DIE MINDESTLOHNDOMINA

Carmen starrte wie gebannt...

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Veröffentlicht am 7. September 2021

Carmen starrte wie gebannt mit leicht geröteten Wangen auf den flimmernden Bildschirm ihres PCs. An sich war das gar keine besondere Seite die sie da aufgerufen hatte. Bloß »markt.de«, eine schnöde Kleinanzeigenseite ähnlich wie e-bay. Auch hier wurde allerlei Plunder angeboten. Dinge, die man selbst nicht mehr brauchten konnte, die jedoch viel zu Schade waren um in der Tonne zu landen. Alles von der gut erhaltenen Kaffeekanne, über den nicht mehr geliebten Teddybär, bis hin zum farbenfrohen Autositzbezug konnte man hier erwerben.

Frauen stöbern gerne mal auf solchen Seiten herum wenn sie Langeweile haben. Am Wochenende schnell mal gekauft und in der nächsten Woche war das gute Stück dann auch schon wieder im Keller verschwunden.

Doch Carmen suchte auf der Seite nicht etwa nach einem gut erhaltenen Sofa oder einem schicken Tisch für die gute Wohnstube. Sie schaute sich ganz besondere Kontaktanzeigen an, die man dort ebenfalls finden konnte.

Obwohl sie Single war und auch alleine in ihrer Wohnung lebte, somit alle Freiheiten besaß das World-Wide-Web ungezügelt zu genießen, blickte sie sich dabei immer wieder verstohlen um, so als hätte sie Angst, das sie irgend jemand dabei erwischen könnte.

Ihr besonderes Interesse galt nämlich den frivolen Erotikanzeigen und die gab es dort reichlich. Da wurde ein schneller One-Night-Stand auf dem Autobahnparkplatz angeboten, ein kuscheliger Doggystyle im Schafstall, oder auch mal ein flotter Dreier um Mitternacht auf dem gruseligen Friedhof. Einige dieser Annoncen offerierten sogar eindeutige SM-Angebote, bei dem der / die interessierte erotische Prügel in den verschiedensten Varianten beziehen konnte.

Ein paar dieser Inserate hatte Carmen schon dutzende Male gelesen, kannte den Text inzwischen schon fast auswendig. Eine wohlige Mischung aus prüder Abscheu, unbändiger Neugier und heimlichen Verlangen durchströmte sie jedesmal dabei, und brachte ihr Kopfkino so richtig auf Hochtouren. Auf eines dieser Angebote hatte sie sogar schon fast mal geantwortet. Die Mail dazu in einer schlaflosen Nacht mit zitternden, schweißnassen Fingern verfasst. Aber schließlich fehlte ihr dann doch der Mut sie abzuschicken.

Wenn das jemand mitbekommen würde, das sie sich mit so was beschäftigte. Nicht auszudenken wie sich die Nachbarn, wenigen Freunde und erst recht die Arbeitskollegen ihr Schandmaul darüber zerreißen würden. All das, was sie sich in den letzten Jahren mühevoll erarbeitet hatte, wäre für diesen flüchtigen kurzen Spaß auf einen Schlag verloren. Blamiert bis auf die Knochen müsste sie sich einen neuen Job in einer weit entfernten Stadt suchen, wo sie keiner kannte. Dabei war sie sich nicht einmal sicher, ob es denn überhaupt ein Art Spaß war, den Arsch voll zu kriegen.

„Das muss endlich aufhören, dass du dich auf solchen Seiten herumtreibst“, redete sie sich immer wieder selbst streng ins Gewissen. Vor dem Schlafen gehen löschte sie jedes mal akriebisch den Verlauf ihres Internetbrowsers, damit ja keinerlei Spuren davon zurück blieben. Es könnte ja sein, das mal ein Bekannter ihren PC benutzen wollte und dabei womöglich durch Zufall drauf stoßen würde.

Im täglichen Leben war Carmen eigentlich gar nicht so ein Schisser. Als taffe Karrierefrau brachte sie beruflich wie Privat schon einen gewissen Schneid mit um sich durchzusetzen. Immer schön auf Output getrimmt, auch nach Außen hin. Perfekt gestylt, teure, aber konservative Klamotten und ne schicke große Wohnung am in der Innenstadt.

Schlanke Figur, nicht etwa weil sie regelmäßig ein Fitnessstudio besuchte oder auf ihre Ernährung. Oft fehlte ihr einfach die nötige Zeit zur Nahrungsaufnahme in ihrem hektischen Alltag.

Natürlich war sie alleinstehend, wie die meisten Karrieretypen. Gerade Frau muss sich da entscheiden, will man die Leiter hoch hinauf – oder ein erfülltes Familienleben, mit Kind und Kegel.

Carmen hatte sich fürs Business entschieden. Nach dem BWL Studium sich durch Fleiß und persönlichen Einsatz bis zur Einkaufsleiterin heraufgearbeitet. Ihre Arbeitstage begannen früh und endeten meist spät in der Nacht. Oft nahm sie am Wochenende noch Arbeit mit nach Hause. Man wollte ja schließlich weiterkommen. Bei diesem Pensum blieb wenig Zeit für Freunde. Vielleicht gönnte sie sich zwischendurch mal einen Lover, aber blos nix festes, schon gar keine Familie. Die kosten viel zu viel Zeit.

Ja und jetzt mit Anfang 40, wo sie endlich am oberen Rand der Nahrungskette angekommen war und die zeitaufwendigen Arbeiten auch mal andere machen lassen konnte, endlich wieder etwas mehr Zeit für sich hatte – da waren ihre Jungendlieben längst vergeben, verheiratet oder einfach weit-weit weggezogen. Auch ihre Jugendfreundinnen hatten inzwischen Familie, und beschäftigten sich mit ihren Kindern und dem Hund. Die hatten schon lange keinen Sinn mehr fürs Party machen oder aufs Kerle aufreißen. Und so ganz allein verspürte Carmen einfach keine Lust auf die Piste zu gehen und traute sich wohl auch nicht so recht. Wo sollte man da auch hin gehen, sie war einfach viel zu lange aus dem Geschäft.

Hätte ich überhaupt noch Chancen bei den Männern, fragte sich Carmen als sie sich nach dem Duschen im Spiegel betrachtete. Eigentlich war sie noch immer recht ansehnlich. Seit ihrer Studienzeit hatte sie kaum zugenommen, ihr Hintern war auch noch recht straff und knackig. An der Uni war sie eine Zeitlang in der Schwimmmannschaft aktiv, das konnte man heute noch erkennen. Ja und ihre wohl geformte Oberweite hatten schon ihre Jugendfreunde bewundert. Früher trug sie öfters mal solche Kleider mit tiefem Ausschnitt, die diesen Umstand gut zur Geltung brachten. Aber die Zeiten waren auch schon lange vorbei. Im Büro war konservativer Businesslook angesagt und in der Freizeit stand sie mehr auf bequeme Funktionskleidung.

Statt ihre Chancen bei den Kerlen auszuloten stürzte sich unsere Workaholikerin lieber weiter in die Arbeit, versuchte sich dabei mehr schlecht als recht mit ihrem trostlosen Hamsterrad zu arrangieren.

Besonders die Wochenenden waren für sie öde, trostlos und leer. Manchmal schaute sie sich vor dem Schlafen gehen eine alte Schnulze aus Teenietagen in der Flimmerkiste an. Den Herzschmerz davon versuchte sie mit fettfreien Chips und viel schwerem Rotwein herunter zu spülen.

Mit steigendem Alkoholspiegel flüchtete sie sich dabei immer öfter in ihre eigene Fantasiewelt – in ihr persönliches Kopfkino, wie sie es liebevoll nannte. Darin konnte sie dann wieder so unbeschwert sein wie in ihrer Jugend. Manchmal war sie auch die taffe Lady, die nicht nur in ihrem Job sondern auch Privat erfolgreich, beliebt und geachtet war. Genau so, wie die Darsteller in ihren Herzkinofilmen.

Irgendwann schlich sich dann in ihr Kopfkino eine dunkle Seite, die sie eher zufällig entdeckte. Beim entrümpeln der Wohnung ihrer kürzlich verstorbenen Großtante war sie auf einen alten, unscheinbaren Karton gestoßen, dessen Inhalt sie seltsam in seinen Bann zog. Die alte Dame hatte früher als Erzieherin in einer konservativen – katholischen Haushaltschule gearbeitet. Zu einer Zeit, wo in solchen Instituten noch die klassische Zucht und Ordnung herrschte und die Fräuleins schon bei einfachen Vergehen streng gezüchtigt wurden. Schließlich sollten sie zu fleißigen und vor allem gehorsamen Eheweibchen erzogen werden.

In der Schachtel lagen neben allerlei persönlichen Dingen auch ein kräftiges ledernes Hundehalsband und dazugehörige Leine. Auf der Rückseite eines vergilben Fotos von einem Dobermann stand. „Mein geliebter Dobbi“.

‚Was mach ich mit dem alten Plunder‘, überlegte Carmen. ‚Trotz seines Alters waren die Utensilien noch im guten Zustand und viel zu schade, um sie einfach in den Müll zu werfen. Mal sehen ob der Hund vom alten Bender damit was anfangen kann.‘

Das war schon mal geklärt. Dann befand sich da noch ein schon recht ausgefranzter, etwa 60 cm langer, kräftiger Lederriemen im Karton. Der hatte frührer sicher als strenger Erziehungshelfer auf so manchem frechen Fräuleinhinterteil sein Tänzchen aufgeführt und sie zu Räson gebracht.

Zum Schluss fand Carmen auch noch so eine Art Tagebuch in der Schachtel, in dem ihre Großtante diverseste Vergehen der jungen Damen und die dafür verabreichten Strafen fein säuberlich aufgelistet und beschrieben hatte. Abscheu und Erregung für derartig strenge Erziehungsmethoden ergriffen Carmen zugleich.

Doch diese Berichte faszinierten Carmen tagelang. Geisterten immer wieder, sogar Nachts durch ihre Träume. Darin stellte sie sich vor wie es wäre, wenn auch sie zu den jungen Zöglingen gehören würde.

Immer wieder las Carmen die Passagen, in denen ihre Tante die Bestrafungsszenarien beschrieb. Dabei schaute sie zwischendurch den abgenutzten Riemen an und ließ ihn mehrfach leicht in ihre Handfläche klatschen. Einmal schob sie sogar ihre Jogginghose herunter, zog ihren Slip stramm und klatschte den Riemen vorsichtig auf ihre nackten Pobacken. Nicht wirklich feste, mehr so ein intensiveres streicheln. Irgendwie hatte sie Angst, das es weh tun könnte!!!

Erst später als sie ins Bett gehen wollte bemerkte sie wie intensiv sie das alles erregt hatte an ihrem feuchten Höschen. Versonnen streichelte sie ihr Hinterteil und beschloss es bei Gelegenheit vielleicht doch mal etwas fester zu versuchen.

Immer öfter verlor sich Carmen in solchen Fantasien. Stellte sich während eines Meetings vor wie es wäre, wenn sie gleich ihrem Chef eine Fehlkalkulation beichten müsste und von ihm dafür vor versammelter Belegschaft den nackten Arsch verwimmst gekäme. Sie sich für ihre Bestrafung über den Schreibtisch zu beugen hatte, er ihr erst den Rocksaum hochschlug und anschließend das Höschen bis zu den Kniekehlen herunter schob. Anschließend mit einem kräftigen Ruck seinen Gürtel aus den Hosenschlaufen riss und dann den Riemen auf ihrem nackten Ärschchen so lange tanzen ließ bis die Pobacken glühten. Sie zum Schluss außerdem noch mit blankem Hinterteil eine Zeitlang in der Ecke stehen musste, damit jeder im Raum ihr rotes Ärschchen als Warnung für sich selbst betrachten konnte. Dabei spielte der Kerl am Flipchart überhaupt keine Rolle, allein der Akt der Bestrafung faszinierte sie.

Um solche perversen Gedanken aus ihrem Kopf zu vertreiben, stürzte sich Carmen noch mehr in die Arbeit und brachte sich am Wochenende wieder Akten mit nach Hause. Die Arbeit würde sie schon ablenken getreu dem alten Bibelspruch „Und führe mich erst gar nicht in Versuchung“.

Ein paar Wochen hielt sie diese eiserne Therapie durch … aber irgendwann konnte sie einfach nicht mehr. Am kommenden Wochenende versprach sie sich daher nichts als Ruhe und Entspannung.

Doch aus den Mußestunden wurde wieder einmal nur ein ziemlich gelangweilter Samstagabend. Im TV zeigte man nur diese mit billigen Spielchen unterbrochenen Dauerwerbesendungen auf den Kommerziellen und dem vernebelten Silberlöffelstadldingsda im RentnerTV. Absolut nix sehenswertes.

Alternative – Alkohohl oder Internet.

Carmen entschied sich erst einmal fürs World-Wide-Web. AMAZON hieß die Rettung. ‚Man könnte sich ja mal wieder ein paar schicke neue Schuhe gönnen, das aussuchen lenkt ab und bringt Beschäftigung für Stunden.‘

Dachte sie!!!

Lustlos stöberte Carmen durch die zahllosen Angebote.

Doch was war das. Selbst hier, auf dem Olymp der motivationslosen Couch-Potatos, fand man SM-Artikel wie Peitschen, Fesseln und so manch anders erregendes Spielzeug. Dazu auch noch so schön unauffällig.

»Wieder eine Seite die Carmen jetzt regelmäßig besuchte.«

Doch nur immer wieder das gleiche ansehen war auf die Dauer auch nicht Abendfüllend. ‚Man könnte sich ja mal etwas davon nach Hause schicken lassen,‘ schoss es ihr spitzbübisch durch den Kopf. ‚Dann könnte man das Objekt der Begierde mal richtig in die Hand nehmen … es vielleicht sogar mal vorsichtig ausprobieren.‘

Allein dieser Gedanke brauchte Carmen’s Testosteronspiegel in schwindelnde Höhen.

Alles Easy. Keiner würde etwas merken. Das Logo auf der Verpackung kannte jeder. Auch die Nachbarn bekamen regelmäßig Lieferungen von dieser Firma. Was im Paket tatsächlich drin war, konnte keiner ahnen.

Und später dann, wenn es nicht gefiel, oder man es nicht mehr im Haus haben wollte, konnte man es auch noch einfach wieder kostenfrei zurückschicken …

So bestellte Carmen sich schließlich einige Artikel von dem „etwas anderen“ Spielzeug:

Zu erst mal ein paar Hand- und Fußfesseln aus weichem Leder. Als Alternative dazu richtige Handschellen aus kühlem Metall. Außerdem ein Paar Nippelklemmen, mit kleinen güldenen Glöckchen dran. Außerdem noch ein Lederpaddle und eine mehrriemige Klopfpeitsche. Schon der Gedanke an den markanten Geruch faszinierte sie.

Beim aussuchen der erotischen Stimmulanzien viel ihr ein, das im Schirmständer neben dem Schuhschrank im Flur immer noch die alte Gerte mit der Lederschlaufe an der Spitze stehen müsste. Die hatte sie als Teenie für ihren Reitunterricht von den Eltern geschenkt bekommen. Auch ein schönes Utensil für derartige Zwecke.

Mit hochrotem Kopf, als würden alle Nachbarn aus der Umgebung gerade auf ihren Bildschirm starren, überprüfte Carmen schnell noch mal ihre Bestellung, gab zum Schluss ihre Kundennummer ein und bestätigte abschließend die Bestellung mit einem beherzten Mausklick.

Kurz darauf flatterte eine Bestätigungsmail in ihr Postfach:

»Vielen Dank für ihre Bestellung. Die Lieferzeit beträgt ca. 2 Wochen. Versand erfolgt in neutraler Verpackung.«

‚Ja hoffentlich!!!‘

Nach dieser aufregenden Aktion musste Carmen erst einmal kalt duschen.

Es folgten aufregende Tage in ihrem sonst doch so aufgeräumten, durchorganisierten Leben. In der Firma wunderte man sich über das sonderbar aufgekratzte Verhalten der Kollegin, die sonst eher die Ruhe selbst darstellte. Hatte sich die olle Kuh etwa doch noch mal einen Stecher zugelegt, hörte man es am Kaffeeautomaten tuscheln.

Ausgerechnet jetzt kündigte Carmens langjährige Putzfrau und brachte weitere Unruhe. Die Parkettkosmetikerin war alt geworden und wollte zusammen mit ihrem Mann zurück in ihre alte Heimat nach Polen und dort das Rentner Dasein genießen.

„Aber keine Angst, Sie können Putzfrau von Nebenan Wohnung auch nehmen,“ versprach sie mütterlich zum Abschied. „Ist gutte Frau. Kommt auch von Polen, von meine Nachbarort – Ist nur viel jünger als ich – aber auch Gutt mit putzen. Soll ich Bescheid sagen, kann dann gleich Morgen sich vorzeigen.“

Carmen stimmte diesem Vorschlag nur missmutig zu. Veränderungen in ihrem häuslichen Umfeld passten ihr jetzt so gar nicht in den Kram. Schließlich erwartete sie gespannt dieses besagte Paket …

Am nächsten Tag um Punkt 10 Uhr klopfte es an Carmens Bürotür. Ohne auf ein „Herein“ zu warten, öffnete sich wenige Sekunden später die Türe. Herein kam schnellen Schrittes eine hochgewachsene schlanke junge Frau, so um die 25. Blaue Röhrenjeans, knallrotes T-Shirt, drüber eine scheinbar etwas zu klein geratene, schon in die Jahre gekommene Lederjacke, ausgelatschte Turnschuhe. Kerzengerade stand sie vor dem Schreibtisch. Ihre dunklen, fast schwarzen Haare hatte sie zu 2 lustigen Zöpfchen gebunden.

„Challo, ich Ronja Domianski“, grüßte sie selbstbewusst und streckte Carmen die Hand entgegen. „Bin die neue Putzfrau. Elena schickt mich. Sie kennen?“

„Ja, das ist meine alte Putzhilfe. Sie wurden mir von ihr empfohlen. Bitte, setzen Sie sich.“ „Ja putz ich bei mehre Leute in dem ihren Haus. Driben bei Müller, Bender, Schulz, und ganze Treppe in Haus. Hausmeister ist zufrieden sehr mit Ronja Arbeit.“

„Das ist mir bereits bekannt. Ich habe darüber mit dem Facility-Manager gesprochen.“

Carmen gab sich bei dem Gespräch sehr distanziert. Man muss sich ja schließlich nicht gleich mit dem zukünftigen Personal verbrüdern.

„Also gut, lassen wir es uns miteinander versuchen. Aber erst einmal nur zu Probe. Sie sollten 1x die Woche in 3 Stunden die Wohnung sauber machen. Das übliche halt. Ein bisschen aufräumen, Böden wischen, Teppiche saugen, Staubwedeln. Dazu noch alle 2 Monate die Fenster putzen. 1 Stunde extra.“

„Ist gutt, kann ich machen.“

„Ich zahle 8,84 € die Stunde.“

„Weis ich, hat Elena mir gesagt. Aber ist ein bisschen wenig Geld für die Arbeit. Ab Januar ist 9,19 € Mindestlohn für Deutschland. Frau Müller gibt mir schon jetzt 10 €. Ronja ist gute Putzfrau.“

„Jaaa Frau Müller bezahlt Sie ja auch Schwarz. Ich melde Sie offiziell an. Da sind Sie versichert sollte Ihnen mal was passiert. Ich muss dafür noch mal 25 % obendrauf zahlen. Also bekommen Sie letztentlich unterm Stich sogar noch mehr als diese 10 € von mir.“

„Versicherung brauch ich nicht, bin jung und gesund. Brauch Geld für Mutter Zuhause in Polen, ist krank.“

Die routinierte Businesslady interessierte das persönliche ihrer Angestellten nicht die Bohne. So weit kam das noch, auf die Tränendrüse drücken und für so ein bisschen herumgeputze auch noch Spitzenlöhne verlangen. Die sprach ja nicht mal richtig Deutsch.

„Also Frau Domi…dingsda. Wollen Sie den Job jetzt oder nicht. Mehr als die 9,19 € zahl ich nicht. Es gibt genug andere die das gerne für noch weniger machen.“

„OK, OK. Hab gesagt brauch ich das Geld für kranke Mutter. Ich mach Job!!! Wann soll anfangen.“

„Am besten immer Freitags am Vormittag – Haben Sie da Zeit.“ Carmen nahm ihren Terminkalender zur Hand. „1 X im Monat bin ich Freitags Zuhause. Da können wir uns dann besprechen, wenn ich etwas zu beanstanden habe.“

„Aber gibt nix zu beanstanden bei Ronja!!! Ich mach gut Arbeit.“

„Ja das sagten Sie bereits. Wir werden sehen. Den Schlüssel für die Wohnung bekommen Sie dann jeweils beim Hausmeister.“

„Kenn ich, hat alle Schlüssel von Haus. Also fang ich an Morgen. Vergess nicht bescheid sagen bei Hausmeister das ich komme.“

Ohne Zeit und noch ein Wort zu verlieren, stand die Putzfrau in Spe auf und verließ flüssig Carmen’s Büro.

„Sie zufrieden sein mit mir, werden sehen. Später können wir ja nochmal über Geld sprechen.“

Die resolute Lady machte keinen Hehl daraus, das sie die Bezahlung für einen Hungerlohn hielt. Aber auch Carmen war es gewohnt knallhart zu verhandeln.

Am Freitagnachmittag nach Ronjas erster Verrichtung, inspizierte Carmen ausgiebig ihre Wohnung. Die Küche war sauber, das dreckige Geschirr gespült und weggeräumt. Die herumliegende Wäsche fein säuberlich gefaltet, in den Schrank gelegt oder in die Wäsche gegeben. Alle Schuhe standen wie mit dem Lineal gezogen in Reih und Glied im Flur. Kein Krümel Staub war mehr auf den Schränken und Regalen im Wohnzimmer zu sehen.

Alles sah pikobello aus, das hatte sie gut hingekriegt. Zugegeben, Carmen war im Haushalt nicht die ordentlichste. Ließ gern mal das eine oder andere herumliegen. Verspürte einfach keine große Lust, wenn sie abends Spät und Übermüdet von der Arbeit Heim kam auch noch aufzuräumen.

‚Für so was hat man ja schließlich seine polnische Putze‘, dachte die Hausherrin. Und die war offensichtlich wirklich gut. ‚Mal sehen ob das auch so bleibt.‘

In der letzten Woche des Monats hatte Carmen einen freien Freitag mit ihrem Chef vereinbart. Als Ausgleich dafür, da sie abends oft mal länger im Büro bleiben musste, weil mal wieder ein Telefonat mit einem Kunden in Übersee anstand. So konnte sie sich hin und wieder ein schönes langes Wochenende zu gönnen.

Dieses Wochenende war es mal wieder so weit. Carmen hatte erst einmal in Ruhe ausgeschlafen, dann ausgiebig geduscht. Als sie sich gerade einen Kaffee aufsetzen wollte, klingelte es plötzlich. Nur mit einem Bademantel bekleidet hetzte sie aufgeregt zur Türe und öffnete sie vorsichtig. Auf der anderen Seite stand ein gelb-rot gekleideter Paketbote mit einem länglichen Karton in der Hand.

Carmen schluckte. Das musste »DAS« lang erwartete Paket sein … Endlich!!!

Sie spürte wie es ihr kalt den Rücken herunter lief und ihr die Schamröte ins Gesicht schoss, was offensichtlich auch der Postmann bemerkte.

„Ach wissen se junge Frau, dat ise net so schlimm. Se jlauben jar net mit wat fürene Klamotten die Leut heutzutage Zuhause so herumlopen tun. Da sind se mit ihrem Bademantel ja schon fast mit nem feine Zwirn unnerwechs.“

Mit einem freundlichen Lächeln hielt der Postillon ihr ein Datengerät zum Unterschreiben unter die Nase und war gleich darauf auch schon wieder die Treppe herunter unterwegs.

‚Wie gut das die es immer so Eilig haben. Wenn der wüsste … . Ein paar blöde Fragen zum Inhalt hätten echt peinlich werden können.‘

Erwartungsvoll trug Carmen das Paket ins Wohnzimmer und öffnete es so vorsichtig als läge der Weihnachtsmann persönlich darin. Erwartungsvoll fasste sie hinein und schaute gespannt was da zum Vorschein kam. Als erstes fischte sie aus den Styroporchips die Metallhandschellen und eine Schachtel mit den Nippelklemmen heraus. Nervös öffnete Carmen ihren Bademantel und steckte sich die Klemmen behutsam an die Nippel.

„Aua – das tut ja richtig weh,“ stöhnte sie auf.

Schnell nahm sie die Dinger wieder herunter und legte sie vor sich auf den Tisch. Als nächstes kramte sie die Hand- und Fußfesseln heraus, befestigte die kräftigen Lederriemen an ihren Hand- und Fußgelenken. Zufrieden schaute sie sich ihren neuen Extremitätenschmuck im Spiegel an bevor sie weiter auspackte. Da musste noch ein Paddle und eine Klopfpeitsche drin sein. Carmen streifte ihren Bademantel ab um beides ausprobieren zu können. Kräftig angewendet zauberte der lederne Klatscher in Form einer großen Hand sicher einen eindrucksvollen Abdruck auf die Pobacken.

Das Martnet probierte sie mehrmals auf Rücken und Pobacken aus. Erst mal nur vorsichtig um zu testen wie intensiv es wirkte. Carmen genoss das brennen auf der Haut, das die Lederriemen erzeugten. Sie wollte mehr davon, schlug mit jedem mal etwas fester zu.

Doch plötzlich stockte ihr der Atem. Wie aus dem Nichts stand plötzlich ihre neue Putzfrau Ronja in der Tür.

‚Wo … wo kam die denn jetzt auf einmal her.“

Am liebsten hätte sich Carmen in Luft aufgelöst. Wie sollte sie diese Situation blos jetzt erklären. So blödsinnige Ausreden wie „Ich hab das Paket nur für ne Freundin angenommen“ würde sie ihr bestimmt nicht glauben.

Eine Zeit lang standen die beiden Mädels einfach nur bewegungslos da, keiner der beiden sprach ein Wort. Vorsichtig versuchte Carmen ihr gegenüber zu mustern, traute sich aber nicht ihr in die Augen zuschauen.

Dieses mal trug Ronja die Haare offen und war lässig gekleidet. Ideal für die bevorstehende Arbeit. Unter der alten halb geschlossen, eng sitzenden Lederjacke vom Vorstellungsgespräch erkannte man ein Schwarz-Weiss gestreiftes weites Shirt. Unten herum schwarze Leggins mit einem knappen Jeansminiröckchen drüber. An den Füßen Ringelsöckchen und wieder die ausgelatschten Turnschuhe.

Dann drehte sich Ronja plötzlich herum und verschwand immer noch wortlos mit schnellen Schritten aus dem Zimmer. Carmen blieb splitterfasernackt, mit Hand- und Fußfesseln an den Gelenken und einer Peitsche in der Hand wie angewachsen im Zimmer stehen.

‚Auweia, was wird die jetzt wohl von mir denken …‘, schoss es ihr durch den Kopf.

‚Wenn die das jetzt im Haus herumerzählt …

Soll ich hinter ihr her …

So … Ohne Klamotten war das wohl schwerlich möglich!!! Bis ich mich angezogen habe, ist die längst über alle Berge.‘

Tausend Gedanken zermarterten im Sekundentakt ihr Hirn.

Ehe sich Carmen richtig sortiert hatte, sprang die Wohnzimmertüre wieder auf und Ronja kam zurück ins Zimmer gestöckelt. Ihr Outfit hatte sich verändert. Die Haare trug sie nicht mehr offen, sondern jetzt streng zu einem Pferdes*hwanz nach hinten gebunden. Außerdem hatte sie unter der jetzt weit offen stehenden Lederjacke Shirt und Leggins ausgezogen. Dazu nur noch das Miniröckchen an, sonst nix drunter. Die ausgelatschten Turnschuhe hatte sie gegen schwarze Lederstiefel mit hohen Absätzen getauscht, die Carmen seltsam bekannt vorkamen.

In der einen Hand hielt sie mit festem Griff die Reitpeitsche aus dem Schirmständer. In der anderen das alte Hundegeschirr von Dobbi aus der oberen Schuhschrankschublade, dazu noch ein Paar Sandalen-Stilettos. Die alten Dinger hatte Carmen schon seit Jahren nicht mehr getragen und völlig vergessen.

Mit schnellen weiten Schritten durchquerte Ronja das Wohnzimmer, warf Carmen die Schuhe und das Halsband vor die Füße und schaute sie mit strengem Gesichtsausdruck an.

„Los – das da du Anziehen!!! Und dann wird dir schlampige deutsche Frau deine polnische Putzfrau mal richtig Ordnung und Sauberkeit in Haus beibringen!!!“

Um ihre Worte noch zu verstärken, schlug sie provozierend die Reitpeitsche immer wieder an den Schaft ihrer hohen Stiefel.

„Deine Wohnung sehr schlampig. Kann so nicht weitergehen. Überall liegt Klamotten rum. Ronja kann so Arbeit nicht in 3 Stunden schaffen. Du jetzt hier erst einmal aufräumen.“

Carmen wurde es Heiß und Kalt bei Ronjas Worten. Sollte sie sich etwa von so einer billigen Putze Vorschriften machen lassen, was sie zu tun und zu machen hatte. Schließlich bezahlte sie sie ja genau für diese Arbeit.

Aber andererseits … war das befohlene genau die Erfüllung ihrer geheimsten Fantasien und schlaflosen Nächte!!! Immer wieder hatte sie davon geträumt, mal von einer strengen Person kommandiert zu werden, ja womöglich sogar von ihr gezüchtigt zu werden.

Außerdem hatte sie ja recht, im Haushalt war sie wirklich eine S*hlampe.

Also gehorchte sie, wenn auch etwas zögerlich. Erst legte sie das Halsband an, dann schlüpfte sie in die Heels. Kniete dabei vor Ronja um die Riemen der Schuhe zu verschließen.

„Du unten auf Knie bleiben,“ herrschte Ronja sie weiter an. Drückte ihr dabei die Reitpeitsche auf die Schulter und klickte die Leine ins Halsband ein.

„Hände auf Rücken zusammen, Rücken gerade, wenn ich dir befehle.“ kommandierte sie weiter, drückte Carmens Kinn mit der Gerte nach oben. „Und du mich dabei anschauen!!!“

Ronja umrundete ihren Zögling, beäugte sie dabei ausgiebig. Ließ die Lederschlaufe der Reitgerte über Carmens nackten Körper gleiten. Carmen Augen folgten ihrer Herrin in Spe und konnten dabei auch Ronjas fast noch jugendlichen Körper die langen Beine hinauf ausgiebig aus der Hundestellung betrachten. Der Rocksaum ihres Minis reichte kaum über die knackigen Pobacken. Unter der Jacke lugten 2 nicht allzu üppige, dafür aber stramme Tiddies hervor. Eine insgesamt recht sportliche Figur.

„So, jetzt wir deine Wohnung richten. Heißt – Du aufräumen und ich dir geben die Befähle dazu was du alles machen sollst.“

Ronjas Erklärung kam in einem zackig energischen Kasernenton, wie bei einem Bundeswehrsoldat. Bei ihren Befehlen schlug sie immer wieder mit der Reitpeitsche demonstrativ gegen den Stiefelschaft.

„Du bleiben auf Knien. Wenn anhalte, Du wieder Hände auf Rücken, gerade aufrichten, mich anschauen, warten auf Befähle – Du verstanden!!!“

Carmen zögerte einen Moment, versuchte die Situation erst einmal für sich zu visualisieren. Aber nicht mit Ronja. Plötzlich verspürte Carmen einen beißenden Schmerz. Ronja hatte ihr mit der Lederschlaufe der Reitpeitsche ordentlich eins auf die blanken Titten gegeben.

„Heißt »JA verstanden Panienka (Fräulein) Ronja«. Außerdem Du Befähl nachsagen, da mit ich seh du hast verstanden, verstanden. Wenn nicht ordentlich, du bekommst wieder Hiebe von Ronja.“

Carmen schluckte kurz. „Ja Fräulein Ronja, Wohnung aufräumen – Verstanden!!!“

„Braves Määdchen. Siehst du – geht doch.“

Die strenge Lehrmeisterin zog ihre Putzsklavin mit sanfter Gewalt an der Leine aus der guten Stube in den Flur hinaus. Carmen blieb nichts anderes übrig als Ronja auf allen vieren hinterher zu dackeln.

Im Schlafzimmer angekommen, deutete sie ihr mit der Reitpeitsche an, das sie die herumliegenden Kleidungsstücke mit den Zähnen aufzusammeln hatte. Danach durfte sie kurz aufstehen, sie zusammenfalten und sie in den Schrank zu legen.

Anschließend ging es weiter in die Küche, den Fußboden schrubben. Aber nicht etwa locker aus der Hüfte mit dem Vileda-Wischmop, sondern so wie früher auf Knien mit dem guten alten Putzlumpen. Ronja beobachtete Carmen dabei mit Adleraugen. Wenn es ihr nicht ordentlich genug war, bekam Carmen ein paar saftige Hiebe mit der Reitpeitsche übers Ärschchen gezogen und sie musste von vorn beginnen. Carmen war nicht besonders geübt in solchen Dingen. So sammelten sich etliche Striemen während der schweißtreibenden Arbeit auf ihrer blanken Sitzfläche.

Nach der Abreibung hätte sie sich gern mal ihre 4 Buchstaben gerieben, aber ihre Zuchtmeisterin gönnte ihr nicht die kleinste Pause. Ronja trieb sie so richtig an, mit Hieben, scharfen Befehlen und anderen kleinen Gemeinheiten. Die Ecken nicht richtig ausgewischt, böser Fehler. Zur Strafe kickte Ronja den Putzeimer in die Ecke. Carmen bekam ein paar saftige Hiebe übergebraten und musste alles wieder aufwischen.

„Boh, Arbeit anstrengend,“ stöhnte Ronja mit einem breiten grinsen. „Werde Jacke ausziehen, mir warm davon.“

Jetzt konnte Carmen kurz Ronjas ansatzlos leicht gebräunten Oberkörper mit den festen spitzen Titten bewundern. Ihre Nippel standen hart und stramm. Offenbar machte sie die Rumkommandiererei an. Carmen hingegen traute sich nicht mal über die rüde Behandlung zu bescheren.

„So jetzt ist besser.“ Als nächste werden wir in Wohnzimmer Staub weg machen.“

Zum Zimmerwechsel musste Carmen zurück auf die Knie und den Boden entlang robben. Unterwegs hatte sich ihre Trainerin auch schon eine neue fiese Gemeinheit ausgedacht.

„Du sehr langsam Arbeiten. Da brauchst du Motivation dann kannst du schneller arbeiten.“ Ronja ging zum Tisch, deutete Carmen mit der Gerte an, ihr zu folgen.

Dort angekommen nahm sie die Nippelklemmen zur Hand.

„Wie sollst du dich präsentieren.“

Wieder bekam Ronja’s Putzhilfe zur Strafe Schläge mit der Reitpeitsche auf die Titten. Carmen zuckte zusammen. Sie hatte beim Anblick der fiesen Klemmen total vergessen sich entsprechend zu postieren und die Hände auf dem Rücken zu verschränken. Da kannte ihre Erzieherin kein Pardon. Resolut zog sie Carmen mit der Leine ganz nah an sich heran, nahm ihre Nippel zwischen die Finger, knetete sie ein bisschen und setzte dann die Klemmen an.

„Du schöne große Titten und noch gute Figur für deine Alter. Warum lebst du allein, keine feste Kerl. Kommen wenigstens welche für F*cken oder keine Lust. Ronja hat oft Lust auf Männer, hat dafür verschiedene.“

Carmen zuckte nur mit den Schultern. Bei ihr fehlte es weniger an der Lust, eher an den Gelegenheiten. Doch ihr blieb nicht viel Zeit darüber nachzudenken. Sie versuchte sich zusammenreißen. Spürte einen unangenehmen beißenden Schmerz an ihren Brustwarzen, der stetig heftiger zu werden schien. Man sah ihr an, das sie die Nippelklemmen nicht besonders mochte.

„Los – Aufstehn!!! Kam der unmissverständliche Befehl. „Du jetzt Staub von Schränke zusammen wischen. Erst wenn fertig kommen die Klammern ab. Also du besser beeilen.“

Carmen nickte müde mit einem leicht schmerzverzehrten Gesicht. Sofort bekam sie mit der Gerte eins übergezogen. Sie hatte mal wieder vergessen den Befehl zu wiederholen.

Mit flinken Fingern wischte sie über Möbel und Regale. Zwischendurch hüpfte sie immer wieder von einem Bein auf das andere, machte einen Katzenbuckel nach vorn. Versuchte so den Schmerz an den Nippeln etwas erträglicher zu machen.

So viel Mühe sie sich auch gab, Ronja fand immer noch eine Stelle wo noch nicht ordentlich genug gewischt hatte. Ihr entging wirklich nichts. Immer wieder mahnte sie mit Hieben mehr Gründlichkeit an. Zwischendurch fletzte sie sich gemütlich aufs Sofa und schaute ihrer Putzsklavin genüsslich dabei zu wie sie sich abrackerte. Sie genoss es sichtlich, mal nicht selber Arbeiten zu müssen und die Befehle zu geben.

Als Ronja endlich nichts mehr auszusetzen hatte, kniete sich Carmen vor ihre Kommandantin hin und bat flehend um Erlösung von den beißenden Klemmen an ihren Nippeln.

Sich dabei viel Zeit nehmend entfernte Ronja die fiesen Dinger. Carmen stöhnte bei jeder Klammer leicht auf, der Schmerz wurde für kurze Zeit noch ein Stück unerträglicher. Ronja schaute eine weile andächtig dabei zu, wie Carmen vorsichtig versuchte den Schmerz an ihren üppigen Möpsen wegzumassieren. Ließ sie einfach gewähren.

„So wir jetzt fertig mit Wohnung. Alles Sauber. Eine Stelle fehlt aber noch. Du mir zum Schluss mit Zunge Fötzchen sauberlecken. Heute Freitag. Kann nicht mit dreckige M*schi zu Kerlen gehen.“

Belustigt stand sie auf und hob ihr kurzes Röckchen an. Carmen schaute verstohlen an Ronjas langen Beinen empor auf ihre frisch getrimmte M*schi, nur ein keinen Strich hatte sie stehen lassen.

Carmen schüttelte energisch mit dem Kopf, protestierte lautstark. Das ging ihr jetzt doch erheblich zu weit. Sie etwas hatte sie selbst mit Männern bisher nicht gemacht, schon gar nicht mit einer Frau!!!

Doch Ronja kannte keine Gnade, drohte mit der Reitpeitsche.

„Kannst dir aussuchen. Entweder du leckst Fötzchen aus oder bekommst Hiebe mit Gerte zu spüren.“

Ronja schaute richtig grimmig, weil Carmen nicht das tat, was sie ihr befahl.

„Keine Angst ist nur für Spaß. Für richtig Sex steh ich auf große starke Kerle.“

Carmen schüttelte immer noch mit dem Kopf.

„Du willst nicht. Dann du bekommst Hiebe zu spüren.“

Ronja packte Carmen an den Haaren, zog sie unsanft daran rücklings aufs Sofa.

„Los, mach Beine breit. Bekommst Strafe für diese Ungehorsam auf eigene Fötzchen!!!“

Ronja rückte Carmen auf dem Sofa noch etwas zurecht. Dann schlug sie ihr mit der Lederschlaufe der Reitpeitsche mehrmals auf die M*schi. Im Gegensatz zu ihrem strengen Gegenüber war ihr Venushügel noch völlig natur belassen. So federte die Haarpracht die Schläge ein wenig ab. Carmen hielt 9 Hiebe durch, bis sie sich bereiterklärte, den Befehl doch auszuführen und Ronja das Fötzchen zu lecken.

„Braves Mädchen. Wirst sehen, wird dir auch Spaß machen.“

Für Carmen’s Verrichtung setzte sich Ronja mit weit gespreizten Beinen aufs Sofa.

„Und mach blos gut, sonst machst du noch mal,“ befahl sie barsch.

Carmen kniete sich widerwillig vors Sofa, ließ ihre Zungenspitze ganz vorsichtig über Ronjas Schamlippen gleiten. Während sich Carmen anfangs doch ziemlich zierte, genoss ihr Gegenüber den erotischen Reinigungsprozess in vollen Zügen.

„Kannst ruhig fester machen.“

Dabei nahm sie ihren Kopf und bewegte in immer wieder leicht auf und ab.

Auch Carmen kam langsam auf den Geschmack, je länger es dauerte. Versuchte schließlich mit der Zungenspitze immer tiefer in Ronja’s Ritze vorzudringen.

„So jetzt genug. Bin eh schon über Zeit.“

Mit einem Ruck sprang Ronja plötzlich auf und beendete abrupt die erotischen Leckspiele.

Gerade als sie ihre Jacke anziehen wollte, stellte sich Carmen ihr in den Weg.

„Was los,“ fragte sie schnippisch.

„Ich war doch ziemlich langsam beim Befehle ausführen … Hab ich da nicht eigentlich noch einen Bonus verdient.“

„Hää, einen Bonus für schlecht Arbeiten – versteh nicht.“

Carmen ging herüber zu einer Kommode neben dem Kamin und holte den alten Reimen ihrer Großtante hervor und reichte ihn Ronja.

„Das ist ein altes Erbstück, den hat mir eine Tante hinterlassen. Damit hat sie früher oft und gern in einer Mädchenschule für die nötige Motivation gesorgt.“ Carmen machte eine kurze Pause. „Würde gern mal spüren wie der sich früher anfühlt hat.“

„Ah – jetzt ich versteh. Altes Erbstück soll in Zukunft für richtigen Antrieb sorgen, wenn du mal wieder Faul. Und du willst wissen wie gut wirkt der.“

„Genau.“

„Dann müssen wir damit aber schon mindestens 1 Duzend ausprobieren. Damit wir wissen ob wirkt!!!“

Carmen nickte nur kurz und stellte sich dann in die gleiche Position, wie sie in Tantchens Tagebuch beschrieben stand. Beine etwas gespreizt, Oberkörper nach vorn gebeugt, die Hände auf den Oberschenkeln.

„OK – und wird mitgezählt und bedank dich für jeden strenge Erziehungshieb.“

Kaum hatte Ronja ihren Befehl ausgesprochen, sauste der Riemen auch schon das 1. mal auf Carmens ungeschütztes Ärschchen.

„Uhh – 1, „ presste sie heraus.

„und …“ „

„Äh – Danke für meine strenge Bestrafung!“

„Wenn Du vergisst Spruch, wir fangen von vorne an.“

„Uhh – 2. Danke für meine Bestrafung!“

„Uhh – 3 …“

Das alte Leder zog ordentlich durch. Und Ronja verteilte keine Streicheleinheiten damit.

In kurzen Abständen ließ Ronja den Riemen auf Carmens Pobacken tanzen. Bis 8 hielt sie tapfer durch. Aber dann konnte sie nicht mehr. So extrem Schmerzhaft hatte sie sich das nicht vorgestellt. Das war ne andere Hausnummer als die paar vereinzelten Hiebe mit der Gerte bei der vorangegangenen Putzaktion.

Sie sprang auf, hüpfte von einem Bein auf das andere, und rieb sich immer wieder die brennenden Pobacken dabei.

Sofort wurde sie jedoch von Ronja zurechtgewiesen, ihren Platz wieder einzunehmen. Nur mit Mühe ertrug Carmen die restlichen 4 Hiebe.

„Hast selbst so gewollt,“ kommentierte Ronja Carmens gequälten Gesichtsausdruck nach der Abreibung.

Nach der verabreichten Sonderbehandlung verschwand Ronja zügig aus der Wohnung.

„Muss mich beeilen, Frau Schulz wartet. Bis dann. Komm Montag in Büro Geld holen.“

Wieder allein, schaute sich Carmen ihr verstriemtes Ärschchen ausgiebig im Spiegel an. Ihre Pobacken brannten wie Feuer. Zuerst dachte sie daran die kühlende Salbe aus dem letzten Urlaub draufzuschmieren, die sie für ihren Sonnenbrand gekauft hatte. Aber nein – sie wollte dieses intensive Gefühl mit allen Sinnen genießen. Legte sich mit dem Po nach oben aufs Bett und streichelte zufrieden immer wieder über ihre glühenden Pobacken.

Am Montagmorgen waren die Striemen auf Carmens Ärschchen längst verblasst und praktisch nicht mehr zu spüren. Nur dieses Gefühl war irgendwie noch immer da, besonders wenn sie an diesen besonderen Freitagvormittag dachte. Einfach so ein Feeling wie nach einem Sommerurlaub, wenn man sich Daheim noch mal die Fotos anschaut.

Zukünftig wollte Carmen ihr Leben wieder intensiver gestalten und erleben, mehr auf ihr Bauchgefühl hören.

Als 1. Schritt dahin, hatte sie sich zum Wochenstart mal ordentlich aufgebrezelt. Den Funktionsschlabberlook und die Espadrilles, die sie normalerweise im Büro trug, gegen eine schicke taillierte Bluse getauscht, die ihren großzügigen Busen gut betonte, aus dem Dazu ein recht kurzes aber doch elegantes Röckchen aus dem Kleiderschrank gekramt und auch die dazugehörigen hohen Hacken und die dezente Kriegsbemalung nicht vergessen.

Und dieses Outfit verfehlte nicht seine Wirkung. Etliche Kollegen hatten sie kaum wiedererkannt. Im Augenwinkel konnte sie erkennen, wie ihr auf dem Weg in ihr Büro so einige Blicke folgten. Die Damen neidvoll, die Herren sehnsüchtig schmachtend.

Carmen nahm sich vor so etwas jetzt öfters anzuziehen. Und zum Friseur müsste sie auch wieder mal.

Pünktlich um 10 Uhr kam dann Ronja ins Büro geschneit.

„Challo – Komme um Geld zu holen,“ sprudelte es ohne große Umschweife aus ihr heraus. Dazu reichte sie Carmen einen Zettel, auf dem peinlich genau aufgelistet stand, wie lange sie an welchem Tag gearbeitet hatte. Die Stunden dann zusammengezählt das ganze mit dem vereinbarten Stundenlohn multipliziert.

„Habe diesen Monat insgesamt 10 Stunden für Putzen und aufräumen gearbeitet. Macht insgesamt 91,60 €. Eigentlich sogar noch länger gearbeitet. Aber berechne ich nicht extra, weil ich meine Hilfe nicht gut angetrieben. Ist also meine selbst Schuld.“

Beim letzten Satz konnte sie sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen. Auch Carmen musste bei dem Gedanken innerlich schmunzeln, versuchte es jedoch zu verbergen.

Dem war nichts mehr hinzuzufügen.

Carmen zog einen grünen Schein aus ihrem Portemonnaie und wollte die Börse schon wieder weglegen, aber Ronja legte ihr 8,40 € als Wechselgeld auf den Schreibtisch.

„Bin ährliche Mensch. Will nur das was mir zusteht,“ betonte sie konsequent, während sie den Hunderter in der Hosentasche verschwinden ließ..

Carmen schaute nur verlegen. Wusste nicht so recht, was sie darauf erwidern sollte.

„Ok – Muss los. Hab heute noch andere Putzstellen.“

Beim verlassen des Büros drehte sie sich noch mal um.

„Wenn Wohnung in 4 Wochen wieder so unordentlich, ich werde strenge Putzstunde mit dir wiederholen.“

Ihr emotionsloser Gesichtsausdruck lies dabei offen, ob das als Angebot oder Drohung gedacht war. Ohne ein weiteres Wort verschwand Ronja aus dem Zimmer.

‚Na schaun wir mal‘, dachte Carmen und setzte sich zurück zu ihrem Schreibtisch. Vorher strich sie sich noch behutsam über ihre 4 Buchstaben.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Hausfrauenerzieher veröffentlicht.

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