DIE BEHANDLUNG

Frau wird bestraft, da sie ihrem Meister nicht gehorcht.

4.1
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Veröffentlicht am 10. Juni 2022

Er griff ihr in die vollen blonden Haare die als Pagenschnitt ihren Kopf umrahmten, zog sie zu einem Sessel und drückte sie hinein. „Lege deine Beine auf die Lehnen“ befahl er. Sie spreizte ihre Beine. Die zartgrauen transparenten Nylonstrümpfe betonten reizvoll den Kontrast zu ihren nackten Oberschenkeln. „Berühre dich selbst. Ich möchte dass Du dich streichelst bis du zum Orgasmus kommst“ sagte er. Gehorsam legte sie ihre Hand auf ihr Geschlecht. Doch ihr innerer Widerstand war zu gross. Noch nie hatte sie vor anderen ihr Geschlecht berührt. Heftig schüttelte sie den Kopf: „ich kann nicht“ stiess sie trotzig atemlos hervor.

Er stand vom Sofa auf und ging auf sie zu. Wieder griff er in ihren Haarbusch, hielt ihn fest und gab ihr mit seiner rechten Hand vier kräftige Ohrfeigen. Ihre Backen brannten. „Haben Sie nicht absoluten Gehorsam gelobt? Man hat sie schlecht erzogen. Aber ich werde ihren Widerstand brechen.“

Er klingelte. Seine dunkelbraue Hausangestellte erschien. „Bereite bitte eine Behandlung für diese ungezogene Göre vor.“ Bewusst wählte er Worte, die die junge Frau von 25 Jahren demütigen sollten.

Als die Hausangestellte im traditionellen Zofenkleid, schwarzer Rock mit weisser Schürze und Rüschenbluse,schwarze Strümpfe, zurückkam, wandte er sich wieder an sie: „Bringe sie bitte in den Behandlungsraum“. Die Zofe nickte lächelnd. Sie trat auf sie zu, zog sie an den Haaren aus dem Sessel und band ihr die Hände auf dem Rücken zusammen. Dann trieb sie sie unter klatschenen Schlägen einer kleinen Ledergerte auf ihren Arsch vor sich her, den Gang hinunter.

Am Ende stiess sie sie in ein Zimmer rechts. Der Raum war leer bis auf eine breite medizinische Behandlungsbank in der Mitte des fensterlosen Raumes. Die Wände waren mit bodenlangen Spiegeln bedeckt.

Jetzt löste die Zofe ihre Fesseln. „Knie dich auf allen vieren auf die Bank“befahl sie ihr.Als sie das tat, drückte die Zofe ihr in den Rücken und befahl ihr: „strecke deinen Arsch in die Höhe und ziehe deine Arschbacken auseinander“. Schamrot gehorchte sie und wagte sich nicht zu widersetzen.

Er hatte sich seitlich in einigem Abstand neben die Behandlungsbank gesetzt, rauchte genüsslich eine Zigarette und beobachtete das Geschehen.

Die Zofe nahm etwas Creme auf ihre linken Finger und begann, sie auf der Poöffnung zu verreiben. Nach einigen Minuten wurde die Öffnung weicher und sie fuhr ihr mit dem Finger durch den Schliessmuskel in den Arsch. Sie stöhnte leicht und war innerlich heiss vor Scham.

Nun stand die Zofe wieder auf und führte ihr eine Kanüle ein. Diese war mit einem Schlauch verbunden, der zu einem grossen Beutel mit Flüssigkeit fühte, der an einer Stange auf Rollen stand. Die Zofe öffnete den Verschluss am Schlauch und die Flüssigkeit begann ihr in den Darm zu fliessen.

Er leckte sich lächelnd die Lippen: „Ich werde dir eine Darmspülung verabreichen. In kurzer Zeit wirst du das Gewicht in deinem Darm spüren und zu stöhnen beginnen.“

Sie versuchte ruhig zu bleiben. Das warme Wasser floss langasm aber konstant in ihren Darm und löste wohlige Gefühle aus. Doch durch den zunehmenden Druck des einfliessenden Wassers konnte sie ein Stöhnen nicht unterdrücken. Ihr wurde warm, auf ihrer Stirne und ihrem Rücken bildeten sich kleine Schweissperlen.

Sie keuchte und wand sich, doch er wusste, was zu machen war. Er trat von vorne zu ihr hin, zog ihren Kopf an den Haaren nach oben und hielt ihr die Nase zu. Als sie zitternd den Münd öffnete, steckte er ihr seinen steifen Schwanz in den Mund und bewegte ihn leicht vor und zurück. Sie stöhnte erneut, würgte kurz und begann dann sein Geschlecht zu saugen.

Er fickte die Stute leicht in den Mund. Das konstant einströmende Wasser und die Peitschenhiebe liessen sie erneut stöhnen. Die Situation war unglaublich schamlos und unvorstellbar demütigend. Ihr Verstand wehrte sich dagegen aber ihr Körper konnte sich den Empfndungen nicht widersetzen.

Als der Wasserbehälter sich fast ganz in ihren Darm entleert hatte war ihr Magen fast so gröss wie bei einer Schwangerschaft. Sie stöhnte konstant und wand sich hin und her. Als er das bemerkte, gab er der Zofe ein Zeichen. Diese entfernte die Kanüle aus ihrem Po und er zog sich aus ihrem Mund zurück.

Die Zofe holte aus einem Nebenraum einen langen Gummidildo, der auf der Rückseite ein kurzes Mundstück hatte. Das steckte sie ihr in den Mund und verschloss ihn auf der Rückseite von ihrem Kopf. Jetzt war sie geknebelt und brachte keinen Ton mehr hervor.

Er trat nun hinter sie, griff zwischen ihre Beine und streichelte über ihre Schamlippen. Er drang in sie ein, langsam und mit kleinen Stössen. Gleichzeitig begann die Zofe, ihr mit einer Lederpeitsche den Rücken zu peitschen.

Ihr Geschlecht schloss sich erregt um seinen Schwanz, wurde nass und bereit. Das Wasser in ihrem Darm schwappte hin und her und liess sie ihre Beherrschung verlieren. Sie keuchte und stöhnte jetzt laut, wand sich auch unter der Peitsche. Sie war nur noch ein geiles Stück Fleisch, dem die Geilheit aus allen Löchern tropfte.

Kurz bevor er in ihr kam zog er sich zurück. Er band ihr den Dildo ab und steckte ihr gleichzeitig seinen Schwanz wieder in den Mund. Das ging so schnell, dass sie gar nicht reagieren konnte. Ehe sie sich versah wurde sie wieder in den Mund gefickt. Die Zofe stand nun hinter ihr und peitschte statt dem Rücken ihre Arschbacken, die nach kurzer Zeit genau so brannten.

Er stöhnte und grinste sie an: „Du wirst vor meiner Zofe meinen Samen schlucken. Wir werden dich demütigen und du wirst keine Geheimnisse mehr vor uns haben.“ Die Zofe benützte jetzt den Peitschengriff als Dilde und fikckte sie damit. Sie war so aufgelöst, dass sie laut keuchend zum Orgasmus kam. In dem Augenblick spritzte er mehrmals heftig in ihren Mund. Sie spürte die leicht salzige Flüssigkeit und die Kontraktionen seines Geschlechtes als er in ihr abspritzte. Er füllte ihr den Mund mit seinem warmen Samen und sie schluckte alles um Luft zu bekommen. Atemlos und begeilt überliess sie sich den wohligen Empfindungen.

Nach kurzer Zeit zog die Zofe sie von der Behandlungsbank hoch. Auf sein Zeichen musste sie aufstehen und vor ihm hin- und hergehen. Die Schwerkaft bewirkte, dass der Druck in ihrem vollen Darm zunahm und sie ein Bedürfnis verspürte, sich zu entleeren.

Da führte die Zofe sie in ein Bad neben dem Behandlungsraum. Dort stand eine Toilettenschüssel, zu der einige Treppenstufen hinaufführten. Die Zofe stetze sie nun rittlings auf den Sitz und band ihr die Beine zu beiden Seiten fest. Die Arme band sie ihr wieder auf dem Rücken fest.

Er nahm einen Stuhl und setzte sich vor sie. „Jetzt kommen wir zum lustvollen Schlussakt. Du wirst dich nicht zurückhalten können. Wir werden dir zusehen, wie du vor uns scheisst und deinen Darm entleerst. Meine Zofe wird diir Klemmen an deinen Bruswarzen befestigen, damit dein Vergnügen nicht allzu gross wird“.

Wieder wollte sie sich wehren, doch die Natur war stärker. Das Wasser drückte aus ihrem Darm. Vor Erleichterung und gleichzeitigen Schmerzen exstatisch stöhnend und keuchend entleerte sie sich vor ihnen. Zum Schluss war sie so schwach, dass sich ihre Blase öffnete und sie auch noch vor ihnen urinierte.

Danah band die Zofe sie los, badete sie und gab ihr ein grosses Glas Rotwein. Im frischen Bett schlief sie sofort ein.

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Diese BDSM Geschichte wurde von mandis veröffentlicht.

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