DIE DUNKLE LEIDENSCHAFT

Schmerz, Angst und Lust liegen nah beieinander.

4.5
(2)
Veröffentlicht am 9. Oktober 2021

Vernunft ist eine schöne Sache… Du fragst dich, warum du trotzdem auf dem Weg zu dem kleinen Cafe bist, welches ich dir als Treffpunkt vorgeschlagen habe. Natürlich nur unter der Prämisse eines freundschaftlichen Treffens ohne Hintergedanken, das is ja klar! Als du ankommst, sitze ich bereits an einem gemütlichen Tisch unter einem Sonnenschirm und nippe an meinem Bier. Das Café ist einladend, ringsum mit Flieder bepflanzt und nicht übervölkert, vielleicht zwanzig dreißig Gäste. Gute Wahl, denkst du. Als ich dich kommen sehe, macht sich ein Grinsen auf meinem Gesicht breit. So sieht sie also aus. Ich habe ein Leinenhemd und eine gemütliche Jeans an, dem Wetter entsprechend. Mein Blick streift unverhohlen von deinem Gesicht über deine Beine und wieder zurück. Ich muster dich… Du ärgerst dich ein wenig über meine Unverfrorenheit, schluckst das Gefühl aber runter und lächelst freundlich. Wir umarmen uns zur Begrüßung. Der Duft meines Parfums steigt dir in die Nase. Dir gefällt, wie ich rieche. Bei der Umarmung fasse ich mit meiner warmen Hand an deine Taille. Du spürst die Gänsehaut auf deinem Rücken. „Schön, dass aus dem Treffen endlich was geworden ist. Setz dich. Auch ein Bier?“ Du nickst und ich bestelle beim Kellner. Wir fangen an, uns über die üblichen Dinge auszutauschen: So siehst du also aus, das hab ich heute gemacht, schön dass wir so einen sonnigen Tag erwischt haben und so weiter. Du merkst, wie mein Blick über deine Lippen gleitet, über dein Dekolté und ich dich mit meinen dunklen Augen dann wieder direkt und durchdringend anschaue. Dir ist warm. Ich merke, dass du durch meine anzüglichen Blicke verunsichert bist und amüsiere mich.

Seit deiner Ankunft ist mittlerweile eine halbe Stunde vergangen. Ich rücke meinen Stuhl neben deinen. Meine Nähe macht dich nervös. Während wir uns über aktuelle Ereignisse aus unserem Leben austauschen spürst du, wie meine Hand über deinen Oberschenkel streicht. Ich schaue dich kühl an. Du ziehst das Bein weg. Trotzdem hat dir die Berührung irgendwie gefallen. Als wäre nichts gewesen, lege ich meine Hand erneut auf dein Bein, während ich von meinem letzten Wochenende erzähle. Du weißt, dass das falsch ist. Sowas tut man nicht. Du merkst, wie deine F*tze nass wird. Ich fahre mit meiner Hand langsam unter deinen luftigen Rock, schiebe geschickt dein Höschen zur Seite und gleite mit dem Finger durch deinen Schlitz. Du schiebst meine Hand energisch weg und schaust mich eindringlich an. Ich rede unbeirrt weiter. Als ich fertig erzählt habe ruht mein kalter Blick auf dir. Ich bewege meinen Finger, der mit deinem Saft verschmiert ist, zu meinem Mund, atme kurz den Duft ein und lutsche ihn ab. Ich lächel dich an und beuge mich zu dir rüber, um dir ins Ohr zu flüstern. „Lust, dass wir es uns ein bischen bequemer machen? Vielleicht bei dir?“ Die richtige Antwort ist nein, denkst du dir, aber antwortest „Okay!“. Ich zahle beim Kellner. Immernoch verwirrt von meiner Annäherung stehst du auf, zupfst deinen Rock zurecht und gehst, gefolgt von mir, aus dem Lokal.

Deine Wohnungstür fällt ins Schloss. Der Weg vom 7inch nach Hause war kürzer als erwartet. Du holst uns zwei Gläser kühles Wasser aus der Küche und setzt dich dann, immernoch leicht verschwitzt, auf die Couch. Ich mache es mir neben dir bequem. Scheiße, ist das warm heute! „Und wie sieht der Plan für den Rest des Tages aus?“, fragst du heiter und trinkst von deinem Glas. Ich schaue dich eiskalt an, sage kein Wort. „Hey, ich hab dich was gefragt!“. Endlich meine Antwort: „Ist deine F*tze immernoch so nass wie eben?“. Du bist völlig perplex, hast mit jeder Antwort gerechnet, nur nicht mit dieser. Du entgegnest, dass mich das garnichts anginge und du vergeben seist.

Ich lache, dann wird mein Blick wieder kalt. Ich greife mit meiner linken Hand zwischen deine Beine, mit der anderen fasse ich deine Haare und ziehe unsanft deinen Kopf nach hinten. Du bekommst Panik, versuchst mich von dir wegzudrücken. Ohne Erfolg. Mein Finger findet den Weg zu deiner F*tze und ich schiebe ihn direkt tief rein. Du stellst mit Erschrecken fest, dass deine Möse schon wieder total nass ist. Ich küsse deinen Hals, lecke mit meiner Zunge über deine salzige Haut, während du immernoch mit aller Kraft versuchst, dich von mir zu lösen. Ein Schauer läuft dir über den Rücken. Während ich unter schmatzenden Geräuschen mit meinen Fingern heftig deine tropfende F*tze f*cke, flüster ich dir ins Ohr „Du wirst heute meine kleine H*re sein und ich werde dich benutzen, wie ich will.“ Du fängst an zu wimmern, spürst dein Herz heftig schlagen. Ich schaue dich mit kaltem Blick an. Ich ziehe meine Finger aus deinem L*ch, stehe auf und öffne meine Hose, hole meinen dicken, langen S*hwanz raus. Du siehst, dass der erste Lusttropfen meine Eichel benetzt hat. Ich stelle mich vor die Couch und ergötze mich an deinen vor Angst geweiteten Augen. Dann packe ich dich wieder an deinen Haaren, zerre dich in eine kniende Position am Rand der Couch. Du versuchst, etwas zu sagen, mich zur Vernunft zu bringen: „Ich…“. Ich schlage dir mit der flachen Hand ins Gesicht, was dich augenblicklich zum verstummen bringt. Noch ein Schlag. Und wieder. Sieben acht mal schlage ich dir hart auf deine inzwischen geröteten Wangen. Dir laufen die Tränen über die Wangen, du kannst es nicht mehr kontrollieren. Mit eisernem Griff ziehe ich dein Gesicht zu mir und drücke dir meinem rasierten Sack ins Gesicht. Du riechst meinen frischen Schweiß und den Geruch, von meinem harten, großen S*hwanz. Es macht dich an.

„Leck ihn sauber, du kleine S*hlampe.“ Du fängst an zu lecken, aus Angst, dass ich dir was tun könnte. Du merkst, dass deine F*tze vor Geilheit juckt und bist über dich selbst schockiert. Nach etwa zwanzig Sekunden ziehe ich deinen Kopf wieder grob nach hinten. Deine Wangen glühen rot von meinen Schlägen, immernoch kullern Tränen über deine zarten Wangen. Ich befehle dir den Mund aufzumachen und du gehorchst aus Angst vor den Konsequenzen, reißt ihn weit auf. Sie lernt schnell. Wir werden heute viel Spaß haben. Ich spucke dir in dein Gesicht, dann in dein Maul. Du schmeckst meinen Speichel in deinem Mund und dir gefällt der Geschmack. Ich beuge mich runter und schiebe dir meine Zunge in den Mund. Küsse dich, beiße feste in deine weichen Lippen. Du streckst mir deine Zunge entgegen, bist dann aber entsetzt über dich selbst. Sofort höre ich auf, dich zu küssen, lasse deine Haare los. Du kniest vor mir, weißt nicht, was du tun sollst. Einige endlose Sekunden vergehen. Wieder klatscht meine flache Hand auf deine Wangen. Rechte Wange. Linke. Rechte. Ich befehle dir erneut, deinen Mund aufzumachen und du befolgst meine Anweisung. Dann packe ich deinen Kopf und drücke dir feste meinen fetten S*hwanz in dein Maul. Du versuchst panisch, mich mit deinen Händen von dir wegzudrücken, aber meine Hand hält deinen Kopf unerbittlich. Ich befehle dir, deine Hände auf den Rücken zu legen. Braves Mädchen. Mit meiner linken Hand halte ich deine Hände in dieser schmerzhaften Position fest. Ich schiebe dir meinen S*hwanz tiefer in deinen Mund, fange an, dein Maul zu f*cken. Du musst würgen, aber mich interessiert das nicht. Ich f*cke immer fester in deinen Mund, die Stöße werden schneller und härter.

Trotz des Schreckens über die ganze Situation, merkst du wie dein klebriger F*tzensaft an deinem Bein runterläuft. Dein Speichel tropft von deinem Kinn auf den Boden. Ich drücke deinen Kopf in Richtung meines S*hwanzes und du spürst schmerzhaft meine Eichel in deinem Rachen. Kurz bevor dir die brennende Magensäure hochkommt, ziehe ich meinen S*hwanz ruckartig aus deinem Mund. Zwei oder drei Sekunden bleiben dir, um nach Luft zu schnappen, dann kriegst du wieder meinen prallen S*hwanz in deine Mundf*tze. Ich ziehe ihn raus. Du schnappst erneut nach Luft, atmest heftig ein und aus. „Wirst du gerne benutzt, du versaute H*re?“ Du schüttelst den Kopf, aber ich sehe, wie du vor Geilheit ausläufst, den glänzenden Saft an deinen Oberschenkeln. Ich kann deine nasse F*tze riechen und es geilt mich auf.

Ich ziehe den schwarzen Ledergürtel aus meiner Jeans, sage dir dann, dass du dich jetzt auf die Couch zu knien hast und mir deinen Arsch ausstrecken sollst. Du hast Angst vor den Schmerzen und noch mehr Angst davor was geschieht, wenn du dich widersetzt. Du streckst deinen Arsch aus und ich kann deine klaffende, glänzende Möse sehen. Ich werde noch geiler und reibe feste meinen harten, dicken S*hwanz. Du hörst ein Knallen und danach durchzuckt deinen Po ein süßer Schmerz. Lusterfüllt stöhnst du auf, der Schmerz macht dich geil. „Meeehr…“ stöhnst du mir ungehemmt entgegen. Ich hole nun etwas weiter aus und der Gürtel saust wieder auf deine Arschbacken. Ich wiederhole das… fünf mal, dann weitere acht mal härter und schneller. Rote Striemen sind überall auf deinem Arsch verteilt. Nun packe ich deine Haare, reiße deinen Kopf nach hinten und lege den Gürtel um deinen Hals. Ich halte beide Enden des Gürtels feste mit meiner rechten Hand, dass du kaum Luft bekommst. Während ich den Gürtel weiter halte, lasse ich deine Haare los und klatsche mit meiner flachen Hand auf deine F*tze. Du zuckst reflexartig zusammen, aber der Schmerz macht dich an. Ich halte einen Moment still, schaue mir mein Werk an.

Das gefällt mir. Schön wund, wie es sich gehört. Verwirrt über meine Regunglosigkeit willst du dich zu mir umdrehen, gibst diesen Gedanken aber schnell auf, als ich den Gürtel um deinen Hals enger ziehe. Ich knie mich auf den Boden, fange an dein Arschl*ch zu lecken und schiebe gleichzeitig drei Finger in deine triefende F*tze. Meine Zunge umspielt dein enges L*ch, während ich dich hart finger. Du drückst deinen Hintern fester in mein Gesicht. Ihr Arschl*ch schmeckt herrlich geil. Ich schiebe meine warme, rauhe Zunge langsam in deinen Anus und du bekommst Gänsehaut am ganzen Körper. Du spürst, wie ich die Innenseite deiner Rosette lecke und ziehst dein Arschl*ch zusammen, um das Gefühl noch intensiver zu machen. Ich fange an, deinen Arsch mit meiner Zunge zu f*cken. Mittlerweile habe ich einen vierten Finger in deine F*tze geschoben. Die Sau wird sich daran gewöhnen müssen, dass ihre Löcher gedehnt werden. Dein Saft läuft über meine Finger, saut alles voll.

Ich stehe auf. Immernoch spannt der Gürtel um deinen Hals. Ich betrachte meine vollgeschleimten Finger, lecke kurz daran und geile mich am Geschmack auf. Dann schiebe ich dir zwei Finger in den Arsch. Nach ein paar Sekunden zur Eingewöhnung kommt ein dritter hinzu. Du merkst, wie es anfängt, zu ziehen. Dein L*ch ist noch eng. Ich spucke dir auf die Rosette und schiebe die Finger wieder rein. Du stöhnst laut und drückst deinen Arsch gegen meine Hand. „Na, gefällt dir das, du Sau?“ Als Antwort bekomme ich ein energisches Nicken und mehr Gestöhne. Ich ziehe meine Finger aus deiner Möse und reibe meinen S*hwanz mit deinem Saft ein. Du merkst, wie ich ihn ansetze und dann brutal und schmerzhaft in dich reinstoße. Du spürst, wie groß und hart er ist. Es tut dir weh, obwohl du durch meine Finger schon etwas vorbereitet wurdest. Ich packe dich an deiner Hüfte und fange an, dich feste von hinten zu f*cken. Meine linke Hand klatscht auf deinen Arsch, während meine Rechte von hinten um deinen Hals fasst. Ich greife fest zu. Die Reibung von meinem dicken S*hwanz in deinem nassen L*ch, die wenige Luft die du bekommst… Dir wird kurz schummrig und du versuchst meine Hand von deinem Hals zu lösen. Ich lache verächtlich auf in Anbetracht deiner vergeblichen Mühen. Dein Körper glüht vor Geilheit. Kurz bevor dir die Sinne schwinden, entlasse ich dich aus meinem eisernen Griff. Erleichterung macht sich bei dir breit. Wir sind noch nicht fertig, Süße. Ich drehe dich unsanft zu mir um, ziehe dich an den Haaren von der Couch und drücke dich auf den Boden. Du schaust zu mir auf, siehst meine schwarzen, kalten Augen und wenige Zentimeter vor deinem Gesicht meinen riesigen S*hwanz. Du willst weiter gef*ckt werden, vollgesamt werden und versuchst an meinem S*hwanz zu lecken. Ich fasse dich wieder am Schopf und blicke boshaft grinsend auf dich hinab.

„Du kriegst noch früh genug mein Sperma in dein dreckiges Maul.“ Wieder schlage ich dir mit der flachen Hand ins Gesicht, gebe dir Ohrfeigen bis du wimmerst und spucke dir in dein zartes Antlitz. Du leckst dir gierig mit der Zunge über die Lippen und schmeckst meine süße Spucke. „Knie dich auf die Couch und zieh deine Arschbacken auseinander.“ Du zögerst und bekommst sofort eine weitere Ohrfeige. Du spürst die Haut deiner Wangen und deines Hinterns pochen. Sogleich tust du, wie befohlen und ziehst deine Popacken so weit es geht auseinander. Ich schaue mir deine offen stehende F*tze und dein auseinander gezogenes Arschl*ch an und wichse feste meinen S*hwanz. Dann setze ich meine pralle Eichel an deinem Anus an. Mein S*hwanz ist immernoch vollgeschmiert mit deinem Mösensaft. Ein unglaublicher Schmerz durchfährt dich, als die Spitze meines dicken S*hwanzes sich in deinen Darm schiebt. Du hast das Gefühl zu explodieren, aber es fühlt sich gleichzeitig wahnsinnig geil an. Du kannst spüren, wie mein steifer S*hwanz pocht und sich Zentimeter für Zentimeter in deinen Hintereingang drückt. Ich stöhne erregt auf und schiebe den Rest meines S*hwanzes, ohne Rücksicht auf deine Schmerzen, in dein Arschl*ch, fange an dich zu f*cken. Ich erhöhe die Geschwindigkeit. Jetzt kriegst du, was du brauchst, meine kleine Sklavenf*tze.

Mein mit Wichse gefüllter Sack klatscht laut gegen deine Möse. Ohne Ankündigung zieh ich meinen S*hwanz raus. Du stöhnst notgeil auf, willst ihn wieder reingeschoben bekommen. Ich schaue mir deinen aufgedehnten Arsch an, spucke drauf und sehe, wie mein Speichel in das wunde L*ch fließt. Ich beuge mich runter und lecke darüber, der geile Geschmack turnt mich an. Ich habe Lust, dir mein Sperma in den Darm zu wichsen. Mein Finger schnippt feste auf deine glänzende Klitoris und du keuchst vor geilem Schmerz auf. Du ziehst deine Pobacken einladend auseinander und drücke meinen S*hwanz wieder in deinen Arsch… stoße dich wieder hart und schnell. Ich genieße das Gefühl, wie mein riesiger S*hwanz deinen Darm ausfüllt. Schweißperlen tropfen von meiner Stirn auf deinen Po, laufen an deinen Backen runter und brennen auf deinen wunden Striemen. Ich merke, wie ich kurz davor bin abzusp*itzen. Ich ziehe ihn raus und erfreue mich nochmal am Anblick deiner durchgef*ckten Löcher. Wieder packe ich grob deine Haare und ziehe dich von der Couch auf den Boden. „Knie dich hin und mach dein Maul auf.“ Du reißt deinen Mund gierig auf, willst meinen ganzen Saft schlucken. Ich reibe feste meinen S*hwanz und fange an tief zu stöhnen. Du siehst, wie die weiße Soße aus meiner Eichel spritzt. Es spritzt mehr und mehr, du wunderst dich über die Menge und schmeckst das salzige Sperma, das deinen ganzen Mund ausfüllt. „Nicht schlucken!“, sage ich bestimmt.

Ich knie mich vor dich und küsse dich unerwartet. Du fühlst meine warmen, weichen Lippen. Wie meine Zunge die deine umspielt und ich meinen eigenen Saft in den Mund nehme. Dann stehe ich wieder auf und drücke deine Schultern von hinten auf den Boden, sodass dein Po schön weit ausgestreckt wird und ich einen wunderbaren Blick auf dein geiles, offenstehendes Arschl*ch habe. Ich spreize mit meinen Händen deine Arschbacken und spucke dir mein weißes, dickflüssiges Sperma in dein versautes L*ch, reibe hart mit zwei Fingern durch deine nasse F*tze und über deine Klit. Du spürst, wie meine warme, weiße Soße langsam in deinen Darm fließt. Du schluckst das leckere Sperma, das du immernoch im Mund hast. Ich klatsche nochmal mit meiner Hand auf deinen Hintern. Du sackst kraftlos zusammen, während ich langsam aufstehe und anfange, mich wieder anzuziehen.

Du liegst erschöpft auf dem Boden, hörst, wie ich die metallische Schnalle von meinem Gürtel schließe. Dein F*tze und dein Arschl*ch brennen, fühlen sich benutzt und wund an. Du liebst das Gefühl. Die Wichsespritzer, die dich im Gesicht getroffen haben, trocknen langsam auf deiner Haut. Du spürst die sanfte, kühle Luft vom Fenster, die über deine Haut streicht. Benebelt nimmst du wahr, dass ich mich ankleide…Müdigkeit überkommt dich.

Als du wieder aufwachst, bist du kurz orientierungslos. Komischer Traum. Kein Traum. Du streichst mit deiner Hand über deinen entblößten Po und zuckst zusammen, als der Schmerz sich zurückmeldet. Du hörst mich nicht, siehst mich nicht. „Ist er weg?“, fragst du dich. Mit zittrigen Beinen richtest du dich auf und schaust dich in der Wohnung um. Keine Spur von mir. Doch, da ist was. Ein Zettel liegt auf dem Küchentisch. Du beugst dich über das Papier und liest laut vor: „Das Treffen hat mir gefallen. Ich werde mich bei dir melden, wenn ich wieder Lust habe, deine geilen Löcher zu benutzen, in dich abzuwichsen oder dich als meine Sklavenf*tze zu missbrauchen. Außerdem wirst du ab und zu Anweisungen von mir bekommen, die du auszuführen hast. Ein schönes restliches Wochenende wünscht dein neuer Herr und Meister.“

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Diese BDSM Geschichte wurde von nero87 veröffentlicht.

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