DIE PERSONALCHEFIN

Kurzgeschichte.

2.2
(11)
Veröffentlicht am 28. Juli 2022

Ich bin eine Frau, die weiß was sie will und die sich nimmt was sie will. Bedingt durch meine anspruchsvolle Tätigkeit als Personalchefin eines großen Unternehmens, dessen Namen ich hier aus verständlichen Gründen nicht nennen werde, komme ich viel mit Menschen in Kontakt und habe im Laufe der Zeit gelernt, hinter die Fassade meines Gegenübers zu schauen.

Kurz gesagt: Ich besitze eine sehr gute Menschenkenntnis. Bedauerlicherweise gerate ich oft in Situationen, in denen ich mich während eines Bewerbungsgespräches einfach nur langweile. Menschen weit unter meinem Niveau sitzen vor mir und betteln mich um einen Job an. Aber schließlich bin ich nicht die Heilsarmee.

Allerdings war es an jenem Morgen anders, von dem ich hier erzählen möchte. Es war im letzten Sommer — im August — als ich auf meinen nächsten Bewerber wartete. Es war noch nicht so heiß, wie es der Wetterbericht vorausgesagt hatte, trotzdem spürte ich schon jenes — ich muss gestehen — hitzige Gefühl, das mich immer überkommt, wenn ich Lust habe, ein Spiel zu spielen. Für andere vielleicht ein grausames, für mich mitunter ein sehr lustvolles und befriedigendes Spiel.

Ich saß also in meinem Bürostuhl aus schwarzem Leder und rieb unwillkürlich meine braungebrannten Schenkel gegeneinander. Auf meinem Nacken spürte ich Schweißperlen und unter meiner weißen Bluse spannten sich meine wohlgeformten Brüste. Noch immer konnte ich die Stelle spüren, wo mich am Abend zuvor der kleine geile italienische Kellner hineingebissen hatte, als ich ihm neben dem Pizzaofen mit meinen Frenchnails in die Eier gekniffen hatte. Schmerz gegen Schmerz. Nicht uninteressant. Der Kleine hatte Talent gehabt. Aber über den Anfängerstatus war er nicht hinaus gekommen. Jedenfalls hatte er es nicht so gebracht, wie mein Squashlehrer, den ich vor zwei Wochen in der Tiefgarage an meinem Zeh hatte lutschen lassen. Der zittrige Bursche hatte einen prachtvollen Ständer gehabt, den ich mit hingebungsvollen Streicheleinheiten gewillt gewesen war, zu belohnen. Dumm nur, dass ich danach meinen Versace-Rock in die Reinigung hatte bringen müssen, weil sich der stramme Riemen ziemlich notgeil auf dem maßgeschneiderten Stoff entladen hatte.

Noch einmal schaute ich auf die Uhr auf meinem Schreibtisch und stellte fest, dass der nächste Bewerber tatsächlich bereits zwei Minuten über dem verabredeten Termin war. Kleines Mitstück!

Auf seinem Bewerbungsphoto hatte er recht ansehnlich ausgesehen, 29 Jahre jung, sportlich, durchaus intelligent, wenn auch nicht zu theoretisch, um nicht auch die spannenden Dinge des Lebens zu schätzen zu wissen. Vielleicht war es auch nur das schelmische Funkeln in seinen Augen, das mich neugierig gemacht hatte, denn sein Lebenslauf, ging über das Mittelmaß leider nicht hinaus.

Ich war bereit gewesen, ihm eine Möglichkeit zu geben, in unserem Unternehmen arbeiten zu dürfen. Und nun ließ er mich warten. Das würde er mir bezahlen müssen. Endlich ging mein Telefon und mein Vorzimmermädchen, diese bemitleidenswerte naive Praktikantin meldete mir, Mr. Ichlassanderemalgernewarten. Ich ließ mir nichts anmerken und bat sie, ihn hereinzulassen.

Ich erhob mich von meinem Platz, brachte mein dunkelblaues Kostüm in Form und schritt zur Tür, um den kleinen Delinquenten hereinzulassen. Dabei setzte ich mein freundliches Lächeln auf, zugegeben ein falsches, schlangenhaftes Lächeln, das mir im Betrieb nicht umsonst den Beinamen Personalchefin Medusa eingebracht hatte. Sei’s drum. Ich war bereit, den Kleinen fertig zu machen.

Na ja, ich musste zugeben, nett anzuschauen war er ja, als er mir entgegentrat und ich meiner hässlichen Praktikantin, die man mir einfach gegen meinen Willen ins Vorzimmer gesetzt hatte, die Bürotür vor der Nase zuschlug. Aber etwas mehr Selbstbewusstsein hätte ich dem kleinen Spritzer schon zugetraut, zumal es auch mehr Spaß machte, mit einem Gegner zu spielen, der wenigstens die leichten Schläge noch parieren konnte. Dieses Muttersöhnchen würde mir sicher viel zu früh schlapp machen. Aber ich war an diesem Morgen nicht mehr bereit, Gnade zu gewähren.

„Guten Tag, Herr Lehmann. Mein Name ist Alexandra K…. Ich bin die Personalchefin.“, sagte ich zu ihm und schob meine Hand in die seine. Dabei schaute ich ihm in die Augen, spürte seinen durchaus angenehmen Griff und erkannte zugleich mit Vergnügen, die Verlegenheit, die ihn überkam, als sein Blick in mein geöffnetes Dekoltee fiel. Dieses Dreckschwein hatte mich noch nicht einmal um Erlaubnis gefragt. Dafür würde ich ihn an seinen Eiern aus meinem Bürofenster hängen. Das Maß war endgültig voll.

Ich bat ihn, auf der Sitzgruppe Platz zu nehmen und forderte ihn auf, mir seine Unterlagen zu übergeben. Als wenn mich dieser Unsinn interessiert hätte. Aber es war mir ein besonderes Vergnügen, festzustellen, wie er mit unsicheren Handgriffen in seinem Aktenkoffer herumfingerte, um mir sein langweiliges Leben auf einem Blatt Papier zu überreichen. Ich würde seinen Lebenslauf entscheidend verschärfen.

Er starrte mich an und vergaß Luft zu holen, als ich das Papier nahm und vor seinen Augen in zwei Hälften zerriss, die ich lässig auf den Fußboden fallen ließ. „Glotz nicht so dumm, du Wurm. Du bist hier nicht auf der Hauptschule“, fauchte ich ihn an. In mir war nur kalte Wut, erregende kalte Wut.

„Entschuldigung, ich verstehe nicht recht, Frau K…“, flüsterte er fassungslos. „Ist was nicht in Ordnung?“

„Was hier Ordnung ist und was nicht, bestimme ich, du kleiner Spritzer“, erwiderte ich und baute mich vor seinem Platz auf. „Was glaubst du eigentlich, wen du vor dir hast? Ich hab schon ganz andere Kerle durch die Scheiße kriechen lassen“.

Ich genoss den erschreckten Ausdruck in seinen Augen. Und das kleine bösartige Mädchen in mir lachte laut auf. Endlich war ich am Zug. Er hatte keine Chance, mir zu entkommen. Ich trat näher auf ihn zu, griff mit einer Hand in sein dunkles volles Haar und zog sein ängstliches Gesicht mit einem Ruck zwischen meine Schenkel.

„Versau mir mit deinem Gesabber bloß nicht meinen Versace-Rock, sonst stecke ich dir mein Diktiergerät in deinen Kindergartenarsch. Ich habe keine Lust, schon wieder in die Reinigung zu laufen“.

Ich hatte wenigstens ein bisschen Widerstand erwartet, aber mein hilfloser Zuspätkommer überraschte mich dann doch. Ich spürte, wie ein tiefes Stöhnen durch seinen Körper ging und er ohne jeden Widerstand von seinem Platz vor mir auf die Knie rutschte. Dem Stricher schien meine Ansage Spaß zu machen. So leicht durfte ich es ihm dann doch nicht machen. Ermuntert durch mein einfühlsames Entgegenkommen, wagte er es dreisterweise, irgendetwas unter meinen Rock an meinem Schenkel hochzuschieben, was sich tatsächlich wie eine Hand anfühlte.

„Du Schmutzfink, versuchst mich zu befingern. Habe ich dir das etwa erlaubt?“ schrie ich ihn an und drückte ihn mit seinem Gesicht tiefer auf den Teppichboden. Wobei ich nicht widerstehen konnte, mit meinem 10 cm hohen Absatz, meines Manolo- Blahnik-Schuhs ausgiebig auf seine Handfläche einzustechen. Was für ein befriedigendes Gefühl. Dies war bisher der beste Moment dieses langweiligen Morgens.

„Hör auf zu Wimmern, du kleiner Pipijunge. Sonst musst du die ungewaschene Möse meiner hässlichen Praktikantin lecken.“

„Nicht die Praktikantin, bitte …“, jammerte mein Opfer.

„Warum denn nicht, du hast nichts anders verdient, du Kanalratte“.

„Ich weiß“, stotterte er und versetzte mich damit in Erstaunen, „aber ich würde lieber hier bei ihnen bleiben“.

Ach du liebe Zeit. Da hatte ich also tatsächlich einen kleinen, devoten Chorknaben erwischt, der mich zu seiner Lehrerin erwählt hatte und es genoss, sich von mir leiten zu lassen. Ich wünschte, es wäre bereits Feierabend gewesen, und ich hätte mir bei meinem Friseur eine Kopfmassage geben lassen können. Aber wenn die kleine Kröte nun schon mal hier war, wollte ich das Beste daraus machen. Vielleicht entdeckte ich in dieser langweiligen Persönlichkeit doch noch einen Funken von Potential.

„Weiß deine Mutter eigentlich, was du für ein perverses Schwein bist? Wenn nicht, muss ich es ihr wohl sagen. Du hast mich zwei Minuten warten lassen. Bildest du dir im Ernst ein, ich werde dich auch nur einen Moment länger als nötig, in meiner Nähe ertragen, du Dreckstück?“

Sein Gesicht war eine Mischung aus Schmerz und Enttäuschung. Der Kleine brauchte meine ganze Härte. Die sollte er bekommen, auch wenn es danach aussah, als würde er gleich anfangen zu heulen, wie ein ausgesetzter, hilfloser Junge.

„Nun pass mal auf, du Hosenscheißer. Ich werde dir jetzt mal zeigen, wohin du dir dein Bewerbungs-AA stecken kannst“.

Damit drehte ich seinen aufgeklappten Aktenkoffer zu mir, in dem sich weitere Bewerbungspapiere befanden, eine Brotdose, sein Portemonnaie, sein Handy und etwas, das aussah, wie eine Schachtel mit Pralinen. Ich schob meinen Rock hoch, hob mein Bein und stellte meinen Schuh auf dem Glastisch neben dem Aktenkoffer ab. Dann schob ich mein Becken in Position über den geöffneten Aktenkoffer und zog mit einem schnellen Griff meiner Hand meinen Slip von den Schamlippen, so dass mein süßes Pissloch direkt über seinen ach so kostbaren, bürgerlichen Habseligkeiten schwebte.

Ich spürte es kommen. Ich hatte es schon lange nicht mehr so genossen, die heiße Ladung Natursekt zwischen meinen Schamlippen hervorspritzen zu lassen.

Bübchen bekam nun endgültig Panik. „Nicht in den Koffer. Die Pralinen sind ein Geschenk für meine Frau!“

„Bring deine Frau das nächste Mal doch mit, dann darf sie meine Scheiße fressen. Ich hab genug für euch beide“, und drückte noch einmal ordentlich auf die Blase, damit der goldene Natursekt reichlich fließen würde. Es war bereits mehr als genug, um seinen Koffer zu überschwemmen und großzügige Spritzer auf dem Glastisch, dem Teppich und seinem Gesicht zu hinterlassen.

Der Kerl leckte sich tatsächlich über seine Lippen. Er ekelte mich an und schaffte es, mich gleichzeitig zu erregen. Dafür würde ich ihn noch mehr büßen lassen. Ich würde ihn nicht so leicht aus meiner ganz privaten Hölle entkommen lassen.

„Kriech da nicht so auf meinem Teppich rum. Stell dich hin und lass deine Hose runter.“

„Meine Hose? Was ist mit meiner Hose?“

„Runter damit!“ schrie ich und riss an seinem Gürtel herum bis er kapiert hatte. Dann endlich stand er im Slip vor mir, und siehe da, das Muttersöhnchen hatte unerlaubterweise tatsächlich einen ziemlich kräftigen Ständer. Mit meinen scharfen Nägeln riss ich seinen Slip zur Seite, so dass sein strammer Schwanz mir entgegen sprang. Zugegeben, ein prächtiges Teil, wie dafür geschaffen, kleine süße Fötzchen in den Arsch zu ficken. Aber genau das würde ich ihm nicht gewähren, obwohl ich durchaus mit dem Gedanken spielte, mir mal wieder eine ordentliche Cremeladung in den Darm schießen zu lassen.

Dafür ließ ich es mir nicht nehmen, mal eben kurz hinter meinen Delinquenten zu treten und meine Finger kräftig um seinen Schaft zu drücken. Ich packte ihn mit einer Hand an den Haaren, während ich mit der anderen seine Vorhaut bis zur Schmerzgrenze zurückzog. Seine Eichel schwoll an und verfärbte sich wie ein Stück rotglühende Kohle, willig und abspritzbereit. Ein heiseres Stöhnen befreite sich aus seinem Hals.

„Ich werde dich jetzt wichsen, bis du in dein dummes Köfferchen abgespritzt hast. Du wirst dabei schön die Schnauze halten.“

Noch einmal stöhnte er auf, bevor er sich meinen strengen willigen Wichsbewegungen hingab, wie ein Kätzchen seinem launischen Besitzer. An dem hektischen Zittern seiner Schenkel, spürte ich, wie seine Eier begannen überzukochen.

„Spritz in meine Pisse, du Sau“, schrie ich ihn an und biss ihm in den Nacken. Mamasöhnchen explodierte sofort und schoss seinen Saft in heißen Wellen in meine stinkende goldgelbe Pisse, die sich sofort mit seiner Wichse vermischte und aus dem Koffer quoll. Es war ein unerträglicher und doch auch erregender Gestank nach Widerlichkeit und Geilheit. Solche Exzesse hatte mein Büro noch nicht erlebt, denn ich hatte es erst vor zwei Wochen neu bezogen.

Ein letztes Mal stieß ich mit meinen Frenchnails in seinen erschlaffenden Riemen, bevor ich ihn nach vorne schubste und er über den Tisch fiel und den mit meiner Pisse und seiner Wichse gefüllten Koffer mit sich zu Boden riss. Besudelt von meinem Natursekt und seinem eigenen notgeilen Sperma, wälzte er sich wie in Trance über den Teppichboden in meinem Büro.

Er war wie in einem Schockzustand, unbeweglich und gefangen in meiner Macht. Einen Augenblick lang starrten wir uns an und ich wusste, ich hatte ein weiteres Opfer vernichtet. Nun spürte ich, wie auch mir, der heiße Mösensaft an den Schenkeln runterlief.

„Mein Gott, was ist denn hier los?“, hörte ich plötzlich ein dummes Krächzen von meiner Bürotür. Verwundert drehte ich mich um und sah in die aufgeschreckte, dumme Fresse meiner optisch minderbemittelten Praktikantin.

„Ist das etwa der Herr Lehmann, der da unten auf dem Teppich liegt und seine Hose vermisst?“

„Könnte schon sein, Fräulein Einstein“, antwortete ich und war entschlossen, alles auf eine Karte zu setzen. „Schau nicht so dumm, du Schlampe, und hilf ihm auf die Beine“.

„Natürlich, Frau K…. Sie sind die Chefin“, erwiderte mein hässliches Entlein und beeilte sich, zum Tisch zu kommen. Wie egoistisch von mir, nicht rechtzeitig mein Bein zur Seite zu ziehen und die eifrige Ersthelferin vorbeizulassen, so dass sie dummerweise über meinen Fuß stolperte, um mit ihrer abstrakten Hackfresse zielgenau auf dem mit Pisse und Sperma überschwemmten Teppich zu landen. In diesem Augenblick bekam ich meinen ersten Orgasmus an diesem Morgen.

„Ihr Säue, ich mach euch alle fertig“, schrie ich gierig auf und konnte nicht anders, als meine Hand zwischen meine Schenkel zu drücken, um mir noch mehr Saft abzupressen.

„Oh Gott, wie das stinkt“, schrie meine Praktikantin und brachte es tatsächlich fertig, sich in dem widerlichen Sud zu übergeben.

„Ihr seid doch pervers“, kreischte ich inzwischen völlig außer Kontrolle vor Geilheit diese hilflosen Kreaturen an. „Jetzt bleibt der ganze Mist wieder an mir hängen, ihr Deppen.“

Nach meinem heftigen Orgasmus, endlich wieder Herrin meiner Sinne, entschloss ich mich, das Chaos in Ordnung zu bringen, bevor irgendein vorlautes Betriebsratsmitglied vorbeischaute, um irgendwelche Arbeitnehmerrechte einzufordern. Meiner dummen, aber ebenso bemühten Praktikantin, befahl ich, Pisse, Sperma und Kotze zu entfernen und meinen Teppich zu reinigen. Des weiteren trug ich ihr auf, über diesen pikanten Vorfall schön die Schnauze zu halten, wenn sie nicht wollte, dass ich sie an die ausgehungerten, arabischen Leiharbeiter aus unserer Produktionsabteilung verfüttern würde.

Auch um das Muttersöhnchen kümmerte ich mich. Er bekam einen Posten als Chauffeur in unserem Unternehmen, wobei er in die ehrenvolle Position geriet, mich hin und wieder zu wichtigen Terminen fahren zu dürfen. Gelegenheiten, die ich manchmal benutzte, um mich ausgiebig auf seinem Gesicht auf irgendeinem Rastplatz zu entleeren.

Die beiden ehemals hoffnungslosen Fälle hielten sich brav an unsere Abmachung. Während es Muttersöhnchen genoss, auf unseren gemeinsamen Fahrten, meinen goldenen Mösensaft zu kosten, mauserte sich meine vormals blasse, zurückgebliebene Praktikantin, zu einer willigen, neugierigen, devoten Sexsklavin, die auch weiterhin alles macht, was ich ihr befehle.

Ich selber arbeite seit kurzer Zeit ehrenamtlich im Beraterteam der deutschen Nationalmannschaft und lasse es mir nicht nehmen, hin und wieder persönlich, bei den begabten Jungs in der Kabine vorbeizuschauen, um mir Eindrücke aus erster Hand zu verschaffen.

So wendeten sich die frivolen Ereignisse dieses Morgens doch noch zu tieferer erotischer Bedeutung, was mich wieder mal in meiner Annahme bestätigt, dass hinter allem perversen Treiben auf dieser Welt, doch noch ein tieferer Sinn stecken könnte. Dem Teufel und seinen Helfershelfern sei Dank!

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Diese BDSM Geschichte wurde von Alexandra_K veröffentlicht.

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