FARMFREUDEN

Soweit es Farmhäuser betraf war Bennington Grange behaglich...

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Veröffentlicht am 10. Februar 2022

Soweit es Farmhäuser betraf war Bennington Grange behaglich und Amanda war, obwohl sie in der Stadt aufgewachsen war, sicher, es hier zumindest ein paar Monate aushalten zu können.

Es war am ersten Freitagabend nach ihrer Ankunft auf der Farm, als die attraktive junge Frau ihre erste Überraschung erlebte. Sie war in die Scheune gegangen, um zu prüfen ob das Licht ausgemacht und die Tore geschlossen worden waren. Als sie in das Farmhaus zurückkehrte und in die Küche ging, wo sie erwartete, das Abendessen vorbereitet zu finden, entdeckte sie anstatt der Teller und der Tassen auf dem großen Holztisch eine Ansammlung merkwürndiger Gegenstände, meist aus Gummi, aber auch einige kleine Teile aus Plastik.

,,Oh, ich bin froh, daß du nicht lange gebraucht hast, meine Liebe!“, strahlte die alte Lucinda sie an, während ihre Schwester sich mit den Gegenständen beschäftigte und die meisten davon an einer Seite des Tisches anordnete. ,,Heute abend, da es Freitag ist, ist Reinigungsabend. Vera, ruf doch mal nach Mark, es ist an der Zeit, daß er hier ist!“

Mark, ein Farmarbeiter, auf eine ziemlich gut aussehend, war nicht älter als zwanzig und lebte auf der Farm. Sein Zimmer befand sich am entfernten Ende des Hauses, abseits von dem, das Amanda zugeteilt worden war, und sie hatte außer zu den Mahlzeiten nicht viel von dem jungen Mann gesehen. Auf das laute Rufen hin, kam er in die Küche geeilt. Er hielt scharf an, als er Amanda bemerkte, und an seinem Gesichtsausdruck konnte sie ablesen, daß er sehr überrascht war, sie hier zu sehen.

,,Sie wird doch nicht dabei zusehen, oder?“ Er verfärbte sich, aber Amanda wußte nicht warum.

,,Du brauchst nicht schüchtern zu sein, Mark!“ Vera stand bereits neben ihm und half ihm aus seiner Jacke. ,,Amanda gehört jetzt zur Familie und sie wird sich an unsere regelmäßigen Reinigungspraktiken hinsichtlich der Hygiene gewöhnen müssen. Sie wird nicht nur zuschauen, sondern sie wird mir auch dabei helfen, aus dir einen sauberen Jungen zu machen und wird auch selbst gereinigt werden!“

Amanda begann jetzt zu verstehen, worum es sich bei diesen eigenartigen Gegenständen auf dem Tisch handelte. Es war eine Klistierausrüstung, und als Vera dem Jungen die Hose herunterzog und dann sein Hemd und seine Unterhose abstreifte, wurde ihr klar, daß er einer Klistierbehandlung unterzogen werden würde.

Er war stark gebaut und obwohl sie ebenso verlegen wie er war, konnte sie ihre Augen nicht von seinen Lenden abwenden, wo aus einem Wald dichter schwarzer Haare sein gut entwickelter Penis und sein Hodensack herunterhingen. Sein Geschlechtsorgan war schlaff und dennoch ziemlich kräftig und versprach eine beträchtliche Größe anzunehmen, wenn es erregt war.

Während Vera ihn ausgezogen hatte, hatte ihre Schwester ein Gummilaken über den Tisch gelegt und auf dieses kletterte der nackte Farmarbeiter. Vera schob ihn in die vorgesehene Stellung, bis er sich auf allen vieren befand und sein Hintern den Blicken von Amanda und der alten Lucinda dargeboten war.

Vera holte eine große Schüssel vom Küchenherd, die mit einer dunkelroten Flüssigkeit gefüllt war. Sie dampfte nicht, war aber gewiß noch ziemlich war, da sie einige Minuten auf dem Herd gestanden hatte. Vera setzte sich auf das Ende des Tisches, tauchte den schwarzen Schlauch eines Handzerstäubers in die Flüssigkeit, drückte mehrmals den Kolben und füllte den Spraybehälter, bis er anschwoll und nichts mehr in sich aufnehmen konnte. Sorgfältig verrieb sie dann eine hellfarbige Schmiere über das Schlauchende, so daß es sogar für eine so unschuldige Augenzeugin wie Amanda offensichtlich war, was geschehen würde.

Vera legte eine Hand auf den Nacken des Jungen und drückte ihn nach unten. ,,Komm schon, Mark, du kennst doch inzwischen den Ablauf. Wir haben dich regelmäßig gesäubert seit du auf der Farm lebst, und das ist schon ungefähr ein Jahr her.

Halte deinen Kopf unten und deinen Hintern schön hochgereckt. So ist es besser! Jetzt kann ich sehen, was ich mache!“

Amanda sah, daß die Farmersfrau Finger und Daumen ihrer linken Hand benutzte, um die muskulösen Arschbacken des Jungen auseinanderzudrücken, und sie konnte einfach nicht widerstehen, sich näher über das Tischende zu beugen, um einen genaueren Blick auf die jetzt obszön zur Schau gestellte Arschspalte und die runzelige Afteröffnung werfen zu können. In diesem Augenblick sah sie, wie ein Arm um die Taille des Jungen glitt ,,Ich wette, daß du nie zuvor gesehen hast, wie ein Mann ein Klistier erhält, nicht wahr, meine Liebe? Ich weiß, daß es dir gefallen wird. Vera besteht darauf, daß jeder der bei uns lebt saubergehalten wird, und es war alles neu für Mark, als er seine Arbeit bei uns aufnahm, aber jetzt sehnt er sich nach seiner wöchentlichen Reinigungssitzung. So ist es doch, Mark, nicht wahr?“ Lucinda beugte sich nach vorne und tätschelte die hochgereckten Arschbacken des Jungen, streichelte die nackte Haut und drückte die Muskeln, die der wohlgebaute Junge angespannt hatte.

Der Schlauch wurde langsam gedreht, während sich das Fett auf die engen Lippen des Loches übertrug. Er stieß einen Grunzlaut aus und sackte kurz nach vorne, bevor er sich wieder in die Stellung zurückzog, in die Vera ihn gebracht hatte. Amanda sah, daß das Ende eingeführt war und ungefähr acht Zentimeter der schwarzen Schlauchröhre verschwunden waren. Die Hand auf seiner Taille bewegte sich zum Brustkorb hoch. Lucindas Finger reizten seine Brustwarze, bis die Knospe auf das süße Gefühl reagierte und sein ganzer Körper wollüstig erschauerte. Dies

verführte sie dazu weiter zu machen, und jetzt, da sie die schwarze Schlauchöffnung bis ans Heft in die männliche Afteröffnung verschwinden sah, wurde sie von einem merkwürdigen, neuartigen Erregungsgefühl überwältigt.

Lucinda stellte sich genau hinter ihn und führte ihre andere Hand nach oben, um der noch nicht liebkosten anderen Brust ein ähnliches Gefühl zu vermitteln.,,Schau mal zwischen Marks Schenkel, meine Liebe“, murmelte sie sanft, ,,denn sehr bald wirst du etwas sehen, was seine Sinne wirklich in Erregung versetzen wird!“

In dieser Stellung reckte sich ihr eigener hübscher Hintern in die Luft, und sie fühlte, daß Lucinda den hinteren Saum ihres Kleides hochhob und wußte, daß sie genau auf ihr winziges Höschen und ihre Arschbacken blickte, die durch das dürftige Kleidungsstück nicht besonders verhüllt wurden. Ihr Höschen lag hauteng an ihrem Körper und in dieser nach vorne gebeugten Stellung spannte sich der Nylonstoff noch straffer und schnitt in ihre Gesäßspalte, so daß er fast darin verschwand.

Sie fühlte, wie sie ihr nacktes Fleisch nahe des Höschenbundes berührte.

,,Beuge dich noch tiefer nach vorne!“, drängte sie sie, als ob sie sie ermutigen wollte, sich ganz nach unten auf die Tischfläche zu beugen. In dieser Stellung wurde sie sich des wachsenden Anhängsels zwischen den gespreizten Schenkeln des jungen Mannes bewußt. Vera drückte langsam den Gummikolben zusammen, so daß sich die Flüssigkeit nach und nach in seinen Darm ergoß. Seine Reaktion darauf, war ein kraftvoll sich versteifender Penis, dessen Anblick Amanda ungläubig keuchen ließ. Vera hatte das Klistier in den Burschen entleert, und nachdem sie den Schlauch langsam herausgezogen hatte, bedeckte sie seinen noch mehr geweiteten Anus mit ihrem Daumen, während sie geschickt die Klistierspritze wieder mit der farbigen Flüssigkeit aus der Schüssel füllte. Der Junge stöhnte vor Lust, als der Schlauch erneut in seinen Hintern getrieben wurde. Amanda versuchte sich vorzustellen, wie es wohl sein mochte, ein solches Klistier zu erhalten. Als

Vera den Schlauch wieder tief in Mark eingeführt hatte, ließ sie ihn dort und näherte sich Lucinda und ihrem jungen weiblichen Gast. ,,Lehn dich ein wenig zurück

Gleichzeitig packte Vera ihr rechtes Handgelenk und ließ Amanda den Gummikolben des Klistiers greifen, das in Mark’s Hintern eingeführt war.

,,Drücke zunächst ganz sachte!“, sagte Vera zu ihr. ,,Du wirst fühlen, wie er sich anspannt und dann gehe über zu kurzem, kräftigen Drücken. Das wird ihn zum Springen bringen. Also los, es wird dir gefallen, ihm eine Dosis Klistierliebe zu geben!“

Als sie die Finger von Lucinda zwischen ihre Schenkel wandern fühlte und ihr Mittelfinger in ihren warmen Schlitz eindrang, brachte sie Mark durch boshaftes Drücken, das sie auf den Kolben ausübte, zum Springen und Schwanken. Aus ihrer teilweise gespreizten Stellung, mit ihrem Kopf unter den geöffneten Schenkeln des Jungen, hatte sie einen ausgezeichneten

Blick auf seinen wachsenden Ständer. Er war gut entwickelt, das konnte man sagen, und je mehr Flüssigkeit sie in ihn pumpte, desto härter schien sein Schwanz zu werden. Sie spreizte unter dem Gewicht von Lucinda ihre Schenkel noch weiter auseinander, so daß ihre Finger mehr Bewegungsfreiheit an ihrem Geschlechtsteil hatte. Sie wichste sachte die warme, nasse Spalte, bis sie vor Lust stöhnte. Mark grunzte und keuchte vor sexueller Ekstase, und als der Kolben zum zweitenmal leer war, wiederholte Vera die Prozedur des erneuten Füllens und das Einführen des Schlauches in seinen Darm. Lucinda und ihre Schwester sahen höchst erfreut, wie eifrig Amanda war, erneut den Klistierkolben zu drücken. Sie schien erpicht darauf zu sein, soviel wie möglich von der Flüssigkeit in den jungen Mann zu pumpen, da sie erkannte, daß sein Schwanz immer härter und steifer wurde, je mehr Flüssigkeit seinen Darm anschwellen ließ.

Die Frau beugte ihr Gesicht ganz nahe zu dem Mädchen hinunter. ,,Dir gefällt es, Mark ein Klistier zu geben, nicht wahr meine Liebe? Ich glaube zu wissen, was du jetzt noch möchtest. Ich weiß in welcher Stimmung du dich befindest.

,,Aauuuooouuutsch!“ Mark bog sich, stieß dann zurück und wieder nach vorne. Der plötzliche Strom der Flüssigkeit, die mit Rotwein vermischt war, um ihr einen leichten Reizbestandteil hinzuzufügen, füllte ihn zum Überfließen. Die junge Frau mußte auf einmal über die Hälfte des Inhalts entleert haben, und dies war die dritte Füllung. Das Völlegefühl in ihm verursachte, daß sein Penis sich streckte und seine Eier mit einer eigenartigen, aber sehr lustvollen Schwere zu schmerzen begannen. Während er auf allen Vieren verblieb, die Schultern gut nach unten gedrückt, wandte er seinen Kopf, um das hübsche Mädchen anzublicken, das ihm die Flüssigkeit mit solcher Bosheit verabreichte. Er sah, daß sie die Zähne zusammenbiß und daß sich ein Ausdruck von Scham auf ihrem Gesicht befand, aber sie schaukelte noch immer ihren erregten Körper gegen die Hand der alten Lucinda, die in ihre intimsten Tiefe eindrang. Vera flüsterte ihr wieder etwas ins Ohr. ,,Lucinda wird dich wirklich gut ficken, meine Liebe. Du kannst Mark dazu bringen, zur selben Zeit ein Dildo in seinen Hintern aufzunehmen. Ich werde eins für ihn vorbereiten. Dieses lange mit der extra großen Druckpumpe wird ihn ganz schön herumspringen lassen. Ich habe schon gesehen, wie er abgespritzt hat, während er dies in sich aufnehmen mußte. Du würdest ihn gern spritzen sehen, nicht wahr und dabei wissend, daß du es bist, die ihn dazu bringt, ohne daß er sich dagegen wehren kann!“ Diese merkwürdige Unterhaltung ließ heiße und kalte Schauer über Amandas Körper laufen. Niemals zuvor hatte sie ein derartiges Gefühl in ihrem Inneren gehabt, das sie in diesem Augenblick erlebte.

Der Schlauch wurde aus der geweiteten Öffnung des jungen Mannes herausgezogen,

während Vera den nächsten Gegenstand für seine Säuberungsbehandlung vorbereitete. Dieser war, wie Amanda erregt feststellte, ein langer, schmaler rosafarbener Godemiche, der an zwei Gurten befestigt war. Vera band Amanda das Gerät um und postierte sie hinter Mark. Die dicke Spitze befand sich genau vor dem Loch und Vera wußte daß diese Verdickung seine Prostata auf das angenehmste massieren würde und ihm enorme Mengen Samens entlocken würde.

Amanda versuchte einzudringen, doch der Junge sträubte sich heftig. Mit einem Druck auf den Behälter strömte eine fettige Masse aus der Spitze und verteilte sich in der Pospalte des armen Jungen. Lucinda, die sich neben Amanda plaziert hatte, ergriff seinen Penis und begann mit langsamen festen Wichsbewegungen die den Jungen schnell erregten. Lucinda ergriff den Dildo und schob die Spitze als sich die Pobacken für einen Moment entspannten durch den heftig zuckenden Muskelring. Amanda sah mit Erstaunen, wie Zentimeter auf Zentimeter des Kunstschwanzes im Darm des Mannes verschwand. Ungefähr zehn Zentimeter und noch immer schob Vera langsam das Dildo in ihn. Es war vorher eingefettet worden und daher die Einführung nicht schmerzhaft, obwohl Amanda sich wunderte, wo alles hinging. Jetzt waren sechzehn Zentimeter und nicht weniger in den leise vor sich hinstöhnenden Mark eingefädelt worden, aber es war gewiß nicht ein schmerzhaftes Stöhnen, sondern eher eines der Lust.

,,Nur noch einen Augenblick'“, hörte sie Vera zu der gierigen, alten Teufelin sagen, und im nächsten Augenblick befand sich das Gesicht der Frau zwischen seinem Hintern und Amanda’s Lenden. Vera küßte das nackte Gesäßfleisch ihres jungen Opfers, fuhr mit ihrer nassen Zunge die tiefe Gesäßspalte entlang und brachte ihre Zungenspitze tatsächlich an die Analöffnung.

,,Oh nein… oooohh… nein!“ der Junge wußte kaum was er sagte, so stark war das Gefühl. In ihrer Erregung drückte sie die Schlauchknolle. Das plötzliche Grunzen des Klistierempfängers bracht ihr zu Bewußtsein, was sie getan hatte. Sie hatte einen kräftigen Strahl Flüssigkeit gut in seinen Bauch gepreßt. Nicht nur in seinen Darm, wie es beim ersten kurzen Klistier der Fall gewesen war, diesmal würde sein Bauch anschwellen. Sie drückte wieder und als der Junge sich wand, tat sie es ebenfalls, aber ihre Verdrehungen erfolgten auf Grund der leidenschaftlichen Hitze, die seinen Körper durchlief, als Vera geschickt seine Arschspalte züngelt. Amanda hatte noch niemals zuvor ein vergleichbares Gefühl erlebt. In einer Art von symbolischer Wiedervergeltung, drückte sie die Klistierknolle von Zeit zu Zeit, so daß Mark zu schnaufen und zu keuchen begann und sein Penis immer härter und seine Eier immer schwerer wurden. Lucinda zog ihre Kleidung aus und hatte sich mit gespreizten Schenkeln vor seinen Kopf gelegt. Von dem BH befreit fielen ihre vollen Brüste zur Seite.

Noch nie hatte Amanda ein so große, dicht mit Haaren überwuchertes Geschlecht gesehen. Lucindas Hände packten Marks Gesicht, und ihre Finger drückten ihn in ihr weiches, haariges Fleisch.

,,Greif nach seinem Schwanz, Liebling!“, sagte Vera zu ihr. ,,Es hat keinen Sinn vorzugeben, daß du es nicht möchtest. Wir alle wissen es besser!“

Sie griff zwischen seine Beine nach vorn und schloß ihre Finger um den pochenden Schwanzschaft, der schon von Vera langsam massiert wurde. Amanda bewegte wellenförmig ihren hübschen Hintern und ihre jungen, elastischen Arschbacken in wollüstigen Kreis- und Hin- und Herbewegungen, während das ehemals so enge Loch Marks leichter eindringbar wurde. Ihr Schwanz war wie ein großer Drillbohrer, der sich in seinen Bauch bohrte und es hatte wenig Sinn für ihn, sich jetzt zu wehren, denn er war bis zum Heft augespießt. Gedämpft hörten die Frauen sein Stöhnen denn Lucinda hatte ihre haarigen Lippen so weit auseinandergezogen, daß die weichen Membranen seine Wangen berührten und seine Nase buchstäblich in ihrem gähnenden Loch vergraben war.

Vera nahm das Kinn der keuchenden Amanda in ihre Hand und hob

das errötete und erhitzte Gesicht zu ihrem empor. ,,Es tut gut, nicht wahr mein Liebling. Du liebst es, nicht wahr? Mach weiter, drücke das Dildo kräftiger und fülle seinen jungen Bauch mit der beißenden Flüssigkeit. Pumpe sie weiter in ihn, aber paß auf, daß er nicht kommt!“

Amanda gehorchte und verlangsamte ihre Melkbewegung an seinem Schwanz.

Mark versuchte Lucindas Fotze etwas zurückschieben, um keuchend nach Luft ringen zu können. Kaum hatte er jedoch ein paar kräftige Atemzüge gemacht, stieß Amanda ihren Schwanz mit aller Kraft in ihn hinein und drückte so sein Gesicht noch fester das pelzige Geschlecht der alten Jungfer.

Diese näherte sich immer mehr ihrem Höhepunkt. „Lecke dran! Komm, Mark, komm! Jaaa …Ahhh! “

Er spürte, wie warme Flüssigkeit in seinen Mund spritze und über seine Wangen und Kinn rieselte.

Vera schien eine teuflische Freude beim Anblick der verzerrten Gesichtszüge des Jungens zu bekommen als ihre Schwester sich beruhigte und er wieder frei atmen konnte.

„Hat dir das geschmeckt, Mark! Ich weiß, daß Lucinda danach gerne einen Nachtisch hat!“ Ihre Worte erregten Lucinda ebenso wie die Person, zu der sie gesprochen wurden.

„Komm Schwesterchen, dreh dich um und zeig dem Jungen, was er bekommt!“

Wohlig räkelnd drehte Lucinda sich unter ihm und streckte ihm ihren breiten Po entgegen.

Im Gegensatz zu dem tropfnassen Busch erinnerten nur die rasierten Stoppeln um die Rosette an den dichten Haarwuchs in der Gesäßspalte. Mit langsam kreisenden Hüften bewegte sie sich soweit nach hinten, bis sie Marks Schwanzspitze getrieben durch Amandas Melk- und Fickbewegungen in ihrer Pofurche spürte.

Vera griff um Amanda herum drückte und den Penis des gepeinigten Mannes in die schleimige Spalte.

„Ahh…!“ schrie Mark auf, als er spürte wie die empfindliche Eichel nun unablässig über Lucindas Rosette glitt und dabei überall von dem stacheligen Haarwuchs gereizt wurde.

„Jaa mein Junge, meine Schwester liebt es, wenn ihr braunes Loch massiert wird!“

Getrieben durch Vera bewegte sich auch Amandas Godemiche immer heftiger in seinem After und das süße schmerzende Reiben an der Schwanzspitze wurde unerträglich. Er stöhnte immer heftiger in der Umklammerung der drei Frauen.

„Komm Mark jetzt ist es soweit, spritz alles aus dir heraus. Gib der lieben Lucinda den Lohn für ihre Arbeit!“

Lucinda drehte sich schnell auf den Rücken und

Vera benutze brutale Kraft, um Mark, der sich noch immer auf allen Vieren befand, immer weiter vorzuschieben, bis er mit gespreizten Schenkeln fast direkt über Lucindas Kopf hockte. Wenn sie jetzt hochblickte, war der pulsierende Schwanz nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Es sah so aus, als ob er seine heiße Ladung jeden Augenblick abspritzen würde, und die Art, wie Vera den Schaft nach unten drückte, zielte die Eichel auf das keuchende Gesicht darunter, und Amanda sah, daß Lucinda die volle Samenladung mit aller Kraft über ihr Gesicht und wahrscheinlich auch ihr Haar empfangen würde. Vera hielt den Penis des mit einem Godemiche bestraften jungen Mannes auf Lucindas Gesicht gerichtet und wartete auf das letztendliche Herausschießen des Ficksaftes aus der angeschwollenen Eichel. Mit ihrer freien Hand streichelte sie sein verschwitztes Gesicht. ,,Ich wußte schon beim erstenmal, als ich dich sah, mein Lieber, daß wir dich bald geil machen könnten, und sehr bald wirst du eine kräftige Dusche benötigen, um deinen hübschen Körper zu säubern!“

Nach der Art wie Mark stöhnte und seine Hüften wand, stand auch er kurz davor, die Kontrolle über sich zu verlieren und in Lucindas weit geöffneten Mund unter ihm abzuspritzen.

Gewöhnlich war es Veras halbnackter Körper, der ihn quälte und ihm dabei half, die Entladung seines Ficksaftes zu erreichen, aber heute abend war es der reizvollere und gewiß sehr viel jüngere Körper ihres Gastes, der ihm visuelle Stimulation verschaffte… und jetzt kam es ihm… er spritzte… überschwenglich… einen langen sämigen Strahl in den Mund der keuchenden Lucinda. Die heftigen Windungen, die seinen Höhepunkt begleiteten, lösten auch bei Vera dieselbe Art von hitziger Explosion aus, die nun auch Amanda ihrerseits zum Punkt ohne Wiederkehr brachte.

Niemals zuvor hatte Amanda solche Äußerungen zügelloser Leidenschaft gesehen, derer sie jetzt auf ihrem Küchentisch Zeugin wurde. Vera lag atemlos über den Rücken der jungen Frau, nachdem sie jetzt auf der Tischfläche völlig zusammengebrochen war..

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Diese BDSM Geschichte wurde von poortoy veröffentlicht.

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