DIE HOLZSCHACHTEL

Ein Art Vorführung.

3.8
(6)
Veröffentlicht am 20. November 2021

Der Sommer war schon weit fortgeschritten, und dennoch waren die Abende noch angenehm warm. Sandra war braun gebrannt und freute sich auf einen schönen romantischen Abend mit Jan. Sie zog sich aus um unter die Dusche zu schlüpfen. Auf dem Weg ins Badezimmer kommt sie am Wandspiegel vorbei und hält an. Sie betrachtet sich von Kopf bis Fuss und Fuss bis Kopf. Sie ist zufrieden mit dem was sie sieht. Frauliche Formen genau da, wo sie sein sollen…

Pfeiffend stellt sie sich unter die Dusche und dreht den Hahn auf. Langsam fäng sie an sich einzuseifen. Geniesst ihre eigenen Hände auf ihrem Körper. Ueber den Busen runter auf den Bauch und noch weiter runter auf den Schamhügel… Ups.. da spriessen ja schon wieder Haare. Jan mag das nicht! Also schnell zur Rasierklinge gegriffen. Langsam fängt Sandra an sich zu rasieren. Sie fährt mit ihren Fingern über die Schamlippen, hält sie auseinder, damit sie gut alle Haare wegrasieren kann.

Nachdem sie sich an ihrer intimsten Stelle fertig rasiert hat, rasiert sie noch rasch an den Beinen und unter den Armen nach. Sandra wäscht sich ihre langen, lockigen Haare, spült sie aus und klettert unter der Dusche hervor, nimmt ihre gut dufdende Bodylotion und cremt sich von Kopf bis Fuss ein. Die nassen Haare noch unter einem Handtuch versteckt macht sie ihren Kleiderschrank auf und überlegt sich, wie sie Jan entzücken könnte. Er mag es, wenn sie sich fraulich kleidet…

Da das Wetter geradezu zu einem leichten Sommerkleid einlädt, entscheidet sie sich für ein kurzes, luftiges Kleid. Langsam merkt sie, dass sie sich beeilen sollte, da Jan sie in wenigen Minuten abholen wird. Schnell die Haare gefönt, locker und offen über die Schultern. Auf den Slip verzichtet sie gänzlich…

„Bin gespannt was er sagt, wenn seine Hände unter den Rock wandern….“ denkt sie sich während sie sich ihre blauen, grossen Augen schminkt. Noch etwas Lippenstift und schon läutet es an der Tür…

Sandra öffnet nach dem 2. Läuten die Türe, die Haare kurz vorher noch einmal zurecht gerückt und das schönste Lächeln auf die Lippen gezaubert. Immerhin sind solche Abende selten, denn Jan ist beruflich die meiste Zeit unterwegs und die gemeinsamen Abende werden von beiden jedes mal herbei gesehnt.

Jan entgegnet das Lächeln tritt zu ihr und küsst sie sanft auf die roten Lippen. In der Hand hält er ein Geschenk, eine kleine Holzschachtel, die mit einem kleinen Schloss verschlossen ist. Ein klitzekleines Mitbringsel für Dich, aber Du darfst es jetzt noch nicht öffnen“ sagt er mit leicht glänzenden Augen. Sandra nimmt die Schachtel, schüttelt sie vorsichtig – ihre Neugier ist riesengroß. Keine irgendwie deutbaren Geräusche.

„Was ist darin?“ fragt sie, aber Jan legt ihr den Zeigefinger auf den Mund. Lass Dich doch überraschen – ich habe übrigens einen Tisch im Garten des kleinen Burggasthofes reserviert“. „Dann lass uns schnell gehen, damit wir noch die Wärme noch geniessen könne“. Sandra wollte die Schachtel in der Wohnung lassen, doch Jan bestand darauf, dass sie sie mitnimmt.

Zu der Burgruine war es nicht weit, 10 Minuten mit dem Auto. Während der Fahrt legte Jan seine rechte Hand auf Sandras Oberschenkel, streichelte Sandras Knie ganz leicht mit den Fingerkuppen. Sandra bekam eine Gänsehaut – sie schaute Jan an und ihr Blick verritet, dass sie Jans Berührungen genoss. Sie spreizte Ihre Beine leicht als Einladung für Jan, seine Hand auf ihrem Schenkel wandern zu lassen.

Jan verstand diese Aufforderung, begann die Innenseiten von Sandras Schenkel zu streicheln und wanderte mit seiner Hand langsam in Richtung von ihrer Lustgrotte. Doch bevor er dort ankam, bog er mit dem Wagen in den Parkplatz des kleinen Restaurants. Er stellte den Motor ab, beugte sich hinüber zu Sandra und küsste sie. „Ich freue mich auf einen aufregenden Abend“, sagte er.

Sandra schenkt ihm ihr Lächeln und wollte gerade was sagen, aber er legt nur wieder seinen Finger auf ihren Mund und sagt:“ Ich weiss, du willst wissen, was sich im Kästchen befindet, aber meine Liebe, darauf wirst du noch etwas warten müssen.“ Sie ist immer wieder überrascht, wie gut er sie doch kennt. Wie konnte er nur wissen, dass sie vor Neugierde fast platzt und tatsächlich nach dem Inhalt fragen wollte?

Das Burgrestaurant ist ganz romantisch unter Bäumen gelegen. Der reservierte Tisch liegt leicht abseits unter einem Kastanienbaum. Eine Kerze flackert auf dem Tisch… Sie setzen sich uns suchen sich ihr Essen aus. Unterhalten sich über Jenes und Dieses. Sandra schaut sich Jan an und merkt wie ein Gefühl der Begierde in ihr hochsteigt.

Auch unter dem Rock fängt es in ihrer Lustgrotte langsam aber sicher an zu klopfen. Sie zieht sich unter dem Tisch ihre hockackigen Sandalen aus und sucht mit dem nackten Fuss Jan´s Bein. Langsam fährt sie ihm unter die Hose und streichelt ganz sanft am Bein auf und nieder…

Jan schaut ihr belustigt in die Augen und sagt:“Hey, du kleine Wildkatze, geht die Lust mit dir schon wieder durch?“ beugt sich über den Tisch und küsst sie tief und innig. „Du weisst ganz genau, wie unsere Abmachung lautet: ich bestimme über deine Lust“ grinst er und setzt hinzu „du wirst dich schon noch ein wenig gedulden müssen, wir wollen doch unser Essen geniessen“.

Das Essen ist ausgezeichnet und kurz vor dem Dessert sagt Jan:“Mein Schatz, nimm jetzt dieses Kästchen und gehe mit ihm auf die Toilette. Du wirst es öffnen, und der Inhalt wird dann selbsterklärend sein…“

Er küsst sie nochmals zärtlich und gibt ihr den Schlüssel. Als sie aufsteht und sich umdreht kann er nicht wiederstehen und gibt ihr einen kleinen Klaps auf den Hintern. Hat er jetzt da einen Slip gespürt oder hat seine kleine Wildkatze ihn dieses Mal ganz weggelassen? Er schaut ihr nach unddenkt schmunzelnd: “ Dieses kleine Luder wird sich noch wundern….“

Sandra hält in der einen Hand das Kästchen, in der anderen den Schlüssel. So geht sie relativ schnell durch die verschiedenen Tische. Denn: Was sollen sich denn all die anderen Gäste denken? Ist doch schon recht komisch wenn man mit einem Kästchen Richtung Toilette eilt… Sie merkt, dass sie nervös ist. Schnell, Türe abgeschlossen und Kästchen aufgeschlossen…

Erstaunt blickt Sandra in die offene Schachtel. Halb erschrocken aber auch voller Stolz blickt sie auf ein gut 3 cm breites schwarzes und innen rot gefüttertes Lederhalsband mit einem Metallring. Ausserdem sieht sie ein kleines schwarzes Samtsäckchen, das verschnürt ist. Schon als sie es in die Hand nimmt, errät sie, was darin versteckt ist: ein Paar Handschellen.

„Was erwartet er jetzt von mir“ sagt sie leise und hält sich das Lederband an den Hals. Leider hat sie keinen Spiegel in der Toilette – um sich im Spiegel anzusehen würden sie auch die anderen Toilettenbesucherinnen sehen. Dennoch …

Neugierig öffnet sie die Türe der Toilette und tritt an das Waschbecken, stellt das Kästchen darauf. Wieder hält sie das Band an ihren Hals, als sie die Türe öffnet. Ihre Blicke auf den Spiegel gehaftet hört sie nur „eine echte Zierde für Sie, wieso machen sie es nicht fest? Soll ich Ihnen helfen?“

Sandra ist kurz erschrocken, denkt kurz nach und sagt „Ja, machen Sie es an mir fest“. Die fremde Frau legt ihr das Band an, dreht Sandra zu sich. „In meinen Phantasien stelle ich mir das auch ab und an vor… muss ein schönes Gefühl sein“. „Ja, das ist es – er wünscht wohl, dass ich es für IHN trage“, sagt Sandra und lenkt ihre Blicke auf das Samtsäckchen.

Die Blicke der Fremden folgen ihr. „Wollen Sie schauen, was darin ist?“ fragt Sandra und reicht der Fremden das Kästchen. Erschrocken blickt sie in das Säckchen. „Und das sollen Sie auch tragen?“.

„Ich denke, er möchte auch, dass ich diese Handschellen trage – und ich will es für ihn tun“. Sie spürt ihre steigende Erregung, als sie diesen Satz gesagt hatte und streckt eine Hand nach vorn. „Legen Sie mir die Handschellen an, bitte“. Vorsichtig schliesst sie die Handschelle an Sandras linkem Handgelenk, aber Sandra streckt ihre zweite Hand nicht nach vorn, sondern legt den linken Arm an auf den Rücken .. gleich danach den rechten und wendet ihren Rücken der Fremden zu.

KLicccckkk – jetzt ist sie gefangen. Ein lüsterner Blick legt sich auf ihr Gesicht. Sie spürt, wie sich die Feuchtigkeit in ihrer Lustgrotte bildet. Würde sie jetzt angefasst, würde ein kleiner Bach an ihren Schenkeln herunterlaufen.

„Ich möchte das auch einmal erleben“ sagt die Fremde. „Danke für Ihre Hilfe“ sagt Sandra kurz, schreitet zur Türe, die von der Fremden für sie geöffnet wird. Langsam und stolz schreitet Sandra in den Burggarten, zwischen den Tischen hindurch zu dem Platz, an dem Jan sitzt. Die Blicke einiger Gäste wandern zu Sandra, mustern sie von oben bis unten.

Einige Köpfe werden zusammengestreckt, aber Sandra hat ihre Blicke nur auf Jan gerichtet. „Du siehst herrlich aus“, sagt Jan. „Ich hatte Dir im übrigen vergessen zu sagen, dass im Burgkeller ein mittelalterliches Fest gefeiert wird. Ich habe unsere Teilnahme dort avisiert. Lust daran teilzunehmen?“.

Natürlich hatte Sandra Lust … aber nicht nur am Fest teilzunehmen sondern ganz einfach auch Lust auf Jan. Sie nickt Jan nur kurz zu, denn sie hat einen Klos im Hals. Nervosität mischt sich mit der Vorfreude auf das kommende Fest.

„Du siehst zwar entzückend aus, aber so angezogen können wir nicht an dieses Fest, das verstehst du sicher. Darum hab ich mir erlaubt, uns die passende Kleidung zu organisieren. Sie liegt im Kofferraum. Lass uns sie schnell holen und uns dann umziehen“.

Jan steht auf und zaubert aus seiner Hosentasche eine Leine. Entsetzt schaut Sandra ihn an.

„Nur keine Angst meine Liebe. Wir sind sicher nicht die Einzigen in diesem Restaurant, die an das Fest im Burgkeller gehen. Also, bitte keine falsche Scham“ – und schon hat er die Leine an ihrem neuen Halsband festgemacht.

„Und noch etwas, mein Schatz, ab sofort redest du nur noch, wenn ich dich ausdrücklich dazu auffordere“.

Nickend aber immer noch etwas unsicher steht Sandra auf und stolpert Jan über den Kies nach. Die erste Neugierde hat sich unter den anderen Gästen schon gelegt und so beachtet fast niemand das davongehende Paar. Aber eben nur fast…

Die Dame, die Sandra auf der Toilette behilflich war, kann ihre Augen vor lauter Faszination nicht von ihnen wenden. Unbemerkt folgt sie ihnen. Am Auto angekommen nimmt Jan die grossen Taschen aus dem Kofferraum und sagt lachend zu Sandra:

„Eigentlich könntest du mir beim Tragen helfen…“ „Würd ich ja, aber…“ Und schon fällt ihr Jan ziemlich schroff ins Wort.

„Hab ich dich zum reden aufgefordert?! Antworte mir…“

„Entschuldige, nein…“ antwortet Sandra recht kleinlaut und schaut betreten zu Boden.

„Eben, noch ein Wort und ich werde dir einen Knebel verpassen müssen…“ sagt Jan nun schon etwas netter.

Danach geht es auch schon Richtung Eingang des Burgkellers.

Nach kurzem Weg stellt Jan die beiden Taschen ab – sie gingen gerade durch das Burgtor. Es ist dämmriges Licht, die Sonne war kurz zuvor untergegangen. Es sind nur noch wenige Schritte bis zum Eingang des Gewölbekellers, in dem das Fest stattfinden wird. Jan dreht sich zu Sandra.

„Ich glaube, mit diesem herrlichen Kleid, dass Du trägst, hinterlassen wir keinen guten Eindruck, wenn wir so an die Türe treten“.

Sandra schaut ihn fragend an. Ihre Lektion, dass sie nicht unaufgefordert reden darf, hat sie zumindest in diesem Augenblick beherzigt. Jan beginnt das Kleid an der Vorderseite aufzuknöpfen. Er streift fast zufällig über Sandras Nippel, die sich schon in dem Augenblick aufrichteten, als das Halband an ihr festgemacht wurde.

„Du bist ein kleines geiles Biest, meine Liebe“ lächelt Jan sie an und öffnet die letzten Knöpfe, steift das Kleid über die Schultern, aber es fällt wegen der fixierten Handgelenke nicht ganz auf den Boden sondern bleibt an Sandras Hüften hängen.

Sandra versucht es mit einem für Jan überlegen wirkenden Lächeln, merkt aber sofort, dass es Jan nicht belustigend findet. In dem Augenblick kümmert ihn das Kleid mitnichten.

Natürlich ahnte Jan die ganze Zeit, dass Sandra nichts unter ihrem Kleid trug. Einen BH trug sie sowieso nur höchst selten. Ihre Brüste waren relativ klein und fest. Und dass sie höchtens einen Ministring tragen konnte, bemerkte man spätestens, als Sandra zur Toilette unterwegs war und sich ihr Becken unter dem dünnen Kleid abzeichnete.

Mit einer Hand fährt Jan über Sandras flachen Bauch zu ihrer rasierten Scham, um sich davon zu überzeugen, dass auch keine störenden Stoppeln vorhanden sind. Mit 2 Fingern dringt er in Ihre Spalte, spürt ihre Nässe und Geilheit. Sandra stöhnt leise, erschrickt sich aber, als Jan ihr die zwei Finger vor den Mund hält.

„Koste Deinen Saft!“

Zögernd öffnet Sandra ihren Mund nur ein wenig und schiebt die Zunge zwischen den Lippen hervor, was allerdings ausreicht, dass Jan ihr seinen Zeige- und Mittelfinger in den Mund schieben kann. Sandra muss würgen, sie rechnete keineswegs damit, dass Jan ihr die Finger so weit in den Mund schieben würde.

Während dieses ganzen Spiels bemerkte Jan die fremde Frau, die hinter ihrem Versteck hervor kam, um die Szene besser beobachten zu können. Jan kann sich keinen Reim darauf machen.

„Sag‘ mal, kennst Du diese Frau dort hinten?“ und deutet in Richtung, in der die Frau steht.

Gleichzeitig nimmt er die beiden Finger aus Sandras Mund, die sich daraufhin umdreht und ganz leise sagt: „Sie hat mir das Halsband und die Handschellen angelegt und würde es selbst gerne einmal spüren“.

„Dann wird sie heute dazu Gelegenheit haben, wenn sie möchte“.

Jan lässt die Leine fallen und geht langsam zu der fremden jungen Frau, die eigentlich weglaufen möchte, jedoch wie festgewurzelt stehenbleibt.

„Sie finden das ebenfalls erregend?“.

Die Fremde bringt keinen Ton hervor und nickt. „Sie dürfen gernemitkommen – ein passendes Outfit werden wir auch für Sie finden. Vermutlich haben Sie ja die gleiche Konfektionsgröße wie mein kleines Biest dort drüben“.

Jan mustert die Fremde von oben bis unten. „Also kommen Sie, wenn Sie möchten“

Noch etwas unsicher folgt die Fremde Jan zu Sandra. Jan nimmt Sandra´s Leine und bindet sie an einem Baum fest. Anschliessend dreht er sich zu der Frau um und sagt:

„So, schöne Fremde. Wir haben ja noch einiges vor heute Abend. Ich denke, es wäre angebracht, dass wir uns zu duzen. Und sag mal, wie heisst du eigentlich? Ich bin Jan und das ist Sandra“ sagt er deutend auf seine Freundin.

„Si-si-simona“ stottert sie.

„Es freut uns, Simona, dass wir heute zu dritt sind.“

Ihm bleibt natürlich nicht verborgen, dass Simona nervös ist und etwas Angst hat. „Ganz ruhig, ich beisse nicht, es sei denn es macht dir Freude“ sagt Jan lachend.

„Aber Simona, wenn du mit uns kommen willst, gelten für dich heute Abend die gleichen Regeln wie für Sandra. Du tust was ich will und wann ich will. Und vorallem, du redest nur, wenn du dazu von mir aufgefordert wirst. Falls es irgendwann eine Wendung nehmen sollte, die dir zu weit geht, dann sagst du einfach ´rot` und wir hören sofort mit dem Spiel auf. Bist du damit einverstanden?“

„Ja, das bin ich“ antwortet Simona sichtlich erleichtert. Sie versteht, dass sie trotz allem ein Mitspracherecht hat.

„Gut, das freut mich. Zum Glück habe ich immer noch das alte Halsband von Sandra im Auto. Ich hol es schnell. In der Zwischenzeit möchte ich, dass du dich bis auf den Slip ausziehst und die Kleider hier in den einen Sack tut. Bin gleich zurück.“

Jan ist es nicht verborgen geblieben, wie Sandras Augen geglänzt haben, als es klar war, dass es heute Abend eine Dritte im Bunde geben wird. Sie hatten das schon öfters als Spielvariante diskutiert, aber irgdendwie hat sich das nie ergeben. Gut Ding will halt Weile haben…

Als Jan auf dem Weg zurück zu den beiden Damen ist, hört er aufgeregtes Kichern und Schnattern…

Was hat er den Beiden gesagt? Innerlich grinsend kommt er schnell auf die Beiden zu, die ihn nicht sehen können, da sie ihm den Rücken zuwenden.

„Was soll das?! Die Damen halten sich ganz offensichtlich nicht an die Vorschriften…“ donnert er los.

Erschrocken drehen sich die Beiden um, die ihn, ganz vertieft in ihr Gespräch, tatsächlich nicht kommen gehört haben. Sandra ahnt schon Unangenehmes …

Sie kennt und schätzt die Konsequenz von Jan. Jan reisst ein Zweig vom Baum ab, nimmt das eine Ende in die rechte Hand und klopft leicht mit dem anderen Ende in die linke Hand.

„Sandra, was hab ich dir gesagt, was passiert, wenn du nochmals unaufgefordert redest heute Abend?“ Sie blickt zu Boden und murmelt:“Knebel..“

„Bitte? Kannst du vielleicht verständlich sprechen oder soll ich nachhelfen?“ Und schon trifft ein sanfter Schlag mit dem Zweig den Hintern von Sandra.

„Du hast gesagt, dass du mich knebelst, wenn ich nochmals unaufgefordert rede“ sagt sie nun etwas lauter.

„Genau, gut hab ich an alles gedacht.“ Er kramt den Knebel hervor und sagt nur kurz:“ Mund auf…“ und schon sitzt der Knebel und ist hinter dem Kopf festgemacht.

„Und du Simona, was denkst du. Wie soll ich dich strafen?“

Mit so einer Frage hatte Simona nicht gerechnet. Auch kam ihr nie in den Sinn, als erwachsener Mensch in irgendeiner Form bestraft zu werden. Die Klapse von Papa auf ihren Hintern waren längst Vergangenheit – und eben auch „nur“ Klapse.

„Ich weiß es nicht“ sagt sie kaum hörbar. Bevor Jan sich Gedanken darüber macht, legt er Simona das Halsband an, ein bisschen schmaler als das von Sandra. Drei Ringe sind daran festgemacht, einer vorn in der Mitte und je einer an den Seiten. Simona hat trägt sehr kurze blondierte Haare – eine freche Frisur, die zu ihrem eher helleren Hauttyp passt.

Sie steht einigermaßen hilflos vor Jan – irgendwie in unpassender Anblick: 2 halbausgezogene Frauen mit Halsband, Sandras Beine werden vom Stoff ihres Kleides umspielt und Simona in einem nicht sonderlich erotischen weißen Slip.

Jan bückt sich neben Sandra, öffnet die Handschellen, um Sandra das heruntergefallene Kleid abzustreifen und sofort wieder die Handschellen zu schließen.

Um ihre Scham zumindest ein wenig zu bedecken, holt er eine eng sitzende schwarze Ledershorts aus der Tasche. Auch daran sind einige Ringe befestigt und als Besonderheit ist auch im Schritt ein Reissverschluss eingenäht. Damit scheint zumindest Sandra ein adäquates Outfit zu tragen.

Jan kramt eine Weile in der Tasche, um auch für Simona etwas passendes zu finden. Dann reicht er Simona ein rotes Lederbustier, das ihre im Vergleich zu Sandra größeren Brüste anhebt, die Nippel aber frei lässt. Und für die Strafe – man könnte auch denken für ein besseres Körpergefühl – ein 10 mm dickes und etwa 3 m langes Seil.

„Dreh Dich um“ sagt er in strengem Ton zu Simona und legt ihr das Seil 2 mal eng um den Bauch und verknotet es auf dem Rücken. Mit dem Taschenmesser zerschneidet er Simonas Slip, der zu Boden fällt.

Das kalte Metall des Messers macht Simona eine Gänsehaut, die noch intensiver wird, als Jan mit dem Messerrücken sanft über ihre Oberschenkel streicht. Simonas Schamhaare sind kurz und wegen der hellen Farbe nicht sehr auffällig. Dann nimmt Jan die beiden Seilenden, führt sie durch Simonas Schritt, zieht sie zweimal durch den enggeschnürten Bauchgurt und dann wieder zwischen ihren Beinen nach hinten. Wiederum schön eng, dass sich das Seil in Simonas Spalte legt.

„Solltest Du ein weiteres Mal mit uns in Gesellschaft sein, trägst Du Deine Spalte schön blank, verstanden?“. Jan zupft an einigen Härchen um ihr zu verdeutlichen, was er meint. „Ja“ antwortet Simona, leider etwas unbedacht.

„Durftest Du etwas sagen?“ kommt direkt Jans Frage, der ruckartig das Seil enger zieht, noch tiefer in Simonas Spalte. Ein „Aua“ wollte über Simonas Lippen kommen, aber sie beisst die Zähne zusammen und verzieht ihr Gesicht. „Ich sehe, Du lernst schon“ sagt Jan lächelnd.

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Diese BDSM Geschichte wurde von xxanadu veröffentlicht.

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