DIE HAUSHÄLTERIN

Ist der Herr im Haus freut sich die Sau.

3.8
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Veröffentlicht am 15. April 2022

„Maria!“ grölte er, als er die Haustür hinter sich verschloss und seinen Aktenkoffer bei der Garderobe abstellte. „Komm sofort her du Schlampe.“ Im ersten Stock konnte man es aufgeregt poltern hören und mit tapsigen Schritten bemühte sich die kleine Italienerin eilfertig zu ihrem Arbeitgeber hinunter. Der Mann wartete mit verschränkten Armen auf sie und wunderte sich keineswegs über den verwegenen Anblick, den das Mädchen ihm bot. Warum auch, er hatte sie ja heute Morgen so rausgeputzt.

Die kurzen Stampfer steckten in schwarzen halterlosen Strümpfen zu denen sie Pantoletten von Janosch trug. Ihre Fut bedeckte eine weiße Servierschürze, die sie sich straff um den Kugelbauch gebunden hatte, ansonsten war die Fotze schlüpferlos. Die feisten Titten trug sie blank darüber. Ihr Milchgeschirr baumelte prall und etwas formlos wie Trinkschläuche an einem Rucksack vor der pummeligen Schwarzhaarigen. Ihr Körper war sichtlich behaart. Ein schwarzer Pflaum bedeckte ihre Arme und Beine und zog sich wie eine schmale Straße von Ihrer Spalte zum Bauchnabel. Unter ihren Achseln schimmerte es buschig. Am ganzen Körper trug sie billigen Schmuck: Alles Goldimitate, diverse Armreifen und viel zu große Ohrringe für ihre kurze Statur. Zu dem an und für sich hübschen Gesicht, passte das ganz und gar nicht. Ihr verführerischer Mund den vollen Lippen, die genauso übermäßig geschminkt sind, wie ihre dunkelbraunen Augen wurden so klar unter Wert verkauft. Keine Frage, sie sollte billig und ordinär aussehen, was Maria ohne Zweifel auch tat.

„Herr, ich in große Badezimmer sauber gemacht.“ stammelte sie aufgeregt. „Ich nicht hören, wie kommen nach Haus.“ „Soll ich vielleicht demnächst noch Klingeln, wenn ich nach Hause komme!“ „Nein Herr, ich nichts wissen. Maria immer machen gute Arbeit.“

Der Mann nahm sie und schob sie grob aus dem Treppenhaus in eine großzügige Diele. Er packte sie an ihrem linken Arm und zerrte sie in einen Ledersessel, bevor er sich eine Zigarette ansteckte und lässig eine Hand in seiner grauen Anzughose verschwinden ließ, während er genüsslich rauchte. Der grobe ist ein sportlicher Typ, mindestens 1,90 groß, nicht mehr ganz schlank und mindestens 15 Jahre älter als die Kurze unter ihm, die nun schuldbewusst die Augen senkte.

„Maria, wann pflege ich für gewöhnlich nach Hause zu kommen?“ Die schwarzhaarige blickte ihn fragend an. „ Die Uhrzeit du dummes Ding!“ brüllte er und zeigte auf die alte Standuhr, die zwischen den beiden Dielenfenstern stand. „Ah,“ fiel es Maria sichtlich erleichtert ein, „gegen die halbe sechse.“ „Und wie spät ist es jetzt?“ „Kurz nach die halbe sechse, Herr.“ „Wirst du das irgendwann begreifen und an der Tür sein, wenn ich heimkomme!“ „Ja, ich begreifen ab die heute ich warten, bis du kommen. Maria dich begrüßen, gute Herr.“ „Na, ich weiß ja nicht“ zog der Mann seinen Gürtel aus der Hose und legte zwei Enden zusammen. „Ich glaube, damit du es besser verstehst, bekommst du von mir sechs halbe über gestriemt, drei auf jede Arschbacke. Los dreh dich um!“

Die kleine beeilte sich und kniete sich nun in den Ledersitz, während sie sich mit den Schultern auf die Rückenlehne legte. Ihr schwarzes Haar fiel lang über den Sessel. Die Arme verschränkte sie hinter dem Kopf. Es lag Übung in ihren Bewegungen. Der pralle Hintern war maßgerecht heraus gestreckt. „Damit lässt sich arbeiten,“ dachte der Mann, bevor er sich wieder der biederen Haushälterin widmete.

„Herrgott, deine Fotze stinkt. Wie lange hast du dich nicht mehr gewaschen!“ „Herr mir befohlen ich nix waschen Fotz. Ich stinkende kleine Pony bis Herr mir verzeihen, dass ich machen Frau mit ganze Faust ohne Erlaubnis.“ „Oh Scheiße“ schmunzelte er in sich hinein, dass war vor 3 Tagen und Susanne musste mit ihr das Zimmer teilen.

Er grinste innerlich, denn die Kleine vor ihm muffelte erbärmlich. Er musste zugeben, dass ihn der Geruch nicht kalt ließ. Es hatte etwas von Läufigkeit, so wie sie sich präsentierte und wie um zu prüfen, langte er ihr mal an de Busch und versuchte das Schleimtal zu finden.

„Ganz verklebt.“ riss er der Knienden ein paar Schamhaare aus, was diese mit einem hellen Quieken quittierte. „Stell dich nicht so an.“ Er beroch seine Finger. Wahnsinn, dieses Loch stank nach allem was der Futtrichter hergab: Mösenschleim, Pisse, Sperma, Gleitmittel. Er wurde langsam riemig und musste sich ein wenig abreagieren.

„Maria, du bekommst deine Strafe, weil du mich nicht, wie es sich für eine Haushälterin gehört, empfangen hast. In deinem Strafbuch wirst du das später unter Gewohnheitsverfehlungen vermerken. Hast du das verstanden?“ „Ja Herr.“ „Wo sollst du die Strafe vermerken?“ „Auf die Seite wo auch Frau mich strafen für die kleine Sache, weil ich so dumm und nicht viel denke.“ „Genau.“ grinste der Mann im Anzug und holte zum ersten Schlag aus.

Er zog gut durch und das Fleisch ihres runden Hinterns schlug artig Wellen, wie es sich gehörte. „Eins“ zischte die Kleine durch die Zähne und ihr Rücken zuckte kurz hoch. „Den habe ich gut erwischt, nicht wahr Maria?“ und während er sprach klatschte schon der zweite schwere Hieb diesmal auf die andere Arschbacke. „Zweeeeiii“ kam es laut vernehmbar und sichtlich gepeinigt aus dem Mund der Südländerin. „Wiederholen tun wir uns nicht oder Maria?“ und der Gürtel sauste durch die Luft. „Drei, drei, drei. Auuauaaah“ „Hab‘ ich einen nerv getroffen Kindchen?“ und es klatschte wieder. „Vier, vier Herr, danke.“ „Nein, nein, nein bedanken brauchst du dich nicht, ich weiß doch, wie weh das tut.“

Dem Mann machte es nun sichtlich Spaß und er bereute ihr nur sechs Schläge aufgebrummt zu haben. Zack und Batsch. „Fünnnnnnnf“ zischte es erneut durch Marias Zähne.“ „Weißt du, was mein Vater früher genommen hat, wenn ich Mist gebaut hatte?“ „Du erzählt Herr“ keucht sie „eine Stock Herr.“ „Genau einen Stock“ knallte der sechste Schlag nun voll durchgezogen und ohne Gnade über beide Arschbacken. Die Wucht schüttelte das Mädchen durch. Ihr Oberkörper fiel seitlich von der Rückenlehne, die Titten baumelten nun frei und ihr langes Haar reichte bis auf den Boden. „Sechs“ schluchzte sie und weinte bis sich der Hieb verzogen hatte und eine herrliche rote Zierschleife auf ihrem Arsch hinterließ. Maria konnte sich lange nicht an einen so kräftigen Hieb erinnern.

„Na, vergnügen wir uns wieder mit unserer Haushälterin?“ hörte er eine Stimme hinter sich. Suse stand, noch im Mantel im Türrahmen. Die Südländerin bemühte sich umgehend auf die Beine zu kommen, um der Frau aus dem Mantel zu helfen. „Susanne, ich dachte du bleibst heute bei Marlene.“ „Ach weißt du“ zog sie mit gelangweiltem Gesichtsausdruck die Handschuhe aus „Lene war heute nicht bei der Sache. Ein Geschäft nach dem anderen und nirgendwo hatte sie gefunden, was sie wollte. Dann hat sie Gunter angerufen und der hat sie sofort übers Wochenende nach Kitz eingeladen.“

Sie hatte sich jetzt den Mantel aufgeknöpft und ließ ihn über ihre schlanken Schultern in Marias Hände gleiten. Unter dem Mantel trug sie nichts außer ihrem immer währenden Körperschmuck. Ein riesiger bunter Drache war ihr in die schneeweiße und makellose Haut gestochen worden. Er wand sich von ihrem Zentrum um die Hüften und bedeckte ihren kompletten Rücken. Die kleinen Brüste und ihr Geschlecht waren beringt, die Fotze sogar mehrfach. Im Schritt baumelte etwas Schwarzes: Kleine Gewichte, genug damit sich die äußeren Futlappen nicht verstecken konnten. Die Frau war gertenschlank und sicher 1,80 groß. Ihre langen blonden Haare hatte sie züchtig in Form gebracht und mit einigen Haarklammern zu einem nicht mehr ganz modernen Dutt gebändigt. Jetzt löste sie ihr Haar aus seinem Gefängnis und ließ es bis auf die schmalen Hüften fallen. Ihre Handschuhe hatte sie achtlos vor Marias Füßen zu Boden fallen gelassen und diese hob jedes Stück sofort wieder auf. Sie stieg aus ihren polierten Stiefeln und bat ihren Mann um eine Zigarette.

„Maria, du musst dich bald eincremen. Roger hat dir heute nichts geschenkt.“ „Ja Herrin, ich machen sofort.“ räumte sie weiter auf. „Nein, gleich“ gab ihr die Herrin des Hauses einen Klaps auf den geschändeten Po und mit einem Kreischen verschwand das Mädchen in Richtung ihres Zimmers im ersten Stock.

„Roger, sie muss sich waschen, unbedingt!“ „Wieso? Gefällt dir der leichte Geruch nach Moschus etwa nicht?“ Nahm er sie genüsslich in den Arm, kniff ihr in de hohlwangigen Hintern und ließ den letzten Rauchzug seiner Zigarette knutschend in ihrem Rachen verschwinden. „Ich halte keine weitere Nacht mit dieser Person in einem Zimmer mehr aus!“ „Ach entscheiden neuerdings die Weiber hier im Haus, wer was aushält!“ langte er ihr kurz mal ins Gesicht. „Au! du Knecht. Kennst du auch mal Gnade?“ „Du willst Gnade? Wirklich? Kann ich mir nicht vorstellen.“ „Bitte Schatz, lass mich wieder in dein Bett zurück. Ich bin auch ganz brav.“ Er überlegte nur kurz. „In Ordnung…“konnte er nicht mal aussprechen als seine Frau ihm schon um den Hals fiel, „..aber Maria kommt mit und zwar so wie sie ist.“ „Nein“, protestierte sie. „Bitte nicht dieses Stinktier in unserem Schlafzimmer. Ich weiß zwar nicht warum sie sich nicht wäscht…“ „Weil ich es ihr befohlen habe.“ „Du?, aber warum? Dass ist doch unhygienisch. Was wenn sie sich was wegholt.“ „Ach, auf einmal machen wir uns Gedanken“ äffte er sie an. „Aber neulich zum Empfang kommst du mit einer Möse schleimig und groß wie ein Scheunentor, weil du es dir nicht verkneifen konntest, dich von der dummen Gans mit der Faust stoßen zu lassen!“ tat er immer noch wütend.

„Herr, bitte Maria nicht immer dumm nennen. Ich nur schlecht deutsch.“ „Oh Gott ja natürlich, du bist nicht dumm und eine gute Haushälterin und vielleicht gehst du jetzt noch auf die Straße und holst jemanden bei dem ich mich auch noch entschuldigen soll.“ Und schon verschwand Maria in Richtung Haustür. „Maria du dum…Maria komm her, sofort!“ Susanne lachte diebisch in sich hinein. „Maria, komm mal her. Ich erklär‘ dir jetzt mal was. Weißt du, was Ironie ist? „Ja Herr, ich wissen. Das ist Tochter von dein Herrmann.“ „Ironie, nicht Leonie und sie ist die Stieftochter von…ach auch egal“ Susanne kicherte ein breites Grinsen, was ihr einen bösen Blick nebst erhobenem Zeigefinger ihres Gatten einbrachte.

Roger seufzte gestresst und sagte, „Hol dein Strafbuch herunter, wir müssen etwas eintragen.“ Mit hüpfenden Titten und frisch gecremtem Stinker machte sich die Italienern umgehend auf zurück in ihr Zimmer, während der Herr des Hauses sich in einen Sessel fallen ließ. Auf einen Wink ließ sich Suse vor ihm nieder, öffnete seinen Latz und holte ein schönes Stück Schwanz aus dem Anzug.

„Du hast einfach einen prächtigen Pint, mein Schatz“ und stülpte ihre schmalen Lippen über ihre sehnige Zwischenmahlzeit. „Nicht so tief, Suse, du verschluckst dich ja gleich“, stieß er lächelnd mit dem Becken in Richtung ihres aufnahmebereiten Schlunds. Als sie den Bastard für einen Moment aus ihrem lüsternen Mäulchen entließ, rann ihr der Geifer aus der bemalten Fresse und zog zwischen ihrer lieblichen Zunge und der prallen Eichel Fäden.

„Ich die Strafbuch hier und auch die Stifte nichts vergessen.“ Maria beeilte sich mehr als nötig. Gerade jetzt fühlte Roger sich mal wieder mehr als wohl in seiner Haut. Wer konnte schon von sich behaupten, zwei so herrliche Gefährtinnen sein Eigen zu nennen. Susanne spielte ein wenig mit den herrschaftlichen Eiern und schleckte beharrlich an der Stange.

„Maria“, setzte er zufrieden an. „Du hast, vor drei Tagen ohne meine Erlaubnis und vor einem wichtigen Termin, die Fotze meiner Frau derart gedehnt und ausgeleiert, dass es für mich zu einer Peinlichkeit ohne Gleichen wurde.“ „Ich doch nix gewusst, die wichtige Termin, ich…“ „Schweig Weib!“ und sie befühlte ihren Hintern, als ihr klar wurde, nun besser den Rand zu halten.

„Schreib in dein Buch: Drei Tage die Fotze nicht gewaschen.“ Maria ging in den Schneidersitz. Die Pummelige schaffte es grade noch so, die Schenkel ineinander zu falten, wobei sich ihre schleimige Spalte ein wenig öffnete und die Art von Duft verströmte, die einen in der U-Bahn dazu bewegt, sich drei Reihen weiter weg zu setzen. Susanne rümpfte die Nase, ließ aber nicht von ihrem Spielzeug ab, das sie wie ein Wassereis beleckte und immer wieder in ihrem Rachen verschwinden ließ. Roger zog es in den Lenden.

„Sechs Schläge mit dem Gürtel…na los schreib!“ Auch das war schnell eingetragen. Wenn man ihr diktierte, machte sie es mit dem Deutschen gar nicht so schlecht. „Hol mal zwei Schokoladeneier aus der linken oberen Schublade vom Buffet“, forderte er. Maria machte eine Rolle rückwärts und kam mit etwas Wackeln in einen sicheren Stand. Soviel Gelenkigkeit traute man der Pummeligen überhaupt nicht zu. „ Diese Schublade, Herr?“ zog sie die Mittlere auf. „Die Linke du dum…“ Marias funkelnder Blick unterbrach ihn, „daneben, links daneben.“ „Du hast dich aber gut unter Kontrolle“, grinste Suse ihn an und saugte zwischendurch mal seinen rechten Hoden ein.

Nach etwas Suchen brachte Maria zwei kleine, in Staniol gewickelte Schokoeier mit Likörfüllung. „Na los, worauf wartest du,“ starrte Roger sie an, „in die Fotze mit den Dingern. Ohne das Papier!“ schüttelte er resigniert den Kopf, während Suse laut lachte, als sie sah, wie das erste Ei verpackt in den Geburtskanal wandern sollte.

Tatsächlich schaffte es Maria die zwei Schokoeier in der Möse verschwinden zu lassen. „Leg dich auf den Rücken, Hände hinter den Kopf und die Beine breit.“ befahl er. Die Kleine befolgte diese Anordnung diesmal ohne jeden Fehler. „Das ist den Weibern wohl angeboren“, dachte er. Empfängnisbereit lag sie zu seinen Füßen. „Los Süße, wichs ihr alles auf den Busch.“ Dabei ging er vor der Spalte in die Knie und Susanne dirigierte den Knüppel vor die Furche. „Los, besam das Loch!“ forderte er sie auf und Maria wackelte ein wenig mit dem Becken. Nicht lange und Susanne wichste ihrem Gatten den Schmand aus der Wurzel.

Roger kam es richtig schön und unaufgeregt. „Sehr entspannend das Ganze,“ dachte er bei sich. Er hatte den Garten reichlich bestellt. Das Delta war schubweise überzogen mit seinem Schleim. „Bis heute Abend bleibst du so. Sie zu, dass du nicht pissen musst und dir die Eier nicht aus dem Stock fallen, haben wir uns verstanden?“ „Ja ich verstehen, ganze Soße auf mein Schritt.“ grinste Maria ein wenig verlegen. „Jetzt seht zu, dass ihr was vernünftiges zu Essen auf den Tisch bringt“ Unverzüglich verschwanden die beiden Frauen in Richtung Küche. Maria tropft von Zeit zu Zeit aufs Parkett. „Wozu hat man eine Haushälterin“, dachte er.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Junkerneustadt veröffentlicht.

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