EINE SCHMERZHAFTE PHANTASIE

Eine Masofrau bekommt mehr als sie erwartet hat.

4.2
(5)
Veröffentlicht am 12. November 2021

Es war wieder einmal einer dieser langen Abende an denen nichts anlag und ich das Internet nach Geschichten und Erlebnissen durchsuchte welche mich interessierten. Deshalb war ich wieder einmal auf einer Site gelandet in der nette und auch erregende SM-Geschichten zu lesen waren.

Dort gab es auch die Möglichkeit in Chaträumen mit gleichgesinnten mehr oder weniger interessante Chats zu führen. Man hatte die Wahl entweder einen bestehenden Chatraum zu betreten oder einen eigenen neuen Raum zu eröffnen. Da niemand einen Raum eröffnet hatte legte ich einen mit dem vielsagenden Namen „Guten Abend“ an. Das Fenster des Chats war im Hintergrund während ich mich durch die Foren klickte und neue Einträge suchte.

Während ich also gemütlich in den Texten las kam plötzlich aus den Lautsprechern meines Notebooks ein „Pling“ das ich irgendwie nicht zuordnen konnte. Als ich überlegte was das gewesen sein könnte sah ich dass auf dem Monitor oben in der Leiste mit den aktiven Programmen das Icon für das Chatfenster blinke. Ich war überrascht denn ich hatte in den Chatfenstern noch nie Aktivitäten gehabt. Offensichtlich waren die Besucher solcher Seiten eher Konsumenten als an Kommunikation interessierte Menschen.

Ich wechselte auf das Fenster des Chats. Ich war dort mit meinem richtigen

Allerweltsnamen Uwe angemeldet und hatte dort einfach nur einen Eintrag mit

„Hallo“ hinterlassen. In der Zeile unter meiner Begrüßung stand: Lady hat den

Raum betreten.

U: Oh, eine Lady hat den Raum betreten. Guten Abend gnädige Frau.

L: Auch ich wünsche ihnen einen guten Abend mein Herr.

U: Sie überraschen mich, ich war schon in vielen Chaträumen. Aber wenn dort jemand drin war oder jemand neues den Raum betrat waren es eigentlich immer Männer.

L: Es geschehen doch noch Wunder. Es stimmt auch etwas bei mir, ich habe diese Chaträume schon oft gesehen aber war noch nie in einem. Die Räume hatten Namen welche mich jedes mal vom Betreten abgehalten haben. Es war der nichtssagende Namen dieses Raumes der mich neugierig gemacht hat.

U: Ich möchte mir ein Bild von ihnen machen. Bei dem Nick „Lady“ denke ich an eine reifere Frau und nicht an einen Twen. Sie haben in ihrem Leben Erfahrungen gemacht und stehen dazu. Denn wenn nicht wären sie nicht auf dieser Seite gelandet.

L: Mit Letzterem haben sie Recht, und auch das „Reife Frau“ stimmt. Eigentlich bin ich schon fast überreif, ich bin Ende 60.

U: Da sich wir ja fast gleich alt, ich bin Mitte 60. Darf ich neugierig sein? Wie ist ihre Augenfarbe?

So war der Anfang unseres Chats und er dauerte noch eine ganze Zeit. Sie schrieb mir dass sie braune Augen hat, zu klein für ihr Gewicht ist, braune lockige Haare mit naturgrauen Strähnen hat und sie sich eher als den netten Omatyp von nebenan sieht als einen männerfresseden Vamp.

Ich selber beschrieb mich wahrheitsgemäss als Mann von knapp 1, 75 m Grösse mit 75 kg und komplett grauen Haaren. Es schien ihr zu gefallen dass ich nicht übergewichtig bin, irgendwie äusserte sie sich in diese Richtung. Ich fl*cht ein dass ich schon seit meiner Jugendzeit Interesse an molligen und reifen Frauen habe und „nur Hunde Knochen mögen“.

Wir waren noch sehr lange allein in dem Chatraum und quatschen über alles mögliche, so als wenn wir in einem Cafe sitzen, die Sonne geniessen und uns einfach nur entspannen wollen. Zum Schluss verabredeten wir uns für einen der nächsten Tage wieder hier im Chat. Sie wusste nur noch nicht genau wann sie wieder Zeit dafür haben würde.

Also war ich jeden der folgenden Abende auf der Seite und öffnete meinen Chatraum mit dem immer gleichen Namen. Allerdings machte ich einen privaten Raum daraus bei dem jeder der dort rein wollte erst um Zutritt bitten musste und ich den Zutritt gewähren musste. Spassigerweise waren es nun viele Benutzer mit männlichen Nicks die Zutritt haben wollten. Aber das war nicht das was ich wollte. Drei oder vier Tage nach unserem ersten Chat bat Lady um Zutritt und ich gewährte ihn.

Nach erstem Geplänkel schrieb ich dann irgendwann was mich auf diese Seiten treibt, dass ich Sadist bin und dass ich auf Brüste und F*tzen stehe und bei letzterem vor allen Dingen auf den Kitzler. Ich war sehr erfreut als sie antwortete dass sie Maso ist und meine Interessen sich doch schon mit ihren deckten. Es war sehr interessant und für mich sehr erregend als sie von ihrer Selbstfolter der Brüste und ihrer F*tze berichtete.

Sie erzählte mir dass ihre Brüste nicht klein sind sondern schlaffe lange Hänger. Sie schrieb vom Abbinden der schlaffen Titten und von Schlägen darauf und auch auf die F*tze. Wenn sie dann kräftig den Kitzler trifft und dieser dann anschwillt und immer besser zu treffen ist weil er so richtig dick zwischen den Schamlippen hervortritt hat sie immer sehr starke Orgasmen.

Ich antwortete dass ich sehr gerne dabei sein und zuschauen würde wenn sie sich selber so in einen Orgasmus treibt. Was sie dann schrieb lies meine Gedanke wie rasend Karussell fahren. Sie meinte sie hätte die Behandlung ihrer Euter und F*tze gerne noch viel härter, sie selber könnte es sich selber nicht hart genug besorgen. Wenn wir dann mal wirklich zusammenfinden würden hätte sie es gerne extrem schmerzhaft und so dass sie sich gegen die „Behandlung“ nicht wehren könne.

Auf meinen Einwand dass so etwas nur mit Fesselung und Knebel möglich wäre antwortete sie nach einer kurzen Gedenksekunde mir einem „Ja, das wäre wohl zwingend nötig.“ Ich wand noch ein dass sie sich damit völlig wehrlos in die Hände eines Sadisten begeben würde und so etwas gefährlich für sie werden könnte. „Hast du dir schon einmal Gedanken darum gemacht wie du dich da absichern könntest?“ war meine nächste Frage an sie. In dem Moment blieb sie mir eine klare Antwort schuldig, meinte sie würde einmal darüber nachdenken.

An diesem Punkt verabschiedeten wir uns und verabredeten uns für den kommenden Abend an gleicher Stelle. Im Bett wälzte ich mich von einer Seite auf die andere, konnte nicht einschlafen und vermutete dass es Lady genau so gehen könnte. Sollten unsere geheimen Träume in Erfüllung gehen, wir beide einen passenden Partner gefunden haben mir dem wir unsere Träume wahr werden lassen können?

Am nächsten Abend fragte sie bevor ich es überhaupt konnte nach meinem Wohnort. Wir wohnen etwa 100 km auseinander und da wir beide nicht mehr berufstätig sind wäre ein Treffen jederzeit möglich. Da es später Frühling war und wir eine anhaltende Schönwetterperiode hatten schlug sie vor dass wir uns in einem Cafe in ihrer Heimatstadt treffen könnten

Ich sagte zu, meinte aber dass ich gerne ein Bild von ihr hätte damit ich sie erkennen kann. Ich fragte nach ihrer Mailadresse um ihr ein Bild von mir senden zu können. Wenn ich ihr zusagen würde könne sie ja mit einem Bild von ihr antworten. Mein Bild von mir war schnell geschickt und auch schnell empfangen denn sie schrieb einfach nur „Du gefällst mir, ich hoffe sehr ich dir auch.“

Ein paar Sekunden später meldete sich mein Mailprogramm. Fix geklickt und schon hatte ich ihr Bild vor mir: Ein nettes lächelndes Gesicht, umrahmt von Locken auf einem molligen kurvenreichen Körper. Mit ihrer Oberweite hatte sie nicht übertrieben sondern eher untertrieben. Meine Antwort war: „Oh, ein wirklich hübsches Gesicht mir einem ansprechenden Lächeln. Und der Rest deines Körpers verspricht mir Spass und dir hoffentlich die von dir gewünschten Schmerzen.“

Sie antwortete dass sie sich auf den kommenden Tag freuen würde und ich wünschte ihr eine gute Nachtruhe und „Bis Morgen.“

Wir sassen vor dem kleinen Cafe, tranken einen Kaffee und redeten eigentlich belangloses Zeug. Was sonst in aller Öffentlichkeit wo jeder andere Gast mithören konnte. Und so dauerte es nicht sehr lange bis sie vorschlug zu ihr zu gehen weil wir dort ungestört reden könnten.

Dort angekommen fragte ich sie gleich ob sie es sich vorstellen könne sich ohne einen Vorbehalt sich in meine Hände zu begeben. In ihren Augen erschien ein sehnsuchtsvolles Funkeln als sie mit „Ja“ antwortete. Meine Frage zu irgendwelchen Sicherheitsvorkehrungen für sie beantwortete sie dass sie es nicht für nötig halten würde. Sie wünsche sich einfach nur dass ich ihr Schmerzen an den Brüsten und an F*tze und Kitzler zufügen solle. Wehrlos, unabwendbar, rücksichtslos.

Ich erwiderte dass ich mir schon Gedanken für ihre erste Folter gemacht hätte. Diese an den Titten und am Kitzler, die eigentliche F*tze würde erst einmal aussen vor bleiben. Es würde etwa 1 Stunde dauern bis die gewünschten Schmerzen ihr Maximum erreicht hätten und dann würde sie so gefesselt und geknebelt noch 1 Stunde ausharren müssen. Ich würde das ganze mit einer Videokamera aufnehmen, eine Kopie für sie, eine für mich und natürlich durch mich keine Veröffentlichung im Netz. Alle weiteren Rechte bei ihr. Und sie müsse vor laufender Kamera bestätigen, dass sie zwar nicht wüsste was mit ihr passieren würde, sie es aber trotzdem freiwillig mit allen Konsequenzen machen würde.

Sie nickte, so werde sie es machen und in Ordnung finden. Und ob sie den Knebel wirklich brauchen würde wollte sie wissen. Ich sagte ihr dass sie sonst alles zusammenschreien würde und das möchte ich ihren oder meinen Nachbarn nicht zumuten. Ich schlug vor es bei mir durchzuführen denn ich würde in einem etwas abgelegenem Haus wohnen. Ihre Etagenwohnung wäre da eher ungeeignet und ich könnte bei mir alles vorbereiten. Auch damit war sie einverstanden und ich kam nun zu meinem doch drängendem Wunsch: „Zieh dich aus, ich möchte meine Spielwiese begutachten.“

Ein leichter Hauch von Röte huschte über ihr hübsches Gesicht, aber sie zierte sich nicht und öffnete die Bluse die sich etwas über ihren Brüsten spannte. Zum Vorschein kam das Oberteil eines weissen Korseletts wie sie ältere Frauen wohl öfter tragen. Die grossen herrlich prall gefüllten Cups formten die Titten etwas spitz. So ein Einer-Für-Alle-BH wäre mit den Eutern nicht fertig geworden, mit dem Korselett waren sie richtig schön und appetitlich hochgeschnallt. Hmmm, ich freute mich schon auf den Moment wenn sie freigelassen werden würden.

Die Bluse abgelegen und den Rock öffnen benötigte nur eine Sekunde. Den Rock lies sie dann langsam an den Schenkeln heruntergleiten. Das Korselett war im Schritt offen, hatte Strapse an denen schwarze Strümpfe angeklipst waren. Holla, den Slip hatte sie gleich weggelassen. Bevor ich etwas dazu sagen konnte meinte sie dass Slips überflüssig wären und sie nie welche tragen würde.

„Nun das was du mit Sicherheit unbedingt und schon lange sehen möchtest“ begleitete das langsame Öffnen des Korseletts. Sie zog den Reissverschluss bis ganz nach unten und fing dann an Häkchen für Häkchen langsam zu öffnen. Die Cups gingen dabei immer weiter auseinander. Irgendwann konnten sie die Brüste nicht mehr halten und ihre dicken Euter fielen runter, lange und dicke Schläuche bis zum Nabel. Sie zog das Mieder runter und ihre rasierte F*tze kam zum Vorschein. Dicke Schamlippen aus denen ein dicker Kitzler ein winziges bisschen herausschaute. Ich war begeistert und sagte es ihr auch mit offenen Worten wie geile F*tze und superschlaffe Hängeschläuche. Das wiederum schien ihr zu gefallen.

Ich weiss nicht ob sie erwartet hatte dass ich nun irgendwie sofort loslege. Ich sagte ich würde für sie etwas passendes bei mir vorbereiten. Das würde ein paar Tage dauern, ob das OK wäre. Sie meinte, wahrscheinlich etwas enttäuscht, es wäre in Ordnung. Aber sie würde sich freuen wenn ich ihr die Brüste für den Rest des Tages ganz stramm abbinden würde damit sie etwas hat bei dem sie an mich denken und von weiteren Aktionen träumen könne.

Den Wunsch erfüllte ich ihr gerne und so stramm wie ich konnte. Die Seile welche sie dafür holte waren nicht zu dünn und sehr rau. Ich gab mir alle Mühe und es ging nicht ohne einige Ahs und Ohs ab. Die Zeit der Hängebrüste war vorbei, ihre alten Titten sahen aus wie dicke Kugeln an einem dünnen Stiel und standen fast gerade von ihrem Körper ab. Und die Farbe hat sich praktisch sofort von Haut nach violett verändert. Ich legte ihr nahe die Seile auf jeden Fall zu lösen bevor ihre Euter schwarz werden, schliesslich möchten wir ja beide noch unseren Spass mit ihnen haben.

Da wir zu Fuss vom Cafe zu ihrer Wohnung gegangen waren meinte ich es wäre nett von ihr wenn sie mich noch bis zum Auto begleiten würde womit sie nach kurzem überlegen einverstanden war. Ich schlang ihr eines von den rauen Seilen um die Taille und zog die beiden Enden zwischen ihren Beinen durch zum Rücken. Die Seile legte ich zwischen ihre prallen Schamlippen so dass der Kitzler zwischen den rauen Seilen lag. Ich prüfte noch einmal den korrekten Sitz und zog die Seilenden dann so stramm ich konnte und verknotete sie mit mehreren Knoten auf ihrem Rücken. Das Öffnen würde ihr einige Mühe bereiten, der Gedanke erfreute mich. Nur Bluse und Rock reicht und dann sollten wir auch los sagte ich zu ihr.

Bevor wir die Wohnung verliessen fiel mir noch etwas wichtiges ein was ich beinahe vergessen hätte. Ich sagte ihr dass ihre Behandlung so wie ich es mir vorstelle definitiv Titten- und F*tzen-, besser Kitzlerfolter wäre. Und zumindest ihre Titten würden dauerhafte Spuren der Folter zurückbehalten. Nicht nur ihre Frauenärztin würde sie sehen sondern auch jeder Arzt der ihr mal wegen einer Erkältung die Brust abhören würde. Sie schluckte und sagte dann nach einer kurzen Denkpause dass sie sich so etwas schon gedacht hätte.

Sie schwieg etwa eine Minute und sagte dann dass wir ja nicht mehr die Jüngsten sind. Und der Gedanke und der Wunsch nach diesen unabwendbaren aufgezwungenen Schmerzen an Titten und F*tze quäle sie schon zu lange. Sie umarmte mich, legt ihren Kopf an meine Brust und sagte sie freue sich wirklich auf das was da noch kommen wird. Auch ich umarmte sie, zog sie mit alle Kraft an mich so dass ihre sowieso schon so stramm abgebundenen Titten nochmals eine Steigerung ihrer Schmerzen brachte. Sie schaute zu mir hoch und sah mit ihren tränenden Augen doch sehr glücklich aus.

Wir trafen uns jeden Abend in unserem Chatraum, aber die Unterhaltungen waren Geplänkel über den Tag, was so gewesen war und wie es uns so ging. Am 5. Abend schrieb ich dass ich soweit wäre, alle Vorbereitungen abgeschlossen wären und ich nun darauf warten würde dass sie bereit wäre.

Sie antwortete dass sie sofort morgen kommen würde, dass sie das Warten nicht mehr aushalten könne. Nun verriet sie mir auch das sie die Seile an den Brüsten schon nach 2 Stunden lösen musste weil die Brüste wirklich extrem dunkel geworden sind. Aber das Seil am Kitzler trüge sie immer noch, dadurch das die Seile so rau sind sei der Knubbel ganz dick und wund. „Es brennt wie Teufel und erinnert mich jede Sekunde an dich!“ Ich war begeistert wie sie mir dadurch zeigte wie schmerzgeil sie war. Ich riet ihr das Seil abzulegen und mit einer Wundsalbe etwas zur Beruhigung des Kitzlers zu machen weil er ja noch einiges erleben würde und dazu fit sein sollte.

Am kommenden Nachmittag klingelte es wie verabredet an meiner Haustür. Als ich die Tür öffnete fiel sie mir wie ein verliebter Teenager um den Hals. Ich streichelte ihr Haar und dachte mir kurz zum wiederholten Male wie es wohl gewesen wäre wenn wir uns schon ein paar Jahre früher kennengelernt hätten, überlegte was wir schon alles miteinander ge- und erlebt hätten können. Schöne Vorstellung, aber nun ging es erst einmal um das Jetzt und Hier.

Ich bat sie sich komplett zu entkleiden und sie kam meiner Bitte sofort nach. Mit einer reifen nackten kleinen pummeligen Frau am Arm ging ich ins Wohnzimmer, führte sie zur Essecke. Dort hatte ich mit Kaffee und Gebäck gedeckt damit wir erst einmal entspannt ein paar Worte wechseln konnten bevor wir uns dem eigentlichen Grund unseres Treffens zuwenden würden. Auf dem für sie gedachten Stuhl lag ein Brett aus dem viele kleine Nägel hervorschauten. Die Länge war etwa 5mm und die ehemaligen Spitzen hatte ich sorgfältig abgerundet. Das Sitzen sollte unbequem sein aber Blut wollte ich mir für später aufheben.

Das Brett war der Grund dafür dass sie die Kaffeepause nicht richtig geniessen konnte und ziemlich schnell weitermachen wollte. Und so führte ich sie in den Keller. Dort hatte ich einen Raum gut geheizt und für sie vorbereitet.

Als ich die Kellertür öffnete konnte sie direkt auf die gegenüberliegende Wand schauen. Dort stand im Licht einiger Lampen ein Podest mit 3 bis zur Decke weisenden Stangen. Davor in einiger Entfernung ein Stativ mir einer Videokamera und ein Tisch mit den für das Video zusätzlichen Gerätschaften. An einer Wand ausserhalb des Sichtfeldes der Kamera ein Schrank und ein Tisch. Auf dem Tisch lagen Dinge deren Sinn nicht sofort erkennbar war.

Sie schaute sich interessiert um, betrachtete die Dinge auf dem Tisch, das Podest. Sie fragte nach der Funktion des Podestes, meinte sie könne sich nicht vorstellen wie es funktionieren würde. Ich antwortete dass sie den Sinn und die Funktion schon erkennen würde je weiter ich sie vorbereiten würde. Aber zuvor müsse sie vor der Videokamera ihre Erklärung abgeben. Dafür müsse sie sich vor das Podest stellen und ihren Spruch aufsagen.

Sie stellte sich vor das Podest, ich schaltete die Kamera ein und gab ihr ein Zeichen dafür dass sie beginnen könne. Und so stand eine kleine dicke Frau nackt vor der Kamera, lächelte freundlich und begann mir ruhiger Stimme zu sprechen:

„Ich bin Maria Z.. Ich bin 69 Jahre alt und eine schmerzgeile Masochistin. Ich habe mich freiwillig in die Hände von Uwe M. begeben. Auf meinen Wunsch hin wird er mich foltern und mir Schmerzen zufügen. Ich weiss nicht was passieren wird, aber es ist mir voll bewusst dass es sehr schmerzhaft wird und nicht ohne Blut abgehen wird. Uwe hat mir gesagt dass es etwa 2 Stunden dauern wird. Sobald er begonnen hat gibt es kein Zurück mehr für mich. Ich lasse mich freiwillig knebeln damit ich gegebenenfalls nicht schreie und jemand aufmerksam wird. Es ist mir auch klar dass mein Körper dauerhafte Spuren behalten wird die unter Umständen für andere sichtbar sein werden. Es wurde aber vereinbart dass diese Spuren beim Tragen normaler Bekleidung nicht sichtbar sein werden.“

Und dann sagte sie noch: „Uwe, mir zittern etwas die Knie aber ich vertraue dir voll und freue mich auf diesen Nachmittag, auch wenn ich nicht weiss was mich erwartet.“ „Schmerz, freiwillig gewünscht, extrem und erst zu Ende wenn die Zeit abgelaufen ist.“ Für die Kamera sprach ich kurz dass es etwa 1 Stunde dauern könnte bis das Maximum der Schmerzen erreicht sein würde und dass sie dann für eine weiter Stunde so bleiben müsse bis sie wieder befreit werden würde.

Ich bat sie nun zu dem Podest. Es war eine rechteckige Platte, etwa 20cm hoch. In der Mitte war eine Öffnung aus der ein 60 cm hoher runder Stempel herausschaute. Rechts und links davon hatte ich ein paar hohe Schuhe befestigt. Diese Schuhe waren an Stahlstäben angeschraubt, diese Stäbe konnten 60 cm aus dem Podest gezogen werden und behielten trotzdem ihren Abstand. Hinten, rechts und links der Platte, waren Stahlrohre welche 2 m in die Höhe ragten. Dass sie für eine Fixierung gedacht waren war klar aber wie war nicht offensichtlich.

Maria fragte „Soll ich?“ und ich nickte. Sie stieg auf das Podest und ich half ihr in die Schuhe. Ihre Füsse standen nun etwa 60 cm auseinander, die Schenkel schön gespreizt. Trotz ihrer kräftigen Oberschenkel war ihre rasierte F*tze gut sicht- und erreichbar. Die Senkel geschnürt, 2 feste Knoten und sie war nun meine Gefangene weil nichts in der Nähe war mir dem sie die Knoten hätte lösen können. Auch Maria wurde die Situation so bewusst und sie sagte: „Ups, nun gibt es kein Zurück mehr.“ Sie lächelte immer noch , aber ihr Lächeln war etwas unsicher geworden. „Was machst du nun?“

Ich ging zum Tisch und kam mit 2 ledernen Fausthandschuhen zurück. Ich bat sie ihre Hände dort hineinzustecken und band die Schnürung zu. Ihre Finger waren nun gemeinsam gefangen, nur der Daumen war in einer einzelnen Scheide noch beweglich. Ich führte ihre Arme zu den Stangen neben dem Podest und befestigte die angenähten Ösen an Haken welche sich in Kopfhöhe an den Stangen befanden.

„Mit den Daumen kannst du an den Stangen Druckknöpfe erreichen. Mit dem rechten Knopf kannst da das Podest hochfahren, mit dem linken Knopf absenken. Fahre bitte das Podest so hoch wie es geht.“

Sie drückte den rechten Knopf und das Podest hob sich und fuhr sie langsam in die Höhe. Als die Bewegung endete war die Oberfläche des Podestes in der gleichen Höhe wie der runde Stempel und sie bildeten eine glatte Fläche.

Ich holte vom Tisch 2 weitere Dinge. Ich erklärte Maria was es war. Jeweils 2 Ringe beweglich miteinander verbunden. Jeder Ring hatte ein Gelenk und einen verschraubbaren Verschluss. Ich legte ihr den grösseren Ring um die Taille und Verschraube ihn, der kleine Ring folgte um ihren Hals. Nun schob ich die Stange welche sich hinten am Podest befand nach vorne so dass diese fast an ihrem Rücken anlag. Die kleineren Ringe kamen um die Stange, wurden auch verschraubt. Sie konnten aber noch auf der Stange nach oben oder unten rutschen.

Maria war nun fast unbeweglich fixiert, konnte nur einige Millimeter vor oder zurück, nach rechts oder links. Ihre Augen waren bei meinen Aktionen doch etwas grösser geworden und sie fragte sich sicherlich was nun folgen würde. Ich war soweit zufrieden, und freute mich auf die weiteren Vorbereitungen.

„Du bist vollkommen in meiner Hand, wehrlos und wunderschön anzusehen.“ Ich nutzte diese Situation aus, griff an ihre Hängetitten und massierte sie etwas während ich ihr den ersten Kuss gab. Sie entspannte sich und erwiderte den Kuss leidenschaftlich. Ich sortierte etwas meine Gedanken. Ich glaube ich hatte mich in diese kleine dicke Frau verliebt. Es bereitete mir sehr viel Freude sie anzusehen wie sie dort stand, einfach süss und liebenswert.

Aber es gab noch einiges zu tun. Erst einmal schaltete ich die Versorgungsspannung des Podestes ab damit Maria nicht spazieren fahren konnte. Ihr Blick verfolgte mich als ich erneut zum Tisch ging und eine Stahlstange mit 2 Klemmen an den Enden ergriff. „Wozu das?“ „Warte es ab, du wirst den Sinn schon noch erkennen“ antwortete ich.

Ich zog die beiden seitlichen Stangen etwas nach vorn, dann befestigte ich die beiden Klemmen so das die Stange quer vor ihrem Körper war. Ich drückte die beiden Stahlsäulen in die Richtung ihres Körpers und justierte die Höhe der Querstange und der Säulen so dass sich die Querstange etwa 10 cm vor ihrem Körper befand und etwas mehr als 15 cm unter ihrem Brustansatz. Erneut zum Tisch und 4 Stahlstangen gegriffen. Diese waren etwa 20 cm lang, hatten einen Durchmesser von 6 mm. An einem Ende hatten sie ein Gewinde und das andere Ende verjüngte sich über 5 cm bis zu einer sehr sehr dünnen Spitze.

So langsam gingen die Vorbereitungen ihrem Ende zu. In der Querstange befanden sich in einem Abstand von jeweils ca. 2 cm Gewindelöcher. Als ich vor Maria trat und sie die Stäbe sah schien sie zu ahnen wozu die Stäbe waren. Ihre Augen weiteten sich aufs Grösste. Sie fragte mich ob ich ihre Hängetitten damit aufspiessen wollte.

„So etwas könnte ich keiner Frau antun, vor allen Dingen dir und deinen wunderschönen schlaffen Eutern schon garnicht.“ Sie bekam von mir einen Zungenkuss der sich gewaschen hatte und den sie auch leidenschaftlich erwiderte. Ich schraubte die Stahlstäbe in einem Abstand von 4 Zentimetern mittig vor jeder Titte in die Querstange. Vom Tisch holte ich nun ein Stofffetzen und Klebeband. „Zeit für den Knebel“ sagte ich und stopfte ihr das Stoffstück in den Mund. Ich musste etwas kräftig drücken bis alles in ihren Mund war. Nun das Klebeband erst über den Mund und 3 mal um den Kopf, dann unter dem Kinn herum und nach oben über den Schädel. Drei mal das Ganze und dann noch mal über den Mund und um den Kopf. Von ihrem Stöhnen war praktisch nichts zu hören. Meiner Bitte hin einmal so laut wie möglich zu schreien kam sie nach, aber es war kaum etwas zu hören. Ihre späteren Schreie würden unter Garantie etwas lauter sein aber sie sollten aus dem Kellerraum nicht nach draussen dringen.

Nun kam als letztes der teuflische Teil der Vorbereitungen. Ich holte vom Tisch eine kleine Klammer. Sie hatte mir einige Probleme bereitet bis ich sie wunschgemäss angefertigt hatte. An der Seite an der die Klammer zum Öffnen zusammengedrückt wurde hatte ich durch kleine Löcher 2 Ringe befestigt. An der Seite die zusammendrückt habe ich an jeder Seite 6 Nadeln sehr eng nebeneinander angeklebt. Diese Nadeln waren um 135 Grad nach innen gebogen, so dass sie etwa wie Angelhaken gebogen waren und jeweils zwischen den Nadeln der gegenüberliegenden Seite hindurch kamen.

Ich ging vor dem Podest in die Knie und öffnete mir der linken Hand ihre Schamlippen. Von den rauen Seilen war der Kitzler immer noch wund, rot und dick geschwollen. Ich zwirbelte ihn ein paar mal, begleitet von Marias Seufzern. Nun nahm ich die Spezialklammer, öffnete sie und drückte die Nadeln über den Kitzler so hoch wie möglich damit sie den Kitzler so weit wie möglich an der Basis fassten. Als ich die Klammer schloss drückten die Nadelspitzen schräg von oben nach unten in Richtung des dicken Knubbels. Die Nadelspitzen schienen ihren ersten Zweck gut zu erfüllen, allerdings war von ihren Jubelschreien durch den festen Knebel nur kräftiges Schnauben zu hören.

Als letztes holte ich vom Tisch ein Gewicht von 5 Kilo, eine Kette und 2 kleine Karabinerhaken. Mit einem Karabiner verband ich die Ringe der Klammer mit der Kette, mit dem anderen Karabiner die Kette so mit dem Gewicht dass die Kette nicht stramm aber auch nicht locker war. Das Gewicht stand auf dem runden Stempel der ja mit dem Podest bündig war nachdem Maria das Podest selber nach oben gefahren hatte. Meine endgültig letzte Aktion war nun das Einschalten der Spannung so dass die Schaltknöpfe an den Stangen wieder das Podest verfahren konnten.

Für alle die den Sinn der Konstruktion noch nicht erkannt haben und natürlich auch für Maria erkläre ich es nun.

„So Maria, es ist alles vorbereitet. Ich lege nun deine wunderschönen schlaffen Hängetitten über die spitzen Stahlstangen. Keine Angst, ich werde sie nicht runterdrücken so dass die Spitzen durch deine Brüste dringen.“ Schwupps, die alten Schläuche über die Spitzen gelegt. Da die Spitzen etwas höher als ihr Brustansatz waren ging der Teil zwischen Brust und Spitzen etwas nach oben, der Rest der Euter hing vor den Spitzen nach unten. Auf der höchsten Stelle der schlaffen Schläuche waren die von unten drückenden Spitzen zu erahnen.

„Ich habe wie du ja schon gespürt hast an deinem Kitzler eine Klammer mit Nadeln ähnlich Angelhaken befestigt. An der Klammer ist ein Gewicht von 5 Kilo befestigt, dieses Gewicht steht auf dem Stempel welcher eben sichtbar war. Wenn ich gleich einen Schalter betätige wird sich dieser Stempel ganz langsam absenken.

Es wird etwa eine Stunde dauern bis er ganz unten ist und auch das Gewicht entsprechend abgesenkt ist. Das Gewicht wird also langsam an der Klammer ziehen und dadurch werden sich die Nadeln von rechts und links nach unten in deinen Kitzler bohren. Wenn dir der Schmerz zu viel wird kannst du den Knopf an deiner linken Hand drücken, dann wird das Podest abgesenkt, dein Körper sinkt auch und der Zug an deinem Kitzler wird weniger. Du musst aber damit rechnen dass dein Gewicht dann so an deinen Eutern zieht dass die Stäbe deine alten und schlaffen Schläuche durchbohren.“

Am Ende meiner Ausführungen hab ich einen kleinen Schalter vorne am Podest betätigt. Ein leises Summen ertönte und ein Motor liess den Stempel langsam absinken.

„60 cm in 60 Minuten, also wird der Stempel und damit das Gewicht 1 cm pro Minute sinken. In spätestens 2 Minuten wirst du die Genialität der Konstruktion spüren. Ich wünsche dir viel Spass. Und wie ich eben gesagt habe könnte ich dir deine Brüste nicht mit den Stahlspiessen durchbohren, aber ich möchte wetten dass du es selber machen wirst!“

Ich streichelte noch einmal ihre Wange, warf ihr eine Kuss zu und setzte mich auf einen Stuhl etwa 1 m rechts vor ihr hin. Ich durfte ja nichts vor der Kamera verdecken. Die Kette war schon sichtbar etwas stramm, die Nadeln müssten sich jeden Moment in den Kitzler bohren. Ein paar Sekunden später war es wohl soweit, ihre Augen wurden grösser und füllten sich mit Tränen und der Kopf fing an sich unkontrolliert zu drehen und wackeln, der Knebel dämpfte ihre Schreie zu einem in meinen Ohren wunderschönem aber leisen Geräusch. Nun sah ich auch dass der dicke Knubbel aus seinem Versteck gezogen wurde.

Ich genoss den Anblick der sich mir bot, befriedigt weil der Apparat funktionierte und Maria das geben würde was sie sich so sehr gewünscht hatte. Ob sie es nachher noch genau so sehen würde? Ach ja, und geil machte mich der Anblick auch, schliesslich war ich ja Sadist.

Ich musste nicht lange warten dass Maria auf den linken Knopf drückte. Das Podest senkte sich einen cm und sie hatte den Druck der Euter auf die Spiesse erhöht und den Kitzler etwas entlastet. Eine Minute später der nächste Druck auf den Knopf. Geil, sie spiesst sich selber die Titten auf, treibt jeweils 2 dicke Stahlstäbe durch die schlaffen Euter.

Etwa jede Minute betätigte sie den Knopf, entlastete ihren Kitzler und erhöhte den Druck der Spiesse. Ich trat an sie heran und betrachtete die Unterseite. Anscheinend waren sie schon etwas in die Haut eingedrungen. Von oben war der Druck durch 2 kräftige Erhebungen auf den platten Schläuchen zu sehen. Ich schaute auch einmal nach der Klammer. Die Nadeln waren von beiden Seiten in den Kitzler eingedrungen, haben ihn schräg durchbohrt und schauten etwas auf der Gegenseite heraus. Blut war aber nicht zu sehen, sauber durchstochen, 12 mal. Wenn das kein Genuss für sie war.

Ich stellte mich neben Maria und betrachtete sie liebevoll. Sie wackelte nicht mehr mit ihrem Kopf und schaute mich mit Tränen in den Augen an. Wir schauten beide wie gebannt auf ihre Brüste, beobachteten wie jede Minute die Brüste weiter auf die Stahlstangen abgesenkt wurden. Die Spitzen schienen nun schon direkt unter der oberen Hautschicht zu sein und jeden Moment durchzubrechen.

Es hörte sich wie ein leises Knacken an als die erste Spitze keck durch die Titte brach. Beim nächsten Absenken die nächsten 2 und dann wurde die letzte Spitze auch oben sichtbar. Ich setzte mich wieder und genoss den Anblick wie sich bei jedem Absenken die dicken Stahlstäbe immer weiter durch Marias Euter bohrten.

Es würde noch etwa 15 Minuten dauern bis die Spiesse komplett durch die Titten durch sein würden und die Querstange unter den Titten anliegen würde. Dann würde jedes Absenken dafür sorgen dass immer mehr von ihrem nicht gerade geringem Körpergewicht an den aufgespiessten Schläuchen auf der Querstange hängen würde. Hängetitten im wahrsten Sinne des Wortes! Und wenn sie komplett hängen würde wäre weiteres Absenken nicht mehr möglich und der weiter sinkende Stempel würde dann irgendwann dafür sorgen dass die kompletten 5 kg des Gewichtes an ihrem Kitzler hängen würden.

In dem Moment würde ich den Timer auf 60 Minuten stellen und vor Maria sitzend ihre Qualen geniessen so wie sie ihre Schmerzen geniessen musste.

Bis jetzt war es ein wunderschöner Nachmittag und er versprach noch um einiges schöner zu werden. Und während ich Maria lustvoll betrachtete machte ich in Gedanken schon Pläne für ein nächstes Treffen.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Ideal_Kr veröffentlicht.

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