DIE STRENGE SCHWESTER OBERIN

Martina bekommt schlimme Schläge für ein Vergehen.

4.7
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Veröffentlicht am 19. Oktober 2021

Das Unglück traf Martina aus heiterem Himmel. Sie hörten die Schwester Oberin nicht kommen. Die Mädchen standen im Klassenraum zusammen und unterhielten sich leise. Martina erklärte, was sie in einem Buch gelesen hatte. Es ging um die Vereinigung von Mann und Frau. Ihre Klassenkameradinnen lauschten interessiert. Solche Dinge wurden im Schwesternheim nicht im Unterricht behandelt. Das hielten die Nonnen für unkeusch und sie fanden, dass derlei Dinge nicht für die Zöglinge bestimmt waren. Die Augen der Mädchen leuchteten.

„Was erlaubst du dir, du sündiges Mädchen?!“

Martina zuckte zusammen. Die Schwester Oberin stand vor ihr. Die Nonne loderte vor Zorn.

„Wie kannst du es wagen, über solche Dinge zu sprechen, Martina Weiß?!“

„Ich … ich …“, stotterte Martina. Sie trat von einem Fuß auf den anderen. Wie alle Zöglinge im Schwesternheim ging sie barfuß. Sie spürte den blank gebohnerten Holzboden unter den Sohlen mit einer Intensität wie nie zuvor. Sie wusste, sie war in Schwierigkeiten.

Die Augen der Oberin durchbohrten sie: „Heute Nachmittag kommst du zu mir in den Westturm, Martina Weiß!“

Martina rutschte das Herz in die Hose. Die Mädchen flüsterten untereinander, dass im Westturm Schlimmes auf einen wartete. Wehe der Schülerin die dort hin musste!

Es half nichts. Nach dem Mittagessen machte sich Martina auf den Weg. Sie schritt über den Hof und spürte das weiche Gras unter ihren nackten Fußsohlen. Die Sonne schien. Wie alle Zöglinge trug Martina einen knielangen dunkelroten Faltenrock mit Tartanmuster und eine blütenweiße Bluse mit halblangen Ärmeln. Alle Mädchen im Schwesternheim gingen barfuß. Schuhe waren nicht gestattet. Sie galten als eitel und als weltlicher Tand. Die Mädchen im Heim sollten ein einfaches, gottesfürchtiges Leben in Gehorsam führen.

Martina stieg die steinerne Wendeltreppe zur Wohnung der Oberin hinauf. Zaghaft klopfte sie an die Tür.

„Herein!“ schnarrte es.

Martina trat ein. Sie schloss die Tür hinter sich. Mit gesenktem Kopf blieb sie stehen. Die Oberin musterte sie mit starrem Blick. „Martina Weiß, du bist ein schlechtes Mädchen. Du bist ein Mädchen voller Sünde. Ich muss dich bestrafen. Ich werde dir die Sünde austreiben. Hast du mich verstanden, Martina?“

„Ja, Schwester Oberin“, sagte Martina leise.

„Komm her!“ befahl die Nonne. Martina gehorchte. „Zieh dich nackt aus!“

„Was?“ rutschte es Martina heraus. Ungläubig starrte sie die Nonne an.

Die Schwester durchbohrte sie mit ihrem Blick: „Keine Widerworte! Entkleide dich auf der Stelle, Mädchen! Los!“

Mit zittrigen Bewegungen gehorchte Martina. Sie zog die Bluse aus, dann den Rock und zum Schluss ihr Höschen.

„Knie nieder!“ befahl die Schwester Oberin.

Martina kniete auf dem dunklen Holzboden.

„Die Hände hinter den Kopf!“

Martina hob die Hände und verschränkte sie hinterm Kopf. Dadurch wurden ihre kleinen Brüste nach vorne gedrückt. Sie schämte sich zu Tode. Sie kniete splitterfasernackt vor der Nonne. Welch eine Demütigung.

Die Schwester Oberin betrachtete sie stumm. Sehr lange. Martina wurde abwechselnd heiß und kalt. Sie fühlte sich wie auf dem Präsentierteller.

„Schämst du dich?“ fragte die Schwester.

„Ja, Schwester Oberin“, antwortete Martina. Sie bekam fast keinen Ton heraus.

„Gut“, sprach die Oberin. „Das soll auch so sein. Du sollst dich schämen. Du hast allen Grund dazu. Du bist ein sündiges Mädchen, ein sehr sündiges Mädchen. Du bist verdorben. Ich muss dich bestrafen, um dich auf den rechten Weg zurück zu führen.“ Sie holte ihre Gerte.

Martina schluckte, aber sie sagte kein Wort. Still kniete sie am Boden und wartete ergeben. Es hatte keinen Zweck sich zu wehren. Die Nonne umkreiste sie mit langsamen gemessenen Schritten.

„Du bist eine Sünderin, Martina Weiß!“ sprach sie streng. „Ich muss dir die Sünden austreiben!“ Sie schlug Martina fest auf den nackten Hintern.

Martina biss die Zähne zusammen. Sie gab keinen Laut von sich.

Ein böses Lächeln erschien auf dem Gesicht der Schwester. Sie holte aus und schlug mit aller Kraft zu. Diesmal konnte Martina einen Aufschrei nicht unterdrücken. Noch ein Schlag. Martina schrie.

„Du musst büßen, Mädchen“, sagte die Oberin. „Büßen für deine Sünden.“ Sie schlug zu.

„Au!“ schrie Martina. Gott, tat das weh! Die Gerte der Schwester Oberin hatte eine traurige Berühmtheit. Schon viele Mädchenpopos hatten damit im Unterricht Bekanntschaft gemacht. Die Schwester Oberin war eine Meisterin im Führen der Gerte. Wieder schlug sie Martina auf den Po. Das Mädchen schrie auf.

Die Nonne gab ihr dreißig Schläge auf den nackten Hintern. Dann legte sie die Gerte weg.

„Steh auf!“ befahl sie. Martina gehorchte. „Mitkommen!“ Martina folgte ihrer Peinigerin in einen angrenzenden Raum. Sie war immer noch nackt und schämte sich dafür.

Die Schwester holte ein Seil von einem Wandhaken: „Komm her! Kreuz die Handgelenke hinterm Rücken!“

Martina glaubte sich verhört zu haben. Wollte die Oberin sie etwa fesseln?

„Wird’s bald!“ schnauzte die Nonne.

Martina ging zu ihr, drehte ihr den Rücken zu und kreuzte die Handgelenke hinterm Rücken. Die Oberin fesselte ihre Hände mit dem Seil.

Was tut sie mit mir?, fragte sich Martina in Gedanken. Sie war verwirrt und ängstlich und aufgeregt zugleich.

Die Schwester stieß sie vorwärts. Sie packte sie am Oberarm und führte sie zu einem seltsamen Gestell in der Zimmerecke. Eine Metallstange spannte sich quer über zwei Halter in etwa vierzig Zentimeter Höhe. In der Mitte der Stange waren zwei Lederschlaufen angebracht. Sie sahen aus wie Miniaturgürtel mit Schnallen zum Verschließen. Mit fester Hand zwang sie Martina in die Knie. Dann musste das Mädchen sich auf den Bauch legen. Hilflos spürte Martina, wie die Nonne ihre Füße packte und ihre Unterschenkel anwinkelte. Die Oberin drückte Martinas Fußgelenke gegen das seltsame Gestell. Martina verstand. Die Lederschlaufen waren dazu da, ihre Fußgelenke zu umschließen und ihre Füße festzuhalten. Sie fühlte, wie die Nonne die Schlaufen schloss. Jetzt war Martina eine wehrlose Gefangene. Ihre nackten Füße ragten in die Luft.

Die Schwester Oberin ging zu einem Schränkchen und holte einen Stock heraus. Martina erschrak. Sie ahnte, was auf sie zukam. Verzweifelt zerrte sie an ihren Fußfesseln. Aber die Lederriemen hielten ihre Füße fest. Es gab kein Entrinnen.

„Du bist ein sündiges Mädchen“, sprach die Schwester streng. „Ich muss dir die Sünden austreiben. Das verstehst du doch, Martina? Es muss sein. Du bist selbst schuld daran. Du musst für deine Sünden büßen.“

Martina begann zu zittern. Aber sie sagte kein Wort. Den Triumph wollte sie der Schwester Oberin nicht gönnen, sie um Gnade flehen zu hören. Sie wartete auf den ersten Schlag.

Er kam schnell und unerwartet und er tat weh. Martina bäumte sich auf. „Au!“ Noch ein Schlag. Die Nonne stand hinter ihr und schlug abwechselnd mit dem Stock auf ihre Füße; erst links dann rechts. Mit jedem Schlag schlug sie fester zu.

Martina wand sich. Verzweifelt versuchte sie, ihre Füße aus den Lederschlaufen zu ziehen, um den Schlägen zu entkommen. Sie keuchte. Sie schrie. Sie wand sich. Oh, es war unerträglich. Die Oberin wusste ihren Widerstand zu brechen. Sie schlug noch fester. Martina begann laut zu weinen.

„Aufhören!“ flehte sie unter Tränen. Sie schluchzte laut.

Die Schwester hörte nicht auf. Erbarmungslos klatschte der Stock auf Martinas nackte Fußsohlen. Es nahm kein Ende. Martina weinte und schrie. Sie wand sich schluchzend. Sie flehte um Gnade. Ihr Stolz verließ sie. Sie konnte nur noch schluchzen und betteln.

Die Schwester Oberin schlug sie weiter. Ein Schlag nach dem anderen traf Martinas empfindliche Fußsohlen. Ihre Füße zuckten. Martina hätte alles getan, damit es aufhörte. Sie wollte ein gehorsames Mädchen sein. Sie wollte nie wieder sündigen. Nie wieder!

Die Schwester hörte auf, sie zu schlagen. Sie beugte sich zu Martina vor: „Hast du genug, Mädchen?“

„Ja!“ rief Martina unter Tränen. „Ja, Schwester Oberin!“

„Du bist eine Sünderin, Martina Weiß!“ schnarrte die Nonne. „Ich musste das tun, um dich von der Sünde zu befreien. Hast du verstanden, Mädchen?“

„Ja, Schwester Oberin“, rief Martina weinend. „Ja, ich habe verstanden.“

Die Nonne band sie los: „Steh auf!“

Noch immer weinend erhob sich Martina. Ihre Knie zitterten. Ihre Füße schmerzten. Sie konnte kaum stehen. Und sie schämte sich noch immer, weil sie splitternackt vor der Oberin stand. Am liebsten wäre sie im Erdboden versunken.

„Deine Sünde ist von ganz besonderer Schlechtigkeit“, schnarrte die Schwester. „Du hast dich erdreistet, über die menschlichen Geschlechtsorgane zu sprechen. Ein braves Mädchen tut das nicht. Ich muss dich einer weiteren Behandlung unterwerfen, Martina. Deine besonders schweren Sünde wegen. Ich muss dir diese Sünde austreiben. Verstehst du mich?“

„Ja, Schwester Oberin“, sagte Martina mit gesenktem Kopf. Ihre Tränen versiegten. Doch sie befürchtete, dass schon bald neue fließen würden. Sie fürchtete sich vor dem, was die Oberin noch mit ihr vorhatte.

„Komm mit!“

Ergeben folgte Martina der Nonne. Ihr Wille war gebrochen. Sie leistete keinerlei Widerstand, als die Schwester sie auf einem anderen Gestell anschnallte. Martina musste sich auf einer niedrigen Bank auf den Rücken legen und die Arme über den Kopf heben. Am Ende der Bank schloss die Schwester ihre Handgelenke in Lederfesseln. Martina lag ausgestreckt auf der Bank. Nun befestigte die Oberin an Martinas Fußgelenken Lederfesseln, an denen Ketten angebracht waren. Sie zog die Ketten nach links und rechts stramm und hängte sie in Haken an aufrechten Metallstangen ein. Als sie fertig war, lag Martina mit über den Kopf gestreckten Händen auf dem Rücken und ihre Beine waren gewaltsam gespreizt. Ihr nackter Schoß lag offen und schutzlos vor der Nonne, die über ihr stand wie ein gieriger Raubvogel.

Die Schwester Oberin ging zum Schränkchen und kehrte mit einem langen Lederriemen zurück. Er war breit wie ein Gürtel.

Oh Gott!, dachte Martina. Bitte nicht das! Oh bitte nicht!

„Du bist ein unkeusches Ding“, sagte die Oberin. „Ein durch und durch verdorbenes Mädchen bist du! Ich muss dich bestrafen. Ich muss dir die Sünde austreiben, Martina Weiß. Die Sünde wächst in deinem Schoß.“ Sie trat zu Martina und machte einen Schritt über sie hinweg. Nun stand sie mit leicht gespreizten Beinen über Martina, die tief unter ihr lag. Die Schwester wandte Martina den Rücken zu und visierte die nackt und wehrlos dargebotene M*schi des Mädchens an: „Es muss ein, Martina Weiß. Deiner Sünden wegen muss es getan werden.“

Nein!, dachte Martina voller Schrecken. Nein! Sie machte sich ganz steif.

Die Nonne holte aus und schlug ihr mit dem Lederriemen zwischen die Beine. Das Leder klatschte laut auf Martinas nackte Haut.

Sie keuchte entsetzt und verkrampfte sich in den Fesseln: „Au!“

Noch ein Schlag. Martina bäumte sich auf. Die Oberin peitschte sie aus. Martina wand sich. Sie bäumte sich auf. Sie zerrte an ihren Fesseln. Sie hätte alles darum gegeben, ihre Beine schließen zu dürfen, doch die Fesseln hinderten sie daran. Eisenhart hielten sie ihre Schenkel gespreizt, so dass ihr nackter Schoß dem schrecklichen Biss des Lederriemens wehrlos ausgeliefert war.

Martina zuckte bei jedem Schlag. Sie keuchte. Sie schrie. Es tat weh. Seltsamerweise war unter dem Schmerz aber auch ein ganz anderes Gefühl, etwas das Martina noch nie erlebt hatte. Ein Kribbeln stieg in ihrem Schoß auf. Ihre M*schi brannte und das nicht nur vor Schmerzen. Da war noch etwas. Martina kämpfte verbissen gegen die Fesseln. Sie zuckte. Sie bäumte sich auf. Sie wand sich. Immer wieder bog sie den Rücken durch.

Erbarmungslos knallte der Riemen zwischen ihre Beine. Martina begann zu weinen. Sie konnte es nicht länger zurück halten. Schluchzend wand sie sich unter dem Lederriemen. Und das unbekannte Gefühl wurde stärker und stärker. Es kam über sie wie eine Flutwelle. Martinas Körper überzog sich mit einem dünnen Schweißfilm. Sie wand sich immer energischer. Sie tanzte in den Fesseln, während die Oberin sie gnadenlos auspeitschte. Sie keuchte abgehackt. Sie stieß kleine Schreie aus. Sie bog den Rücken durch.

Noch intensiver wurde das Gefühl. Martina war verwirrt. Sie wusste nicht, wie ihr geschah. Sie bewegte sich soweit die Fesselung das zuließ. Der Riemen klatschte zwischen ihre Beine. Sie fühlte, dass sie dort unten pitschnass wurde. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Das wilde Gefühl in ihrem Schoß wurde immer stärker. Martina keuchte und stöhnte. Sie wollte dem Riemen entkommen und wollte es doch gleichzeitig nicht. Nicht mehr. Zu köstlich wurde das Gefühl zwischen ihren Beinen. Sie zuckte, sie keuchte, sie weinte, sie stöhnte, sie wand sich. Dann kam es mit Macht über sie. Mit einem lauten Schrei bäumte sie sich auf. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich in den Fesseln. Ihre nackten Füße überstreckten sich in den Lederschlaufen und dann war dort unten, wo der Lederriemen sie biss, eine warme wilde Explosion von solcher Köstlichkeit, dass es Martina schier den Verstand raubte. Sie stieg auf und ließ sich fallen in wilder Ekstase. Sie gab auf. Sie gab sich dem peitschenden Riemen hin und wehrte sich nicht länger. Sie war eins mit dem Schmerz und dem Lederriemen. Sie fühlte völlige Hingabe. Sie wollte es.

Die Schwester Oberin hörte auf, Martina auszupeitschen. Sie brachte den Lederriemen zum Schränkchen zurück und kam wieder.

„Jetzt weißt du, wie es sich anfühlt, wenn einem die Sünden ausgetrieben werden, Martina Weiß!“, schnarrte die Nonne.

„Ja, Schwester“, sagte Martina. Ihre Stimme war heiser. Sie glaubte nicht, dass die Nonne mitbekommen hatte, was mit ihr passiert war.

Die Oberin löste Martinas Fesseln: „Die Sünde wurde dir ausgetrieben. Jetzt musst du noch büßen für deine Sünden. Steh auf, Mädchen und folge mir!“

Martina erhob sich und folgte der Oberin auf wackligen Beinen. Vor der Wand lag ein Kreuz auf dem Boden. Es lag auf vier Backsteinen und schwebte dadurch zehn Zentimeter überm Fußboden. Es war ein ganz normales Kreuz wie in der Kirche, ein Lateinerkreuz. Am aufrechten Balken hatte es ein Fußpodest. Wenn man dort die Füße drauf stellte, zeigten sie im 45-Grad-Winkel nach unten, aber immerhin war da eine Fußstütze. Über der Fußstütze und rechts und links am Querbalken gab es mehrere Bohrungen. Am oberen Ende war eine Kette befestigt, die an der Wand in die Höhe reichte und oben in einem Flaschenzug endete.

„Leg dich auf das Kreuz!“ befahl die Schwester.

Martina gehorchte widerspruchslos. Noch immer schwelte ein kleines Feuer in ihrem Schoß. Sie befand sich in heller Aufregung. Was war nur mit ihr passiert? So etwas hatte sie noch nie erlebt. Die Schwester Oberin hatte sie geschlagen und es hatte angefangen, Martina zu gefallen. Es war unglaublich. Martina war vollkommen verwirrt.

Sie legte sich auf das Holzkreuz, streckte sich lang aus und stellte die nackten Füße auf die Fußstütze. Die Arme breitete sie waagrecht aus. Die Oberin holte Lederschlaufen wie die, die zuvor Martina gefesselt hatten. Martina schaute zu, wie die Nonne ihre Handgelenke am Querholz befestigte. Dort gab es mehrere Bohrungen. Die Schwester steckte einen an der Lederschlaufe befindlichen Bolzen ins passende L*ch und verschraubte ihn auf der Unterseite mit einer Mutter. Auf diese Weise konnte das Kreuz auf die Größe jeden Mädchens genau eingestellt werden.

Nachdem sie Martina festgeschnallt hatte, trat die Nonne zur Seite. An der Wand war eine Kurbel befestigt. Die Schwester Oberin drehte die Kurbel und ein Flaschenzug begann über Martina zu rattern und zu klicken. Die Kette, die am oberen Ende des Kreuzes befestigt war, straffte sich und zog das Kreuz an der Wand in die Höhe. Stück für Stück richtete es sich auf, bis es senkrecht an der Wand stand. Martina war gekreuzigt. Sie hing mit ausgebreiteten Armen am Kreuz, die nackten Füße auf das abwärts gerichtete Fußpodest gestellt.

Die Oberin stellte die Kurbel fest und trat vor Martina. Die schämte sich fürchterlich, so splitternackt und ausgebreitet vor der Schwester zu hängen. Sie hing hoch oben an der Wand. Ihre nackten Füße befanden sich auf Augenhöhe der Oberin.

„Deine Sünden habe ich dir ausgetrieben, Martina Weiß“, sprach die Nonne. „Nun sollst du noch Buße tun für deine Schlechtigkeit. Bis heute Abend wirst du am Kreuz bleiben. Du wirst viel Zeit haben, über deine Sünden nachzudenken!“

„Ja, Schwester Oberin“, sprach Martina demütig. Sie schämte sich aber sie war auch aufgeregt. Das Gefühl in ihrem Schoß wich nicht. Es schien sogar stärker zu werden.

„Ich werde jetzt die Nachmittagsmesse besuchen“, sagte die Schwester. „Du bleibst allein, damit du nachdenken kannst, du sündiges Mädchen.“ Sie drehte sich um und ging. Mit lautem Knall schloss sie die Tür hinter sich. Martina war allein.

Nackt, gefesselt, gekreuzigt und allein.

„Oh!“ Sie stöhnte. Es war nicht gerade bequem am Kreuz. Der Zug auf ihre Arme war stark. Nur wenn sie die Beine durchdrückte, konnte sie diesem Zug entgehen. Trotzdem fand Martina Gefallen an ihrer Lage. Das verwirrte sie aufs Äußerste. Wie konnte einem so was gefallen? Sie verstand es nicht. Sie schämte sich, weil sie völlig nackt war und doch genoss sie ihre Nacktheit ebenso wie ihre vollkommene Hilflosigkeit. Sie war der Oberin ausgeliefert. Aus eigener Kraft würde sie nie von diesem Kreuz herunterkommen. Sie konnte gar nichts tun um frei zu kommen. Sie musste es hinnehmen.

Sie stützte ihre Füße auf dem Podest ab und rieb die Beine gegeneinander. Augenblicklich wurde das köstliche Gefühl in ihrem Schoß stärker. Ihr erhitztes Fleisch kribbelte in wilder Erregung. Martina wand sich langsam am Kreuz. Immer wieder bewegte sie die Beine gegeneinander. Das sanfte Glühen in ihrem Schoß ließ ihre M*schi nass werden.

„Oh!“ Martina seufzte. Sie begann zu stöhnen. Sie gab sich keine Mühe, still zu sein. Der Turm der Schwester Oberin lag ganz außen an der Burgmauer und von dort würde kein Ton nach draußen dringen.

„Aah!“ Martina begann am Kreuz zu tanzen. Es war ein langsamer Tanz. Sie zog sich an den Armen in die Höhe, sie stemmte die Füße gegen die Fußfesseln, sie bewegte ihre Beine gegeneinander. Dann ließ sie sich in die Fesseln sinken. Ihre M*schi begann zu prickeln.

„Oh! Ah!“ Es war herrlich. Martina wand sich ekstatisch. „Oh! Ooh! Ja!“

Ihr nackter Leib überzog sich mit einem dünnen Schweißfilm, so sehr strengte sich Martina an. Sie wand sich in ihren Fesseln und gab sich ganz dem schönen Gefühl hin. Sollte die Schwester Oberin sie nur bis zum Abendessen am Kreuz hängen lassen.

„Ahhhh!“ Es war herrlich. Martina tanzte. Sie rekelte sich am Kreuz. Sie kämpfte gegen die Fesseln und erregte sich an dem Gefühl, nicht loszukommen. Es gefiel ihr, gekreuzigt zu sein. Sie bewegte sich immer wilder. Ihr Stöhnen und Keuchen wurde lauter und abgehackter. In ihrem Schoß stieg eine ungeahnte Süße auf. Martina begann zu wimmern.

Noch einmal bäumte sie sich auf, dann kam das wundervolle Flutgefühl wieder, dass sie bereits unter der Peitsche verspürt hatte. Diesmal war es womöglich noch wonniger. Martina stöhnte laut auf und sackte in ihren Fesseln zusammen. Es dauerte eine Weile, bis sie wieder Luft bekam. Sie hatte sich sehr angestrengt.

„Uff!“ flüsterte sie. „Ob die Schwester Oberin weiß, was einem am Kreuz passiert?“ Sie glaubte es nicht. Die Schwester saß in der Kirche und dachte gewiss, dass Martina am Kreuz litt, weil ihre Arme so stramm aufgespannt waren. Von den neuen, geheimnisvollen Gefühlen Martinas konnte sie nichts wissen. Oder?

Es dauerte eine ziemlich lange Zeit, bis die Oberin zurückkam. Allmählich wurde es Martina recht unbequem am Kreuz. Nun wand sie sich, um dem Zug auf die Arme zu entgehen und dem Schmerz in den Hand- und Fußgelenken, die fest von den Lederfesseln umschlossen waren. Martina wäre gerne befreit worden. Es reichte ihr wirklich. Aber sie war hilflos gefesselt und konnte nichts tun als Warten.

Es dauerte eine Ewigkeit bis die Schwester Oberin zurückkam. Wenn Martina gehofft hatte, die Nonne würde sie befreien, so hatte sie sich getäuscht. Die Oberin stellte sich vor sie und schaute zu ihr herauf.

„Ich muss mich mit eigenen Augen davon überzeugen, dass du für deine Sünden büßt, Mädchen“, sprach sie streng. Sie lächelte kalt. „Am Anfang war es leicht auszuhalten, nicht wahr?“ Das Lächeln verbreiterte sich. „Aber mit der Zeit wird es sehr unangenehm. Man kann es kaum noch ertragen und doch muss man es aushalten. Das ist wahre Buße, Martina Weiß. Hast du das verinnerlicht?“

„Ja, Schwester Oberin“, keuchte Martina. Sie überlegte, die Nonne um Gnade zu bitten, entschloss sich aber, zu schweigen. Es hatte nichts genutzt, die Schwester um Erbarmen anzuflehen, als sie ausgepeitscht wurde, also würde es auch jetzt nichts bringen. Sie musste so lange am Kreuz bleiben, wie es der Oberin gefiel.

Die Nonne schaute zu ihr herauf. Ihre Augen begannen über Martinas nackten Körper zu wandern. Martina schämte sich zu Tode.

Wie die mich anschaut! Ihre Augen fressen mich ja geradezu auf!

Die Schwester Oberin fasste sich unter die Kutte. Still stand sie vor dem Kreuz und betrachtete die gefesselte Martina.

Es gefällt ihr, dachte das gekreuzigte Mädchen. Sie … sie berührt sich dort unten … dort wo ich dieses Gefühl … das glaube ich einfach nicht!

Und doch war es so. Martina sah, wie sich der Arm der Schwester Oberin fast unmerklich bewegte. Die Nonne streichelte sich unter der Kutte zwischen den Beinen.

Es gefällt ihr, ein nacktes, gefesseltes Mädchen am Kreuz zu betrachten. Martina schluckte. Ein seltsames Gefühl breitete sich in ihr aus. Sie schämte sich zu Tode aber gleichzeitig fand sie die Vorstellung aufregend. Sie bekam heftiges Herzklopfen, als sie den hungrigen Blicken der Schwester Oberin mit den Augen folgte, als die Nonne ihren nackten Leib betrachtete. Immer wieder wanderten die Augen der Oberin von Martinas nackten gefesselten Füßen die Beine hinauf zu Martinas M*schi und zu ihren kleinen Brüsten und wieder zurück. Was sie sah, gefiel der Schwester offensichtlich. Sie bewegte ihre Hand schneller. Sie wurde hektischer. Ihre Augen saugten sich an Martina fest. Sie fixierte das gekreuzigte Mädchen mit starrem Blick.

Martina rekelte sich am Kreuz. Sie konnte nicht anders. Sie musste sich bewegen, um dem Schmerz auszuweichen. Sie tanzte langsam — wie in Zeitlupe — und sah zu, wie die Schwester Oberin sie anschaute. Sie bewegte sich absichtlich aufreizend. Die Augen der Nonne begannen zu flackern.

Sie schaut mich an, dachte Martina erregt. Das Kribbeln kehrte in ihren Schoß zurück. Sie kann nicht anders, sie muss mich ansehen. Ich bin hilflos gefesselt und doch beherrsche ich sie. Der Anblick meines nackten Körpers fesselt sie. Sie kommt nicht von mir los. Wie genial!

Sie wand sich in langsamen, trägen Bewegungen und genoss ihre Wirkung auf die Schwester Oberin. Ob die Nonne mit allen Mädchen so verfuhr, die sie zur Bestrafung in ihren Turm bestellte? Was für eine Vorstellung! Noch nie hatte ein Mädchen darüber gesprochen, was ihr im Turm widerfahren war. Es war ein Tabu. Auch Martina würde nichts sagen.

Das köstliche Gefühl in ihrem Schoß wurde intensiver und sie musste sich Mühe geben, nicht zu stöhnen. Die Oberin durfte nicht merken, was mit ihr los war.

Einige Minuten später atmete die Schwester Oberin einmal sehr heftig ein und aus und unterdrückte sichtlich ein lautes Stöhnen. Sie straffte sich und trat einen Schritt zurück, die Augen noch immer auf Martina am Kreuz gerichtet. Im gleichen Augenblick kam Martina. Sie biss die Zähne zusammen, um keinen Laut von sich zu geben. Es war herrlich, direkt vor der Schwester Oberin höchste Erfüllung zu spüren, ohne dass die Nonne etwas davon mitbekam.

Nach zwei weiteren Minuten blickte die Schwester streng zu Martina auf: „Hast du genug, Mädchen?“

„Ja, Schwester Oberin“, antwortete Martina demütig. „Ich habe für meine Sünden gebüßt.“ Ein Gedanke schoss durch ihren Kopf: „Für heute ist es genug, Schwester Oberin.“ Sie sah das Zucken in den Augen der Schwester. Die Nonne hatte verstanden.

Die Schwester ging zum Kurbelrad und ließ das Kreuz zu Boden. Vor Erleichterung hätte Martina beinahe geweint. Zum Schluss war es wirklich hart geworden, so richtig unerträglich.

Und doch hat es mir gefallen, dachte sie ungläubig. Ich fand es schön, obwohl es kaum noch auszuhalten war.

Noch einmal musste sie nackt vor der Oberin knien, die Hände hinterm Kopf verschränkt.

„Jetzt hast du Buße getan für deine Sünden, Martina Weiß“, sprach die Schwester streng. „Wirst du dich in Zukunft der Sünde enthalten?“

„Ich will es versuchen, Schwester Oberin“, sagte Martina schnell, bevor der Mut sie verlassen konnte, „aber ich habe Angst, dass die Sünde stärker ist. Heute haben Sie mir sehr geholfen, liebe Schwester. Wirklich sehr. Sie haben mir die Sünde ausgetrieben. Aber ich weiß nicht, ob ich bereits gereinigt bin.“ Martina schwieg. Ihr Herz pochte wild. Sie hatte es ausgesprochen. Sie hatte es wirklich laut ausgesprochen!

Die Schwester Oberin schaute sie lange schweigend an. Es dauerte bestimmt drei Minuten. Dann rührte sie sich.

„Deine Offenheit spricht für dich“, sagte sie. „Zieh dich an, Martina.“

Martina gehorchte. Ihr zitterten die Knie.

„Komm Morgen wieder, Mädchen“, sagte die Schwester Oberin. „Ich denke, du bist noch nicht gänzlich von deinen Sünden befreit. Was sagst du dazu?“

Martina senkte demütig den Kopf. „Ich glaube, Sie haben Recht, Schwester Oberin. Ich fühle noch immer die Sünde in mir. Ich bin schwach.“ Sie hob das Gesicht und sah der Nonne in die Augen: „Bitte helfen Sie mir, die Sünden loszuwerden, Schwester.“

„Das werde ich, Martina Weiß“, sagte die Nonne. „Du wirst vorläufig für zwei Wochen zu mir kommen! Jeden Nachmittag nach dem Mittagessen, hast du verstanden? Danach sehen wir weiter.“

„Ja, Schwester Oberin“, antwortete Martina demütig.

„Geh nun, Kind und gib dir Mühe, ein guter Mensch zu werden.“

Martina ging. Draußen auf dem Hof fühlte sie ihre Wangen brennen und das Kribbeln war wieder in ihrem Schoß. Zwei Wochen! Jeden Tag Schläge auf die nackten Fußsohlen. Jeden Tag den Riemen zwischen die Beine. Jeden Tag einige Stunden am Kreuz. Die Vorstellung ließ sie frösteln.

Aber es gefiel ihr auch. Martina freute sich bereits darauf. In ihrem Kopf huschten konfuse Gedankenfetzen herum wie aufgeregte Vögel. Sie war verwirrt und wusste nicht, was sie denken sollte. Sie fürchtete die Strafe und gleichzeitig sehnte sie sie herbei. Es war unglaublich.

Wer weiß, dachte sie, vielleicht bin ich auch nach zwei Wochen noch voller Sünde.

Sie lächelte still in sich hinein.

Dann werde ich es der Oberin sagen. Dann geht es weiter.

Ja, das würde es. Ganz bestimmt.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Grussilda veröffentlicht.

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