DOMINANTER MASSEUR

Steffi wird von den Vater ihrer Freundin Massiert.

2.9
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Veröffentlicht am 23. Februar 2022

Bevor ich mit meiner kleinen Story anfange, erstmal kurz etwas zu meiner Persönlichkeit. Ich bin 167cm Groß, wiege 57Kg, habe blonde, schulterlange Harre und ein relativ süßes Gesicht das mit funkelnden blauen Augen besetzt ist. Klingt nach einem kleinen Geilen Mäuschen oder?

Das war es aber auch schon. Bis auf das mir die Jungs auf unserem Gymnasium immer hinterher schauen mussten, war ich eine stink langweilige Junge Frau. Keine Hobbys oder andere Interessen. Äußerst Mutig oder Experimentierfreudig im Bett war ich ebenso nicht. Nicht die Perfekte Freundin. Oder? Klar paar mal Sex im Jahr, mit Leuten in meinen alter hatte ich schon aber es auch schon. Aber der Sex war mit diesen nie wirklich Befriedigung für mich.

Irgendwas fehlte. Naja. Irgendwann begegnete ich ihn dann. Den Mann mit dem ich nicht nur einmal Sex haben wollte. Aber lest nun selbst, dass heißt wenn ihr mit paar Grammatik Fehlern klar kommt.

Ich übernachte gerade bei meiner 18 Jährigen Schulfreundin Larissa. Da wir Kurt vor den Abi Prüfungen standen, sollte es ein Abend des lernens werden.

Aber statt den Büchern hatten wir zum Abend hin dann doch wieder unsere Lieblings Modezeitschriften vor uns liegen. Wir saßen beide in Nachthemden auf ihrem großen Bett und unterhielten uns über Kleidung, Sex und unseren Sehnsüchten. Vom letzten leider am häufigsten.

Sie hatte mit ihren 18 Jahren auch nicht die Erfahrungen gemacht, die andere Frauen in unsrem alter bereits haben. Bei ihr lag es allerdings nicht wie bei mir daran das die Typen nur Sex mit ihr haben wollten, sondern daran das sie mit ihren 163cm und 85Kg ziemlich Übergewichtig war. Natürlich hätte sie reichlich Sex haben können aber letztendlich würde keiner von den Typen mit ihr stolz Hand in Hand durch die Stadt gehen wollen. ….Wir lebten halt in einer ziemlich oberflächlichen Kleinstadt.

„Du Steffi könntest du mir mal bitte die Cola am Fuß des Bettes reichen?“ fragte Larissa mich während sie verträumt durch einen der Zeitschriften blätterte. Faul wie ich war stand ich dabei allerdings nicht auf sondern drehte mich bloß zur Flasche hin, streckte mein Arm aus und beugte mich zu ihr nach vorne. Kaum berührte ich die Flasche mit meinen Fingerspitzen, hörte ich auch schon ein kleines knacksen in meinen Rücken, worauf ich auch schon ein sehr heftigen, stechenden Schmerz im Rücken spürte. „Ahhh. Fuck. Auuua..“ stöhnte ich es laut aus mir heraus. „Steffi? Steffi? Was ist Passiert?“ > „Das hast du doch selbst gesehen, was passiert ist“ fuhr ich sie laut an. „Habe mich bloß zur Flasche gebeugt und dann..“ zickte ich ihr weiter unter Schmerzen an „Dann beweg dich besser nicht, dass ist bestimmt ein eingeklemmten Nerv namens Hexenschuss“ Ich verzog vor Schmerzen mein Gesicht „Das weiß ich selbst du dicke Klugscheisserin“ fuhr ich sie weiter blöd und laut an.

An ihrer stelle hätte ich ihr eine Ohrfeige verpasst. Aber sie verstand mich und sagte nur „Ich hol jetzt meinen Dad aus dem Bett und wenn die Schmerzen vorbei sind, überlegst du dir wie du dich für die Beleidigung entschuldigen kannst“ Ich nickte ihr unter den starken Schmerzen nur zu, worauf sie sich auch schon auf zu Tür machte. „Warte, warte Larissa. Was hat dein Vater eigentlich mit meinen Schmerzen zu tun?“ > „Ich hab dir doch letztens erzählt das er in einer Klinik als Masseur Arbeitet. Der zaubert dir mit seinen magischen Händen schnell die schmerzen weg..“

Paar Sekunden Später hörte ich ihren Vater auch schon Brüllen. „Weißt du eigentlich wie Spät es ist?“ > „Ja, ja. Halb zwei.. aber meine Freundin Steffi geht es nicht gut..“ entgegnete ihn Larissa. Dann wurden die stimmen auch schon leiser.

Als zwei Minuten später die Tür wieder aufging lag ich bereits mit einem angewinkelten Bein auf den rücken liegend auf Larissa Bett. In dieser Position fühlte ich kaum einen schmerz. „He, was ist denn passiert?“ kam Larissas Vater nur in einer engen Boxershorts bekleidet auf mich zu. Dank der Schmerzen musste ich meine Beeindruckung auf seinen Körper nicht verstecken. Er konnte es mir einfach nicht ansehen wie erstaunt ich über seinen Körper war, dafür hatten die Schmerzen meine Mimik zu sehr im Griff. Klar, das er mit seinen 190cm ziemlich groß war ist mir vorher schon aufgefallen. Aber der durchtrainierter Körper samt seinen Sixpacks war unter seinen laprigen Shirts kaum zu erahnen.

Er stellte sich nah ans Bett und blickte streng auf mich hinab. „Also?‘ Sein strenger Blick machte mir sofort etwas Angst, gleichzeitig zogen sie mich die Blicke aber auch in einer Art Bann. Fast Hypnotisierend. „Ähm… also.. ich habe mich.. „ stotterte ich wie ein schüchternes kleines Mädchen vor mich hin. „..nach vorne gebeugt und dann hat es plötzlich im Rücken geknackt..“ > „Dreh dich um!“ forderte er mich daraufhin auf, ohne ein Blick über meinen Körper zu richten. Er blickte mir weiterhin nur streng in die Augen.

Ich stöhnte leise vor schmerzen als ich mich schließlich umdrehte. Mir ging gerade durch den Kopf das mein weißes Seidennachthemd Gott sei dank den Blick auf meinen Po und mein langweiliges weißes Höschen verdeckte als ich ihn dann wieder streng fordern hörte. „Du musst das Hemd noch Ausziehen“. Ich zögerte. Ich war mir nicht sicher ob ich mich so vor ihn so präsentieren sollte. Schließlich war ich nicht in seiner Praxis, noch dazu war er der Vater meiner besten Freundin und doppelt so alt wie ich mit seinen 37 Jahren. „Wird es bald mal was? Ich will wieder ins Bett!“. Am liebsten hätte ich ihn mit seiner unsensiblen Art sofort angezickt aber dafür fühlte ich mich ihn einfach zu sehr untergeben.

Ich konnte nicht anders als mich stöhnend vor Schmerzen aufzurichten und vor seinen Augen langsam und vorsichtig mein Nachthemd über den Kopf abzustreifen. Röte schoss mir vor Sham ins Gesicht, als ich ihn von unten nach oben in die Augen sah. Es muss wohl an meinen weißen, langweiligen BH, samt passenden Höschen gelegen haben das er mir lediglich mit einer strengen Mine ins Gesicht schaute statt auch mal kurz über meine Körper zu blicken. Ich legte mich anstandslos auf den Bauch. „Wo ist Larissa eigentlich hin Herr Steinfurt?“ > „Die ist zu meinen Medizinschrank im Keller und sucht das Medikament für die Spritze!“ … „SPRITZE?“ wiederholte ich ihn laut mit einem Ängstlichen Unterton.

Daraufhin kniete er sich auch schon neben das Bett und tastete mit zwei mal zwei Fingern meinen Rücken ab. „Sag mir wann es weh tut..“ > „Das werden sie schon hören wenn es das tut..“ Gab ich ihn eine Freche Antwort. Doch er bestrafte mich sofort für diese Äußerung. Er nahm eine Handfläche zur Hilfe und drückte fest an irgendeiner sensiblen stelle knapp unterhalb meines BH Verschluss.

Ich schrie vor Schmerzen. Er lachte. „Du hast es so gewollt..“ daraufhin tastete er weiter meinen rücken ab, „Ich lass mich doch nicht Nachts aus dem Bett holen um mir dann von dir auch noch blöde Antworten geben zu lassen“ erwähnte er dann noch nebenbei als die von ihn zugefügten Schmerzen langsam vergingen.

Er hatte recht. Ich hatte wirklich übertrieben. Schließlich war ich die von uns beiden die von ihrem schmerz durch ihn befreit werden wollte „Entschuldigen sie bitte..“ säuselte ich meine Erkenntnis hörbar ins Kissen. Er sagte nichts. Statt dessen wanderten seine Finger nun streichelnd über meinen rücken. Kurz vor beginn meines Pos blieben sie dann stehen und drückten dann wieder irgend einen sensiblen Punkt. Allerdings stöhnte ich daraufhin nicht laut vor Schmerzen sondern leise vor gefallen an der Berührung vor mich hin. Ich bekam eine Gänsehaut am ganzen Körper und spürte sofort einen gewissen hauch von Erregung in mir. Das hieß wohl das er meine Entschuldigung angenommen hatte. „Ganz schön Magische Hände die sie da haben..“ flüstere ich ein Kompliment aus mir herraus.

Dann plötzlich machte es „Klick“ denn er öffnete mit einem Fingerschnipps meinen BH. Im dem Moment hätte ich mich dank der kleinen Erregung am liebsten auf den Rücken gedreht und mich ihn Präsentiert, denn in mir kamen erste Gedanken auf, ob seine Hände an anderen Körperstellen genauso so talentiert sein würden, wie sie es auf meinen Rücken waren.

Ein plötzlicher Schmerz zerstörte dann aber meine gerade aufgekommenen Sexuellen Phantasien. „Auuuuaa“ rief ich laut. „Da haben wir den eingeklemmten Nerv ja“ murmelte er Stolz vor sich hin. Ohne mich vor zu waren fing er an mit zwei fingern die schmerzende Stelle zu Massieren. Laut schrie ich den Schmerz aus mir heraus. Wie durch ein wunder aber ließ nach einigen Massierenden Fingerbewegungen der Schmerz wie auf durch ein Wunder nach. Völlig Desinteressiert an mir oder meinen Körper verschwanden seine Finger von meinen Körper und sagte kaltherzig zu mir „So du kannst dich wieder anziehen..“ . Durch seine gekonnten, schmerz erlösenden Berührungen hatte er mich in der kurzen Zeit soweit bekommen das er mich in jeder Position haben hätte können. — Und er hatte anscheinend nicht die Spur von Interesse an meinen Körper. Ich wusste das es besser so ist, trotzdem ärgerte es mich einen kurzen Moment. Dann stand er direkt neben mein Gesicht aus seiner knienden Position auf. Seine enge Shorts rauschten direkt an meinen Augen vorbei. Meine weibliche ehre war zum Glück wieder etwas hergestellt denn sein Schwanz schien zwar nicht hart gewesen zu sein, aber er war zumindest leicht angeschwollen. Seine enge Shorts sah zumindest deutlich gefüllter aus als in dem Moment wo er das Zimmer betrat. Nur noch an leichten Schmerzen leiden, hielt ich mir mein offenen BH vor den Brüsten fest und richtete mich auf „Und was ist mit der Spritze?“ rief ich hin nach.

Nicht das ich auf diese inzwischen schon scharf war, dafür aber inzwischen auf ihn. Ich wusste nun das ich Sex mit ihm haben wollte. An der Tür drehte er sich dann zu mir um. „Die kommt in deinem Po oder in deinem Rücken. Im Po dauert die wirkung wesentlich länger — ist aber nicht so Schmerzhaft. Larissa wird dich piksen, dass heißt wenn sie die endlich mal gefunden hat“. Er drehte sich wieder um und verließ das Zimmer. Völlig unüberlegt rief ich ihn nach: „Ich will aber das sie mir die Spritze geben!“ Es dauerte fast eine ganze Minute bis er wieder in der Tür stand: „Warum ich?“ blickte er mich streng an. Während dessen hörten wir jemanden die Treppen hoch stampfen. Umso schneller und ehrlicher war meine Antwort: „Sie warten nicht bis ich bereit bin, sie piksen einfach!“ Er nickte mir mit einem Lächeln zufrieden entgegen. Dann stand auch schon Larissa mit dem Medikament neben ihn. „Oh schon fertig Paps? Ich wollte doch zu gucken“.

Er überhörte ihre Frage und nahm ihr das Fläschchen mit dem Medikament und die verpackte Spritze aus den Händen. „Hol mir mal noch das Massageoil aus dem Keller!“ schickte er sie daraufhin wieder los. Wir hörten ihr Sekunden später laut die Treppen runter Stampfen. Er zögerte keine Sekunden. Er ging zu Larissas Schreibtisch, drehte mir seine breiten, muskulösen Schultern zu und füllte das Medikament in die Spritze. „Hinlegen!“ fordere er mich neben bei laut auf. Ich ließ meinen BH zu Boden fallen und legte mich ohne zu zögern auf den Bauch. Ich schloss meine Augen, als ich ihn langsam auf mich zukommen sah. Ich hörte ihn mit kleinen Schritten zum Fuss des Bettes gehen. Ich wartete und wartete nervös. Er stand am Fuss des Bettes und erhöhte absichtlich die Spannung.

Dann plötzlich griff er mit einer Hand an den Saum meines Höschens und zog es mit einem Ruck bis zu den Kniekehlen runter. Durch seine Grobe Art spürte ich wieder diesen bestimmten hauch vom Erregung in mir aufkommen. Ich gab ihn allerdings nicht zu viel Einblicke, meine Schenkel waren fest aneinander gedrückt, dafür hebte sich mein runder, fester Knackarsch gut vom Rest des Körpers ab. Dann kniete er sich wieder, diesmal auf die Höhe meines Pos vor das Bett. Grob faste er die vor ihn liegende Arschbacke an. Mein ganzer Körper zuckte vor schreck. Dann Pikste es auch schon. Dann war es einge Sekunden still „Sonst noch wünsche?“ fragte er mich und streichelte dabei über meinen Po. Dann war erstmal einige Sekunden stille im Zimmer.

Sicherlich wusste ich inzwischen was ich vom ihm will. Aber ich konnte den Vater meiner besten Freundin doch nicht bitten mich schnell mit den fingern zu Penetrieren. Ich versuchte den Spieß um zu drehen: „Sie werden schon wissen was mir gut tut..“ worauf ich meine Schenkel wenige Zentimeter öffnete und ihn einen kleinen Blick auf meiner Rasierten Scheide gab. Ein leises, wohlklingendes stöhnen meinerseits sollte ihn klar machen das er mit der streichelnden Hand gerne tiefer wandern darf. Doch dann zerstörte ein leicht schmerzender Klatscher auf mein Po die für mich höchst erotische Atmosphäre. „So läuft das nicht. Sag mir was du dir von mir wünschst“ blöd nur das ich das in dem Moment selbst nicht wusste. Nur ein Orgsmus auf Rezept oder richtigen Sex? Er war ja Schließlich auch Verheiratet.

Ich wollte gerade los stottern als wir wieder das berühmte Stampfen registrierten. Geschwand stand er auf „Los zieh dich an! Schnell!“ schnell drehte ich mich auf den Rücken und als ich gerade zu mein Höschen greifen wollte, stand Larissa auch schon mit geschockten Blick im Zimmer. „Paps“ schüttelte sie mit den Kopf und ließ vor Schreck die Tube mit Massageöl aus ihren Händen gleiten. „Paps sag mir bitte das du sie nicht wie Mama und… Massiert hast?“ Strenge blicke trafen Larissa. „Natürlich Nicht. Was für Gedanken erlaubst du deinem Hirn?“ fuhr er sie laut an. Dann drehte er sich zu mir „Wenn dir das wieder passiert, ruf einen anderen Arzt.

Es kann nicht sein das ich dir fast 10 Minuten lang zureden muss bis du dir eine Spitze geben kann“ Er konnte wirklich sehr glaubwürdig Lügen. Larissa Entschuldigte sich nämlich noch bei ihm als er kurz darauf die Zimmerür von außen schloss. Ich zog mich wieder an. „War er Zärtlich?“ fragte Vanessa nach dem sie sich wieder gefasst hatte. Ich merkte natürlich worauf sie eigentlich hinaus wollte. „Nein! Der soll mich bloß nie wieder anfassen!“ tat ich entsetzt von ihrem Dad. Sie blickte mich daraufhin Glücklich an. „Aber du… sag mal. Wem Massiert er denn sonst noch so wie er es bei deiner Mutter tut?“ Sie setze sich zu mir ans Bett. „Darüber möchte ich nicht reden Steffi..“

Ihre Röte im Gesicht verriet es mir trotzdem. Ich sollte eigentlich geschockt darüber sein an welchen stellen ihr Vater sie mit den Händen berührt. War ich aber nicht. Ich konnte es sogar verstehen. Schließlich hat nicht jeder solche Magischen Hände. Da kann man schon mal nach einen erlösenden Höhepunkt betteln. Also sofern es wirklich nur im Rahmen einer Massage ist. Mit einem bestimmten Hintergedanken fragte ich sie dann noch wann ihre Mutter denn eigentlich von ihrer Geschäftsreise wieder kommen würde und gingen anschließend schlafen.

Kaum hatte ich meine Augen geschlossen wackelte das ganze Doppelbett. Larissa schmiegte sich mit ihrem Bauch an meinen Rücken. Sowas hatte sie noch nie getan, von daher konnte ich mir schon denken was sie vorhatte. Im ersten Augenblick als sich ihre Hand um mich herum auf meinen Bauch legte und langsam mit dem streicheln begann, fand ich die Idee gar nicht so schlecht. Sofern ich es ihr nicht gleichtun müsste… . Doch als ihre Fingerspitzen unter den Saum meines Höschens glitten, viel mir plötzlich die Perfekte Antwort auf die Äußerung von ihrem Vater ein.

Meine Hand stoppte Larissas Finger „Nicht heute…“ gab ich ihr flüsternd die Hoffnung das sie vielleicht ein an der mal an mir rum spielen könnte. Sie löste sich von mir, drehte sich um und schlief ein. Ihre Streicheleinheiten hatten aber deutliche Spuren in mir hinterlassen. Die Gedanken an ihrem Vater waren es dann aber wohl die mich erneut in dieser Nacht erregten.

Normalerweise machte ich es mir in dem Fall selbst. Aber ich kann schon ziemlich laut sein, wenn ich in Stimmung war. Larissa mit meinem Stöhnen aufzuwecken wäre wohl keine so gute Idee gewesen nach dem ich ihre Hand abgewiesen hatte unter mein Höschen zu schlüpfen. Ich musste mich abturnen. Ich schlich mich aus dem Zimmer und machte mich auf ins Bad. Erstmal Pinkeln. Als ich mich dann beim Hände waschen im Spiegel betrachtete, viel mir im Schrank hinter mir ein Glas mit Kondomen auf.

Es fühlte sich an wie eine Art Hinweis. Ein wink des Schicksals. Ich drehte mich um, betrachte das Glas. Grübelte und Träumte einige Minuten lang. Ich sah zu Uhr, es war bereits halb 4. Dann grinste ich vor mir hin, schnappte mir ein Kondom aus dem Glas und schlich mich an Larissas Zimmer vorbei. „Ob er mich bereits erwartet?“

Stand ich nun vor seinem Schlafzimmer. Langsam öffnete ich die Tür. Da sah ich ihm. Er lag in der Mitte seines großen Ehebettes auf dem Bauch. Sein Muskulöser Körper war nicht zu gedeckt und die brennende kleine Nachtischlampe ließ den Raum sogar etwas romantisch wirken. Ich biss mir bei den Anblick lüstern auf die Lippen, als mir aufviel das er wohl wirklich auf mich wartete. Mit kleinen Schritten nährte ich mich dem Bett.

Ich taste mich nur sehr langsam zu ihm vor. Vorsichtig setze ich mich auf die Bettkannte, streckte mein Arm aus und fing an seinen Rücken zu streicheln. Ohne das er seinen Kopf zu mir drehte erklang seine tiefe, Männliche Stimme. „Hast du dir inzwischen überlegt was du möchtest?“ Und wie ich das wusste….

Ich beugte mich zu ihm vor, küsste ihn auf dem Hals und flüsterte ihn ins Ohr „Das du dir das holst, was du brauchst…“ während ich mir im Kopf schon ne andere Antwort überlegte erklang er dann doch wieder nach einen längeren Moment der stille. „Und wie soll ich mir das holen was ich brauche?“ ich wusste das ich ihm damit bedingungslos meinen Körper schenken würde aber ich zögerte keine Sekunde: „So wie du es willst..“ Dann drehte er sich um, blickte emotionslos über meinen Körper. „ ich rutschte neben ihn aufs Bett, beugte mich über ihn und näherte mich langsam mit meinen Lippen.

Kurz bevor sich unsere Münder berührten packten sich seine Hände um meine Thaile und schwang mich mit einem ruck unter sich. „Haben wir nicht gerade geklärt das das ganze nach meinen Spielregeln läuft? Kaum nickte ich ihn mehrfach schnell hintereinander zu, fuhr eine seiner Hände unter mein Nachthemd, ergriff mein Höschen welches er mit einem ruck abstreifte.

Direkt danach fuhr die selbe Hand zügig meine Schenkel entlang. Oben angekommen fing er sofort an mit den fingern langsam über meinen Kitzler zu streicheln. „Na? Ist es das was du vorhin wolltest?“ Ein leises Stòhnen beantworte ihn die Frage. Während die eine Hand mich fleißig zwischen den Beinen massiert, suchte seine andere Hand über mein Nachthemd nach einen von mein Brüsten. Er drückte sie so fest das es schon fast weh tat. Aber meine Lust war inzwischen so groß das ich nichts anderes spürte als die pure erregung. Ich drückte mein Becken seinen rotierenden Fingern entgegen.

Dafür bestrafte er mich „Was verstehst du unter meinen Spielregeln nicht?“ Seine Hand kam zwischen meinen Beinen empor. Die von meinen Saft feuchten Finger, wandelten kreisend auf meinen Mund entlang. Ich machte keinen Fehler als ich Sekunden Später meinen eigenen Sanft von meinen Lippen leckte. Dann stoß er Kräftig mit seinen Becken gegen Meins. „Merkst du das?“ worauf er nochmal seinen Leib an meinen drückte. „Nein? Wie soll ich meinen Spaß mit dir haben wenn du ihn noch nicht mal hoch bekommst?“

Er wandte dann seine Lippen zu mein Ohr: „Du wirst jetzt versuchen ihn nur mit deinen Lippen aufzustellen, haben wir uns verstanden?“ er wartete keine Antwort ab sondern drehte sich sofort auf seinem Rücken.

Ich erhebte mich und blickte auf seine Shorts. Er war wirklich kein bisschen erregt. Andere Mädels hätte das wohl abgeschreckt aber mich faszinierente er damit nur noch mehr. Entweder fand er mich nicht attraktiv genug oder er hatte aufgrund seines Jobs schon zu viele Nackte Frauen gesehen. Ich überlegte nicht lange und kroch vor seinen Beinen, zog seine Shorts runter und erblickte einen Schwanz der selbst schlaffen Zustand mächtig ziemlich groß auf mich wirkte. Meine Hände legten sich auf ihn und fingen sofort an ihn zu Massieren.

Dann plötzlich schelten seine Hände nach vorne und griffen nach meinen. „Hab ich dir nicht gesagt das du nur deinen Mund benutzen sollst? „ Er blickte mich wütend an „Nun mach schon“ während er meine Hände mit seinen festhielt küsste ich seinen schlafen Schwanz mehrmals hintereinander, dann leckte ich ihn mit meiner Zunge auf und ab. Aber auch mit Hilfe der Zunge vernahm ich keine Reaktion seines Schwanzes. Schließlich nahm ich sein Schlafes Glied in meinen Mund.

Es erforderte ein wenig Übung und Überwindung aber nach ein paar Versuchen gelang es mir seine Vorhaut vor und zurück zu bewegen. Und es wirkte. Sein Schwanz wurde langsam aber sicher hart. Dann griff er in die Schublade seines Nachtisches und zog ein Kondom empor, holte es aus der

Verpackung und legte es mir zwischen die Lippen. „Tu was für deinen Schutz“ und ergriff danach sofort wieder meine Hände. Doch ich begann eine Dummheit. Ich spuckte das Kondom aus statt es ihm mit dem Mund über zu streifen. „Brauchen wir nicht. Ich nehm die Pille..“ warf ich ihn einen verführerischen Blick zu. Er schüttelte mit den Kopf. „Erst die Hände und jetzt soll ich mir mit dir auch noch deine Krankheiten teilen?“ Er steckte mir das Kondom wieder zwischen den Lippen. Ich hatte das vorher noch nie gemacht. Daher hatte es ganze drei Versuche gedauert.

Jedes mal steckte er mir ein neues Kondom in den Mund. „Das hier ist das letzte, du entscheidest ob es weiter geht…“ Ich setze zum vierten mal an und dieses Mal klappte es. Immer tiefer rollte ich das Kondom über seinen Schwanz nur mit Hilfe meiner Lippen ab. Nach guten 15cm bekam ich allerdings das würgen „Warum nicht gleich so?“ rollte er die letzten 7cm selbst ab. Von dem würgen standen mir Tränen in den Augen.

Eine lief die Wange herunter, die er mit einem streicheln über meine Wange auffing. „Steffi ich weiß das ist im Moment alles ganz schön hart für dich aber ich werde zu schätzen wissen was du hier für mich tust.“ Dann trafen sich unserer Münder und wir Küssten uns Zärtlich mit Zunge. Er zog mich zu sich, zog mir dann mein Hemd über den Kopf aus und ich setze mich Breitbeinig auf seinen Schoss. Schließlich ließen wir seinen Schwanz bei dem zärtlichen Liebesspiel in mir verschwinden. Nachdem ich einen Moment langsam auf ihn geritten bin, drehte er mich unter sich.

Kräftig stoß er zu. Von Zärtlichkeit war nun nichts mehr zu Spüren. Aber genau das war es was meine Möse brauchte. Ich wurde lauter und lauter. Kurz bevor sich meine Muskeln verkrampft hätten, hörte er auf weiter fest in mich rein zu rammen. „Nun erhellst du die Strafe für dein Handspiel kleines“ .

Ehe ich auch nur irgendwie reagieren konnte, drehte er mich auch schon mit einem Schwung auf den Bauch. Ohne zu Zögern, packte er meine Hände, langte zu meinen Nachthemd und bindete mit dem dünnen Seidenstoff meine beiden Hände zusammen. Nun war ich ihn mit gefesselten Händen völlig ausgeliefert.

Aber ich macht keines Wegs Anzeichen das ich es nicht auch wollte. Ganz im Gegenteil ich genoss seine Dominanz. Dann spürte ich auch schon seine Schwanzspitze sanft gegen meinen Po drücken. Langsam verschwand sein Schwanz in meinen Arsch. Er war dabei so vorsichtig und langsam das ich kaum einen Schmerz spürte. Ich drückte ihn mein knackigen Po willg entgegen und half ihn dabei mein Hintertürchen zu entjungfern. Kaum war er mit seinem Schwanz vollkommen in mir drin, stieß er auch schon fest zu.

Er stöhnte laut vor Lust. Während er mich von hinten fickte, fuhr eine seiner Hände zwischen meinen Beinen und fingerten mich eifrig.

Fünf Minuten später brachten mich seine magischen Hände zu einem Höhepunkt den ich laut aus mir Heraus schrie. Wenig später war es dann auch bei ihm soweit. Er zog seinen Schwanz aus mir heraus, schubste meinen gefesselten Körper zurück auf den Rücken. Vor meinen Augen zog er sich das Kondom ab und spritzte in mehreren Schüben auf meinen flachen Bauch ab.

Ich blickte ihn glücklich und zufrieden an, als ich sein warmes Sperma auf meinen Bauch spürte. Er beugte sich anschließend zu mir runter uns gab mir einen Kuss auf die Stirn. „Danke dafür…“ flüsterte er zu als er mich von meinen Nachthemd befreite. Obwohl mein Arsch schmerzte fühlte ich mich nie befriedigender. „Ich hab zu Danken…“ ohne daran zu denken das Larissa uns nächsten Tag erwischen könnte schliefen wir eng umschlungen Nackt ein.

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Diese BDSM Geschichte wurde von rendatz11 veröffentlicht.

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