DIE MILLIONÄRIN

Die Millionärin mag es richtig rau.

5
(1)
Veröffentlicht am 30. Juni 2021

„Pssst!“, zischt Franco die anderen an, die sich tuschelnd an die weiße Mauer drücken. Die zwei Männer verstummen. Er bückt sich und lüpft den flachen Stein. Unter ihm liegt ein Schlüssel. Er hebt ihn auf.

Jetzt wird es ernst.

„Kommt!“, flüstert er den beiden zu. Gebückt laufen sie ihm hinterher, zur Rückseite des Gebäudes.

Die vorderen Fenster der prächtigen weißen Villa in Bad Homburg-Mitte sind bis auf eines im ersten Stock dunkel. Außerhalb des Hauses ist nur der Kiesweg von der Garage zur Auffahrt von Lampen erleuchtet. Sie halten sich von ihm fern.

Auf der Rückseite des Gebäudes sehen sie einen abgedeckten Pool und die Terasse mit der Tür, die in die Küche führt. Aus den Fenstern ein Zimmer weiter fällt Licht nach draußen. Franco blickt hinein: Ein luxuriös eingerichtetes Esszimmer. Fachwerk, offene Balken. Kerzenlicht. An einem massiven, alten Holztisch isst das Pärchen zu Abend. Es sind die Eigentümer, Herr und Fräu Schäfer.

Er ist etwa 60, grauhaarig und hochgewachsen, trägt ein weißes Hemd und eine schwarze Anzughose mit passenden Schuhen. Ein erfolgreicher Unternehmer, dem zwei Firmen gehören.

Sie ist Anfang 40, wirkt aber etwas jünger. Ein einfach geschnittenes rotes Kleid aus glänzendem Stoff fällt fließend um ihre schlanke Figur. Ihre blonden Haare sind sorgfältig frisiert. Der dezente Schmuck, den sie trägt, sieht teuer aus. Franco weiß: Sie ist nicht nur ein hübsches Anhängsel – sie besitzt und führt ebenfalls zwei Firmen, die in der Summe wahrscheinlich dreimal so viel wert sind wie die ihres Mannes.

Eine angebrochene Flasche Wein steht auf dem Tisch, daneben eine leere. Die beiden diskutieren über etwas; er wirkt wütend, sie lacht. Ihre Wangen sind gerötet.

Franco geht zur Terassentür, wo die anderen auf ihn warten. Mit laut klopfendem Herz steckt er den Schlüssel in das Schloss. Er lässt sich mühelos drehen. Zögernd schiebt er die Tür auf, rechnet halb damit, dass eine Alarmanlage losgeht. Doch alles bleibt still.

Sie schleichen in die Küche. Erst jetzt ziehen sie ihre Skimasken über. Dann holen sie vorsichtig Wäscheleine, Klebeband und Stofftücher aus einem Rucksack, den Marcel trägt, und verteilen es untereinander. (Das hätten wir vorher machen müssen, denkt Franco.)

Franco hebt die Hand, hält drei Finger hoch. Die Männer sehen sich an:

Franco, ein Barkeeper, Ex-Pornodarsteller und Türsteher. Seine bullige Bodybuilderstatur, die dunklen Borstenhaare und sein grobknochiges Gesicht lassen in gefährlicher aussehen, als er sich fühlt.

Er senkt einen Finger. Bleiben zwei.

Marcel ist Lagerarbeiter und ebenfalls gelegentlich als Pornodarsteller tätig. Daher kennt Franco ihn auch. Seine eigentliche Leidenschaft ist aber das Boxen. Entsprechend durchtrainiert ist er (und – nach Francos Meinung – entsprechend weich in der Birne). Sein Glatzkopf wird von einer zerschlagenen Nase dominiert.

Zweiter Finger weg. Einer übrig.

Stefan ist ein Bekannter von Marcel. Er studiert irgendwas. Sie kennen sich vom Boxen. Mit seinem blonden Vollbart und dem struppigen Haar sieht er aus nicht aus wie ein Student, sondern wie ein norwegischer Fischer. Seine Schultern sind breit, doch sein Bauchansatz verrät, dass er mindestens genauso gerne isst wie trainiert.

Der dritte Finger krümmt sich. Die Männer stürmen brüllend durch die Tür zum Esszimmer.

Die Frau springt kreischend auf. Der Mann erhebt sich zornig, zeigt auf die Männer und will etwas brüllen. Er hat kaum einen Ton herausgebracht, da werfen Marcel und Stefan ihn zu Boden, dass ihm die Luft wegbleibt. Er wehrt sich vehement, doch Marcel steckt alles ungerührt ein und klebt ihm Klebeband auf den Mund. Dann fesseln sie ihn mit der Wäscheleine.

Währenddessen stürmt Franco zur kreischenden Frau, drückt sie an sich und hält ihr den Mund zu. Auch sie wehrt sich. Er schleudert sie auf das nahestehende Sofa und presst ihr ein Kissen auf das Gesicht, bis er das Klebeband aus der Jackentasche gezerrt hat. Er reißt einen Streifen ab, zieht das Kissen weg und pappt ihn ihr auf den rotgeschminkten Mund. Ihre weit aufgerissenen, grünen Augen starren ihn wütend an. Sie tritt nach ihm, hart. Also gut, sie macht tatsächlich ernst, denkt Franco sich. Er wehrt die Tritte mühelos ab, bekommt einen Fuß zu fassen und holt die Wäscheleine aus der anderen Jackentasche. Mühsam wickelt er sie ihm ihren zappelnden Knöchel. Nach ein paar Versuchen schafft er es, auch den anderen zu packen. Hastig fesselt er die Füße zusammen.

Brutal zerrt er sie an den Füßen vom Sofa, wirft sie bäuchlings auf den Boden und setzt sich mit seinem ganzen Gewicht auf ihren Hintern. Nach kurzem Kampf fixiert er mit einer Hand ihre Hände über ihrem Kopf und fesselt sie ebenfalls.

Schwer atmend steht er auf, betrachtet die gefesselte und geknebelte Frau, die versucht, vor ihm wegzurobben. Eine Seite des teuren Kleides ist aufgerissen und gibt den Blick frei auf einen halbtransparenten BH. Zudem ist es hochgerutscht, so dass er viel von ihren schlanken, trainierten Beinen zu sehen bekommt.

Franco lässt einen Blick in dem Raum schweifen. Er ist zwei Stockwerke hoch, die Decke wurde entfernt. Viel Fachwerk, teils mit freiliegenden Balken, auch tragende. Ein paar alte, schwere Metallteile gehören zum Fachwerk, die scheinbar belassen wurden, damit es interessanter aussieht; Haken, Reifen, Ringe.

„Marcel, gib mal mehr Wäscheleine“, ruft er. Marcel wirft sie ihm zu; die beiden knüpfen gerade die letzten Knoten an dem Mann, den sie auf einen Stuhl gefesselt haben. Er wehrt sich mit hochrotem Kopf, hat jedoch schon längst keine Chance mehr.

Franco knotet die zusätzliche Wäscheleine an die um die Hände der Frau. Er denkt kurz nach, nimmt dann einen mitgebrachten Stofffetzen und schiebt ihn gründlich zwischen Wäscheleine und Handgelenke der Frau. Sorgfältig zieht er ein paar Falten glatt. Die Frau wütet irgendwas in das Klebeband vor ihrem Mund.

Dann wirft er die Wäscheleine über einen der Balken. Er packt die Frau um die schmale Taille und hebt sie auf ihre Füße. Schnell zieht er die Wäschleine stramm, bis ihre Arme nach oben gerissen werden. Er knotet eine Schlinge und befestigt sie an einem Haken. Jetzt hängt die Frau wehrlos an dem Balken; die Leine ist so straff, dass sie auf den Zehenspitzen tippelt, um Druck von ihren Handgelenken zu nehmen. Ihr vormals so kühles Gesicht ist jetzt schmerzverzerrt. Tränen und Schweiß verschmieren ihr dezentes Make-Up.

„Stellt ihn so, dass er zugucken kann“, befiehlt Franco den beiden anderen. Sie tragen den Mann auf seinem Stuhl an eine Wand, so dass er seine Frau im Blick hat.

Die drei stehen vor ihr. „Was für ein geiles Stück“, grinst Marcel und greift vorsichtig nach einer Brust. Sie windet sich unter seiner Hand.

„Hübsch“, stimmt Stefan zu.

Franco stöhnt ungeduldig, verdreht die Augen. Die beiden halten sich viel zu sehr zurück! „So, du S*hlampe, jetzt bist du fällig“, knurrt er. Dann reißt er ihr das Kleid vom Leib. Sie gibt unterdrückte Schmerzlaute von sich, als die Rucke sich auf ihre Handgelenke übertragen.

Endlich hat er das Kleid von ihr gezerrt. Sie hängt jetzt in Unterwäsche vor den drei Männern; durch den halbtransparenten BH sind die dunklen Brustwarzen verschwommen sichtbar. Der seidige Slip glänzt im Licht der Kerzen auf dem Tisch.

Die Frau ist schlank und trainiert offensichtlich viel; auf ihrem flachen Bauch deuten die Bauchmuskeln sich an, die Beine sind lang und straff unter einem kleinen, dennoch muskulösen Po.

Marcel holt ein Taschenmesser hervor, schneidet ihr den BH vom Leib; die Frau winselt. Die kleinen, hochangesetzten Brüste sind immer noch fest. In der Kühle vom Zimmer werden die braunen Nippel mit den schmalen Warzenhöfen steif. Stefan zerrt den Slip nach unten und legt den festen Po frei. Die P*ssy ist spiegelglatt; frisch gewachst, denkt Franco, der sich auskennt. Die dunklen inneren Schamlippen ragen deutlich zwischen den äußeren hervor.

Franco packt ihre Brüste, auch die beiden anderen fassen nach den Brüsten, ihrem Bauch, Hintern und zwischen ihre Beine. Nach und nach packen sie ihre Schwänze aus.

Bei dem Anblick ertönen von dem Mann gedämpfte, erschrocken protestierende Geräusche; kein Wunder, denkt Franco. Sein S*hwanz ist der Grund, warum er Pornodarsteller war. Und die beiden anderen hat er auch nicht nach ihrem Bildungsabschluss ausgewählt.

Marcel’s S*hwanz ist nicht besonders lang, muss aber geradezu als fett bezeichnet werden; hinter der normalgroßen, beschnittenen Eichel wartet ein massiver, fleischiger Schaft, der bis zur Wurzel immer mehr an Umfang zunimmt. Franco hat in seiner Karriere einige Penis gesehen, aber der hier beeindruckt ihn noch immer.

Der von Stefan ist zwar nicht ganz so massiv, aber dennoch ziemlich kräftig. Seine Eichel ist dunkellila, der Schaft weist eine starke Linkskrümmung auf. Dicke Hoden baumeln tief herab.

Franco hat einen klassischen Pornodarsteller-S*hwanz: Gerade, lang und dick, mit einer ausgeprägten Eichel, die deutlich dicker ist als der Schaft, der von dicken Adern überzogen ist. Er zeigt mit einer leichten Kurve im fast perfekten 45°-Winkel nach oben.

Er stellt sich neben die Frau und greift von hinten zwischen ihren Oberschenkeln zu ihrer P*ssy. Grob dringt er mit zwei Fingern in sie ein; sie ist extrem feucht. dumpf keucht sie in das Klebeband. Als er sie hart mit den Finger f*ckt, wird das Keuchen schneller. Derweil lutscht Stefan grob an ihren Brustwarzen, versetzt ihren Brüsten zwischendurch kurze Klapse, bei denen sie zusammenzuckt. Marcel steht vor ihr und starrt ihr grinsend in die geweiteten Augen, während er sich den fetten S*hwanz wichst, der noch nicht ganz steif ist.

Franco tritt hinter sie, atmet den duft ihrer frischgewaschenen blonden Haare. Kurz reibt er seinen S*hwanz an ihrem Arsch, dann schiebt er ihn grob zu ihrer glitschigen P*ssy. Er rammt ihn ihr heftig rein; sie versteift sich, stellt sich so weit wie möglich auf die Zehenspitzen, um ihm zu entkommen, und presst die Oberschenkel zusammen. Zwei, dreimal stößt Franco noch zu, dann erkennt er, dass er so nicht weiterkommt.

„Lass mal Seil nach“, sagt er zu Marcel. Der lässt seinen S*hwanz in Ruhe, löst die Schlinge und macht das Seil lockerer. Die Arme der Frau senken sich.

„Weiter, weiter“, weist Franco Marcel an, bis ihre Hände auf Höhe ihrer Brüste sind. Er greift mit einer Hand ihren Unterleib, mit der anderen die Haare an ihrem Hinterkopf. Brutal drückt er den Kopf nach unten, bis sie gebückt vor ihm steht und ihre P*ssy unter ihren kleinen Arschbacken hervorguckt. Zufrieden rammt er seinen S*hwanz erneut hinein, dringt heftig in ihre Enge. Sie brüllt etwas in das Klebeband und wirf ihren Oberkörper wild umher.

„F*ck ihren Mund!“, ruft er Stefan zu. Stefan zwängt ihr den Mund auf, indem er Daumen und Zeigefinger in ihre Wangen drückt, und reißt dabei das Klebeband von ihrem Mund. Sie will schreien, doch er erstickt das Geräusch mit seinem S*hwanz. Schmatzende und würgende Geräusche ertönen, als er ihren Mund f*ckt.

Die beiden wechseln sich ab; Franco schiebt ihr seinen von ihrem Saft feuchten S*hwanz in den Mund, lässt sie ihre eigene M*schi schmecken. Nach ein paar Minuten hat Marcel seinen S*hwanz endlich steif bekommen. Er schiebt Stefan zur Seite, um sich auch an ihrer P*ssy zu bedienen. Franco beobachtet, wie sie bei seinen ersten Stößen die Augen schmerzhaft zusammenkneift, als er seinen fetten S*hwanz in sie treibt und ihre P*ssy dabei dehnt.

Franco löst die Fesseln um die Füße der Frau. Mit zwei schnellen Bewegungen seiner Füße fegt er ihre nach außen und spreizt so ihre Beine. Erneut rammt seine Latte in sie, f*ckt sie kräftig. Dabei zieht er mit seinen Pranken ihre Arschbacken grob auseinander: Ihre Spalte ist genau so blitzeblank gewachst wie ihre P*ssy. Er spuckt ordentlich auf ihre Rosette, verschmiert den Speichel mit einem Daumen und schiebt ihn in das so geschmierte L*ch. Ihr dumpfer Protest schallt an Marcels S*hwanz vorbei zu Franco. Der macht ungerührt weiter und bohrt tiefer. Dann nimmt er den zweiten Daumen hinzu, dehnt ihr Arschl*ch auf, während sie ihren Hintern winselnd hin- und her windet.

Er greift in die Tasche, holt etwas Gleitmittel hervor und spritzt es großzügig auf ihren Arsch. Erneuter Protest kommt von der Frau. Dann schiebt er seinen S*hwanz aus ihrer P*ssy zur ihrer Rosette. Sie kneift ihr öliges Arschl*ch zusammen; er presst seine pralle Eichel dagegen, bis sein Schaft sich biegt – und mit einem Ruck tief eindringt. Sie brüllt los, mehrfach unterbrochen von Marcels Stößen in ihren Mund.

„Schrei ruhig, hier hört dich keiner“, knurrt Franco. Das nächste Haus ist mehr als 100 Meter weit weg. Dann beginnt er, ihren Arsch langsam zu f*cken.

Nach einer Weile hebt er ihr rechtes Bein in die Waagerechte, betrachtet ihre so gespreizte M*schi: Das rosige Innere ist freigelegt, wölbt sich mit seinen Stößen nach vorne. „Los, Stefan, hör auf, rumzustehen.“

Stefan tritt dazu; Franco hält still, während Stefan seinen S*hwanz in die klaffende M*schi schiebt. Er spürt, wie sie noch enger wird, als ihr Unterleib von den zwei Schwänzen gefüllt wird. Von der Frau ertönen gutturale Laute. Sie werden zu Schreien, als die beiden anfangen, sie erst langsam, dann schneller zu f*cken.

Inzwischen kann Franco ihren Arsch hart rammeln. Seine Hüfte klatscht gegen ihre Arschbacken, treibt sie in die Stöße von Stefan. Der kommt nach kurzer Zeit grunzend, spritzt in sie.

„Lass mal wechseln“, keucht Stefan zu Marcel. Während Franco weiter den Arsch der Frau f*ckt, die nur noch kehlig stöhnt, steckt Stefan ihr seinen schmierigen S*hwanz in den Mund. Er versetzt ihr auffordernde Klapse auf die Titten, bis sie anfängt, ihn zu lutschen.

Marcel hebt ihr Kleid vom Boden und wischt Stefan’s Sperma weg, das in erstaunlichen Mengen aus ihrer P*ssy tropft. Dann dringt er mit einem heftigen Stoß bis zum Anschlag in sie. Franco spürt, wie sie sich verkrampft, als Marcel’s S*hwanz ihre P*ssy schlagartig dehnt.

Sie f*cken sie weiter, bis Franco merkt, dass er kurz vorm Kommen ist. Er zieht er seinen S*hwanz aus ihrem Hintern, geht zu ihrem Kopf, stößt Stefan weg und drückt ihr seinen S*hwanz in den Mund. Zwei, drei Stöße, dann pumpt er sein Sperma in ihren Rachen; sie schluckt es schwer atmend, lutscht ihn danach weiter. Er entspannt sich und schaut den anderen beiden zu.

Stefan steckt bereits in ihrer P*ssy, während Marcel seinen Penis in ihren Hintern zwängt. Kaum hat er die Spitze drin, stößt er hart zu. Die Frau bäumt sich auf, beißt dabei in Francos S*hwanz, dass er schmerzerfüllt verkrampft, dann schreit sie kurz auf. Wenig später fängt sie sich wieder; doch bei jedem Stoß, mit dem Marcel tiefer in sie dringt, verhärtet sich ihr Körper erneut. Nach einigen Minuten zieht Marcel seinen erschlafften S*hwanz aus ihrem Arsch, gefolgt von einem Schwall Sperma. Franco spürt sie erleichtert seufzen.

Franco lässt sie lutschen, bis er nochmal in ihren Mund kommt – und weiter, bis er wieder steif ist. Dann nimmt er sich erneut ihren Arsch vor, in den er er jetzt mühelos hineingleitet, und wechselt von dort zu ihrer P*ssy. Er f*ckt sie ausführlich, bis er ein letztes Mal in sie kommt. Auch Marcel und Stefan bedienen sich noch ausgiebig weiter. Am Ende hängt sie mit verschmiertem, verquollenem Gesicht von der Decke. Sperma verklebt ihre wunde P*ssy und ihren geschundenen Hintern genau wie die Oberschenkel und den Mund. Ihre Brüste sind rot von den groben Händen, die Beine zittern.

Marcel schneidet ein paar der Leinen los, die den Mann halten, so dass er sich nach einiger Zeit befreit haben wird.

Danach verschwinden sie durch die Hintertür.

2 Wochen zuvor.

Franco sieht die kühle, blonde Dame in dem teuren Kostüm fassungslos an, die gegenüber von ihm hochaufgerichtet in der Privatnische des Bad Homburger-Edelrestaurants sitzt. Sie erwidert seinen Blick ungerührt. Frau Schäfer, ruft er sich in Erinnerung.

„Ist das ihr Ernst?“, würgt er hervor. Sie nickt, ohne eine Mine zu verziehen.

„Und Sie wollen das auch?“, fragt er Herrn Schäfer, einen distinguierten 60jährigen mit grauen Haaren im teuren Business-Anzug. Der blickt kurz seiner Frau, nickt dann. Er sitzt leicht krumm, hat seine Schultern kaum merklich hochgezogen. Komisch, denkt Franco: Normalerweise habe ich Angst vor solchen Typen.

„Auch das ganze echt harte Zeug? Ich meine, fesseln und anale Vergewaltigung sind nicht gerade – “

Sie tippt mit dem Zeigefinger auf den Vertrag, den sie vor ein paar Minuten vor ihn gelegt hatte. Er seufzt und nimmt ihn auf, liest ihn. Die beiden warten geduldig, nippen an dem sündhaft teuren Wein und tuscheln zwischendurch miteinander.

Der Vertrag enthält ein detailliertes Drehbuch für eine Vergewaltigung von Frau Schäfer (der „Auftragsgeberin“, wie es euphemistisch im Vertrag steht). Das volle Programm. Es ist genauestens beschrieben, wo der Schlüssel zum Haus liegt. Zudem soll er noch zwei weitere Typen besorgen, die für den Job geeignet sind. Neben einigen körperlichen Wünschen fordert der Vertrag ein umfassendes, aktuelles Gesundheitszeugnis inklusive Aids-Test. Kondome werden ausgeschlossen.

Ein langer Paragraph mit Unterabsätzen zur Vergütung (52.000 €).

Haftungsfreistellung.

„Geht das rechtlich wirklich, dass Sie uns nicht verklagen, wenn Sie verletzt werden?“

Frau Schäfer sieht ihn ausdruckslos an. „Natürlich.“

„Und was, wenn Sie, was weiß ich, Abschürfungen an den Handgelenken haben oder so? Ich meine, was sagen Sie in der Firma? Sie sind doch die Schäfer mit den Firmen, nicht?“

„Lassen Sie das mein Problem sein.“

Franco liest weiter.

Schweigepflicht.

Gerichtsstand.

Salvatorische Klauseln.

Unterschriften.

Anhänge mit Erläuterungen und Lageplänen sowie einer Wegbeschreibung.

Unterverträge für die zwei anderen Männer. Jeder acht Seiten lang.

Das ist verrückt, denkt Franco. Komplett verrückt. Was der Anwalt sich gedacht hat, der den Vertrag aufgesetzt hat? Oder hat sie das selbst gemacht? Ist sie vielleicht Juristin? Will sie mich reinlegen? Aber wieso? Hat sie vielleicht etwas mit diesem Typen von letztens zu tun….

Franco stoppt sich selbst. 52.000 €!

Er räuspert sich. „Okay. Ich kenne zwei Typen. Die sind sauber. Ich lasse sie die geforderten Aids-Tests machen“. Er wartet auf ihre Reaktion.

Frau Schäfer blättert den Vertrag wortlos auf die letzte Seite mit den Unterschriften. Ihre und die ihres Mannes stehen bereits dort. Das Feld für seine ist frei. Er unterschreibt. Und nochmal; es gibt eine zweite Ausfertigung. Danach reicht sie ihm die Unterverträge für die zwei anderen Männer in doppelter Ausfertigung.

Herr und Frau Schäfer stehen auf. Sie reicht ihm die Hand so, dass er nur die Fingerspitzen zu greifen bekommt, und lächelt ihm beim Handschlag kühl zu; das erste Mal an diesem Abend. „Bis in zwei Wochen, Herr Bianchi. Ich freue mich schon sehr.“

Hat dir die BDSM Geschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 5/5 (bei 1 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese BDSM Geschichte wurde von pronstories veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von unserem BDSM Blog und empfehle uns auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

BDSM Blog

BDSM Geschichten

devote Kontakte

Dominante Kontakte

BDSM Videos

Werde Teil der BDSM Community