DIE RUINE

Das Meer rauscht gegen die steil abfallenden Klippen...

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Veröffentlicht am 31. Mai 2022

Das Meer rauscht gegen die steil abfallenden Klippen. Der Himmel hängt voller Wolken. Das Klima an der Küste Englands ist rau. Es ist Herbst. Ein Sturm scheint aufzuziehen.

Wir gehen an den Klippen entlang. Unter uns tost das Meer. Vor uns liegt ein altes Schloß. Mehr eine Ruine. Du hast es gestern entdeckt. Willst mit mir dorthin.

Du sagst, du würdest mir eine Seite an dir, und vor allem an mir zeigen, die ich noch nicht kenne. Aber ich würde sie lieben. ES lieben lernen.

Wir gehen weiter. Der Himmel verdunkelt sich zusehends. Mir ist kalt. Es ist nicht nur der Wind. Es ist etwas anderes. Es kommt von innen.

Ich liebe dich. Ich vertraue dir. Aber ich habe Angst. Alles wirkt so düster, beklemmend……

Wir haben die Schlossruine erreicht. Du führst mich in einen Raum, zündest Kerzen an. Sie waren in einem Koffer. Hast du ihn am Vortag hergebracht? Was ist drin??

Mit ist unheimlich.

Du kommst auf mich zu, nimmst mich in den Arm. Küßt mich. Deine Hände streicheln meine Arme, meine Schultern……….Immer wieder. Du hörst nicht auf mich zu küssen. Du streichelst an meinen Armen runter, nimmst meine Höände und führst sie hinter meinem Rücken zusammen.

Plötzlich hast Du etwas in der Hand. Ein Seil. Ich weiß nicht, wo es herkommt, aber ich spüre, wie es meine Handgelenke zusammenzieht.

Ich schau dich an. Du siehst die Angst in meinen Augen. Ja, ich habe Angst, aber gleichzeitig spüre ich, wie diese Angst mich erregt.

Du schiebst mich langsam auf einen Tisch zu. Ich lehne mich dagegen. Du spreizt meine Beine und bindest sie an zwei Tischbeinen fest. Ich kann nicht weg. Bin dir ausgeliefert! Was hast du vor?

Du gehst zu dem Koffer und kommst mit einem schwarzen Tuch wieder. Du verbindest mir die Augen. Meine Angst steigt. Gleichzeitig aber auch meine Erregung.

Plötzlich spür ich, dass ich nackt bin. Du hast mich ausgezogen. Aber wann? Wo?

Ich hab nichts bemerkt. Zu sehr war ich mit mir, meiner Angst und Erregung beschäftigt.

Ich steh an den Tisch gelehnt……Kann nicht weg………Wo bist du? Ich sehe nichts…..

Plötzlich spüre ich ein zartes Streicheln an meinem Bauch. Es muß eine Feder sein. Es kitzelt. Es umkreist meine Brustwarzen. Ich spüre, wie sie hart werden, sich aufrichten. Du liebst es, wenn sie so hart sind.

Da spüre ich auch schon deine Lippen, die sich um meine Nippel schließen. Du beißt vorsichtig hinein, sagst an ihnen………Das Gefühl ist irre. Ich erschrecke, du beißt fester zu, es tut fast weh. Ziehst mit den Zähnen an meinen Nippeln. Immer wieder. Meine Anspannung lässt nach, ich genieße es. Genieße die Andeutung von Schmerz.

Du beobachtest mich, meine Reaktionen: Es macht dir Spaß, mich so zu sehen. Meinen Körper, der durch die verbundenen Augen sensibilisiert ist und auf dich reagiert.

Du lässt meine Nippel los. Ganz plötzlich. Ich beobachte das abklingende Gefühl in mir. Plötzlich spüre ich ein leichtes Brennen auf meinem linken Oberschenkel……auf dem rechten…..linken…..rechten. Du hast etwas geholt — schlägst mich — ganz leicht. Es fühlt sich an, wie eine Peitsche. Du bleibst mit deinen Schlägen knapp unter meiner Schmerzgrenze.

Ich zucke zusammen……Die Peitsche hat meine Brust getroffen. Einmal nur. Du beobachtest mich unablässig, Mein Minenspiel, meine Reaktionen. Willst meine Grenzen austesten. Um sie vielleicht beim nächsten mal vorsichtig zu überschreiten. Aber nicht jetzt, nicht heute. Noch nicht.

Das Gefühl macht mich geil. Es tut nicht weh, es erregt. Das Wissen, dir ausgeliefert zu sein. Du schlägst auf meine Po. Ich schnappe nach Luft. Das tat weh. Sofort spüre ich die Peitsche, ganz leicht nur, auf meinem Bauch.

Sie wandert tiefer……an den Außenseiten der Oberschenkel hinab bis zu meinen Füssen. Jetzt schlägst du von innen. Rechts, links, immer abwechselnd. Gehst dabei an meinen Beinen höher…..immer höher……Knie……Oberschenkel……noch höher, immer die Innenseite schlagend…….bis zu meiner Muschi.

Ganz zart lässt du die Peitsche gegen meine Schamlippen, meine Klit schlagen. Ich stöhne auf. Das Gefühl ist geil.

Du weidest dich an meiner zunehmenden Geilheit. Du siehst, wie mein Körper anfängt, sich unter deinen Schlägen zu winden. Du genießt das Gefühl der Kontrolle über mich. Es macht dich geil, mich in der Hand zu haben.

Du legst die Peitsche weg, kommst wieder auf mich zu. Beginnst mich langsam und zärtlich zu streicheln. Ich spüre deine Hände auf meinem Körper, überall.

Du bindest meine Beine los, drehst mich um. Drückst mich langsam vornübergebeugt auf den Tisch. Hällst mich mit einer Hand auf den Rücken gedrückt auf der Tischplatte fest. Mit der anderen Hand greifst du an meine Muschi, dringst mit einem Finger in mich ein. Dein Daumen massiert meine Klit. Ich werde immer geiler, mein Stöhnen lauter. Ich will mehr. Aber du lässt es nicht zu. Läßt mich nicht kommen. Du quälst mich weiter, immer nur bis kurz vor den Orgasmus, dann hörst du auf, um dein Spiel kurz darauf wieder von vorne zu beginnen. Ich kann nicht mehr, falle in Ekstase, beginne meine Geilheit herauszuschreien. Du genießt das Gefühl der Macht über mich. Du nimmst deine Finger aus mir, stellst dich hinter mich. Mit einem kräftigen Stoß rammst du mir deinen harten Schwanz in die Muschi. Ich schreie auf, es ist der Moment, in dem ich komme. Du brauchst nur zwei weitere Stöße, um dein heißes Sperma in mich zu spritzen. Du beugst dich über mich, dein Bauch liegt auf meinem Rücken. Zärtlich streicheln mich deine Hände. Du hebst mich hoch, wiegst mich in deinen Armen.

Ja, ich liebe es. Ich will mehr davon. Weil ich jederzeit sicher sein kann, dass du mich jederzeit auffängst.

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Diese BDSM Geschichte wurde von ribanna veröffentlicht.

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