mund auf

Pos 5 auf dem Bett liegend, arme und Beine abspreizen um fixiert zu werden.

In letzter Position lag ich nun auf meinem Bett. Immer wieder blitzte es. Mein S*hwanz im KG brachte mich an den Rand der Verzweiflung. Diese schmerzen vom anschwellen und dann diese Gewissheit, dass du da eh nicht raus kommst, Hölle auf Erden.. Meine Herrin setzte sich neben mich aufs Bett. Ängstlich vor dem, was kommen würde hatte ich Angst.. „Du machst alles, was ich von dir verlange, oder muss ich davon ausgehen das du rebellierst“ fragte mich meine Herrin. Ich nickte, reden ging ja nicht.

Sie legte ihre Hand seitlich neben den KG und kreiste mit den Fingernägeln spiralförmig neben dem KG. Berührte ihn ganz aus Versehen. Mein S*hwanz schmerzte, der KG war zu eng, diese schmerzen waren unmenschlich. „Na was ist mein Sklave, willst du mich etwas testen, in wie weit ich es ernst meine, oder glaubst du mir und ich lasse dich für heute in Ruhe“ fragte mich meine Herrin. Ich nickte. Das aber wollte sie wohl nicht sehen, hören wollte sie s wohl. Sie griff sich meinen Hoden und massierte ihn recht schmerzlich und hart. Ich dachte meine Eier würden platzen. Schmerzen pur.

Mein jammern und stöhnen nahm mit der Schmerzintensität zu. Gurgelnd und mit undeutlichen lauten machte ich meiner zusage Luft. „Das freut mich“ sagte meine Herrin. Ich habe auch ein Geschenk für dich mein Sklave. Sie stand auf und ich glaubte Glocken zu hören. Diese schmerzen waren die Hölle. Ein erbarmen weit und breit nicht in Sicht.

„Da du ja noch keine Frau hattest und somit gar nicht weißt, was eine Frau braucht um glücklich zu sein, kannst zumindest mal erahnen, wie schön es sein könnte“ sagte meine Herrin und legte mir etwas auf meinen offenen Mund und Nase. Panischer Gedanke jetzt zu ersticken. Diesen Geruch kannte ich in der Tat nicht, wusste aber schnell was sie damit meinte.

„Ja so riecht meine Votze mein kleiner Sklave. Schnüffel und gewöhn dich daran. Es sollte dir eine Ehre sein, mein Höschen zu riechen und zu schmecken“ sagte sie und verließ den Raum. Intensiv holte ich Luft. Das Gefühl das mein S*hwanz gleich platzt war groß. Die schmerzen unerträglich, aber ändern konnte ich es nicht.

Ich versuchte mich zu beruhigen und die Schwellung im S*hwanz abklingen zu lassen, was aber nur spärlich klappte. Kurze Zeit später kam sie wieder und machte noch diverse Fotos. Das Klicken und den Blitzschein konnte man stellenweise sehen.

„Für heute ist jetzt Schluss“ sagte meine Herrin. Und machte mir die Handgelenke los. „Im Wohnzimmer liegt noch was zum lesen. Lese es, verstehe es und sieh zu das du es verinnerlichst“ sagte meine Herrin und verließ den Raum. Ehe ich mich versah war es still.

Minutenlang blieb ich noch liegen und inhalierte den Duft meiner Herrin. Ich nahm die Augenmaske ab, setzte mich hin und das Höschen fiel auf meinen KG.

Ich schaute mir ihr Geschenk genau an. Das war es immer, was ich an Frauen so erregend fand. Ihre Unterwäsche sah immer erregend aus, während die von Männern einfach nur zweckmäßig war.

Einen wunderschönen String hielt ich in meinen Händen und freute mich fast wie ein kleines Kind, das seine Eisenbahn bekommen hatte. Ich legte den String bei Seite und löste die Fesseln an meinen Beinen. Mein KG machte das sitzen etwas beschwerlich, aber immerhin war die Schwellung weniger geworden.

Der Blick schweifte über meinen Radiowecker.. Wie schnell doch die Zeit vergangen war. Mir kam die Zeit nur sehr Kurz vor, aber es war doch schon knapp nach 21 Uhr.

Ich stand auf und ging ins Wohnzimmer, da die Neugier doch groß war. Den Brief musste sie vorher schon geschrieben haben. Ich öffnete den Umschlag und fing an zu lesen.

Der Brief.

Du bist jetzt mein Sklave. Ich werde dich als meinen leibeigenen Sklaven behandeln wie es sich für einen wie dich gehört. Deine täglichen Aufgaben werde ich dir entsprechend per Handy, Mail oder sonstigen Informationswegen zukommen lassen. Ja auch andere könnten es sein, die dir Arbeit auftragen oder abverlangen. Denke immer daran, ich kontrolliere dich und ich weiß zu jeder Zeit, was du machst, wo du bist und ob du auch folgsam bist.

-Gedankenpause-

Mir war nicht klar, wie sie in meiner Wohnung mich kontrollieren wollte, oder auf der Arbeit. Etwas mulmig war mir aber schon.. mein Handy klingelte. Normalerweise lag es immer auf dem Flur, jetzt aber wundersamer weise in der Küche. Hatte ich es wohl dort liegen gelassen.. die Nummer kannte ich nicht, ging aber ran. Ich meldet mich nur mit Hallo, wie ich es immer tat. „Was heißt hier Hallo“ wurde mir die Frage um die Ohren gehauen. Meine Herrin war dran, das war klar.

„Entschuldigung“ stotterte ich ins Telefon. „Da gibt es nichts zu entschuldigen, du hast dich wie am Telefon zu melden“ schnaubte mich meine Herrin an. „Sklave Jörg“ sagte ich mehr fragend als sagend.

„Merk dir die Nummer. Beim nächsten Mal meldest du dich richtig, sonst gibt es dresche“ sagte meine Herrin und legte auf.

Ich wollte die Nummer speichern, aber unter welchem Namen? Immerhin hatte ich bis dato nicht einmal ihren Namen gehört. Im Grunde wusste ich Gar nichts von ihr. Ihren Duft kannte ich und musste unweigerlich grinsen, aber sonst.

Ich speicherte die Nummer unter Herrin Isabel ins Telefon, noch mal wollte ich sie nicht provozieren. Kaum das ich damit fertig war, sah ich auf meinem Handy ein Symbol, was ich nicht kannte. Ich öffnete es, nein ich versuchte es zu öffnen und wurde nach einem Passwort gefragt. Mist was ist da denn?? Hatte sie mir da irgendwas drauf gespielt? Eine App platziert? Welchen Zweck mochte die haben?

Löschen ging nicht, das merkte ich schnell. Eine fremde Frau hatte innerhalb weniger 24 Stunden mich dermaßen im Griff, während ich nichts wusste. So viele privates mit Bildern aufgepeppt in ungünstigen Positionen, das ich derzeit nicht wusste, wie ich da jemals wieder raus komme. Also blieb mir nichts anderes übrig, als das bittere Spiel mit zu spielen. Was zugegebener Maßen auch sehr erregend war.

Mit dem Handy ging ich zurück ins Wohnzimmer und lass den Brief weiter..

Den Schlüssel für deinen KG habe nur ich und ich entscheide ab sofort, wann er ab kommt und wann nicht. Da du deinen S*hwanz ja eh nur zum wichsen benutzt, werde ich darüber jetzt die Kontrolle haben. Nicht das du noch unnötig deinen Sperma verteilst.

Welches Outfit du wann zu tragen hast, sollte dir klar sein und dir auch in Fleisch und Blut übergehen.

Deine Herrin.

Meine technischen Fähigkeiten waren nicht schlecht, aber die Funktion dieser APP waren mir nicht klar. Immerhin konnte diese APP ja, das kannte ich von anderen, deine Funktionen im Handy quasi auslesen.

Kontakte, Standort, sogar Bilder über die Kamera beherrschten einige APP´s. Diese hier war dazu neu und ich hatte meine Herrin im Verdacht. Im Moment hatte ich mir jedenfalls nichts vorzuwerfen. Ich trug mein Sklavenoutfit, wenn gleich es etwas unbequem wer, wohl eher ungewohnt und war auch artig.

Der Abend war noch jung, also ließ ich den Fernseher laufen und machte nebenbei meine Übungen. Ich hatte keine Lust der Frau wiederholt ein Anlass zu geben, mich zu bestrafen. Zumal mich das Ganze dermaßen erregte, was mir da abverlangt wurde, das der Spaßfaktor auch nicht schlecht war.

Meine Blase drückte und somit beendet ich meine Übungen und ging aufs Klo. Im Stehen pinkeln erwies sich als sehr unpraktisch, das merkte ich ganz schnell. Also blieb mir nur das sitzen übrig. Das musste ich noch üben mit dem Ding zu pinkeln. So einfach war es dann doch nicht. Im Wohnzimmer angekommen schlürfte ich noch ein Bier und machte mich auf, ins Bett zu gehen. Mit meinen Utensilien zu schlafen war gar nicht so schwer, wie ich mir das vorgestellt hatte.

Aus meine wilden Träumen wurde ich mit schmerzen geweckt. Bis ich realisiert hatte, das der KG mich daran hinderte, einen Steifen zu kriegen. Jetzt hatte ich das Problem, die Schwellung wieder weg zu bekommen. Was irgendwie gar nicht so leicht war. Die Nacht war damit vorbei. Blick auf die Uhr. Kurz nach 3. Super. Aus trotz ging ich erst mal aufs Klo und so zu versuchen den KG und meinen S*hwanz wieder in Einklang zu bringen…

Da hatte sich ja meine Herrin was ganz feines einfallen lassen, sie wusste bestimmt wie schmerzhaft und schwer es ist, so was zu tragen und ich Ochse lies es auch noch so zu. Da man seine Träume ja nicht beeinflussen kann, rechnete ich mir also die nächsten Nächte damit aus, immer wieder geweckt zu werden, weil ich wegen einer versuchten Versteifung um meinen Schlaf gebracht wurde.

Frustriert ging ich wieder ins Bett und versuchte meinen schlaf fort zu setzen.

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Diese BDSM Geschichte wurde von denkdirwasaus veröffentlicht.

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