DIE ERZIEHERIN

Erzieherin bestraft unzuverlässigen Onkel.

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Veröffentlicht am 21. September 2021

Sie verzauberte mich.

Schon beim ersten Treffen war ich wie betäubt.

Dabei war es ein alltägliches Treffen – sie war Erzieherin in der Kita meines Neffen, den ich immer brachte und abholte.

Sie war blond, schlank und mit etwa Ende 40 gut 18 bis 20 Jahre älter als ich.

Meine Schwester war alleinerziehend und hatte mehr als genug um die Ohren und außerdem lag die Kita auf meinem Arbeitsweg.

Sie war immer freundlich, aber distanziert.

Doch eines Tages kam es, wie es kommen musste: ein Kollege wurde krank und ich musste länger arbeiten.

Ich fand niemanden der meinen Neffen hätte abholen können und so kam ich 15 Minuten zu spät. Auf dem Handy waren bereits fünf verpasste Anrufe aus der Kita…

Als ich kam saß die Erzieherin mit meinem Neffen bereits auf der Treppe.

Ihre Freundlichkeit war verschwunden, ihr Blick war hart. „Sie sind zu spät. Ich habe versucht Sie anzurufen.“ Ich versuchte ihr die Situation zu erklären, entschuldigte mich und versprach, es würde nicht wieder vorkommen.

Aber es kam vor. Die ganze Woche durch.

Am Freitag schlussendlich, war ich eine geschlagen Stunde zu spät.

Frau Vengerberg saß, wie die letzten vier Tage auch, an der Treppe, aber keine Spur von meinem Neffen. „Ihre Schwester hat den kleinen abgeholt. Sie waren ja wieder nicht zu erreichen.“ Sagte sie streng. Ich fing an vor mich hin zu drucksen und eine Entschuldigung zu stammeln, aber sie unterbrach mich harsch. „Sie glauben auch die Welt müsse sich nach Ihnen richten, was? Meinen Sie nicht, dass ich besseres zu tun habe, als hier auf den feinen Herrn zu warten?“

„Frau Vengerberg, so ist das nicht, bit-“ „Still!“

Ich war still.

„Kommen Sie mit, wir klären das drinnen.“

Ich ging kleinlaut hinter ihr her, ich fühlte mich wie ein Schuljunge, der zur Rektorin geführt wurde.

Wir gingen ins Büro, sie setzte sich auf den Bürostuhl, ich wollte mich ihr gegenüber hinsetzen als sie nur stumm den Kopf schüttelte.

„Hinknien.“

Perplex ging ich vor ihr auf die Knie und starrte sie mit großen Augen an.

Sie trug Birkenstocks und jetzt streifte sie einen ab und hielt mir ihren nackten Fuß vors Gesicht. „Küssen.“

„Bitte was?!“ – „ich werde mich nicht wiederholen.“ Ihr Blick war hart. Mir stieg der Duft ihres Fußes in die Nase, aber ich küsste ihn trotzdem, sie hat es immerhin befohlen.

Mein Gott, wo war ich hier und warum? Die Woche war die reinste Hölle und nun knie ich vor der Erzieherin meines Neffen und küsse ihre verschwitzten Füße?!

Zu allem Überfluss bemerkte ich mit Erstaunen, dass mein S*hwanz hart wurde.

Ich guckte erschrocken nach oben und sah, dass Frau Vengerberg überheblich grinste – natürlich, warum sollte ihr meine Erektion auch entgangen sein?

Ich wurde knallrot.

„Es scheint dir zu gefallen…. Dann ist es ja gar keine Strafe.“ Sie entzog mir ihre Füße und befahl mir in harschem Ton aufzustehen. Sie hielt mir einen Zettel entgegen „Sei in zwei Stunden bei dieser Adresse. Solltest du nicht pünktlich sein, wirst du es bereuen.“

Ich fuhr heim und ging erstmal kalt duschen…

Zwei Stunden später stand ich -Gott weiß warum- vor ihrer Tür. Ich klingelte und es kam mir vor wie eine Ewigkeit bis jemand den Türöffner betätigte.

Von Stufe zu Stufe wurde ich nervöser, meine Hände waren kalt und schweißnass. Sie stand in ihrer Wohnungstür und ich ging schüchtern auf sie zu. „Hallo“ sagte ich leise aber sie sagte nichts. Sie schloss hinter mir die Tür. „Ausziehen.“ sagte sie unvermittelt. „Was?“ – „langsam frage ich mich, ob du schlecht hörst, oder einfach nicht verstehen willst was ich dir sage. Zieh dich aus. Sofort.“

Ich zog mich aus und stand in Boxern vor ihr, mein S*hwanz wurde schon wieder hart und mein Kopf rot.

„Ganz.“

Jetzt war mein Kopf bestimmt purpurn.

Ich zog meine Boxer herunter und mein halbsteifer hüpfte fröhlich rum.

Völlig unvermittelt packte sie ihn und griff ordentlich zu. Ich stöhnte leise, ihre Berührung war unglaublich! „Das kann ich gerade gar nicht gebrauchen.“ Sagte sie lediglich und ich spürte eine schreckliche Kälte an meinem Gemächt, ein Eisbeutel. Mein S*hwanz schrumpfte in sich zusammen. „So gefällt mir das schon besser.“ Ich verstand nur Bahnhof. Dann zog sie etwas glänzendes hervor und ehe ich begriffen hatte was passiert war, steckte mein bestes Stück in einer Art Käfig. Ich wurde panisch, was zur Hölle will die von mir?

„Wenn dein kleiner Freund jetzt wieder hart wird, wird der Käfig das Problem beheben. Wenn du genauer hinsiehst, wirst du in inneren einen Dorn bemerken.“ Mir wurde schlecht.

Sie führte mich in ihr Wohnzimmer, wo sie mir befahl mich auf den Boden zu knien, was ich ohne Widerworte tat.

Sie setzte sich auf die Couch vor mir und befahl mir erneut ihre Füße zu küssen.

Ich tat was sie wollte aber ich bereute es schnell. Der Dorn erfüllte seinen Zweck und nach zwei Stunden war ich ein wimmerndes Häufchen Elend.

Sie schaute nur angewidert zu mir runter.

„So jung und stark und doch nur ein lächerlicher Wurm unter meinen Füßen. Wie alle anderen. Steh auf.“

Ich stand auf, aber offensichtlich zu viel, denn sie schlug mir gegen meinen eingesperrten, schmerzenden Penis.

Ich kniete mich wieder hin.

„Wenn ich dir sage, dass du aufstehen sollst, sollst du auf deine Knie.“

„Ja“ antwortete ich.

„Ja was?“ Sie zog nun an diesem ganzen Konstrukt zwischen meinen Beinen und ich dachte kurz ich würde ohnmächtig.

„Ja Herrin!“ Wimmerte ich.

Sie ließ los. „So ist’s brav.“

Sie legte mir ein Halsband um und zog mich hinter sich her in ihr Schlafzimmer.

Sie bedeutete mir, mich auf ihr Bett zu legen, ich folgte ihrer Weisung.

Sie legte mir Fesseln an die Oberschenkel, an deren Außenseiten meine Hände fixiert wurden. Ein weiterer Gurt ging um meine Hüfte und meine Brust, meine Füße wurden an die Bettpfosten gefesselt. Ich konnte mich nicht mehr bewegen.

Aber das reichte ihr nicht….

Sie zog sich langsam bis auf die Unterwäsche aus, mein S*hwanz begrüßte erneut den Dorn. Dann zog sie sich ihre Strümpfe aus und rieb sie mir durchs Gesicht bis ich stöhnte. „Du wirst jetzt still sein, Sklave.“ sagte sie und stopfte mir beide durchgeschwitzten Strümpfe in den Mund. Damit ich sie nicht ausspucken konnte, zog sie mir eine Maske über den Kopf, aus der nur meine Nase guckte.

Ein weiterer Gurt ging über meinen Kopf. Jetzt konnte ich mich gar nicht mehr wehren und war ihr völlig ausgeliefert.

Ich sah nichts, aber ich hörte, dass sie sich durch den Raum bewegte. Sie kam zurück und es wurde still. Dann setzte ein leises brummen ein.

Es war ein großer Vibrator und sie fing an meinen eingesperrten Penis damit zu bearbeiten.

Ich war entsetzlich geil und gleichzeitig tat es furchtbar weh, der Dorn leistete ganze Arbeit.

Ich zuckte und wand mich, aber da ich so gut fixiert war, hatte es keine großartige Wirkung.

Unter Schmerzen spritzte ich ab, während sie nur lachte.

„Sieh dich an, spritzt ab wie ein pubertierender, weil ich dich mit einem Frauenspielzeug manipuliere. Was sagt das nur über dich?“

Ich wimmerte.

Sie öffnete meinen Käfig und befreite meinem geschundenen S*hwanz. Was für eine Erleichterung!

Sie fing an ihn zu wichsen, bis er wieder etwas härter war. Dann kam der Vibrator wieder zum Einsatz, ich verlor fast den Verstand.

Aber kurz bevor es mir kam, hörte sie auf, um ihn nach einem kurzen Moment wieder zu wichsen. Aber quälend langsam. So langsam, dass ich bald verrückt wurde. Ich tobte in meiner Fesselung und schrie in die Strümpfe.

Ich hörte wie sie leise lachte, meine Situation belustigte sie.

Sie wurde wieder schneller, mir kam es aber sie hörte einfach auf. Ich lief einfach aus während sie nur lachte. Kaum war der letzte Tropfen raus, fing sie von vorn an, nur um dann kurz vorm Ziel wieder aufzuhören. Ich weiß nicht wie lange dieses Spiel ging, aber ich war am Ende.

„Jetzt bist du bereit.“ Bereit für was? Was hat sie vor?

Sie fing wieder an meinen S*hwanz zu bearbeiten, bis er hart war.

„Wenn du kommst, ist der Dorn noch das harmloseste was dir blüht.“

Sie setzte sich auf mich und fing an mich zu reiten. Sie stöhnte und f*ckte mich immer wilder, sie kam, lang und heftig. Mich zu quälen hat sie richtig geil gemacht. Ich konnte mich nicht beherrschen und kam, was natürlich nicht unbemerkt blieb.

Sie stieg von mir runter und verschwand. Ich schlief ein.

Sie weckte mich unsanft, indem sie meine Eier quetschte. Mir tat alles weh.

„Ich habe dir gesagt, du sollst nicht kommen. Aber dass du nicht hören kannst, hast du ja bereits die letzten vier Tage eindrucksvoll bewiesen. Was jetzt passiert, hast du dir selbst zuzuschreiben.“

Sie machte etwas an meinem Penis, rieb ihn dabei, ich hatte gar keine Kontrolle mehr über mich und wurde schon wieder hart.

Dann ließ sie von mir ab. War das ein Band an meinem Penis? Kurz darauf hörte ich ein leises klicken – Strom! Und er war angenehm! Sie hörte kurz auf und führte mir etwas in die Harnröhre ein, jetzt bekam ich Angst, was meine Geilheit aber nicht hemmte.

Sie lachte wieder leise.

Mein Penis stand wie eine Antenne von mir ab, mit Kabeln verziert.

Sie setzte sich neben mich, der Strom ging wieder an, diesmal viel intensiver.

Ich schrie in ihre Strümpfe, meine Geilheit verging. Ich zuckte vor ihr wie ein Fisch auf dem Trockenen.

Ich fing an zu weinen.

Sie streckte mir einen ihrer duftenden Füße ins Gesicht, ich konnte nur noch ihren Fuß riechen. „Schhhhh…“ machte sie und der Geruch ihres Fußes machte mich wahnsinnig. „Jetzt weint mein kleiner schon? Dabei fange ich doch gerade erst an…“

Sie drehte den Strom unablässig höher und rieb ihren Fuß über meine Nase, nahm sie zwischen ihre Zehen, kontrollierte meine Atmung mit ihnen. Ich zuckte unter ihr und kam sehr heftig und mit großen Schmerzen. „So ist es brav, komm für mich.“

Mein Orgasmus ebbte ab, aber sie hörte nicht auf, ich zappelte und wand mich, aber sie blieb hart. Ich schrie mich heiser..

Nach einer Ewigkeit hörte sie auf.

„Du hast die Wahl: ich mache dich los und du kannst gehen, oder du bittest mich dir den Käfig wieder anzulegen und bleibst für immer.“

Sie löste meine Fesseln und ich stand zitternd auf. Benommen griff ich nach dem Käfig und kniete mich vor sie..

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Diese BDSM Geschichte wurde von Sklavenjunge veröffentlicht.

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