DIE FEINE GESELLSCHAFT

Die weiblichen Spione werden enttarnt.

2.5
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Veröffentlicht am 4. Februar 2022

Wir befinden uns auf einem wunderbaren herrschaftlichen Anwesen in einer ländlichen Gegend bei Potsdam. Es gehört dem steinreichen Alfred Handel. Einen Teil seiner Geschäfte macht er mit Waffen und anderen unerlaubten Handelsgütern.

Alfred hat seit einiger Zeit eine neue Freundin. Es ist ein Bild von einer Frau: Groß, schlank, vollbusig, dabei überaus sportlich und elegant. Sie hat lange schwarze Haare dunkelbraune Augen und eine schöne gleichmäßig gebräunte Haut. Aber nicht nur ihre Schönheit ist es was Alfred an ihr begeistert. Ihre Einstellung zur körperlichen Liebe und die Experimentierfreudigkeit bei allen Arten von Sexualpraktiken fesselt den 30-jährigen Mann. Immer hat sie Lust, wenn er Sex haben möchte. Manchmal auch noch öfter, und das mehrmals am Tag. Als er sie kürzlich fragte ob sie auch Fesselspiele mag, streckte sie ihm ihre Hände hin und rief nach einem Diener, der ein Seil bringen und sie damit an einen Haken an der Decke des Schlafzimmers fesseln musste. Mit der Aufforderung, dass er jetzt alles, was er will mit ihr machen dürfte, ließ sie sich in dieser Stellung von Alfred ziemlich brutal, wie er glaubte, durchficken. Als er sie anschließend in ihrer hilflosen Stellung eine gute Stunde stehen ließ und sie dabei beobachtete verstand sie es immer wieder zahlreiche Fantasien in ihm zu wecken, wie man diese Spiele noch abwechslungsreicher gestalten könnte. So fragte sie ihn zum Beispiel, ob er es nicht gut finden würde sie künftig für ihre „Verfehlungen“ zu bestrafen. Als er sich daraufhin nochmals auf sie stürzte um sie erneut in der gefesselten Stellung zu nehmen, hatte er wie er glaubte den Orgasmus seines Lebens.

Als er sich danach auf dem Bett liegend von ihr massieren ließ, entwarfen sie zusammen einen Strafkatalog:

Lustlosigkeit – – – – – Eine Nacht lang gefesselt im Keller

Widerspruch – – – – – Fesseln und Entkleiden durch Dienstboten

Schlechtes Benehmen – – – – Handzüchtigung von Alfred

Fehler beim Sex – – – – Eine Züchtigung von der Hand eines Dieners

Flirten mit anderen Männern – – – 10 bis 50 Stockschläge

Sex mit anderen Männern – – – 10 bis 50 Peitschenhiebe

Sonstige Untreue und Verrat – – – 30 bis 100 Peitschenhiebe

Nachdem sie Alfred noch einmal mit dem Mund befriedigt hatte, waren sie glücklich mit ihrer neuen Strafliste im Kopf eingeschlafen. Gleich am nächsten Morgen bestellte Alfred seine Sekretärin, die sich wunderte welch seltsames Diktat sie im Beisein der Freundin ihres Chefs aufnehmen musste. Er diktierte im Morgenmantel und ging dabei erregt auf und ab. Nach einer Weile kam sie, nur mit einem Minislip bekleidet, umarmte ihn, küsste ihn und griff dabei zwischen seine Beine.

Als sie danach ins Bad verschwinden wollte wurde sie durch einen Zuruf ihres Geliebten jäh gestoppt: „Findest du nicht, dass es unschicklich ist mir im Beisein meiner Sekretärin an die Genitalien zu greifen? Überhaupt, wie läufst du rum?“

Die Szene endete wie sie enden musste. Die Sekretärin durfte beobachten wie ihr Chef seine Freundin übers Knie legte und ihr, den von einem Stringtanga nur unzulänglich bekleideten Hintern versohlte. 40 harte Schläge seiner kräftigen Hand zählte die verdutzte Mitarbeiterin. Und diese sonst so selbstbewusste Frau ließ das mit sich machen, mehr noch sie schien es zu genießen. Danach wurde die Sekretärin schnell weggeschickt und kurze Zeit später drangen eindeutige Geräusche aus dem geräumigen Schlafzimmer des Chefs durch das geöffnete Fenster.

Die Geräusche hörte man auch im Garten, wo eine kurzhaarige, braungebrannte, sehr muskulöse Frau in den besten Jahren dabei ist, die Hecken zu schneiden. Bekleidet mit ärmellosem Top, unverschämt kurzen ausgefransten Shorts aus verwaschenem Jeansstoff und flachen Stoffschuhen sieht sie eher aus wie eine Hausbesitzerin, die ihrem Hobby nachgeht als wie eine Gärtnerin. Sie lauscht, schüttelt den Kopf und murmelt wütend etwas vor sich hin.

Alfred verlebt mit seiner tollen Geliebten einen erotischen Sommer. Eva, so heißt sie nämlich ist weiterhin unersättlich bei ihrem Hunger nach Sex und so kommt es noch öfter vor, dass eine Bestrafung stattfindet. Eines Tages ist sogar die schöne Gärtnerin daran beteiligt. Als nämlich bei einem Abendspaziergang durch den weitläufigen Park das Paar bei der Gärtnerin vorbeikommt fordert Alfred seine Eva gerade auf, sich für ihn nackt auszuziehen und für Fotos zu posieren, die er mit seiner mitgebrachten Kamera machen will. Eva weigert sich, sich vor der Gärtnerin auszuziehen, woraufhin Alfred dieser befiehlt, seine Freundin nackt an einen Baum zu binden. Birgit, die Gärtnerin tut wie ihr geheißen und fesselt die nackte Schönheit im Schatten, neben dem Karpfenteich an einen Baum. Alfred hat befohlen, dass sie dort bis zum Morgen angebunden bleiben soll. Um sechs Uhr soll Birgit sie befreien und zu ihm schicken. Dieser Karpfenteich hat es in sich. Millionen von Insektenlarven entwickeln sich dort täglich zu blutsaugenden Schnaken. Es ist eine echte harte Strafe für die arme Eva, als diese Armee von Stechmücken gierig über die unverhofft zur Verfügung gestellte Nahrung herfallen. So hat sie sich ihre Bestrafung nicht vorgestellt. Lieber wäre ihr eine Tracht Prügel gewesen, aber der Strafkatalog sah für Widerspruch eben nur das Fesseln und entkleiden durch eine Bedienstete vor.

Am nächsten Morgen ist ihr nackter Körper über und über mit juckenden Insektenstichen bedeckt. Als sie zu Alfred gebracht wird und sogleich von ihm durchgefickt wird glaubt sie vor Hitze zu verglühen. Nach dem Liebesakt verschwindet sie deshalb für eine gute halbe Stunde unter der kühlen Dusche.

Bei der nächsten Party hat Alfred endlich Gelegenheit seine Geliebte vor allen Gästen zu bestrafen. Nach einem langsamen Tanz, den Eva eng umschlungen mir einem Gast absolviert hält der Gastgeber eine Ansprache. Nach den üblichen Floskeln kommt Alfred zum Wichtigsten Er präsentiert den Gästen das von Eva unterschriebene Strafregister. „Sie hat offen mit einem Mann bei der Party geflirtet. Dafür gibt es 10 bis 50 Stockschläge. Weil es das erste Mal war soll sie nur 20 Schläge bekommen. Aber dafür hier, vor allen Partygästen.“

Mit den Worten, „das mach ich nicht mit, du kannst mich heute nacht schlagen wenn alle weg sind,“ versucht Eva zu entkommen. Aber Alfred schickt ihr sofort zwei seiner Diener hinterher, welche die Flüchtige auf ihren hohen Schuhen natürlich sofort einholen. Eskortiert von den beiden Männern schreitet sie zurück in den Salon. Sie ist eine sehr verführerische Erscheinung. Neben ihren modernen hohen Schuhen trägt sie nur einen sehr kurzen schwarzen Minirock, der ihre langen schlanken Beine perfekt zur Geltung bringt und eine kurze ärmellose Bluse. Zwischen dem Bund ihres Rockes und der ebenfalls schwarzen Bluse kann man einen goldenen Piercingschmuck an ihrem Nabel erkennen.

Eva hat die Widerspenstigkeit natürlich nur gespielt und hofft, dass Alfred eine Strafverschärfung aussprechen wird. Diese Hoffnung wird nicht enttäuscht: „Du hättest nur 20 Stockhiebe bekommen. Durch deine Widerspenstigkeit muß ich die Zahl leider auf 30 erhöhen. Außerdem weißt du was Widerspruch bedeutet? Du wirst von den Dienstboten entkleidet und zur Züchtigung festgebunden. Bringt den Prügelbock in den Hof und holt die Gärtnerin.“ Durch diese Ankündigung wird Evas Geilheit geweckt. Sie überlegt sich, wie sie Alfred noch weiter provozieren kann. In diesem Moment kommt die vermeintliche Gärtnerin und erhält den Auftrag einen langen dünnen Stock im Park von irgend einem Strauch zu besorgen. Auf ihren Einwand hin, dass die Weidenruten die unten am Bach wachsen, doch viel besser wären, meint Alfred „auch gut, aber bring ein paar mehr davon.“

Der Prügelbock ist ein lederüberzogener Bock den Alfred hat bei einem Sportgerätehersteller besorgen lassen. An allen vier Holzbeinen sind Ledermanschetten angebracht, an der einen Seite ganz unten, auf der anderen etwas höher, gleich unterhalb des lederüberzogenen Würfels. Eva hat begonnen ihre Bluse aufzuknöpfen und präsentiert den Anwesenden ihre großen schönen Brüste, als sie das Kleidungsstück achtlos fallen lässt. Danach zieht sie ihren Rock aus, der nur von einem Knopf zusammengehalten wird und legt ihren Stringtanga ab. Als Alfred das sieht schmunzelt er und verkündet eine weitere Strafverschärfung: „Du bist dazu verurteilt, dass dich die Dienstboten entkleiden. Nachdem du es selbst gemacht hast dürfen die Diener und die Gärtnerin dich schlagen. Es sind 5 Personen. Jeder hat 10 Hiebe frei. Bindet sie fest und fangt an. Ihr könnt sie schlagen wohin ihr wollt!“

Birgit muß anfangen und geht grinsend zu Eva. Indem sie flüstert, „na, hast du es wieder geschafft“, schlägt sie mit aller Kraft quer über die nackten Hintern der schönen Frau. Danach tritt sie etwas zurück und peitscht die lange dünne Rute über die linke Pobacke, so dass das Ende genau in Evas weit auseinanderklaffende Scheide trifft. Auf dieselbe Stelle schlägt sie noch weitere acht mal, was Eva eine Wahnsinnsmischung aus Schmerz und Lust beschert. Leider haben die anderen Diener nicht begriffen, dass diese Frau zum Höhepunkt gepeitscht werden will und prügeln nur lustlos auf Rücken, Schenkel, Hintern und Schulter der Delinquentin. Nachdem sie ihre 50 Gertenhiebe erhalten hat wird sie von Alfred losgebunden, der sofort mit ihr in seinem Schlafzimmer verschwindet

Einige Wochen später hat Eva ihren Alfred dazu überredet doch ihre Freundin Marie für einige Tage auf sein Anwesen einzuladen. Alfred freut sich über die Anwesenheit der schönen Blonden und Eva erwägt bereits mit ihrer Kollegin die Plätze zu tauschen, da Alfred sichtlich von Marie angetan zu sein scheint. Aber alles würde leider anders kommen.

Eines Tages fährt eine dunkle Limousine mit abgedunkelten Fenstern langsam durch den Park zum Haus. Die Gärtnerin beobachtet es und schreibt sich wie immer die Autonummer auf. Aber auch die Gärtnerin wird aus dem Fond des Wagens heraus beobachtet. Der glatzköpfige Mann mit den stechenden grünen Augen erkennt seine Intimfeindin sofort. Er schiebt Alfred als dieser ihn empfängt sofort in ein Zimmer im Erdgeschoss und flüstert ihm zu, dass er wohl mindestens 2 Spione im Haus hat. Als ihm Alfred daraufhin von seiner neuen Freundin erzählt und beiläufig erwähnt, dass er sie schon zusammen mit der Gärtnerin gesehen hat, ist für den Adolf alles klar. Birgit hat eine Neue in ihrem Team.

Birgit, Marie und Eva sind enttarnt. Alfred ist sehr wütend und lässt gleich seine Diener ausschwärmen um die Frauen einzufangen. Eva wird in der Bibliothek angetroffen, wo sie mit Shorts und Bluse bekleidet ein Buch liest. Marie liegt im Bikini am Pool und Birgit arbeitet wie immer im Park. Da keine der Frauen weiß, dass die jeweils anderen beiden auch abgeführt werden leisten sie keinen Widerstand.

Eva bekommt ihre Strafe nach dem Register: Sie wird von ihrem Liebhaber und zwei Dienern in den Stall geschleift um dort ausgepeitscht zu werden. Weil sie Alfred betrogen hat soll sie 50 Schläge mit der Stallpeitsche bekommen. Birgit wird von Adolf in den Keller gebracht, wo er sie zusammen mit seinen beiden Leibwächtern sofort in die Mangel nimmt. Die Männer machen sich nicht mal die Mühe ihrem Opfer die kurze leichte Jeanshose und ihr ärmelloses Top auszuziehen. In den Keller wird auch die nur mit einem Bikini bekleidete Marie gebracht, die man vorerst in einem anderen Raum an einen Haken in der Decke fesselt.

Adolf schlägt Birgit mit der flachen Hand mitten ins Gesicht. Sie kann nicht ausweichen, denn zwei riesige starke Männer halten sie an beiden Armen fest. Nach mehreren schallenden Backpfeifen hört Adolf auf und packt seine Widersacherin an den kurzen rot gefärbten Haaren. Er fragt nur „was willst du hier, rede“ und schon schlägt er wieder zu, diesmal mit der Faust in Birgits Magengegend, so dass sie zusammenknickt und ihr die Luft wegbleibt. Als sie sich etwas erholt hat gibt es die gewohnte Antwort: „Aus mir kriegst du nichts raus alter Drogendealer!“

Kurze Zeit später ist Birgit nackt. Sie hängt kopfüber mit weit gespreizten Beinen an einem Balken und erhält von Adolf einen Stockhieb nach dem anderen zwischen ihre Beine. Sie schreit vor Schmerz, denn Adolf prügelt wie wild auf ihre weit auseinanderklaffende Scheide ein. Die anderen Männer schlagen ziellos auf alle anderen Stellen des wehrlos da hängenden Frauenkörpers ein. Nach fünf Minuten schon ist Birgits Wille gebrochen. Ihre Vagina ist blutiggeprügelt und auch sonst gibt es kaum eine Stelle ihres Körpers, die noch unversehrt ist. Sie flüstert. „Was willst du wissen,“ als Adolf aufhört sie zu schlagen und sich eine Zigarette anzündet. Dieser drück die Zigarette genüsslich auf Birgits Schenkel aus und säuselt: „So ist es recht mein Schatz. Sag mir zuerst, wo deine Männer sind.“

„Männer? Ich arbeite allein mit Marie, das weißt du doch,“ lügt die Detektivin und stöhnt zwischen den Worten nach der Grausamkeit mit der Zigarette. Adolf nimmt sofort den Stock und gibt der verdutzten Frau noch einige scharfe Hiebe auf den Rücken ehe er sie losbinden und in den Stall schleifen lässt. Dort kündet bereits das scharfe laute Knallen einer Peitsche davon, dass wohl Marie ebenfalls gefoltert wird. Als Birgit aufblicken kann sieht sie aber Eva, die nur mit einer knappen kurzen Hose bekleidet mitten im Stall steht, die Hände hinter dem Kopf zusammengelegt hält sie ihre schwarze Haarmähne fest.. Sie steht stolz und aufrecht, als ihr Alfred gerade wieder einen Peitschenhieb von hinten über ihren nackten Rücken zieht da und zuckt darunter nur kurz zusammen. Einige lange dünne blutige Striemen sind bereits auf ihrem Oberkörper zu sehen. Alfred holt mit der langen Stallpeitsche bereits wieder zum nächsten Schlag aus, den er diesmal von vorne anscheinend über die Brüste seiner Geliebten führen möchte, als ein Diener laut „sechs“ ruft.

Eva ist beim Anblick der übel zugerichteten Birgit entsetzt und nimmt für einen kurzen Moment die Arme herunter, was ihr einen brutalen Peitschenhieb mitten ins Gesicht einbringt. Sofort geht sie wieder in ihre vorherige Stellung als Alfred sagt: „Du weißt, dass ich dich beim nächsten mal festbinden und deine Hose ausziehen lasse. Außerdem bekommst du dann die letzten 10 Hiebe in deine Fresse!“ Eva bleibt nichts anderes übrig als sich zu beherrschen und wieder ihre Haare hinter dem Kopf zusammenzufassen als die weiteren Peitschenhiebe ihren Körper treffen und blutige Striemen hinterlassen. Nach etwa 30 Hieben sinkt sie auf die Knie und es sieht so aus, als ob sie bald vollständig zusammenklappen würde als Alfred nach einem Stuhl schickt. Bald ist seine ehemalige Geliebte fest auf den Stuhl gefesselt. Man hat ihr die Hose und den Slip ausgezogen, die Haare zu einem Knoten gefasst und sie so festgebunden, dass sie ganz vorne auf der Stuhlkante sitzen muss. Der Oberkörper ist zurückgelehnt und die Arme sind hinter der Stuhllehne an den Elenbogen zusammengebunden. Auf diese Weise stehen die großen Brüste etwas empor. Ihre Beine sind gespreizt und die Füsse an den hinteren Stuhlbeinen angebunden. Als Alfred wieder zur Peitsche greift sagt er grinsend: „Du wolltest doch sicher bequem sitzen. Für diese Strafminderung gibt es Zusatzhiebe!“

Alfred schlägt jetzt mit dem langen dünnen Lederriemen der Stallpeitsche hart auf Evas nackte Schenkel ein und legt eine blutige Strieme neben die andere. Danach peitscht er Brüste und Schultern der schönen Frau und Eva muß ihren Kopf, das einzige Körperteil, das sie noch bewegen kann, weit zurücklegen um nicht von der Peitsche im Gesicht getroffen zu werden. Nach sechzig beißenden Hieben der zwei Meter langen giftig fauchenden Stallpeitsche hängt Evas Kopf matt zur Seite und Alfred hört auf die wehrlos Gefesselte zu schlagen. Ein Eimer voll kaltes Wasser wird über ihr ausgegossen und als sie wieder zu sich kommt fängt Alfred an die großen Nippel der festen Brüste zu streicheln und zwischen seinen Fingern zu kneten. Danach nimmt er eine etwa 5 Zentimeter breite und einen Meter lange Holzlatte und schlägt damit mit voller Kraft auf die großen Brustwarzen seines Opfers. Bald sind die Brüste Evas grün und blau geprügelt. Dies hat mit erotischer Folter nichts mehr zu tun. Die vollbusige Schönheit brüllt deshalb wie am Spies und reisst wütend mit verheultem schmerzverzerrtem Gesicht an ihren Fesseln. Nach etwa zwanzig dieser brutalen Schläge verliert sie das Bewusstsein.

Jetzt wird die bereits nackte und übel blutende Birgit auf dem Stuhl festgebunden. Auch sie mit weit gespreizten Beinen. Adolf zieht ein Messer und setzt die Spitze an Birgits Hals. „Na, soll ich dich abstechen? Nein vorher sagst du mir noch wo deine weiteren Helfer sind.!“ Mit diesen Worten senkt sich der Stahl langsam in Birgits Oberarm. Ein mörderischer Schrei und ein wildes vibrieren ihres Körpers ist die Antwort auf diese Folter. Als Adolf das Messer wieder herauszieht ist die Detektivin ohnmächtig. Als sie nach mehreren Güssen mit kaltem Wasser wieder zu sich kommt, erhält sie von Alfred einige scharfe Hiebe mit dem Holzbrett auf ihre Brüste und Schenkel, was dicke teilweise aufplatzende Striemen verursacht, aber die Frau angesichts der brutalen Folter mit dem Messer nicht weiter zu beeindrucken scheint. Als sie auf eine weitere Frage lediglich flüstert „leck mich!“ prügelt Alfred wie wild auf die Wehrlose ein. Nach wenigen Schlägen auf ihren Kopf fällt auch Birgit endgültig in Ohnmacht. Adolf ist das gar nicht recht, denn er hätte seine ärgste Feindin gerne noch weiter gefoltert. Sicher hätte sie irgendwann geredet.

Inzwischen haben sich alle Bediensteten und auch die Bandenmitglieder im Stall versammelt. Nachdem Birgit und Eva bewusstlos geprügelt wurden erinnert man sich an Marie. Drei Männer bringen die blonde Schönheit mit auf den Rücken gefesselten Händen in den Stall, wo ihr Adolf die Fussgelenke mit einer höchstens 50 Zentimeter langen Schnur so fesselt, dass sie nur noch kleine Schritte machen kann. Die blonden Haare Maries sind zu einem Zopf geflochten. Sie trägt hohe Sandalen die von dünnen roten Lederriemchen an ihren schlanken Füssen gehalten werden und auf ihrem braungebrannten muskulösen Körper einen roten Bikini, der aus einem im Schritt hochgeschnittenen Tanga und einem Oberteil besteht, das ihre festen Brüste in einem wunderbaren Dekolletee schön zur Geltung bringt. Alfred befiehlt allen sich in zwei Reihen neben dem Weg zum Stall aufzustellen. Jeder der 20 Leute muss sich vorher noch einige lange dünne Weidenruten von den Bäumen am Bach schneiden. Alfred und Adolf bewaffnen sich mit Stallpeitschen. So vorbereitet kann die Befragung der blonden Detektivin beginnen. Als die stolze Frau auf Adolfs Fragen nur antwortet: „Ich bin bereit für dieses Spiel. Lasst mich durch die Gasse“, gibt der Gangster seinen Leuten ein Zeichen und sagt: „Du blondes Luder, geh bis zum Ende der Gasse und wieder zurück. Mal sehen wie lange du das Spiel durchhältst! Und ihr, schlagt ordentlich zu, aber verletzt mir das schöne Gesicht nicht, ich will sie noch ins Bordell verkaufen!“

Marie geht so schnell es die Fesseln ihrer Beine und der aus groben Schottersteinen bestehende Weg zulassen durch die aus grinsenden Gangstern bestehende Spießrutengasse. Ihr spärlich bekleideter Körper muss dabei einen Hieb nach dem anderen von den beißenden Ruten einstecken. Anfangs schlagen die Männer bevorzugt auf ihren Hintern, den sie dummerweise aufgrund eines Reflexes mit ihren Händen zu schützen versucht. Aber die Weidengerten verursachen auf den Händen dieselben Schmerzen wie auf jeder anderen Stelle des Körpers. Am Ende der Gasse steht Alfred und verpasst der Gefangenen einen brutalen Peitschhieb auf ihre Schenkel, der sie fast zum umfallen gebracht hätte. Daraufhin beeilt sich Marie, schnell wieder zurück zu Adolf zu kommen, der sie grinsend mit seiner Stallpeitsche in der Hand erwartet und nachdem er ihr diese um ihre Taille geknallt hat wieder seine obligatorische Frage stellt.

Ohne eine Antwort geht Marie zurück in die Gasse und setzt ihren Spießrutenlauf fort. Die beiden Bosse haben mit ihren Stallpeitschen gezeigt, dass man das schöne Weib auch auf andere Körperteile als den Hintern schlagen kann. Marie muss deshalb im zweiten Durchgang üble Schläge auf ihre Schenkel, den Bauch und sogar auf ihre Brüste im Ausschnitt ihres Bikinioberteils einstecken. Alfred peitscht der vor ihm stehenden Delinquentin einen wütenden Hieb von oben über die Schultern und schickt sie mit den Worten, „rede endlich“, zurück in die Gasse. Am anderen Ende angekommen erwartet sie Adolf, diesmal nicht mit der Peitsche, sondern mit dem Schlüssel für die Handschellen in seiner Hand. Er öffnet diese, und fordert Marie auf ihr Oberteil auszuziehen. Nachdem sie dies widerstrebend getan hat werden ihre Hände sofort wieder vor dem Körper zusammengeschlossen.

Marie möchte Adolfs Peitschenhieb entgehen und läuft deshalb los, ohne die Frage abzuwarten. Bei diesem Durchgang gibt es fast nur scharfe Durchzieher auf den nun besser zu treffenden Rücken der Blonden. Aber mit den Händen vor dem Körper kann Marie etwas schneller laufen und muss so nur 20 Hiebe, einen von jedem in der Gasse einstecken. Sie geht leicht nach vorne gebeugt und steht nach kurzer Zeit wieder vor Adolf, der ihr diesmal keine Frage stellt, sonder sie mit einem kräftigen Peitschenhieb über ihre Schultern wieder in die Gasse zurückjagt. Auch die sportliche Marie wird jetzt langsamer. Sie ist schweißgebadet und keucht wie eine Hochleistungssportlerin nach einem Marathonlauf. Als sie wieder zu Adolf zurückkommt geht sie so langsam, dass jeder entlang der Gasse ihr zwei oder gar drei hiebe geben kann. Sie bricht unter Adolfs Peitschenhieb zusammen und hockt auf allen Vieren vor ihrem Peiniger als dieser wieder dieselbe Frage stellt.

Adolf hat bereits einen Eimer Wasser bereitgehalten, den er über Marie mit den Worten, „also, weiter geht’s, steh auf“, ausgießt. Die durchtrainierte Frau möchte den Männern so lange wie möglich standhalten und rappelt sich mühsam auf, als Adolf ihr tatsächlich zu Hilfe kommt und sie vollends hochzieht. Wieder öffnet er die Handschellen, doch nur um die Hände der Detektivin sofort wieder hinter ihrem Rücken zusammenzubinden. Danach löst er die Riemen ihrer Schuhe, sodass sie diese von den Füssen streifen kann und schubst sie barfuß wieder in die Gasse hinein. Die neu gewonnene Freiheit ihrer Füsse kann Marie jedoch nicht geniessen. Die Gertenhiebe treffen jetzt nämlich besonders die festen Brüste die jetzt nicht mehr von den Armen geschützt werden können. Bereits nach zwei Durchgängen bricht Marie wieder zusammen und bleibt leblos vor Adolf liegen. Ihr ganzer Körper ist von teilweise blutigen Striemen bedeckt. Sie kommt auch nicht mehr zu sich als wieder ein Eimer voll kaltes Wasser über ihr ausgegossen wird.

Nach einer Woche ist Adolf der Meinung, dass man jetzt weitermachen könnte mit der Befragung der Detektivinnen. So lange bereits sitzen Birgit, Eva und Marie bei Alfred fest. Die Männer haben die drei Frauen in der Zeit nicht mehr angerührt. Allerdings wurden täglich dieselben Fragen gestellt. Natürlich schweigen alle drei beharrlich.

Zum weiteren Verhör bringt man die drei Schönheiten in eine inzwischen neu eingerichtete Folterkammer. Nackt stehen die Frauen mit hinter dem Rücken gefesselten Händen da, als Adolf zuerst Marie zu sich beordert: „Gegen die Schläge die du jetzt bekommst war das Spießrutenlaufen letzte Woche ein reines Vergnügen“.

Kurze Zeit später ist Marie and der Wand aufgehängt. Mit weit gespreizten Armen und Beinen wartet sie auf die ersten Schläge, aber Alfred befiehlt: „Bindet ihr die Beine hoch, zu ihren Handgelenken!“ Als dieser Befehl ausgeführt ist hängt der muskulöse Körper zusammengefaltet da.. Weit gespreizt sind nun auch die Beine und die Rückseiten der Schenkel sowie der dazwischen liegende Bereich der Peitsche ausgeliefert, die Adolf genüsslich entrollt als er seinem Opfer die kommenden Qualen ankündigt: „Zuerst werde ich dich mit dieser Peitsche auf deine Schenkel und deine Fotze schlagen. Dreißig Hiebe! Danach werden wir weitersehen. Mit aller Gewalt knallt Alfred das Leder über Maries nackte Schenkel und zerfetzt bereits beim ersten Hieb die Haut. Laut stöhnend quittiert die Gefolterte jeden Peitschenschlag. Als Alfred nach 20 grausamen Durchziehern auf den Bereich zwischen ihren Beinen schlägt schreit Marie laut auf. Das Peitschenleder hat sich nämlich in ihrer Scheide verfangen und dort eine blutende Wunde gerissen. Alfred peitscht wie wild die letzten 10 Schläge der armen Blondine zwischen ihre Beine und verletzt dabei die bereits geschwollenen Schamlippen mehrmals. Marie brüllt jetzt wie am Spieß und reißt mit aller Kraft an ihren Fesseln. Ihr Körper ist von Schweiß bedeckt und ihre Bewegungen gehen nach und nach in unkontrolliertes Zucken über. Aber dreißig Hiebe sind zuwenig um sie bewusstlos zu peitschen.

Alfred zündet sich eine Zigarette an und stellt wieder seine Frage. Als Marie nicht antwortet nimmt er sein Feuerzeug und setzt die spärliche Schambehaarung der Detektivin in Brand. Nach wenigen Sekunden, während der sich die Frau vor Schmerz windet verbrennt das blonde Haarbüschel. Marie erhält jetzt eine Pause. Sie soll darüber nachdenken ob es nicht doch besser ist zu reden, denn danach soll sie mit glühenden Eisen gefoltert werden.

Adolf hat inzwischen wieder Birgit hergenommen. Sie selbst musste zum Stall gehen und sich dort mit hinter dem Kopf verschränkten Armen vor ein Geländer stellen, auf dem ihre großen festen Brüste aufliegen konnten. Leicht nach vorne gebeugt steht sie mit gespreizten Beinen da. Während der „Predigt“ die Adolf nun hält zieht er der nackten Rivalin immer wieder einen Schlag mit dem mitgebrachten Stock über: „So Birgit heute werde ich dich endgültig fertigmachen. Mir ist es egal, ob du dabei draufgehst. Aber du kannst dich retten, wenn du jetzt redest.“ Die verrückte Birgit aber hat sich vorgenommen, Adolf nicht den Gefallen zu tun ihn gewinnen zu lassen. Und antwortet aufsässig: „Los du Memme, hol die Peitsche wir werden sehen ob du mich zum Reden bringst!“

Adolf säuselt: „Oh nein du perverse Schlampe. Ich weiß, dass du es genießt dich auspeitschen zu lassen. Es bringt dir Befriedigung, dich bis zur Erschöpfung dabei aufzulehnen. Ich weiß sehr gut, dass ich dich nicht mit der Peitsche zum Reden bringe. Deshalb werde ich heute auf dich schießen, wenn du dich rührst bei dem was jetzt kommt. Loß nagelt ihre Brüste an das Geländer!“

Birgit gerät in Panik sie schaut ihren Erzfeind ungläubig an als dieser ihr eine Pistole vor die Nase hält und danach auf ihr linkes Knie zielt. Wie mechanisch nimmt sie die Arme herunter und stützt sich weit gespreizt auf dem Balken auf. Mit dieser Folter hat sie nicht gerechnet. Sie kennt Adolfs Vorliebe für die Bullenpeitsche, aber so etwas, nein noch niemals hat Adolf solche Methoden angewandt.

Aber es bleibt keine Zeit zum Nachdenken. Ein Diener erscheint mit mehreren Nägeln und einem Hammer, baut sich vor Birgit auf und grinst ihr ins Gesicht, während er ihre rechte Brust auf dem Geländer zurecht legt. Erregt atmet die schöne Frau , als er dabei ihre Brustwarzen berührt. Ein Nagel wird etwa einen Zentimeter neben der Warze angesetzt und mit zwei schnellen Hammerschlägen in den Balken getrieben. Birgit beherrscht sich, ja keine Bewegung zu machen, weil sie nicht daran zweifelt, dass Adolf ihr sofort ins Knie schießen würde. Sie wundert sich, dass der Schmerz zwar groß aber nicht unerträglich ist, als bereits der zweite Nagel auf der anderen Seite der Brustwarze angesetzt und sofort hineingeklopft wird. Genau so wird mit der anderen Brust verfahren und bald ist Birgit auf eine gemeine Art an den Balken gefesselt. Sie hat jetzt wieder die Hände hinter den Kopf genommen und atmet schwer vor Schmerz, aber auch vor Erregung, als sie das beißende Ziehen in ihren Brüsten spürt, das von den Nägeln verursacht wird. Jetzt werden ihre Arme plötzlich an einem Seil zusammengebunden und hochgezogen., genau so weit, dass die festgenagelten Brüste leicht gespannt sind. Die erregten Brustwarzen stehen etwas über den Balkenrand hinaus. Zur Vervollständigung werden jetzt noch die Beine der Frau an die senkrechten Pfosten in leicht gespreizter Stellung gefesselt.

Adolf stellt sich vor sein Opfer und zündet sich genüsslich eine Zigarre an. Mit dieser im Mundwinkel schlendert er um Birgit herum und freut sich am Anblick des schwitzenden erregten Frauenkörpers, der noch immer die deutlichen Spuren der brutalen Prügel zeigt, die er ihr vor einer Woche verabreicht hat. Heute wird es anders sein. Ganz planmässig wird er sie in Stücke schneiden, wenn sie nicht redet. Aber zuerst soll sie mit der Glut der Zigarre Bekanntschaft machen. Er geht dazu vor die gefesselte Frau und bückt sich leicht, so dass das glühende Ende seiner Zigarre in die Nähe von Birgits Brustwarze kommt. Fast berührt er diese, als er langsam aber kräftig an der Zigarre zieht. Birgit stöhnt und fängt an sich in ihren Fesseln zu winden, aber die Nägel tun ein weiteres um jedes Ausweichen zu verhindern. Das Stöhnen geht deshalb in ein verzweifeltes verbissenen Wimmern über. Als Adolf endlich mit der Glut die Brustwarze berührt und sie verbrennt kommt ein nicht enden wollender Schrei aus dem tiefsten Inneren der gefolterten Frau. Danach fällt sie fast ohnmächtig in sich zusammen. Aber Adolf gönnt ihr keine Zeit zur Erholung. Sofort wiederholt er die Folter an der anderen Brustwarze.

Langsam schleicht Leo durch den Flur zum Büro aus dem er Geräusche gehört hat. Er lugt um die Ecke am Eingang und erkennt eine vermummte schwarze Gestalt, die über den Schreibtisch gebeugt im schwachen Lichtschein einer Taschenlampe in den dort herumliegenden Papieren stöbert. Inzwischen hat sich auch Sven angeschlichen und verharrt still einige Meter entfernt im Flur. Leo fackelt nicht lange. Er knipst das Licht an und ruft laut „Hände hoch!“. Das klickende Geräusch einer entsicherten Pistole lässt die Gestalt hochfahren und langsam die Arme heben. Mit vorgehaltener Pistole nähert sich Leo und reißt der Gestalt die Sturmhaube vom Kopf.

Etwas erstaunt erkennt der Detektiv ein hübsches Frauengesicht, das ihn herausfordernd mustert. Sie hat schwarze kurze Harre und eine dunkle Haut, die fast asiatisch wirkt, wenn nicht diese Körpergröße wäre. Sie scheint fast so groß zu sein wie Sven und der ist über 1,90 Meter. Dabei ist diese Frau, obwohl nicht dick, geradezu üppig gebaut. Unter der kurzen geschmeidigen Lederjacke die sie hochgeschlossen trägt scheint sie nackt zu sein. Ihre großen Brüste zeichnen sich aufreizend unter dem schwarzen Leder ab. Auch die enganliegende Hose aus dem selben Leder schmiegt sich um den runden Po und die starken muskulösen Schenkel. Sie endet etwa fünf Zentimeter über den Knöcheln. Die nackten Füße stecken in schwarzen Turnschuhen.

„Waffen weg und Hände hinter den Nacken“, befiehlt Sven und tritt ebenfalls mit seiner Pistole aus dem Hintergrund. Die Frau zieht daraufhin langsam eine Pistole aus dem Gürtel und legt sie vor sich auf den Boden . Danach nimmt sie wie von ihr verlangt die Hände hinter den Nacken und sagt ganz locker: „Und was weiter?“

Sven und Leo sind nervös, weil sie schon eine Weile nichts mehr von Birgit und den anderen Frauen gehört haben. Deshalb wollen sie möglichst bald wissen, mit wem sie es zu tun haben. Auf ihre Fragen ertönt die Antwort: „Ihr könnt mich Lara nennen, sonst sage ich nichts!“

Mit den Worten „Das werden wir ja sehen, los in den Keller“, wird die Fremde mit vorgehaltenen Pistolen ins Untergeschoss bugsiert. Hier hat Birgit schon länger einen Raum für solche Fälle eingerichtet. Die einzige Ausstattung besteht aus einigen Ringen am Boden und an der Decke, sowie Lederne Manschetten die an Ketten an der Wand neben einer zusammengerollten geflochtenen Lederpeitsche und einer Fuhrmannpeitsche hängen. Die Männer lassen „Lara“ Zeit sich umzusehen. Diese geht einige Schritte im gut beleuchteten Raum umher und bleibt mit prüfendem Blick nach oben unter einem Ring an der Decke stehen. Während Leo immer noch mit der Pistole auf sie zielt geht Sven hinter die Frau und öffnet den Reißverschluss ihrer Lederjacke indem er unter ihren Armen hindurchgreift. Regungslos lässt die Gefangene dies geschehen, obwohl sie, wie bereits vermutet, nichts weiter unter ihrer Jacke anhat. Der Reißverschluss gibt zwei riesengroße feste Brüste frei. Als Sven die Jacke über ihre Schultern streift kann Leo nicht anders als anerkennend zwischen seinen Zähnen hindurchzupfeifen. Noch nie hat er solch einen muskulösen und doch üppigen Frauenkörper gesehen.. Stolz steht diese Lara mit sich durch die Atmung leicht hebenden und wieder senkenden Brüsten im Raum, als sie befehlsgemäß wieder die Hände in den Nacken nimmt.

Sven nimmt nun ein Paar mit einem festen Stahlbügel verbundene Handschellen und bedeutet der Gefangenen ihre Hände hineinzulegen. Mit zwei raschen Handgriffen schließen sich die Fesseln aus Stahl um die Handgelenke der schönen Frau. Sven hakt eine Kette ein, die er durch einen Ring an der Decke zieht und sogleich ist Lara mit hochgestreckten Armen wehrlos gefesselt. Sie kann gerade noch auf den Zehenspitzen stehen, als auch ihre Fußgelenke am Boden fixiert werden.

Leo nimmt die Fuhrmannpeitsche, die aus einem langen elastischen Stihl und einem etwa 2 Meter langen dünnen geflochtenen Lederriemen besteht. Leo lässt das Instrument einige Male laut neben dem nackten Oberkörper der Gefangenen in der Luft knallen. Aber Lara zeigt keinerlei Angst, sondern zischt nur: „Schlag endlich zu, oder triffst du nicht richtig“.

Leo stellt seine Fragen und Sven durchsucht die Lederjacke. Dabei kommt, gerade als Lara den ersten Peitschenhieb mit voller Kraft über ihren Rücken erhält, ein Polizistenausweis hervor. Sofort wird die Auspeitschung beendet. Leo fragt die gefesselte Frau wütend, warum sie sich nicht gleich ausgewiesen hat und erhält zur Antwort, dass sie sich nicht sicher ist auf welcher Seite die Männer stehen. Bald ist die immer noch gefesselte Polizistin aufgeklärt und wird wieder losgekettet. Man verlegt die Besprechung ins Büro und Lara hat für die beiden Männer durchaus Neuigkeiten. Sie weiß nämlich, dass die drei Detektivinnen bei Alfred sind. Adolf ist ihr auch bekannt, sie verfolgt ihn seit langem. Nachdem er seit einiger Zeit in Alfreds Haus weilt scheint nun der Tag gekommen um zuzugreifen. Man vereinbart, dass Lara zuerst das Anwesen Alfreds inspizieren soll. Leo und Sven werden entweder nach einer Stunde oder wenn sie von Lara alarmiert werden versuchen ebenfalls in das Haus einzudringen. Weil Lara ihren Polizeikollegen nicht traut kann von dort keine Hilfe angefordert werden.

In Alfreds Folterkammer soll Eva eine klassische Stockzüchtigung erhalten und wird dazu über einen Bock gebeugt und an Handgelenken und Fussgelenken festgebunden. Obwohl ihre Beine kaum gespreizt sind ist ihre Scham von hinten schön zu sehen.. Zwischen ihren schlanken Beinen treten die Schamlippen hervor. Sie sind bereits weit geöffnet, da Eva die Fesselung sehr erregt hat. Der mit der Züchtigung beauftragte Diener legt den einen Meter langen schweren und fingerdicken Haselstock quer über Evas Pobacken und schafft es durch leichten Druck ihre Schamlippen zu berühren. Auf diese Stelle wird er schlagen und immer fast auf denselben Fleck, bis diese arrogante Schlampe endlich redet. Alfred befiehlt: „20 zum aufwärmen!“

Der Diener schlägt mit voller Kraft zu und zieht der schönen nackten Frau 20 harte Schläge über den Hintern. Dies geschieht sehr geschäftsmäßig und ohne Pause. Von Eva kommt kein Laut. Als sie nach den 20 Stockschlägen wieder befragt wird schüttelt sie nur den Kopf und schweigt verbissen. Enttäuscht stellt sie fest, dass sie diese Züchtigung nicht erregt. Fast alle Hiebe kamen auf denselben Fleck und sorgten dafür, dass eine dicke Wulst quer über den unteren Teil ihres Hinterns aufschwillt.

„Noch mal 20!“ faucht Alfred und der Diener fährt fort den schlanken festen Hintern seines Opfers zu prügeln. Wieder schweigt Eva unter der Folter, obwohl inzwischen ihre Haut aufgeplatzt ist und die Wulst sich in eine blutige Strieme verwandelt hat. Von Eva gibt es aber auch nach weiterer Befragung keine Antwort. Die nächsten 20 von Alfred befohlenen Hiebe treffen nur noch das rohe Fleisch der Gefolterten. Durch die Wucht der Schläge wird jedes Mal auch die Scheide getroffen und Eva brüllt jetzt laut vor Schmerz.. Nach sechzig Stockhieben, alle fast auf denselben Fleck verlangt Adolf: „Nimm endlich die Peitsche. Dann redet sie!“

Genüsslich nimmt der Diener eine 2 Meter lange Bullenpeitsche und stellt sich hinter dem zitternden schwer atmenden Weib auf, das jetzt erwartet am ganzen Körper gnadenlos gepeitscht zu werden. Aber die Anweisung Alfreds: „spreizt ihre Beine“ lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren. Sogleich werden die Beine der Delinquentin losgebunden und so weit wie möglich gespreizt am Prügelbock gefesselt. Der Diener zielt und knallt das Peitschenende zwischen ihre Schenkel auf die weit geöffnete Schamspalte. Sofort wird diese aufgerissen und Blut rinnt an den schlanken Schenkeln herab. Der Schrei Evas kommt mit Verzögerung, weil sie sich einen solchen Schmerz wohl in ihren kühnsten Träumen nicht vorstellen konnte. Das ist etwas anderes als die Rutenzüchtigung die sie im Straflager erhielt und die sie damals so geil gemacht hatte.

Birgit ist nach der Folter mit der Zigarre ohnmächtig geworden und Adolf versucht sie mit leichten Ohrfeigen wiederzubeleben, als plötzlich eine schwarze Gestalt im Stall steht und mit einer riesigen Pistole herumfuchtelt. Sie zielt auf einen Diener der ebenfalls nach seiner Waffe greift und drückt ab. Aber die Waffe macht nur „klick“. Sven und Leo haben vergessen ihrer neuen Freundin die abgenommene Munition wiederzugeben. Pech für Lara, wieder sieht sie sich innerhalb weniger Stunden von Pistolen bedroht. Nur diesmal sind es keine Detektive die ihre Partnerinnen befreien wollen, sondern die Männer des gefährlichsten und sadistischsten Drogenbosses den der Erdball je gesehen hat.

Entsetzt blickt Lara auf die so brutal gefesselte Birgit, die leblos mit festgenagelten Brüsten vor dem Balken hängt, als sie wie von weiter Ferne Adolfs Stimme vernimmt: „Zieh dich aus“. Sie schaut in die Richtung aus der die Stimme kommt und sieht einen etwa 50 Jahre alten gutaussehenden Mann, der eine Zigarre im Mundwinkel hat und dessen Hände mit einer langen geflochtenen Lederpeitsche spielen. Um ihn herum stehen einige andere Männer die alle Pistolen tragen, die sie auf die in schwarzem Leder dastehende Polizistin richten.

Lara muss Zeit gewinnen, deshalb antwortet sie Adolf in frechem Ton: „Fällt mir nicht ein. Wenn du einen Striptease sehen willst geh in eine entsprechende Bar!“

Adolf lässt sich daraufhin eine Pistole geben und schießt ohne Vorwarnung auf Lara`s rechtes Bein, das er gekonnt mit einem Streifschuß trifft. Jetzt beeilt sich Lara ihre Lederjacke loszuwerden, die ihr gleich von einem der Männer abgenommen wird. Adolf grinst überlegen und meint: „Jetzt siehst du weniger gefährlich aus, obwohl, bei den Titten. Fesselt sie an einen Pfahl. Sie wird ausgepeitscht, bis sie winselt!“ Vier Männer zerren die sich heftig wehrende Frau zu einem senkrechten Balken der in der Mitte des Stalls steht. Bei diesem Handgemenge verliert Lara ihre Schuhe weil sie sich mit aller Kraft den Männern entgegenstemmt. Sie weiß, Leo und Sven werden erst in einer halben Stunde eingreifen. Bis dahin wird sie furchtbare Peitschenhiebe bekommen. Die Bullenpeitsche die Adolf in der Hand hat ist etwas anderes als die Stallpeitsche die die beiden Detektive zu ihrer Folterung anwenden wollten. Leo hätte wohl ein paar Dutzend Schläge gebraucht um sie mit der Fuhrmannpeitsche aus der Reserve zu locken. Als zwei der Männer zu den Seilen greifen um Lara festzubinden reißt sie sich los und verschwindet mit einem Hechtsprung hinter einer Pferdebox.. Jetzt ist es Adolf zu bunt geworden, er geht zur Pferdebox und brüllt: „Komm raus geh zum Pfahl und lass dich fesseln, sonst lass ich dich holen und dann kommt die Hose runter zum Auspeitschen. Ich zähle bis drei. …Eins,……..zwei……….drei…..“

Lara bleibt verschwunden und Adolf hetzt seine Meute in die Pferdebox. Es gibt ein wüstes Gerangel und kurze Zeit später wird die sich heftig wehrende Frau hervorgezerrt. Einer der Männer öffnet ihre Lederhose und zieht diese gewaltsam nach unten. Lara trägt darunter nur einen winzigen Tanga aus Leder, der ihr ebenfalls vom Leib gerissen wird. Immer noch brauchen die Männer alle ihre Kraft und Geschicklichkeit um die tobende Detektivin zum Pfahl zu schleppen, als Adolf in die Luft schießt und sagt: „Du feiges Luder. Hast wohl so richtig Angst vor den Peitschenhieben. Wenn du jetzt nicht aufhörst dich zu wehren, laß ich dich mit dem Rücken zum Pfahl anbinden. Dann gibt’s Hiebe auf die Titten und zwischen die Beine.“

Lara möchte nun doch zeigen, dass sie einiges aushält und tritt langsam aus der Menge der Männer hervor und geht ebenso langsam zum Pfahl. In einer Minute sind ihre Handgelenke hoch über ihrem Kopf rechts und links am Pfahl festgebunden. Das rohe Holz scheuert an ihren großen Brüsten, was die überdimensionalen Brustwarzen hart werden lässt. Adolf lässt die Peitsche fauchen und meint: „Ich will nicht wissen wer du bist und was du willst. Mich interessiert nur, wieviel du einstecken kannst. Ich gebe dir 10, dann wirst du betteln, dass ich aufhöre, bei 20, dass ich dich endlich umbringe und bei 30 wirst du tot sein, oder wahnsinnig.“

Der erste Hieb knallt durch die Luft und schneidet tief in Laras Fleisch.. Sie schreit verdutzt auf, als das harte Leder in ihre nackte Haut schneidet. So einen Schmerz hat sie noch nie erfahren, nicht einmal als sie vor einigen Jahren bei einem Einsatz angeschossen wurde. Der zweite Hieb trifft, anscheinend noch härter als der erste und Lara krallt verbissen die Fäuste um die Seile, die sie an den Balken fesseln. Sie kann mühsam einen Schrei unterdrücken als schon wieder ein Peitschenhieb trifft, diesmal an ihrer rechten Seite unterhalb ihrer Achsel. Sofort erkennt sie, dass es Adolf auf ihre Brüste abgesehen hat. Verzweifelt windet sie sich um diese zu schützen, was natürlich nicht gelingt. Fauchend wickelt sich der nächste Peitschenhieb um ihren Körper und hinterlässt eine blutige Strieme, die auf der Außenseite ihrer rechten Brust endet. Die große kräftige Frau beherrscht sich jetzt nicht mehr zu schreien und genießt die Pause, als Adolf nach 10 Hieben die Peitsche zusammenrollt und zu ihr kommt um sie grinsend zu fragen: „Bist du schon mal gepeitscht worden? Warum schreist du nicht?“

Es ist Laras erste Auspeitschung, wenn man von dem einen Schlag absieht, den ihr Leo in Birgits Keller überzog. Sie antwortet, schweratmend mit vor Schmerz bebender Stimme: „Ich …..werde …….nicht schreien,….ich… wusste nicht, dass Peitschenhiebe so….angenehm sind…..“

Adolf fährt fort die große schwarzhaarige Frau auszupeitschen. Er macht es langsam und sorgfältig, jeder Hieb sitzt präzise und Lara stöhnt laut und presst ihren Körper an den Holzpfahl. Als das Ende der Peitsche ihre rechte Brustwarze trifft und fast abreißt stößt sie einen unterdrückten Schrei aus und vibriert vor Qual in ihren Fesseln.

In diesem Moment ist Maschinengewehrfeuer zu hören. Sven und Leo haben endlich angegriffen. Adolf lässt sofort die Peitsche fallen und sucht mit seinen Männern das Weite. Als die Detektive in den Stall kommen finden sie nur noch die beiden gefolterten Frauen vor. Alfred hat allerdings keine Möglichkeit mehr gefunden zu fliehen und wird samt seinen Komplizen im Folterkeller verhaftet. Ein schöner Erfolg, für die Polizistin Lara und die Detektivinnen. Aber wo bleibt Adolf. Wieder ist der Obergangster entwischt.

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