ES BEGANN AUF EINER PARTY

Ein SM Roman mit wechselnden Rollen und harten Sessions.

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Veröffentlicht am 20. August 2021

Dumpf dröhnten die Bässe vom Dancefloor herüber in den gemütlich eingerichteten Barbereich. Es war schon nach Mitternacht als er von der Playarea kommend die Bar betrat. Die letzten beiden Stunden hatte er im Spielbereich verbracht in dem es an den diversen Andreaskreuzen, Folterbänken und anderen Spielgeräten heiß und intensiv zur Sache gegangen war. Selbst war er nicht aktiv geworden aber er hatte die heiße und lange vermißte Atmosphäre gierig in sich aufgesaugt und genossen. Jetzt nahm er an der Bar Platz und bestellt sich ein Glas guten Wein bevor er sich wieder nach Hause aufmachen würde. Die letzten Jahre hatte er im Ausland und damit zu seinem Bedauern auch fern ab jeder SM Szene verbracht und so war das heute für ihn selbst so etwas wie eine private Willkommensparty die er auch genutzt hatte um alte Bekanntschaften wieder aufzufrischen.

„Hallo, ist noch ein Plätzchen frei?“ hörte er nun von der Seite und wandte sich der Stimme zu. Vor ihm stand eine großgewachsene schlanke junge Frau. Sie trug kniehohe, schwarze, geschnürte Lederstiefel mit mörderisch hohen Absätzen, einen schwarzen eng anliegenden Latex Catsuit sowie ein Taillenkorsett, welches ihr eine bezaubernde Figur verschaffte. Die blonden Haare hatte sie zu einer eleganten Frisur hochgesteckt und am rechten Handgelenk baumelte eine bösartig aussehende Reitgerte.

„Nur wenn du mich nicht damit haust“ wies er auf die Gerte und zog ihr einen Barhocker zurecht. Er kannte viele Leute aus der hiesigen Szene, aber diese bezaubernde Frau hatte er noch nie gesehen.

„Darf ich dich auf ein Glas einladen?“ fügte er noch hinzu und zeigte auf die Karte. Jetzt war es an ihr ihr Gegenüber kurz zu mustern. Sein Alter war schwer zu schätzen, aber bestimmt deutlich über ihren 29 Jahren. Er trug eine schwarze Lederhose und ein gleichzeitig elegantes aber auch legeres schwarzes Hemd. Im Sitzen war seine Größe schwer zu schätzen aber bestimmt 1,85 oder mehr und er schien einen recht durchtrainierten schlanken Körper zu haben. Im ersten Moment vermutet sie in seiner Einladung den Beginn einer billigen Anmache, kam aber dann doch zu der Überzeugung, daß er einfach ein höflicher Gentleman war.

„Ist der Wein gut?“ fragte sie. Und auf seine Bestätigung hin bestellte sie ebenfalls ein Glas. Als der Barkeeper das Getränk brachte fragte dieser: „Magst du auch noch einen Marc?“

„Ja gerne, danke Joe“ sagte er und hob sein Glas um mit ihr anzustoßen.

„Ihr kennt euch?“ fragte sie jetzt „Ich habe dich noch nie hier gesehen?“

„Ja, ich war früher regelmäßig hier habe aber die letzten fünf Jahre im Ausland verbracht“

„Moment“ meinte sie und sah ihm genau in die Augen „bist du etwa DER Marc? Der diese Party ursprünglich mal ins Leben gerufen hat?“

Natürlich hatte sie die Geschichten gehört von dem führenden Päarchen der hiesigen SM Szene. Die vieles, unter anderem diese Partyreihe ins Leben gerufen hatten bis seine Frau bei einem tragischen Autounfall ums Leben kam und Marc für Jahre ins Ausland verschwand. Und nun saß sie dieser Legende der hiesigen Szene gegenüber!

Ein wenig verlegen schmunzelte er bevor er antwortete: „Da du meinen Namen jetzt kennst, verrätst du mir den deinen?“

„Ulrike“ brachte sie heraus und mußte immer noch an die zahlreichen Geschichten denken die sie über ihn gehört hatte. Aber nach ein paar Schlucken Wein erlebte sie ihn als äußerst charmanten und angenehmen Gesprächspartner und bald unterhielten sie sich äußerst angeregt über Gott und die Welt. Er erzählt ein wenig von seinem beruflichen Aufenthalt in Südamerika die vergangenen 5 Jahre und sie erzählte aus ihrem Leben. Wie sie in Hamburg studiert hatte, nebenbei anfing als Domina in einem Studio zu arbeiten und schließlich von ihrem Umzug nach München und dem Plan/ Wunsch das Studio in dem sie derzeit tätig war zu kaufen und zukünftig selbst zu führen da sich die jetztige Besitzerin schon vor längerem aus dem aktiven geschäft zurückgezogen hatte. Allerdings fehlte ihr dazu das nötige Kleingeld weshalb sie versuchen wollte einen oder mehrere stille Teilhaber zu finden. Da ein finanzkräftiger Interessent ebenfalls heute Abend hier gewesen war, war ihre Anwesenheit quasi auch ein bisschen beruflich bedingt. Neben der Tatsache, daß natürlich auch der ein oder andere Stammkunde in dem Studio ebenfalls die Party besucht hatte.

„Und“ meinte er „Hat es geklappt mit dem Investor?“

Ihre Reaktion war ein tiefer Seufzer. „Nein, er wäre zwar bereit zu investieren, aber der Preis war mir zu hoch.“

„Laß mich raten: er wollte lebenslängliche Gratisbedienung in deinem Studio?“ grinste er

„Ja, so ähnlich. Manchmal frag ich mich echt ob Männer noch was anderes als Sex im Kopf haben. Und dann gilt auch noch einmal Domina und schon muß ich immer und in jeder Lebenslage die Super dominante Frau sein. Manchmal nervt es echt!“

„Hm“ machte er „Das klingt jetzt als ob mehr dahinter stecken würde“

Sie trank einen Schluck Wein, überlegte kurz und meinte dann:

„Ach, was soll´s. Ich denke dir kann man mal was anvertrauen ohne daß es gleich die große Runde macht:

So gerne ich dominant bin und so froh ich bin meine Leidenschaft zum Beruf zu haben. Auch ich habe zwei Seiten und gelegentlich würde ich auch meine submissive Ader gerne mal wieder so richtig ausleben. Aber um da einen passenden Partner zu finden bin ich einfach zu kompliziert.“

„Kompliziert?“ fragte er.

„Na ja, es gibt da dieses nicht unerhebliche Problem mit meiner Grenze“

„Das mußt du jetzt genauer erklären. Hast du Bedenken deine Grenzen werden nicht akzeptiert?“

Jetzt lachte sie bitter.

„Nein, im Gegenteil. Vermutlich wirst mich für verrückt halten aber als Sub bin ich leider ziemlich extrem drauf und brauche einen Mann der akzeptiert wie weit meine Grenze gesteckt ist und nicht gleich aufhört bloß weil ich flennend vor ihm auf dem Boden liege und um Gnade bettle sondern dann erst recht reinhaut.“

„Jetzt hast du mich neugierig gemacht, bisher kann ich nichts schreckliches an deinen Ausführungen feststellen. Wo liegt denn diese ominöse Grenze, bzw. was stellst du dir den in einer Session vor? Und keine Panik, ich habe schon viel gesehen und erlebt ohne wegzulaufen.“

Sie sah ihm in die Augen und obwohl sie schon einige Zeit mit ihm hier verbracht hatte fiel ihr zum ersten Mal auf wie stechend blau und intensiv sie waren. Irgendetwas berührte er in ihr.

„Eigentlich ist es ganz einfach.“ erklärte sie.

„Wenn ich Abwechslung möchte bin ich sehr masochistisch und extrem devot und ich will im wahrsten Sinn des Wortes fertig gemacht werden. So lange bis wirklich nichts aber auch gar nicht mehr von mir übrig ist. Und es ist mir herzlich egal ob ich gepeitscht, getreten, zusammengeschlagen oder sonst wie gefoltert werde. Hauptsache es tut richtig weh. Beschimpfen, demütigen, alles was du willst. Die einzige Regel ist: Keine Verletzungen oder Beschädigungen meines Körpers die dauerhafte Spuren wie Narben oder sowas hinterlassen. Gut, und wenn mein Gesicht hinterher nicht tagelang unansehlich ist bin ich nicht böse. So rein für das berufliche, aber da hilft mir im schlimmsten Fall auch eine Maske für die ersten Tage.

So, und jetzt kannst du wahlweise schreiend weglaufen, mir erklären wie unvernünftig ich bin oder zur Kenntnis nehmen daß mich mein Vortrag angeheizt hat und ich jetzt rattig bin.“

Trotzig blicke sie ihm ins Gesicht bevor sie einen großen Schluck Wein nahm und auf seine Reaktion wartete.

Als er nichts sagte blickte sie ihm wieder direkt in die Augen und wäre fast geschmolzen unter seinem Blick.

„Wenn das jetzt eine Aufforderung war“ antwortete er endlich „dann steh auf und zeig mir deine Titten. Oder glaubst du ich kauf die Katze im Sack?“

Sein Tonfall war ganz im Gegensatz zu dem bisherigen Gesprächsverlauf richtig derb und grob geworden. Und sprach direkt ihre unteren Körperregionen an. Sie brauchte ganze 3 Sekunden für die Entscheidung bis sie ihr Glas sachte auf der Theke abstellte, aufstand, sich vor ihm positionierte und langsam den Reißverschluß ihres Latexanzugs öffnete und ihre Brüste befreite. Sie als Domina war dabei sich hier in aller Öffentlichkeit auf Befehl eines Mannes zu entblößen. Sich nackt auszuziehen wäre nicht schlimm gewesen. Ab dazustehen und sich mit herausstehendem blanken Busen (nein sie hingen nicht sondern waren schön fest und wohlgeformt) zu präsentieren und begutachten zu lassen empfand sie als sehr demütigend. Irgendwie schien er zu wissen oder zu spüren wie sehr sie auf diese Form der Behandlung ansprang.

Prüfend nahm er eine Brust in die Hand wie ein Stück Obst am Gemüsemarkt und obwohl sie stolz auf ihren Körper und durchaus selbstbewußt war fühlte sie sich auf einmal minderwertig und wollte ihm gefallen. Wenn es nicht eh schwitzig naß in ihrem Latexanzug gewesen wäre, spätestens jetzt wäre sie feucht geworden.

„Schau mich an, nimm deine Nippel zwischen die Finger, drück zu und zieh sie in die Länge bis du jaulst“

Sie wollte und konnte auch nicht anders als ihm zu gehorchen und begann ihre Nippel vorsichtig zu drücken.

Und ehe sie sich versah hatte sie eine schallende Ohrfeige im Gesicht.

„Du sollst zudrücken du nichtsnutzige S*hlampe“ fuhr er sie an.

Und schon knallte es auf ihrer anderen Backe, so fest daß ihr der Kopf zu Seite flog. Sofort presste sie ihre Finger zusammen und zog sich selbst die Nippel in die Länge bis sie die Zähne zusammenbeißen mußte um nicht laut aufzuschreien.

„Na also,“ meinte er kühl „geht doch“

„Und so wie du aussiehst hast du eine klatschnaße F*tze?“

„Ja Herr“ wimmerte sie durch die zusammengebissenen Zähne „Darf ich bitte wieder loslassen?“

Eine kurze Weile ließ er sie noch zappeln, dann befahl er:

„Wenn du jetzt gleich loslassen darfst gehst du an die Bar, bittest den Kellner um eine volle außen gereinigte Flasche Piccolo und die schiebst du dir dann hier vor mir ohne Tamtam in deine F*tze. Und wenn mir das Ganze zu lange dauert dann schieb ich dir eine große Flasche rein und es ist mir egal ob es dich zerreißt oder nicht.“

Erschrocken blickte sie ihn mit großen Augen an. Er machte wirklich ernst. Und sie würde genau das tun was er befohlen hatte.

„Los jetzt“ befahl er.

Der Schmerz als sie ihre gequälten Nippel fahren ließ und das Blut in diese zurück schoß trieb ihr Tränen in die Augen. Kurz darauf war sie mit dem gewünschten Gegenstand zurück, öffnete den Schrittreißverschluß ihres Anzuges und begann den Flaschenhals vorsichtig einzuführen. Dabei war sie so naß daß kein Gleitmittel nötig sein würde. Irgendwie mußte er das gewußt haben. Bis die Flasche dicker wurde war es kein Problem aber jetzt wurde es spürbar unangenehm und sie versuchte ihre M*schi mit einer vorsichtigen F*ckbewegung langsam zu dehnen.

„Du sollst dich hier nicht f*cken sondern die Flasche in deine ausgeleierte F*tze schieben“ schimpfte er sie, packte zu und rammte ihr das Folterinstrument mit einem harten Stoß in ihr innerstes. Sie hatte das Gefühl zerrissen zu werden und schrie auf, schaffte es aber stehen zu bleiben. Mit einem schnellen Griff verschloss er den Reißverschluß wieder und meinte nur:

„Das Ding behältst du drinnen oder ich nagele dir dein L*ch mit einem Tacker zu. Verstanden?“

Sie war sich noch nie so gedemütigt vorgekommen und ihre Vagina fühlte sich zerissen an und brannte vor Schmerz. Aber je mehr sie sich an das gedehnte Gefühl gewöhnte desto schärfer wurde sie. Eine Berührung an ihrem Kitzler und sie wäre auf der Stelle gekommen.

„Hast du einen passenden Ort wo ich mich um dich kümmern kann?“ fragte er jetzt.

Sie war schon ganz in ihrer neuen Rolle aufgegangen, kniete sich vor ihn auf den Boden und sagt:

„Herr, das Studio ist bis Montagabend geschlossen und steht dir zusammen mit mir uneingeschränkt zur Verfügung.“

Ihr Gang wirkte recht gezwungen weil sie sich krampfhaft bemühte ihren Eindringling an Ort und Stelle zu halten als sie aus dem Taxi stiegen und das Haus betraten in dem sich das Studio befand.

Die Einrichtung desselben ließ nichts zu wünschen übrig wie er anerkennend feststellte als sie das große Spielzimmer betreten hatten. Ulrike stand mit gesenktem Blick mitten im Raum während er sich umsah. Dann kam er zu ihr, schnürte das Korsett auf und trat vor sie. Jetzt trug sie nur noch ihre Stiefel und den Latexanzug aus dem noch immer ihre Brüste herausstanden. Schneller als sie sehen konnte holte er aus und rammte ihr die Faust in den Bauch. Mit einem Aufschrei klappte sie zusammen und ging vor ihm zu Boden. Sie krümmte sich vor Schmerzen auf dem Boden und japste nach Luft. Irgendwo in ihrem Hinterkopf beglückwünschte sie sich noch endlich mal einen Mann gefunden zu haben der sie richtig hart anfaßte, aber bevor sie den Schmerz richtig genießen konnte packte er sie an den Haaren und riß sie wieder nach oben.

„Von hinlegen hat keiner was gesagt du S*hlampe“

Und schon landete der nächste Schlag in ihrem Unterleib.

Sie krümmte sich vor Schmerzen, schaffte es diesmal aber stehen zu bleiben.

„Zieh dich aus und leg dich da über den Bock“

Schnell schälte sie sich aus ihren Stiefeln und dem Anzug und legt sich wie befohlen über den ledernen Bock. Leider verlor sie beim Entkleiden die Flasche (sie war einfach zu naß) was er erst einmal kommentarlos geschehen ließ.

Grob faßte er ihr zwischen die Beine. „Meine Güte, du bist ja naß wie ein Wasserfall. Hat die Welt schon mal so eine dauergeile S*hlampe gesehen.“

Die Worte trafen sie ins Mark und die ersten Tränen begannen zu fließen.

Er zog seine Hand ein paarmal durch ihren Schritt bevor er begann sie mit den Fingern zu dehnen. Und er ging nicht langsam und vorsichtig dabei vor. Nein, sofort spürte sie wie er seine ganze Hand in sie preßte. Das war deutlich mehr als die Flasche vorher.

„Nein!! Bitte nicht!! Bitte hör auf, das ist zuviel, das will ich nicht!!“ fing sie an zu schreien aber er kannte keine Gnade, drückte sie mit der linken Hand fest auf den Bock und begleitet von einem lauten Aufschrei versenkte er seine rechte Hand in ihr und begann sie grob mit der geballten Faust zu f*cken. Die Schmerzen waren unbeschreiblich und ohne es zu wollen oder bewußt steuern zu können wurde sie unkontrolliert zitternd von einem ersten Orgasmus überrollt den sie laut hinausschrie.

Mit einem lauten Schmatzen zog er seine Hand wieder heraus und sie glitt halb weggetreten zu Boden.

„Was sollte das denn jetzt?“ fragte er streng.

Der Nebel in ihrem Kopf lichtete sich etwas und sie kroch auf dem Bauch zu seinen Füßen.

„Es tut mir leid Herr.“ wimmerte sie „Das wollte ich nicht. Es hat mich einfach überrollt, bitte ignorieren sie das, bestrafen sie mich, aber bitte, bitte machen sie weiter!“ flehte sie ihn an.

„Weitermachen?? Du meinst ich soll deine Lust befriedigen?? Du spinnst wohl du geiles Miststück!“ beschimpft er sie.

„Bring mir einen Rohrstock, dafür schlag ich dir die Schamlippen in Fetzen du billige Masos*hlampe!“

Erstaunlich flink robbte sie zu einem Peitschenhalter an der Wand, griff mit den Zähnen einen dicken Rohrstock und eilte auf Knien zu ihm zurück.

Sie hat wirklich noch nicht genug dachte er als sie sich nachdem er den Rohrstock genommen hatte sofort auf den Rücken legte und die Beine mit angezogenen Knien weit spreizte.

Er stellte sich über sie und die Strafe begann. Und es war wahrhaftig eine Strafe. Langsam und zielsicher schlug er abwechseln links und recht genau auf ihre Schamlippen und dazwischen mit einzelnen Schlägen gezielt auf ihren dick geschwollenen Kitzler.

Die ersten Schläge ertrug sie mit einem lustvollen Aufstöhnen. Ab dem fünften begleitete ein Schmerzensschrei jeden Schlag und ab dem zehnten begann sie schreiend und heulend um Gnade zu betteln. Aber ihre Beine hielt sie brav gespreizt. Und er kannte keine Gnade.

Noch nie hatte sie solche Schmerzen verspürt, noch nie war sie so grausam und kompromißlos geschlagen worden.

Als er endlich aufhörte war ihre gesamte Scham dick geschwollen, rot- blau verfärbt und es zeigten sich einzelne Bluttöpfchen. Es würde mindestens zwei Wochen dauern bis sie wieder schmerzfrei Sex würde haben können.

Er stand über ihr und betrachtete das völlig aufgelöste Häufchen Elend, das sich zu seinen Füßen vor Schmerzen auf dem Boden krümmte. Die Schminke völlig zerlaufen, rote verheulte Augen, die Haare aufgelöst und am ganzen Körper naß geschwitzt lag sie zitternd und völlig weggetreten da.

Die Zeit war gekommen, er mußte sie f*cken bevor sein bestes Stück platze. Es war zu geil und zu erregend sie so zu sehen.

Mit einem groben Fußtritt scheuchte er sie auf.

„Los! Hoch mit dir! Ich will deinen Arsch f*cken!“ befahl er.

Sie kroch zurück zu dem Bock, rappelte sich hoch und legte sich mit gespreizten Beinen darüber. Einladend faßte sie ihre Hinterbacken und zog sie auseinander um ihre Rosette zu präsentieren. Als sie seine Eichel schon in ihren Eingang drängen fühlte. Analverkehr war nichts Neues für sie und an sich konnte sie ihn schmerzfrei genießen. Aber wie auch immer sein S*hwanz beschaffen war. Er war das dickste und längste Gerät das jemals ihren Hintereingang betreten hatte. Beziehungsweise sich in diesem Fall gewaltsamen Eintritt verschaffte. Es wäre eine grobe Vergewaltigung gewesen wenn sich nicht zeitgleich mit seinem Eindringen all der Schmerz in eine unbändige Lust kanalisiert hätte. Ohne Rücksicht begann er sie rhythmisch mit tiefen Stößen zu f*cken.

„Oh, ja, Au das tut so weh, bitte, bitte f*ck mich in Grund und Boden. Ahhhhh, bitte, du zerreißt mich! Ich bin die geilste S*hlampe der Welt“ Schmerz- und Lustschreie drangen abwechselnd und manchmal fast gleichzeitig aus ihrem Mund. Immer schneller wurden seine Bewegungen und immer mehr steigerte sich ihre Lust. Morgen würde sie wund, wenn nicht gar blutig sein, aber jetzt wurde jede Qual zu direkter Lust.

Sie konnte nicht mehr ruhig halten und er hatte das Gefühl ein Erdbeben zu f*cken. Eine gewaltige Explosion bahnte sich an und gipfelte in einem gemeinsamen Urschrei und zwei fast unendlich lange gedehnte Höhepunkte.

Als sich sein Puls langsam wieder normalisierte hing sie noch immer zuckend aufgespießt auf seinem besten Stück.

Er zog sich zurück und kraftlos sank sie zu Boden. Das Sperma floß aus ihrer geweiteten Öffnung.

Heiß traf sie ein kräftiger Urin Strahl ins Gesicht und brachte sie zurück ins Reich der Lebenden. Ohne es richtig wahrzunehmen hatte er sie in den Naßbereich gebracht und jetzt bekam sie seinen heißen Nektar ins Gesicht. Schnell überwand sie den Ekel und öffnete den Mund.

„So gehört sich das du P*ssnelke. Und jetzt schluck bevor ich dir nochmal die F*tze blutig schlage.“

Bloß das nicht! Gierig nahm sie alles auf und schluckte brav, soweit er nicht seinen heißen dicken Strahl über ihr Gesicht wandern ließ. Es war das Maximum an Demütigung wie sie so vor ihm lag und sich als sein Klo missbrauchen ließ. Und sie genoß es zutiefst.

„Pause“ meinte er nun „hast du eine große Badewanne oder was in der Art hier?“

Langsam kam sie wieder im hier und jetzt an. „Ein Whirlpool?“

Kurze Zeit später räkelten sie sich in dem großzügig dimensionierten Pool und genossen die Massagedüsen.

Als ob nichts gewesen wäre unterhielten sie sich jetzt wieder ganz zwanglos obwohl sich Ulrike durchaus bewußt war, daß er jederzeit wieder „umschalten“ könnte.

Irgendwann fragte er im Plauderton: „Hast du eigentlich einen anständigen Strafanzug aus Gummi oder einen Bondagesack oder was in der Art hier im Studio?“

„Mehrere“ antworte sie ein bischen Stolz. „Das fieseste ist eine Eigenentwicklung von mir“ und ohne nachzudenken begann sie sich um Kopf und Kragen zu reden. Eigentlich hätte sie es ja besser wissen können: „Das ist ein richtig geniales Teil: aus dickem Gummi, Kompletteinschluß bis zur absoluten Bewegungsunfähigkeit und das Highlight: da ist ein vollständiges Korsett integriert. Wenn das richtig zugeschnürt ist kann mein Opfer nicht einmal mehr selbstständig atmen. Dazu wird er dann über eine spezielle Maske von einer Maschine beatmet.“ erzählte sie begeistert.

„Das Ganze ist überwacht und hängt auch an einer USV Anlage, also könnte ich meine Opfer auch mal unbeaufsichtigt so lange ich will darin schmoren lassen. Allerdings hat es noch nie jemand länger als eine halbe Stunde ausgehalten beziehungsweise auch nur probiert auszuhalten.“ Jetzt grinste sie.

„Klingt gut“ antwortete er im Plauderton, „ich bin nämlich müde und möchte ein paar Stunden schlafen und du wirst in diese Zeit in deinem tollen Anzug verbringen“

Kurzzeitig verschlug es ihr die Sprache

„Aber …“ setzte sie an als sein Blick sie auch schon wieder verstummen ließ.

In was hatte sie sich da nun wieder reingeritten? Mehrere Stunden!!!

Demütig senke sie den Blick und flüsterte: „Ja mein Herr, euer Wunsch ist mir Befehl“

Eine Träne stahl sich aus einem ihrer wunderbaren Augen und zog eine nasse Spur über ihre Wange.

„Hast du sonst noch etwas dazu zu sagen?“ fragte er streng.

„Es tut mir leid, daß ich widersprechen wollte Herr. Ich werde mich bemühen besser zu gehorchen und wenn es euch gefällt würde ich mich sehr freuen wenn ihr mich bestrafen möchtet.“

„Nichts da. Du würdest das bloß wieder genießen und geil werden. Aber Strafe muß sein. Raus aus der Wanne, hol die Peitsche da drüben und dann stellst du dich hin und ziehst dir selbst 10 harte Schläge über die Schultern. Und ich warne dich: wenn du zu weich schlägst gehen die nächsten zwischen deine Beine und die teile ich dann aus.“

Bloß nicht erschrak sie. Alles, nur nichts auf ihre wunden Schamlippen oder sie würden wirklich noch in Fetzen gehen. Schnell stieg sie aus dem Pool, trocknete sich ab und holte die Peitsche. Es war kein harmloses Gerät sondern ein bösartiges Schlaginstrument mit dünnen, kantigen Riemen aus hartem Leder. Das würde richtig wehtun. Und es fehlte auch der erregende Kick, gefesselt ausgepeitscht zu werden. Nein, sie selbst mußte sich die Schmerzen zufügen und das nur auf seinen Befehl hin. Breitbeinig stellte sich mit dem Rücken zu ihm in den Raum und nahm die Peitsche fest in die rechte Hand. Wie fest würde fest genug sein?

Sie holte aus und schlug zu. So hart wie sie konnte ließ sie die Riemen über ihre linke Schulter schlagen. Schmerzhaft brannten sich die Lederschnüre in die von dem Bad aufgeweichte Haut. Verdammt tat das weh! Ein erster Schmerzlaut entfleuchte ihren zusammengebissenen Zähnen und sofort zeigten sich erste Spuren auf ihrem Schulterblatt. Sie wußte nicht ob er überhaupt zusah und konnte nur hoffen seine Anforderungen zu erfüllen. Weit holte sie aus und schlug zum zweiten Mal zu. Es fehlte jegliche erotische Komponente. Es war einfach nur Schmerz, Qual und Erniedrigung. Sie mußte bescheuert sein sich das anzutun. Und trotzdem holte sie erneut aus und schlug so fest sie konnte. Vielleicht würde die Haut aufreißen, aber es war ihr egal. Er hatte ihr einen Befehl erteilt und sie würde gehorchen.

Nach fünf Hieben über die linke Schulter wechselte sie die Hand und schlug über die rechte Schulter. Langsam und rhythmisch zog sie Hieb um Hieb durch bis die 10 voll waren. Dunkle Striemen zeichneten ihren Rücken als sie sich wieder zu ihm wandte, auf die Knie sank und zurück zu dem Whirlpool rutschte. Wortlos kniete sie stumm da, die Arme auf dem Rücken verschränk, die Knie leicht gespreizt, den Blick gesenkt. Erneut hatten Tränen ihre Spuren in ihrem schönen Gesicht hinterlassen, aber sie traute sich nicht diese abzuwischen.

Er ließ sie noch eine Weile so verharren bis er ebenfalls aus dem Bad stieg und sich abtrocknete.

Sie betraten den speziellen Raum für Gummi- und Langzeitbehandlungen (das Studio war wirklich erstklassig ausgestattet wie er erneut feststellen konnte) und begannen sie für die Nachtruhe vorzubereiten. Sie hatte Angst davor so lange in den Anzug gesperrt zu sein, aber was sollte sie machen?

Dieser Anzug hatte nur quer über die Schultern einen Reißverschluß und sie mußte sich mit einer gleitenden Creme einreiben um überhaupt in das enge Gummi schlüpfen zu können. Der Anzug bestand aus dickem schwarzen Gummi inklusive angearbeiteten Füßlingen, Handschuhen und einer Kopfmaske. In die Füße waren Metallschienen eingearbeitet, so daß ihre Füße überstreckt wurden wie in Ballett Heels. Die Handschuhe hatten keine einzelnen Finger sondern waren wie Fäustlinge gearbeitet. Im Schritt befanden sich zwei aufblasbare Dildos die von außen über Handpumpen gesteuert wurden. Der gesamte Oberkörper war wie ein Korsett gearbeitet mit Schnürung im Rücken. Nachdem sie erst einmal komplett in dem Anzug steckte zog er ihr die Maske über. Diese war im Gesicht fest gearbeitet mit Schläuchen in die Nase und bis tief in den Rachen. Am Hinterkopf konnte er die Maske über mehrere Schnallen eng verschließen. Nun war sie ihm schon nahezu hilflos ausgeliefert. Sehen und hören konnte sie nichts mehr, Arme und Beine ließen sich noch mit Einschränkung bewegen. Jetzt schloß er den Beatmungsschlauch an die Beatmungsmaschine an und begann die Schnürung in ihrem Rücken zu schließen. Mehrfach zog er die einzelnen Ösen zu, immer von unten nach oben. Immer enger wurde es für sie und konnte sie anfangs noch flach atmen war ihr Brustkorb bald so eingeengt, daß keine eigenständige Atmung mehr möglich war. Panik erfaßte sie als die Atempumpe ansprang und begann in regelmäßigen Zügen Luft in ihre Lungen zu pumpen. Wenn sie gekonnt hätte, sie hätte sich spätestens jetzt gewehrt, die Session abgebrochen und alles getan um so schnell wie möglich wieder befreit zu werden. Aber er zog die Riemen zu mit denen ihre Arme an den Seiten fixiert wurde, legte sie nach hinten auf den Rücken und schloß die Reißverschlüsse die ihre Beine zusammen fixierten. Vollkommen bewegungsunfähig lag sie eingezwängt in dickes Gummi hilflos auf dem Rücken. Rhythmisch wurde Atemluft in ihre Lunge gepresst und wieder abgesaugt. In ihrem ganzen Leben war sie noch nie so hilflos gewesen. Er fixiert sie noch mit den entsprechenden Riemen auf der Liege, pumpte die Dildos auf und betrachtete sein Werk. Eigentlich war nur noch ein schwarzer Gummikokon zu erkennen, der auf der Liege festgeschnallt war.

Ihre Gedanken schlugen unkontrollierte Saltos. Sie hatte keine Chance sich irgendwie bemerkbar zu machen oder abzubrechen. Panik machte sich in ihr breit. Er hatte von Stunden gesprochen! Nichts hören, nichts sehen, bewegungsunfähig, fremdbeatmet. Ein Alptraum begann. Gedankenblitze schossen ihr durch den Kopf. Ihr bewußtes Denken kapitulierte irgendwann und sie geriet in einen völlig abstrusen Dämmerzustand. Zu guter Letzt zollt ihr Körper dem langen Abend sowie der vergangenen Session seinen Tribut und sie schlief ein.

Die Dildos erwachten vibrierend zum Leben und wecken sie auf. Für alles Geld der Welt hätte sie nicht einmal schätzen können wie lange sie mittlerweile in ihrem Gummigefängnis eingesperrt war. Unregelmäßig schwollen die Vibrationen an und ab und dicker wurden die beiden Eindringlinge auch. Schlagartig kehrte ihre Erregbarkeit zurück und sie wurde rattenscharf. Alles würde sie jetzt für die Erlösung geben. Aber sie war noch immer vollkommen hilflos. Ohne Gnade ging die Lustfolter immer weiter und brachte sie fast um den Verstand.

Sie wollte schreien – sie konnte nicht. Sie wollte zappeln – sie war bewegungslos fixiert.

Schlagartig stoppten die Vibrationen und die Luft entwich aus den beiden Eindringlingen.

Langsam löste er die Fixierungen, drehte sie auf die Seite und begann die Schnürungen in ihrem Rücken zu lösen. Als sie wieder selbst atmen konnte befreite er sie aus der Maske. Er blickte ihr in die Augen und konnte sehen: sie war gebrochen. Es war kein eigener Wille mehr in ihrem Blick erkennbar. Langsam befreite er sie aus dem Anzug und half ihr auf. Gemütlich legt er sich auf das Bett in dem er die letzten Stunden geschlafen hatte und befahl:

„Du wirst mich jetzt verwöhnen. Erst b*asen und dann wirst du deine F*tze über meinen S*hwanz stülpen und mir ganz langsam mit deiner M*schi einen runterholen. Ohne daß du kommst. Verstanden?“

„Ja Herr, danke daß sie mich benutzen wollen“

Ihre eigene Lust war egal, es ging nur darum ihm zu gefallen. Und sie war eine wahre Meisterin mit Mund und Zunge. Nur als sie sich dann über ihn kniete und seinen S*hwanz einführte mußte sie arg die Zähne zusammenbeißen da ihre Vagina immer noch wund und die Schamlippen stark geschwollen waren. Aber sie wollte ihm Gefallen. Er war ihr Herr über Leben und Tod. Und sie zeigte was sie konnte. Irgendwann konnte er sich nicht mehr halten und ein intensiver Höhepunkt ließ ihn erzittern.

Gehorsam rutsche sie nach unten um ihn mit der Zunge zu säubern bevor sie sich wieder auf den Boden kniete.

Er genoß noch kurz das Nachbeben bevor er fragte: „Gibt´s hier irgendwo ein gutes Frühstück?“

„Unten um die Ecke gibt es ein gutes Cafe, darf ich etwas holen?“

Später saßen sie beide gemütlich in der kleinen Küche des Studios und frühstückten. Mitten im Gespräch fragt er plötzlich: „Und du S*hlampe? Immer noch notgeil?“

Schlagartig schoß ihr wieder das Blut zwischen die Beine.

„Ja Herr, es wäre eine große Gnade wenn ich noch kommen dürfte“

„Ja? Wäre es das?“

Er lächelte süffisant.

„Ich sage dir was wir machen: wir gehen jetzt wieder rüber in den großen Raum. Da werde ich dich zusammenschlagen bis du grün und blau bist und wenn du Glück hast und alles einsteckst dann darfst du dich anschließen wichsen. Wenn nicht leg ich dich in einen Keuschheitsgürtel zu dem du dir in drei Tagen den Schlüssel bei mir abholen darfst.“

Sie war sich nicht sicher ob sie das noch alles aushalten würde, aber sie hatte es so gewollt. In einer anmutigen Bewegung glitt sie von ihrem Stuhl auf den Boden, küßte seine Füße und sagte nur:

„Danke für deine Gnade Herr.“

Zurück im Spielzimmer legte er ihr stabile lederne Handfesseln an und zog ihre Hände über einen Flaschenzug nach oben bis sie gestreckt auf den Zehenspitzen stand.

Langsam und zärtlich glitten seine Hände über ihren nun doch schon gezeichneten Körper. Sie hielt die Augen geschlossen und genoß die Berührungen. Jetzt ballte er die rechte Hand zur Faust, holte aus und dann schlug er zu. Mit voller Wucht in den Magen. Obwohl sie noch schnell ihre Bauchmuskulatur angespannt hatte wurde ihr sämtliche Luft aus den Lungen gepreßt und sie klappte zusammen. Dann ging es Schlag auf Schlag. Schläge mit der flachen Hand auf ihre Brüste, auf das Gesäß, Faustschläge in den Bauch, Ohrfeigen, äußerst schmerzhafte Tritte zwischen die Beine, er ließ kein Körperteil aus. Zwischendrin küßte er sie intensiv, streichelte verführerisch ihren Körper bevor er wieder zuschlug, ihr in das Gesicht spuckte oder sie verbal demütigte und beschimpfte.

Jedes Zeitgefühl war ihr abhandengekommen, der ganze Körper schmerzte und ihre Stimme war nur mehr ein heiseres Krächzen als er endlich die Fesseln löste und sie wie ein nasser Sack zu Boden ging.

„Los S*hlampe, wichs dich!“

Und wie sie seinem Befehl gehorchte. Es dauerte nur Sekunden bis sie laut stöhnend zu einem ersten Höhepunkt kam. Aber sie konnte nicht aufhören und machte immer weiter. Keiner hätte sagen können wie oft sie kam oder ob es alles ein einziger langer Orgasmus war. Dunkel nahm sie noch war daß zwischendrin sein heißes Sperma in ihr Gesicht klatschte.

Kurzzeitig wurde ihr schwarz vor Augen und langsam kam ihr bebender Körper zur Ruhe. Schlaff und vollkommen aufgelöst lag sie vor ihm.

Sie bekam nicht mal richtig mit wie er sie liebevoll abwusch und reinigte, sie hochhob und in das Bett legte in dem er selbst seine kurze Nachtruhe verbrachte hatte. Sie war so erschöpft, daß sie sofort in seinen Armen einschlief.

Lange Zeit saß er noch da, betrachtet die schlafende Frau und hing den zahlreichen Gedanken nach die in seinem Kopf kreisten.

Es war Montag Morgen als sie nach langem erholsamen Schlaf erwachte und blinzelnd im Bett lag. Langsam kamen die Bilder des vergangen Geschehens zurück als sie durch das Geräusch eines Schlüssels in der Eingangstüre des Studios aus ihren Tagträumen zurück in die Realität katapultiert wurde.

„Hallooooooo“ rief eine gut gelaunte fröhliche Stimme „Uli? Bist du schon da??“ Patrizia stürmte mit einem Kaffeebecher in der Hand in das Zimmer als Ulrike sich gerade aus dem Bett quälte.

„Du meine Güte!! Was ist denn mit dir passiert?? Bist du vom Zug überfahren worden?? Bist du OK????“

Ulrike warf einen kurzen Blick in den Spiegel an der Wand und verstand Patrizias erschrockenen Gesichtsausdruck. Überall hatte sie blaue Flecken, die Wangen waren von den Ohrfeigen leicht rot gefärbt, ihr Rücken zeigte allzu deutliche Spuren der Peitsche und ihre Scham war verfärbt und dick geschwollen.

Mit einem Seufzer ließ sie sich zurück auf das Bett plumpsen.

„Nein,“ antwortete sie verträumt „alles OK, ich hatte die längste und geilste Session die ich jemals hatte und den Orgasmus des Jahrtausends.“

„Wer?“ fragte Patrizia neugierig.

„Das wirst du mir nicht glauben“ Uli lehnte sich zurück in die Kissen.

„Nun mach schon, erzähl“ forderte Patrizia.

„Es war“ sie überlegte kurz „Samstag Nacht auf der Party. Also sie war eigentlich schon aus und da habe ich in der Bar diesen Mann getroffen. Irgendwie haben wir uns total gut verstanden und letztlich sind wir hier gelandet. Und ich sage dir: er hat mich nach allen Regeln der Kunst so richtig auseinander genommen.“ Verträumt schloß sie die Augen „Er war einfach gigantisch…..“

„Hallo!! Erde an Uli!“ tönte es vorwurfsvoll „Du wirst dich doch hoffentlich nicht mit einem wildfremden Mann auf eine dermaßen harte Session eingelassen haben. Bist du noch ganz bei Trost?? Oder sagst du mir jetzt endlich wer dich so zugerichtet hat?“

„Kennst du Marc?

„Marc?? Welchen Marc?? Ich kannte nur einen hier der so heißt und der ist vor 5 Jahren auf nimmer Wiedersehen nach Südamerika verschwunden.“

„Genau der. Ich habe ihn auf der Party kennengelernt.

Mit einem lauten Plumps landete Patrizia auf einem Stuhl.

„Nicht wahr?? Und wo ist er jetzt??“

„Gute Frage. Ich habe geschlafen und kann mich noch erinnern daß er mich kurz geweckt hat um mir zu sagen, daß er zu irgendeinem Termin muß. Dann bin ich wieder eingeschlafen. Verdammt!! Ich hab nicht mal eine Telefonnummer oder irgendwas außer dem Vornamen von ihm!“

Patrizia seufzte. „Herr, laß Hirn vom Himmel fallen! Hat er dir dein Gehirn rausgevögelt beziehungsweise rausgeprügelt?? Komm erst mal wieder zu dir.“

Ulrike verdrehte mit einem Seufzer die Augen nach oben und meinte nur: „Ich muß ihn wieder sehen.“

Später saßen die beiden bei einem Frühstück und Kaffee in der Küche und Ulrike die mittlerweile wieder unter den lebenden war erzählte was alles geschehen war. Staunend hörte Patrizia zu. So hatte sie ihre Freundin und Kollegin noch nie kennengelernt. Aber sie wußte auch Rat.

„Soweit ich weiß gehört Marc ein alter Bauernhof. Vielleicht wohnt er ja jetzt auch wieder dort. Die Adresse müßte ich noch irgendwo haben…“

Diesen Nachmittag und Abend fiel es Ulrike erst mal schwer wieder in die Rolle der Domina zurück zu finden. Zum Glück hatte sie nur zwei Stammkunden die unbedingt zu ihr wollten und denen es in der Hauptsache darum ging hart ausgepeitscht zu werden. Um alle Spuren des Wochenendes zu verbergen trug sie einen langen Ledermantel und eine schwarze Ledermaske.

Marc verbrachte den Montag tatsächlich auf dem schon erwähnten Bauernhof. Dieser bestand aus einem renovierten alten Bauernhaus, einem anschließenden und einem frei stehenden Stallgebäude, einer Scheune sowie einer Reithalle. Eines der Stallgebäude hatten mittlerweile die 5 Pferde bezogen die er aus Südamerika mitgebracht hatte. Er war ganz froh über die viele Arbeit die er hatte um sich wieder vollständig einzurichten sowie die Tiere zu versorgen. Die Arbeit half ihm dabei sich abzulenken den seine Gedanken kreisten immer wieder um das vergangene Wochenende. Seit seine Frau gestorben war hatte er sich emotional sehr abgegrenzt und nie wieder Gefühle für eine Frau zugelassen. Mit Ulrike war das irgendwie alles anders gewesen und er wußte nicht recht wie er mit dem damit einhergehenden Gefühlschaos umgehen sollte. Einerseits wollte er sie wieder sehen, andererseits wußte er nicht ob er bereit war sich auf eine Liebschaft einzulassen. Ganz davon abgesehen, daß er nicht wußte wie sie letzlich über die doch sehr harte Session denken würde nachdem sie aufgewacht war.

Einige Tage vergingen und er hatte gerade die Pferde auf die Koppel gebracht als er hörte wie ein Auto in den Hof fuhr. Und es war nicht das Geräusch das der Lieferwagen des Briefträgers machte. Neugierig bog er um die Hausecke und sah einen schwarzen Sportwagen im Hof stehen. Soeben stieg Ulrike aus und blickte sich um. Heute sah sie ganz anders aus. Turnschuhe, Jeans und eine dunkle sportliche Lederjacke, ungeschminkt, die langen blonden Haare zu einem einfachen Pferdes*hwanz zusammengefasst der ihr weit in den Rücken hing.

In diesem Moment sah sie ihn wie er in den Hof kam. Stallschuhe, eine ausgeblichene Reithose und T-Shirt kam er auf sie zu. Trotz der eher schäbigen Kleidung machte er eine gute Figur und ihre Knie wurden ein wenig schwammig.

„Ulrike? Das ist ja eine Überraschung“

„Hallo Marc“ sagte sie ein wenig verlegen „ich hoffe ich störe nicht“

„Keineswegs. Schön daß du da bist.“ Er umarmte sie und plötzlich trafen sich ihre Lippen zu einem Kuß. Ihre Münder öffneten sich und ihre Zungen spielten. Der Kuß wurde intensiver und ihr Körper schmiegte sich an ihn.

Ein wenig atemlos blickten sie sich kurz darauf an.

„Ich wollte mir gerade einen Cappuccino machen. Magst du auch?“ lud er sie ein.

„Gerne“

Sie folgte ihm in das Haus und dort in eine moderne aber gemütlich eingerichtete Küche. Kurze Zeit später saßen gemeinsam in der Sitzecke.

„Was-„

„Wie-„

Fingen sie beide gleichzeitig an.

„Du zuerst“ kam sie ihm kurz darauf zuvor.

„Wie geht es dir?“ wollte er wissen.

„Meinst du das letzte Wochenende?“ fragte sie zurück

„Auch“

„Davon abgesehen, daß ich ein paar Tage gebraucht habe um mich zu erholen und wieder im hier und jetzt anzukommen – Hervorragend“

Jetzt grinste sie.

„Meine beste Freundin ist ziemlich erschrocken als sie mich am Montag gesehen hat. Aber bevor du dir Gedanken machst: Ich habe es genau so gewollt und es war mit Abstand die geilste Session die ich jemals hatte“ ihre Augen bekamen einen leicht verträumten Ausdruck.

„Das höre ich gerne.“ antwortete er „Ich war mir nicht ganz sicher ob wir nicht zu weit gegangen sind. Ich habe mich da wohl ein wenig gehen lassen.“

„Ein wenig?“ jetzt lachte sie „Nein. OK es war heftiger und mehr als ich ursprünglich vielleicht vorhatte aber es war genial und ich war noch niemals so weggetreten wie da“

Sie machte eine kurze Pause

„Es könnte nur sein, daß es süchtig macht…“ gab sie verlegen zu.

Jetzt mußte auch er grinsen „Das wäre denke ich ein lösbares Problem.“

„Eines würde ich aber schon gerne wissen“ sagte sie „Woher wußtest du so genau wie weit du gehen kannst und was ich im jeweiligen Moment genau gebraucht habe? Die wenigsten Doms können sich dermaßen gut in ihr Opfer einfühlen.“

„Vielleicht weil ich beide Seiten kenne?“ gab er zu „An sich bin ich Switcher und liebe sowohl die dominante als auch die unterwürfige Seite.“

„Echt jetzt??“ Sie war verblüfft „Du überrascht mich. Aus den Geschichten die ich über dich gehört habe dachte ich du bist ausschließlich oben zuhause“

Er schmunzelte „Tja, das liegt daran, daß meine Frau eigentlich ausschließlich Sklavin war. Nur für mich hat sie im privaten Rahmen gelegentlich die Seiten gewechselt“

„Ist doch Klasse, dann kann ich mich ja vielleicht sogar mal revanchieren?“

„Führe mich nicht in Versuchung…“ war seine Antwort und er nahm einen Schluck.

Neugierig blickte sie ihn an.

„Mal was anderes: du hast Pferde hier?“

„Ja, hatten wir früher auch schon und jetzt habe ich welche aus Südamerika mitgebracht. Die sind Sonntag Abend gekommen weswegen ich dich auch verlassen mußte. Beruflich habe ich meine Schäfchen seit ich meine damalige Firma verkauft habe im Trocknen und jetzt habe ich vor mich zukünftig nur noch den Pferden und der Reiterei zu widmen und habe auch schon einige Anfragen für Pferde die zur Ausbildung zu mir kommen sollen.“

„Nur Pferde oder auch zweibeinige Ponys?“ fragte sie frech.

„Du wirst lachen: beides“ gab er zurück.

„Deswegen habe ich auch zwei Stallgebäude: eines für die vierbeinigen und eines für die zweibeinigen. Aber das Zweitere muß ich erst noch renovieren und ausbauen“

„Ich liebe Pferde und bin früher auch selbst viel geritten“ gab sie jetzt zu.

Jetzt war er doch einigermaßen überrascht.

„Magst du meine Freunde mal kennenlernen?“ fragte er.

„Unbedingt“

Den Nachmittag verbrachten sie erst bei den Pferden auf der Koppel und anschließend half sie ihm die Tiere wieder in den Stall zu bringen, zu füttern und zu versorgen. Die Stallarbeit schien ihr nichts auszumachen, eher hatte er das Gefühl sie würde es genießen.

„Mußt du heute noch arbeiten?“ fragte er später.

„Nein, ich habe den ganzen Abend frei“

„Na dann, was hältst du davon wenn ich uns ein Abendessen koche? Ich habe Hunger.“ lud er sie ein.

Gerne nahm sie an und sie mußte feststellen, daß er hervorragend kochen konnte. Nach dem Essen kamen sie bei einem Glas guten Wein über viele andere Themen wieder auf SM zu sprechen.

„Nachdem du meine geheimen Sub- Leidenschaften nun zur Genüge kennst: verrätst du mir auch deine?“ wollte sie wissen.

Und so erzählte er ihr von seinen Phantasien und sie sprachen ob und inwieweit sie wohl umsetzbar wären. Es war ein kurzweiliger Abend bis er fragte: „Willst du eigentlich heute noch heimfahren oder magst du hierbleiben?“

„Ich dachte schon fragst nicht mehr. Ich muß nur meine Tasche aus dem Auto holen“

„Aha, die kluge Frau hat vorgesorgt“

„Immer. Ich bleibe aber nur unter einer Bedingung“ sagte sie jetzt

„Und die wäre?“

„Du schiebst mir dein Prachtstück von S*hwanz bis zum Anschlag in den Mund“

Er blickte zweifelnd. „Und wenn er nicht ganz reinpaßt?“

„Warte ab, er paßt“

Sie stand auf und holte ihre Sachen aus dem Auto.

Nach einer ausgiebigen Dusche folgte sie ihm in sein Schlafzimmer. Dieses war recht spärlich eingerichtet mit einem Schrank und einem großen gemütlichen Bett.

„Viel Luxus darfst du leider noch nicht erwarten“ meinte er entschuldigend „so richtig eingerichtet bin ich noch nicht.“

„Ein Bett reicht“

Und schon schubste sie ihn so daß er auf der Bettkante landete. Schnell schlüpfte sie aus ihren Klamotten und stand in ihrer ganzen Pracht vor ihm. Einige Spuren waren noch immer sichtbar aber schon deutlich verblaßt. Er wollte über diesen traumhaften Körper streicheln aber streng sagte sie „Nichts da. Ausziehen und hinsetzen“

Kurz drauf saß er nackt vor ihr und sie konnte ihn zum ersten Mal richtig ansehen. Ein schlanker, durchtrainierter Körper und ein wahrhaft riesiger S*hwanz. Zum Anbeißen wie sie fand. Langsam ging sie vor ihm in die Knie und begann sein bestes Stück zärtlich zu streicheln. Schnell wuchs er unter ihren Händen zu seiner vollen Grüße heran und sie begann die Spitze zärtlich mit der Zunge zu umspielen bevor sie die Eichel komplett in den Mund nahm. Schnell merkte er daß hier eine wahre Meisterin am Werk war. So hatte noch nie eine Frau sein bestes Stück geb*asen. Immer tiefer nahm sie ihn in den Mund, bis sie fast würgen mußte aber noch immer fehlten einige Zentimeter.

Sie ließ ihn aus ihrem Mund gleiten und sagte: „Ein bischen wirst du mir helfen müssen. Rutsch mal kurz.“

Und schon krabbelte sie zu ihm auf das Bett, formte aus der Bettdecke eine Rolle und legte sich rücklings hin, den Nacken über der Deckenrolle und den Kopf weit nach hinten überstreckt.

„Jetzt komm´ her und schieb ihn mir in die Kehle“ forderte sie ihn auf.

Ihr Anblick erregte ihn noch zusätzlich als er sich über ihren Kopf kniete und ihr sein bestes Stück in den Mund schob. Vorsichtig drang er immer tiefer ein. „Wahnsinn“ dachte er als er spürte wie sie ihre Kehle entspannte, schluckte und er tief in sie vordringen konnte. An ihrem schlanken Hals war zu sehen wie tief er in ihr steckte. So ein geiles Gefühl hatte er noch nie gespürt. Und irgendwie war es auch eine absolute Machtposition wie sie so auf ihn aufgespießt war. Vorsichtig bewegte er sich ein bischen was deutliche Wohlfühllaute unter ihm erzeugte (zu mehr Geräuschentwicklung wäre sie auch nicht in der Lage gewesen) bevor er sich nach vorne beugte und sanft auf ihren vorwitzig herausstehenden Kitzler blies. Er spürte ein Zittern das durch ihren Körper lief aber noch immer war sie reglos unter ihm festgenagelt. Jetzt zeigt er ihr, daß auch er das Zungenspiel bis zur Perfektion beherrschte. Langsam und rhythmisch bewegt er sich in ihrer Kehle, heiß und intensiv spielte seine Zunge mit ihrer angeschwollenen Knospe im Wechsel mit saugen, knabbern und zärtlichen Bissen.

Unaufhaltsam steuerten sie beide auf den Höhepunkte zu. In dem Moment als er spürte daß er seine Explosion nicht mehr weiter verzögern konnte biß er zu und erzeugte ein explosives Feuerwerk in all ihren Nerven. Heiß schoß sein Saft direkt in ihre Speiseröhre, schlucken mußte sie nicht mehr.

Im beiderseitigen Nachbeben zog er sich aus ihrem Mund zurück.

„Wow“ sagte sie „ich sehe schon wieder Sterne.“

Zärtlich kuschelten sie sich aneinander.

„So hat mich noch nie eine Frau geb*asen…“ murmelte er.

Gemeinsam glitten sie sanft in das Reich der Träume.

Zwei Tage waren seit der gemeinsam verbrachten Nacht vergangen. Als sein Handy summte. Er war gerade vom Reiten zurück gekommen und gönnte sich ein spätes Frühstück.

„Ja?“

„Hi Marc“

„Uli! So früh schon auf?“

„Ja, alleine schlafen macht nur halb so viel Spaß wie gemeinsam aufwachen“

„Na dann komm her und wir machen einen Mittagsschlaf“ schlug er vor.

Sie lachte, „Führe mich nicht in Versuchung!“

Sie alberten noch ein wenig herum bevor sie zum Grund ihres Anrufes kam:

„Wie sieht es aus mit dir? Willst du dein Phantasie ausleben?“

„Ernsthaft?“ fragte er überrascht.

„Ernsthaft. Wenn du wirklich erleben willst was du mir erzählt hast, dann kommst du Montag Nachmittag um zwei in mein Studio.“

„Was hast du vor?“

„Nichts da. Du mußt dich entscheiden. Aber eines ist klar: wenn du es wagst am Montag das Studio zu betreten, dann gehörst du mir bis ich dich wieder freigebe.“

Zum ersten Mal erlebte er ihre dominante Seite. Und auch diese Seite sprach ihn an. Aber konnte er sich wirklich so voll und ganz hingeben. Bisher hatte es nur eine einzige Person in seinem Leben gegeben bei der ihm das möglich gewesen war. Andererseits reizte es ihn wirklich seine Phantasie einmal real auszuleben und alleine bei dem Gedanken machte sich sein bestes Stück deutlich bemerkbar und der Platz in der Hose wurde eng.

„Gut“ sagte er. „Ich bin pünktlich um 14:00 Uhr bei dir und lasse mich überraschen.“

Das Lächeln das sich auf ihrem Gesicht ausbreitete konnte er nicht sehen, genauso wenig wie ihren Entschluß diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis für ihn zu machen.

Voller Spannung was ihn erwarten würde parkte er seinen Geländewagen im Hof hinter dem Studio. Kaum hatte er die Klingel gedrückt als sich schon die Türe öffnete und Ulrike vor ihm stand. Sie sah atemberaubend aus. Wie beim ersten Kennenlernen trug sie hochhakige geschnürte schwarze Lederstiefel und ein schwarzes Latexkorsett. Diesmal allerdings eines das auch ihren schönen Busen umfaßte. Auch heute trug sie einen Latexanzug, allerdings zweifarbig in dunkelblau- schwarz. Das Gesicht hatte sie dezent geschminkt und ihre schönen Haare trug sie in einem strengen Pferdes*hwanz.

„Schön daß du da bist“ begrüßte sie ihn, umarmte ihn und gab ihm einen innigen Kuß. Sie hatte allerdings seine Arme mit umschlungen, so daß er die Umarmung nicht erwidern konnte. Die Rollenverteilung war klar.

„Komm rein, dann fangen wir gleich mit den Vorbereitungen an.“

Welche Vorbereitungen fragte er sich? Was hatte sie genau mit ihm vor?

Aber er hatte beschlossen sich ganz in ihre Hände zu geben und so machte er ihr nur ein Kompliment über ihren atemberaubenden Look.

„Heute Abend wirst du für das gesamte Studio als devote Zofe dienen. Und hier ist schon mal deine Arbeitskleidung“ erklärte sie und führte ihn in eines der Ankleidezimmer. Er mußte kurz schlucken ob dieser Ansage aber gleichzeitig konnte er seine wachsende Erregung nicht verbergen. Vor allem nachdem er sich auf ihr Geheiß nackt ausgezogen hatte.

„Da freut sich aber schon jemand“ meinte sie lächelnd mit Blick auf seinen erigierten S*hwanz. „Um den werden wir uns gleich nachher noch kümmern“

Sie ging ihm zur Hand beim ankleiden und dann konnte er sich im Spiegel bewundern. Schwarze Strümpfe aus dickem Latex, geschnürte High Heel Stiefel mit mörderischen 15cm Absätzen (ja, er konnte darin gehen) ein Taillenkorsett aus schwarzem Latex mit Strapsen und ein sehr spezielles Oberteil. Dieses hatte sehr große, schwere künstliche Titten die sie mit Hilfe eines speziellen Klebers auch mit seiner Haut verbunden hatte. Sowohl an seiner Brust als auch über das Top in den Schultern konnte er spüren wie sehr diese schweren Kunsttitten waren und nach unten zogen.

„Ihr Männer steht doch immer auf große Titten, jetzt kannst du mal selbst fühlen wie das ist“ meinte sie boshaft.

Vervollständigt wurde sein Outfit noch durch dünne schwarze Latexhandschuhe, ein kurzes Röckchen aus dem gleichen Material mit einem weißen Schürzchen sowie Lederfesseln für die Hand- und Fußgelenke.

Er sah schon sehr bizarr aus und es gefiel ihm. Auch weil es ein sehr demütigendes Outfit war. (in dieser Hinsicht hatte er ähnliche Sub- Neigungen wie Ulrike)

„So“ meinte sie jetzt „und wenn du dich genug bewundert hast bekommst du jetzt noch eine Maske und ein nettes, kleines Halsband. Und nicht wundern, die Maske hat spezielle Sichtscheiben für die Augen. Damit kannst du zwar sehen, aber nicht deutlich und wirst nicht in der Lage sein andere Menschen zu erkennen, genauso wenig wie dich irgendjemand erkennen kann. Das ganze wird also für beide Seiten vollständig anonym bleiben“

Wozu die Anonymität fragt er sich. Was zur Hölle hat sie heute vor??

Aber bevor er weiter darüber nachdenken konnte streifte sie ihm schon die eng anliegende Latexmaske über und verschloss sie. Das „nette, kleine Halsband“ stellte sich als handfestes Halskorsett heraus das sie ihm noch anlegte und eng verschnürte bevor sie auch nochmal das Korsett nachzog.

Der ganze Vorgang war nicht ohne Folgen geblieben und seine Männlichkeit stand unter dem kurzen Röckchen steil nach vorne.

„Komm“ sagte sie nur, nahm ihn bei der Hand, führte ihn in den nächsten Raum und befahl ihm sich mit dem Rücken an die Wand zu stellen. Schnell hatte sie ihn jetzt mit Hilfe bereits vorhandener Haken und Lederriemen über den Fußgelenken, den Oberschenkel, Bauch, Brust und Hals sowie Oberarmen und Handgelenken bewegungslos fixiert. Das Röckchen schlug sie nach oben und befestigte es mit einer Klammer an seinem Korsett. Steil stand sein S*hwanz jetzt nach vorne ab und an der Spitze hatte sich schon ein Tröpfchen gebildet.

„Huch“ lästerte sie spöttisch „du wirst mir schon so eine geile S*hlampe sein“ und fuhr mit den Fingernägeln an der Oberseite entlang was ihm ein erstes Stöhnen entlockte.

„Wie auch immer, jetzt werde ich dich erst mal mit deinen Aufgaben für heute vertraut machen und ich hoffe du wirst mir was dein Aufgabengebiet angeht zustimmen“ sagte sie sanft und nahm eine gemein aussehende Gerte mit einem kleinen Lederpaddel am Ende in die Hand.

„Stimmt´s?“ fragte sie und tätschelte seinen S*hwanz mit der Gerte.

„Was hast du vor?“ fragte er.

Mit einem lauten Klatschen knallte die Gerte genau auf die Spitze und er schrie auf.

„Regel Nummer eines: du fragst nichts, du führst Befehle aus. Verstanden?“

Sie meinte es ernst.

„Verstanden Herrin.“

„Besser“ kommentierte sie.

„Regel Nummer zwei: du wirst jeder Herrin in diesem Studio heute Abend widerspruchslos und ohne zu zögern gehorchen.“

Drohend hob sie die Gerte und schnell kam seine Antwort

„Verstanden Herrin“

„Und bevor ich dir deine Hauptaufgabe erkläre gibt´s zum besseren Verständnis erst mal fünf auf deinen vorlauten S*hwanz und du wirst schön mitzählen und dich bedanken.“

„Verstanden Herrin, danke Herrin“ sagte er. Er war lernfähig wie sie insgeheim für sich feststellte. Und so wie sein Prachtstück pulsierte traf sie mit ihrem Vorgehen genau ins Schwarze seiner geheimen Leidenschaften.

Mit lautem klatschen traf der erste Hieb sein Ziel.

„EINS! Danke Herrin“ schrie er auf.

Kurz zögerte sie bevor der nächste Schlag auf sein bestes Stück niederging

„ZWEI! Danke Herrin“

Es war ihr anzusehen wie sehr sie es genoß ihn zu Quälen. Präzise steuerte sie die Gerte und sorgte dafür, daß er mit jedem weiteren Schlag ein klein wenig lauter schrie.

„FÜÜÜÜÜÜNF!!!“ er mußte kurz keuchen „Danke Herrin!“

Bedankte er sich zum letzten Mal.

„So is´ brav“ antwortete sie und fuhr zärtlich an der Unterseite seines Lustbringers entlang. Er war kurz davor zu explodieren.

„Also“ begann Ulrike jetzt ihre Erklärungen: „Für den heutigen Abend bist du meine Studiozofe Maria, oder auch einfach Blasmaul oder F*ckl*ch. Die Kunden hier dürfen normalerweise nicht im Studio absp*itzen, außer zu besonderen Anläßen und wenn sie einen Aufpreis dafür bezahlen. Und wenn ich großzügig bin dann besorge ich ihnen manchmal ein L*ch in das sie f*cken und absp*itzen dürfen.“

Im schwante schreckliches, aber er hatte es ja so gewollt.

„Je nach dem wirst du heute auf Befehl meine Kunden entweder mit der Hand bedienen, so daß sie dir ins Gesicht sp*itzen, ihnen einen b*asen oder deinen Arsch als F*ckl*ch hergeben. Also mach mir keine Schande und sei deiner Herrin eine gehorsame Zofe. Und für jedes Mal wo du nicht spurst kommst in den Pranger und bekommst dein Hinterteil mit dem Rohrstock versohlt. Und zwar bei jeder Strafe 5 Schläge mehr als vorher. Hast du das alles verstanden?“

Das würde heftig werden. Sie würde ihn quasi für Geld verkaufen und zu ihrer persönlichen H*re machen. So weit war er noch nie als Sub gegangen. Aber er betete sie an und war so hin und weg von ihr, daß er fast alles ertragen würde.

„Verstanden Herrin, ich werde gehorchen wie ihr befehlt.“ War seine gehorsame Antwort.

„Gut, dann muß ich jetzt nur noch etwas gegen deine überbordende Geilheit unternehmen und du bist einsatzbereit“

Mit diesen Worten begann sie seinen S*hwanz kurz und hart zu wichsen, hörte aber auf kurz bevor es ihm kam. Nach eine kurzen Pause fühlte er wieder ihre Hand heftig auf und ab rubbeln, bevor sie schlagartig wieder stoppte. Immer wieder brachte sie ihn bis hart an die Klippe versagte ihm aber jedes Mal die Erlösung. Er wurde schier wahnsinnig unter dieser Folter. Und weil er zu viel bettelte schob sie im kurzerhand einen aufblasbaren Knebelball in den Mund und pumpte diesen auf bis er würgen mußte. Es dauerte eine Ewigkeit und irgendwann war er so überreizt, daß die kleinste Berührung ausreichen würde. Genau in diesem Moment strich sie nur mit dem Fingernagel die Oberseite seines S*hwanzes entlang und da passiert es. Ohne daß er es hätte verhindern können reagierte sein Körper und das Sperma floß einfach nur aus ihm heraus. Es war kein Orgasmus, es spritze nicht und verschaffte ihm auch keinerlei Befriedigung, nur der Druck wurde abgebaut. Laut schrie er seine Frustration in den Knebel und fühlte wie das Sperma einfach nur aus ihm heraus lief.

Sie ließ ihn noch ein paar Minuten hängen bis er sich wieder beruhigt hatte bevor sie seine Kleidung noch vervollständigte indem sie ihm einen speziellen Slip anlegte der seinen S*hwanz in einer Schale aus hartem Gummi eng an seinen Bauch preßte. Dieses gemeine Teil war vorne direkt und hinten lediglich mit Bändern an dem Korsett befestigt, so daß sein Anus jederzeit frei zugänglich war. Dazu kam noch ein Schrittriemen mit einem nicht gerade kleinen Analdildo. Eine Portion Gleitmittel half diesen einzuführen was für ihn keineswegs schmerzfrei ablief und ihr nur den Kommentar: „Damit deine Arschf*tze schon mal schön vorgedehnt wird“ entlockte.

Jetzt entfernte sie den Knebel, löste seine Fesseln und zeigte auf ihre Stiefelspitzen. Gehorsam sank er sofort auf die Knie und küßte dieselben. Es dauerte noch ein knappe halbe Stunde bis die anderen Herrinnen kamen und so lange sperrte sie ihn in einen kleinen Käfig.

Mehrfach hörte er die Eingangstüre und Absätze die durch das Studio klapperten sowie gedämpft auch Gespräche aus der Küche. Irgendwann kam Ulrike wieder zu ihm und befreite ihn aus dem Käfig.

„Unten bleiben und mitkommen“ lautete ihr Befehl und gehorsam folge er ihr in die Küche. Hier saßen drei weitere Damen auf den Stühlen verteilt und tranken Kaffee. Soweit er erkennen konnte waren alle bereits in ihrem Studio Outfit gekleidet und Ulrike stellte sie kurz vor:

„Herrin Patricia“ (sie war ganz in schwarzes Leder gekleidet) „Lady Sonja“ (sie trug ein elegantes rotes Abendkleid aus Latex) „und unsere Frau Doktor“ (diese war in oberschenkelhohe weiße Stiefel mit mörderischen Absätzen und einem weißen Arztkittel bekleidet) „und daß hier ist die devote S*hlampe von der ich euch erzählt habe die uns heute als F*ckl*ch für die Kunden dient“ schloß sie die Vorstellungsrunde.

„Die ist ja niedlich“ kam von der Ärztin. „Kann die auch anständig lecken?“

„Wie immer nicht zu bremsen“ antwortete Ulrike „Probiers aus“

Die Dame in weiß rutschte auf ihrem Stuhl nach vorne, schlug ihren Kittel zur Seite und befahl:

„Antreten zum lecken und zwar anständig sonst wirst du dein blaues Wunder erleben“

Seine Rolle war klar und sofort rutschte er zwischen ihre schlanken Schenkel und begann die gewünschten Dienste. Und es war erregend auf Befehl einer fremden Frau so intim zu dienen. Fast sprengte sein S*hwanz sein enges Gefängnis. Der Geräuschkulisse nach schien er seine Sache gut zu machen und bald fühlte er ihre Hände an seinem Hinterkopf die ihn rücksichtslos und fest an die nasse Möse preßten. Ihre Hüfte begann zu zucken.

„Scheiße ist die S*hlampe gut! Ich muß sp*itzen!!“ Eisenhart fixierte sie seinen Kopf und schon spritze ihm unter Stöhnen und wilden Zuckungen ihr nasser Orgasmus in den Mund.

Kurz durfte er sie noch sauber lecken bevor er zu Boden gestoßen wurde.

„Verdammt war das geil. Uli, die Sau leckt echt gut. Das solltet ihr echt auch mal probieren“

„Später vielleicht“ sagte Sonja und stand auf. „Jetzt muß ich erstmal p*ssen. Legt dich auf den Rücken und mach dein Maul auf“

Die vier gingen gleich richtig hart zur Sache aber genauso hatte er es sich gewünscht. Kurz darauf lag er wie befohlen flach auf dem Boden und Sonja hockte sich über sein Gesicht und breitet die langen Röcke ihres Latexkleides über ihn. Kaum hatte er seinen Mund geöffnet als es auch schon losplätscherte. Zugedeckt lag er unter den Latexröcken, ohne eigenen Willen, degradiert ihre Köperflüssigkeiten aufzunehmen. Es war extrem demütigend und geil zugleich. Ulrike grinste angesichts dieses Schauspiels und nickte den anderen zu. Diesen Tag würde er so schnell nicht vergessen und das Finale würde nur ihr allein gehören.

Anschließend durfte er Lady Sonja noch sauberlecken bevor diese sich wieder zu den anderen setzte. Munter setzten die vier ihr Geplauder fort und gönnten ihm eine kleine Pause.

„So“ meinte Patricia schließlich und stand auf „es geht los und A. kommt gleich.“

„Und du“ sprach sie die neue Studiozofe begleitet von einem Tritt in die Seite an „du wirst wenn es klingelt an die Tür gehen und A. nackt in Raum 1 bringen. Da fesselst du ihn an das Andreaskreuz so daß ich ihn auspeitschen kann, kniest dich vor ihn und nimmst seinen liederlichen S*hwanz in deine Maulf*tze. Nur in den Mund nehmen, sonst nichts. Und so wartet ihr bis ich komme.“

Er mußte kurz schlucken. Jetzt würde es ernst werden.

Kurz drauf war die Klingel zu hören und begleitet von einem weiteren Tritt sprang er auf und balancierte auf seinen hohen Absätzen an die Türe. Als er geöffnet hatte sah er sich einem groß gewachsenen sportlichen fremden Mann gegenüber. Und spätestens jetzt war auch der Sinn seiner Maske mit den speziellen Augengläsern klar. Egal was die Herrinnen befehlen würden, es würde immer für beide Seiten anonym ablaufen. Mit einer einladenden Geste bat er den Fremden herein. Dieser war wohl nicht zum ersten Mal hier und ging gleich in den Umkleideraum wo er sich nackt auszog und Marc in den genannten Raum folgte. Mitten in demselben stand freistehend ein massives Andreaskreuz mit zahlreichen Lederriemen zur Fixierung des Opfers. Schnell war A. wie gewünscht fixiert und jetzt kam der schwierige Teil. Noch nie hat er einen fremden S*hwanz in den Mund genommen oder gar befriedigt.

Kurz betrachtet er die Rückseite des gefesselten Mannes bevor er das Kreuz umrundete. Langsam ging er in die Knie und näherte sich dem fremden Geschlechtsteil. Es war vollständig rasiert und noch hing das Glied schlaff nach unten. Es kostete ihn einiges an Überwindung bis er den fremden S*hwanz erst in die Hand und dann in den Mund nahm wo er unmittelbar ein bischen größer wurde.

Er hätte nicht sagen können wie lange sie beide bewegungslos so ausharrten bis Patricia den Raum betrat.

Sie ignorierte ihn vollständig wie er da einen S*hwanz zwischen den Lippen vor einem fremden Mann kniete sondern sah A. direkt ins Gesicht.

„So A. Du brauchst mal wieder eine richtige Abreibung wie ich gehört habe?“

„Ich bitte darum Herrin Patricia.“

„Mal sehen, letztes Mal hast du ziemlich schnell um Gnade gewinselt du Weichei.“

Unmittelbar spürte er wie bei diesen Worten der S*hwanz in seinem Mund weiter wuchs.

„Na gut,“ sagte Patricia streng „wenn du durchhältst bis ich mit dir fertig bin, dann darfst du meiner neuen Studios*hlampe zum Schluß ins Maul sp*itzen. Wenn nicht dann will ich dich die nächsten drei Monate hier nicht mehr sehen. Verstanden?“

Der S*hwanz wurde noch größer und steifer.

„Ja Herrin, bitte seien sie hart.“

„Da bin ich ja mal gespannt“ antwortete Patricia abwertend.

„Und jetzt Mund auf daß ich dich knebeln kann sonst geht mir nur dein Geschrei und Gejammere wieder auf die Nerven.“

Er konnte nicht sehen was geschah. Patricia umrundete das seltsame Paar und minutenlang geschah nichts.

Dann ein zischendes Geräusch und ein lautes klatschen.

„Und du S*hlampe hältst ihn mir schön steif und erregt, aber laß ihn nicht sp*itzen“

Jetzt ging es Schlag auf Schlag. Langsam und gleichmäßig klatschte die Peitsche auf das Opfer. Immer lauter wurden die Schlaggeräusche und irgendwann begann A. sich zu winden und bei jedem Schlag immer lauter zu stöhnen.

Jetzt wechselte Patrizia das Schlaginstrument und es wurde richtig heftig. Anfangs schienen A. die Schläge noch direkt sexuell zu erregen. Jetzt schrie er bei jedem Schlag laut in seinen Knebel und Marc hatte alle Hände voll damit zu tun den durch den heftigen Schmerz erschlaffenden S*hwanz immer wieder steif zu lutschen. Gleichzeitig erregte es ihn hier als bloßes Werkzeug einer ihm fremden Herrin zu dienen.

Der gefesselte Körper vor ihm erzitterte jetzt bei jedem neuen Schlag und das durch den Knebel gedämpfte Geschrei klang schon ziemlich weinerlich.

Plötzlich war Ruhe.

„So mein Lieber. Ich nehme dir jetzt den Knebel raus und dann ziehe ich dir noch 10 mit dem Rohrstock über den Hintern und du wirst dich für jeden einzelnen davon bedanken. Ab dem 5 darfst du sp*itzen, aber die 10 mach ich dir voll, egal wann du kommst. Klar?“

Sie entfernte den Knebel und stellte sich zurecht.

Er spürte wie sich der Körper vor ihm bis auf das äußerste anspannte.

Sanft bewegte er seinen Mund vor und zurück über das jetzt bis zum bersten steinharte Glied.

Ein lautes Zischen

Ein klatschender Schlag.

Ein lauter Schrei und zeitgleich zuckte die Hüfte des Sklaven nach vorne und tief bohrte sich der knallharte S*hwanz in Marcs Mund.

„EINS!! – Danke Herrin“

Pause.

A. hing zitternd in seinen Fesseln.

Erneut ein Zischen gefolgt vom Aufschlag und einem gellenden Schmerzschrei.

„ZWEIIIIIIIII!!!! – Danke Herrin!“

Der S*hwanz pulsierte. Bald würde ein völlig Fremder sein Sperma in seinen Mund sp*itzen. Die ganze Situation war zutiefst demütigend und erregend zugleich. Was hätte er nicht dafür gegeben seinen eigenen Lustschwengel zu reiben. Aber der war gefangen in seinem engen Gummigefängnis.

Der nächste Schlag.

„DREIIIIIII!!! – Danke Herrin.

In Zofenkleidung aus Gummi kniete Marc vor einem Sklaven der geschlagen wurde und lutschte einen fremden S*hwanz. So sehr war er noch nie benutzt worden.

„FÜNF!!!!! – Danke Herrin!“

Brüllte es jetzt laut.

Jetzt folgte Schlag auf Schlag. Laut brüllte der Sklave los. Seine Hüfte zuckte wild in den Fesseln und dann schoß eine gewaltige Ladung heißes Sperma in den Mund der Studios*hlampe.

Um ein Haar wäre Marc ebenfalls gekommen.

Er würgte und dann schlucke er auf das höchste erregt alles was in seinem Mund gelandet war hinunter.

A. hing zusammengesunken in seinen Fesseln und Patricia stand bebend hinter ihm den Rohrstock noch in der Hand. Es war nicht zu übersehen daß die harte Auspeitschung auch sie höchst erregt hatte.

Patricia ließ sich in einen Ledersessel gleiten, blickte zu Marc und öffnete einen Reißverschluß im Schritt ihrer engen Lederhose.

„Los, leck mich du S*hlampe“

Auf den Knien krabbelte Marc sofort zu ihr und begann sein Werk. Patricia kannte keine Hemmungen und gab sich mit erregendem Stöhnen seinen Leckdiensten hin. Hingebungsvoll umspielt er ihren geschwollenen Kitzler bevor er tief mit seiner Zunge in ihre feuchte heiße Spalte eintauchte. Er konzentrierte sich so sehr auf ihre Lust, daß es ihm gelang seine eigene schmerzhafte Erregung wieder etwas einzudämmen und das war auch gut so denn er wußte es würde noch dauern bis auch ihm seine Erlösung zuteil werden würde.

Patricia genoß seine Dienste sichtlich bis sie mit einem tiefen Aufseufzen kam und sich entspannte. Mit einer lässigen Handbewegung schubste sie ihn weg wie man eine lästige Fliege verscheucht bevor sie wieder aufstand und ihr voriges Opfer aus seinen Fesseln befreite. Dieser beugte sich vor, küßte Patricia die Hand und bedankte sich:

„Vielen Dank Patricia, das war wieder ein einmaliges Erlebnis. Darf ich Sie bald mal wieder besuchen kommen?“

„Klar mein Guter.“ lächelte sie. „Magst du noch einen Kaffee mit mir trinken bevor du gehst?“

„Gerne“

Bevor sie zusammen den Raum verließen wandte sie sich nochmal kurz zu Marc um:

„Und du verschwindest in Raum 3 unsere Frau Doktor hat Arbeit für dich.“

So schnell sollte er wohl heute nachmittag nicht zur Ruhe kommen. Kurz sammelte er sich einige Minuten bevor er aufstand und zu dem angegebenen Zimmer stakste.

Als er den Raum betrat bot sich ihm ein interessantes Bild. Das ganze Zimmer war mit weißen Fliesen gekachelt und mit diversen medizinischen Möbeln ausgestattet. Im Raum stand die mit ihrem weißen Arztkittel bekleidete Frau und vor ihr auf dem Boden befand sich ein zusammengekauerter nackter Mann mit leicht asiatischem Aussehen und leckte ihre weißen Stiefel während sie auf ihn einschimpfte.

„Du widerlicher alter Sack! Willst dich wieder an meinen geilen Stiefeln wichsen weil du sonst keinen hochkriegst! Ich sollte dich wieder nur mit einer Gummipuppe f*cken lassen.“

„Aber das geht ja nicht weil Gummipuppen keine Stiefel tragen. Los knie dich hin und spreiz die Beine. Dir werd´ ich deine Wichse schon aus den Eiern treten!“

„Bitte nicht Frau Doktor“ winselte der Mann weinerlich. Nahm aber folgsam die befohlene Stellung ein.

„Du widerliches Stück Scheiße“ schimpfte sie weiter, holte aus und trat ihm mit ziemlicher Wucht von hinten zwischen die Beine.

„Hast du überhaupt bezahlt dafür daß du hier sein darfst?“ Noch ein Tritt in die Weichteile, diesmal so heftig, daß sich der Fremde vor Schmerz schreiend zusammenklappet und sich auf dem Boden krümmte.

„Hoch mit dir du Schlappschs*hwanz oder kastrier ich dich!“

Und kaum war er wieder auf den Knien trat sie erneut zu. Winselnd wälzte sich ihr Opfer auf dem Boden. Ohne Pause trat sie weiter gezielt auf ihr Opfer ein. Ja sie trat ihn quasi durch den ganzen Raum. Nach einem besonders heftigen Tritt direkt in die Juwelen stellte sie ihren Fuß genau zwischen seine Beine und drückte mit ihrem Absatz auf seine Bälle.

„Ich werd´ dir deine Eier zu Brei quetschen!!“

„AAAAHHH! Bitte Frau Doktor! AUUUUAAAAA!!“

Ohne daß ihr Kunde es mitbekam bedeute sie Marc sich auf die Lederliege in der Ecke zu legen.

„Du langweilst mich du Schlapps*hwanz! Da auf der Liege liegt meine Gummis*hlampe du hast 15 Minuten zum absp*itzen und dann verschwindest du hier. Verstanden?“

Und zu ihrer Gummizofe: „Du bleibst regungslos liegen bis der Spritzer sich an dir abgewichst hat“

Was für eine skurrile Situation. Marc versteifte sich ein wenig vor Anspannung als der Mann auf die Liege kletterte und anfing sein Geschlecht an seinen Stiefeln zu reiben. Gleichzeitig begann er seine künstlichen Gummititten zu kneten. Immer schneller und heftiger rubbelte er mit seinem steifen S*hwanz an seinen Stiefeln auf und ab. Marc fühlte nur die absolute Demütigung auf ein reines Sexobjekt reduziert zu sein. Noch nie hatte er sich so devot und benutzt gefühlt.

Lange dauerte es nicht bis der Asiate laut zu hecheln begann und auf seine Stiefel abspritze.

„Na endlich! Los. Leck deine Schweinerei ab und verzieh dich!“ befahl die Frau Doktor.

Bewegungslos blieb Marc liegen während der Asiate seine Spermaspuren gehorsam mit der Zunge entfernte bevor beide den Raum verließen.

Das war heftig gewesen. Aber auch ein einmaliges Erlebnis. Jetzt wo es vorbei war machte sich wieder die Erregung in ihm breit als er versuchte das Erlebte zu verarbeiten.

Erneut öffnete sich die Türe und Ulrike betrat den Raum. Sie setzte sich neben ihn auf die Liege und blicke ihn an.

„Na? Alles klar? Hältst du noch weiter aus oder gefällt es dir sogar?“

„Alles OK Herrin“

„Gut, dann steh auf und komm mit, es gibt noch Arbeit für meine Studios*hlampe“

Er hatte keine Vorstellung was noch passieren würde aber es würde mit Sicherheit geil werden. Mittlerweile war er so tief in seine Rolle als Zofe und Studios*hlampe eingetaucht, daß er wohl nahezu alles mit sich machen lassen würde.

Er folgte Uli in den großen Hauptraum in dessen Mitte ein schwarzer mittelalterlicher Pranger stand.

Sie öffnete diesen und ohne daß es einer weiteren Aufforderung bedurfte legte er brav Hals und Hände in die vorgesehenen Öffnungen. Mit einem leisen Knall verschloß Uli den Pranger und fixierte zusätzlich seine Beine mit kurzen Ketten die im Boden eingelassen waren. Jetzt stand er tief gebückt mit gespreizten Beinen da und war allem was da kommen möge wehrlos ausgeliefert. Seine Herrin entfernt noch den Schrittriemen zusammen mit dem Analdildo den er bisher die ganze Zeit getragen hatte.

Was hatte sie mit ihm vor?

Als nächstes setzte sie einen Mundspreizer an, befestigte diesen mit einem Lederriemen im Nacken und öffnete ihn soweit wie es seine Kiefergelenke zuließen. Nahezu sofort begann sein Speichel zu fließen und unkontrolliert zu Boden tropfen.

„Die Sauerei die du hier veranstaltest wirst du nachher schön auflecken, das ist dir hoffentlich klar?“ lautete ihre rhetorische Frage.

„Ja Herrin“ versuchte er zu erwidern so gut im das noch möglich war.

Jetzt hörte er wie sich die Türe in seinem Rücken öffnete und mehrere Personen den Raum betraten.

„Ah, da seid ihr ja ihr Sklavenpack.“ hörte er ihre Stimme.

Er konnte nicht abschätzen wie viele Personen den Raum betreten hatten, aber es mußten mindestens fünf oder sechs sein, und dem Geräusch von Absätzen nach auch die anderen Dominas.

„So ihr Sklavenpack. Ihr seid die letzten Wochen wieder erwarten brav gewesen und heute bekommt ihre eine Belohnung.“

Ihm schwante Fürchterliches und er lauscht auf Ulis weitere Erklärungen.

„Nach 2 Monaten im Keuschheitsgürtel solltet ihr jetzt alle richtig geil und bis obenhin voll mit Wichse sein. Das hier ist ein F*ckl*ch das ich euch besorgt habe, daran werdet ihr euch jetzt so richtig austoben. Ihr könnt die S*hlampe in Arsch und Maul f*cken oder einfach nur ansp*itzen, das ist mir egal. Und daß es ein bischen spannend wird machen wir einen kleinen Wettbewerb daraus: Wer es am öftersten schafft, der bekommt nächste Woche eine Sonderbehandlung hier im Studio, wer die wenigsten Orgasmen schafft lebt die nächsten 3 Monate verschlossen im Keuschheitsgürtel.“

Jetzt wurde im doch ein wenig mulmig zumute. Er war zwar von seiner Frau als Highlight einer Session schon ein paar mal mit einem Umschnalldildo gef*ckt worden, einen echten S*hwanz hatte er noch nie gespürt. Und jetzt ging es nicht nur um einen. Nein, ein ganzes Rudel notgeiler Männer würde gleich über ihn herfallen und ihn in Grund und Boden f*cken. Und es gab keinen Ausweg für ihn, da würde er jetzt durch müssen. Aber trotz dieser Gedanken machte ihn die bloße Vorstellung hier jetzt gleich als Gang- Bang-S*hlampe benutzt zu werden auch wieder rattenscharf.

„Los!“ nahm er jetzt den Schluß von Ulrikes Ansprache wieder bewußt wahr und noch ehe er es richtig verarbeitet hatte trat ein Schatten vor ihn und schon spürte er den ersten S*hwanz in seinen weit gespreizten Mund eindringen. Noch während er würgte begann sich etwas dickes heißes mit Nachdruck in seinen Hintereingang zu bohren. Er wollte protestieren, aber der Prügel in seinem Rachen stieß unbarmherzig zu und auch der Mann hinter ihm ließ jede Hemmung fahren und rammelt los als ob es kein Morgen gäbe. Von der Seite spritze jetzt Sperma in sein Gesicht und verschmierte die Augengläser seiner Maske. In wildem Wechsel wurde er nun penetriert und mit Sperma bespritzt.

Plötzlich schoben auf einmal zwei gleichzeitig ihre Prügel in seinen Mund und hinten machte sich ein besonders dickes und großes Exemplar ans Werk. Er hätte vor Schmerz aufgeschrien wenn es nur möglich gewesen wäre. Möglicherweise mischten sich auch die anwesenden Damen mit Umschnalldildos unter das Volk wenn die Sklaven eine kleine Pause brauchten den zwischendurch wurde er auch nur lang anhaltend mit tiefen gleichmäßigen Stößen gef*ckt bevor wieder der nächste gewaltsam losrammelte.

Sein Verstand kapitulierte und driftete ab.

Er war nur noch ein heiß gevögeltes Stück Fleisch das von allen Seiten rücksichtslos durchbohrt wurde.

Es dauerte eine Ewigkeit.

Rein- raus, Schmerzen, Demütigung, das Sperma war überall, tropfte zu Boden.

Die letzten F*cker mußten ihn an der Hüfte halten sonst wären ihm die Knie weggeklappt.

Irgendwann das Ende.

Hände befreiten ihn aus dem Pranger und er glitt zu Boden.

„Abwaschen“ befahl Ulrike und alle beteiligten begannen auf die am Boden liegende halb bewußtlose Latexs*hlampe zu p*ssen. Unmengen Natursekt strömten über ihn hinweg und wuschen die Spermaspuren ab.

Langsam kam er wieder zu sich als ihm Ulrike zusammen mit Patricia auf die Beine half und die beiden begannen ihn komplett zu entkleiden. Willenlos ließ er alles geschehen.

„Ich glaube jetzt ist er reif für das Finale“ sagte Ulrike. „Hilf mir mal Patricia“

Sie halfen ihm sich auf eine breite mit Latex überzogene Liege zu legen und begannen ihn mit vorhandenen Lederriemen festzuschnallen. Zuerst die Fußgelenke, dann die Oberschenkel. Über seinen Bauch spannte sich ein breiter Latexgurt den Patricia mit aller Kraft festzurrte und seine Eingeweide zusammenpresste. Weiter ging es mit einem Gurt über die Brust, mehrere fixierten seine Arme und zuletzt schloß sich ein breiter Riemen über seinen Hals.

So festgegurtet und zu absoluter Bewegungslosigkeit verdammt zog Ulrike ein großes Latexlaken über ihn das ihn vollständig bedeckte. Lediglich sein bereits wieder steifer S*hwanz und seine Eier steckte sie durch ein L*ch in dem Latextuch nach außen. Als sie sein Gesicht bedeckte bekam er einen Knebel mit Mundrohr und in jedes Nasenl*ch einen Schlauch gesteckt, bevor er hörte wie rund um ihn herum ein Reißverschluß zugezogen wurde. Jetzt war er vollständig von Latex umgeben und konnte nur durch die Schläuche atmen.

Mit einem leisen surren startete eine Vakuumpumpe und saugte die Luft aus seiner Umhüllung. Sofort legte sich die Latexdecke eng an seinen fixierten Körper und saugte sich an ihm fest. Noch nie hatte er in einem Vakuumbett gelegen und das dadurch erzeugte Gefühl gehörte zu dem erregensten was er je erlebt hatte.

Seine Herrin beschäftigte sich jetzt mit seinem besten Stück und stülpte als erstes eine enge Gummimanschette darüber die den Ansatz seines Gliedes abschnürte und seine Bälle abstehen ließ. Durch den entstehenden Blutstau wurde somit ein abschwellen seiner mittlerweile fast schmerzhaften Erektion verhindert. Als nächstes umwickelte sie seine Kronjuwelen noch mit einem dünnen Seil und spannte dieses nach unten so daß sein Sack schmerzhaft in die Länge gezogen wurde.

Bis auf seinen S*hwanz vollständig in Latex gefangen konzentrierte sich jetzt alles auf dieses Körperteil.

Mehrere Paar Hände begannen nun seinen Körper zu streicheln, immer wieder unterbrochen durch schmerzhafte Kniffe in seine Brustwarzen. Laut stöhnte er in seinen Knebel als plötzlich die Luftzufuhr unterbrochen wurde. Atemnot und Panik machten sich schlagartig in ihm breit und er hätte geschrien und gezappelt wenn es ihm nur möglich gewesen wäre.

Aber er war ihnen auf Leben und Tod ausgeliefert.

Plötzlich wieder Luft.

Hektisch begann er tief einzuatmen und spürte zeitgleich wie sich schmerzhafte Klammern in seine Brustwarzen bissen.

Irgendjemand verschloss erneut die Nasenschläuche und er konnte den lebenserhaltenden Sauerstoff nur noch durch den Mund in seine Lungen pumpen als er spürte, daß etwas an das Mundstück aufgesetzt wurde.

Ulrike war jetzt auf die Liege geklettert, kniete über ihrem Opfer und sprach ihn direkt an:

„So mein Lieber. Die anderen haben dich nur alle angepißt. Aber meinen Nektar wirst du jetzt mit Genuß trinken. Ich p*sse dir direkt in den Trichter und wenn du nicht ersticken willst rate ich dir dringend schnell und ohne Zögern zu schlucken.“

Und schon ließ sie einen ersten Schwall laufen. Hektisch begann er zu schlucken, immer bedrängt von der Atemnot wenn der Trichter mit Flüssigkeit gefüllt wurde. Das Ganze war nicht ungefährlich aber ohne sein Wissen war Patricia mit im Raum geblieben und beobachtete das Treiben genau um Notfalls schnell eingreifen zu können.

Mit kurzen Atempausen ließ Ulrike Schwall für Schwall in den Trichter laufen und Marc schluckte. Logisches Denken war schon lange abgeschalten und nur noch Ulrike und die Macht die sie über ihn hatte zählte. Er war noch dabei die letzte ziemlich große Portion aufzunehmen als sie schon ihre Position wechselte und sich über sein bestes Stück kniete. Ganz langsam führte sie die Spitze in ihre heiße feuchte M*schi ein und begann ihre Hüfte quälend langsam abzusenken. Sein S*hwanz feuerte wilde Erregungsblitze die durch seinen gesamten Körper schossen. Sobald er ganz in ihr steckte begann sie sich auch schon wieder genauso quälend langsam zu erheben. Er schrie auf vor Lust und wollte sich nur noch in ihr versenken. Fest umschloß ihn sein Latexgefängnis und verhinderte jede noch so kleine Bewegung. Sein ganzer Körper, alle Nerven, jedes Denken und Fühlen konzentrierte sich jetzt ausschließlich auf seinen S*hwanz und das langsame auf und ab. Dann hielt sie auf einmal inne und begann ihn mit ihrer inneren Muskulatur zu massieren. Gleich würde es ihn zerreißen. Niemand konnte diese Erregung lange aushalten.

„Und jetzt f*ck´ ich dich ins Nirwanna du Miststück“ brüllte Uli plötzlich und legte los. In rasendem Tempo ließ sie ihre Hüfte auf und nieder fahren. Es kam ihm vor als ob sein ganzer Körper ein einziger weiß glühender Kolben sei der in ihrer nassen, heißen Höhle auf und ab fuhr.

Die Welle türmte sich auf.

Immer höher.

Und noch höher.

Laut schreiend explodierten alle seine Sinne.

Eine endlose Ewigkeit lang versank die ganze Welt in dem längsten und heftigsten Orgasmus den er je erlebt hatte.

Und sie hörte nicht auf. Immer weiter ritt sie ihn laut stöhnend und wie von Sinnen. Seine vollkommen überreizte Eichel begann zu glühen und schmerzte, aber die Gummimanschette verhinderte effektiv das Zusammensinken seiner Erektion.

Wie von Sinnen ritt ihn Uli immer weiter und stöhnte ihre eigene Lust laut hinaus. Schneller als er das jemals für möglich gehalten hätte war seine Erregung wieder vollständig zurück und er spürte die nächste Explosion immer näher kommen.

Und dann kamen sie beide laut schreiend zu einem gemeinsamen Höhepunkt der seines gleichen suchte.

Heftig schnaufend wie nach einem 1000 Meter Sprint sank Ulrike auf seine Brust und versuchte wieder zu Atem zu kommen. Der immer noch gefangene Marc war vollständig weggetreten und leise röchelten seine kurzen hechelnden Atemstöße durch den Trichter der immer noch in seinem Knebel steckte.

Jetzt half Patricia ihrer Freundin von der Liege und begann Marc zu befreien. Sobald die Latexdecke entfernt und die zahlreichen Fesseln gelöst waren krabbelte Ulrike wieder zu ihrem Liebsten und kuschelte sich eng an ihn. Eng umschlangen sie sich gegenseitig mit den Armen und zitterten gemeinsam in den heftigen Nachbeben die sie beide noch trafen.

Sanft zog Patricia noch eine Decke über das Päarchen und verließ den Raum.

Es dauerte eine ganze Weile bis sie sich soweit erholt hatten, daß sie aufstehen konnten und sich auf den Weg zur Küche machten.

Kurz bevor sie den Raum betraten hörten sie schon die anderen reden und lachen.

„Das hättet ihr echt sehen sollen“ erzählte Patricia gerade „noch nie habe ich gesehen wie jemand so dermaßen fertig gemacht wurde und anschließend nur noch verträumtes Strahlen im Gesicht hat.“

„Sprichst du von mir?“ fragte Marc und betrat die Küche.

„Nein, ich erzähle den beiden gerade von dem Montag Mittag nach eurer ersten Session als ich Uli hier im Bett gefunden habe, total zerschunden und ein Gesichtsausdruck wie ein Drogensüchtiger nach einem extra dicken Joint“

Die gerade erwähnte wurde knallrot im Gesicht und murmelte: „Das darf ich mir jetzt bis an mein Lebensende anhören.“

„Du hast gut reden“ entgegnete Patricia „ich mußte schließlich eurer Nummer vorhin gerade zuschauen und jetzt bin ich total rattig und das einzige männliche Wesen in der Nähe ist leervögelt und ausgesaugt wie nach einem Vampirangriff!“

„Muß ja eine böse Vampirin gewesen sein“ kicherte die Frau in weiß dazwischen.

„Ja, ja, lach du nur Monika. Ich geh jetzt zum Arzt und laß mir einen Orgasmus verschreiben. Stellst du mir ein Rezept aus?“

„Oh, das haben wir gleich“ lautete die Antwort, und an Sonja gewandt: „halt sie bitte mal fest“

„Heeeeee!“ protestierte Patrica und wehrte sich eher symbolisch als Sonja hinter sie trat und ihre Arme hinter der Stuhllehne festhielt. Monika zog inzwischen einen langen Latexhandschuh sowie eine Tube Gleitmittel aus der Tasche ihres Kittels. Und streifte diesen über die rechte Hand bis zum Ellenbogen.

„Da werden wir doch gleich mal die kleine M*schi untersuchen wie groß der Bedarf heute ist“ dozierte Monika.

Patrizia zappelte aber ihre Beine spreizte sie dann doch eine Spur zu willig um ihr ihren Widerstand ernsthaft abzunehmen.

Und die „Frau Doktor“ begann ihre äußerst fachkundige Untersuchung und kommentierte:

„Ja, der Kitzler scheint ein wenig vorlaut zu sein“

Ein tiefes Stöhnen quittierte die damit einhergehende Untersuchung des genannten Körperteils.

„Oh, hier drinnen ist es ja ganz naß. Das muß ich eingehender untersuchen.“

„Scheiße man. F*ck mich schon und ram´ mir endlich deine Faust rein“ brach es aus Patricia heraus.

Und das ließ sich Monika nicht zweimal sagen. Und sie verstand wirklich etwas von ihrem Fach und fistete ihr Opfer von einem Orgasmus zum nächsten bis diese erschöpft zusammenbrach und um Gnade flehte.

Die Umstehenden mußten grinsen und Uli und Marc kuschelten sich zusammen in die Ecke der Küchenbank.

„UUhh. Das war gut. Danke Frau Doktor“

Patricia rappelte sich langsam wieder hoch.

„Gern geschehen. Peitscht du mich dann jetzt noch aus?“

Uli wandte sich an Marc:

„Achte nicht auf die beiden. Wenn sie mal so anfangen hören sie vor morgen Früh nicht mehr damit auf.“

Sonja holt indessen eine Flasche Weißwein aus dem Kühlschrank und stellte Gläser auf den Tisch. Zu dritt saßen sie nun da, tranken Wein und unterhielten sich. Patricia und Monika hatten sich in die Tiefen des Studios zurückgezogen und gelegentlich hörte man Lust- und Schmerzschreie durch die Räume hallen.

Die drei unterhielten sich noch fast eine Stunde bis sich Sonja verabschiedete:

„Ich muß dann langsam mal los. Mein Mann kommt bald nach Hause und wir wollen noch zusammen essen gehen.“

„Und wir beide?“ blickte Ulrike zu Marc „Ich glaube das Studio sollten wir heute den beiden überlassen.“

„Zu mir?“

Die Antwort war ein langer, intensiver Kuß bevor sie sich anzogen und zu seinem Auto gingen.

Ulrike wachte auf und merkte daß das Bett neben ihr leer war. Ein Blick auf die Uhr ergab 03:30 in den Morgenstunden. Verschlafen gähnte sie und fragte sich wo er abgeblieben war. Im Haus war es völlig geräuschlos.

Nach einer Weile stand sie auf, schlüpfte in eines seiner Hemden das herumlag und machte sich auf die Suche. Als sie den schwachen Lichtschein unter der Wohnzimmertüre schimmern sah betrat sie den Raum und fand Marc mit einem Glas Wein starr auch der Couch sitzen. Wenn er ihr Eintreten bemerkt hatte ließ er es sich nicht anmerken.

„Hey, alles OK mit dir?“ fragte sie leise.

Er schreckte auf und sah sie an.

„Ach du bist es.“

Sie setzte sich neben ihn und (war es weibliche Intuition?) plötzlich sagte sie nur:

„Erzähl mir von ihr“

Überrascht blickte er auf

„Wen meinst du?“

„Deine Frau. Ich möchte sie kennenlernen.“

Still dreht er den Stil seines Weinglases zwischen den Fingern.

Dann begann er leise und stockend zu erzählen. Und sie verstand wie groß die Liebe zwischen den beiden gewesen war. Je länger er sprach desto mehr fühlte sie wie er begann sich ihr zu öffnen und die unsichtbare Wand die immer irgendwo zwischen ihnen gestanden hatte löste sich langsam auf.

Irgendwann schwieg er und Ulrike fragte:

„Hast du jetzt ein schlechtes Gewissen wegen gestern?“

Er blickte zu Boden und antwortete:

„Nein, das nicht. Es ist nur so, daß da auf einmal Gefühle in mir sind von denen ich dachte die gäbe es nicht mehr…“

Er blickte sie an.

„Aber vermutlich hast du das schon öfter gehört im Studio.“

„Das schon. Aber es gibt da einen kleinen nicht unwesentlichen Unterschied: in unserem Fall liegen diese Gefühle auf beiden Seiten.“

Er blickte sie fragend an.

„Ich bin schon seit wir uns kennengelernt haben in dich verliebt du Dummk…“

Der Rest des Wortes ging in einem intensiven Kuß unter. Sanft spielten ihre Zungen und die Körper schmiegten sich aneinander.

Ein wenig atemlos lösten sich ihre Münder und er sagte:

„Bin ich nicht ein bischen alt für dich?“

„Na ist doch gut, dann kann ich dir wenigstens auf´s Pferd helfen wenn du alt und tattrig bist“

„Das wird aber noch eine Weile dauern.“ Und wieder versanken sie in einem Kuß.

„Kommst du nochmal mit ins Bett?“ fragte Ulrike später.

Draußen war es schon hell geworden und Marc blickte auf die Uhr im Regal bevor er antwortete:

„Du kannst dich nochmal hinlegen. Ich muß erstmal die Pferde füttern und dann könnten wir frühstücken.“

„Gegenvorschlag: du kümmerst dich um die Pferde und ich mache derweil Frühstück.“

Und so geschah es auch.

In gelöster Stimmung, wenn auch ein bischen müde genossen sie später das Frühstück bevor sie dann doch nochmal im Bett landeten und sich intensiv liebten mit aller Innigkeit die zwei Menschen in dieser Lage geschenkt ist.

Einige Wochen waren vergangen und Marc war dabei den jungen Wallach den er gerade anritt zurück in den Stall zu bringen als er hörte wie Ulis Auto in den Hof fuhr. Sie begegneten sich in der Stalltüre und begrüßten sich mit einer Umarmung und einem Kuß.

„Heute schon so früh?“ fragt er.

„Ja heut abend veranstalten Patricia und Monika eine kleine Privatparty im Studio.“

„Sag mal, sind die beiden jetzt eigentlich ein Paar oder nicht?“

Ulrike begleite Marc zurück in den Stall, schnappte sich eine Mistgabel und begann ihm beim misten der Boxen zu helfen.

„Hm. Kommt darauf an wen du fragst. Sie selbst behaupten daß nicht, aber meistens treten sie doch im Doppelpack auf. Ich würde sagen sie sind zwar zusammen, pflegen aber eine offene Beziehungsform.“

„Und wenn ich das die letzte Zeit richtig interpretiert habe auch offen für beide Seiten?“

„Das mal definitiv. Hast du schon frisches Stroh hier?“

„Ja um die Ecke steht die Karre.“

Gemeinsam ging es dann doppelt so schnell und als alles erledigt war setzten sie sich auf die gemütliche Bank im Hof und genossen die Sonne.

„Ach ja,“ wechselte Marc das Thema „Ich habe jetzt alles soweit durch und vorbereitet und könnte mich morgen Vormittag um den Webserver und die Homepage im Studio kümmern.“

„Du bist ein Schatz“ Uli gab ihm einen Kuß auf die Wange. „Ich bin aber morgen unterwegs und treffe mich mit zwei potentiellen Investoren. Aber ich schätze mal ich bin dabei eh im Weg und du hast ja einen Schlüssel.“

„Ja, kein Problem“

„Oh, bevor ich´s vergesse, kann sein daß dir dann Sylvi begegnet.“

„Wer ist Sylvi?“

„Hm, das ist eine längere Geschichte…“ sie machte eine kleine Kunstpause.

„Sylvi ist vor einigen Jahren ziemlich schüchtern ins Studio gekommen und hat dann nach dem Vorgespräch eine Kurzsession gebucht. Danach ist sie sofort verschwunden und nach ein paar Monaten wieder aufgetaucht. So ging das eine ganze Zeit lang. Sie hat einen Termin gebucht, kam immer pünktlich, aber nie mehr als eine halbe Stunde und danach immer sofort wieder weg. Bis es dann mal ein Problem mit der Terminplanung gab und sie eine Stunde zu früh kam. Das war ihr schrecklich peinlich und ich habe es gerade noch geschafft sie am weglaufen zu hindern und sie einfach mit in die Küche genommen und ihr einen Kaffee angeboten. Und da ist sie dann das erste Mal ein bischen aufgetaut.“

Ulrike ließ ihren Blick über den Hof schweifen.

„Na ja, jedenfalls ich dachte bis dahin immer sie ist nur auf eine schnelle Befriedigung ihrer Subgelüste aus. Aber eigentlich ist sie eine dauerdevote Dienerin. Wenn es nach hier ginge würde sie am liebsten in einem 24/ 7 Dienstverhältnis leben. Und sie ist immer nur deswegen so selten und dann auch nur so kurz gekommen weil sie sich mehr einfach nicht leisten konnte.“

„Laß mich raten, ihr habt dann ein dauerhafteres Arrangement gefunden?“

„So ist es. Sie kommt so oft sie kann, hilft im Studio, putzt und pflegt die Spielsachen, am liebsten alles was aus Latex ist.“ Hier mußte sie verschmitzt grinsen.

„Ja, und wir kommandieren sie rum, lassen uns bedienen und wenn sie nicht spurt bestrafen wir sie auch mal. Und das ist dann gerne auch mal eine echte Strafe für sie sonst fängt sie an es zu provozieren. Und wenn sie brav ist, dann erlöse ich sie manchmal von ihrem Keuschheitsgürtel und lasse sie von ein paar Sklaven ordentlich durchnehmen.“

„Und ihr gefällt das so?“

„Sie liebt dieses Leben. Ich denke wenn sie dürfte würde sie permanent im Studio leben. Und irgendwie habe ich sie auch ein bischen adoptiert und fühle mich verantwortlich für sie“

„Hört sich nach einem harten Fall an. Aber so extrem wie du ist sie wohl nicht?

„Ach, irgendein Alleinstellungsmerkmal muß ich doch auch haben.“

„Und was heißt das jetzt für mich wenn ich ihr im Studio über den Weg laufe?“ fragt Marc.

„Ganz einfach. Wenn du nicht magst ignorierst du sie einfach, wenn du Lust hast kannst du dich nach Gutdünken von ihr bedienen lassen bzw dich auch ihrer selbst bedienen. Der Schlüssel zu ihrem KG liegt in meinem Schreibtisch in der oberen rechten Schublade.“

„Und du bist jetzt nicht eifersüchtig?“

„Du darfst alles, außer dich in sie verlieben. Sonst kette ich dich in meinem Keller an um dich nur für mich zu haben.“

„Das diskutieren wir dann bei Gelegenheit noch genauer aus wer von uns wenn ankettet oder in den Keller sperrt“ lachte er.

„Gut“ meinte sie daraufhin, „Dann kannst ja gleich heute abend mal üben und mich in dein Bett fesseln.“

„Ach ja?“

Er blickte ihr direkt in die Augen und sie schmolz dahin…

Er war ganz in seine Arbeit vertieft als er den Schlüssel in der Studiotüre gehen hörte. Eine Weile hörte er immer mal wieder jemanden im Studio herumgehen als es auf einmal zaghaft an der Bürotüre klopfte.

„Ja“ sagte er etwas lauter.

Die Türe öffnete sich und schüchtern betrat eine bis auf ein Metallhalsband und einen metallenen Keuschheitsgürtel vollkommen nackte Frau den Raum. Nur ihr Gesicht war von einer schwarzen Latexmaske verdeckt. In der Mitte des Zimmers blieb sie stehen, sank anmutig auf die Knie und nahm eine klassische Stellung ein. Die Beine leicht gespreizt, die Hände mit den Handflächen nach oben gerichtet auf die Oberschenkel gelegt, den Oberkörper gerade gerichtet und den Kopf gesenkt kniete sie vor ihm. Sie war klein, maximal 1 Meter 65 und sehr zierlich mit einem fast schon knabenhaften Körper. In den vorstehenden Brustwarzen trug sie dicke schwere Ringe die ihre Nippel nach unten zogen. Die Brüste selbst waren klein und straff.

Er wartete erst einmal ab was weiter passieren würde. Nach einigen Minuten der Stille begann sie leise zu sprechen:

„Bitte entschuldigen sie die Störung, ich wollte fragen ob es mir erlaubt ist sie zu begrüßen und ob ich ihnen zu Diensten sein kann mein Herr.“

Das könnte interessant werden dachte er, begann weiter die Computer Tastatur zu bedienen und sagt nebenbei:

„Du darfst, und dann bringst du mir einen Latte Macchiato.“

Sofort ging sie auf alle Viere, krabbelte auf ihn zu und küßte zuerst seine Schuhe bevor sie begann die Schuhsohlen sauber zu lecken.

„Vielen Dank Herr, es macht mich glücklich Ihnen dienen zu dürfen. Ich werde Ihnen sofort eine frische Latte zubereiten.“

Du kannst die Latte in meiner Hose auch gleich noch zubereiten dachte Marc während sie hinaushuschte.

Bald hörte er ihre Schritte zurückkommen und schon betrat sie erneut den Raum. Jetzt hatte sie ein Tablett an ihren Körper geschnallt. Dieses war durch einen Lederriemen um ihren Oberkörper fixiert und hing mit kurzen Ketten an ihren Burstwarzenpiercings. Offensichtlich war das Tablett ziemlich schwer den ihre Nippel wurden durch das Gewicht extrem in die Länge gezogen was bestimmt schmerzhaft war. Stumm trat Sylvi neben den Schreibtisch, knickste mit exakt senkrecht gehaltenem Oberkörper und bot ihm so das gewünschte Getränk dar.

Er nahm das Getränk und spielt ein bischen mit der Hand an einer ihrer lang gezogenen Brustwarzen. Eine Gänsehaut zog sich über ihre Arme, sonst ließ sie sich keine Reaktion anmerken.

„Ziemlich sensibel die kleinen Dinger, hm?“ meinte er.

„Jawohl mein Herr“

„Warum versteckst du dein Gesicht vor mir?“

„Ich bitte um Entschuldigung Herr, ich möchte mein entstelltes Gesicht niemandem zumuten.“

Er überlegte kurz. Ulrike hat nichts darüber erzählt. Vielleicht war sie nur hypersensibel?

„Nimm die Maske ab“ befahl er kurz angebunden.

Zögernd drehte sie sich weg, was er ihr erstmal durchgehen ließ, öffnete den Reißverschluß und streifte langsam die Maske ab. Mit herunter hängenden Armen, die Maske in der rechten Hand stand sie mit dem Rücken zu ihm.

„Umdrehen“

Kurz zögerte sie noch, dann begann sie sich langsam mit gesenktem Kopf umzudrehen. Er hatte richtig vermutet. Von einer Entstellung konnte keine Rede sein. Bei genauem Hinsehen war ein feines Narbengewebe um die Nase erkennbar sowie eine leichte Asymmetrie in der Augenpartie. Sie mußte einmal einen schweren Unfall gehabt haben.

Dem Mädel fehlt es massiv an Selbstvertrauen dachte er sich.

Er faßte sie vorsichtig am Kinn und hob ihren Kopf, so daß sie sich in die Augen blicken konnten. Ängstlich hatte sie ihren Blick zu Boden gerichtet.

„Jetzt höre mir genau zu,“ zärtlich streichelten seine Finger ihre Wange und er bemerkte ein leises unterdrücktes Zittern in ihrem Körper. „Ich finde dich schön und solange ich dir nichts anderes befehle will ich dich immer so sehen wie du bist“

Er gab ihr einen zärtlichen Kuß auf die Stirn.

„Verstanden?“

Er fand sie nicht abstossend! Nein, er hatte sie sogar zärtlich berührt!

„Danke Herr“ flüsterte sie. In diesem Moment hätte sie alles für ihn getan.

Sie schnallte das Tablett ab, sank auf die Knie, küßte erneut seine Schuhe und sagte:

„Bitte verfügen sie über mich wie es Ihnen gefällt“

Sie zögerte kurz.

„Dürfte ich eine einzige Bitte äußern Herr?“

„Ja?“ antwortete er neugierig.

„Es tut mir sehr leid daß ich nicht voll verwendbar bin. Wenn es für sie tolerierbar ist wäre ich äußerst dankbar wenn Sie mich nicht fest ins Gesicht schlagen würden. Ich könnte da schnell einen dauerhaften Schaden bekommen“

„Ich denke ich finde genügend andere Wege um dich zu züchtigen wenn das erforderlich ist“

Er begann zu verstehen weshalb Ulrike dieses bezaubernde aber unter massiv mangelndem Selbstvertrauen leidende Wesen unter ihre Fittiche genommen hatte.

„Geh jetzt und mach´ deine Arbeit, ich möchte hier fertig werden bevor ich mich intensiver mit dir beschäftigen werde.“

„Vielen Dank Herr.“ Mit einer fließenden Bewegung erhob sie sich (sie hatte nicht nur einen sportlichen Körper, sie konnte sich auch mit einer außergewöhnlichen Eleganz bewegen) und verließ den Raum.

Marc hatte gerade begonnen weiter zu arbeiten als sein Handy summte und das Display Ulrike ankündigte.

„Hi Schatz.“

„Hey Traummann. Ich bin fertig und gerade auf dem Weg zu dir.“

„Das ging ja schnell. Ich installiere noch das letzte Update und dann bin ich auch durch.“

„Und, hast du Sylvi schon kennengelernt?“

„Ja, ich habe sie gerade zurück an die Arbeit geschickt. Aber du hast Recht, sie ist wirklich ein zauberhaftes Wesen. Nur entsetzlich schüchtern und null Selbstvertrauen.“

„Hast du eine Ahnung. Du hättest sie mal sehen sollen als sie das erste Mal zu mir kam. Im Vergleich dazu strotzt sie mittlerweile vor Selbstbewußtsein.“

„Nicht wahr. Aber ich kann verstehen warum du sie unter deine Fittiche genommen hast.“

„Da ich bald da bin und du fast fertig: hast du noch Lust auf ein kleines Spielchen wenn ich komme?“

„Was schwebt dir vor?“

15 Minuten später verabschiedeten sie sich und er schloß die Arbeiten am Server ab. Dann nahm er die Klingel die auf dem Tisch stand und läutete einmal kurz und laut. Fast sofort hörte er Laufschritte und Sylvi betrat das Büro. Schnell eilte sie in die Mitte des Raumes und kniete sich wie zuvor nieder.

Er ließ sie ein paar Minuten zappeln bevor er seinen Stuhl zurückrollte die Beine ein wenig spreizte und knapp befahl:

„Komm her und nimm die Hände auf den Rücken“

Schnell erhob sich Sylvi um unmittelbar darauf direkt vor ihm wieder auf die Knie zu sinken die Hände hinter dem Rücken verschränkt.

Er spielte ein wenig mit den Ringen in ihren Brüsten was sie sichtlich erregte bevor er die Warzen fest zwischen seine Finger klemmte. Ihre Reaktion war eindeutig.

„So so. Schmerzgeil bist du auch?“

„Ja Herr. Aber am liebsten würde ich euch Lust bereiten.“

Er erhöhte den Druck und ein Seufzen entkam ihrem Mund. Das lief ja hervorragend. Ohne es zu wissen spielte sie Ulis Plan in die Hände.

„Und wie würdest du das anstellen?“

„Ich könnte euch mit meinem Mund verwöhnen und es wäre mir eine große Freude wenn ich euren Saft empfangen dürfte.“

„Mal sehen was du kannst“

Er gab sie frei und lehnte sich entspannt zurück was sie als Aufforderung verstand seine Hose zu öffnen und sein bestes Stück vorsichtig zu befreien. Zärtlich begann sie ihn mit der Zunge zu verwöhnen ohne zu bemerken daß Marc sein Handy in die Hand genommen hatte und eine vorbereitete SMS abschickte.

Das Timing paßte genau. Sie hatte gerade begonnen ihn tief in den Mund zu nehmen als Ulrike leise in das Büro geschlichen kam und Marc angrinste. Dieser nickte unauffällig.

„Und was wird das wenn es fertig ist?“ fragte sie jetzt laut mit strenger Stimme.

Sylvi zuckte zusammen, ließ seinen Penis fahren und fuhr herum.

„Herrin Ulrike“ stotterte sie „ich wollte nur…“

„Seit wann interessiert mich was du willst?“ fiel ihr diese ins Wort.

„Aber…“ versuchte Sylvi nochmal anzusetzen.

„Still! – Hast du deine Arbeiten wenigstens fertig gemacht bevor du angefangen hast meinen Freund zu vernaschen?“

Die nackte Sklavin begann leicht zu zittern und ließ den Kopf hängen.

„Nein Herrin, zwei Latexanzüge fehlen noch zum Polieren.“

„Ich sehe schon da ist mal wieder der Rohrstock fällig. Hm. Ein Dutzend vielleicht? Was meinst du Marc?“

Marc mußte grinsen ob Sylvis überdeutlicher Körpersprache. Mittlerweile hatte sie erkannt, daß sie absichtlich auf das Eis geführt worden war und sie bald den von ihr heißgeliebten Rohrstock zu spüren bekommen würde. Sie bedauerte lediglich daß es nur ein Dutzend werden sollten.

„Nun ich würde sagen ein Dutzend von dir weil sie ihre Arbeit nicht erledigt hat und ein Dutzend von mir weil sie ihre Arbeit hier auch gerade mal angefangen hat ohne sie zu vollenden.“ antwortete Marc und brachte seine Hose wieder in Ordnung.

Uli ging zum Tisch, holte den KG Schlüssel, befahl: „Aufstehen und wehe ich erwische dich mit den Fingern an der M*schi, dann ist sofort Schluß.“ und befreite sie aus dem Metallgürtel. Mit einem Klaps auf den Po schickte sie ihre Sklavin aus dem Raum und wendete sich Marc zu.

„Du solltest Schauspieler werden“

Der Begrüßungskuß viel ziemlich intensiv aus.

„Du weißt schon, daß ich jetzt scharf bin und dich eigentlich auf der Stelle vögeln sollte?“

„Ich weiß was Besseres. Hast du schon mal zwei Frauen gleichzeitig gef*ckt?“

„Gleichzeitig nicht.“

„Na dann auf in den Kampf“ lachte Uli und zog ihn mit sich.

Als sie das Spielzimmer betraten stand ihr Opfer schon für sie bereit. Die Hände im Nacken verschränkt, die Beine leicht gespreizt hatte sie einen Rohrstock im Mund und wartete begierig auf ihre Bestrafung.

Ulrike zog ihr den Stock aus dem Mund und nahm Aufstellung. Zuerst tätschelte der Rohrstock ein paar Mal das stramme Gesäß bevor sie ausholte und voll durchzog.

„AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!“ tönte es laut durch den Raum.

Sylvi hatte die Augen geschlossen und bewegte sich nicht.

Ein lautes Zischen und der zweite Schlag fand sein Ziel. Heftig zog sie die Luft durch die Zähne.

Der dritte Hieb brachte sie dann doch wieder zum Schreien.

Sie atmete heftig und Ulrike wechselte die Seite um die andere Backe zu malträtieren. Marc beobachtet Sylvi genau und bereits ab dem vierten Schlag bemerkte er die verräterische Feuchtigkeit an der rasierten Scham glitzern.

Als das erste halbe Dutzend voll war gönnten sie ihr eine kurze Pause und Marc übernahm das Folterinstrument. Die folgenden sechs Schläge verabreichte er ihr auf die Rückseite ihrer Oberschenkel. Langsam und mit Pausen verpaßte er ihren zarten Beinen jeweils drei dunkle Striemen. Keinen der Hiebe ertrug sie ohne einen lauten Schmerzensschrei aber sie blieb weiterhin reglos in ihrer Haltung stehen.

Es war nicht mehr zu übersehen was die Behandlung in Sylvi auslöste der die Nässe bereits an den Oberschenkeln hinab ran.

Als nächstes übernahm Ulrike wieder den Stock und diesmal folgten die Vorderseiten der Oberschenkel. Diese waren bedeutend empfindlicher und obwohl sie die Stärke ihrer Hiebe deutlich reduzierte schrie die gefolterte bei jedem Schlag laut auf. Der Schweiß begann ihr über den zarten Körper zu fließen und sie genoss die Schmerzen und das Privileg von zwei „Doms“ gleichzeitig in die Mangel genommen zu werden.

Für das letzte halbe Dutzend übernahm wieder Marc und teilte die Schläge immer abwechselnd auf die Brüste auf. Hierbei zuckte sie auch mehrmals deutlich, versuchte aber trotz allem ihre Stellung beizubehalten.

Sie bot einen höchst erotischen Anblick wie sie jetzt vor den beiden stand. Den ganzen Körper angespannt, erste Schweißspuren am Rücken, die Innenseiten der Oberschenkel glänzten feucht und die tiefroten Striemen bildeten einen heftigen Kontrast zu ihrer sonst makellosen Haut.

Während der letzten Salve mit dem Rohrstock hatte Ulrike zwei Umschnalldildos geholt und mit den Worten: „Und jetzt wird gef*ckt“ begann sie sich auszuziehen. Marc folgt sobald er den Rohrstock beiseite gelegt hatte ihrem Beispiel und war gespannt wie es weiter gehen würde. Seine Freundin hatte sich bereits den einen Strap-On angeschnallt (ein wahrhaft monströses Gerät aus schwarzem Gummi) und ging ihm nun zur Hand die Spezialanfertigung anzulegen die sie für ihn geholt hatte. Oberhalb und unterhalb einer Öffnung für seinen eigenen war jeweils ein weiterer Gummipenis befestigt, so daß er jetzt quasi dreifach bestückt war. Der Anblick brachte ihn ein wenig zum Schmunzeln und er begann zu ahnen was Uli gemeint hatte mit „zwei Frauen gleichzeitig f*cken“

Diese hatte es sich bereits in dem Gynstuhl bequem gemacht und befahl Sylvi zu sich:

„Los du Göre, komm her und setz dich auf meinen dicken S*hwanz“

Das ließ sich die kleine Sklavin nicht zweimal sagen und Marc war erstaunt wie mühelos sie sich das dicke Gerät einführen konnte. Sie mußte schon hochgradig erregt sein. Uli befestigte noch kurze Ketten an den Sylvis Piercings und zog sie damit nach unten bis der Eindingling vollständig in ihr steckte. Was ihr einen lauten Seufzer entlockte.

„Schön still halten“ befahl Ulrike und hielt die Ketten auf Spannung.

„Und jetzt bist du dran“ folgte ihre Anweisung in Marcs Richtung „Tob dich aus so viel du Lust hast.“ Und damit schloß sie genießerisch die Augen.

Dieser hatte seine beiden Kunstschwänze zwischenzeitlich mit Gleitmittel benetzt und nahm nun Aufstellung. Es paßte genau und er setzt an den drei noch freien Löchern an. Ein Dildo in Ulis Hintereingang, sein S*hwanz in ihrer heißen Grotte und der obere Gummipenis bohrte sich in Sylvis Rosette. Langsam aber mit stetigem Druck schob er sich einige Zentimeter in die drei Löcher. Ulrike stöhnte genießerisch auf während Sylvi ein bischen jammerte, sich aber sonst regungslos aufspießen ließ.

Marc genoß die Enge in Ulrikes M*schi und das Gefühl wie der Dildo in ihrem Hintereingang von unten gegen seinen S*hwanz preßte.

Langsam bewegte er sich ein klein wenig vor und zurück und brachte die beiden Frauen zum stöhnen. Mit jeder Bewegung drang ein bischen tiefer ein bis er schließlich mit einem stetigen Druck auf einmal alle Löcher bis zum Anschlag stopfte und so innehielt. Beide Frauen stöhnten ihre Lust laut hinaus. Ganz langsam zog er sich wieder zurück nur um sofort nochmals tief einzudringen. Es verlangte ihm einiges ab sich zu beherrschen aber er behielt einen langsamen Rhythmus bei und begann die beiden in den Wahnsinn zu treiben. Das damit einhergehende Machtgefühl war unbeschreiblich. Sylvi begann bei jedem Stoß zu schreien während Ulrike mehr in ein dauerhaftes Stöhnen verfiel. Langsam beschleunigte er seine Bewegung und Ulis Hüfte begann mitzuzucken so daß auch Sylvi jetzt aktiv in beide Löcher gef*ckt wurde. Ihr Körper war noch immer durch die beiden auf Spannung gehaltenen Ketten fixiert und mit jeder Bewegung zog sie sich ihre Brustwarzen selbst schmerzhaft in die Länge. Immer mehr steigerte er die Geschwindigkeit und gerade als er merke daß er sich nicht mehr lange würde zurückhalten können erfaßte die Welle beide Frauen gleichzeitig und der Raum war von lauten Lustschreien erfüllt. Mitten hinein in die doppelte Explosion kam es auch ihm und er pumpte sein heißes Sperma in die wild zuckende Ulrike. Einige Momente genoßen sie alle noch das intensive Nachbeben bevor er sich zurückzog und zu der Sklavin sagte:

„Du warst doch so wild auf meinen Saft. Jetzt kannst du ihn dir holen“

Das ließ sich diese nicht zweimal sagen, kletterte herunter und begann ihre Herrin intensiv mit der Zunge zu reinigen. Ein Vorgang der sehr schnell zu einem weiteren Höhepunkt bei dieser führte bevor sie Sylvi wieder zurück an ihre Arbeit mit den Latexanzügen schickte.

„Puh, geile Kiste“ meinte Ulrike und begann sich wieder anzuziehen.

„Du hast gute Ideen. Und die Kleine ist echt süß.“ antwortete Marc.

„Warum läßt du sie eigentlich nicht fest hier im Studio arbeiten?“

„Ganz einfach, so wie sie gestrickt ist will ich nicht, daß sie anfängt sich zu prostituieren. Die Gefahr daß sie an den Falschen gerät und da irgendwo reingezogen und ausgenutzt wird ist mir zu groß. So wie es jetzt ist kann sie sich hier in einem geschützten Umfeld ausleben. Aber mal ernsthaft: hast du nicht neulich gesagt, daß du jemanden suchst der dir mit den Pferden hilft? Ich weiß daß sie Pferde liebt und eigentlich hat sie früher als Bereiterin gearbeitet bis zu ihrem Unfall und ich denke das würde sie lieber wieder machen als den Verkäuferinnenjob den sie jetzt macht“.

„Wäre ein Versuch wert.“ Meinte er nachdenklich

„Du, ich brauche sie heute nicht im Studiobetrieb. Nimm sie einfach mit und rede mit ihr und probiere es aus.“

„Keine Angst daß ich noch was anderes außer reden mit ihr anstellen könnte?“ fragte Marc verschmitzt.

„Solange du dich nicht in sie verliebst nicht und vielleicht hebst du ja auch noch ein bischen was für mich auf wenn ich heimkomme.“

Als Antwort umarmte er sie fest was unmittelbar in eine intensive Kußorgie führte.

Ulrike ging sich umziehen und für den Arbeitstag im Studio vorbereiten und Marc klingelte nach Sylvi. Die kam auch prompt angelaufen und noch bevor sie sich wieder vor ihn knien konnte befahl er:

„Zieh dich an und komm mit, mit dir habe ich heute etwas anderes vor.“

Als Ulrike spät am Abend nach Hause kam fand sie Marc in seinem Büro am PC sitzend vor. Nach einer kurzen Begrüßung setzte sie sich auf seinen Schoß und fragt neugierig:

„Und wie war´s? Kannst du sie brauchen?“

Marc nickte.

„Es war überraschend gut. Die Kleine kann echt gut mit den Pferden. Sogar mit dem Hengst den ich letzte Woche als Korrekturpferd bekommen habe ist sie super zurechtgekommen. Und reiten kann sie wie der Teufel.“

„Wen?“ fragte Uli grinsend dazwischen „Dich oder die Pferde?“

„Du denkst doch auch immer nur an das Eine“ schimpfte Marc mit ihr.

„In dem Fall war nur von den Pferden die Rede. Aber weil sie nachdem wir noch den Stall gemacht hatten ziemlich verschwitzt war habe ich sie nackt am Waschplatz angebunden und mit kaltem Wasser abgespritzt. Die hat vielleicht gequickt! Und um ihr einen Grund für ihr Geschrei zu geben hab ich sie gleich noch mit der Wurzelbürste abgeschrubt bevor ich ihr als Strafe für das Geschrei noch ein paar zusätzlich Striemen mit der Reitpeitsche verpaßt habe.“

Die Erzählung schien Ulrike als höchst anregend zu empfinden, zumindest hatte sie eine Hand zwischen den Beinen und streichelte ihre Perle während Marc weiter berichtete.

„Na ja, danach war sie dann wohl ein bischen notgeil und hat angefangen um einen Orgasmus zu betteln“

„Schon wieder? Das geile Luder hatte doch heute schon einen!“

„Ja, der Meinung war ich auch. Also habe ich ihr jeweils einen eingeschaltenen Vibrator in die Löcher gesteckt und zusammen mit einem an ihrem Kitzler festgebunden. Sie ist auch fast sofort gekommen. Nur dummerweise hatte gerade was zu tun und dann ganz vergessen die Dinger wieder abzuschalten bzw. die kleine Göre loszubinden.“

Er mußte grinsen und sie rubbelte heftiger an ihrem Kitzler während sie seinem Bericht lauscht. Das ganze blieb auch für ihn nicht folgenlos und er war schon wieder knallhart.

„Na ja, jedenfalls als ich eine halbe Stunde später wieder vorbeikam hatte sie zumindest dem Geschrei und Gestöhne nach ich weiß nicht wie viele Orgasmen gehabt und hing ziemlich hilflos und halb ohnmächtig in ihren Fesseln und hat mich angefleht sie bitte zu erlösen, sie würde mir versprechen so lange ich will keusch zu bleiben und ganz brav sein.“

„Du bist ein Teufel“ kommentierte sie und küßte ihn „Was denkst du wie lange die guten Vorsätze bei ihr halten werden?“

„Bis morgen früh?“

Jetzt mußten beide lachen.

„F*ckst du mich jetzt noch ein bischen?“ fragte sie nun.

„Nein, du legst dich über den Tisch und reiß dir mit meinem S*hwanz den Arsch in Fetzen“

Sie klimperte mit den Wimpern und sah ihn mit großen Augen an: „Tut das nicht weh?“

„Und wie!“

Und schon packt er sie mit hartem Griff im Genick und zwang sie mit gebeugtem Kopf zu Boden. Schnell zog er seinen Gürtel aus den Schlaufen und legte ihn um ihren schlanken Hals bevor er sie daran hochzerrte und nach vorne über den Tisch legte. Mit schnellen Bewegungen entfernte er ihre Jeans und Slip bevor er ihre Beine auseinander trat und wieder nach dem Gürtel griff. Ein Zug und die Schlinge schloß sich um ihren Hals und sie begann nach Luft zu japsen. Mit der rechten Hand hielt er den Gürtel während er mit der linken seinen steifen S*hwanz befreite und ihr einmal zwischen die Beine fuhr um ihre reichlich vorhandene Nässe als Gleitmittel zu benutzen. Jetzt setzte er die Spitze an ihrem Hintereingang an, wartete kurz um dann mit einem einzigen gewaltsamen Stoß bis zum Anschlag in ihrem Darm einzudringen. Laut schrie sie auf vor Schmerz aber schon in seinen zweiten Stoß mischte sich ein tiefes Stöhnen und als er seine freie Hand noch an ihren Kitzler legte war es um sie geschehen. Die Gürtelschlaufe um ihren Hals zog sich zu bis sie fast erstickte, Finger massierten und kniffen ihre Knospe und er rammelte so wild in ihr heißes L*ch daß sie meinte er würde sie zerreißen. Es dauerte nur Minuten bis sie beide laut keuchend und schreiend explodierten.

Als sie sich wieder beruhigt hatten fragte Uli noch:

„Á propos: wo ist eigentlich die kleine? Hast du die nach Hause gebracht oder ist sie noch hier?“

„Guck mal auf den Monitor“

Das tat sie und mußte erneut grinsen. Auf dem Bildschrim waren aus verschiedenen Kameraperspektiven der Stall und die Pferde in ihren Boxen zu sehen. Nur in einer Box befand sich statt eines Pferdes die nackte Sylvi. Sie trug wieder ihren Keuschheitsgürtel und das Metallhalsband und hatte sich im Stroh zusammengerollt und schlief.

„Hast du sie eingesperrt?“

„Klar“

„Du bist gemein. Und wenn sie Nachts mal muß?“

„Tja, dann wird sie ihre Box wohl morgen früh ausmisten müssen.“

„Ich glaube der hast du heute einen Traum erfüllt. Willst du sie eigentlich hier behalten?“

„Für die Pferde würde ich sie auf jeden Fall gerne einstellen und wenn du magst können wir sie uns auch als Haussklavin halten. Dann kann sie mal ausprobieren wie es wirklich ist eine 24/7 Sub zu sein.“

„Klingt perfekt.“ Sie seufzte kurz „Jetzt brauch nur noch eine sinnvolle Lösung für das Studio und alles würde passen.“

Marc schwieg ein paar Minuten bevor er antwortet:

„Dafür hätte ich auch eine Idee: Das zweite Stallgebäude steht leer. Es hat ein schönes Gewölbe und ist unterkellert. Wir renovieren es schön, bauen ein bischen aus und du ziehst mit dem Studio hierher.“

Ulrike blickte ihn mit großen Augen an.

„Das war jetzt nicht dein Ernst?“

„Und wie das mein Ernst war. Genauso wie meine zweite Idee.“

„Jetzt bin ich aber gespannt.“

1 Jahr später

Patrizia klopfte laut an die Badezimmertüre.

„Jetzt beeil dich mal wir kommen zu spät!“

„Jaaaaaa. Bin schon fertig.“ antwortete Monika und öffnete die Türe. Die beiden blickten erst sich gegenseitig an und dann gemeinsam in den großen Spiegel im Flur. Beide trugen sie todschicke lange Kleider, perfekte Frisuren und waren hübsch geschminkt. Sobald sie noch in ihre hohen Schuhe geschlüpft waren standen zwei absolute Traumfrauen vor dem Spiegel.

„Sag mal hättest du das jemals gedacht?“ fragte Monika jetzt.

„Was? Daß die beiden mal heiraten? Das vielleicht schon. Marc und Uli haben einfach von Anfang an perfekt zusammengepaßt. Aber wir beide als Brautjungfern!?!“

„Vor allem Jungfern“ kicherte Monika los und Patricia viel mit ein.

Arm in Arm verließen sie ihre Wohnung um pünktlich zum Standesamt zu kommen.

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Diese BDSM Geschichte wurde von sacramoso veröffentlicht.

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