FICK- UND TOILETTENSKLAVE

Von einem perversen Paar benutzt.

3.8
(13)
Veröffentlicht am 7. Mai 2022

Ich hatte die Frau in einer Bar kennengelernt. Nach ein paar Getränken und einem längeren Gespräch fragte sie mich, ob wir bei ihr noch etwas trinken sollten. Da meine Frau in Urlaub war, ich alleine zu Hause, auch schon etwas angegeilt, meine neue Bekanntschaft doch sehr attraktiv und vielversprechend aussah, willigte ich ein. Wir fuhren mit dem Auto zu ihrem Haus in der Stadt. Sie führte mich in ein sehr komfortabel eingerichtetes Wohnzimmer, wo wir es uns gemütlich machten. Nach einiger Zeit meinte sie, ich solle sie für einen Moment entschuldigen. Sie ging hinaus und ich betrachtete mir das Wohnzimmer. Ich war so in Gedanken versunken, dass ich völlig überrascht war, als sie plötzlich wieder vor mir stand. Noch mehr war ich aber von ihrem Aussehen überrascht. Sie trug nämlich nichts mehr am Leibe außer ein paar schwarzer Lederstiefel und einem schwarzen Ledermieder, das ihre großen Brüste freiließ. In ihrer rechten Hand hielt sie eine Peitsche.

„Ja“, sagte sie, „das hättest du dir auch nicht träumen lassen. Du wirst jetzt genau tun, was ich dir sage“.

Dass ich damit nicht einverstanden war, versteht sich von selbst. Ich packte meine Zigaretten und wollte gehen. Als ich die Tür gerade erreicht hatte, stand plötzlich ein Mann vor mir, der mir eine Pistole vor den Bauch hielt.

„Hörst du nicht, was meine Frau dir gesagt hat?“ „Los, zurück ins Wohnzimmer, und sei schön artig, sonst geht’s dir schlecht.“

In Anbetracht dieser Tatsachen fügte ich mich und ging zurück ins Wohnzimmer, wo die Frau mich erwartete.

„Siehst du, ich kriege immer, was ich will“, sagte sie. „Jetzt zieh dich aus, aber schnell, sonst kriegst du meine Peitsche zu spüren.“

Ich beeilte mich, mich meiner Sachen zu entledigen. Kaum stand ich nackt vor ihr, packte mich ihr Mann, zog mir die Hände auf den Rücken und legte mir Handschellen an. Danach führten sie mich in einen Raum, der verschiedenste Gerätschaften enthielt, die ich an diesem Abend noch kennenlernen sollte.

Sie führten mich zu einer Liege aus Leder und drückten mich darauf nieder. Der Mann hielt mich fest, bis seine Frau aufgestiegen war und über meinem Gesicht kniete.

„Du wirst mir jetzt die Votze lecken“, sagte sie und drückte mir auch schon dieselbe auf den Mund.

Da ich sehr zaghaft begann, drückte sie mir ihr Geschlecht derart auf die Lippen, dass ich kaum noch Luft bekam. Dadurch notgedrungen angespornt gab ich mir jetzt die größte Mühe.

Nach einiger Zeit ging sie von meinem Gesicht herunter und ich durfte die Liege verlassen.

„Knie dich hin“, befahl ihr Mann, „und beug dich herunter“.

Gehorsam kniete ich mich auf den Boden und beugte mich nach vorne, bis mein Kopf auf dem Boden lag, was ja wegen meiner gefesselten Hände nicht anders ging. Auf einmal merkte ich, dass mir jemand am Arsch fummelte. Ich wollte schon protestieren, als ich etwas Hartes spürte, das sich gegen meine Rosette drückte. Sie wollen dich in den Arsch ficken, ging es mir durch den Kopf. Da war es aber auch schon geschehen, und sein Penis drang in mich hinein. Ich schrie laut auf vor Schmerz und versuchte mich aufzurichten. Das gelang mir aber nicht, da er mich mit starken Armen einfach wieder nach unten drückte und festhielt. Schonungslos begann er mich zu ficken. Mit langen kräftigen Stößen bearbeitete er mein Loch. Ich konnte nur noch stöhnen und wimmern.

Während dieser Prozedur legte sich die Frau mit gespreizten Beinen vor mein Gesicht, drückte ihre Votze gegen meinen Mund und hielt meinen Kopf mit ihren Oberschenkeln fest in dieser Position. Bei jedem Stoß in meinen Arsch wurde mein Mund gegen ihr Loch gedrückt.

Plötzlich stieß der Mann seinen Schwanz tief in mich hinein und drückte mich so fest gegen seine Frau. Im selben Moment presste sie mir ihre Votze fest ins Gesicht und pisste mir in den Mund. Da ihre Oberschenkel mich fest umschlungen hielten, musste ich alles schlucken.

Danach durfte ich aufstehen. Während er mich mit der Pistole in Schach hielt, nahm sie mir die Handschellen ab und führte mich wieder zu der Liege. Dort fesselte sie mich mit breiten Lederriemen an Armen und Beinen an die Liege. Zum Schluss wurde noch ein Riemen über meine Brust geschnürt, der meine Bewegungsfreiheit fast ganz einengte.

Nun kniete sich der Mann über mein Gesicht und hielt mir seinen Schwanz vor den Mund. Wenn ich nun dachte, ich solle ihm einen blasen, so wurde ich schwer getäuscht. Plötzlich pisste er mir ins Gesicht und es war nicht zu vermeiden, dass ich jede Menge davon schlucken musste. Danach drückte er ihn mir gegen die Lippen, bis ich diese öffnete. Schon hatte ich seinen Schwanz im Mund und er befahl mir, diesen steif zu blasen. Nach einiger Zeit richtete er sich zu seiner vollen Größe auf, so dass ich kaum noch Luft bekam. Daraufhin stand der Mann auf und schnallte mich los.

Er führte mich zu einem Bock, über den ich mich legen musste. Dort schnallte er mich wieder an Händen und Füßen fest. Dann hielt er mir wieder seinen Schwanz vor den Mund und ich musste ihn steif blasen.

Als dies geschehen war, ging er um den Bock herum, so dass ich ihn nicht mehr sehen konnte.

Plötzlich zog er meine Arschbacken auseinander und stieß seinen Pimmel ohne Vorwarnung und Zögern in mein Loch. Wieder schrie ich laut auf vor Schmerz. Langsam fing er an mich zu ficken.

Auf einmal stand seine Frau vor mir. Sie hatte sich einen großen, roten Gummipimmel umgeschnallt. Nun packte sie meinen Kopf und drückte mir diesen Pimmel in den Mund und fickte mich bis tief in den Hals. Nach einiger Zeit zog sie ihn wieder hinaus und sagte: „Ich glaube, mein Mann hat dich genügend auf mich vorbereitet.“ Dann ging sie nach hinten und er zog seinen Pimmel aus meinem Loch. Ich hatte aber keine Zeit aufzuatmen, denn sofort stieß sie ihren Gummischwanz in meinen Arsch. Da der Pimmel sehr groß war, musste ich stöhnen und öffnete meinen Mund. Darauf hatte der Mann nur gewartet. Sofort drückte er seinen Pimmel in meinen Mund und begann mich zu ficken.

Auch die Frau steigerte ihr Tempo und stieß ihren Gummischwanz immer heftiger bis zum Anschlag in meinen Arsch.

Ich weiß nicht, wie lange die beiden mich so bearbeiteten, aber auf einmal hielt der Mann meinen Kopf fest und fickte mich immer schneller in den Mund. Dann spritzte er ab, und ich musste alles schlucken, da er seinen Schwanz nicht herauszog, sondern ihn tief in meinen Rachen schob.

Daraufhin wurde ich wieder los gemacht, aber nur, um wieder auf die Liege geschnallt zu werden.

Dann stieg die Frau wieder über mein Gesicht, diesmal aber verkehrt herum.

„Du wirst mir jetzt den Arsch lecken“, sagte sie, und schon hielt sie mir ihr braunes Loch vor die Lippen. Ich tat, wie mir befohlen und ließ meine Zunge breit durch ihre Kerbe gleiten.

„Stoß deine Zunge tief hinein“, sagte sie und presste ihr Arschloch fest auf meinen Mund. Ich machte meine Zunge spitz und versuchte in ihr Scheißloch einzudringen. Als das nicht so richtig klappte, zog sie ihre Arschbacken auseinander. Auf einmal war es mir gelungen und ich musste so ihren Arsch auslecken.

Nach einiger Zeit erhob sie sich und drehte sich um. Nun hielt sie mir ihre Votze entgegen und drückte sie fest auf meine Lippen, bis ich meinen Mund öffnete. Schon pisste sie hinein, aber immer nur so viel, dass ich alles schlucken musste und nichts aus meinem Mund herauslief. Dann begann sie ihre Votze auf meinem Mund zu reiben.

„Steck deine Zunge heraus“, befahl sie. Ich tat, wie mir geheißen, und sie fing an, auf meinem Gesicht zu reiten. Sie stieß sich selber meine Zunge in die Votze und rutschte von dort zu meiner Nase, die sie mit ihrem nassen Loch umschloss. So musste ich sie einige Zeit bedienen, bis mein ganzes Gesicht von ihrem Mösenschleim bedeckt war. Dann stieg sie von mir herunter

Ihr Mann kam und legte meinen Kopf in eine Art Schale, die er auf der Liege befestigte. Dann schnallte er mir noch ein Band über meine Stirn und um meinen Hals. Nun war ich total bewegungsunfähig. Sodann hockte sich die Frau wieder verkehrt über mein Gesicht.

„Mach dein Maul auf“, befahl sie. Da ich nicht wusste, was nun kommen sollte, öffnete ich meinen Mund. Sofort drückte sie ihren Arsch auf meine geöffneten Lippen.

Zuerst tat sich überhaupt nichts. Auf einmal merkte ich aber, wie sich etwas Warmes in meinen Mund presste, und dann schmeckte ich es auch. Sie war dabei, mir in den Mund zu scheißen.

Automatisch schloss ich meine Lippen. Darauf hatte ihr Mann aber nur gewartet. Sofort packte er meinen Sack und drückte ihn hart.

„Mach bloß dein Maul wieder auf“, sagte sie, „sonst wird er dich noch härter bestrafen.“ „Du wirst jetzt meine Scheiße fressen, sonst ergeht es dir schlecht.“

Ich machte also meinen Mund wieder auf und merkte, dass sie noch mehr ihrer braunen Kacke in meinen Rachen presste. Da ich Luftprobleme bekam, fing ich an zu schlucken. Mittendrin hielt sie einmal inne, hob ihren Arsch etwas an, um zu sehen, ob ich alles runterschluckte und drückte mir mit ihren Fingern eine Portion Scheiße in den Hals. Dann setzte sie sich wieder auf mein Gesicht und entleerte sich restlos in meinen Mund.

Als sie fertig war, sagte sie: „Los, leck mir jetzt den Arsch sauber, denn du ersetzt mir natürlich auch das Toilettenpapier“. So leckte ich also ihr braunes Arschloch ab, bis auch der letzte Rest ihrer Scheiße in meinem Hals verschwunden war.

Ihr Mann schnallte jetzt meine Beine los und hob sie hoch. Die Frau hielt sie fest und spreizte sie weit. Schon merkte ich, wie er an meinem Arsch herumfummelte und dann seinen Schwanz durch meine Rosette drückte. Er stieß ihn tief hinein und begann mich zu ficken. Seine Frau rutschte ein Stück höher und drückte mir ihre Votze auf den Mund. Als ich diesen öffnete, pisste sie mir in den Hals, so dass ich auch noch ihre Pisse schlucken musste.

Als sie leer war, sagte sie: „Leck mir jetzt die Votze“. Ich tat, wie mir befohlen und leckte ihre Votze, während ihr Mann mich immer erbarmungsloser in den Arsch fickte. Auf einmal stieß er seinen Schwanz tief hinein und ich merkte, dass er mir in den Arsch spritzte. Seine Frau stieg von mir herunter und band sich ihren Gummipimmel um. Dann wechselten die beiden die Plätze. Der Mann hockte sich über mein Gesicht und drückte mir seinen schlaffen, verschmierten Schwanz in den Mund, während seine Frau den Gummipimmel in meinen Arsch stieß und mich fickte. Sie war noch wilder als ihr Mann, und ich glaubte, es würde mir den Arsch zerreißen.

„Leck mir den Schwanz sauber“, befahl ihr Mann. Ich leckte also an dem schlappen Ding herum, als ich merkte, dass es warm aus ihm herauslief. Jetzt pisste er mir in den Mund. Da er seinen Schwanz nicht herauszog und ich ihn auch nicht herausdrücken konnte, da mein Kopf ja noch immer festgeschnallt war, musste ich alles schlucken.

Seine Frau fickte mich währenddessen immer heftiger in den Arsch.

Nach einiger Zeit stieg er von mir herunter, und sie zog den Pimmel aus meinem Loch. Dann kniete sie sich über meinen Kopf und drückte mir den Gummischwanz in den Mund.

„Leck ihn sauber“, befahl sie. Ich leckte also den mit Scheiße und Sperma beschmierten Gummipimmel sauber. Dabei fickte sie mich damit tief in den Mund.

Als sie mit meiner Arbeit zufrieden war, wurde ich losgeschnallt. Sie führten mich zu einem großen Stuhl, der vorne ein rundes Loch hatte. Dort angekommen sah ich, dass es sich um eine Art Toilette handelte. Der Mann klappte das Oberteil dieser Toilette hoch, so dass eine Schale zum Vorschein kam. Nun musste ich mich auf den Rücken legen und mein Kopf wurde in der Schale platziert. Ich ahnte schon böses. Nun packten sie meine Arme, zogen sie nach hinten und befestigten sie an den Seitenwänden des Stuhles. Dann schnallten sie einen Riemen über meine Brust, der mich fest auf dem Boden hielt. Nun holte der Mann ein Gestell, das man auf einem gynäkologischen Stuhl findet. Sie hoben meine Beine an und legten meine Unterschenkel in die Ablagen hinein. Dort wurden sie festgeschnallt. Nun zogen sie das Gestell so weit auseinander, bis meine Beine weit gespreizt waren.

Als nächstes kümmerten sie sich um meinen Pimmel. Sie nahmen Lederschnüre, mit denen sie meine Eier und meinen Schwanz abbanden. Dabei nahmen sie keine Rücksicht. Sie zogen die Schnüre um jedes Ei herum, bis dieses prall abstand. Mein Pimmel wurde so eng eingeschnürt, dass ich das Gefühl hatte, er würde abfallen.

Nun betrachteten sie ihr Werk. Scheinbar zufrieden wandten sie sich mir zu. Der Mann schnallte mir jetzt noch einen Riemen über die Stirn, der verhinderte, dass ich meinen Kopf bewegen konnte. Nun klappte der Mann das Oberteil des Stuhles herunter und es wurde dunkel um mich herum. In dem runden Loch befand sich jetzt mein Hals, um den nun jetzt eine Manschette festgezogen wurde, so dass das Loch fest abgeschlossen war. Sie klappten noch einmal den Klodeckel hoch und prüften, ob ich auch richtig platziert war.

„Ruh dich noch etwas aus“, sagte sie, „du wirst gleich sehr fleißig sein müssen.“

Mit diesen Worten klappte sie den Deckel herunter und ich war allein.

Ich weiß nicht, wie lange ich so gelegen habe, vielleicht sogar eingenickt bin, aber auf einmal hörte ich Stimmengemurmel. Mehrere Leute hatten den Raum betreten. Plötzlich machten sich Hände an mir zu schaffen. Meine prall abgebundenen Eier wurden geknetet und mein Pimmel wurde angewichst. Zwei Hände zogen meine Arschbacken auseinander und ein Finger bohrte sich in mein Loch. So wurde ich einige Zeit bearbeitet.

Auf einmal ging in dem Klo das Licht an und der Deckel wurde hochgeklappt. Schon schaute ich in die Gesichter von drei Männern und drei Frauen.

Meine „Herrin“ sagte: „Du weißt wohl, was dich jetzt erwartet. Wir werden dich jetzt erbarmungslos benutzen.“

Auf den Seiten und der Rückwand des Stuhles wurden Klappen heruntergelassen. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Fenster eingearbeitet waren, durch die man alles in der Toilette beobachten konnte.

Ich hatte aber nicht viel Zeit, darüber nachzudenken, denn plötzlich stand einer der Männer über dem Klo und hielt seinen Schwanz in der Hand. Schon traf mich sein heißer gelber Strahl hart ins Gesicht.

„Mach den Mund auf“, befahl meine Herrin.

Ich öffnete den Mund und bekam direkt eine volle Ladung verpasst. Nun dirigierte der Mann seinen Strahl über mein Gesicht, so dass ich ganz durchnässt wurde. Als er sich ausgepisst hatte, wurde er sofort von einer der Frauen abgelöst. Sie setzte sich auf die Klobrille und zog ihre Votze auseinander. Schon pisste sie mir ins Gesicht. Damit aber nicht genug. Aus ihrem Arschloch bohrte sich eine braune Wurst, die sich langsam auf mein Gesicht herabsenkte.

„Mach den Maul weit auf“, befahl sie, „ich will, dass du meine Scheiße frisst.“

Ich tat, wie mir befohlen. Sie dirigierte nun die Kackwurst langsam in meinen Mund hinein. Die Scheißstange schien gar kein Ende nehmen zu wollen. Um nicht zu ersticken, musste ich anfangen zu schlucken. Nun setzte sie ihren Haufen einfach auf mein Gesicht, und sie schien lange nicht auf dem Klo gewesen zu sein.

Schließlich war ich total mit Scheiße bedeckt. Nun stand die Frau auf und betrachtete ihr Werk. Scheinbar zufrieden wandte sie sich ab und der Klodeckel wurde heruntergeklappt. Nun war ich also mit diesem stinkenden Haufen Scheiße im Gesicht allein.

Auf einmal merkte ich, wie sie an meinem Arsch fummelten. Man zog mir die Backen auseinander und ein harter Gegenstand drückte gegen mein Loch. Es schien sich um einen Gummipimmel zu handeln. Diesen drückte man mir jetzt langsam durch meine Rosette, bis der dicke Nillenkopf in meinem Arsch verschwunden war. Nun wurde wieder der Klodeckel hochgeklappt und einer der Männer erschien in meinem Blickfeld. Mit einem Gummiwischer zog er die Scheiße aus meinem Gesicht. Nun setzte er sich auf die Klobrille. Mit einer Hand drückte er seinen Schwanz nach unten und pisste mir ins Gesicht. Gleichzeitig presste sich aus seinem Arsch ein brauner Kackwurm. Schon klatschte mir die Scheiße auf die Lippen, die ich geschlossen hielt, da ich auf keinen Fall die Kacke eines Mannes fressen wollte. Da hatte ich mich aber schwer getäuscht. Ein fester Griff an meine abgebundenen Eier ließ mich aufstöhnen. Gleichzeitig schob sich der Gummipimmel tief in meinen Arsch. Es handelte sich um eine Fickmaschine, denn in gleichmäßigem Rhythmus wurde der Pimmel wieder herausgezogen und dann wieder tief hineingedrückt. Diese Behandlung konnte ich nicht mehr aushalten und öffnete meinen Mund. Schon füllte sich dieser mit der Scheiße des Mannes, so dass ich diese schlucken musste. Als er fertig war, stand er auf und säuberte mit dem Wischer mein Gesicht. Ich konnte aber nicht aufatmen, denn sofort setzte sich eine der Frauen auf das Klo.

Meine Herrin sagte: „Lass bloß dein Maul auf, sonst werden wir dich noch härter bestrafen.“

Als Hinweis wurde die Fickmaschine etwas schneller eingestellt, was mir zeigte, was mich erwartete, wenn ich mich widersetzte. Gehorsam hielt ich also meinen Mund geöffnet. Sofort begann die Frau mir ins Gesicht zu scheißen. Was da kam, hatte ich aber nicht erwartet. Dünnflüssig ergoss es sich in meinen Mund. Dadurch etwas geschockt, schloss ich ihn. Sofort kam die Bestrafung. Die Fickmaschine wurde plötzlich auf höchste Geschwindigkeit gestellt und der Gummipimmel fickte mich hart und brutal in meinen Arsch. Sofort öffnete ich wieder meinen Mund und musste nun die dünne kacke bis aufs letzte schlucken. Dann stand die Frau auf.

Meine Herrin sagte: „Weil du es ja nicht anders wolltest, wirst du jetzt weiter so hart gefickt, bis wir mit dir fertig sind.“

Nun stellten sich die Männer um das Klo herum, nahmen ihre Schwänze in die Hand und pissten mir von oben mitten ins Gesicht. Ihre Pissstrahlen trafen mich hart. So gaben sie es mir, bis sie alle ausgeleert waren.

Nun wurde die Fickmaschine abgestellt und der Gummischwanz aus meinem Arsch gezogen. Sie öffneten die Toilette und befreiten mich aus meinem engen Gefängnis.

Meine Herrin sagte: „Du darfst dich jetzt duschen. Ich werde aber dabei sein, damit du nichts anstellst, denn dein Schwanz und deine Eier bleiben abgebunden. Die Männer werden sich in der Zwischenzeit wieder aufladen, denn wir haben noch viel mit dir vor.“

So wurde ich also ins Badezimmer geführt, wo ich mich duschen durfte. Nachdem ich mich gereinigt hatte, gingen wir wieder zurück, wo die anderen uns schon erwarteten. Man befahl mir, mich auf die Liege zu legen und die Beine anzuheben. Nun wurden meine Beine weit gespreizt und ich merkte, wie man mir etwas in den Arsch steckte.

Meine Herrin sagte: „Wir werden dir jetzt dein Arschloch etwas weiten, denn für das, was du heute noch darin aufnehmen musst, muss es schön elastisch sein.“

Mit diesen Worten begann sie das Ding in meinem Arsch aufzupumpen. Es handelte sich um eine Art Ballon. Dieser wurde nun soweit aufgepumpt, bis mein Arschloch sich weitete. Mit jedem Luftstrom wurde mein Arsch weiter auseinander gedrückt. Als ich dachte, es würde mich zerreißen, hörte sie auf. Nun war mein Arsch ganz ausgefüllt und bis zum Zerreißen gespannt. Jetzt packten sie meine Arme und fesselten mich wieder auf die Liege. Nachdem ich fest verstaut war, nahmen sie einen Knebel in Form eines kurzen Pimmels. Diesen steckten sie mir in den Mund und befestigten ihn mit einer Schnalle hinter meinem Kopf, so dass ich ihn nicht mehr herausstoßen konnte. Nun wurde auf den Knebel von außen eine Art Verteiler gesetzt, auf den man sechs durchsichtige Schläuche steckte. An diesen Schläuchen waren Behältnisse befestigt, die ich jetzt kennenlernen sollte. Die Männer und Frauen stellten sich um meinen Kopf herum, wobei jeder so ein Behältnis in der Hand hielt. Wie auf Kommando begannen alle zu pissen. Die Behälter füllten sich langsam mit der gelben Flüssigkeit. Sie waren aber groß genug, um den ganzen Urin aufzunehmen. Als sich alle entleert hatten, öffnete jeder einen kleinen Hahn an der Unterseite. Nun sah ich, wie die Pisse durch die Schläuche in Richtung meines Mundes lief. Durch den Knebel strömte die warme Flüssigkeit in meinen Mund. Ich musste also den ganzen Urin schlucken, denn sie hörten nicht eher auf, als bis die Behälter total in mich entleert waren. Ich hatte also die Pisse von sechs Personen gleichzeitig zu schlucken.

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Diese BDSM Geschichte wurde von SklaveBi veröffentlicht.

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