DIE PRÜFUNG

Für heute hast du eine große Prüfung angekündigt.

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Veröffentlicht am 20. August 2021

Für heute hast du eine große Prüfung angekündigt. Du willst meine F*cktauglichkeit prüfen. Und zwar auf alle denkbaren verschiedensten Arten.

Dazu hast du mir seit über einer Woche die Selbstbefriedigung verboten. Ich habe mich auch genau daran gehalten, obwohl ich schon öfters enorm geil gewesen bin. Du willst meine ganze Geilheit nur für dich haben, das ist auch dein gutes Recht, das ich dir für diese Prüfung zubillige. Jetzt ist Samstag früh und ich erwache schon wieder ganz aufgeregt, wie ich es immer vor Prüfungen bin und weil mich der Gedanke an das was kommen wird schon wieder geil macht. Ich lese noch einmal alle Anweisungen von dir durch, obwohl ich sie schon auswendig kenne: Außer meinen Hochhackigen ist mir nur ein sehr weites und sehr kurzes Kleid erlaubt, es muss sehr tief ausgeschnitten sein und auch den Rücken frei lassen, es darf auch keine Taschen haben, in die ich meine Hände stecken kann. Ich weiß genau, welches Kleid du vor Augen hattest, also du das geschrieben hast. Kein Gürtel, kein Schmuck, keine Handtasche. Ich soll ohne irgendwas aus meiner Wohnung gehen, ohne Schlüssel die Tür hinter mir zuziehen. Nichts soll mich irgendwie verraten oder schützen. So, nackt und schutzlos, mit nur Hochhakigen und kurzem Kleid, soll ich an einer bestimmten Ecke warten, ich muss mir klar sein, das ich nicht zurück in mein verschlossenes Zimmer kann, das ich keinen Schutz mehr erwarten kann, das ich dir ausgeliefert bin, obwohl ich nicht weiss was auf mich zukommt; nur das ich heute hart, sehr hart gef*ckt werde. So stehe ich jetzt hier und warte. Ich vermute, das du mich von irgendwo beobachtest, wie meine Hände vor Nervosität mit dem Saum meines viel zu kurzen Kleidchens spielen, so als würde ich es jeden Moment hoch heben.

Plötzlich hält ein Motorrad neben mir, der Fahrer gibt mir einen Zettel von dir. Ich solle bei ihm mitfahren, dabei darauf achten, das ich nicht auf meinem kurzen Kleid sitze und es schön im Wind flattern kann. Ich stelle mir vor, du fährst im Auto hinterher und willst meinen nackten Hintern ab und zu darunter sehen. Der Fahrer fährt recht langsam über eine Landstrasse, das Vibirieren der Maschine zwischen meinen Beinen macht mich noch feuchter, mein Blick nach hinten gibt mir recht. Ich trage auch keinen Helm und du kannst meine vor Geilheit schon ganz großen Augen sehen. Irgendwie, über Funk oder so, sagst du dem Fahrer, das er in einem niedrigeren Gang fahren soll, damit die Vibration noch stärker wird. Ich werde immer geiler, aber die Fahrt geht einfach immer weiter.

Du dirigierst den Fahrer in einen Wald, wo das Motorrad plötzlich in einen kleinen Weg abbiegt und stehen bleibt. Ich muss absteigen, während ich mich vorbeuge schwinge ich weit mit meinem Bein herum, ich lasse mir Zeit, damit du mir gut unter das Kleid und zwischen die Beine sehen kannst. Ich will dir auch zeigen, das ich mich extra für heute und für dich vollkommen rasiert habe. Der Fahrer gibt mir mit Handzeichen zu verstehen, das ich den Weg ab hier zu Fuß weiter gehen muß. Du rollst langsam im Auto hinter mir her. Irgendwoher weiß ich, das ich mich nicht umdrehen darf; der Wald wird immer dichter und dunkler, obwohl es heller Nachmittag ist. Ich habe keine Ahnung wo ich bin. Vor Nervosität und Übermut hebe ich ab und an das Kleidchen hoch, so kannst du meinen nackten Hintern sehen.

Plötzlich sehe ich das Haus und ich weiss, das ich dort hinein gehen muss. Im Vorraum bleibe ich stehen bis du kommst. Ohne jede Zärtlichkeit bindest du meine Handgelenke vorn zusammen und hängst sie hoch an einen Haken, der von einer Art Laufschiene herabhängt. Mein ganzer Körper ist dadurch gestreckt, mein Kleidchen rutscht hoch und der untere Teil meines Hinterns ist dir frei zugänglich. Ebenso siehst du meine frisch rasierten Lippen unter dem Saum des viel zu kurzen Kleidchens, während du einmal sehr langsam um mich herum läufst und mich wie deine Beute betrachtest. Dann schiebst du mich vor dir her in den großen Raum. Durch die hoch gestreckten Arme, kann ich nur noch ganz kleine Schritte machen, ich tripple und strauchle, falle aber nicht und schließlich stehe ich mitten im Raum. Soweit es mir möglich ist, sehe ich mich mit meinen erhobenen Armen um. Ich schwanke etwas hin und her, aber ich sehe das du alles hier hast was du zum F*cken brauchst. Dildos, Vibratoren, Ketten, Lederklatschen, verschiedene Rohrstöcke, Gerten und Peitschen. Du schaltest den großen Fernseher mit Pornos an, um dich erstmal in Stimmung zu bringen.

Deine Finger spielen nebenbei zwischen meinen Beinen und du freust dich, das ich mich heute extra vollkommen glatt rasiert habe. Nur für dich und deine Geilheit, sage ich dir. Meine Nässe überzieht schnell deine Finger und ich muss dir die Finger erst wieder sauber lecken. Kannst du mich gut zum F*cken gebrauchen bis jetzt? frage ich dich ohne Antwort zu erhalten.

Doch du bastelst mit irgendetwas und plötzlich heben sich meine Füsse hoch. Mit gestreckten Armen und weit gespreizten Beine hänge ich nun in der Luft. Meine M*schi in genau der richtigen Höhe, damit du mich im stehen f*cken kannst. Du stellst dich zwischen meine Beine, holst deinen Strammen raus wie vor einem Urinal und schiebst in mir einfach rein. Ich hänge so, das du bequem dabei den Porno weiter schauen kannst. Ich versuche ruhig zu halten, damit ich dich nicht störe. Ich habe verstanden, dass du mich nicht f*cken willst, sondern in aller Ruhe erstmal einen in mich rein wichsen willst. An meinen Hüften hältst du mich fest, während du mit meiner M*schi deinen Strammen wichst. Meine M*schi ist jetzt nur der Trichter für deinen Samen, bevor du an die eigentliche Prüfung gehst. Ich weiss das die sehr hart werden wird und versuche so ruhig wie möglich zu bleiben, bis du dich in mir entlädst. Danach läßt du mich an der Kette auf die Knie runter, damit ich erst mal deinen völlig verschmierten F*ckriemen sauberlecken kann. Währung mir dein Saft aus der M*schi sabbert und mir an den Mundwinkeln noch der Saft hängt, ziehst du die Haken wieder hoch und ich stehe wieder straff gespannt auf den Zehenspitzen vor dir.

Nachdem du dich jetzt erstmal entladen hast kannst du in Ruhe die Prüfung beginnen. Du stehst hinter mir und öffnest mein kleines hinteres Löchlein mit einem der kleineren Vibratoren, den du mir reinschiebst und auch sofort einschaltest. Meine Lippen entspannen sofort und der letzte Rest deines Saftes läuft aus meiner M*schi meine Beine runter. Ich werde hier eine schöne Sauerei anrichten, versuche ich zu scherzen, während ich spüre, wie mir die Geilheit langsam die Luft nimmt, während ich begreife was ich da gerade gesagt habe. Mein Kopf hängt vornüber als ich anfange zu stöhnen. Du stehst hinter mir und bewegst den Vibrator in meinem Hintern, ich könne hier schreien und stöhnen soviel ich will, hier würde mich keiner hören, sagst du. Ich bin nichts als ein geiles Miststück, geht es mir durch den Kopf. Es geschieht mir recht so behandelt zu werden. Doch kurz bevor ich komme entfernst du den quälenden Vibrator aus mir. Ich hänge zitternd vor Geilheit am Haken und bin völlig verklebt von deinem Sperma. Ich japse nach Luft.

Dir ist das erstmal egal. Jetzt hältst du eine federnde Gerte in der Hand, mit der du meine nackten Lippen unter dem viel zu kurzen Kleidchen leicht schlägst. In meiner unmöglichen Haltung versuche ich die Beine zu spreizen, weil ich davon nicht genug bekommen kann. Du lachst über meine Geilheit und meine verzweifelten Versuche dir meine Lippen hin zu strecken. Du schiebst mir einen unglaublich dicken Dildo in den Mund und erklärst mir, das ich den nicht verlieren darf. Ich muss schnaubend durch die Nase atmen. Ein tiefes Röcheln kommt aus meinem Hals, was dich erst so richtig geil macht. Erst jetzt scheinst du wirklich zu begreifen wie hart du mich heute f*cken kannst. Mit vor Geilheit riesig geweiteten Augen, den Dildo im Mund und tropfend nassen Lippen hänge ich mit stramm erhobenen Armen vor dir. Du öffnest mein Kleid im Nacken und augenblicklich fällt es auf den Boden. Du nimmst die Lederklatsche und schlägst jetzt auf meine kleinen Brüste, deren Spitzen schon die ganze Zeit hart und dunkelrot vor Geilheit nach Berührung schreien. Ich kriege viel zu wenig Luft mit dem Dildo im Mund und schnaube durch die Nase wie eine Stute. Jetzt schlägst du auch noch meine nackten Lippen mit der Gerte und ich explodiere. Der Dildo rutscht mir aus dem Mund, als ich mich vor Lust zum Orgasmus schreie. Du lehnst dich zurück und siehst mir zu, wie ich mich winde vor Geilheit und Lust. Du berührst mich nicht und ich kann mich auch nicht selbst berühren, mein ganzer Körper ist eine einzige zuckende Geilheit. So komme ich vor deinen prüfenden Augen zum Orgasmus.Du beherrscht mich vollkommen, wird mir klar. Du kannst mit meiner Geilheit viel besser umgehen als ich und mich damit richtig steuern. Ich bin nichts als ein geiles Spielzeug, unfähig meine eigene Geilheit zu kontrollieren bin ich vollkommen deiner Macht unterlegen. Ich spüre das tiefe Bedürfnis mich vor dir auf die Knie zu legen und dir zu danken. Du gibst mir diese Gelegenheit und lässt die Kette soweit nach. Ich kniee nackt vor dir auf dem Holzboden, während du in aller Ruhe den Porno weiter schaust. Ich habe das Bedürfnis mich so ruhig zu verhalten, und dich nicht zu stören, gleichzeitig aber dir irgendwie meine tief empfundene Dankbarkeit zu zeigen.

Ich frage dich so leise es eben noch geht ob ich dir meinem Mund zum Wichsen anbieten darf. Du antwortest nicht, also nehme ich mit meinen gefesselten Händen deinen Harten ganz unten am Schaft und massiere dabei deine schweren Eier, während mein Mund und meine Zunge deine pralle dicke Eichel saugen und lecken. Ich bin dabei aber so lautlos und vorsichtig, das du deinen Porno schauen kannst und ich dich nicht störe. Ich halte deine Vorhaut schön straff, bedecke meine Zähne mit den Lippen, alles wie du es mir bei gebracht hast, ich wechsle ständig zwischen Lecken und Saugen, mache keines von beiden zu lange. Ich merke wie mein Lippenstift schon rund um meinem Mund verschmiert ist und langsam merke ich auch, wie es dir gut tut, vielleicht ist es ja auch der Film, doch dann gibst du mir plötzlich alles in den Mund. Ich versuche so gut es geht alles auf zunehmen, es in mir zu behalten und nichts daneben gehen zu lassen, gleichzeitig lecke ich dir wieder alles sauber. Leider habe ich das Kleidchen nicht mehr an, damit ich dich trocken reiben kann, aber ich hoffe es geht auch so. Obwohl du nichts sagst, habe ich das Gefühl, das du zufrieden mit meinem Mund warst.

Während ich weiter auf dem Boden kniee, stehst du auf. Du sagst das jetzt die Dehnbarkeit meiner Möse geprüft werden muss, diese Prüfung sei für dich besonders wichtig, damit dir klar wird, welche Schwänze ich aufnehmen kann. Vor allem, wenn du mich anderen Männern zum F*cken zuführst. Du verwendest viele schlimme Worte, meine M*schi nennst du F*tze und F*ckl*ch, du sagst auch nicht zuführen, sondern zur Verfügung stellen. Deine Worte sind extra grob gewählt, weil du weißt das mich das noch mehr aufgeilt und etwas ängstigt zugleich.

Du rückst so eine Art Bock in die Mitte des Raumes. Ich muss mich weit vornübergebeugt drüber legen, meine Beine bindest du oberhalb der Knie weit gespreizt fest, ebenso meine Hände. Mein Hintern ist so enorm hochgereckt und von mir siehst du fast nur noch meine Öffnungen. Feucht und überempfindlich von dem eben erlebten Orgasmus meine M*schi, trocken und entspannt die andere. Zuerst nimmst du deine Finger die mir wohlbekannt sind und die mich auf die kommenden Dehnungen vorbereiten. Diese Fürsorglichkeit beruhigt mich etwas, ich merke wie ich beginne meine Lippen zu entspannen.

Auch du merkst es und verwendest zunächst einen normalen Dildo, den ich mit meiner wieder beginnenden Feuchtigkeit schnell einschleime. Mit deiner freien Hand massierst du mir mein kleines freies hinteres Löchlein. Als ich anfange zu stöhnen, nimmst du einen mir bekannten Dildo, der etwas dicker ist als dein Strammer. Den bewegst du zunächst vorsichtig, dann aber immer kräftiger in mir. Meine Feuchtigkeit steigert sich in Nässe und schnell nimmst du noch einen dickeren Dildo, den ich zwar schon oft bei dir gesehen habe, aber noch nicht zu spüren bekam. Dieser nimmt mir zunächst die Luft, weil ich vor Schreck vergesse einzuatmen. Aber du streichelst meinen Hals und ich kann schnell nach Luft japsen. Langsam steigerst du deine F*ckbewegungen mit diesem sehr dicken Ding. Mein Stöhnen steigert sich zu einem Keuchen und ich beginne zu schwitzen. Du ermunterst mich, hier kann mich keiner hören, ich könne auch schreien, wenn mir danach wäre. Ich spüre, das es dir nicht um meine Befriedigung geht, wie sonst, und lasse mich noch mehr gehen, weil ich deine Fürsorge spüre. Auch die Fesseln helfen mir jetzt. Da ich mich nicht bewegen kann, brauche ich auch nicht rumzappeln und kann meine Kräfte sparen, wieder wird mir bewußt wie gut du mit meiner Geilheit umgehen kannst.

Der Dildo wird jetzt von alleine dicker, vielleicht ist es so ein aufpumpbarer. Mein Stöhnen ändert sich langsam zu rhythmischen langen Schreien, die mit deinen F*ckbewegungen syncron sind. Ich schreie immer lauter und der Schrei scheint sich inzwischen direkt zwischen meinen Beinen zu bilden, langsam den Bauch hinauf zu ziehen und schließlich durch meine Lunge in den Hals hinaus zu winden. Du ermunterst mich weiter einfach weiter zu schreien und zu stöhnen, wie es mir beliebt, du würdest keine Gnade zeigen. Mir läuft der Schweiß über die Stirn und ins Gesicht, meine Beine zittern leicht. Und ich beginne ab und zu um Gnade zu winseln. Aber die gewährst du nicht. In meine vollkommen überspannte Lippen schiebst du nun den Vibrator mit diesem gigantischen Umfang, der zusätzlich meine Lippen lockert. Um es mir leichter zu machen, gibst du mir ein Knebel zwischen die Zähne, in den ich nun laut grunzend hineinbeisen kann. Ich werfe schon den Kopf hin und her wie eine wilde Stute und du siehst langsam ein, das meine Grenze erreicht ist. Den langsamer werdenden Vibrator ziehst du vorsichtig wieder raus und ich schnaube noch einige Minuten nach Luft. Deine Hände auf meiner Schulter trösten mich; ob ich sehen will was du mir reingeschoben hast. Ich verneine; ich bitte dich, sag mir nur ob es dick genug war für die Prüfung?.

Ich bin völlig erledigt und unbefriedigt. Während du die Fesseln abnimmst, streichelst du meinen Rücken und Hintern wie einer guten Stute. Du massierst meine beiden Löcher und ich darf mich etwas hinlegen. Während ich mit weit hoch gezogenen Beinen auf der Seite liege, massierst, streichelst und pflegst du mir die leicht zugänglichen Lippen, bis ich wieder etwas Gefühl in ihnen spüre. Danach legst du mir einen Schulterriemen über, der meine Schultern nach hinten spannt, meine Brüste so nach vorne drückt. Der Riemen hat im Nacken einen Haken und mit hinterrücks zusammengebundenen Händen hängst du mich wieder aufrecht stehend an die Laufschiene, ich kann mit meinen Hochhakigen gerade so den Boden berühren.

Du schiebst mich vor dir her in die Ecke neben dem großen Fernseher. Dort steht ein kleines Gerät, von dem ich vorhin dachte es sei ein altes Schaukelpferd. Jetzt stellt es sich als kleiner Hocker dar. Sehr aufrecht knieend, mit geraden Oberkörper und stramm vorgeschobenen Brüsten, schnallst du mich mit leicht gespreizten Beinen darauf. Ich kann nicht nach unten rutschen durch die Fessel, die mich an der Laufschiene festhält und ich kann nicht nach oben, durch die Fesseln an den Knien. Ich denke, das du dies machst um mich so vom Fernsehsessel aus besonders gut sehen zu können: nackt, mit gespreizten Beinen, unfähig meine Nacktheit zu verdecken, willenlos und zur Schau gestellt.

Ich kann nicht richtig sehen, was du an dem Hocker tust, aber du schiebst mir plötzlich einen Dildo zwischen meine Lippen, er ist nicht sonderlich dick und du schiebst ihn auch nicht sehr tief rein, nur gerade so. Nach der Dehnung vorhin eigentlich ein nichts. Ich schweige und du auch. Du bist jetzt hinter mir und machst wieder irgendwas an dem Hocker, plötzlich höre ich das leise Summen eines elektrischen Motors. Langsam schiebt sich der Dildo immer tiefer in mich rein, nicht ganz bis zu dem Punkt, wo es mir Schmerzen bereitet, dann stoppt er wieder. Wieder ist es ruhig. Meine innere Spannung ist inzwischen fast nicht mehr zu ertragen für mich, weil ich nicht weiß was jetzt passiert. Der dünne Dildo steckt sehr tief in mir, ich japse leicht und nur der Motor summt.

Ich spüre, wie sich meine Brustspitzen verhärten vor Spannung, sie sind so hart und spitz vor spannender Geilheit, das sie fast schon schmerzen. Aber ich traue mich nicht zu fragen. Jetzt läufst du im Zimmer umher und holst was zu trinken, du gibst mir davon, ich kann vor Aufregung kaum schlucken. Du setzt dich auf den Fernsehsessel, so 3-4 Meter von mir entfernt. Ich sehe dich mit großen geilen Augen an, die Frage was jetzt passiert unformuliert. Aber du ignorierst die nicht gestellte Frage und legst den nächsten Pornovideo ein. Als die Titelmelodie ertönt kann ich das Summen des Motores zwischen meinen Knien nicht mehr hören. Du setzt dich bequem zurecht und sagst, jetzt wird meine Ausdauer geprüft. Du zielst mit einer Art Fernbedienung auf mich, genauer zwischen meine Beine und langsam, sehr langsam bewegt sich der Dildo wieder aus mir raus, bis fast ganz raus, dann bewegt er sich wieder langsam, sehr langsam in mich hinein. Es geht alles sehr langsam, aber durch die Kraft des Motors sehr entschieden vor sich, so entschieden, das du zunächst gelangweilt gar nicht zu mir rüber schaust, sondern auf deinen Film.

Mir wird meine Lage bewußt. Ich kann mich absolut nicht bewegen, bin außer meinen Hochhakigen vollkommen nackt, so muss ich mich dir in voller Ansicht und Geilheit zeigen, während ich von einer F*ckmaschine penetriert werde wie ein Stück Vieh. Ich habe keinerlei Möglichkeit mich zu verbergen oder meine Lage zu erleichtern.

Ab und zu schaust du zu mir rüber. Nach einiger Zeit zielst du wieder zwischen meine Beine und der Dildo wird etwas schneller, ist aber immer noch viel zu langsam. Ich versuche mich dem Rhythmus der F*ckmaschine anzupassen, ich versuche so langsam zu atmen wie sie f*ckt, aber da bekomme ich zu wenig Luft. Atme ich einmal beim reinschieben und einmal beim rausziehen, geht es einigermaßen merke ich. Ich entspanne etwas. Als du dies merkst, zielst du wieder mit deiner Fernbedienung und die Maschine wird wieder etwas schneller. Ich versuche wieder mich anzupassen. Jetzt atme ich einmal schnell und einmal langsam mit einer kleinen Pause dazwischen. Aber immer wieder zielst du mit deiner Fernbedienung, und nach und nach wird die Maschine immer schneller. Bei einer angenehmen Geschwindigkeit, kann ich einmal schnell, fast japsend atmen wenn der Dildo in mich reingeschoben wird und ebenso schnell atmen wenn er wieder fast heraus gezogen wird. Du schaust ab und zu von deinem Großbildschirm zu mir rüber, schaust auf deine Uhr und tust alles um mir klar zu machen, das dich vollkommene Langeweile umgibt. Ich atme inzwischen laut und schnell, aber gleichmäßig. Du machst den Ton vom Porno leiser aber nicht ganz aus, um mir beim Atmen zu zuhören. Du stehst auf und kommst mit einem nassen Lappen zu mir, damit wäscht du mir mein Gesicht und meine Brust. Ich habe gar nicht gemerkt, wie ich schwitze. Deine Bewegungen sind fürsorglich und die Kühle ist erfrischend, aber die F*ckgeschwindigkeit hast du dabei keine Sekunde geändert. Ich komme mehrmals aus dem Atemrhythmus, aber die Maschine zwingt mich schnell und erbarmungslos wieder hinein. Du setzt dich wieder, nicht ohne mir den Hintern zu tätscheln. Wie einer guten Zuchtstute, geht es mir durch den Kopf.

Ich weiß nicht wie lange das so geht, aber erst als du die Cassette wechselst, denke ich, es muss bestimmt schon eine Stunde oder länger sein. Die zweite, eigentlich dritte, Cassette kenne ich. Es ist die, die auch mich immer tierisch aufgeilt, es sind mehrere Szenen mit einer Art freiwilligen Vergewaltigung in dem Film. Aber hier in der Ecke über der F*ckmaschine kann ich nur den Fernseher von hinten sehen und den Ton hören. Ich will irgendwas sagen, bis ich merke, das ich dies nicht kann, weil der Atemrhythmus meine ganze Luft braucht. Du schaust zu mir rüber und erhöhst die Geschwindigkeit mit deiner Fernbedienung. Du weißt das ich den Film erkannt habe und du kennst auch die Wirkung des Films auf mich. Du hast mich damit schon mehrfach damit so geil gemacht, das ich sogar darum gebettelt habe gef*ckt zu werden.

Es dauert wieder, bis ich mich angepasst habe, mein Atmen ist jetzt so eine Art hecheln. Du kommst rüber und erfrischt mich wieder mit dem nassen dreckigen Lappen. Mein Gesicht, mein Hals und meine Brüste werden feucht abgewischt. Diesmal auch mein Bauch und meine Oberschenkel, auch mein Rücken und meinen Hintern wischt du feucht ab. Du siehst wie erfrischend es für mich ist und du kommst auf den Gedanken, den Dildo mit Vaseline noch gleitender zu machen. All dies tust du, ohne die Maschine eine Sekunde anzuhalten. Du setzt dich wieder und gerade als die erste wirklich geile Szene des Filmes beginnt, bin ich allein. Ich höre den Dialog ganz genau und sehe alle Bilder nur im Kopf. Ich sehe deine Hand in deiner Hose deinen Strammen reiben und ich werde immer geiler. Du zielst wieder mit der Fernbedienung um die F*ckgeschwindigkeit zu erhöhen. Ich komme sehr plötzlich vor deinen Augen zum Orgasmus, du schaust zurückgelehnt aus deinem Sessel zu, wie sich meine Brust hebt und senkt, wie ich versuche zu schreien vor Geilheit und unkontrollierter Lust. Und dabei versuche irgendwie helchelnd Luft zu bekommen.

Du siehst auch, wie die Maschine dies alles schlicht ignoriert und mich einfach im gleichen Rhythmus weiterf*ckt. Nur das ich keine Luft mehr bekomme. Du siehst wie ich meine Augen verdrehe und schreien will. Du schaltest aber die Maschine nicht ab, sondern hilfst mir nur, weil ich total aus dem Atemrhythmus gekommen bin, ich japse nach Luft und meine Beine zucken unkontrolliert. Du stehst neben mir, streichelst mir den Hals und sagst ich soll langsamer atmen, nur jedes zweite mal eben. Erst verstehe ich nicht, weil ich so total überreizt und konfus bin, aber dann klappt es. Ich beruhige mich während ich inzwischen ziemlich schnell von der Maschine gef*ckt werde, ich merke, wie ich beginne heftiger zu schwitzen. Mein Atemrhythmus ist jetzt kaum langsamer, aber wesentlich lauter und tiefer, fast ein Gurgeln. Du setzt dich wieder, dein Interesse an mir scheint sich zu steigern, vielleicht wie bei einer rassigen Rennstute, denke ich.

Mir wird wieder kar, wie ich hier aussehen muss; nackt vor dir zu knien und von deiner gnadenlosen Maschine gef*ckt zu werden, und ich versuche mir vorzustellen was es ein Gefühl für dich sein muss zu zu sehen, wie ich vor deinen Augen von einer Maschine gef*ckt und wieder und wieder zum Orgasmus getrieben werde. Ich spüre schon wie ein nächster Orgasmus sich aufbaut. Ich warte auf die zweite geile Szene des Pornos. In der wird die Frau geknebelt und ausgepeitscht. Als sie beginnt scheint dich das auf eine Idee zu bringen, du stehst auf und holst die Lederklatsche, mit der du vorhin meine Brüste geschlagen hast. Diesmal bekomme ich sie aber auf dem Hintern zu spüren. Sie tut nicht sehr weh, sorgt aber für eine kräftige Durchblutung, sagst du immer. Und ich weiß wie rot mein Hintern danach immer aussieht. Aber diesmal werde ich von einer Maschine dabei gef*ckt und durch die Spannung zwischen den Schlägen, vergesse ich ab und zu das Atmen. Du massierst deshalb zwischendurch immer wieder meinen Hals und Nacken und ich kann wieder nach Luft hecheln. Sehr schnell bin ich wieder kurz davor zu einem weiteren Orgasmus zu kommen. Du merkst aber, das alles gleichzeitig ein bischen viel für mich ist. Ich höre wie du irgendetwas frägst, aber ich kann schon nicht mehr richtig zuhören und schon gar nicht mehr antworten.

Du erhöhst die Geschwindigkeit ein weiteres Mal. Mein Atmen wird jetzt zu einer Art rhythmischen Hyperventilation und mir läuft der Schweiß in die Stirn. Ich spüre das meine kurzen Haare anfangen an der Strin zu kleben und ich schließe die Augen, während ich einen weiteren Orgasmus durch meinen Körper ziehen spüre, ich kann ihm keinen Laut mehr geben. Deine Finger cremen meine Lippen ein, vermutlich Vaseline geht es mir durch den Kopf. Jetzt ist auch die zweite Cassette zu Ende, ich höre wie du sie aus dem Spieler holst. Meine F*ckmaschine läuft immer noch in einem wahnsinnig schnellen Tempo, durch die Fenster nehme ich verschwommen war, das es draußen dunkel geworden ist und ein weiterer stiller Orgasmus geht durch mich hindurch. Da plötzlich wird die Maschine sehr schnell langsamer und du nimmst mich auf die Arme und legst mich auf eine weiche dicke Decke, direkt unter dem Fernseher.

Ich glaube da bin ich dann nackt und ohnmächtig eingeschlafen. Als ich erwache riecht es nach Essen und ich werde, immer noch die Hände auf dem Rücken gefesselt, von dir gefüttert. Es ist Pizza, die du mich abbeißen läßt, ab und zu gibt es kleine Scherze und wir lachen. Ich frage wie lange die Maschine lief, nicht ganz anderhalb Stunden sagst du, ich frage ob ich alle Prüfungen bisher gut bestanden hätte, du antwortest. Ich habe so Lust dich zu umarmen und mich an dich zu schmiegen, deine Haut zu spüren. Doch du bist die Ruhe selbst, längst wieder perfekt gekleidet und beherrscht. Ich, nackt und gefangen, wie ein wildes Stück Vieh. Ich schlage vor, du solltest einen weißen Laborkittel anhaben, damit du wie ein Wissenschaflter aussiehst, du lächelst, ich habe das Gefühl es ist das erste mal heute.

Ich frage welche Prüfungen noch kommen, du antwortest ebenso ruhig. Ich hätte bewiesen, das ich schön empfindsam an meinem Arschl*ch sei, mit meinem Mund könne ich auch gut einen Strammen saugen. Meine F*tze sei auch sehr gut dehnbar und auch als F*ckl*ch gut benutzbar. Beim gef*ckt werden hätte ich schöne Ausdauer bewiesen. Du verwendest wieder absichtlich die schlimmsten Worte, die du kennst. Nun müsse ich nur noch meine Fähigkeit als ausdauernde und gefügige Sklavin beweisen. Während du geantwortet hast, hast du mich wieder auf die Beine gestellt und mich wieder mit dem Nackenhaken an die Laufschiene geschnallt. Wie vorhin stehe ich wieder nackt, nur mit meinen Hochhakigen an, vor dir. Du hast den Schulterriemen etwas straffer gezogen, so daß meine Schultern noch weiter nach hinten gespannt werden. Mein Oberkörper straff gestreckt und so das meine kleinen Brüste deutlich straff hervorstehen, die Spitzen entsprechend hart nach vorn gereckt, die Hände hinter dem Rücken gefesselt, meine Füsse berühren fast nicht den Boden. Ich weiss nicht, was jetzt mit mir geschieht oder geschehen wird.

Du schiebst mich vor dir an der Laufstange her in eine Art Badezimmer, es ist aber eher ein einfacher gekachelter Raum, mit einen Abfluß in der Mitte. Die Laufschiene geht bis mitten hinein. Du sagst, das du jetzt meine Geilheit für die nächsten Prüfungen etwas abkühlen musst. Ich stehe straff gespannt mitten im Raum und du nimmst einen Wasserschlauch mit dem du meinen vollkommen verschwitzten und verklebten Körper abstrahlst. Der Wasserstrahl trifft meine Brüste, meinen Hals, meinen Bauch, du zielst genau zwischen meine Beine, ich kann mich dem nicht entziehen. Irgendwann drehst du mich um und du fährst mir mit dem Schlauch zwischen die Pobacken, und massierst mein kleines Löchlein mit dem harten Wasserstrahl. Irgendwann fange ich an zu frieren. Dann läßt du mich tropfend stehen. Meine Schuhe sind kaputt denke ich mir.

Während du mir eine Augenbinde anlegst machst du mir klar, das du willst, das ich jetzt Schmerzen zu spüren bekomme. Ich versuche zu antworten, das ich dies bereits die ganze Zeit tue, aber du ignorierst meine Worte. Es geht um unvorhersehbare Schmerzen, sagst du. Nach der Augenbinde kommt eine leichte Stoffkapuze, die mein Gesicht komplett bedeckt, nur ein dicker Gummischlauch steckt zwischen meinen Zähnen. Auf den kann ich beißen und durch den kann ich bequem atmen, er macht ein kleines pfeifendes Geräusch wenn ich zu heftig einatme. Du schiebst mich wieder vor dir her in den Raum. Ohne mich ab zu trocknen, denke ich, wird es ziemlich nass werden überall. Da spüre ich aber einen weichen Teppichboden unter meinen Füßen, es scheint ein anderer Raum zu sein, geht es mir durch den Kopf. Du legst mich vornüber auf eine Art Bock, genau zwischen meinen Beinen ist ein fester gepolsterter Stempel, auf dem du mein Schambein plazierst. Dann spüre ich, wie du meine Beine weit gespreitzt an zwei Pfosten festschnürst. Ich versuche dir zu sagen, das ich mich nicht bewegen werde, wenn du es mir verbietest, ich bin eine gute Sklavin, aber durch die Maske und durch das Gummirohr kannst du mich nicht hören. Du biegst meinen Oberkörper vornüber, bis er fast waagrecht ist, ich spüre wie selbst meine kleinen Brüste schwerer werden und nach unten hängen. Ich spüre, wie du eine Kette um meinen Hals legst und diese nach unten fest ziehst, so daß ich mich nicht mehr aufrichten kann. Dann spüre und höre ich nichts mehr.

Ich versuche mir meine Lage klar zu machen. In dem du mein Gesicht und mein Kopf verhüllt hast, hast du mir jede Individualität genommen. Ich bin nur noch ein nackter Körper. Diesen Körper hast du nun in eine Position gebracht, die es dir erlaubt mich zu gebrauchen wie es dir beliebt. Ich kann mit meinem Knebel nicht mal mehr protestieren. Ich merke, wie ich meine Klit langsam an diesem gepolsterten Stempel reibe, ich versuche mir vorzustellen, wie mein nackter Hintern und meine gespreizten Beine dir diese Bewegung verraten. Die Hände auf meinem Rücken müssen senkrecht in die Höhe zeigen geht es mir durch den Kopf. Nichts passiert. Ich merke, wie die leichte Massage, die ich mir selber gebe, mich entspannt. Ich weiß auch nicht mehr, ob du noch da bist, ich höre dich nicht mehr.

Zuerst höre ich den zischenden Ton, dann erst, viel später, glaube ich das mein Hintern brennt. Mit was auch immer du zugeschlagen hast, solch einen Schmerz habe ich noch nie gespürt. Dann eindeutig wieder die Lederklatsche auf meinen Brüsten, ich spüre wie sich meine Brustpitzen verhärten. Ich suche Trost und Ablenkung, in dem ich hektisch meine Klit auf dem Stempel reibe. Mein Hintern zuckt unkontrolliert, aber ein weiterer Schlag bleibt aus. Da spüre ich deine Finger, die mich f*cken wollen, meine Lippen fassen und in mich eindringen. Dann spüre ich deine Finger meine Brustnippel nach unten ziehen. Ich atme durch den Gummischlauch pfeifend ein und aus. Erst langsam wird mir klar, das es nicht deine Finger sein können, die meine Nippel nach unten ziehen, da du mich ja fingerf*ckst, es müssen irgendwelche Gewichte an Klammern sein. Ich bekomme zuwenig Luft. Und da sind auch schon wieder alle Finger weg und ich bin wieder allein. Mein Hintern drückt immer wieder heftig meine Klit auf den Stempel, ich komme gleich zum Orgasmus, denke ich. Und wieder höre ich dich nicht. Ich hechle pfeifend durch den Schlauch. Meine innere Spannung steigt enorm, weil ich fürchte das gleich wieder so ein Schlag folgt. Was auch immer es war, es schmerzt unglaublich, nur meine kleine Klitmassage beruhigt mich etwas.

Ich spüre wie mir die Tränen die Augenbinde feucht machen. Dann wieder ein kräftiger Schlag. Diesmal quer über meine Oberschenkel, knapp unterhalb meines Hinterns. Mein ganzer Körper ist ein zuckendes und hüpfendes Elend, ich versuche zu schreien. Aber mit dem dicken Gummischlauch im Mund geht das nicht. Und gleich noch ein Schlag, ebenso hart, ebenso kräftig, diesmal mitten über die Oberschenkel. Ich spüre drei brennende Streifen auf meinem Hintern, meinem Poansatz und meinem Oberschenkel. Alles zuckt und schmerzt. Mir fließen die Tränen in die Augenbinde. Dann massieren deine Hände meine Brüste, es ist eher ein kneten als eine Massage. Mein Schluchzen wird zu einem heftigen Heulen. Ich heule schlagartig, geht es mir durch den Kopf. Während sich deine Hände um meine kleinen Brüste kümmern, massiere ich mir wieder meine Klit an dem Stempel. Ich reibe meine Klit so heftig ich kann, aber es lenkt mich nicht mehr von dem Schmerz ab.

Irgendwann spüre ich deine tröstenden massierenden Hände nicht mehr, irgendwann liege ich auf einer weichen Matte auf dem Boden, immer noch nackt, immer noch gefesselt, immer noch zuckend, schmerzend und heulend, immer noch mit verbundenem Kopf. Irgendwann später schlafe ich erschöpft ein.

Als ich erwache trage ich immer noch alle Fesseln und die Maske, ich bin immer noch nackt. Ich muss pinkeln. Ich weiss nicht wie ich auf mich aufmerksam machen kann. Ich muss pinkeln. Ich versuche zu rufen, aber aus dem Schlauch kommt nur ein dünnes Pfeifen. Da spüre ich deine Hände. Ich versuche zu sagen, das ich auf die Toilette muss. Aber aus dem Schlauch kommt nur ein Pfeifen. Du machst irgendwas an dem Schlauch und dann kann ich deutlich „pipi“ sagen. Ich spüre wieder Kacheln unter den Füßen, scheine also in diesem Badezimmer zu sein, an den Haken gehängt. Du sagst ich soll es laufen lassen, du würdest mich hinterher absp*itzen. Hier vor deinen Augen? Ja. Ich verkrampfe und kann es nicht. Ich soll die Beine spreizen und es endlich laufen lassen, du wirst ungeduldig. Zunächst tröpfelt es und es läuft warm über meine Schenkel, dann kann ich es endlich laufen lassen und ich spüre den Strahl über meine Schenkel, Knie und Waden in meine Schuhe laufen. Als ich fertig bin und nichts mehr kommt, danke ich dir. Nichts geschieht. Aber schon klatscht eiskaltes Wasser auf meinen Körper und ich scheine aller Luft beraubt zu sein. Nach einer ewigen Zeit hört der Wasserstrahl auf und ich spüre eine Bürste auf meinen Schenkeln. Du schrubbst mich ab, wie ein Tier. Ich japse nach Luft, dann wieder eiskaltes Wasser. Mit der Bürste fährst du auch durch meine Pospalte, ich bekomme schon wieder keine Luft.

Dann höre ich plötzlich deine Stimme, sehr laut und fast schreiend an meinem Ohr. Ich habe einige Regeln zu lernen, wenn ich von dir zur Sklavin ausgebildet werden will. Ich würde dir gerne, ja ich will, zurufen aber mit dem dicken Schlauch im Mund geht das nicht. ich spüre wie du meine Schuh ausziehst und freue mich, das du so fürsorglich bist. Aber dann merke ich, das ich den Boden nicht mehr berühren kann, ich hänge an der Laufschiene. Wie Schlachtvieh, geht es mir durch den Kopf. Du schiebst mich wieder auf die F*ckmaschine. Sehr schnell bin ich wieder festgeschnallt und die Maschine summt, langsam und gleichmäßig werde ich wieder von der Maschine gef*ckt. Ich weiß noch von vorhin, oder war es gestern, was für ein Bild ich abgebe. Nur diesmal habe ich noch den Kopf unter einer schwarzen Stoffmaske, aber ich weiß das es dich geil macht mich so anf*cken zu lassen. Ich versuche mich nach Möglichkeit zu entspannen und das gef*ckt werden zu genießen. Da spüre ich, wie du etwas an dem dicken Schlauch gemacht hast, den ich im Mund habe. Ich kann plötzlich nur noch durch die Nase atmen, was eher ein schnauben ist. Der dicke Gummischlauch ist ein dicker Knebel geworden. Dann spüre ich deine Hände gar nicht mehr.

Vielleicht sitzt du wieder auf dem Sessel vor dem großen Fernseher? Beachtest mich gar nicht? Da fällt mir deine Fernbedienung ein, mit der du mich quälen kannst wie du willst. Aber es ändert sich nichts an der F*ckgeschwindigkeit. Schöne intensive gleichmäßige und tiefe F*ckbewegungen, fast vergesse ich, das sie von einer Maschine kommen. Während ich wieder langsam zum ersten leisen Orgasmus getrieben werde, tröste ich mich mit dem Gedanken, das du mir zusiehst und dich dabei schön wichst. So komme ich langsam aber unweigerlich zu einem einsamen Orgasmus. Aber die F*ckmaschine stoppt nicht. Und auch dich höre und spüre ich nicht mehr, nur das Summen der F*ckmaschine zwischen meinen Beinen. Ich weiß nicht wie lange das so weitergehen soll. Da spüre ich deine Finger meine Brustspitzen drehen und kneifen. Du bist die ganze Zeit unmittelbar vor mir gestanden, geht es mir durch den Kopf, während deine Finger meine kleinen und harten Spitzen kneifen. Bis mir klar wird, das du irgendeine Art Klemme angebracht haben musst, der Druck ist zu lang und zu gleichmäßig, als das du es selbst machen könntest. Ich merke, wie sich meine Nase weitet, weil ich zuwenig Luft bekomme. Und dann nimmst du mir die Stoffmaske ab, den Gummischlauch aus dem Mund, die Augenbinde von den Augen. Ich japse nach Luft, kann dich sehen; du bist nackt, sehe deinen Strammen in der Luft schweben. Du nimmst auch meine Handfesseln auf dem Rücken ab und ich merke noch, wie mir aller Halt genommen wird und alle Kräfte wegfliegen und werde ohnmächtig.

Als ich wieder erwache ist es dunkel und ich liege auf einem Bett, das mit einem kuscheligen Fell bespannt ist. Ich bin nackt, ohne Fesseln, ohne Augenbinde, ohne sonst irgend was und mit einem dicken weichen Tuch zugedeckt. Durch das Fenster scheint der Mond und der Himmel scheint an einer Ecke heller zu werden. Ganz früher Morgen vermute ich. Ich weiß nicht, ob ich die Erlaubnis habe auf zu stehen oder wo du bist. Meine Finger finden meine geschundenen Lippen zwischen den Beinen und beginnen fast automatisch mit der wohltuenden gewohnten Massage. Ich spüre die bekannte Entspannung in mir aufsteigen, meine Beine öffnen sich. Jetzt kommt auch die Fülle wieder in meine Lippen zurück und ich spüre sie wärmer werden, meine inneren Lippen liegen noch eng aneinander geschmiegt und verschont im Verborgenen, aber meine Klit reckt sich schon wieder keck hervor. Ich spiele mit ihr, streichle sie, gebe ihr kleine Stüpse, würde sie gerne Küssen, die Trostspenderin, die Brave, die Treue. Ich spüre das leichte Ziehen in meinen kleinen Brüsten, das immer das Härterwerden der Spitzen begleitet. Ich bin über mich selbst erstaunt, nach allem was ich gestern erlebt habe, liege ich hier und werde schon wieder geil. Ich gestehe mir ein, das ich eine unersättliche geile Sau bin. Ich beginne mich zu beschimpfen. Während meine Finger die gewohnten Kurven und Tiefen meines Körpers erforschen, als täten sie dies zum ersten mal; spielt mein Kopf verrückt. Ich denke mir Schimpfwörter für mich und mein Tun aus, die mir eigentlich die Schamesröte ins Gesicht treiben müssten. Ich S*hlampe. Ich geile Kuh. Ich F*ckl*ch. Nichts als Sex im Kopf. Nichts als F*cken. Nutzlose F*cksau ich. Na, schon wieder am selbstbefriedigen, oder ist es diesmal masturbieren? Ich Masturbiene! Kannst du auch was anderes? Na klar, onanieren! Tochter Onans ich. Die leichte Feuchtigkeit zwischen meinen inneren Lippen erleichtert jetzt die Bewegung meiner Finger. Ich rieche mich selbst an meinem Finger, die Knie weit gespreizt wird das dicke weiche Tuch gespannt. Zwei Finger leisten ihr Wohltuendes in mir, während sie vor meinen Augen zu einem kraftvollen S*hwanz werden. Ja S*hwanz, sag es doch endlich mal, du geile Sau, schreie ich mich in Gedanken an. Sag es doch, du s*hwanzgeiles nimmersattes Miststück. Wieviele Schwänze willst du in dir sprüen? Jetzt kommt meine andere Hand zur Hilfe und verwöhnt zwischen meinen Beinen hindurch meine kleine hintere Öffnung, fährt langsam drum herum, als müßten die Finger sie erst dort suchen. Na, willst du hier auch gleich noch einen reinhaben? Meine Finger in mir können sich innen gegenseitig spüren, so heftig und tief schiebe ich sie hinein. Die Spannung in meinem Oberkörper entlädt sich in einem plötzlichen Stöhnen. Ich erschrecke über meinen eigenen Laut und liege ganz still, als käme gleich ein Unwetter, du zum Beispiel, die Tür herein. Aber nichts. Nach und nach nehmen die Finger ihr Tun wieder ungefragt auf. Mit der Anspannung möglichst leise sein zu müssen steigt auch die Geilheit. Ich tue etwas verbotenes. Was wohl Papa sagen würde, wenn er mich so sehen würde? Ich drehe mich auf den Bauch. Ein dickes Teil des Tuches zusammengedreht zwischen den Beinen, lege ich die Hände neben den Kopf. Ich brauche meine Finger nicht, schau Papa, meine Hände sind über der Decke. Mein Hintern hebt und senkt meine Klit immer wieder auf das Tuch und die dicke Rolle zwischen den weit gespreizten Beinen massiert von unten meine inzwischen kräftig gefüllten Lippen. Wie das wohl von hinten aussieht? Ich würde mir gerne dabei zwischen die Beine sehen können. Mit der einen Hand hebe ich mir den Mund zu. Falls Papa an der Tür lauscht. Ich werde wieder ein kleines böses Mädchen. Wie mich Mama einmal nackt in die kalte, dunkle Waschküche einsperrte, als sie mich dabei erwischte, zum Abkühlen. Ich spüre Tränen auf den Wangen. Mein heftig arbeitender Hintern massiert meine Lippen auf der dicken Tuchrolle und das warme Gefühl tröstet mich und ich erlaube mir endlich diesen Moment. Nur für mich, mein mantra-artiger Gesang Onans im Kopf. Nur für mich, nur für mich, nur für mich, nur für mich. Nur für mich! Nur! Für! Mich! Während ich endlich getröstet und befriedigt wieder einschlafe, merke ich noch das es draußen etwas heller geworden ist.

Ich erwache ein zweites Mal an diesem Morgen, oder ist es bereits Mittags? Alles ist ruhig, ich wage mich aus dem Bett und suche dich. Mein Kleidchen hängt auf einem Bügel im Gang. Du bist nirgends zu sehen, ich wage nicht das Kleidchen anzuziehen, obwohl du es mit einem Griff schnell wieder ausziehen könntest, wenn du mich damit erwischen würdest. Ich suche dich nackt und auf Zehenspitzen, aber das Haus ist leer, nur mein liebstes Spielzeug überall: die F*ckmaschine, die Laufschiene, der Fernseher mit deiner Pornosammlung. Als ich mich dann doch traue, das Kleidchen an zu ziehen, sehe ich meinen Wohnungsschlüssel mit einer Nadel angesteckt. Ich kann nach Hause, ich soll nach Hause, welcher Tag ist heute?

Barfuß gehe ich den Waldweg bis zur Strasse vor. Kein Auto weit und breit. Ich glaube wir kamen von links gestern oder vorgestern und ich laufe in diese Richtung. Mit meinem viel zu kurzen Kleidchen, rückenfrei und vorn tief ausgeschnitten, sollte eigentlich bald ein Auto zu stoppen sein, denke ich neckisch. Ein Mann hält in einiger Entfernung und als ich mich in das Auto vorn über beuge, steht mein Ausschnitt soweit offen, das er mir mindestens bis zum Knie durch mein Kleid hinunter schauen kann, denke ich ohne zu erröten. Ob er nach Bonn runter fährt? Als ich einsteige kann er meine Beine bis zur Hüfte sehen und ich spüre das kalte Leder des Sitzes unter meinem nackten Hintern. Auch meine Lippen werden wieder dicker, spüre ich belustigt, aber ich versuche die schon wieder aufsteigende Geilheit für dich zu bewahren, für dich, meinen einzigen Herrn, meinen Gebieter und meinen Mich-Beherrscher. Er versucht nette Konversation zu machen, damit er mich ab und an von der Seite ansehen kann. Ich antworte nett und höflich, wie ich immer bin und war und wie meine Eltern es ihrem kleinen Mädchen auch bei gebracht haben. Ob ich auf einer Feier war? Weil ich nicht gleich antworte, wieder holt er, Fest? Waren Sie auf einem Fest? Weil ich so festlich gekleidet bin. Mit einer vielsagenden Handbewegung schwingt sein Handrücken über mein kleines schwarzes Kleidchen, ohne das er mich berührt. Ja, antworte ich. Und dann noch einmal, diesmal sicherer. Ja, so eine Art Fest.

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