EINE NICHT STANDESGEMÄSSE VERLOBUN

Witwe mit Tochter verlobt sich. Es kommt zu Konflikten.

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Veröffentlicht am 2. Oktober 2021

Prolog : Frühjahr 1949 in England

Man konnte im Frühjahr des Jahres 1949 nicht mehr die Augen verschließen vor dem Umbruch in den Zeiten. Der zweite Weltkrieg war seit Jahren offiziell beendet. Die friedlichen Zeiten hatten viele gute Auswirkungen, aber es gab auch viele Probleme. So änderten sich die Beziehungen zwischen Indien, Pakistan und Großbritannien drastisch mit dem Ringen von den Staaten auf dem indischen Subkontinent nach Freiheit. Für den britischen Adel in Indien und die bürgerlichen britischen Kolonisten in Indien und Pakistan ergaben sich dadurch teilweise massive Umwälzungen, die für die Betroffenen von Vor- oder Nachteil sein konnten. Damit begann auch die steigende Einwanderung von Indern und Pakistanis in das Vereinigte Königreich als Folge der Umwälzungen.

Für Lord William Dargo, den viel jüngeren Bruder des Dukes von Canshire, war es eine drastische Änderung zu seinem Nachteil. Er hatte die Ländereien in Indien verloren, die seinem durch einen tragischen Jagdunfall nicht mehr geschäftsfähigem Bruder gehört hatten. Sein Bruder war zwar vom Schrotschuss körperlich weitgehend genesen und wie zuvor stark und groß, aber er war nicht mehr fähig, sich sprachlich oder schriftlich verständlich auszudrücken. Es kamen nur Worte ohne Verstand und Sinn, ausgenommen Worte bei sehr, sehr einfachen Tätigkeiten – und dazu war der nächste Schlaganfall vorprogrammiert laut seinem Arzt, der ihm noch fünf Jahre gab. Die Verwaltung hatte er also an William übertragen und sich auf das Reiten als Hobby zurückgezogen. Die Pferde verstanden ihn auch ohne Worte. Nun führte sein zwanzig Jahre jüngerer Bruder nur noch ein sehr renovierungsbedürftiges Herrenhaus in Mittelengland samt einer Pferdezucht sowie einer Gärtnerei dort. Das gesamte Anwesen war aber so arg verschuldet, dass die Einnahmen aus Pferdezucht und Gärtnerei bei weitem nicht ausreichten, um auch nur die Zinszahlung der Schulden abzudecken.

William hatte eigentlich nur die Wahl, formal abzudanken und den Familiensitz seinem Onkel zu überlassen. Dessen Kinder hatten sowieso den Anspruch auf das Gut und den Titel, solange er ledig blieb. Die Alternative hierzu war, es reich zu heiraten und einen Erben zu zeugen, damit das Gut in seinem Besitz bliebe. Sein Erbe konnte dann nach seinem Tod den Anspruch auf das Gut erheben. Das würde auch dem Wunsch seines Vaters und seines Bruders entsprechen – und beide hatten ihn auch so in dieser Weise erzogen.

Das Feld der Kandidatinnen für eine reiche Heirat war aber sehr übersichtlich – und das war noch sehr optimistisch formuliert. Sein Titel war zwar willkommen bei einigen Damen, aber nicht um den Preis des total verschuldeten Gutes. Leider war der Titel an das Gut gebunden. Das Problem war es also, eine reiche Frau zu finden, die es als akzeptabel ansah, einen Haufen Geld in ein Gut zu stecken, das auch noch unter Denkmalsschutz stand – und dazu, ihn als Ehemann in Kauf zu nehmen. Er war auch nicht gerade mühelos als Ehemann zu verkaufen. Es war also keine leichte Aufgabe, das Gut und den Titel zu halten.

Er war mit 36 Jahren nicht mehr als auch nur halbwegs jung zu bezeichnen und er war durchaus als exzentrischer Junggeselle verschrien, was so einige Vorlieben von ihm betraf. Nun war der Adel sowieso nicht gerade für eine problemfreie Handlungsweise bekannt, aber in seinem Fall war er sich da nicht sicher, wie es ankommen würde, wenn er darüber mit Damen redete, die interessiert waren. Er war bereit zu einigen Kompromissen, aber sich als Persönlichkeit ganz aufgeben, das wollte er auch nicht. So war z.B. der Umgang mit Pferden ihm durchaus lieb und wert – und die daraus entstandenen Vorlieben auch. Es hieß, er würde die Reitgerte nicht nur bei Pferden einsetzen.

Das wurde häufig nicht von Damen geteilt, die nur das Leben in der Stadt gewohnt waren. Es hatte nur wenige Diskussionen bisher gegeben, aber das hatte er schon herausgefunden. Sobald eine Dame zum Beispiel erwähnte, was einen Rückschluss darauf zuließ, dass sie überwiegend in London oder gar Paris wohnte, dann gab er die Hoffnung schon praktisch auf.

Frühjahr 1949 in Nordindien auf dem Weg nach England

Für meine Mutter Jane Winterbottom war es eine Frage, ob das Glas halb voll oder halb leer war. Sie erhielt eine spektakulär große Schenkung von James, ihrem Bruder. Dies aber nur unter der Bedingung, dass sie mit mir, ihrer Tochter Mary, nach England zog und heiratete. Mein Onkel wollte sicherstellen, dass seine Schwester und seine Nichte in geordneten Verhältnissen lebten. Die Sicherheit in der nordindischen Provinz Jammu befand er als unzureichend. Mitunter betrachtete er es sogar als dramatisch gefährlich, wenn die Kämpfe zwischen muslimischen und hinduistischen Extremisten aufflammten.

Für meine Mutter würde es jedoch einen Abschied von der Familie ihres verstorbenen indischen Verlobten bedeuten. Das war nicht einfach für sie. Die indische Familie hatte sie voll akzeptiert, obwohl sie eine ledige Mutter war, und auch mich als ihre uneheliche Tochter. Sie waren in dieser Hinsicht viel christlicher als die sogenannten Anglikaner, die sich so christlich gebenden Briten, für die aber uneheliche Kinder eine absolute Schande waren.

Akzeptanz für uns war etwas, was man dort weder von den hiesigen britischen Landsleuten sagen konnte noch von der Mehrheit der lokalen indischen Bevölkerung, seien es Hindus oder Moslems. Für diese drei Gruppen waren meine Mutter und ich eine Art von Parias – nur noch die ‚Unberührbaren‘ standen im sozialen Status unter uns. Die Gründe für die Ausgrenzung waren für diese Blöcke nicht identisch, aber das Resultat war dasselbe.

Meine Mutter hatte den Umzug hauptsächlich deswegen akzeptiert, weil es besser für unser beider Sicherheit war. Das Geschäft mit dem Gewürzhandel ernährte uns zwar beide mehr als ausreichend, aber weder sie selber noch ich wurden von den englischen Witwern bzw. bei mir von den Junggesellen und deren Eltern in Indien als Heiratskandidatinnen betrachtet. Dabei träumte meine Mutter doch mit ihren 42 Jahren sogar immer noch von einer adeligen Zukunft, die aber in Indien mit ihrem Status oder dem von mir absolut unmöglich war.

Ihr indischer Verlobter hätte das Potential gehabt, nominiert zu werden, aber er war zu früh gefallen – auf dem Feld der Ehre, wie es immer so glorifizierend hieß. Leider wurde das aber von den britischen Landsleuten nicht anerkannt. Für diese war meine Mama nur eine uneheliche Mutter in fortgeschrittenem Alter, die noch dazu mit mir ein ausgesprochen indisch wirkendes Kind besaß, was Körpergröße, Haar- und Augenfarbe betraf.

Inzwischen war besagte Tochter mit bald 18 Jahren fast schon heiratsfähig ohne elterliche Genehmigung, aber ich wirkte zu meinem Kummer immer noch ausgesprochen pausbäckig und pummelig. Ich war in meinem Teint zwar deutlich dunkler als eine typische Britin in England, aber nicht mehr als zum Beispiel eine mediterrane Schönheit aus Italien oder Spanien. In puncto Hautfarbe hatte ich so weniger von meinem Vater, sondern mehr von meiner Mutter geerbt. Leider konnte ich mich nicht an ihn erinnern, da er schon gestorben war, als ich noch im Bauch von Mama war.

Ich war gespannt auf England, als wir an Bord eines Schiffes gingen, das über den Suezkanal und das Mittelmeer reisen würde. Im Mittelmeer feierte ich dann auch meinen 18. Geburtstag und kam mir schon sehr erwachsen vor.

Mai bis Ende Juli 1949 in England

Ich hatte davon eigentlich wenig mitbekommen, aber meine Mutter hatte mit Lord William Dargo intensiv verhandelt. Es war eine im Prinzip simple Aktion – soziale Beziehungen und Titel von Sir Dargo gegen Eigenkapitaleinsatz von meiner Mutter. Der Teufel steckte wohl im Detail. Vieles davon erfuhr ich erst viel, viel später. Sie wurden jedenfalls handelseinig.

Meine Mutter steckte einen Teil der Schenkung meines Onkels in den Gewürzhandel und den anderen verwendete sie zur Deckung der Schulden des Gutes von Lord William Dargo durch ein rückzahlbares Darlehen. Das war es, was ich damals offiziell lernte.

Im Gegenzug verlobte er sich mit ihr, wobei Gütertrennung vereinbart war und versprach ihr die Heirat binnen zwei Jahren. Somit würde ihr mit der Heirat das Gut praktisch gehören und das Handelsunternehmen blieb auch ihres. Eine Scheidung nach der Hochzeit wäre somit der Ruin für ihn. Meine Mutter hatte so eine sehr starke Position, was für mich nicht so galt. Bis zur Volljährigkeit mit 21 Jahren würde ich seinem Erziehungsanspruch unterliegen, das würde bereits ab der Verlobung gelten, da beide fest daraufsetzten, dass die Hochzeit spätestens 24 Monate nach der offiziellen Verlobung sein würde.

Das hatte ich jedenfalls immer gedacht. Es gab eine einzige Klausel, die es modifizierte, von der ich aber erst nach einer denkwürdigen Teestunde erfuhr. Jedenfalls hatte ich im September 1949 noch keinen blassen Schimmer davon.

Es gab aber eine andere Eröffnung durch meine Mutter kurz vor der Verlobungsfeier. Diese irritierte mich schon, aber ich begriff ihre Beweggründe. Sie wollte sich nicht von den anderen Familien unterscheiden, wo auch das Familienoberhaupt das Sagen für alle Jugendlichen unter 21 hatte, die noch im Haus lebten.

„Mary, es ist schon sehr lange her, dass Du schon einmal übers Knie gelegt worden bist. Dein Vater, Gott hab ihn selig, und seine Familie war dagegen. Das ist hier aber an den Privatschulen noch durchaus gang und gäbe – und in vielen bewährten Familien noch sehr bekannt. Lord Dargo ist ebenfalls sehr traditionsbewusst. Was will ich damit sagen? Nun, Mary, Du wirst Dich damit abfinden müssen, dass er Dich übers Knie legen wird, wenn Du nicht ausreichend gehorsam bist. Ich hoffe, Du verstehst das.“

„Mama, ich bin doch schon praktisch erwachsen! Das kannst Du mir nicht antun!“

„Schatz, es gehört zu den Vereinbarungen, die ich mit ihm getroffen habe. Das musst Du einfach verstehen!“

Ich konnte sie nur verblüfft anstarren. Das hatte ich nicht erwartet. Am Tonfall ihrer Stimme hörte ich, dass es etwas war, was nicht verhandelbar war. Ich zog eine Grimasse.

„Ich verspreche Dir, dass ich mich bemühen werde, dies auf ein Minimum zu reduzieren und es nach Möglichkeit gar nicht erst dazu kommen zu lassen, mein Schatz.“

So richtig beruhigte mich das nicht, aber sie schaffte es für mehr als einen Monat, potentielle Konfliktsituationen schon im Keim zu ersticken. Häufig auch dadurch, dass sie selber in gewisser Weise sich als verantwortlich bezeichnete und so den Ärger auf sich ableitete. Da hörte ich schon mehrmals das Wort von ihm, dass er körperliche Bestrafungen als wichtig ansah.

Das machte ihn mir nicht sympathischer. Gleichzeitig bemühte er sich, nett zu mir zu sein. Also, in dem Sinne, dass er mir Reitunterricht anbot oder lokale Führungen von Orten, die man kennen müsse. Meistens lehnte ich dankend ab. Ab Ende September des Jahres wusste ich, dass ich wahrscheinlich früher mit ihm hätte reden sollen.

Im August kam ich zu 10 Minuten zu spät von einer Informationsveranstaltung zurück, weil ich noch etwas durch den Ort gebummelt war. Das war das erste Mal, wo meine Mutter keine Ausrede wusste, weil ich dummerweise die Uhrzeit von spätestens 19 Uhr selber bestätigt hatte. Sie konnte es aber noch auf zwei Klapse reduzieren, die es noch nicht einmal erforderten, dass ich über seinem Schoß lag.

Leider war bei ihm damit der Damm gebrochen. Das bekam ich schon bald zu spüren. Keine zwei Wochen später lag ich über seinem Schoß, weil ich angeblich fünf Minuten zu spät zum Dinner erschienen war. Und zu meinem Erstaunen sagte meine Mutter kein einziges Wort dazu.

Von Bedienstetenhörte ich etwas zur Vorgeschichte von ihm aus dem Frühjahr 1949, was mir einige Klarheit brachte, aber mein Verständnis nur bedingt steigerte.

Anfang August bis zum 3. September 1949 in England

Und von Anfang Juli ab ging es bergab. Das Schlimmste daran war, dass nach ein paar Wochen meine Mutter immer häufiger seine Partei ergriff – und sogar Vorschläge machte für meine Bestrafungen. Was für einen Tee oder was für ein Gewürz konsumierte sie, dass sie sich so verhielt? Ich verstand die Welt nicht mehr!

Das unangenehmste bisher war eindeutig der letzte Termin am 3. September gewesen, was ich auch als Verrat von meiner Mutter an mir empfunden habe. Wie konnte sie ihm auch nur vorschlagen, dass ich grundsätzlich jeden Samstag Antwort und Rede stehen muss für eventuelle Verstöße? Und dies in einer entwürdigenden Stellung, wie ich sie eher dem Gehirn von William Dargo zugetraut hätte. Ich meine, sich gebückt über seinem Schreibtisch mit hochgezogenem Rock den Fragen der beiden zustellen, das kann doch nur einem kranken Gehirn entsprungen sein, oder? So langsam begann ich meine Mutter zu hassen. Gut, Töchter und Mütter haben häufiger einmal Meinungsverschiedenheiten oder Konflikte, aber das begann mich ernsthaft zu irritieren.

Jedenfalls fühlte ich mich alles andere als wohl, als ich dort Aufstellung am Schreibtisch nehmen musste. Immerhin hatte ich mich in der Hinsicht vorbereiten können, dass ich mir den dicksten und flächenmäßig größten sowie wohl auch den unattraktivsten Schlüpfer ausgesucht hatte, den ich in meinem Inventar hatte. Es war ein weißes Exemplar aus Doppelripp und hüfthoch – ohne viel Beinausschnitt.

„Mary, welche Regeln hast Du letzte Woche nicht eingehalten? Alle hast Du nicht eingehalten, das weiß ich.“

Na toll, damit war ich schon einmal in der Klemme. Wenn ich jetzt das Falsche nannte, dann war ich geliefert. Dann würde es gleich zwei Strafen geben. Ich zermarterte mir das Gehirn über die richtige Antwort.

„Bill, die junge Dame ist anscheinend verstockt. Sie braucht wohl eine Ermutigung, um Antworten zu geben. Zwei Hiebe mit dem Rohrstock auf den nackten werden wohl reichen, was meinst Du?“

Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen, als sie schon dabei war, meine Unterhose auf meine Knie zu befördern. Ich glaubte, vor Scham in den Boden zu versinken, als sie mich vor ihm so intim entblößte. Das durfte doch nicht wahr sein! Er murmelte etwas, was ich nicht verstand und sie auch nicht. Er musste es wiederholen:

„Gut, Jane, dann werde ich das so machen. Mary, antworte mir gefälligst!“

Bevor ich es begriff, landete der erste Hieb mit dem Rohrstock schon auf meiner bloßen Haut. Den brennenden Schmerz hatte ich noch nicht verdaut, als der zweite Einschlag bereits erfolgte, was mich aufschreien ließ. Das tat höllisch weh.

„Mary, Du brauchst wohl noch mehr Ermutigung, um Antworten zu geben. Drei Hiebe mit dem Rohrstock auf den nackten Po und die feisten Schenkel sollen wohl reichen, Bill.“

Ich wollte noch ‚nein‘ schreien, aber es war schon zu spät. Der erste auf den Oberschenkeln tat noch mehr weh. Mir schossen die Tränen in die Augen und ich war am Kämpfen, um die Fassung zu bewahren.

„Na, richtig wieder hinstellen, Mary! Beine leicht gespreizt und den Rücken gerade!“

Ich war schon am Schniefen, als die nächsten beiden kamen. Es war wie Feuer! Und bei mir brach der Damm. Ich heulte los wie ein Schlosshund.

„Da kriegen wir heute keine Antworten mehr, Bill. Wir müssen das diskutieren hinter verschlossenen Türen. Wir gehen hoch in die Privatgemächer.“

Damit war ich allein. Ich ging meiner Mutter für den Rest der Woche aus dem Weg – und ihm natürlich auch. Ich war fertig mit der Welt.

Tagebucheinträge von Jane

Wie konnte es soweit kommen? Die Erklärung hierfür fand ich erst in ihrem Tagebuch auf ihrem hochmodernen Tonbandgerät aufgezeichnet, welches ich am übernächsten Tag heimlich las.

Tagebuch Jane – Samstag, 25. Juni 1949

Liebes Tagebuch, es ist eine Katastrophe! Vier Wochen nach der Verlobung gibt es keine Aussichten auf den Vollzug des Geschlechtsverkehrs. ER bekommt keine ausreichende Erektion, um es vornehm auszudrücken. Dabei ist der vorgezogene Vollzug der Ehe doch eine der Grundlagen unseres Vertrages zur Verlobung.

Tagebuch Jane – Samstag, 9. Juli 1949

Heute zeigt sich zum ersten Mal ein Ansatz einer echten Erektion. Kann das etwas damit zu tun haben, dass er Mary zwei Klapse gegeben hat? Ich weiß, dass er von einer ‚Boarding School‘ kommt, auf der körperliche Bestrafungen Gewohnheit waren. Ich weiß auch, dass er davon fasziniert ist. Deshalb habe ich vielleicht unbewusst auch keine Entschuldigung für Marys Verhalten finden können bzw. wollen.

Tagebuch Jane – Samstag, 23. Juli 1949

Meine Annahme über seine Faszination scheint sich zu beweisen. Mary erscheint noch in Jodhpur-Hosen von ihrem ersten Reitunterricht, als sie zu spät zum Dinner kommt. Keine zehn Minuten zu spät, aber William nimmt dies zum Anlass und ich widerspreche ihm nicht. Mary ist verblüfft. Sie hat es nicht erwartet, dass er sie übers Knie legt. Ich bin erstaunt, wie ausgeprägt die Wölbung ihres Hinterns in dieser Position erscheint. Ich stelle mit Erstaunen fest, wie auch ich eine gewisse Faszination empfinde.

Bill hat danach das erste Mal eine Erektion im Schlafzimmer, die diesen Namen verdient hat, obwohl er es nicht lang genug aufrechterhalten kann. Es gibt aber Hoffnung!

Tagebuch Jane – Sonntag, 31. Juli 1949

Mary kommt in Bluse und Bleistiftrock zum Essen und das gibt mir sofort Ideen. Ich schäme mich dafür, aber ich habe dann Bill aktiv ermuntert, Mary erneut übers Knie zu legen. Mary hat beim Dinner im Hauptgang es verweigert, den gedünsteten Spinat auch nur zu kosten. Ich habe sofort gesagt, dass es doch eigentlich Pflicht sei, es zumindest einmal zu versuchen. William hat das sofort aufgegriffen. Er warnt sie vor einem unnötigen Protest:

„Junge Dame, Deine Mutter hat Recht. Zumindest einmal probieren ist Pflicht. Für diesen Ungehorsam gibt es ein halbes Dutzend Klapse auf den Hintern – und protestieren ist sinnlos, sondern …“

Sie protestiert trotzdem, als er sie über seinen Schoß zieht. Er verschärft daraufhin seine Strafe, ohne eine Diskussion zuzulassen:

„Miss Mary Winterbottom, das Protestieren ist keine gute Idee. Jetzt verdoppele ich die Schläge, wobei das zweite Dutzend mit dem Rock hoch erfolgt! Ist das klar?“

Mary wird leicht rot, als er das sagt, aber sie weiß es besser, als erneut zu protestieren. Sie erträgt die ersten sechs Schläge ziemlich stoisch, auch wenn sie manchmal heftig ausatmet. Dann errötet sie heftiger, als er sie auffordert:

„So, jetzt hoch mit dem Rock auf Deine Hüften!“

Zögerlich tut sie das auch. Sie trägt einen zartgelben Schlüpfer mit hohem Beinausschnitt, glatten Saum und weißen Tupfen als Muster. Sie beißt tapfer ihre Zähne zusammen, als die beiden ersten Schläge jeweils die rechte und linke Hälfte treffen und auf der bloßen Haut der Ausschnitte jeweils eine rötliche Färbung der Fingerabdrücke ergeben. Die nächsten beiden Hiebe lassen sie laut aufstöhnen und es treten Tränen in ihre dunklen Augen.

„Wer nicht hören will, der muss fühlen!“, kommentierte William lakonisch.

Die nächsten beiden Hiebe lassen sie schrill aufschreien und es purzeln Tränen aus ihren schon feuchten Augen und rinnen über ihr Gesicht, als er stoppt und sie entlässt. Die Haut an den sichtbaren Stellen ist leicht rot gefärbt.

Kurze Zeit danach im Schlafzimmer ist Bill nicht wiederzuerkennen. Er ist steif wie ein Pflock und ich kann ihn richtig gut reiten. Zum ersten Mal hat er einen veritablen Samenerguss – und das ist was zählt! Ohne Samen kein Baby – Ohne Baby keine Heirat -Ohne Heirat keinen Titel. So einfach ist das in unserem Vertrag formuliert:

‚Sobald Miss Winterbottom aus Jammu von Sir William Dargo schwanger ist und dies durch einen Arzt bestätigt ist, muss dieser Miss Winterbottom aus Jammu heiraten. Ohne Erben muss die Verlobung mit Miss Winterbottom nach zwei Jahren aufgelöst werden. Sir William schuldet dann Jane Winterbottom dann das Darlehen samt 25% Zinsen pro Jahr.‘

Zwei Jahre müssen in meinem Alter reichen, um einen Erben zu produzieren, wenn Er mir seinen Samen gibt! Und wenn nicht, dann habe ich mein Geld um 50% vermehrt.

Tagebuch Jane – Donnerstag, 4. August 1949

Mist! Mary kann ausgesprochen clever sein – und sie hat eine Tracht Prügel vermeiden können, weil sie nachweisen kann, dass der Fahrer für die Verspätung verantwortlich ist – und nicht sie. Bill kann seine eigene Aussage nicht widerrufen. Dabei hatte sie eine reizende, weiße Bluse an, deren schwache Transparenz ihren hellblauen Büstenhalter gut abbildete. Mitunter beneide ich sie um ihren vollen, gut entwickelten und so perfekt stehenden Busen. Gut, dass ich bei Bill nie den BH ablegen muss und sogar noch die Bluse anbehalten kann, während ich auf ihm reite.

Und es kommt an diesem Tag ohne Spanking, wie es kommen musste. Er bekommt im Bett keinen hoch! Er ist auch verlegen deswegen, aber er gesteht mir dann ohne Umschweife, dass meine Annahme richtig ist. Es regt ihn sexuell an, wenn er sie – noch dazu mit meiner Zustimmung – übers Knie legen kann.

Tagebuch Jane – Samstag, 6. August 1949

Heureka! Es gibt einen Ausweg, auch wenn Bill nicht so begeistert davon ist. Ich habe ihn davon überzeugen können, dass Harriet auch Bestrafungen verdienen könnte. Das mag ein Ausweg sein, der ihn ‚aktiver‘ werden lässt.

Tagebuch Jane – Samstag, 13. August 1949

Ich habe William etwas eingeflüstert. Die Idee, dass er ab nun jeden Samstagabend die vergangene Woche Revue passieren lässt, was die ‚Verfehlungen‘ von Mary betrifft. Das wird es einfacher machen, einen Grund zu finden, als nur an einem Tag etwas zu finden.

Und es funktioniert perfekt. Schon liegt sie erneut über seinem Schoß mit dem Rock auf ihren runden Hüften unter der beneidenswert schmalen Taille und es setzt ordentlich was. Mary hat sich aber auch darauf eingestellt und trägt seit Neuem einen dicken, weißen Doppelrippschlüpfer ohne hohen Beinausschnitt.

Leider macht das Bill weniger an – und ich sinne bereits über Maßnahmen, wie ich seine Erregung steigern kann, indem ich mir einen Modus für die Bestrafung ausdenke. Sie ist der perfekte Appetitmacher für Bill, weil sie kleiner als er ist und dem Typ fülliges Mädchen mit Taille sehr viel näher ist, als ich es mit meinen 42 Jahren je sein könnte. Dazu ist sie noch viel jünger als und zeigt ihm mehr Ehrerbietung. Mir ist schon klar, dass Bill mich nicht liebt, aber wir haben schließlich einen Vertrag miteinander – und keine Liebesbeziehung. Er muss Leistung bringen und mir seinen Samen liefern, mehr verlange ich nicht von dem Schlapps*hwanz! Ich hätte auch lieber einen Mann, zu dem ich aufblicken könnte.

Tagebuch Jane – Samstag, 20. August 1949

Mary hat es geschafft, ihn davon abzubringen, ihr mehr als zwei Klapse zu geben, weil sie darauf verweisen hat, dass zehn Minuten Verspätung nicht mehr als dieses Strafmaß ergeben. Sobald er zugestimmt hat, kann ich natürlich nicht widersprechen. Das würde ihr sofort auffallen, aber ist das immer noch so wichtig? Vielleicht sollte ich mich davon freimachen.

10. September 1949 in England

Der nächste Samstag war nicht besser als letzte Termin am 3. September gewesen. Wie konnte sie es zulassen, dass ich auch diesen Samstag wieder Antwort und Rede stehen muss für eventuelle Verstöße? Ich hatte nur keine Ahnung, wie ich diesem Schicksal entkommen konnte. Bis ich einundzwanzig war, war ich nach dem Recht ihrer Autorität unterworfen.

So langsam begann ich meine Mutter zu hassen, denn sie war es, die den Rohrstock schwang. Es war nicht so, dass sie ihn machen ließ. Nein, sie übernahm die aktive Rolle. Und vor allen Dingen war es der Schock, dass sie mich dafür direkt aus dem Bett holte. Sie ließ mir noch nicht einmal Zeit für die Morgentoilette.

Jedenfalls fühlte ich mich alles andere als wohl, als ich dort erneut Aufstellung am Schreibtisch nehmen musste. Denn so hatte ich mich nicht vorbereiten können. Unterm Nachthemd hatte ich nichts an.

„Mary, willst Du heute schon wieder so verstockt sein wie letztes Mal?“

Na toll, damit war ich schon wieder in der Klemme. Wenn ich jetzt nein sagte, dann musste ich etwas sagen oder zugeben. Es gab keine richtige Antwort dafür, also schüttelte ich den Kopf und flüsterte nur etwas darüber, nicht zu wissen, gegen welche Regeln ich verstoßen hatte.

„Bill, die junge Dame denkt wohl, dass sie etwas verschweigen kann. Sie braucht eine gute Motivation, um Antworten zu geben. Drei Hiebe mit dem Rohrstock auf den nackten Hintern sind ein guter Anfang, nicht wahr?“

Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen, als sie schon dabei war, mein Unterhemd hochzuziehen und auf meine Hüften umzuklappen. Ich schluckte, als sie mich erneut vor ihm so intim entblößte. Er murmelte etwas, was ich nicht verstand. Sie hatte es verstanden.

„Gut, Bill, dann werde ich das lieber übernehmen, wenn Du das so meinst. Mary, ich erwarte Antworten!“

Bevor ich es begriff, landete der erste Hieb mit dem Rohrstock schon auf meiner bloßen Haut. Den brennenden Schmerz hatte ich noch nicht verdaut, als der zweite Einschlag bereits erfolgte, was mich aufschreien ließ. Es tat sehr weh, als der dritte auch noch einschlug. Dazu kam noch das unangenehme Gefühl der vollen Blase.

„Mary, Du brauchst wohl noch mehr Strafe. Sechs Hiebe mit dem Rohrstock auf die feisten Schenkel werden Dich bestimmt gesprächiger machen.“

Ich schrie noch ‚nein‘, aber es kam zu langsam. Der erste und der zweite auf den Oberschenkeln taten noch mehr weh. Mir schossen die Tränen in die Augen. Ich fühlte, wie meine Fassung nicht mehr zu bewahren war. als ich leise schluchzte.

„Na, tu nicht so, Mary! Es sind doch gerade erst fünf!“

Ich war schockiert, als die nächsten beiden in überraschend schneller Folge noch härter ausfielen. Es fühlte sich so an, als ob zwei Messer über meine Schenkel gezogen wurden! Und bei mir brach der Damm. Es öffneten sich alle Schleusen, sowohl emotional als auch im wahrsten Sinne des Wortes. Ich spürte, wie der dramatische Schmerz mich so überwältigte, dass ich die Kontrolle über meine Blase verlor. Es rannte heiß an meinen Schenkeln herunter und ich heulte noch lauter, als die Demütigung komplett war.

„Herrgott, Mary! Du wischt das sofort auf! Wir reden später darüber!“

Damit war ich abrupt allein. Sie zog ihn in Richtung Schlafzimmer. Ich schämte mich so! Und dann wurde ich wütend auf meine Mutter, so wütend wie noch nie zuvor.

11. September 1949 in England

Eigentlich war es ein schöner Sonntag im Spätsommer, aber ich konnte den Tag nicht mehr so richtig genießen. Nicht mehr nach dem, was ich gestern erlebt hatte uns was ich vorhin gesehen hatte. Meine Mutter hatte mir sagen lassen, dass sie sich am Nachmittag mit ihrem Verlobten im Stall treffen würde, wenn er von seinem Ausritt zurückkam. Danach würde sie zurück ins Haupthaus kommen, damit wir uns beide auf die Stunde zum ‚High Tea‘ vorbereiten könnten zwecks Aussprache. Ich hatte um eine Unterredung gebeten.

Ich hatte mich auf die Teestunde samt Diskussion vorbereitet. Ich hatte mir vorgenommen, meine Mutter bereits vorher anzusprechen und sie deshalb vom Stall bereits mit einer Tasse Tee abzuholen. Ich hatte mich dazu in einer Pferdebox versteckt, um die Überraschung komplett zu machen. Ich war nicht dazu gekommen, meiner Mutter die Tasse Tee zu überbringen, denn leider war er zuerst mit seinem Pferd angekommen. Er führte das Pferd in eine Box und packte den Sattel auf einen Holzbock. Erst in diesem Moment kamen meine Mutter in einem dunkelroten Reitkleid und Lederstiefeletten mit hohen Absätzen sowie die vollschlanke, 23-jährige Magd Harriet in einem wadenlangen, blauen Kleid aus leichtem, dünnen Leinenstoff in den Stall.

Ich hatte mich nicht getraut, auch nur das leiseste Wörtchen zu sagen, nachdem meine Mutter einen gewissen Ausdruck in ihren Augen hatte. Diesen besonderen Ausdruck auf ihrem Gesicht kannte ich schon gut genug. Dieser Ausdruck trat immer dann in die Augen von meiner Mutter, wenn sie verärgert war.

Meine Mutter war seit gut einem Vierteljahr mit Sir William Dargo verlobt. Damit würde sie nach der Heirat offiziell zu Lady Dargo ernannt – mit der Aussicht eines Tages zur Duchess of Canshire zu werden, wenn der Bruder von Lord Dargo starb und damit ihr zukünftiger Ehemann selber zum Duke of Canshire wurde. Der ältere Bruder Dargo war nämlich der aktuelle Duke of Canshire. Ich war nur die bald neunzehnjährige Stieftochter eines Lords, was immer das auch hieß.

Ich hatte sie schon mehr als einmal gefragt, warum sie sich die Ermahnungen von ihm bezüglich meiner Erziehung gefallen ließ, wenn sie doch bei ihrer starken Position und Persönlichkeit dies abwenden könnte. Meine Mutter war selbst in flachen Schuhen knapp einen halben Kopf größer und mindestens 20 kg schwerer und massiger als er und zudem war sie sechs Jahre älter als er. In den Stiefeln übertraf sie ihn nun sogar um eine volle Kopflänge. Sie war eine stattliche Person, die in Indien mit ihren 1,75 m die meisten Einheimischen glatt überragt hatte. Dazu hatte sie die natürliche Autorität einer geborenen Geschäftsfrau und inzwischen auch die Aura einer Dame des Adels angenommen. Ihr blasser Teint und die tadellose Frisur ihrer kupferroten Haare vervollständigten den Eindruck einer Dame der Gesellschaft.

Meine Mutter hatte stets erklärt, dass sie es nur schwer erklären könne. Ich würde es erst dann richtig wissen, wenn ich selber verlobt sei und eine Hochzeit zu planen habe. Sie vollendete ihre Aussagen immer mit den Worten ‚ich sei mit 18 Jahren zwar voll strafmündig, aber bis 21 noch nicht volljährig‘. Ich fand das so etwas von unfair, denn ich war in Indien als Erwachsene behandelt worden, aber ich wurde in seinem Haus immer noch so wie eine dumme Göre behandelt, die manchmal eine richtige Tracht Prügel bekam. Es war entwürdigend! Ich mochte ihn bis zu diesem Tag immer weniger…

Nun, heute hatte ich einen gewissen Eindruck davon bekommen, dass meine Mutter nicht ganz unschuldig an der Entwicklung war. William Dargo war zwar durchaus Täter, aber er war auch in gewisser Hinsicht ein Opfer. Es war in einer Hinsicht faszinierend gewesen, aber ich fand es auch erschreckend. Vielleicht hing es damit zusammen, wie sich ihre Situation mit dem Umzug im Frühjahr von Indien nach England geändert hatte.

Jetzt, bei der Teestunde mit mir, war meine Mutter blendend gelaunt und sah hochzufrieden aus, wenn auch etwas nervös. Noch verlegener und nervöser fühlte ich mich allerdings selber, denn zu sehen und zu hören wie die eigene Mutter ihren Orgasmus herausschrie, war nicht einfach zu verkraften. Gleichzeitig war es aber nicht zu verkennen gewesen, dass sie sehr zufrieden war. Harriet, unsere Bedienung, war deutlich weniger glücklich.

Das mit dem steifen Gang von ihr und dem vorsichtigen Bücken beim Servieren konnte ich nur zu gut begreifen. Der Hintern von Harriet musste immer noch die roten Striemen aufweisen, die ich vorhin beobachtet hatte. Meine Mutter erwähnte aber mit keinem Wort, was sie im Stall gemacht hatte. Ich fragte mich schon, ob ich mir das alles nur eingebildet hatte. Dabei hatte ich aber die herrische Stimme von meinem zukünftigen Stiefvater Sir William Dargo noch direkt im Ohr, wie er die Magd ungeduldig gefragt hatte:

„Harriet, hast Du etwa den Stallburschen nicht ausgerichtet, dass sie heute noch nicht den Hengst ‚Trafalgar‘ mehr als 10 Minuten bewegen sollten, damit er seine Verletzung auskurieren kann? Ich sehe ihn mehr erhitzt, als es von 10 oder auch 15 Minuten kommen kann.“

„Sir, ich, ich habe es leider nicht mit den Minuten kontrolliert, aber ich habe Sam gesagt, dass er ‚Trafalgar‘ schonen soll.“

William klang eher fragend, als er sich an meine Mutter wandte, wobei er aber zu ihr aufblicken musste, was das ganze eigentümlich wirken ließ:

„Jane, Du weißt wie sehr ich an dem Hengst hänge. Was soll ich nur mit Harriet machen?“

„Mein Verlobter, ich denke, dass dies eine gewisse Bestrafung nötig erscheinen lässt. Ich bin sehr für die notwendige Disziplin von jungen Frauen, bis sie begriffen haben, was wichtig ist.“

Ich war überrascht gewesen, wie gefasst und ruhig meine Mutter das ausgedrückt hatte. Es klang nicht so, als ob sie diese Worte das erste Mal benutzt hätte. Und auch William klang nicht so, als ob er diese Art von Situation nicht kennen würde.

„Gut, Jane. Dann weißt Du ja, was zu tun ist, nicht wahr?“

Meine Mutter seufzte leicht auf, aber sie zeigte keinerlei Anzeichen von Sorge. Es klang eher nach einer Inkaufnahme einer unangenehmen aber notwendigen Pflicht. Was dann kam, schockierte wohl eher nur mich.

Die Magd Harriet beugte sich ergeben über den Sattel, den er gerade eben erst auf dem Holzbock gelegt hatte und der schräg im Gang ruhte. Danach zog sie mit doch leicht unsicheren Händen den Saum ihres langen, blauen Kleides bedächtig bis auf ihre Hüften hoch. Darunter trug sie einen hellblauen Schlüpfer und beige Strümpfe, die mit einem braunen Strumpfband auf ihren Schenkeln befestigt waren. Dann sah sie sich um zu ihren Herrschaften und erklärte mit schmalen Lippen und sehr nervösen Lächeln:

„Wie gesagt, ich… bin bereit.“

Sir William nahm die Reitgerte von der Wand und nickte mit einem wohlwollenden Ausdruck auf dem Gesicht, während er das Instrument meiner Mutter gab:

„Harriet, es freut mich, dass Du bereitwillig die Konsequenzen Deines Handelns akzeptierst und nicht versuchst mit Ausflüchten zu kommen. Das ist löblich! Deshalb auch nur acht – und davon nur vier mit Nachdruck.“

Ich zuckte regelrecht zusammen, als meine Mutter sofort danach die Reitgerte zweimal hintereinander auf dem Schlüpfer der Magd aufklatschen ließ. Diese atmete geräuschvoll aus. Ich konnte mir das brennende Gefühl bei ihr gut vorstellen. Die erneute Doublette resultierte in einem noch heftigeren Ausatmen. Meine Mutter hatte einen herrischen Ton am Leibe:

„So, Harriet. Und jetzt vier mit Nachdruck. Du weißt, was das bedeutet!“

Die arme Magd seufzte nun etwas tiefer auf, aber sie nickte selbstverständlich, als ob dies eine eingeübte Routine sei – und vielleicht war es auch so. Wenn ja, dann hatte es ich es bisher nur nie mitbekommen. Jedenfalls griff sie in den Bund ihrer Schlüpfer, hob sich leicht vom Sattel ab und zog dann ihr blaues Höschen bis auf die Knie herab. Ich war regelrecht schockiert, weil ich es noch nie erlebt hatte, dass sie sich jemals in der Öffentlichkeit entblößt hätte. Und nun hier im Stall, wo jederzeit ein Stallbursche kommen konnte.

Ich sah von meinem Standpunkt aus nicht nur den splitternackten, weißen Hintern der Bediensteten mit den fleischigen Pohälften, sondern in dieser gebückten Stellung auch die damit entblößten Genitalien von ihr.

Im nächsten Moment zuckte bereits die Reitgerte meiner Mutter herab und zog laut klatschend eine erste rote Spur über beide Pobacken. Harriet stieß ihren Atem heftig aus, sagte aber kein Wort. Der nächste Hieb entlockte ihr aber einen leisen Schrei. Ich hätte beinahe auch aufgeschrien, als ich das hörte. Jetzt gab es insgesamt sechs Striemen dort. Zwei ärgerlich leuchtende rote, die deutlich erkennbar waren und vier blassrote, die nur mit genauem Hinsehen sichtbar waren. Ich bedauerte die arme Magd, konnte aber nichts tun. Die Reitgerte kam noch einmal herunter und entlockte ihr einen erneuten, etwas schrilleren Schrei und dann noch einen Schrilleren bei dem letzten Hieb.

Umso mehr erstaunte es mich, als meine Mutter sich dann mit einem unverkennbaren Ton der Befriedigung und stolz mit einem Lächeln an ihren Mann wandte, wobei sie nur ihren Nacken drehte:

„Siehst Du, mein zukünftiger Gemahl – ich weiß, was Du von dem Gesinde erwartest. Harriet, es ist vorbei. Du kannst Dich wieder anziehen. Geh – und bereite die Teestunde vor!“

Dann drehte sie sich um. Es sah erneut merkwürdig aus, weil sie ihn nun klar überragte. Das galt noch mehr, als sie ihn an die Schultern fasste und ihm auch eins mit der Reitgerte überzog.

„Los, runter mit der Hose, Bill!“

Ich hielt den Atem an vor Überraschung, als mein neuer Stiefvater ohne Zögern seine Hose öffnete, sie herabfallen ließ und seine Unterhose herabzog, so dass sein Penis ins Freie sprang. Sie zwang ihn, sich mit dem bloßen, gerade eben malträtierten Hintern auf das Leder des Sattels zu setzen, was ihn zu einem schmerzlichen Aufschrei brachte. Sein S*hwanz war so dick wie eine feiste, indische Aubergine und handlang, wobei die Eichel leicht rot gefärbt war. Sein halbsteifer Stab war umgeben von glatten, dicken Schamhaaren in einer mittelbraunen Farbe. Natürlich hatte ich schon Bilder davon gesehen, aber noch nie ein Exemplar in natura erblickt. Vor allen Dingen hatte ich noch nie realisiert, wie groß es sich bei ihm darstellte. Es hatte einen beunruhigenden und gleichzeitig erregenden Aspekt, wenn ich mir vorstellte, wie dieses Rohr mit einem derartigen Umfang in eine M*schi gesteckt wurde. Mein Pulsschlag beschleunigte sich.

Noch überraschter war ich, als meine Mutter unter ihr Kleid griff und ihren Schlüpfer bis auf die Knie herunterzog. Im nächsten Moment brachte meine Mutter ihre Beine so eng zusammen, dass der elastische Schlüpfer auf ihren Knien herabrutschen konnte bis auf ihre Knöchel – und sie ihn dann mit einem Fuß wegschleudern konnte. Dann raffte sie ihr Kleid und spreizte ihre Beine vor ihm deutlich, soweit es ging. Ihre Schamlippen wurden so sichtlich gespreizt und zeigten im Innenbereich eine glänzende Feuchte und ihre ebenfalls gespreizten Pobacken ließen nun ihren hellbraunen Anusring erkennen. Meine Mutter war prüde und hatte sich auch vor mir als ihrer eigenen Tochter in Indien immer züchtig bedeckt, seit ich mich erinnern konnte. Mir wurde es dabei heiß und kalt zumute. Wie konnte sie auf einmal so schamlos agieren?

Ich war ziemlich bestürzt, weil ich auf diesen Anblick nicht gefasst war. Sie hatte bordeauxrote dichte und lockige Schamhaare, die ihre großen, tief rosa Schamlippen teilweise verdeckten. In der indischen Familie meines Vaters hatte ich von meiner Cousine gelernt, dass alle Frauen Auripigment zur Enthaarung untenrum einsetzen würden – und natürlich angenommen, dass auch meine Mutter diesen Brauch aus hygienischen Gründen im heißen Indien befolgen würde. Fatima hatte mir auch gezeigt, wo man das kaufen konnte. Deshalb empfand ich die Sicht auf ihre Schamhaare irgendwie als peinlich und etwas schmuddelig, aber auch exotisch erotisch.

Ich konnte noch sehen, wie sie seinen halbsteifen Schaft in ihre leicht geöffneten Schamlippen einführte und ihre großen, ausgedehnten Labia dann durch den dicken Schaft seines S*hwanzes weit aufgespannt wurden, als sie sich dabei auf seinen Schoß setzte. Dann sah ich nur noch ihren sehnigen, muskulösen und breiten Arsch und seine entblößten, behaarten Beine, auf die sich gesetzt hatte. Es war für mich ein obszöner Anblick, meine Mutter so zu sehen, wie sie für diesen fremden Mann ihre Beine breit machte. Denn fremd war er für mich.

Und dann begann sie sich ganz tief auf ihn zu senken, wobei er tief aufstöhnte. Bisher hatte ich bestenfalls Graphiken und Zeichnungen darüber gesehen. In echt war es unglaublich animalisch, wie sie auf ihm ritt. Anders war es nicht zu nennen. Ich muss rot geworden sein, jedenfalls wurde mir heiß.

Was mich besonders irritierte, war die Tatsache, dass er sichtlich kleiner und schmäler als meine so stattliche Mutter war. Irgendwie kam mir das wie ein Sakrileg vor. Vielleicht auch deshalb, weil ich bisher in allen indischen Zeichnungen von solchen Akten immer die Frau als die kleinere und/oder zierlichere gesehen hatte.

Dazu kamen noch die Geräusche. Zeichnungen kann man in aller Stille und Ruhe betrachten, man wird nicht abgelenkt durch Geräusche. Im Hier und Jetzt hörte ich hingegen die schmatzenden, nassen Geräusche, wie er hineintauchte in sie. Ich hörte sein schnelles Atmen sowie ab und zu sein erregtes Grunzen.

Noch irritierender für mich waren hingegen die hemmungslos direkten Äußerungen meiner Mutter, die ich als schamlos empfand.

„Jaaa, so ist es richtig, mein Männchen!!“

„Lass‘ mich Dich reiten, bis es Dir heiß kommt, Kleiner!“

Und dann noch eine Aufforderung, die ich wirklich nicht erwartet hatte:

„Spritz Deinen Samen in mich, Bill!“

Ich traute meinen Ohren nicht – und hörte es doch. Dazu kamen später noch die wilden Stöhngeräusche und das ekstatische Aufschreien von ihr, das zum Schluss in einem hellen ‚Ohh jaaaaaaaaaa!‘ kulminierte und sie regelrecht japsen ließ. Ich kannte meine zurückhaltende und immer so kontrolliert wirkende Mutter nicht wieder.

Und dann schrie sie wild auf. Ich war schockiert, denn das musste es sein, was ich unter dem Namen ‚Orgasmus‘ gehört hatte. Und dies bei meiner Mutter, die ihre Gefühle immer unter Kontrolle hatte!

Momente später stöhnte er gequält auf und schloss seine Augen abrupt, während sie sich eng an ihn presste:

„So ist es richtig. Sei mein Zuchthengst für mich!“

Kurze Zeit später zog sie sich zurück und gab mir wieder die Sicht frei auf die Geschlechtsteile von meiner Mutter und ihm selber. Sein vorher steiferer S*hwanz erschlaffte rapide und wurde kleiner. Die Schamlippen meiner Mutter waren noch geöffnet und dann quollen langsam am unteren Rand einige zähe Tropfen einer weißlichen Flüssigkeit heraus.

„Tu mir den Gefallen, Männe, und nimm meinen Schlüpfer mit Dir, damit Du meinen Duft bei Dir hast. Das regt Dich doch an.“

Er zog einen kaum merkbaren Flunsch, aber er nickte, als sie sich langsam aufrichtete und sich dann umdrehte, während sie ihr Kleid wieder richtete – und ihm dann den Slip in die Hand drückte. Für einen Moment glaubte ich, dass er in meine Augen blickte, aber es gab keine Reaktion, dass er mich wahrgenommen hätte.

11. September 1949 nachmittags

Das, was ich bisher im Tagebuch gelesen hatte, war nur schwer zu glauben. Es bestätigt aber eindeutig, was ich bereits bei dem Vorgehen im Stall beobachtet hatte. William war mehr als Opfer in der Hand von meiner Mutter – und weniger ein eigenmächtiger Täter. Wie konnte es soweit kommen? Ich stöberte erneut in ihrem Tagebuch:

Weitere Tagebucheinträge von Jane

Tagebuch Jane – Samstag, 27. August 1949

Mist, Mary hat sich tadellos verhalten und alle Vorgaben perfekt erfüllt! Damit auch keine Bestrafung – und auch keine Erektion. Ich habe es sogar mit einem Striptease versucht, aber das ist leider ein totaler Reinfall, schon als ich den BH abgelegt hatte, weiter mache ich erst gar nicht. Na ja, auf Hängebusen steht er wohl nicht. Dann eben nicht! Also wie gehabt mit Mary oder neuerdings auch Harriet als … Hilfe für seine Erektion.

Es tut mir zwar leid, wie ich meine eigene Tochter als Werkzeug benutze, um das Ziel der Heirat zu erreichen, aber am Ende wird sie davon auch profitieren, wenn ich erst einmal die Duchess of Canshire bin. Das ist es jedenfalls, was ich mir immer wieder sage, um mich nicht so schlecht zu fühlen. Denn eigentlich sollte ich doch zufrieden sein, wenn Mary nicht bestraft wird, aber es ist meinem Ziel nicht dienlich.

Tagebuch Jane – Samstag, 3. September 1949

Ich habe William erneut etwas eingeflüstert. Die Idee ist, dass er ab nun jeden Samstagabend Mary sich grundsätzlich über den Schreibtisch im Studierzimmer beugen muss und die Liste ihrer Verfehlungen erst dann aufgelistet und diskutiert wird, wenn ihr Rock bereits hoch ist. Das macht es möglich, bereits die ersten zögerlichen oder ausweichenden Antworten damit zu bestrafen, dass ihr Schlüpfer durch mich auf die Schenkel herabgezogen wird. Alleine der Anblick wird William schon spitz machen!

Das funktioniert auch noch besser als erwartet. Vielleicht auch deshalb, weil Mary von dieser Änderung überrascht wird und insbesondere total verwirrt ist, weil ich mich jetzt aktiv daran beteilige, indem ich ihr das weiße Höschen herunterziehe.

Dann bin ich selber überrascht. Die nackten, fleischigen Schamlippen von ihr haben in dieser gebückten Stellung einen erotischen Reiz, der mich überrascht. Zum ersten Mal wünsche ich mir, dass ich selber bei ihr den Rohrstock schwingen kann! Und dann mache ich das auch.

Tagebuch Jane – Samstag, 10. September 1949

Die neue Routine funktioniert auch so gut wie erwartet. Allerdings ist Mary sehr sauer. Die ganze Woche hat sie keine drei Worte mit mir geredet. Das wird schon wieder. Ich muss nur endlich mein Ziel erreichen.

Dann bin ich selber überrascht. Die nackten, fleischigen Schamlippen von ihr haben in dieser gebückten Stellung einen erotischen Reiz, der mich überrascht. Zum ersten Mal wünsche ich mir, dass ich selber bei ihr den Rohrstock schwingen kann! Und dann mache ich das auch.

11. September 1949 später Nachmittag

Was mich sehr schockierte, war wie mich meine Mutter sah. Offensichtlich war ich in ihren Augen nur ein Mittel zum Zweck. Ein Werkzeug, um ihr die Heirat und den Adelstitel zu sichern. Ihre eigene Tochter dazu zu benutzen, um ihren Verlobten aufzugeilen – wie krank war das denn? Sie zu konfrontieren damit, würde aber nicht funktionieren. Ich war noch nicht volljährig im Sinne der hiesigen Gesetze und ich wusste sehr genau, wie stark ihr Wunsch war, einen Adelstitel zu erlangen. Sie konnte ihr Ziel ja verfolgen, aber sie sollte mich da rauslassen! Jeden Sonntagnachmittag hatte Mama eine Verabredung mit einem Bekanntenkreis von Damen zum High Tea. Das war ihr heilig. Diese Abwesenheit von ihr konnte ich nutzen.

Ihn anzusprechen, war wohl einfacher. Ich mochte es zwar immer noch nicht, dass er ihren Einflüsterungen gefolgt war und mich übers Knie gelegt hatte, aber vielleicht konnte ich ihn ja überzeugen, dass Harriet doch ausreichte für seine … Möglichkeiten.

Ich bat ihn um ein Gespräch in seinem Studierzimmer. Ich hatte mir einen indischen Sarong angezogen für das Selbstvertrauen und die Vertrautheit von meiner Heimat her. Er nickte und bat mich in den Stuhl vor seinem Schreibtisch.

„Mary, so ähnlich habe ich das schon erwartet. Du hast gestern im Stall etwas gesehen, was Du nicht sehen solltest, nicht wahr?“

„Sir, ich hatte nicht die Absicht, mich zu verstecken, aber …“

„Keine Entschuldigung nötig, Mary. Ich bin Dir wohl eine Erklärung schuldig und wohl auch eine Entschuldigung. Das ist ziemlich peinlich für mich, aber ich sehe keine andere Möglichkeit. Deine Mutter hat mich ziemlich in der Hand – und ich hasse es, abhängig zu sein, aber es gibt nur wenige Auswege daraus. Ich will ehrlich sein. Es gibt nur zwei Wege für mich. Den Vertrag und die Verlobung aufzulösen und damit Gut und Titel verlieren, dafür aber meine Selbstachtung wiederzuerlangen. Oder den Vertrag nicht aufzulösen, aber dafür meine Selbstachtung mehr und mehr zu verlieren. Auf jeden Fall werde ich ab heute meine Maßnahmen zu Deiner Disziplinierung einstellen. Das wird zwar viel Ärger geben, aber dann ist es halt so. Es tut mir leid, ich mag Dich…“

„Das ist doch eine gute Nachricht für mich, Sir. Ich danke Ihnen dafür.“

„Nenne mich doch bitte Liam und Du. Ich hasse sowohl den steifen Vornamen William als auch den blöden Spitznamen ‚Männe‘, den Deine Mutter mit Vorliebe benutzt. Ich bin in einem argen Dilemma.“

So langsam begriff ich, dass er seine Situation nicht gerade genoss, auch wenn ich das im Anfang geglaubt hatte.

„Reicht denn das mit Harriet Miller nicht aus, Liam?“

Er errötete leicht – und schüttelte dann den Kopf.

„Harriet hat das zweimal akzeptiert, wird es aber nicht ein drittes Mal machen ohne zu kündigen. Wie soll ich das erklären? Deine Mutter ist … viel größer als ich und …und ihre Figur – es gibt Ärger, wenn ich nicht…“

Sein Gesicht zeigte einen gequälten Ausdruck und plötzlich begriff ich es. Er fand meine Mutter alles andere als attraktiv, aber er musste es mit ihr machen, sonst flog der Vertrag auf. Das entbehrte nicht einer gewissen Komik, aber es machte mich auch ziemlich wütend.

„Und da komme ich gerade recht, um Appetit zu machen, Liam – ist das so?“

Er hatte den Anstand, richtig verlegen und knallrot zu werden. Er räusperte sich und antwortete mit einer belegten Stimme:

„Herrgott, es stimmt ja. Ich muss es zugeben. Der Anblick von Dir, wie Du allein schon in enger Bluse und hautengen Bleistiftrock … Also Mary, Du bist so etwas von sexy…. Ich, es tut mir leid…Ich wollte Dir nicht wehtun…“

Da musste etwas dran sein, denn alleine die Erinnerung daran bewirkt, dass sich auf einmal in seiner Hose ein ‚Zelt‘ zeigt. Das mit dem ‚wehtun‘ ärgert mich aber sofort und ich werde ironisch:

„Ach, es tut nicht weh, wenn man mit der Hand zuschlägt oder die Reitgerte bzw. den Rohrstock benutzt?“

Er seufzte auf, aber er richtet seine Augen auf mich und schaute mich an, ohne sie abzuwenden:

„Mary, ich weiß, dass es sich merkwürdig anhört, aber es gibt Spielarten davon, die erregen mehr, als dass sie wehtun. Es kann richtig Spaß machen, wenn beide damit einverstanden sind. Harriet weiß das, aber sie hat nicht damit gerechnet, dass Deine Mutter die Handhabung der Gerte für sich fordert…“

„Ach – und das soll ich Dir glauben, Liam? Für wie dumm hältst Du mich denn?“

„Hör mir mal zu, Mary. Ich kann es Dir zeigen – und zwar ohne, dass Du auch nur Deine Schuhe ausziehst. Wenn es nicht funktioniert, dann kannst Du mich getrost einen Lügner schimpfen, aber ich weiß, dass es bei Dir erfolgreich sein wird. Das Mädchen, das sich voll darauf einlässt, kann auch sicher sein, dass es auf Händen getragen wird!“

Er sprach mit so viel Überzeugung und Verve, dass ich ins Zweifeln kam. Insbesondere, weil er mich bei dem ‚auf Händen tragen‘ so anschaute, als ob er es meinte. Ich nickte etwas widerwillig.

„Mary, komm zu mir! Ich verspreche Dir, dass Du es nicht bereuen wirst!“

Ich ging zu seinem Schreibtischstuhl. Er zog mich ganz langsam über seinen Schoß. Dann streichelte er erst einmal nur meine Haare und lobte die tief-dunkle Farbe und die Struktur meiner Frisur. Das hatte ich nicht erwartet. Danach streichelten seine Hände meine Schenkel und meinen Po sanft und lange. Es war wie eine schöne Massage. Dann gab es einen ersten, noch sanften Klaps. Erneut streichelte er meine Haut. Dann gab es zwei Klapse, die etwas härter waren, die aber nicht wehtaten. Erneut streichelte er die Fläche, wo seine Hände aufgetroffen hatten. Es kribbelte angenehm. Dann steigerte er sich auf drei Klapse, die er gut verteilte. Wieder rieb er mit sanfter Hand alle Bereiche. Dann nahm er nur zwei, aber härtere Klapse vor. Ich fühlte meinen Po in angenehmer Weise warm und wärmer werden, als er den Effekt wiederum mit seinen warmen Händen verteilte.

„Mary, die letzten beiden waren in der Stärke wie bei der Verweigerung des Probierens bei Nummer acht. Nur zur Information. Vertraust Du mir bei mehr Aktion zu, mehr wie in mit hochgeschobenem Sarong?“

Ich bin hin- und hergerissen. Es erfordert viel Vertrauen, aber bisher war es wirklich sehr angenehm.

„Gut, Liam, aber enttäusche mich bitte nicht!“

Ich fühle ein Schaudern, als er den Sarong soweit hochzieht, bis mein zartrosa Slip der Luft ausgesetzt ist. Er hört sich richtig begeistert an:

„Mein Gott, Mary – Dein Popo ist so etwas von perfekt!“

Wer hört so etwas nicht gerne? Ich empfand mich als schön. Ich wurde bewundert. Das fühlte sich gut an. Aber ich hatte auch Angst. Scheu vor der Macht, die er zurzeit über mich hatte. Es sah anders mit ihm als es bei ihm mit meiner Mutter ausgesehen hatte. Ich bin etwas kleiner und viel leichter als er – und auch weniger kräftig. Diese Ohnmacht ihm gegenüber mich unsicher. Konnte ich ihm vertrauen?

„Ich bin so etwas von … begeistert von Dir, Mary. Ich möchte, dass Du Dich fallen lässt. Ergib Dich in die Versuchung, Dich mir ganz anzuvertrauen, meine Kleine.“

Das waren Sirenenklänge, aber war das weise ihm zu vertrauen? Ihm, der mich als Werkzeug benutzt hatte? Aber dann kam seine warme, schmeichelnde Hand auf meinen Oberschenkel und ich schmolz dahin. Er zeichnete den Saum meines Höschens langsam und liebevoll nach. Dann klatschte seine Hand laut auf meine rechte Pohälfte und blieb dort liegen. Es gab einen Schmerz, aber es gab ebenfalls diese animalische, lustvolle Wärme.

„Dein barocker Hintern mit seiner ach so glatten und zarten Haut hat diese vollendete Rundheit, die mich schwach werden lässt.“

Seine Stimme klang warm und werbend. Ich konnte nur mit einem schwachen ‚danke‘ antworten. Er fragte ausdrücklich nach:

Was hast Du gesagt? Rede lauter – und deutlicher, sonst muss ich Dich dazu ermuntern…“

Ich hatte schon eine Ahnung, was eine ‚Ermunterung‘ bedeuten würde, aber ich war neugierig, ob ich recht hatte.

„Ermunterung??“

„Ja, meine Kleine. Eine handgreifliche Ermunterung, die laut ist…“

Im nächsten Moment klatschte seine Hand laut und vernehmlich auf meine linke Pohälfte. Es war nicht nur laut, es war auch echt schmerzhaft und mir schossen die Tränen in die Augen, aber in der nächsten Sekunde küsste er mich genau auf die Fläche, wo seine Hand aufgeschlagen war. Es war eine explosive Mischung von den beiden Gefühlen. Dann schlichen seine Finger zwischen meine beiden Schenkel. Meine Emotionen fuhren Achterbahn. Ich atmete schnell.

„Das genau ist die Idee dahinter, jede schmerzliche Empfindung wird am Anfang unmittelbar mit einer lustvollen kombiniert, bis beides ein aufregendes Gemisch ergibt. Später reicht auch ein größerer zeitlicher Abstand zwischen Schmerz und Lust.“

Ich bekam so eine Idee davon, was er meinte, als seine Lippen meine Haut im Beinausschnitt erotisch streichelten, da wo es noch von seinem Schlag brannte. Ich gab mich im wahrsten Sinne des Wortes geschlagen, als ich ihn bat:

„Ja, Liam, eine weitere ‚Ermunterung‘ kann ich vertragen, wenn sie so ähnlich wie diese sein würde…“

Er lachte leise auf und war sichtlich erfreut von meiner Antwort. Dann kündigte er es an:

„Okay – es wird etwas intensiver sein, aber deshalb mache ich es gerade. Du sollst lernen, was Dir gefällt – und was nicht.“

Eine Sekunde später knallte seine Hand so hart auf meine rechte Pohälfte nieder, dass ich unwillkürlich aufschrie und protestierte, aber noch währenddessen knutschten seine Lippen die Innenseiten meiner Schenkel nur Zentimeter daneben und seine Hand fuhr zwischen meine Schenkel auf die noch durch den Slip bedeckten Schamlippen. Erneut tanzten meine Gefühle Achterbahn und ich stöhnte leise und verwirrt auf.

„Ja, so hört sich das richtig an. Wollen wir doch einmal sehen, ob wir die Laustärke davon steigern können…“

Mit diesen Worten hob er mich an und setzte mich so auf den Schreibtisch, dass ich mit dem Hintern auf der Tischkante saß. Da mein armer Popo auf der rechten Hälfte mehr empfindlich war, als ich gedacht hatte, entfuhr mir ein leiser Schmerzensschrei. Er schob rasch mit beiden Händen den Sarong noch höher und spreizte meine Beine, um sich dazwischen zu knien. Dann küsste er meinen Slip genau zwischen meinen Beinen, da wo ich am empfindlichsten war. Das Gefühl war himmlisch! Ich stöhnte laut auf.

„Das ist schon ganz gut, aber das können wir noch steigern.“

Er stand auf und legte mich mit dem Rücken auf den Schreibtisch, noch bevor ich papp sagen konnte. Dann legte er meine Beine zusammen und hielt sie im 90°-Winkel hoch, mit der linken Hand an den Kniekehlen. Dann er ergriff er mit seiner rechten Hand, ohne mich zu fragen, fest den Bund meines Höschens und zog es meine Beine herab. Sofort danach spreizte er mit beiden Händen rasch meine Schenkel soweit, bis er sich dazwischen knien konnte und küsste sofort meine entblößten Schamlippen. Ich war so überrumpelt gewesen, dass ich mich nicht gewehrt hatte – und jetzt wollte ich mich nicht mehr wehren, weil es unglaublich erregend war, seine Lippen und dann seine warme, nasse Zunge zu spüren, die mich intim leckten.

„Oh, Mary – Dein zartes, nasses und nacktes Pfläumchen ist überwältigend!“

Überwältigend war auch das richtige Wort für das Gefühl, das mich überkam, als seine Zunge um meinen Kitzler spielte. Dabei hatte er Recht – inzwischen war ich mehr als feucht. Er spreizte meine Schenkel etwas mehr, um mit seiner Zunge in das Innere zu kommen. Als seine Zunge tiefer in mir war, schloss ich unwillkürlich meine Schenkel um seine Ohren. Es war eine intensive Emotion! Nach langen Sekunden oder waren es Minuten, tauchte er wieder aus mir auf.

„Mein …, ich bin so hart, dass ich bald …. Mary, ich, ich muss aufhören damit. Du bist im Moment zu viel für mich. Sonst würde ich zu bald die Kontrolle verlieren!“

Seine Stimme klang sehr erregt, was mich noch mehr durcheinanderbrachte. War er genauso erregt, wie ich es gerade war? Machte es ihn so an, dass er mich leckte? Und was meinte er mit Kontrolle verlieren?

„Oh, Liam. Du kannst doch jetzt nicht aufhören! Jetzt, wo es gerade so schön für mich ist – und ich verliere auch bald die Kontrolle.“

„Mary, dann weiß ich aber nicht, ob ich mich noch lange zurückhalten kann. Du bist so eine Versuchung für mich! Die Versuchung, Dich zu nehmen, ist extrem stark!“

Das verschlug mir nun doch die Sprache. Ich war noch Jungfrau und wusste genau, wie wertvoll dies als Eigenschaft für heiratsfähige Mädchen in der britischen Gesellschaftsschicht war, in der er ein Mitglied war. Rasch brachte ich es vor:

„Liam, Liam – ich, ich bin noch… und ich bin dazu in der fruchtbaren…“

Was er dann machte, brachte mich total aus der Fassung, weil ich es partout nicht erwartet hatte – weder seine Worte noch seine Taten!

„Mary, siehst Du nicht, wie stark Du mich damit erst recht in Versuchung bringst?“

Schon stand er auf und ließ seine Hosen komplett fallen. Zu seinen Knöcheln sammelte sich seine feine Anzugshose als auch die karierte Unterhose. Sein Anblick war sehenswert, dass musste man ihm lassen. Sein S*hwanz war erneut so dick wie eine feiste, indische Aubergine und gut handlang, wobei die Eichel diesmal intensiv rot gefärbt war und richtig glänzte, weil seine Vorhaut komplett zurückgezogen war. Sein ausgeprägt steifer Stab stand diesmal stolz und voll gerade da. Er war umgeben von glatten, dicken Schamhaaren in einer braunen Farbe, die aus dieser Nähe betrachtet aus hellen und dunklen Regionen zusammengesetzt war. Vor allen Dingen hatte ich mir nicht vorstellen können, wie steif und hart der Penis sich jetzt bei ihm darstellte. Es hatte einen drohenden und gleichzeitig erregenden Aspekt, wenn ich mir vorstellte, wie dieses Ding in meine M*schi gesteckt wurde. Mein Pulsschlag beschleunigte sich rasant. Er begehrte mich stark – das stand fest, so fest wie sein harter S*hwanz.

„Liam, ich wäre verrückt, wenn ich…. Meine Mutter würde mich…“

Daran war kein Zweifel, sie würde mich hochkant aus dem Haus werfen oder in ein Kloster stecken, wenn ich ihre Pläne durchkreuzte. Impulsartig schloss ich hastig meine Schenkel und fühlte eine gewisse Panik in mir aufsteigen.

„Hör mir mal zu, Mary. Ich würde Dich dann in gut vier Wochen in Gretna Green heiraten – und das ist fest versprochen für die Woche vom 10. Oktober, wenn Du Dich in den vier Wochen bis dahin heimlich immer, na du weißt schon!“

Mir drehte sich auf einmal der Kopf. Er wollte mich heiraten? Mich – und nicht meine Mutter? Meine Mutter, die doch mit ihm verlobt warm, aber die er nicht attraktiv fand? Und er begehrte mich wie verrückt! Plötzlich überkam mich ein warmes Gefühl und unwillkürlich öffnete ich meine Schenkel wieder. Das nahm er rasch als Zeichen des Einverständnisses.

„Das wirst Du garantiert nicht bereuen, meine Mary!!“

Schon beugte er sich über mich und küsste mich verlangend. Seine Zunge drang in meinen Mund ein, als er zwischen meinen Schenkeln stand. Seine linke Hand berührte sanft meinen rechten Busen und er suchte wohl nach einem Eingang. Die Lust flammte erneut in mir auf, als ich seinen harten Pinsel gleichzeitig an mir spürte.

„Mein Sarong ist hinter meinem Nacken zusammengeknotet, Liam…“

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Im Nu war der Knoten gelöst und die beiden Teile herabgezogen. Mein BH musste für ihn sichtbar sein – und war es auch.

„Dein rosa Büstenhalter ist hübsch – und der süße, ach so runde Inhalt davon noch mehr!“

Er zog das Körbchen vom rechten BH herunter und im Nu waren seine Lippen um meinen Nippel geschlossen, als er sanft daran saugte. Das fachte meine Lust noch mehr an. Ich spürte ein süßes Sehnen und Verlangen in mir.

„Oh, Liam. Das machst Du sooo gut. Es ist schön für mich. Ich mag … Dich.“

Sofort küsste er mich auf den Mund und murmelte ganz heiser:

„Von so etwas habe ich immer geträumt, mein süßer Schatz. So ein hübsches Mädchen zu haben, das mich lieben kann, so wie ich bin.“

Er sah mir auf einmal in die Augen und sein Gesicht war beinahe feierlich:

„Ich verspreche Dir hoch und heilig, dass ich Dich ab der Hochzeit auf den Händen tragen werde, wenn Du mich in den nächsten vier Wochen Dir alle meine Neigungen zeigen lässt – und noch mehr, wenn Du mir tatsächlich einen Erben schenkst!“

Ich wurde knallrot, als er es nun quasi wörtlich aussprach, dass er mich schwanger machen wollte. Es war berauschend und abenteuerlich zugleich. Es war garantiert nicht vernünftig auch nur daran zu denken, wo ich überhaupt das erste Mal mit ihn zusammen war – und doch… Ich küsste ihn einfach.

Er lächelte und sein ganzes Gesicht strahlte auf einmal so auf, wie ich es noch nie bei ihm gesehen hatte. Er ergriff meine Schenkel sanft spreizend und versprach mir:

„Ich werde so vorsichtig wie möglich sein, mein schnuckeliges Mädchen, aber es wird nicht ganz ohne … funktionieren. Aber ich verspreche Dir, dass Du es nie bereuen wirst, dass Du mir vertraut hast!“

Tatsächlich war er sehr sanft beim Einführen seines brettharten Stängels. Es war so, wie ich es gelesen hatte und mir so beim Einführen meiner Finger vorgestellt hatte – und doch wieder anders. Das Eindringen in meine Schamlippen durch ihn war schon dieses beschriebene Aufspalten, aber es war so ganz anders, als wenn ich es mit dem eigenen, kleinen Finger machte. Diese ‚fremde‘ Wärme seines so viel größeren Organs in mir war eine total neue Erfahrung für mich. Es fühlte sich gut an. Jedenfalls bis er gegen den Widerstand stieß. Er sah mich an und küsste mich tief:

„Du musst jetzt für einige Momente tapfer sein, mein Liebling!“

Dann stieß er hart zu und mir entfuhr ein spitzer Schrei, als ein scharfer Schmerz in mir aufbrandete, der nur langsam in ein dumpfes Brennen überging – und meine Lust erlosch abrupt. Er war jetzt ganz tief in mir drinnen, jedenfalls konnte ich seine Hüftknochen und sein behaartes Schambein direkt an mir spüren. Ich biss mir auf die Lippen und schlang dann meine Beine um ihn. Ich wollte ihm zeigen, wie tapfer ich sein konnte. Er strich mir sanft die Wange und die Haare.

„Du glaubst gar nicht, wie schön es ist, ganz in Dir drinnen zu sein, meine Mary – und Deinen wunderschönen Körper von innen und außen zu spüren!“

Ich war stolz, als er das nicht nur bewundernd sagte, sondern auch seine Hände über meinen ganzen Körper streichen ließ und sich auch minimal in mir bewegte, um seine Worte demonstrativ zu untermauern. Er löste jetzt auch meinen BH und küsste nun auch meinen linken Busen mit sichtlichem Vergnügen. Erst dann begann er sich langsam richtig zu bewegen, wobei er aufmerksam mein Gesicht musterte. So langsam begann die Lust wieder aufzuwachen. Das nahm er wohl auch war – und steigerte sich langsam in einen stetigen Rhythmus hinein, bei dem er langsam ein Stück herausglitt und dann etwas schneller wieder zustieß. Ja, das war es – er machte richtig Liebe mit mir und vergaß dabei auch nicht das Streicheln! Es begann wieder besser zu werden. Ich fühlte mich unglaublich weiblich und erwachsen, als er mich auch mitunter umarmte und überall küsste. Ich war jetzt eine richtige Frau! Mir wurde warm zumute und ich fühlte mich langsam wieder eine Entspannung. War das schon ein Schritt in Richtung auf den Orgasmus? Nein, da hatte ich bei der Selbstbefriedigung schon viel mehr erlebt!

Für ihn war es anscheinend aber richtig gut, denn ein verzücktes Lächeln spielte häufiger um seine Lippen. Bald wurde seine Atmung schneller und sogar hektisch. Er spannte fühlbar seine Muskeln an, als er eine Art Schrei ausstieß – und ich fühlte eine Art Zucken. Er keuchte laut auf, als er abrupt stoppte und nur langsam sich wieder zu bewegen begann mit einem euphorischen Ausdruck auf seinem Gesicht.

„Meine Mary, Du bist heute zum ersten Mal meine Frau für mich gewesen und ich habe mich in Dir ergossen. Vielleicht bist du damit schon schwanger! Am liebsten würde ich das sofort herausschreien, aber noch darf es keiner aus uns beiden wissen.“

Wir verabredeten uns für den nächsten Dienstag draußen am Unterstand im Außengatter. Dienstag, weil meine Mutter und er am nächsten Tag wie üblich in der Stadt waren.

Am Montag musste ich das alles erst einmal verdauen. Was er da vorschlug, lief darauf hinaus, meine Mutter versteckt und listig zu hintergehen. Hatte ich vielleicht mehr als eine Riesendummheit begangen? Die Zweifel wuchsen in mir mit jeder Stunde.

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