EIN FRISÖRBESUCH MIT FOLGEN

Aus Smalltalk wurde schnell ernst.

4.7
(3)
Veröffentlicht am 22. Juni 2021

„Mist, verschwitzt.“

Ich schreckte auf. Es war Freitag. Meine Uhr zeigte bereits 18:45 Uhr. Vor zwei Stunden wollte ich Feierabend machen. Aber meine Kunden ließen leider nicht locker. Schlimmer noch: genau auf die Minute war mein Frisörtermin. Da ich leider noch nicht beamen kann, griff ich zum Hörer.

Ich liebe diese Berliner Direktheit. Na gut. Ab auf’s Rad. Ganze 10 Minuten später betrat ich den Frisörsalon. „Guten Tag der Herr“ hörte ich die neue Kollegin sagen, die ich bisher noch nicht hier gesehen habe.

„Vielen Dank nochmal“ und bat bei der blonden Frisörin für die Verzögerung um Entschuldigung – wohl wissend ihren Feierabend zu verzögern.

„Mich haben die Kunden aufgehalten!“

„Jaja, die Kunden. Die können einem auch jeden Feierabend ruinieren!“

Die Frau, Frau Böhme, verschloss hinter mir die Türe – und hing das Geschlossen-Schild in die Schaufenster. Ich fläzte mich währenddessen in den Stuhl. Dann kam der Standarddialog zwischen Frisör und Kunde:

„Wie will er es denn haben?“

„Kurz!“

„Sehen sie den Kalender da drüben. Das unten ist eine Strichliste. Da machen wir immer einen Strich, wenn ich nur ein einsilbiges ‚Kurz‘ höre!“

Wir blickten uns kurz an – und schmunzelten beiden.

„Waschen? Kopfmassage? Wie kurz? Koteletten? Fasson? Intimrasur?“

„Intumrasur?“

„War nur ein Scherz!“

Sie wusch mir mein Haar. Ich bekam eine kleine Kopfmassage. Dann klapperte sie mit der Schere.

„Sie sind hier noch nicht so lange hier?“, eröffnete ich den Smalltalk.

„Nee, erst seit zwei Monaten.“

„Wie kam es?“

„Naja, ich habe mich von meinem Ex scheiden lassen – und bin dann von Spandau bei Berlin ins Zentrum gezogen. Kein Grund mehr in der Pampa zu wohnen! Und da ich dann auch nicht jeden Tag nach Spandau raus will, wechselte ich halt.“

„Oh, mein Beileid!“

„Ach wieso? Ich fühle mich nun freier!“

„Wie kam es?“

„Oh, das wird persönlich. Mein Mann kam nicht damit klar, dass ich gelegentlich mal etwas mit anderen Männern hatte, um seinen Makel auszugleichen.“

„Hää?“

„Ich hab’s mit anderen Kerlen getrieben, weil er es mit seinem kleinen S*hwanz nicht konnte!“

Ich schluckte.

„Sorry, ich muss ja den Grund auch nicht schön reden. Aber weißt du, was ich lustig finde? Jedes Mal wenn ich das Männern erzähle, gibt es zwei Reaktionen. Die einen, die sich im Sessel aufrichten und aufgerichtet da sitzen. Und die anderen, so wie Du, Du ist doch ok, ich bin Susanne, die im Sessel versinken. Fast schon unter den Sessel rutschen!“

„Ähm, ähm,“ ich war kaum zu keiner mehrsilbigen Kommunikation fähig, „Sorry, das sollte so nicht rüber kommen“

„Keine Sorge. Ihr Kerle kommuniziert damit ungemein. Die anderen Kerle fragen, ob ich auch Strichlisten führe“ und lachte dabei.

Ich fühlte mich ertappt. Ja, sie hatte ja Recht damit. Mein Kleiner ist schon knochenhart, was aber unter dem Umhang und auch sonst nicht zur Geltung kommt.

„Und was ist, wenn deine Annahme falsch ist?“, und setzte mich gerade hin.

„Du willst also den Gegenbeweis antreten?“

„So war das nicht gemeint!“

„Und jetzt kneifen?“

„Ich verstehe also. Du suchst dir mit solchen Dialogen gelegentlich deine Abendgestaltung, was dein Ex-Gatte nicht so lustig fand!“

„Jepp. Er fand das überhaupt nicht toll!“

„Ich finde ja, in einer Beziehung sollte es drauf an kommen, dass beide auf ihre Kosten kommen!“

„Ja, genau so sehe ich das auch!“

„Ich wünschte meine Ex wäre auch so drauf gewesen. Sie hatte die Beziehung aus … ähnlichen Gründen beendet!“

„Du ärmster!“

Ich schnappe nach Luft.

„Redest du mit allen Kunden so … privat? “

„Nein. Nur die, wo ich denke, das ihnen das gefallen kann. Man muss ja nicht immer über Wetter und Verkehr oder die da oben reden! Aber du lenkst ab: für dich wäre also voll ok, wenn deine Freundin oder Frau mit anderen Kerlen poppt, damit sie dadurch glücklich und zufrieden ist?“

„Ja, klar!“, sagte ich selbstbewusst. Obwohl ich mir noch nie wirklich Gedanken gemacht habe und ich auch keine Ahnung habe, ob meine Ex damals auch schon fremdgevögelt hatte.

„Das ist selten!“

„Ich hatte letztens ne Reportage gesehen über Männer, die sich völlig ihrer Frau untergeordnet haben.“

„Das heißt?“

„Ihr Penis wurde in einem Käfig verpackt – mit einem Schlüssel. In den Händen der Frau.“

„Das klingt interessant. Du bist also glücklich, wenn die Frau über deine Sexualität bestimmt?“

„Keine Ahnung. Ich fand das halt nur interessant!“

Ich glaube, damit habe ich den Horizont von Susanne eben erweitert. Nein, viel mehr: nun hat ihr es die Sprache verschlagen. Ich fühlte mich stark. Für einen Augenblick.

„Ja, ich finde das auch interessant. So lange die Frau dann nicht fromm leben muss wie im Kloster. Oder auch so einen Gurt bekommt.“

Sie lächelte mich an. Nicht direkt. Über den großen Spiegel vor mir. Mir gefällt sie außerordentlich gut. Schulterlange blonde Haare mit Mittelscheitel, blaue Augen, schlanke Figur.

„Wollen wir uns dann noch auf einen Kaffee verabreden?“, fragte sie.

„Gerne!“, sagte ich.

Sie holte den Spiegel – und zeigte mir ihr Werk, also meinen Kopf, von hinten. „So Ok?“

Ich nickte. Ich bezahlte. Sie holte aus dem Hinterzimmer ihre Tasche und ging mit mir in ein Café drei Querstraßen weiter.

„Was machst du eigentlich beruflich?“, erkundigte sie sich auch bei mir.

„Software-Entwickler.“

„Ah, immer dieser ITler.“

„Ja, ich bin freiberuflich tätig.“

Wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Über alles außer das, über was wir zuvor im Salon gesprochen hatten. Mir wäre es wohl auch peinlich gewesen, so in der Öffentlichkeit zu reden – wobei in dem Café auch nur noch eine Handvoll Leute saßen.

„Wir schließen in 15 Minuten“, sagte die Bewirtung.

„Anders als deine und meine Kunden wird hier nicht überzogen!“, scherzte ich.

„In der Tat! So nun heißt es Abschied zu nehmen!“, sagte sie, „aber keine Angst. Ich muss mir deine Gedanken noch mal durch meinen Kopf gehen lassen. Also ob ich das wirklich will. Du sicher auch. Ich habe deine Rufnummer noch von eben.“

Wir umarmten uns – und gingen getrennte Wege. Sie verschwand im U-Bahn-Schacht, während ich nebenan mein Fahrrad abschloss. Und als sie aus meinen Augen war, spürte ich Flugzeuge im Bauch. Ich hatte mich in sie verguckt. Aber ich wusste, der Preis ist hoch. Sehr hoch. Höher als mir lieb gewesen wäre.

Als ich nach Hause kam, schmiss ich das Internet an. Ich suchte nach der Doku und fand sie nicht wieder. Dafür fand ich jede Menge Peniskäfige im Netz. Ich lernte den Begriff C*ckold kennen. Und Hotwife. Ich sah viele verschlossene Schwänze. Ich sah auch Gürtel für Frauen. Ich griff zu meinem Penis – und wichste ihn herunter. Wohl wissend, dass ich das mit ihr bald nicht mehr so könnte. Oder auf ihr Wohlwollen angewiesen sein werde. Aber genau diese Fantasie erregte mich ungemein. Ich sah Bilder, in denen es Kerle mit riesigen Schwänzen mit zierlichen Frauen trieben, während der Gatte daneben saß und zuschaute. Mich reizte der Gedanke, bei ihr der Zuschauer zu sein.

Ich kam.

Ich lag wach. Ich konnte nicht einschlafen. Ich daddelte noch am Computer vor mir rum. Gegen 4 Uhr morgens erreichte mich eine SMS – mit den Worten: „Ich bin interessiert. Susi!“

Ich griff zu meinem S*hwanz und wichste ihn noch einmal durch, während auf meinem Bildschirm eine Frau einen Käfig an einem Gemächt befestigt.

Ich antwortete kurz: „Ich auch. Sven!“

Und wichste noch einmal. Zum selben Bild. Meine Eier waren leer!

Wir verabredeten uns zum Abendessen bei ihr. Ich schlief ein.

Am nächsten Morgen wachte ich gegen 10:00 Uhr auf. Mit Morgenlatte. Ich griff zu meinem Handy. Tatsache: Ich habe um 04:02 Uhr morgens eine SMS bekommen, und um 04:38 habe ich reagiert. Es war kein Traum. Ich wichste meinen Penis noch einmal – und stellte mir vor, wie ich es tun würde, wenn sie sich von einem anderen Kerl durchvögeln ließe.

Ich stand auf und ordnete meine Gedanken. Ich räumte meine Bude auf. Ich rasierte mich. Ich duschte ausgiebig. An die Deadline meines Projektes dachte ich gar nicht mehr.

Pünktlich gegen 18:30 Uhr stand ich vor ihrer Haustür. Mit Pralinen, einer Falsche Wein und einem Blumenstrauß. Sie öffnete – und fiel mir um den Arm. Sie küsste mich. Sie wohnte in einer kleinen Zwei-Zimmer-Wohnung, wobei die Küche direkt ins Wohnzimmer überging. Auf dem Tisch standen zwei Teller mit Salat. Blattsalat, Rucola, Tomaten, Gurke, Schafskäse und Rinderstreifen. Wir speisten.

„Hach, das ist alles so ungewohnt jetzt!“, meinte sie.

„Ja, in der Tat!“

„Ich hatte mich gestern abend noch ein wenig eingelesen. Ich muss gestehen, du hast mich da etwas überrascht!“

„Und du hast es dir auch gut überlegt?“

„Ich hoffe, du hast es dir gut überlegt!“

Nachdem wir gespeist haben, führten mich ihre Hände zum Sofa. Ich saß. Sie löschte das Licht – und zündete drei Kerzen an. Sie setzte sich auf mich. Gesicht an Gesicht. Ich streichelte ihr Haar.

„Ich liebe Dich!“, sagte ich ihr. Dann streifte ich mit einer Hand ihre Haare nach hinten und bewegte meine Lippen zu ihren. Ich spürte ihren Atem. Sie erwiderte. Wir berührten unsere Lippen. Ich drückte mit meiner Zunge gegen ihre. Ihr süßlicher Geschmack lockte und raubte mir die Sinne. Unsere Zungen umkreisten einander. Ich spürte, wie mein Kleiner hart wurde. Sie stöhnte auf. Wie lösten uns.

„Ich dich auch!“

Sie drehte sich um, lehnte sich gegen mich. Sie griff nach meinen Armen, so dass ich sie umgriff. Ich spürte ihren Körper. Ich spürte ihren Herzschlag. Mit den Händen griff ich unter ihr Shirt. Sie ließ mich gewähren. Ich zog es hoch. Ein schöner Rücken kam zum Vorschein. Und ein schwarzer BH.

„Hey, du gehst ja ran!“

„Ja, das willst du doch!“

„Na logisch. Nun aber du!“

Sie drehte sich zu mir und knöpfte mir mein Hemd auf. Jeden Knopf einzeln. Und zog es mit dem Unterhemd zusammen aus.

„So ein Waschbrettbauch gefällt mir!“

Ich umgriff sie – und versuchte den BH. Verdammt, dachte ich. Sie lachte. „Dienstags nach Feierabend gebe ich immer Volkshochschul-Kurse zu den gängigen BH-Verschlüssen“ und übernahm selbst die Sache. Zum Vorschein kamen zwei kleine, zierliche Brüste.

Ich ging mit meinen Lippen auf Wanderschaft. Ich berührte ihre Nippel. Sie stöhnte auf.

Ich griff zu ihrem Hosenknopf und öffnete ihn. Ich zog die Hose über ihren knackigen Hintern und kniff hinein. Sie klappste mit ihren Händen auf meine Finger: „Hey, das mag ich nicht!“

Ich lecke mit meiner Zunge noch mal um ihre Brüste.

Dann spüre ich, wie zwei Hände sich an meiner Hose zu schaffen machen.

„Wie ich sehe kann es einer kaum erwarten!“

Und in der Tat: ich konnte es kaum erwarten. Meine Hose war in Sekundenschnelle von meinem Körper gezogen.

„Oh. Du hast nicht zu wenig versprochen!“ und kicherte sie und zog mir auch den Slip von Körper.

Sie löst sich von mir und beugt sich über ihren weißen Couchtisch. Von unten drunter zauberte sie ein Paket her.

„Ich habe ein kleines Geschenk für dich. Ein Geschenk, was uns beide verbinden soll!“

Ich halte in meiner Hand eine kleine würfelförmige Kiste. Ich schüttelte sie – und es klapperte. Ich hatte eine Vorahnung. Und mein Herz begann zu rasen. Ich wusste, es kam der Moment, an dem es kein Zurück mehr gab.

„Dein Herz schlägt aber schnell für mich!“

Ich zog zögerlich am Schleifchen. Sie schaut mich voller Erwartung an. Eben weil sie mich so anschaute, war mir klar, dass hier kein Kaffeebecher oder Kartenspiel versteckt war.

Ich befreite es vom Geschenkpapier. Zum Vorschein kam ein Keuschheitskäfig. „Für alle Größen geeignet“ sprang die Aufschrift direkt ins Auge. Dazu eine kleine rote Postkarte mit vielen Herzchen und der Botschaft: „Auf auf zu neuen Erfahrungen. Für Dich und Mich! Ich liebe Dich! Susi.“

Mein kleiner S*hwanz war noch aufgeregter als ich.

„Und? Ist es das richtige Modell?“

„Keine Ahnung!“, erwiderte ich die Frage, „wie bist du denn so schnell herangekommen? Im Internet dauert es doch einige Tage?“

„Was? Internet? Ich war heute shoppen.“

„Du bist einfach so in ein Geschäft…?“

„Ja, ist da was dabei? Die Verkäuferin wünschte uns beiden geile Stunden!“

Aus meinem Penis sah ich den ersten Glückstropfen. Er antwortet auf seine Art. Vor meinen Augen sah ich schon, wie Kerle mit Pferdepenisn sie bumsten. Ich wusste, ich kann eine Beziehung mit einer sehr attraktiven und bezaubernden Frau starten – nur das hatte hier seinen Preis. Ich konnte auch wegrennen.

„Das war doch ernst gemeint, oder?“, fragte sie nach.

„Doch schon. Es geht nur … etwas zu schnell. Ich bin gerade überrumpelt. Das macht man ja nicht alle Tage!“

„Ja, das verstehe ich. Deshalb solltest du jetzt auch nicht so lange nachdenken – und dich von deinen Gefühlen leiten lassen!“

„Was wenn wir uns doch nicht lieben?“

„Nichts ist in Stein gemeißelt. Wenn wir feststellen, dass wir doch nicht beide auf die Kosten kommen, müssen wir eine Lösung suchen. Im Grunde war es wie bei meinem Ex. Nur wir fanden dann eben keine Lösung.“

Mein Herz raste immer noch. Ich hastete nach Luft. Sie berührte meinen Kleinen. Ich spürte ein Brodeln in meinen Eiern. Ich spürte, wie Sperma hoch kam. Ich kam. Ich spritzte nicht. Es rann nur raus.

Ich schaute sie an. Ich fühlte mich erniedrigt. Ich kam schon, nur als sie meinen kleinen berührte. Sie erschrak auch etwas, als meine zähflüssige Masse über ihre Finger glitt. Doch sie lächelte mich an.

„Ich wollte schon fragen, ob du noch ein letztes Mal vor unserer Zeremonie kommen willst – aber das hast du ja nun erledigt.“

„Entschuldige bitte!“

Die Dominanz ihrer Worte machte mich rattig. Doch mein S*hwanz erschlaffte.

„Du musst dich doch nicht entschuldigen, Liebling. Das ist doch ein schöner Liebesbeweis. Ein Beweis, dass du dich auf ein Abenteuer einlässt!“

Wir gingen noch einmal ins Bad. Sie holte einen Lappen – und wusch mein bestes Stück. Es fühlte sich geil an, wie sie über meinen Penis rubbelte und meinen Samen abwischte. Dann griff sie nach dem Käfig – und legte es an. Ich spürte Kälte. Die Kälte des Metalls. Meine Füße standen wie angewurzelt. Mein bestes Stück war nun drinnen. Sie machte die Halterung um meine Hoden fest. Als letztes befestigte sie das Schloss.

„So abschließen musst du bitte schön selbst!“

Ich griff zögerlich den Schlüssel. Ich spürte dabei das Metall um meinen Penis herum. Es fühlte sich ungewohnt an. Meine Beine zitterten schon. Ich steckte den Schlüssel in das Schloss. Es gab 5 Zacken. Ich spürte sie alle einzeln. Ich blickte nur einmal auf sie. Wir schauten uns an. Ich drehte den Schlüssel und zog ihn raus.

Ich halte ihn für einen Moment in den Händen. Es macht mich nachdenklich. Mein Verstand wollte einen Rückzieher machen. Doch mein Körper machte weiter.

Susanne lächelte, als ich den Schlüssel übergab. Wir gingen ins Wohnzimmer zurück.

„Aber den Ersatzschlüssel behalte ich doch!“

„Nein, dann wäre das ja witzlos. Aber der Ersatzschlüssel wird wohl an einen anderen sicheren Ort kommen. Zum Beispiel da, wo ich auch meinen Ersatzschlüssel für die Wohnung lagere.“

Sie legt ihn in die Verpackung – und schob diese dezent weg.

„Danke, Schatz!“ sagte sie und küsste mich. Ihre Hände berühren meinen Körper. Meine Brust. Und meinen Hintern. Sie kneift mir rein.

„Was macht Dich sicher, dass ich das mag?“

„Tja. Ich probiere einfach. Weißt du, dass ich nun richtig rattig bin und am liebsten deine Zunge spüren würde?“

Mir wurde heiß und kalt gleichzeitig. Meine Gedanken gingen hin und her. ‚Ich will diese Frau, nein meine neue Freundin, zum Höhepunkt lecken‘, dachte ich mir, ‚Ich will es ihr besorgen. Ich will in ihr kommen.‘ Doch mir wurde auch bewusst, dass ich das gerade nicht kann. Zu spät. Ich hätte einmal heraushandeln sollen. Ich ärgerte mich. Andererseits was hätte ich auch heraushandeln können? Nun war es so wie es war.

„Kommst du?“ rief sie wenige Sekunden später aus dem Schlafzimmer mir zu.

Eine kleine Kammer – wie ein begehbarer Kleiderschrank, nur mit riesigem Bett. Bestimmt zweieinhalb Meter breit. Auf der anderen Seite war ein Regal, in der ihre Kleidung lag und hing. Über dem Bett hing ein großes Poster mit einem Sonnenuntergang am Strand, vor dem ein nackter Knackarsch mir entgegen lächelte. Darunter ein Regal mit Dildos und Vibratoren. Und in der Ecke ein…

„Das ist mein Sybian!“, sagte sie, „Kennst du?“

„Verstehe. Das kauft man, wenn der Partner nicht offen ist.“

„Ja. Nur dass solche Partner diese Geräte dann ebenso verteufeln und dich dann als Satansweib hinstellen!“

„Und heute bist du froh, dass du es hast?“

„Na logo. Es war nicht billig, Schatz!“

„Ich habe noch nie eine Frau in Echt da drauf reiten sehen?“

„Und ich wurde dabei noch nie so schön begleitet, wie gleich!“

„Du redest gern in der Zukunft!“

„Na logo! Glaube mir, das wird viel geiler als der Kram von YouPorn.“

Sie legte sich in ihr Bett – auf den Rücken. Und öffnete mir ihre Schenkel und schaute mich erwartungsvoll an. Ich stand versteift da, wie ein Sack Kartoffeln. Ich griff an mein Glied – und spürte Metall. Sie schmunzelte, doch sagte nix. Sie wusste, dass ich mich an diese Situation erst gewöhnen muss. Ich griff zu meinen Hoden.

Dann legte ich mich neben sie. Ich kuschelte mich an sie. Ich drückte ihr meinen kleinen Käfig gegen die Hüfte. Wir küssten uns. Mit meinen Händen streichelte ich ihre Brüste. Sie quittierte meine Berührungen und ließ ihre Hände über meinen Waschbrett gleiten. Mein Herz raste förmlich. Ich spürte, wie mir mein Blut in den S*hwanz schießen will. Ich spürte, wie es eng wurde. Wie mein Glied nicht so ausfährt, wie es wollte. Ich zuckte kurz zusammen, als ihre Hand meinen Käfig berührte.

„Dein Kleiner will mir aber sagen, dass er die Situation richtig erregend findet!“

„Ja, so ist er!“, stöhnte ich zurück.

„Dich stört es doch nicht, wenn ich ihn einfach nur Kleiner nenne, oder?“

„Nein, Kleine!“

„Hey, ich bin 1,79.“

Ich berührte mit den Finger ihre Klit.

Sie seufzte.

Ihre Hände drückten leicht meine Schultern nach unten. Ich verstand ihre Geste – und rutschte nach unten. Ich sah, wir ihre Hände über ihren Oberkörper strichen – und ihre Brüste umkreisten. Ich berührte mit meiner Zunge ihre Klit.

„Dein Intimfriseur hat gute Arbeit geleistet!“, lobte ich ihren völlig haarlosen Spalt.

Sie schmunzelte – schließlich war das ja der erste Scherz zwischen ihr und mir!

Ich umkreiste ihren Kitzler. Sie stöhnte. Ich blickte aus meiner Perspektive über ihren Körper. Wie ihr Bäuchlein sich hob und senkte. Und ihr Kopf regungslos da lag und meine Intimmassage genoss.

Ich schloss meine Augen. Sie stöhnte auf. Ich glitt zwischen ihren Schamlippen entlang. Ich stellte mir vor, wie ich mit meinen Penis diese M*schi bearbeitete und ich ihr diese Geräusche entlockte. Ich leckte schneller. Sie bäumte sich auf. Ich griff mit einer Hand zu meinem Käfig. Er war hart, keine Frage. Mein Penis da drin füllte ihn aus. Ich berührte ihn so gut es ging, was also durch die Streben durchdrückte.

Mit meine Zunge drang ich ein. Es fühlte sich eng an. Sie schmeckte salzig. Und Geil. Sie schüttelte sich. „Tiefer“ stöhnte sie. Ich drückte stärker dagegen. Ich nahm einen Finger und umkreiste ihre Klit. Sie zitterte. Sie hechelte nach Luft. Ihr Körper erstarrte für Sekunden. Sie schüttelte sich. Sie schrie kurz auf. Sie kam.

Ich zog meine Zunge langsam zurück. Ich blickte wieder über ihren Körper, der nun ziemlich schnell noch sich hob und senkte. Ich blickte auf ihre Brustwarzen, die empor ragten. Und auf ihr Gesicht, dass sehr entspannt wirkte.

Ich löste mich – und legte mich neben sie. Wir umarmten uns. Sie schwitzte vom Höhepunkt. Sie drehte sich zu mir – und küsste mich. Eine Hand knetete meine Juwelen. Ich fand die Berührung angenehm.

„Am liebsten würde ich nun auch kommen!“ sagte ich zu ihr.

Sie schob meinen Oberkörper weg, während wir unten noch eng umschlungen liegen und ihre Hand weiter meine Juwelen massierte.

„Was bist du denn für ein Mann, der schon nach den kleinsten Stimulationen sich nicht unter Kontrolle halten kann?“

„Oops, sorry.“, ich war verlegen, „War ja nur ne Frage.“

„Solche Gedanken will ich in diesem Bett“, sie unterbrach mit einer Kunstpause und legte einen Zeigefinger auf meinen Mund, „nicht hören!“

Ich schluckte.

„Viel geschickter wäre es doch, wenn du mich nach meinen Lieblingsdildo fragst. Oder noch besser: Welchen Aufsatz ich am Sybian am liebsten hab!“

Mir wurde meine Rolle auch klar, in der ich mich hineinmanövriert hatte. Und sie spielte ihre Rolle schon verdammt gut. Fast so, als wäre ich nicht der erste. Und sie sah ihre Rolle mehr als nur ein Spiel: Es war eine Rolle für eine Beziehung. Das Dumme war nur: Ich habe mich nun wirklich in sie verliebt. Und während mir das alles durch den Kopf ging, spürte ich zwei Hände mich drücken. Energisch drücken. So drücken, als erwartet sie nun was von mir.

„Welchen Aufsatz hättest du den gerne?“ – fragte ich und platzierte den Sybian in der Mitte des Bettes. Sie griff zu einer kleinen Holzkiste.

„Diese wichtige Entscheidung, also welcher Sybian-Aufsatz bei unserem allerersten Mal zum Einsatz kommt, überlasse ich dir!“

„Klein. Mittel. Groß. Kleine Kugel. Große Kugel. Doppel. und Flach.“ kommentiere ich die gefunden Stücke – und reichte ihr die große Kugel hin.

„Gute Wahl, Liebster. Das ist mein Lieblingsaufsatz!“

„Ich dachte es mir schon!“

Susanne befestigte ihn mit zwei Klicks. Sie gibt mir die Fernsteuerung.

„Du hast nun die Verantwortung, Sven! Der eine steuert die Vibration, der andere die Rotation. Du hast es in der Hand, ob ich zufrieden mit dir bin oder dich bestrafen muss!“

„Ich habe aber noch nie so ein Gerät…“

Sie lachte.

„Das hast du doch bei YouPorn doch bestimmt schon mal gesehen. Das wirst du doch packen. Nur ein Tipp: Langsam starten, steigern. Manches ist dir vielleicht im Umgang mit Frauen nicht so bewusst!“

Sie zwinkerte mir zu – und mir war klar: Sie wollte mich damit provozieren. Mich erniedrigen. Die Steuerung sah aus wie bei einer Modelleisenbahn und stellte mir vor, wie ich Züge in sie rein schob. Das war ein bescheuerter Gedanke.

Sie setzte sich von hinten auf den Bock drauf. Sie führte die große Kugel in sich hinein. Sie saß entspannt da. Sie blickt mich an.

Ich griff nach der schwarzen Box mit dem fetten Kabel. Ich strich mit den Fingern darüber. Ich hatte nun die Steuerrädchen ihrer Lust direkt in der Hand vor mir – und doch fühlte sich dieses Kästchen nach einem Retro-Arcade-Computerspiel aus den 70ern an, wo man die Häschen über die Straße bringen musste. Ich blickte noch einmal auf die Beschriftung. Vibration. Rotation. Kein Vor. Kein Zurück. Kein Hüpfen. Ich blicke sie an. Wir spielten mit den Blick. Ihr Blick sagt mir ‚Na Los!‘.

Ich startete Vibration und Rotation auf die unterste Stufe.

Das Gerät summte ein wenig. Ich kniete vor ihr – und streichelte mit den Händen über ihren Oberkörper. Sie lehnte sich entspannt zurück. Das Spiel zog ich sehr lange heraus. Ich drückte meinen Kopf gegen ihren Bauch. Ich spürte ihr Herz schlagen. Es schlug für mich. Mit den Fingern umkreiste ich ihre Brüste. Ich erhöhe ihre Vibration.

Das Bett unter ihr vibrierte. Was die Nachbarn wohl hörten? Ich konnte verstehen, dass ihr Ex das als Teufelswerk betrachtet hatte. Ich erhöhte die Intensität. Susanne stöhnte immer mehr. Und ich beließ lange Zeit diese Stufe. Ich kniete mich hinter sie – und drückte mich soweit es ging an sie ran. Ich streichelte ihren Bauch. Ich glitt zu ihrer Klit. Ich berührte den Stamm des großen Balls und ich schob meinen Finger noch dazu.

Susanne biss sich auf die Lippen. Sie riss immer mehr am Ring. Ich erhöhte kurz beide Regler aufs Maximum. Sie schüttelte sich. Sie schrie. Sie schrie ihren Orgasmus raus. Sie bebte. Sie wäre wohl vom Sybian gefallen, würde ich sie nicht festhalten.

Sie löste sich – und ließ sich fallen. Ich räumte den Sybian schnell zur Seite – und legte mich zu ihr. Wir kuschelten zusammen. Ich drückte meinen Käfig gegen ihren Hintern. Ich spürte ihren Atem. Wir sagten nix. Es war nix zu sagen. Ich spürte, ich habe endlich den Menschen gefunden. Sie vermutlich auch. Und so schliefen wir ein.

Am nächsten morgen wachte ich auf. Noch vor ihr. Ich blickte auf sie – und musste mich kneifen, dass es kein Traum mehr war. Ich machte das, was ich häufig früh mache: ich griff zu meinem S*hwanz – und wurde von der Realität eingeholt. Da war Stahl wo vorher nur Haut war. Wieder machte ich mir Gedanken, ob es das richtige ist. Was war das für eine Beziehung, in der ich mir nicht mal einen von der Palme wedeln konnte, ohne sie zu bitten? Ich schloss die Augen – und habe meine Worte im Ohr: „Sein Penis wurde in einem Käfig verpackt – mit einem Schlüssel. In den Händen der Frau.“

Was wäre passiert, wenn ich das nicht gesagt hätte? Wäre ich dann trotzdem hier? Oder hätte ich ihr Interesse nicht geweckt?

In dem Moment dreht sie sich um. Ihr blonder Haarschopf strich mir über den Kopf. Ich küsste sie.

„Hey Liebster!“, versüßte sie mit den Morgen – und mein Gedanken war verflogen.

„Hey Susi!“

„Na, ich will’s wissen. Wie war es? Wie war deine erste Nacht so?“

„Ungewohnt.“

„Warte kurz!“ sagte Susanne und rannte ins Wohnzimmer. Mit dem Schlüssel kam sie wieder: „Du warst gestern wunderbar. Da habe ich eine Überraschung für dich. Ich blase dir einen.“

„Cool!“, sagte ich.

„Aber eine Bedingung!“

„Und die wäre?“

„Deine Hände berühren ihn nicht. Nur ich alleine berühre ihn!“

Es machte Klick – und mein Penis schnipste ihr entgegen.

„Er mag dich!“

„Ja, ich sehe, wie dieser Kleine mich mag!“

Ihre Lippen umschlungen meinen Kleinen. Es fühlte sich geil an. Ich entspannte mich. Ich stöhnte nach kurzer Zeit. Sie schmatze beim Lecken. Ich spürte, wie ihre Zunge meinen Schafft entlang glitt. Wie meine Vorhaut vor- und zurückgezogen wurde. Ich biss mir auf die Zähne.

Ich bewegte meinen Hintern zu ihren Bewegungen. Es brodelte in meinen Eiern. Ich wollte zu ihnen greifen – doch ich ließ es. Ich kam. In mehreren Schüben. Direkt in ihren Mund. Sie nahm alles auf. Ich fühlte mich als der glücklichste Mensch der Erde.

Sie setzt sich nun auf mich – und beugte sich herunter. Sie küsste mich. Noch ehe ich realisierte, was los war, schmeckte ich eine schleimige Flüssigkeit. Ich wusste blitzschnell auch was das war. Ich wollte mich entreißen, doch sie drückte sehr fest gegen. Ich blickte sie an – und spürte ihren dominierenden Blick.

Ihre Zunge umkreiste meine Zunge. Ich wusste, sie wollte spielen. Ich ließ mich darauf ein. Ich wusste, sie hat gewonnen. Wir umkreisten gegenseitig die Zungen – mit meinem Liebessaft. Ich blickte in ihren Augen. Sie lächelte mich an.

Nach einer gefühlten Ewigkeit ließ sie los. Sie schluckte.

„Na, schlucken oder spucken?“ fragte sie.

Ich schluckte. Wir sagten nix. Wie umarmten uns. Und küssten uns noch einmal. Dann griff sie zu meinem Käfig – und befestigte ihn wieder.

Wir sprachen darüber nicht. Aber mir war klar, dass sie das aus einem bestimmten Zweck getan hat: Dominanz ausbauen.

Wir frühstückten. Und sprachen über Jobs. Wir beschlossen, einen kleinen Ausflug zu machen. Wir gingen händchenhaltend durch die Straßen. Es fühlte sich alles so frisch verliebt an. So wie bei einer ganz normalen Beziehung.

Wir saßen auf einer Bank und wärmten uns in der Mittagssonne. Ich streichelte durch ihre Haar. Sie über meins.

Abends waren wir bei meiner Bude angekommen. Ich zeigte ihr mein kleines Reich. Ein Arbeitszimmer mit Technik. Ein spärliches Wohnzimmer. Mein kleines Schlafzimmer. Küche. Flur. Bad mit Wanne.

Wir gehen ins Wohnzimmer. Ich nehme den Laptop vom Sofa.

„Komm, logge dich ein!“, sagte sie.

Ich tat es. „Pass aber auf, es ist mein Arbeitsrechner“.

„Kein Problem!“

Sie öffnete den Firefox und begutachtete die Tabs. Ich errötete. Ich hätte die Tabs schließen sollen.

„Wie ich sehe, hast du dich gut informiert.“

„Dir macht es Spaß, so zu reden?“

„Ja. Irgendwie schon. Hey, das Zitat hier finde ich Klasse. ‚Glückliche und befriedigte Schlüsselhalterinnen öffnen öfter und früher den Käfig ihres Gatten‘.“

„Bin ich eigentlich dein erster Kerl, den du verschlossen hast?“, fragte ich.

„Ja. Also dominant war ich schon immer, damit haben viele Kerle halt ein Problem. Aber mit Spielzeug dieser Art bist du der Erste! Hey, das Bild ist klasse!“ – und zeigte mir das Bild, wo ein Kerl mit Pferdepenis eine Frau durch nahm, während der Gatte zuschaute, „Das will ich auch haben“, sagte sie in einem Tonfall, der keine Widerworte duldete.

„Du bist größenwahnsinnig!“, erwiderte ich.

„Ich weiß. Aber ich mag es, mit dir so offen reden zu können.“

„Hattest du schon mal so einen?“

„Ehrlich: so groß noch nicht.“

„Aber du würdest schon gerne…“

„Klar. Ich probiere gerne alles aus. Was ist mit dir? Hättest du gerne so einen?“, sie griff mir in den Schritt und strich über meinen Käfig.

„Ja. Ich hätte gerne im Frisörstuhl gescherzt gefragt, wie viele Loser in ihnen versunken waren, als du von deinem zu klein geratenen Ex berichtet hast, um dich anschließend mit meinem Pferdepenis in absolute Extase zu poppen.“

„Mit deiner Zunge bist du mir aber viel sympathischer!“

Wir küssten uns.

Wir wandern in mein Schlafzimmer.

„Weißt du, dass ich wieder dran bin mit verwöhnt zu werden?“

Keine Minute später leckte ich sie wieder. Bis sie bei ihrem Höhenpunkt mir entwich.

Ich blickte sie erwartungsvoll an. Ich blickte sie noch mal an. Ich machte Hundeblick.

„Wie sieht es mit mir aus?“, fragte ich.

„Ähm. Du siehst gut aus!“.

„Nein, ich meinte, ob ich auch auf meine Kosten komme.“

„Bist du doch. Du hast die supersüße Susi liebkosen dürfen.“

„Ich meinte, dass ich auch komme!“

„Brauchst du heute nicht. Danke.“

„Aber ich will.“

„Schön. Aber ich nicht. Im übrigen habe ich gar keinen Schlüssel dabei.“

Ich musste schlucken.

Wenig später schauten wir noch einen Film an. Und schlummerten ein.

„Hey, wollen wir zu mir fahren?“, fragte mich früh ihre Stimme. Und schlaftrunken antworte ich nur „Gerne“.

Wenig später frühstückten wir an ihrem Küchentisch – und quatschten über alles mögliche.

„Weißt du, dass ich Bock habe, dich zu vernaschen?“

Sie stand auf und kam mit Knebeln wieder.

„Was hast du vor?“

„Entspann dich, Liebling“

Ich wurde in den Stuhl gedrückt, während sie meine Arme und Beine mit Manschetten arretierte.

Sie verließ kurz den Raum. Ich versuchte aufzustehen – und wurde gehindert.

„Weißt du, was das ist?“

Sie hatte die Schlüssel an einer Kette befestigt – und um den Hals gelegt.

„Ja, das ist doch der Schlüssel.“

„Ja. Und wenn ich deinen Penis damit befreien soll, dann musst du mir den Schlüssel über den Kopf ziehen und in meine Hand legen.“

Ich versuchte mit den Händen nach ihr zu greifen. Das war ihr Plan. Ich konnte nicht. Die Schnürchen waren zu fest.

„Na komm, du wirst doch nicht gleich aufgeben, mein Kleiner will kommen!“ und klopfte gegen die Käfig.

Sie genoss es, ihn Kleiner zu nennen. Vor allen mag sie es, ihn als ihr Eigentum zu betrachten. Ich musste überlegen, was sie für ein Spiel spielen wollte. Doch es war mir klar. Ich beugte mich vor – und schnappte den Schlüssel mit den Lippen. Ich zog ihn über ihren Kopf – und legte ihn ihr in die Hand.

Sie lächelte mich an. Ich lächelte zurück.

Es machte klick. Er war frei. Juhuu. Ich freute mich. Und rechnete wieder damit, gleich mein eigenen Saft schlucken zu müssen. Egal, Hauptsache kommen.

Sie setzte mir eine Augenklappe auf. Es wurde dunkel.

Ich spürte eine Hand an meinen Eiern. Sie griff hart zu. Die andere an meinen Schaft. Sie zog die Vorhaut vor und zurück. Ich stöhnte. Ich stöhnte heftiger. Ich hatte das Gefühl, binnen Sekunden kommen zu müssen.

Sie ließ los. Mein S*hwanz stand wie eine Eins. Ich hörte sie kichern, ich spürte sie nicht mehr. Kurz spüre ich eine Hand an meinen Eiern. Mein S*hwanz zuckte. Ich stöhnte. Ein schwacher Strahl schoss raus. Ich spürte, wie der Rest raus rann und über den Schaft und die Eier nach unten lief.

Ich entspannte und stöhnte „Danke“ in den Raum.

„Nein, noch nicht. Ich bin ja nicht fertig!“

Mit einem Tuch wischte sie ihn sauber und griff gleich danach meinen schlaffen Penis. Sie wichste ihn weiter. Es fühlte sich leicht unangenehm an, so frisch gekommen wieder gewichst zu werden.

„Nein, bitte nicht!“, flehte ich sie an.

„Was bist du denn für ein Schlapps*hwanz?“, stöhnte sie mir ins Ohr und wichste ohne Unterbrechung weiter.

Eine Hand knetete meine Eier. Die andere umfasste den Schafft komplett. Die drehte ihre Hände. Sie strich die Hand über die Eichel. Sie lies los. Sie umgriff es wieder. Alle paar Sekunden kamen zwei drei Bewegungen. Ich habe das Gefühl, Irre zu werden. Ich schrie. Ich hob mein Becken, drückte sie damit weg – um dann ruckartig mich wieder zu setzen. Mit dieser Bewegung glaubte ich, mich ihr entziehen zu können. Doch sie griff fester zu. Ich entglitt ihr kurz. Doch sie griff wieder zu. Mein Körper zitterte.

„Ich werde verrückt! Aufhören“, flehte ich sie an.

Sie machte weiter. Ich stöhnte. Nein, ich schrie. Doch ich fühlte Susi nur lächeln. Ich bekam einen Knebel in den Mund, um leiser zu sein. Mein ganzer Körper verkrampfte. Ich zitterte. Und sie machte den Wechsel zwischen Pausen und kurzer Stimulierung weiter. Ich spürte nicht nur diese irre Gefühl, gleich zu explodieren. Ich spürte auch, wie meine Eier sich herausgefordert fühlen. Ich flehte nicht mehr nach Aufhören. Ich stöhnte „Ja-Laute“. Ich fühlte Lust. Die Vorfreude eines zweiten Höhepunktes. Ich hatte Angst, die bricht ihn abrupt ab.

Ich fühlte, dass ich kurz vorm Kommen war. Ich wurde lauter. Da wurde die Pause plötzlich länger. Nein, dieses Mal waren es keine 2 Sekunden. Es waren zehn. Nein, länger. Vermutlich eine Minute, während meine ganze Erregung abebbte. Ich hörte sie lachen.

Es war eine Tortur, als sie weiter machte.

„Ahhh“, schrie ich, „Aufhören, aufhören. Ah!“

„Aber aber, wer will denn jetzt so kurz vor knapp beenden?“, sagte sie in einer Tonlage – und ich habe ihr fiesen Lächeln genau vor Augen.

„Ich, ahh.“

Sie wichste weiter. Das Gefühl wandelt sich wieder zu Lust. Dieses Mal machte sie es stringenter. Ich zitterte am ganzen Körper. Ich war nur noch ein Häufchen geiles Elend. Einfach nur ne Frau poppen war nix gegen die Gefühle nun. Ich hoffte, sie erlöste mich bald. Ich war völlig kirre. Ich spürte wieder, dass mein Höhepunkte sich näherte – und wie ihre Hand sich langsam zurückzog. Ich hob das Becken, ich folgte ihr. Als mein Rücken komplett durchgedrückt war, gab sie nach. Ich saß völlig unbequem. Sie wichste. Mein Unterkörper bebte. Ich spürte den Samen aufsteigen. Das, was in Bruchteilen einer Sekunde geschah fühlte sich extrem lang an. Ich kam. Ich spritzte. Ich sank erschöpft in den Stuhl. Ich holte nach Luft. Ich war nicht fähig, etwas zu sagen. Aber fähig genug, ihren Finger im Mund zu spüren. Mit dem salzigen Geschmack meines Spermas.

Sie öffnete die Augenbinde. Sie war mindestens genauso durch geschwitzt wie ich. Ich sah meine glibberige Flüssigkeit meinen Bauch herunter fließen. Beim Höhepunkt selber habe ich das nicht gemerkt.

Wir duschten. Und ich bekam – wie auch schon zuvor – meinen Penis wieder verschlossen.

Wir zogen noch durch die Stadt, ehe wir abends getrennte Wege gingen. Sie zum Mädelsabend. Ich zu meinen Kerlen. Ich sollte sie am Tag drauf beim Frisör abholen. Sie hätte eine Überraschung. Ich war gespannt. Und so spannend und ungewöhnlich begann bei mir noch keine Beziehung.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Steffi25 veröffentlicht.

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