EIN ABEND IM CLUB

Sie stand vor ihm...

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Veröffentlicht am 12. November 2021

Sie stand vor ihm, ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Wiederholt hatte sie kleinen seine Anweisungen nicht befolgt, nicht berücksichtigt, was er an oder in ihr zu sehen wünschte, wenn Sie in der Woche im Büro ihrer Arbeite nachging, brachte Entschuldigungen hervor, von denen sie im Grunde wusste, dass er sie nicht gelten lassen würde. Es war ihr nicht einmal selbst klar, warum, sie es schleifen ließ. war es einfach nicht zu ihrem Alltag passend, nicht möglich, nicht machbar, oder wollte sie einfach widerspenstig sein, ihn provozieren?

Ihr war klar, dass dieser Tag kommen musste. Jetzt trug sie, was er ihr aufgetragen hatte, die hohen Schuhe, das schwarze lange Kleid und Strümpfe, gerade wie er es gerne mochte. Sie schluckte, als sie sich im Hotelzimmer umsah. Das Fenster ging bis zum Boden und bot einen fantastischen Blick über die Stadt.

„Guten Abend, meine Liebe. Dir ist schon klar, was jetzt passieren wird?“

Sie öffnete ihre knallrot geschminkten Lippen, um zu antworten, doch er winkte nur ab.

„Gut. Wir sind nachher noch verabredet, aber bis dahin ist noch ein wenig Zeit.“

Erst jetzt sah sie, das auf der Glasscheibe, welche die komplette Außenwand des Zimmers einnahm, ein großer schwarzer Dildo fixiert war, gleichso, als würde ein praller, harter S*hwanz direkt aus dem Nichts des Glases kommen. Die Höhe in der er angebracht war, ließ nur einen Schluss zu. Dann stand er hinter ihr, und der Raum wurde dunkel, als sich das Satin des Tuchs vor ihre Augen legte.

Er griff in ihre Haare, führte sie zu Boden, dann zum Fenster. Sie folgte etwas unbeholfen auf allen Vieren. „Weißt Du, meine Schöne, das hast Du Dir ganz allein zuzuschreiben. es ist ja fast so, als hättest Du es nicht anders gewollt. er zog ihr den Kopf nach oben, so dass sie ihn wagerecht hatte. Dann spürte Sie das Gummi des Dildos an ihrer Wange. „ Jetzt mach Dein deinen geilen F*ckmund schön weit auf, besser dieses Ding ist gleich gut geschmiert!“ Sie wollte nicht, wollte nicht diesen leblosen S*hwanz lutschen, zögerte. Er dirigierte sie noch einmal auf den Dildo, dann öffnete sie ihre Lippen.

Dann begann Sie, den geäderten Gummis*hwanz zu lutschen, zaghaft. Sie spürte, wie er ihren Rock hob, fühlte seine Finger an ihrem Hintern. Er schob den Stoff ihres Slips zur Seite und presste zwei seiner Finger hart und unvermittelt in ihre schon heiße, nasse Spalte. Sie stöhnte mit geschlossenem Mund, ihre roten Lippen um die große Eichel aus schwarzem Gummi, während er begann, sie mit seinen Fingern zu f*cken. „so ist es brav, meine kleine S*hlampe!“, raunte er fast heiser, als der den Daumen dazu nahm, nur kurz, um ihre Nässe mitzunehmen. Dann drückte er ihr den von ihrem Saft benetzen Daumen langsam in den Hintern. Sie schrie fast vor Überraschung, teils vor Geilheit. Jetzt hatte er sie fest im Griff, den Daumen in ihrem Arsch, die Finger in ihrer Spalte und f*ckte sie, dirigierte sie mit Druck weiter nach vorn auf den Dildo, den sie jetzt versuchte, ganz zu nehmen, was ihr fast unmöglich war.

Sie spürte die übergroße Eichel an Ihrer Kehle, unterdrückte den Reflex, die aufkeimende Panik, nicht mehr atmen zu können, und gab dem Druck in ihrer Spalte nach, ging diese paar Zentimeter weiter nach vorne, ihren Rücken durchgedrückt, bis ihre Lippen den Ansatz des Gummis*hwanzes an der Scheibe berührten. Dann zog er sie im Klammergriff wieder zurück. Sie schnappte nach Luft. „Brav, meine kleine S*hwanzlutscherin, ich sehe, Du bist ein echtes Talent. Eine Fähigkeit, die Du heute noch mehrfach unter Beweis stellen kannst.“ Er betrachtete den Gummis*hwanz, der jetzt von ihrem Speichel glänzte. Dann zog er sie an den Haaren durch den Raum, dirigierte sie so, dass sie mit ihrem Hintern zu Scheibe auf allen Vieren kniete, zog sie dann weiter nach hinten. „Spreiz Deinen Hintern!“ Sie tat es, mit dem Gesicht auf dem Teppich des Raumes, während Ihre Hände nach hinten griffen. Er dirigierte die Eichel des Dildos zwischen Ihre Schamlippen, die nun weit geöffnet waren. „Gut. Und jetzt wieder auf die Hände und Deinen Arsch an die Scheibe!“ Sie gehorchte, fühlte, wie der große Gummis*hwanz, ihre Lippen spaltete, in sie eindrang. Groß, sie ausfüllend.

Sie schrie fast vor Geilheit.

Er betrachtete sie, wurde gierig. Dieser Anblick, ihre verbundenen Augen, ihr geöffneter, bereits verschmierter roter Mund, die Spiegelung ihres Arsches an der Scheibe, das edle Kleid, ihre Strümpfe, ihre Heels, sie auf allen Vieren…. ein Bild für die Götter.

Er nahm auf dem Sessel Platz, der schräg vor ihr im Raum stand. „so, meine kleine geile S*hlampe, so kannst Du jetzt ers tmal bleiben und darüber nachdenken, warum Du meinen Anweisungen folgen sollst, während Du deinen Arsch bewegst.“ Er nahm einen Schluck aus dem Weinglas, während sie sich begann, an der Scheibe zu bewegen.

Sie wusste nicht, wie lange sie so auf allen Vieren an der Scheibe war, sich langsam f*ckte, als er aufstand und sich vor sie stellte, ein wenig in die Knie ging. Sie roch sein Aftershave, das Leder seiner Schuhe, als er sich ein wenig herunterbeugte, seine immer noch nach ihr riechenden Finger an ihr Kinn legte, und begann zu sprechen. „Nun, meine Schöne, versprichst Du mir, von nun an eine brave kleine S*hlampe zu sein und zu tun, was ich Dir auftrage oder glaubst Du, dass Du noch ein wenig Unterstützung brauchst, bevor der Lerneffekt einsetzt?“

Ihre Antwort blieb aus. Nur Sekunden später fühlte sie seine Hand in Ihr Kleid greifen, ihre Brüste etwas unwirsch aus dem Stoff zerrend, sodass sie über dem Decolté hingen. „Schon besser!“ Das nächste, was sie spürte, war der Stahl, der Klammer, der sich in ihren harten Nippel grub. Sie stöhnte, wollte schreien. Er wartete ein wenig, bevor er die zweite Klammer an dem anderen Nippel befestigte. Wartete wieder, bevor er an der Kette zwischen den beiden Klammern zog und der Druck und ihr Schmerz sich verstärkte. Sie hechelte, versuchte sich zu konzentrieren. „meine Schöne, ich werde Dir jetzt ein paar Fragen stellen. Und immer, wenn ich eine Antwort kriege, die mir nicht gefällt, wird das hier passieren.“ Wieder zog er die Kette zwischen den beiden Klammern in Richtung Boden.

Sie stöhnte, während Ihr Tränen in die Augen und der Saft erneut zwischen die Beine schoss.

„Ich sehe, Du hast mich verstanden. nun, fangen wir an. Als erstes, meine kleine geile D*ecksau: von nun an wirst Du dich wichsen, wenn ich es dir sage, egal, ob Du gerade im Büro oder in einer Umkleidekabine in einem Kaufhaus oder gerade in einem Kino oder in einem Konzert bist. Das ist mir völlig egal. Und anderereseits wirst Du brav fragen, ob Du es dir machen darfst, falls Dir danach ist. hast Du das verstanden?“

Punkt zwei. Du wirst nur noch tragen, was ich dir erlaube. Im Sommer wirst Du nur noch Röcke und Kleider tragen, Strümpfe allenfalls, aber keine Slips. Finger und Fußnägel hast Du in einer von mir bestimmten Farbe zu lackieren. Ich werde das regelmäßig überprüfen. Nachlässigkeiten oder Zuwiderhandlungen werde ich ahnden. Hast Du das verstanden?

Sie setzte kurz an, zögerte, wollte widersprechen. Er erhöhte den Druck auf die Kette. Sie schrie, bettelte darum, befreit zu werden, versprach ihm ihr Gehorsam.

„Nur eines noch, meine tapfere Schöne, dann werde ich Dich erlösen.“

ging nah an Ihren Kopf, sie spürte seinem Atem beim Sprechen in ihrem Nacken. „Wir werden gleich Gäste bekommen. Du musst mir versprechen eine brave kleine geile D*ecksau zu sein und mich nicht zu blamieren.“

Sie schluckte, Panik durchfuhr sie ebenso wie ihre Geilheit, die erneut den Saft zwischen Ihren Beinen fließen ließ. Dann nahm er die Klammern ab. Ein nicht gekannter Schmerz durchfuhr Sie, sie wimmerte, stöhnte. Nur Sekunden später fühlte sie einen Eiswürfel, der sie kühlte, an ihren glühend scheinenden Nippeln augenblicklich zu schmelzen schien. Ein Klopfen an der Tür. „Bleib so.“ Sie wagte kaum zu atmen, als sie Ihren Arsch nach oben streckte und ihn wieder an die Scheibe schob. Schritte im Raum, ein helles Lachen, der Duft eines ihr bekannten Parfüms, ein sich räuspernder Mann, das war alles, was sie ausmachen konnte.

Dann spürte sie seine Hand wieder in ihren Haaren, er zog ihren Kopf wieder nach oben und sie nach hinten. Der große schwarze Dildo drang wieder tiefer in sie ein. Plötzlich nahm sie die Wärme eines erregten, warmen Atmens in ihrem Gesicht wahr, roch das Parfüm, spürte 2 zarte Finger auf ihren Lippen, hörte die Stimme einer Frau. Ihre Gesichter konnten nur noch Zentimeter von einander entfernt sein. „Das ist aber eine sehr anregende Überraschung!“ Sie wurde halb wahnssinnig, so sehr wie ihr der Duft bekannt war, so sehr war ihr auch diese Stimme, dieser leichte Dialekt bekannt, aber sie konnte beides einfach nicht verorten. Im Stöhnen öffnete den Mund, begonn gierig an den Finger zu saugen, die sich ihr darboten. Wieder ein helles Lachen, ganz nah vor ihr.

„Schaut, wie gierig sie ist!“ Er antwortete: „Sie wird sich ihren F*ck noch verdienen müssen.“ Leises Gelächter von den beiden Männern, während die Finger aus ihrem Mund verschwanden. Dann spürte Sie die weichen Lippen der anderen auf ihren, schmeckte den Fremden Lippenstift, nahm gierig die Zunge auf, die sich ihr anbot.

Er ließ ihre Haare los. Auf ihrer rechten begann der Fremde sie zu berühren, strich an ihrer Seite entlang, strich mit der Rückseite seiner Finger über ihre wunden, harten Nippel, nahm sie zwischen die Finger und die Daumen, bearbeitete sie ein wenig, nahm dann ihre Brust in die Hand und knetete sie. Seine andere Hand war bereits an ihrem Bein, strich hoch vom Nylon der Strümpfe über ihre Haut, griff zwischen ihre Beine, fand ihre Klit, massierte sie langsam, während der Gummis*hwanz in ihr steckte. Sein Finger suchte sich Raum neben dem schwarzen Plastik, dehnte sie weiter, als er zusätzlich in sie eindrang.

Sie sah natürlich nicht, wie er sich hinter die Frau bugsierte, die sie kannte und doch nicht kannte, ihr den engen Rock hochschob, seine Hose öffnete und die Eichel seines harten S*hwanzes zwischen die feuchten, angeschwollenen Schamlippen schob, die er vor sich hatte. Er drang nur ein wenig in sie ein. Ihr Stöhnen entlud sich im Zentrum der beiden Münder, die immer noch eins waren. Dann fasst er die Fremde bei den Hüften und begann sie langsam, aber hart und tief zu f*cken. Nicht nur das Stöhnen aus dem mittlerweile halb offenem Mund spürte sie über deutlich auch seine Stöße übertrugen sich und bestimmten ihren Rythmus an der Scheibe.

Sie hörte Ihn wie aus der Ferne kommen, sein Stöhnen, merkte, das die Bewegung der Frau vor ihr stoppte und wie die Fremde ihren heißen Atmen mit einem langen Stöhnen in ihren Mund stieß, gerade als er seinen Saft in sie pumpte. Dann lösten sich ihre Lippen, Hände griffen Sie, zogen sie weg von der Scheibe. Er befahl ihr aufzustehen. Sie wurde von ihm und dem anderen zum Bett geführt. Sie spürte Hände, die ihr das Kleid aufmachten, es fielen ließen. Sie stieg unbeholfen aus dem Stoff, der nunmehr am Boden lag und wurde von beiden Männern auf das Bett bugisert. Sie spürte etwas wie Plastik oder Latex unter sich. Die Fremde war jetzt mit gespreizten Beinen über ihr, sie spürte Ihre Hitze, schmeckte ihren und seinen Saft, der ihr noch heiß auf die Lippen lief, als die Frau über ihr ihre geschwollene nasse Spalte mit den Fingern öffnete und ihr Becken so nach vorne schob, das sie gar nicht anders konnte, als sie zu trinken und zu lecken. Sie spürte die Spitze der Strümpfe der anderen an ihren Armen , ihren Schultern, ihre Bewegung, die unablässig war, ihr die Spalte, die so anders schmeckte als ihre, trotz seines Saftes, der aus ihr floss immer gegen ihren Mund brachte, gerade so, als würde die andere versuchen, sie in den Mund zu f*cken. Die ihr bekannte und doch so fremde Stimme forderte sie auf: „Leck mir meine heiße F*tze, Du geile D*ecksau!“ Erneut schoss ihr der Saft zwischen die Beine. Sie öffnete den Mund und begann, ihre Zunge in die Spalte über sich zu stoßen, sie zu f*cken und die Klit der Fremden zu erkunden.

Sie verlor das Gefühl, für die Stoffe an und unter ihr, als gefühlte Liter warmen Öls auf ihren Körper gegossen wurden, vier Hände sie erkundeten, bearbeiteten, das Öl verteilten und ihre Beine auseinandergezwängt wurden.

Schon spürte sie die schlanken Finger der Fremden, die nach hinten griff, während sie sie ritt, mit Daumen und Ringfinger ihre Schamlippen spreizten und begann ihre nun freiliegende Klit zu bearbeiten. Zeitgleich begannen die beiden Männer sie mit den Fingern zu f*cken, abwechselnd, mal zusammen, sie wusste es nicht, war nur noch Geilheit in einem Meer aus Säften und Öl. Die Fremde begann sie schneller zu bearbeiten, fester, drückte ihr ihre eigene Spalte härter ins Gesicht. Sie stöhnte, atmete jetzt schneller, schrie fast, als sie zuckend kam und einen Schwall ihres Saftes ergoss, wie es schien. Auch sie war kurz davor zu kommen, windete sich unter den Händen, die sie erkundeten, bearbeiteten, in sie eindrangen, sie weiteten, dehnten.

Die Fremde stieg von ihr ab, küsste sie erneut, tief und heftig. „Das machst Du so gut..!“ Dann trafen sich ihre Zungen wieder, ihr Atem mischte sich mit dem Geschmack des Saftes der Fremden und dem Geschmack der beiden Lippenstifte. Er dehnte sie derweil weiter, ganz leicht durch das viele Öl und den Dildo, den sie so lange und groß in ihrer geschwollenen Spalte hatte. Sie kam genau in dem Moment, als seine Hand den letzten kleinen Widerstand, ihre letzte Anspannung überwand und ganz in ihr war, sie ausfüllte. Sie schrie ihre Geilheit heraus, während sie glaubte, sich selbst aufzulösen.

Noch benommen, wie eine träge Puppe wurde sie von den Dreien an das Fußende des Bettes bugisert, gedreht, sodass sie mit den Knie auf dem Boden des Raumes war, ihren Oberkörper auf dem Bett. „jetzt meine kleine geile D*ecksau, werden wir uns an deinem Arsch bedienen.“ Die Fremde setze sich rittlings über sie, vielleicht um einen guten Blick zu haben, vielleicht auch nur, um es ihr schwer zu machen sich zu bewegen. Dann spürte sie ihre Hände, die Ihre Arschbacken spreizten, ihre Rosette den Blicken und den Schwänzen der Männer zugänglich machten. Nur Sekunden später fühlte sie (waren es seine oder die des Fremden?) Finger, die sie vorbereiteten, dehnten, sie erkundeten. Anscheinend war man zufrieden, denn kurz darauf drückten sie ihr die Beine ein wenig weiter auseinander und dann spürte sie den Speichel der fremden Frau an dem nun nicht mehr ganz so engen Muskel. Das Geräusch eines Reißverschlusses, ein kurzes Warten, bis sie den Druck einer prallen Eichel an ihrem Eingang spürte. der Mann hinter ihr schob ihr seine Eichel in den Hintern, verblieb so ein Weile. Sie glaubte seinen Blick und die der beiden Fremden genau auf dieser einen Stelle zu wissen, die immer noch von den Händen der Frau über ihr gespreizt wurden. Dann begann er sie mit erbarmungsloser Härte zu f*cken.

Sie schrie ihre Geilheit und ihren Schmerz heraus, hörte aber auch sein Stöhnen, das Stöhnen des Fremden, der in ihr war und seinen S*hwanz mit harten, heftigen Stößen in sie hinein trieb. Dann zog er sich zurück, wartete. Sie war jetzt ganz offen, hatte das Bild vor Augen, das die Drei jetzt sehen würden. Ihr geweiteter Anus, gespreizt, rot, pulsierend wie ein offener Mund, der darum bettelte, benutzt zu werden, mit der Lust der anderen gefüllt zu werden. Dann drang er erneut hart in sie ein. Dieses Spiel wiederholte sich viele male, so lang bis der Fremde verharrte und seinen S*hwanz aus ihr zog, als sie glaubte ihn schon pulsieren zu spüren. Ein langes tiefes Stöhnen, dann spürte sie sein heißes Sperma auf ihrem Hintern, ihrem Rücken. Sie ließen ihr wenig Zeit, schon war er, der, den sie kannte, hinter ihr und schob ihr seinen S*hwanz ebenfalls hart in ihren Anus. Lange, tiefe, harte Stöße, denen sie sich entzogen hätte, wäre die Frau nicht auf ihr gewesen.

Auch hier ging dieses Spiel weiter. nach ein paar harten Stößen zog er sich zurück, wartete, während die Frau über ihr sie noch immer spreizte, weit geöffnet. Dann war sein S*hwanz wieder in ihrem Hintern, f*ckte sie hart. Sie war mittlerweile abgetaucht, hatte das Gefühl für die Zeit verloren. Er kam in ihr, pulsierend mit einem lauten Stöhnen und entlud sich komplett in ihr. Nur ein paar Sekunden bewegte er sich nicht in ihr, dann begann er von neuem. Sie brauchte nur ein paar neue Stöße, bis sie kam, lange und in Wellen. Noch währenddessen zog er sich zurück, macht dem Fremden Platz, der erneut in sie eindrang.

Obwohl es für ihn das zweite mal war, brauchte er nicht lange, um erneut zu kommen, zu schnell und zu hart f*ckte er sie jetzt. Auch er entlud sich jetzt in ihr.

Als er sich zurückzog, lief ihr das Sperma der beiden aus dem Hintern, entlang an der Innenseite ihre Beine. Er lachte: „Was für eine herrliche Sauerei! Es wird Zeit, Dich ein wenig zu säubern, meine kleine geile F*tze!“ Er griff die Champagnerflasche aus dem Kühler, goss ihr einen Teil über ihren Hintern und Rücken. Dann schob er ihr den Hals der Flasche direkt in den Hintern. „Schön hoch mit Deinem Arsch…“ Sie wurde fast wahnsinnig, als sie, ihren Hintern nach oben streckte und der Champagner sie flutete.

„Sehr gut meine Kleine, so ist es brav…“ Die Flasche entleerte sich vollends in ihr, sprudelnd, sie aufwühlend. Sie wimmerte, bettelte darum sich zurückziehen zu dürfen, hatte Angst, nein, wusste, dass sie es nicht mehr lange zurückhalten konnte. Er hatte Erbarmen und führte Sie an den Haaren ins Bad des Hotelzimmers, die Fremde hinter ihr dafür sorgend, das die Flasche, die sie nun noch als einziges verschloss, nicht rutschte. Die Intimität einer Toilette verwehrte er ihr jedoch. Sie musste in der ebenerdenen, großen Duschkabine auf allen Vieren Platz nehmen. Dann zog die Fremde die Flasche aus ihr heraus.

Sie ergoss sich schwallweise in die Duschtasse. Jemand drehte die Dusche auf, das warme Wasser reinigte sie und den Untergrund. Er befreite sie von der nun nassen Augenbinde, befahl ihr sich umzudrehen und sich mit gespreizten Beinen hinzusetzen. Durch die Tropfen des Wassers sah sie die drei vor sich und glaubte ihren Augen nicht zu trauen. Die Fremde war eine flüchtige Bekanntschaft, die sie auf einer Party, auf der sie mit ihm zusammen war, kennengelernt hatte. Annett arbeitete in der Verwaltung eines Senders, wie er ihr damals erzählte, war Chefsekretärin des irgendeines hohen Tiers. Die kleine mittelblonde Frau mit der Stupsnase und den grauen Augen grinste sie an. Sie trug ein rotschwarzes, kurzes Kleid, das immer noch über ihre Hüfte geschoben war und den Blick auf ihre kleine Spalte freigab, die Susanne vorhin geleckt hatte, dazu rote High Heels. Den zweiten Mann kannte sie nicht. Annett lachte: „So trifft man sich wieder! Wenn ich mir von Chris wünsche, dass du es dir jetzt machst, weil ich zuschauen möchte, meinst Du, er würde meinem Wunsch entsprechen? Susanne entgegnete nur ein gepresstes „Hallo“ und begann, ohne seine Anweisung abzuwarten. Sie kannte die Antwort bereits.

Eine knappe Stunde später saßen Sie zu viert im Taxi, auf dem Weg in ein Restaurant. Sie alle benötigten eine kleiner Kräftigung, um sich dann noch weiter durch die noch junge Nacht zu Die beiden Männer hatten sich gesäubert und gerichtet, die beiden Frauen ebenfalls, sich nachgeschminkt, wieder ausgehfertig gemacht. Susanne trug jetzt, das schwarzweisse Kleid, das er so an ihr mochte und hatte die nassen Strümpfe gewechselt. Die beiden Frauen waren zusammen im Bad gewesen und hatten gegenseitig Fragen über Fragen. Annett erzählte Susanne, das der andere Mann Hans hieße, ein Kollege sei, den sie vor Monaten zufällig in einem Club getroffen hätte, in einer Art Club, in dem man sich unter normalen Umständen als Kollegen lieber nicht träfe. Susanne war überaus neugierig. „War das nicht sehr schräg? Was hast Du gemacht?“ Annett lachte wieder hell, während sie Ihren Maskara auffrischte: „oh Gott, das war schlimm. Weißt Du, meine Gelüste sind ein wenig seltsam. Ich mag Frauen, ihre Berührung. Von Zeit zu Zeit überkommt es mich aber, und dann will ich auf dem Boden sein, werde geil, wenn Männer mich anspucken, ansp*itzen, mich hart abgreifen, mich richtiggehend abf*cken. Aber ich will dabei keine Haut haben. Ich will, das sie bekleidet sind, Handschuhe tragen und mich mit allem f*cken, was sie in ihrer Reichweite haben. Du kannst Dir also vorstellen, wie er mich ansah, als ich von mehreren Männer dermaßen rangenommen wurde und er mich erkannte.“

Susanne kommentierte das nur mit „Oh mein Gott!“ „Ja, das dachte ich mir auch“, entgegnete Annett. „ Ich habe gebetet und gefleht, dass er sich zurückhält. Aber er kam näher, stell Dir vor. Und da war ich nun, kniend auf dem Boden, völlig eingesaut mit Sperma, so geil, dass sich schon Pfützen unter mir bildeten, Er kommt auf mich zu, während mich schwarze Lederhandschuhe festhalten, meinen Kopf halten, mir mit Kraft den Mund aufdrücken. Und dieser Typ, fängt an, sich zu wichsen, ich hab keine Ahnung mehr wie lange er dafür gebracht hat, und schießt mir seine Ladung direkt in den Mund und ins Gesicht. Ich bin sofort gekommen, einfach nur so. Ich werde schon wieder geil, wenn ich nur daran denke.“

„Aber genug davon, lass uns los.“ Annett versenkte ihre Utensilien wieder in der kleinen roten Handtasche und verließ dass Bad. Susanne spürte bereits wieder ihre Nässe, die die Innenseite ihrer Schenkel benetzte, während sie noch schnell den Lippenstift nachzog.

Sie aßen in einem kleinen Restaurant nahe dem Zentrum der Stadt, ganz entspannt, tranken ein Glas Bordeaux, zur Pasta. Er bestellte die Rechnung zum Expresso. Dann sagte Annett: „Wollen wir? Ich weiss, wohin wir jetzt sollten!“

Annett nannte dem Taxifahrer eine Adresse, die sie nicht kannte. Der Wagen fuhr holprig über einen zerschundenen Weg in ein scheinbar verlassendes Industriegebiet. Der Taxifahrer fragte noch besorgt, ob sie sicher seien, hier richtig zu sein, aber Annett winkte ab: ja, guter Mann, hier war ich schon mal.“

Eine rostige Stahltür öffnete sich gefühlte Minuten später, nach dem sie eine kleine unscheinbare Klingen gedrückt hatten. Ein grauhaariger Mann im Smoking bat sie herein, wies ihnen den Weg durch einen schmalen dunklen Gang, an dessen Ende eine große Bar war, von der wieder mehrere Räume abgingen. An der Decke der bar hing ein überdimensionaler Vogelkäfig, in dem 2 völlig nackte, junge Frauen kauerten. Links und rechts neben dem Bartresen waren 2 Frauen an einer seltsamen Stahlkonstruktion fixiert, die Arme nach hinten, das Becken mit gespreizten Beinen weit nach vorne heraus gedrückt, sodass sich die Vulva der beiden den Besuchern darbot. beide trugen dunkle Schweisserbrillen, die dafür sorgten, dass sie nichts mehr sehen konnten und Mundspreizer, die dafür sorgten, dass sie ihre Münder nicht schließen konnten. Susanne konnte ihren Blick kaum davon abwenden. Einer der anderen Gäste schob der linken der Beiden unvermittelt seine Finger in die Spalte, gerade so, als würde man sich auf dem Flur einer Hoteletage an einer Maschine die Schuhe putzen. Sie fand das seltsam, bizarr, wie die ganze Szenerie und das Treiben in diesem Club.

Er grinste und deutete zu der lebendigen Installation, an der eben noch der Gast zugange war, bevor er sich an dem Tresen einen neuen Drink bestellte „du siehst, es gibt nichts unter der Sonne, was an diesem Ort fremd ist..“ Er führte sie mit sanftem Druck auf ihren Rücken zur dort befestigten Frau. Sie sah ihren Schweiß, den drahtigen, fast hager wirkenden Körper, der jetzt vor ihr war. hörte das angestrengte Atmen durch den Spreizer. Strich dann neugierig mit ihrer Hand über die harten Brustwarzen. Stöhnen. Dann ließ sie ihre Hand über die schweißnasse Haut nach unten wandern, zur Spalte der Frau. Fand die Klit, massierte sie ein wenig. Erneutes Stöhnen aus dem zwangsgeöffneten Mund. Dann stieß sie ihre Finger hinein, begann die geblendete unbekannte, die so offen war langsam zu f*cken, betrachtete den nassen Körper, der sich auf dem Metall windete, gerade so weit es ihr noch möglich war in dieser Position. Zog ihre Finger wieder heraus, kostete den fremden Geschmack. Dann führte er sie langsam zur Bar und bestellte Drinks. Sie nahm auf einem Hocker platz, die Augen auf der Frau auf dem seltsamen Gestell. Dann gelang es ihr sich zu lösen und sie suchte den Raum nach Annett und Hans ab, die sie aber im Halbdunklen nicht ausmachten konnte.

Als sie mit dem Rücken zur Bar saß, spürte sie viele Fremde Augen auf sich. Die Neue. klar. Er, der neben ihr Stand, nahm ihr das Glas aus der Hand und flüsterte ihr ins Ohr: „rutsch‘ nach vorne und spreiz die Beine ein wenig!“. Sie tat es. Die Absätze noch auf dem Boden, den Arsch nur noch halb auf der Sitzfläche des Hockers, die Ellenbogen auf dem Tresen. Fast so, durchgestreckt wie die Frauen die ein paar Meter links und rechts von ihr wahren. Er legte seine Hand fest um ihren Nacken, dann schob er ihren Rock mit seiner anderen hoch. Ein paar der Gäste kamen näher.

Schon war seine Hand an ihrer geröteten Spalte, zog mit Daumen und Ringfinger ihre Schamlippen auseinander. Zeige und Mittelfinger nahmen die Feuchtigkeit auf, und massierten mit ihrem Saft ihre Klit, rieben sie, nahmen sie zwischen die Fingerkuppen. Sie stöhnte, konnte den Blick nicht von den anderen Gästen nehmen, die nun sehr interessiert zusahen. „Na, das gefällt Dir, meine kleine S*hlampe, oder?“ raunte er ihr ins Ohr. Sie bejahte stöhnend. Einer der Männer kam näher, ein dunkelhaariger, nicht allzugroß, aber auch nicht klein. Er trug eine Lederhose und ein Schwarzes Hemd. Sah ihr in die Augen, dann an ihr vorbei. Sie wusste genau, dass er in diesem Moment neben ihr genickt hatte. Unvermittelt schob ihr der Dunkelhaarige zwei Finger in ihre heiße nasse F*tze, begann sie langsam und ausgiebig zu f*cken. Sie wurde fast wahnsinnig, wusste nicht mehr, ob sie die Augen schließen oder die gierigen Blicke der um sie herum stehenden Gäste genießen sollte. C. führte ihre Hand zu seiner Hose, zu seinem harten S*hwanz. diese Situation schien ihn ebenso zu erregen wie sie. Sie sollte es wissen, es fühlen. Ein weiterer Gast kam näher, wollte das, was der Dunkelhaarige schon hatte, drängte ihn weg. Der Dunkelhaarige steckte ihr seine nassen Finger in den Mund, den die sofort öffnete, um begierig daran zu saugen. Schon füllten sie die Finger des nächsten, das Geräusch ihrer Nässe, drang durch die Musik in der Bar, als er sich in ihr bewegte.

Er schob sie langsam vom Hocker und führte sie in einen der Räume, die an die Bar anschlossen. Sie ging, stolperte fast durch den Raum, während sie Augen und Hände begleiteten, über sie strichen, ihren Hals, ihre Brüste, ihre Schenkel, Finger weiterhin im Wechsel in sie eindrangen. Die Szene in dem Raum, den sie betraten war mehr als bizarr, ca. 8 Gäste. Sie stöhnte, schloss die Augen, fühlte nur noch die Berührungen, als er ihr in die Haare griff und ihren Kopf in Richtung der kleinen Bühne drehte, die in dem Raum war. „Schau Dir das an, meine kleine geile S*hlampe!“ Auf der Bühne hing an einem Haken aus der Decke in schweren Lederfesseln, die Arme nach oben gestreckt, ihre Füße kaum auf dem Boden, eine Frau, vielleicht 35 Jahre alt, mit kurzen roten Haaren, sehr weiblich. Ihre Brüste waren groß und schwer. schwarze Seile umschnürten sie, pressten sie zusammen. Die Haut war mittlerweile gefärbt, prall und hart traten ihre großen Nippel hervor. Susanne brauchte ein wenig um den nassen Glanz vor ihr auf der Bühne zu bemerken. Hinter der Frau stand ein deutlich größerer Mann, der eine Maske trug und die Enden der Seile fest in den Händen hatte.

Ihr Stöhnen war unglaublich, als er an den Seilen zog und die Brüste ein wenig praller wurden. Fast augenblicklich traten kleinste Tröpfchen aus den großen Nippeln hervor, verwandelten sich in kleine weiße, feine Strahlen, die vielleicht einen Meter hervorspritzten, um sich dann in der Dunkelheit des Raumes und auf dem Boden zu verlieren. Susanne betrachtete das Schauspiel fasziniert. Ein Raunen ging durch die Menge. Eine kurze Pause, dann zog er die Seile erneut zusammen, dieses mal länger.

C. war erregt, zerrte sie zu Boden, bis sie vor ihm auf dem Knien war.

„Wie ein Schwamm, den man immer und immer wieder auspresst“ dachte sie. dann öffnete sie seine Hose und ihren Mund, spielte mit ihrer Zunge um seine pralle nasse Eichel, nahm seine erste Tropfen auf. Sie schloss ihre Lippen darum als er ihren Kopf an den Haaren zu sich zog. In diesem Moment wurde ihre klar, wie viele Augen jetzt auch auf ihr ruhten. Als sie nach oben sah, erkannte sie Hans, der nun neben C. stand, zwei weitere Männer die in ihrer Nähe war. C. raunte: „Meine Kleine, du solltest Dich nicht nur um mich kümmern!“ Wie auf Kommando befreiten die Männer ebenfalls ihre harten Schwänze aus den Hosen befreiten. Sie folgte und legte ihre Hand um den einen, der groß und stark geädert war, begann ihn zu wichsen, so gut sie konnte mit einem anderen in ihrem Mund. Der dritte führte Ihre Hand ebenfalls zu seinem S*hwanz. Der S*hwanz zwischen ihren Lippen nahm ihr die Luft, als er ihren Kopf weiter zu sich zog, sie begann, tief in den Mund zu f*cken. Nur kurz ließ er ihr Luft, nahm sie wieder. Dann zog er ihren Kopf nach hinten legte beide Hände an ihre Kopf und dreht sie in Richtung des Mannes neben ihm. Sie verstand.

Sie nahm die Eichel des anderen zwischen ihre vollen Lippen, schmeckte Ihn. Er begann sie zu f*cken, während C. ihren Kopf festhielt. Nach nur wenigen Stößen riss C sie förmlich von ihm, drehte sie und rammte ihr wieder seinen S*hwanz in den Mund, ließ ihr gerade so viel Zeit, dass sie atmen konnte. Er wurde jetzt heftiger, nahm sie tief und hart, ignorierte ihr Würgen, ihre Tränen. Wieder zog er sie von sich weg, führte sie zum nächsten Mann, der ihr seinen harten S*hwanz ebenfalls zwischen die Lippen presste. Die Speichelfäden zwischen ihren Lippen und den Schwänzen der drei Männer bildeten sich eben so schnell wie die kleine Pfütze zwischen ihren Beinen. „mach schön dein F*ckmaul auf, du kleine S*hlampe“ sagte der, dessen S*hwanz sie gerade lutschte. C. zog sie ein wenig zurück. Der Fremde begann sich zu wichsen, und es dauerte nur Sekunden, bis er Ihr seinen Saft in mehreren Schüben in den Mund und über das Gesicht spritzte. Schon bald nahm C. sie wieder, brauchte nicht mehr lange, sie spürte sein pulsieren, hörte sein Stöhnen. Sie zog sich ein wenig zurück, öffnete den Mund und massierte die Unterseite seiner Eichel mit der Spitze ihrer Zunge. Er kam unvermittelt und schoss ihr seinen Saft in mehreren Wellen in den Mund. Ohne zu schlucken nahm sie sich des nächsten S*hwanzes an, der eintauchte in diese rot geschminkte weiche Höhle aus nasser, heißer Geilheit. Sie konnte mit dem S*hwanz im Mund schlecht schlucken, jeder Stoß presste ihr das heiße Sperma aus den Mundwinkeln hervor. „sie gibt sich solche Mühe“ lachte C. Hans presste nur ein „gleich“ hervor. C. riss ihren Kopf zurück. Sie legte jetzt all ihren Eifer zutage, und begann mit Hans mit der Hand zu wichsen. Er stöhnte und schoß ihr seine heiße Ladung über den Hals, Kinn und das Gesicht.

Jetzt war C hinter ihr, griff ihr in die Haare und zog ihren Kopf ein wenig nach oben, ließ sie, befleckt und benetzt, wie sie jetzt war, in der Hocke wieder auf die Szene sehen, wegen der sie den Raum besucht hatten. Noch immer war der Mann mit der Maske hinter der Frau, die in den Fesseln hing, noch immer zog er von mal zu mal die Seile enger, molk sie weiter, sorgte dafür, dass die feinen Strahlen aus ihren großen harten Brustwarzen schossen und einen milchigen kleinen See auf dem Boden unter und vor ihr bildeten. Ganz beilaufig sagte C: „Meine Kleine, es sieht so aus, als wären wir alle recht zufrieden mit Dir. bis jetzt. Du wirst uns sicher den Gefallen tun wollen, Dich jetzt, so wie Du da hockst, ein wenig zu wichsen.

Sie begann, tat ihr bestes in dieser unbequemen Haltung in den Schuhen, die sie trug, seine Hand in ihren Haaren. den Blick auf die unwirkliche Szene vor ihr gerichtet. Nicht weit von Ihr stand ein weiterer Mann, der 2 junge Frauen vor sich hatte, die auf allen vieren waren, nackt, bis auf die Halsbänder, mit denen er beide an einer kurzen stabilen Leine hatte, wie junge Hunde, die man vom Tollen abhalten will. Er sah C. an, der nur unmerklich nickte. Der Fremde führte seine Hündinnen näher an sie heran. Sie schienen komplett in ihrer Rolle aufzugehen. Betrachteten sie auf allen vieren, die köpfe geneigt, wie sie sich mit den Fingern f*ckte, das Gesicht und den Hals bedeckt mit dem Saft der 3 Männer, eine kleine Pfütze ihrer eigenen Geilheit unter sich lassend. Sie sah in die Augen der linken jungen Frau, die sich ihrem Gesicht bis auf wenige Zentimeter näherte, als sie ihre nassen Finger aus ihrer Spalte zog und sie sich in den Mund steckte, den Geschmack der Männer und ihren eigenen mischend.

„Schaut Euch diese kleine D*ecksau an. Sie ist so geil, dass sie auf den Boden p*ssen würde, wenn man es ihr befehlen würde.“ Gelächter. Der Mund der jungen Frau begann ihr benetztes Gesicht zu erkunden, mal ganz Frau, sie küssend, mal wie die Hündin, die sie in dieser Nacht war, sie leckend, sie säubernd. auch die andere näherte sich nun, tat es der Frau auf ihrer Linken nach. bald waren sie ein Knäuel aus Mündern, die ein einziger Fluss aus Speichel, dem Saft der Männer und ihrer Lust. C. zog sie hoch, führte sie in einen weiteren Raum, platzierte sie dort auf einem Sofa, befahl ihr mit ihrem Becken nach vorne zu rutsche und die Beine zu spreizen. der Mann mit den Hündinnen war ihnen gefolgt. Im Halbdunkel des Raumes, der nach Sex roch, mehr als sie selbst, hörte sie ein Stöhnen, fast ein Schreien, auf seltsame Weise vertraut, und das rhyhthmische Geräusch einer Maschine. C. und der Fremde griffen ihre Knöchel, ihre Beine, hielten sie gespreizt, als die beiden Frauen auf allen vieren begannen, sie zu lecken, mal abwechselnd, mal zusammen, die eine an ihrer Klit saugend, die andere sie mit einer schnellen spitzen Zungen f*ckend, sie über den Damm leckend, dann mit der Zungen in ihren Anus eindringend. Der Schleier ihrer Geilheit verhinderte nicht, das sie sich an die Dunkelheit gewöhnte. Jetzt konnte sie fast erkennen, was am anderen Ende des Raumes, der Quelle des Geräuschs vor sich ging. Eingespannt und weit gespreizt im Stahl, glaubte sie, Annett zu erkennen, ihren Hintern rausgestreckt, und fast bewegungsunfähig fixiert, hinter sich eine Maschine, die sie mit an einer Stange befestigten Dildo f*ckte.

Der Mann, der die Maschine steuerte, nahm sie hart, als käme es darauf an, ihre Löcher mit roher Gewalt zu stopfen, in einem unbarmherzig gradlinig korrekten Rhythmus, während der kleine grazile Körper der kurzhaarigen Frau schweissüberströmt in dem Gestell war. Sie schrie ihre Geilheit hinaus, ganz wie Susanne, die ausgefüllt und überdeckt war mit den Zungen, Mündern und Fingern der beiden Hündinnen, gespreizt und fixiert von den beiden Männern. Dann wurde es ruhiger, die Maschine verstummte so wie Annetts Schreie. Sogar die beiden Frauen zogen sich zurück und schauten in die Richtung, die gerade so viel stiller war als zu vor. Susanne sah, was gerade passierte. Annett, zitternd und noch immer leise stöhnend, immer noch im Gestell. Der Mann zog die Maschine zurück und damit den Dildo aus der Möse der kleinen.

Dann löste er anscheinend eine kleine Vorrichtung und entfernte den vor Nässe glitzernden Dildo von der Stange, um ihn gegen eine Kombination von 2 Dildos auszutauschen, der obere davon nur unwesentlich kleiner als der untere. Dann schob er die Maschine wieder an den Arsch der schlanken Frau, führte beide Gummischwänze an die Stellen, in denen sie gleich versenkt würden, das war alles, was sie aus der Entfernung erkennen konnte.

In der nächsten Sekunde nahm es ihr selbst den Atem. Die beiden Frauen zwischen ihren Beinen, hatten ihre Hände ineinander gelegt die Linke die linke Hand, die andere ihre rechte, wie zum Gebet (sie musste kurz an Dürer denken) und begannen so zusammen in sie einzudringen. Sie versuchte sich ihnen zu entziehen, aber die Männer hielten sie eisern fest, wichen keinen Zentimeter. C. raunte: „lass es geschehen.“ Sie atmete aus.

Sie stöhnte lang, einen unglaublichen Laut, von dem sie überrascht war, dass er aus ihr kam, als die beiden schlanken und verschränkten Hände sie bis an eine angenommene Grenze dehnten in ihr verschwanden. Sie konnte sich nicht erinnern, sich je so ausgefüllt gefühlt zu haben. Die beiden kleinen Hände zusammen waren um so viel größer als seine Hand, die beiden Handgelenke dehnten sie um so viel weiter als seines. Ein langer, fast wimmernder Schrei drang durch den Raum, nicht ihrer, wie sie wie im Nebel registrierte, als der Mann hinter Annett die Konstruktion ihren kleinen engen Anus und in ihre bereits geweitete Spalte versenkte und die Maschine einschaltete. In das Stöhnen und Wimmern der kleinen Frau mischte sich das schnelle TACKTACKTACK der Maschine. die Hündinnen übernahmen den Rhythmus, als sie begannen, Susanne hart zu f*cken.

Schon bald verschwamm beides in einem Meer aus Geilheit, es war ihr unmöglich zu sagen, ob die Schreie, die sie hörte, ihre oder die der anderen waren. Sie war nur noch Lust und Schmerz, Schweiß und Nässe. Die Hände in ihr machten ihre geweitete Spalte zum Zentrum ihres Seins, zum eigentlichen Sinn ihrer Existenz, wie ihr die Stimme von C., die sie wie im Rausch, wie unter eine Glocke vernahm. „Schau sie Dir an, diese kleine geile F*tze, als hätte Sie nie etwas anderes gemacht“, sagte er zu dem anderen Mann, der sie mit ihm gespreizt und fest hielt.

Die beiden Frauen vor ihr ließen nicht nach, hielten den unbarmherzigen Rhythmus, den die Maschine mit ihrem TACK vorgab. Hätte sie noch eine funktionierende Wahrnehmung gehabt, würde sie die nassen, ineinanderverschränkten Hände gesehen, sie weitend, immer und immer wieder zwischen ihren nun wunden Schamlippen dringend, die Unterarme der beiden, auf denen der Schweiß und ihre eigene Nässe die Konturen der angespannten Muskeln betonte.

Dann kam sie, bäumte sich auf, selbst in dem harten Griff der beiden Männer, schrie, spritzte ihren Saft auf die beiden Hündinnen, die begannen, während Susanne nach den Wellen ihres Orgasmus vor Erschöpfung und in sich zusammensackte, sich begierig gegenseitig abzulecken. Dunkelheit.

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