DIE PARKBANK

Kleine Outdoormasturbation für meinen Herrn.

4.8
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Veröffentlicht am 15. Mai 2022

Heute ist einer der wenigen Sommertage, die den Namen wirklich verdient haben. Fast 30 Grade sind es heute Nachmittag und mein Herr hat mir wieder eine Aufgabe gegeben.

Da steht diese eine Bank an einem Feldweg, der zu einem kleinen Park führt. Kaum jemand nimmt diesen Weg, die meisten fahren mit dem Auto zum Haupteingang.

Darum hatten wir schon früher für Outdoorspielchen diese Bank benutzt. Heute konnte mein Herr zwar nicht dabei sein (sch… Fernbeziehung!), aber zumindest durften meine dicken Möpse mal wieder Frischluft schnuppern und auch meine blanke Möse soll ich auf Touren bringen. Natürlich soll alles gut dokumentiert werden.

Da sich starkes Übergewicht und solch hohe Temperaturen nicht vertragen, trage ich heute nur mein „Swinger-Club-Outfit“: Ein trägerloses Top, das mit einem Handgriff den Blick auf die Euter freigibt, und einen kurzen Lackrock, der kaum meine Pobacken bedeckt. Abgerundet wird das Outfit durch mein Lederhalsband, dass sich eng um meinen Hals legt. Der leichte Druck, den das Halsband auf meinen Kehlkopf ausübt, erinnert mich an meine Vorliebe fürs Würgen und lässt mich jetzt schon feucht werden.

Trotzdem: Es ist mir etwas unangenehm den Weg dort hin zur Bank zu gehen, denn ich muss dabei den Parkplatz eines „Sozialwohlblocks“ überqueren. Der gierig glotzende alte Haussheriff der Anlage ist da noch einer der angenehmeren Personen. Typisch Sozialbauten sind dort auch viele (wahrscheinlich arbeitslose) Männer jeglicher Nationalität: Russen, Araber, Deutsche. Jedes Alter, aber die meisten so um die 50+, nicht die hübschesten (mit Ausnahmen), oft schon tagsüber betrunken, manche mehr, manche weniger an ihrer Umgebung interessiert. Frauen und Kinder sieht man hier eher selten.

Also normalerweise würde ich da nicht so leicht bekleidet rumlaufen, ein wenig nuttig sieht ein Club-Outfit ja schon aus. Aber heute ist es so warm und ich will mich am Zielort ja auch gern schnell entblößen und im Notfall bedecken können. Noch schnell die Tasche gepackt mit Schlüssel, Handy, meinem Dildo und den Nippelsaugern. Fix den Plug in den Arsch geschoben, dann bin ich startklar.

Ich nähere mich dem Parkplatz und schon kommt mir fröhlich winkend besagter Haussheriff entgegen. Seine Augen ziehen mich aus und fast glaube ich, er beginnt gleich zu sabbern. Ja, ich habe eine Vorliebe für reifere Männer, aber ca. 80 ist mir dann doch zu alt. Egal, ich bin gut erzogen und so nicke ich freundlich, lächel und ertrage die Blicke, die ich auf meinem fetten Arsch spüre, als ich an ihm vorbei gehe. Dabei macht er unauffällig einen Schlenker, dass ich fast glaube, gleich gibt er mir einen Klaps.

Ansonsten ist auf dem Parkplatz heute wenig los, den meisten ist es wohl wie mir zu warm. Einige wenige Männer kauern in der einzigen schattigen Ecke und rauchen. Keiner von denen scheint mich zu beachten, was mir recht so ist.

Schnell biege ich am Zaun ab in den kleinen Feldweg zum Park. Manchmal stelle ich mir vor, nicht schon an der kleinen geschützten Bank davor halt zu machen, sondern zum „großen“ Park zu gehen, mir dort eine Bank zu suchen und meinen Titten freigang zu gewähren. Sollen sie doch glotzen und wem es nicht gefällt, der soll bitte weg gucken!

Aber ich bin nicht wirklich exhibitionistisch veranlagt und mutig auch nicht, insbesondere in meinem Heimatviertel.

Also nehme ich die kleine Bank, die gerade glücklicherweise schattig in einer Ecke am Weg steht, setze mich und ziehe das Top sofort runter. Jetzt mache ich die ersten Fotos für meinen Herrn. Danach lege ich die Nippelsauger an und muss die Luft scharf einziehen um nicht vor Schmerz einen zu lauten Ton abzugeben, wie ich es Zuhause könnte. Ich liebe diese Biester, aber sie tun schon sehr weh am Anfang wie am Ende. Auch das wird gewissenhaft dokumentiert, genauso wie der fick mit dem mitgebrachten Dildo, der meine Fotze auslaufen lässt.

Meine Gedanken schweifen zum letzten echten Fick, den ich hatte und den ich auch wirklich wieder nötig hätte.

Fast wünschte ich mir, einer der Männer vom Parkplatz käme herüber und…

Bei der Vorstellung ficke ich mich immer heftiger, stöhne in die Handykamera, während die Zitzen in den Nippelsaugern immer dicker werden, bis ich schließlich komme.

Brav bedanke ich mich bei meinem Herrn für die Aufgabe und den Orgasmus. Damit ist das Video und der Arbeitsauftrag beendet.

Das Abnehmen der Nippelklammern tut noch mal sehr weh, auch davon mach ich ein Video, obwohl das nicht der Auftrag war. Ich weiß, wie sehr mein Herr es liebt mein schmerzverzerrtes Gesicht zu sehen und die dicken gepumpten Zitzen dazu. Noch 2-3 Fotos meiner geschwollenen Möse und den dicken, wunden Nippeln, dann pack ich alles zusammen und gehe nach Hause.

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Diese BDSM Geschichte wurde von TakaraYuuka veröffentlicht.

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