EIN PAAR HÄLT SIESTA

Völlig Hingabe am Nachmittag.

4.6
(5)
Veröffentlicht am 14. Februar 2022

Mehr als eine Stunde hatten wir bei einem köstlichen Lunch verbracht, knusprige Brote ein schöner Salat, eine Flasche Wein und viele sehnsüchtige Blicke. Jetzt hatten wir beide den köstlichen Nachgeschmack von würzigem Käse, rohen Zwiebeln und feurigen Peperonies im Mund. Zusammen mit dem Wein verbreiteten sich die Gewürze wie ein köstliches, kaltes Feuer durch unsere Körper. Und oben drauf die Kombination aus Süße und Bitterkeit des Espressos und die geradezu sündige Sinnlichkeit einer handgemachten Nougatpraline.

Fast gleichzeitig wenden wir beide unsere Aufmerksamkeit von den genossenen Köstlichkeiten ab. Ich stehe auf, will ein paar Teller und Gläser in die Küche tragen, aber schon schmiegst Du Dich an mich und flüstert, nein hauchst, mir nur ein Wort ins Ohr: „Komm!“ Du nimmst mich an der Hand und ziehst mich, jetzt überhaupt nicht mehr widerstrebend, Richtung Schlafzimmer. Als ich Dich kurz loslassen will, um zur Toilette zu gehen, hältst Du meine Hand ganz fest, schaust mir tief in die Augen, sagst nur „NEIN!“ und ziehst mich unaufhaltsam weiter Richtung Bett.

Kaum ist die Schlafzimmertür hinter uns geschlossen, beginnen wir uns leidenschaftlich zu küssen und während unsere Lippen sich untrennbar festgesaugt haben schälen wir uns gegenseitig aus unseren Kleidern. Als wir beide ganz nackt sind, legst Du deine Hände fest in meinen Nacken und läßt Dich einfach nach hinten ins Bett fallen, wodurch ich auf dir zu liegen komme.

Ein paar Minuten albern und wälzen wir uns so im Bett umher. Mal liegst Du oben, dann liege wieder ich auf dir und kurz darauf liegen wir wieder nebeneinander. Dabei hören wir kaum jemals auf uns zu küssen. Sinnlich gleiten unsere Hände über die nackte Haut, erforschen die Fingerspitzen jeden Zentimeter und jeden noch so geheimen Winkel.

Du kommst einen Moment zur Ruhe, löst deine Lippen von meinem Mund und siehst mir tief in die Augen. Wir atmen jetzt beide sehr unruhig. Ich schließe die Augen, spüre wie Du mich wie Dein Pferd besteigst, spüre die weiche Haut Deiner Schenkel an meinen Hüften, fühle den Druck Deiner Schenkel und beginne unaufhaltsam in diesem Spiel zu versinken. Lange nehme ich nichts als Deine Atmung wahr, konzentriere mich nur auf das Gefühl, daß Du nackt mit weit gespreizten Beinen auf mir sitzt, möchte diesen Anblick genießen aber meine Augen scheinen wie durch Hypnose verschlossen zu sein.

Während sich Dein Bild langsam vor meinen geschlossenen Augen zu materialisieren beginnt, mußt Du Deine Hand behutsam zwischen meine Beine geschoben haben. Unendlich zart hast Du begonnen mich zu streicheln und gerade diese kaum wahrnehmbare Berührung läßt mich zittern, jagt mir Schauer über den Rücken und nimmt mir den letzten Rest an eigenem Willen. Immer tiefer versinke ich, empfange ich Deine Zärtlichkeit und verliere mich völlig in meinen Empfindungen.

Ein scharfer Schmerz bringt mich schlagartig ins Diesseits zurück. Deine Hand hat ganz plötzlich fest zugriffen, so fest, daß ich die Augen aufreiße und so tief atmen muß, daß ich nicht einmal mehr schreien kann. Du lockerst den Druck nur ganz leicht. Wie in Trance schaue ich in Deine Augen. „Ich will, daß Du heute nachmittag mir gehörst, ganz und gar! Verstanden?“ Ich kann nur noch nicken, lasse es willenlos geschehen, daß Du meine Männlichkeit stramm mit einem dünnen, weichen Lederbändchen verschnürst und mit einer wundervoll duftenden Lavendelessenz massiert. Zitternd spüre ich wie das Hämmern meines Blutes beginnt, wie dieser höllische, himmlisch duftende Lavendel meine Haut reizt, wie der Duft mir zu Kopf steigt und wie sich alles in mir auf dieses Brennen zwischen meinen Beinen zu fokussieren beginnt.

Du mußt Dich von mir gelöst haben, liegst nun auf dem Rücken, spreizt ganz weit Deine Beine und aus meiner Position kann ich nur sehen, daß Deine Hand zwischen Deinen Beinen liegt. Die Spuren von Lavendel an Deinen Fingern und mein glasiger Blick tun ein übriges- nur Deine Atmung scheint etwas schneller zu gehen, Dein Körper versteift sich und- Du nimmst gerade noch rechtzeitig Deine Hand weg, läßt mich das Aroma ablecken und siehst mir wieder ganz tief in die Augen. Kein Wort zwischen uns ist nötig. Gehorsam will ich meinen Kopf zwischen Deinen Beinen vergraben, aber Du befiehlst mir mit einem minimalen Kopfnicken mich vor das Bett zu knien. Ich spüre nicht einmal den rauhen Teppich an meinen Knien, habe nur Augen für Dich. Jetzt spreizt Du Deine langen Beine, zeigst mir alles und legst mir Deine samtweichen .

Oberschenkel auf die Schultern. Für mich gibt es kein Halten mehr, mein Körper ist vergessen, ich möchte jetzt nur noch für Dich und für Deine Lust da sein. Als mein Mund eine kleine Schamlippe unwiderstehlich einsaugt zuckst Du, als würdest Du ständig kleine Stromschläge bekommen. Ich verstärke meine Anstrengungen, lasse meine Zunge tief in Dich eindringen, um Dich gleich darauf wieder heftig zu saugen und nach einiger Zeit auch zu beißen. Jetzt bin ich wieder voll da, genieß es so sehr Dich zum Ausrasten zu bringen, für einen kurzen Moment Regie zu führen, daß ich sogar das Brennen und den inzwischen unerträglichen Druck zwischen meinen Beinen vergessen kann. Weil Du den Reiz kaum ertragen kannst, willst Du Dich wegdrehen, aber dann reißt Dich Deine eigene Lust mit, läßt alle Dämme in Dir brechen, läßt Dich schreien und erst als Du Dich so heftig windest, daß Deine Beine drohen mir das Genick zu brechen, lasse ich von Dir ab.

Als Du die Augen nach einer kleinen Ewigkeit wieder öffnest, knie ich immer noch vor dem Bett. Ich habe beim letzten Mal meine Lektion zum Thema Gehorsam gelernt. Du schaust mich an. Siehst meine brennenden Augen und meinen zitternden Körper. „Streichle Dich, bis ich stopp sage! Nein laß die Augen auf und sieh mich an!“ „Stopp! So, jetzt mach weiter. Stopp! Weiter! Stopp! Hol mir den großen, schwarzen Dildo! Leg Deine Hände auf Deine Oberschenkel und schau mir zu!“ Der Drang sich weiter zu streicheln ist unwiderstehlich, genau wie der Druck der übervollen Blase, aber das Eine verhinderst Du und das Andere das Lederband, das sich immer fester in mein Fleisch gräbt. Inzwischen hast Du die Spitze des schwarzen Riesen an den Eingang Deines Tempels gelegt. Ich kann mich noch zu gut darin erinnern, wie Du zuletzt meinen Hintern damit verwöhnt hast, ich konnte danach 2 Tage nicht sitzen ohne an jene wundervolle, ausschweifende Nacht erinnert zu werden. Aber jetzt dringt das Ungeheuer in Dich ein und ich sterbe fast vor Neid. Das Gefühl ihn wegen seiner Größe nicht aufnehmen zu können, der Schmerz wenn er immer fester auf die Muskeln drückt, der Moment wo er mich auseinanderreißt gepaart mit der Angst er könne bis in seiner vollen Größe in mir verschwinden. Während meiner Augen Dir zusehen ist es körperlich als ob er auch in mich eindringen würde. Als die zweite Wulst in Dich hineingleitet, schließt Du für einen Moment die Augen. Während Du ganz ruhig und tief atmest, ist meine Erinnerung so intensiv, daß ich mich ohne jede Berührung schon kaum noch beherrschen kann.

Deine Stimme klingt jetzt noch kälter: „Binde das Lederbändchen los, bleib vor dem Bett, schau mir nur zu und streichle Dich dabei!“ Du beginnst deine total überreizte Muschi genüßlich mit dem überdimensionalen Silikonschwanz zu vögeln, während ich dir wie hypnotisiert zusehe und dabei meinen Schwanz wie ein Besessener wichse. „STOP!“ Auch Du unterbrichst für einen kleinen Moment, um danach noch tiefer und noch fester zuzustoßen und auch ich wichse mich jetzt immer heftiger. „Hör auf und sieh mir nur zu!“ Du bist ganz sicher, daß ich dir gehorchen werde. Du schließt die Augen und stößt mit aller Kraft den prachtvollen Besucher in Deinen Tempel. Mit einem ungezügelten Schrei, der bald in ein Wimmern übergeht brichst Du zusammen. Als Du die Augen wieder öffnest knie ich immer noch vor dem Bett. Dabei zittere ich am ganzen Körper. „Jetzt bringe es zu Ende!“ Ich beginne mit einer Hand meine Eier ganz heftig zu kneten, während die andere wie manisch meinen Schwanz wichst. Nach wenigen Augenblicken verkrampft sich mein Körper und eine gigantische Fontäne aus Sperma und Pisse schießt aus meinem Schwanz auf den Boden. Nach einigen Augenblicken lassen die Zuckungen nach und nur noch die Pisse läuft ganz gleichmäßig über meine Beine auf den Boden.

Deine Stimme reißt mich aus der völligen Apathie. „Knie Dich noch mal richtig hin und küß mich!“ Wieder legst Du deine wundervollen Schenkel auf meine Schultern. Wie in Trance beginne ich deine triefend nasse Muschi zu lecken. Als ich die kleinen Schamlippen zwischen meine Lippen und dann zwischen meine Zähne nehme kreischt Du wild auf, wirfst das Becken hoch, brichst für einen winzigen Moment zusammen, um dann auch deine Schleusen zu öffnen und mein Gesicht, meinen Mund, meine Brust, meinen ganzen Körper mit deinem Sekt zu überschwemmen.

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Diese BDSM Geschichte wurde von promisekeeper veröffentlicht.

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