DIE PEITSCHE MEINER FREUNDIN

Die erste Auspeitschung durch seine beste Freundin.

4.1
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Veröffentlicht am 19. Februar 2022

Ich und sie, wir hatten immer viel Spaß und wir erzählten uns immer wieder irgendwelchen Mist. So war es zum Beispiel eines unserer geliebten Hobbys, uns gegenseitig gefälschte Liebesgeständnisse zu machen. Dabei will ich nur am Rande erwähnen, dass meine Liebesgeständnisse nie gefälscht waren, aber offenkundig so schlecht, dass sie nie etwas gemerkt hat.

Sie hatte schon zu Anfang unserer Freundschaft immer einen Lieblingssatz:

„Wenn du nicht lieb bist, dann schlage ich dich mit meiner Neunschwänzigen Katze.“

Das stellte mich immer wieder von ein großes Problem. Wie gesagt, es war der Anfang unserer Freundschaft, sollte ich sagen:

„Hey, wenn du das gerne magst, für mich ist das mehr als in Ordnung. Alleine die Vorstellung macht mich wirklich scharf.“

Vermutlich hätte ich es sagen sollen, ich habe mich nie getraut. Stattdessen bin ich irgendwann auf eine, in meinen Augen, hoch intelligente Idee verfallen. Ich sagte ihr, ich müsse sie sehen, denn ansonsten hätte ich keine wirklich abschreckenden Wirkung. So weit ich mich erinnere, war es das erste Mal, dass ich sie aus dem Konzept gebracht hatte. Wenn auch nur für einen kurzen Moment. Sie rang um Fassung, fand diese und spitzte dann ihre Lippen, zog kurz ihr süßes Gesicht in Falten, um dann zu ihrem vollen Selbstbewusstsein zurückzukehren:

„Du legst es also drauf an. Nun gut, vielleicht habe ich keine Peitsche, aber wenn du es unbedingt sehen willst, kann ich auch einen Gürtel holen und dir vorführen, wie schmerzhaft es ist, wenn der deinen Arsch streichelt und dann bist du lieb und lässt mich in Ruhe rauchen.“

Ich kniff. Denn ich war traurig. Und auch enttäuscht. Auf irgendeine Weise fühlte ich mich von ihr betrogen. Natürlich war mir bewusst, dass wir immer rumgealbert hatten und das sie diese Peitsche nur erfunden hatte, um Eindruck zu machen. Aber in meinem tiefsten Inneren hatte ich gehofft, sie wäre dieser eine spezielle Mensch, den ich zu der Zeit nichtgenauer beschreiben konnte. Dieser eine, der das perfekte Gegenstück gewesen wäre, diejenige, die mich endlich hätte verstehen lassen, was es heißt die perfekte Liebe gefunden zu haben. Und nun doch nicht. Sie hatte nur geredet an dem Abend, genau wie die anderen Mädchen redeten, wenn sie ihre „böse“ Seite zeigen wollten oder Eindruck schinden oder was auch immer wollten. Wenn es dann zum Schwur kam, waren sie alle handzahm. Sie hatte gerade noch sehr gut reagiert. Trotzdem platzen an dem Tag einige Träume von mir. Ich kann mich nicht wirklich genau erinnern, aber ich glaube, es war genau wie damals, als ich erfuhr, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Gut, die Geschenke sind immer noch da, aber es fehlt dann doch etwas wichtiges.

Einige Zeit sprachen wir nicht mehr darüber. Ich bin mir sicher, sie wusste, dass sie mich enttäuscht hatte, sie verstand nur nicht wieso. Und ich trug über Wochen dieses hohle Gefühl der Leere mit mir herum und war außerstande zu beschreiben, was mich so traurig machte. Ich hätte auch gar nicht gewusst, wem.

Ironischerweise war sie es, die mir half. Es war der Tag der 2.Bundestagswahl, die Schröder gewann. Sie war an diesem Abend, als es langsam klar wurde, sehr glücklich. Ihr Kandidat hatte gewonnen. Irgendwann stand sie völlig überraschend vor meiner Tür und meinte, Paul hätte sie hergefahren, völlig aus freien Stücken, nun sei sie hier und wir sollten etwas unternehmen. Nur zum Verständnis, sie hatte ihren Seat Paul getauft.

Wir fuhren in der Tat herum, aber planlos und ohne echtes Ziel. Schließlich landeten wir irgendwo in der Natur und blieben stehen und schwiegen. Ich sah fasziniert zu, wie die Scheiben des Autos langsam beschlugen und die Sicht nach draußen völlig unmöglich wurde.

„Guck mal, jetzt kann uns keiner mehr sehen. Egal, was wir machen.“, sagte ich und zeigte auf die Scheiben.

Sie lächelte überlegen:

„Interessant, schlägst du etwas bestimmtes vor, was wir machen könnten?“

Ich sagte das, was ich dachte:

„Lass uns vögeln.“

Sie lachte.

„Oh, nach Wochen wird der Herr wieder zutraulich, sehr zutraulich. Nein, tut mir leid, da wird nichts draus. Wir haben uns erst ein paar Mal geküsst, das geht mir zu schnell.“

Ich gab nicht auf:

„Seit wann bist du denn so prüde? Unsere Freundschaft hält das aus, glaub mir.“

„Ich bin nicht prüde, du hast nur nicht das gefragt, worauf ich gerade Lust habe.“

Ich stutzte:

„Hm, und worauf hast du Lust? Eben hast du doch gesagt, es ginge dir zu schnell.“

Sie sah mir tief in die Augen:

„Das, mein Freund, war nur, um dich zu reizen. Und, hm, mir macht das hier ehrlich gesagt, mehr Spaß, wenn du weiter fragst.“

Der Satz machte mich ganz heiß, da war es, das Überlegene, anturnende war ich so begehrte an ihr und was ich endlich erleben wollte. Ich spürte meinen Freund, er begann zu drücken. Also fragte ich weiter:

„Na schön, holst du mir einen runter?“ Dabei bemühte ich mich, so frech zu grinsen, wie ich es nur konnte. Und wieder wurde ich von ihr überrascht.

„Na schön, aber zu meinen zwei Bedingungen.“

Ich stöhnte:

„Die wären?“

„Erstens, du lädst mich in Super süß und super sexy ein…“

Ich nickte wiederwillig, denn auf den Film hatte ich echt keine Lust und fragte dann:

„Und zweitens?“

Sie kam blitzschnell an meine Sitzkontrollen und schob meinen Sitz bis nach Vorne zum Anschlag, dass meine Beine sich kaum noch bewegen konnten und nahm meine Hände hoch und fesselte diese mit einer Geschicklichkeit mit dem Gurt oben an die Kopfstütze, die ich nicht für möglich gehalten hatte. Ich versuchte unmotiviert zu protestieren. Mich machte das sehr scharf von dieser Sexgöttin gefesselt zu werden. Sie unterband das, indem sie ihre Hand auf meinen Mund führt und leise Pscchh machte.

„Das ist meine zweite Bedingung und du wirst sie akzeptieren. Du zappelst sonst einfach zu viel rum. Und jetzt heb deinen Arsch an, damit ich diese Hose entfernen kann und entspann dich.“

Ich tat, was sie sagte und hob meinen Arsch und sah schweigend zu, wie sie meine Hose unglaublich schnell und sanft herunterzog. Danach ließ ich mich zurücksinken und bemerkte, dass sie sich eine Zigarette angezündet hatte. Danach strich sie langsam über meinen Geschlechtsbereich, der immer noch von meiner Boxershorts geschützt war. Immer wieder rauf und runter. Über meinen Penis strich sie besonders langsam, dass seine Form klar hervortrat und ich stöhnte laut auf. Sie machte das so schön, ich hatte mich noch nie so geil gefühlt. Schließlich griff sie unter meine Boxershorts und holte ihn heraus und glitt schnell mit ihrer rechten Hand an meinem Schaft auf und ab.

Und dann passierte die Katastrophe für jeden 18jährigen. Ich kam quasi sofort.

Sie quittierte es mit einem enttäuschten:

„Oh, jetzt schon? Nein, so kommst du mir nicht davon. Mich erst heiß machen, wie ich dich hier total um den Verstand bringe, während du dich nicht dagegen wehren kannst und dann schon kommen. Jetzt bist du am Zug.“

Nachdem sie das gesagt hatte, schob sie meinen Sitz zurück, befreite meine rechte Hand und setzte sich auf meinen Schoß und zog ihre Hose und Unterhose runter.

„Ähm, was soll das werden?“ stammelte ich.

„Junge, bist du so schwer von Begriff?“ Sie nahm meine Hand und führte sie in ihre Lustgrotte.

„Und gib dein Bestes, ich will was davon haben.“, hauchte sie mir in mein Ohr.

Es einer Frau mit meiner Hand besorgen. Das hatte ich noch nie gemacht, auch wenn ich anderes behauptet hatte, damals. Ich begann so schnell und so gut und ich konnte und mit ihrer Mithilfe kam sie irgendwann und begann leise zu stöhnen und hüpfte leicht auf meinem Schoß auf und ab. Bei mir regte sich langsam wieder etwas. Ich stand wieder voll, als sie kam, danach nahm sie nämlich meine Hand in ihren Mund und saugte zärtlich jeden einzelnen Finger sauber. Sie sah es auch, denn mein Ding stand immer noch nackt vor ihr. Sie quittierte es mit einem zufriedenen Lächeln und sagte:

„So, und jetzt zu deinem ersten Vorschlag.“ Dabei griff sie in die Schublade am Beifahrersitz und holte zwei Kondome raus und zog sie mir geschickt an.

„Der Trick stammt zwar aus American Pie, aber er funktioniert.“ Dann stieg sie auf mich und ließ sie langsam fallen, als ich in sie glitt. Wir trieben es heftig und sie wies mich immer wieder wie ihren Sexschüler an, dass zu tun, was sie verlangte, hier zu kneten, da zu beißen, aber mir gefiel es. Mich machte es heiß, wenn sie mir sagte, wie ich ihr Freude machen könnte. Ich spürte in diesem Moment wieder, wie ich sehr ich mir wünschte, dass sie meine Herrin sein würde. Danach explodierte ich in Lust und kam gemeinsam mit ihr.

Nach diesem Ereignis beschloss ich, sie zu testen, inwieweit ich ihr von meinen geheimsten Gelüsten erzählen könnte. Ich entschied mich, mit meinem Stiefelfetisch zu beginnen. Das endete so erfolgreich, dass ich mich entschloss weiterzugehen. Ich dachte immer wieder an die Peitsche, immer zu stellte ich mir vor, wie sie mich hart ran nehmen würde und ich ihr williger Sklave sein könnte. Nachdem Stiefelerlebnis begann ich mich zu fragen, was wohl so ein Peitsche eigentlich kosten würde. Ich würde nachforschen, das war mir klar.

Ein paar Tage später verbrachten wir den ganzen Nachmittag gemeinsam, ich sagte, ich würde kurz nach Hause zum Abendbrot fahren und dann wiederkommen. Auf dem Weg nach Hause entschied ich mich, es zu tun. Ich würde zu einem Sexshop fahren und wenn sie nicht zu teuer wäre, würde sie wirklich eine Neunschwänzige Katze erhalten. Um der Sache mehr Dramatik zu verleihen, rief ich sie an und sagte, dass ich an dem Abend nicht mehr kommen würde, ich würde mit ein paar Freunden ins Kino gehen. Ich muss wohl nicht erst sagen, dass sie nicht besonders erbaut darüber war, dass ich eine feste Verabredung für den Abend wieder absagte. Aber das gehörte zu meinem Plan. Sollte sie ruhig etwas zornig sein. Das könnte nicht schaden.

Die Fahrt zum nächsten Sexshop dauerte eine halbe Stunde und dann betrat ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Beate Uhse. Dort gab es eine Wand, an der Peitschen und Gerten hingen und auch dass, was ich suchte. Wenn ich mich recht erinnere, kostete sie damals 19 Euro. Das war in Ordnung. Der Verkäufer tat sie in eine neutrale Tüte und ich fuhr zu ihr zurück. Als ich bei ihr war, war ich zum einem froh, dass ihr Freund nicht da war, zum anderen merkte ich schnell, dass sie noch sauer war.

„Was willst du?“ bekam ich knapp als Begrüßung.

„Den Abend mit dir verbringen.“, gab ich fröhlich zurück.

Mittlerweile waren wir in ihrem Zimmer angekommen.

„Wie kommst du darauf, dass ich das noch will?“

Ich lächelte triumphierend:

„Weil ich eben ein Geschenk für dich gekauft habe.“ Innerlich betete ich, dass sie es wirklich als Geschenk sehen würde. Erst einmal hellte sich ihre Miene auf. Sie wurde neugierig.

„Was ist das für ein Geschenk?“

„Nein, so leicht nicht. Rate.“, gab ich zurück und genoss ihre erwartungsfrohe Neugier.

„Gib mir wenigstens einen Tipp. Was steht auf der Tüte?“

Ich fühlte mich sehr sicher, zu Unrecht, wie sich zeigen sollte.

„Nichts, es ist eine neutrale Tüte.“

Sie staunte.

„Oh, du warst in einem Sexshop. Nein, du hast mir nicht wirklich eine Peitsche gekauft oder?“

Hexe, wie machst du das immer? Ich entschied mich, dass nicht zu sagen. Mein Gesicht verriet mich, warum las sie mich bloß wie ein Buch.

„Geil, gib sie her, gib sie her, ich will sie sehen!“

Das war die Reaktion, die ich mir erhofft hatte, ich gab ihr lachend die Tüte.

Sie packte die Peitsche vorsichtig aus und ließ fasziniert jeden Schwanz an ihrer Hand entlang gleiten. Ich selbst bebte innerlich vor Spannung, was würde jetzt passieren, wir würde ich sie dazu bekommen, mich zu peitschen? Das Letzte stellte sich als entschieden leichter heraus, als ich dachte. Denn, ohne, dass ich etwas angedeutet hätte, sagte sie:

„Okay, ich schlag dich damit.“

„Echt?“ fragte ich verblüfft.

Sie nickte.

„Das ist es doch, was du willst oder nicht? Eigentlich ist es ein ziemlich selbstsüchtiges Geschenk, du hast sie zu einem guten Teil nur für dich gekauft.“ Bei den letzten Worten lächelte sie mich gemein und wissend an.

Ich nickte fröhlich zurück, es würde also wirklich passieren.

„Zieh dich bis auf die Boxershorts aus und stell dich an die Tür.“

Ich tat wie geheißen und ging zur Tür. Dort schloss sie ab und legte laut Musik auf. Ich sah sie verwirrt an.

„Das oder einen Knebel.“, kam zurück. Die Musik war in Ordnung, der Satz heizte mich an und mein Puls begann zu rasen. Ich streckte beide Arme hoch und stützte mich an der Tür ab. Dann kam der erste Schlag, er war nach sanft, fast wie ein Kuss. Ich beginn darauf hin einen entscheidenden Fehler:

„Fester, das ist doch nichts.“, forderte ich.

Sie lachte triumphierend:

„Ganz wie der Herr will.“

Darauf ging es los, ein Schlag schneller und härter als der Vorherige. Sie bekam recht schnell heraus, dass es mehr weh tut, wenn sie immer die gleiche Stelle trifft. Der Schmerz kam und ich begann ihn am Anfang zu genießen. Aber er wurde stärker und stärker, ich begann zu schreien. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus und bettelte, wimmerte und schluchzte. Sie sollte aufhören. Ich dachte alle Geilheit sei verfolgen. Sie hörte dann tatsächlich auf, ich blickte mich um und sah in ihren Augen und an ihrem Gesichtsausdruck, dass sie nicht aufhören wollte, dass sie es geil machte, sie wollte mich weiter auspeitschen und ihre Macht über mich spüren.

„Danke.“, schluchzte ich.

Überraschenderweise kam von ihr:

„Unterhose runter!“

„Bitte?“ sagte ich.

„Ich habe den Eindruck, dass dein Ding gerade durch die letzten harten Schläge hart geworden bist und du es am geilsten fandest. Hier mein Angebot, du nimmst jetzt deine Unterhose runter und wenn er steht, darf ich mich entscheiden, wie es weitergeht. Ansonsten darfst mich haben.“ Man denkt in solchen Momenten komische Sachen. Ich zum Beispiel dachte, dass es nach dem Angebot in ihrer Beziehung zu ihrem Freund wohl nicht zum Besten stehen könnte und ich dachte, ich könnte gewinnen. Daher nahm ich an, obwohl schon das Angebot als solches mich wieder scharf gemacht hatte. Sie zog mir die Boxershorts runter und er stand in voller Blüte.

„Ah, dachte ich es mir doch, dass es dich geil macht, wenn ich dich foltere. Warte mal eben hier. Bevor es weitergeht, zeige ich meiner Sis dein schönes Geschenk.“

Bevor ich antworten konnte, war sie aus dem Zimmer verschwunden. Diese Frau irritierte mich wirklich und gerade das liebte ich an ihr. Ausnahmsweise musste ich nicht lange auf sie warten. Zu meinem Entsetzen kam sie nicht alleine zurück. An ihrer Seite war ihre Sis und sie trug auch noch die Peitsche. Meine Freundin wand sich an mich:

„Sie wollte unbedingt die Wirkung einer Peitsche mal ausprobieren. Da konnte ich doch nicht nein sagen.“

Ja, warum auch nicht? Soll sie es eben sehen, man, was für eine Familie, dachte ich resignierend. Seufzend, aber auch seltsam erregt, fragte ich:

„Was soll ich tun?“

Meine Freundin erklärte es mir:

„Du siehst den Sessel. Du ziehst dich nackt aus, kniest dich nackt davor. Ich setzte mich auf deine Oberseite, rauche eine und garantiere, dass du nicht rumhampelst. Ach und diesmal gibst einen Knebel.“

Ich tat wie geheißen, spürte, dass sie sich auf mich setzte und meinen Kopf hochzog und mir einen Socken in meinen Mund stopfte.

„Schön drin behalten.“, sagte sie.

Gar nicht so einfach, wenn man so leicht Würgereize bekommt, wie ich.

Und ihre Sis:

„Keine Sorge, wir haben uns auf eine Zahl geeinigt. Ich schlage nur 25 Mal zu. Oh, macht dich das etwa heiß?“

Ja, verdammt, das machte mich heiß. Und dann begann es.

Sie war nicht zärtlich und sie bemühte sich nicht, zärtlich zu sein. Mein Körper erzitterte im Schlägehagel. Aber ich wurde immer geiler, denn meine Freundin beugte sich runter zu meinem Gesicht und strich zärtlich die Tränen, die mir die Augen entlang kullerten, herunter und flüsterte mir ins Ohr:

„Komm, das hälst du aus. Du wolltest es doch. Ich bin so stolz auf dich, wenn du es durchhälst. Komm, ertrage es, gleich ist es vorbei.“

Es gibt immer die Gefahr, wenn man, wie ich, seine ersten Erfahrungen macht und dann so zugerichtet wird, dass man einen ernsthaften psychischen Schaden durch die Erfahrung nimmt, weil man einfach überfordert worden ist. Bei mir war es nicht der Fall, ich merkte, als ich von den beiden Schwestern gefoltert wurde, dass es genau das war, was ich wollte und was ich war. Und aufeinmal änderte sich meine Schmerzwahrnehmung. Jeder neue Schlag schmerzte zwar, tat aber nicht mehr, mit jedem Schlag wuchs im Gegenteil meine Erregung. Ich genoss es und dann war es vorbei. Ich hatte alle Schläge ausgehalten. Meine Freundin bekam von ihrer Sis die Peitsche zurück und ihre Sis sagte:

„Man war das geil, das machen wir wieder.“, und verschwand.

Meine Freundin hatte die Peitsche in der Hand und betrachtete sie nachdenklich. Schließlich sah sie auf und fragte mich:

„War es das was du immer wolltest, war das wirklich schon alles, was du immer wolltest?“

„Ich verstehe nicht.“, antwortete ich, immer noch von der Erfahrung verstört und erregt, die ich gemacht hatte.

Sie tat sich sichtbar schwer zu sagen, was sie meinte:

„Das war schön und erregend gerade. Aber das war doch noch nicht alles. Ich meine, irgendwas fehlt noch. Man, ich weiß auch nicht, halt so richtig unterwürfig mit allem drum and dran.“

Ich glaubte zu verstehen, was sie meinte und dadurch wuchs meine Erregung immer weiter. Ich musste sichergehen:

„Du willst mehr, oder? Dich erregt die Macht an dem Ganzen und du willst die totale Kontrolle?“

Sie nickte verschüchtert:

„Schlimm?“

Sie erfühlte mir gerade mit diesem Satz meinen allergrößten Traum, meine größte Phantasie und fragte mich wirklich, ob es schlimm sei. Nein, es war nicht schlimm, aber ich wusste nicht, wie ich ihr klar machen sollte, was ich fühlte. Schließlich entschied ich mich zu einer Geste des Vertrauens. Ich fiel auf die Knie und küsste ihren bestrumpften Fuß und sagte:

„Du weißt doch, dass du meine Herrin bist und ich gehöre dir für immer. Ich mache und ertrage für dich was du willst.“ Ich hatte sie zum ersten Mal meine Herrin genannt und es machte mich unheimlich glücklich. Denn, sie war es. Und auch sie schien glücklich zu sein.

„Danke.“, sagte sie,

„du wirst es beweisen müssen das nächste Mal, denn dann wirst du wirklich mein Spielzeug sein. Aber nicht mehr heute. Heute hast du genug durchgestanden.“

Sie nahm meinen Mund und küsste ihn zärtlich. Sie geleitete mich zu ihrem Bett und cremte dort meinen verstriemten Körper ein, um ihn zu kühlen. Dann sagte sie:

„So, ich glaube, wir wollen jetzt beide unsere Befriedigung. Leg dich auf den Rücken und strecke alle Viere von dir.“

Ich tat, was sie wollte und sie fesselte meine Gliedmaßen mit Handschellen, von denen ich mich bis heute frage, wo sie die her hatte und ich konnte mich nicht mehr bewegen. Danach holte sie wiederum zwei Kondome und stülpte sie mit ihrem Mund über. Dann zog sie sich nackt aus und gerade las ich dachte, sie würde endlich kommen und es mit mir machen, überraschte sie mich nochmal. Zu ihrem nackten Körper zog sie ihre Stiefel an und sagte zu mir:

„Als Geschenk für dich, ich weiß, du liebst sie und es macht dich noch heißer.“

Das war sofort zu sehen. Sie ließ mich kurz ihre Absätze lecken, konnte dann aber selbst nicht mehr an sich halten und begann mich in den Hals zu küssen und zu beißen und hauchte mir immer wieder Geilheiten ins Ohr. Dann küsste sie mich wieder, bis sie mich dann ritt, ihre Brüste in ihren Händen knetete und laut schrie:

„Ja, komm, besorg es deiner Herrin.“

Für sie kann ich nicht sprechen, ich kann es nur hoffen, aber für mich war es der schönste Orgasmus meines Lebens.

Als wir uns verabschiedeten, fühlte ich mich, als hätte ich Drogen genommen und würde auf Wolke Sieben schweben. Ganz besonders, als sie mir zum Abschied nur noch sagte:

„Und denk dran, das nächste Mal bist du richtig unterwürfig. Dann wirst du echt mein Sklave.“

Ende

So, hier muss ich leider gestehen, dass es kein nächstes Mal mehr gab. Ich verkrachte mich leider kurz nach den obigen Erlebnissen extrem mit ihr und wir sprachen nicht mehr miteinander. Unsere Versöhnung erfolgte erst Jahre später, nur, nun wohne ich 600 km weit entfernt und unsere Leben haben sich verändert.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Zeroshope veröffentlicht.

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