DEVOT UND SUPERB

Ein alter Mann geht seinem gelegentlichen Hobby nach.

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Veröffentlicht am 29. Juli 2021

Ich bin 58 Jahre, 1,80 groß und 80 kg schwer, wohne allein in einer kleinen Stadt in Norddeutschland auf einem ehemaligen Bauernhof, bin finanziell durch den Verkauf von Grundstücken sehr gut gestellt, geschieden und Vater von zwei volljährigen Kindern, die weit weg wohnen.

Ein anerkanntes Mitglied der Gemeinde bin ich auch, führe also ein ganz normales Leben. Wenn ich nicht manchmal das Bedürfnis nach außergewöhnlichem Sex habe. Eine Lebenspartnerin auch dafür zu finden, habe ich aus guten Gründen aufgegeben. Dafür muss man gegen viele Vorurteile ankämpfen. So habe ich mich vor drei Jahren dazu entschlossen, ab und an in die Anonymität nach Hamburg und dort in einen Puff zu fahren, in dem ich nach vorheriger Information oder Nachfrage das finde, was ich suche.

Junge, schlanke, echte S*hlampen, die sich mir völlig willig für fast alles zur Verfügung stellen. Geld spielt keine Rolle und ab und an nehme ich auch ein Mädchen mit für ein längeres Wochenende zum Beispiel an die See, wo ich uns dann ein Appartement nehme.

Mit der Puffmutter Melanie (einer ehemaligen Sex-Dienstleisterin) komme ich gut aus und weiß, dass sie Wert darauf legt, nur deutsche oder perfekt deutsch sprechende Mädchen in ihr Etablissement aufzunehmen, die alle Dienste aus eigenem Willen und ohne einen Zuhälter im Hintergrund anbieten. Sie sorgt auch für regelmäßige Gesundheitsuntersuchungen und übernimmt die Rolle als Ratgeberin für alle möglichen Fragen. Sollten es rechtliche sein, so beauftragt sie einen guten Rechtsanwalt, der allerdings bei ihren Mädchen gern gesehener Kunde ist.

Melanie hat meine Handy-Nummer und ruft mich an, wenn es etwas Neues gibt oder auch, wenn ich mich lange nicht gemeldet habe. Kundenbindung, darauf legt sie Wert.

Ostern steht vor der Tür. Mein Handy klingelt und „Landmaschinen“ wird angezeigt. Das ist der Deckname für Melanie und daher völlig unverfänglich, wenn es auch mal in einer Gemeinderatssitzung klingeln sollte.

Melanie und ich begrüßen uns kurz, sie fragt, ob ich frei sprechen kann, was ich bejahe und dann kommt sie gleich zum Punkt. Sie hat mir ein Angebot zu machen, das für mich vermutlich einmalig wäre. Für sie wäre es das schon.

Vor zwei Wochen wäre ein bildschönes und intelligentes Mädchen (so nennt sie ihre N*tten) zu ihr gekommen, die erst vom Hörensagen und dann über die Website auf ihren Puff und dessen fairen Arbeitsbedingungen aufmerksam wurde. Sie hätte sich telefonisch angemeldet und dann ein Nacktfoto gesandt, das allerdings wenig aussagekräftig gewesen wäre. Im ersten Moment hätte sie an die Sängerin gedacht, die vor vielen Jahren diesen Riesenhit „Nothing comparse to you“ gehabt hätte, was mir natürlich sofort ein Begriff war. Die Kleine wäre dann auch zwei Tage später in ihr Büro gekommen, um sich vorzustellen. Das Mädchen hätte große Augen, raspelkurze, dunkle Haare, kleine Titten, wäre sehr gepflegt und überall rasiert. Da hätte sie doch nicht nein sagen können. Marlene würde sie heißen, wäre 21 Jahre alt, nymphoman veranlagt, völlig tabulos und auf eine gewisse Weise auch schmerzgeil.

Die Frage, was sie darunter verstehen würde, hätte das Mädchen ganz einfach dadurch beantwortet, dass sie sich blitzschnell auszog, Melanie einen wunderschönen Körper präsentierte, sich selbst brutal an die kleinen Titten griff, umdrehte und einen Analplug präsentierte, mit dem im Arsch sie schon zu dem Termin gekommen war. Melanie bezeichnete sich selbst als sprachlos, verfolgte aber ihr Konzept, sich nichts anmerken zu lassen. Sie hatte für solche Fälle einen Reitstock im Schreibtisch, den sie dem Mädchen zeigte und fragte, ob sie mal eine kleine Belastungsprobe machen könnte. Das Mädchen hätte nichts dagegen gehabt, wäre sogar fix an ihren Schreibtisch gekommen und hätte sie aufgefordert, zuzuschlagen, wohin auch immer. Sie hätte ihr leicht auf die Titten geschlagen, dann auf den Arsch und Marlene hätte sie nur angelächelt. Dann hätte sie deutlich härter geschlagen und das Mädchen wäre richtig feucht geworden. Als Expertin könnte sie das beurteilen. Gut, sie hätte noch mal zugegriffen, fest zugegriffen und dafür die Bestätigung gefunden.

Mit den Voraussetzungen wäre das Mädchen eine hervorragende Verstärkung für ihr Team, aber sie hätte noch Skrupel gehabt und sie darauf hingewiesen, dass es hauptsächlich ältere, zahlungskräftige und manchmal auch nicht sehr ansehnliche Männer wären, die ihre Dienste in Anspruch nehmen würden. Das wäre für sie kein Problem, da sie mit jüngeren Männern ohnehin wenig anfangen könnte. Skrupellosen Sex für gutes Geld, das wäre ihr sehr recht. Zur Bedenkzeit für beide Seiten hätten sie eine Bedenkzeit von einer Woche vereinbart und diese Woche wäre jetzt abgelaufen. Marlene hätte sich telefonisch gemeldet und würde sofort anfangen können.

Damit würde ich in’s Spiel kommen, denn sie — Melanie — würde auch Wert darauf legen, dass ihre Mädchen nicht ohne eine gewisse Vorbereitung auf den Markt geworfen werden. Aus verschiedenen Gründen. Sie könnten es sich noch mal überlegen, ob sie denn die echten Konsequenzen zu tragen bereit wären und die treuen Kunden auch wirklich gut bedienen könnten. Dreiseitige Enttäuschungen (Mädchen, sie und Kunde) würde sie gern vermeiden.

Die an mich gerichtete Frage wäre, ob ich denn Zeit hätte, mal für einige Tage nach Hamburg zu kommen, mich hier in einem guten Hotel (sie hätte da drei vertrauenswürdige Empfehlungen) einzumieten und Marlene zu testen. Sie würde das Mädchen gern erstmal im Escort einsetzen. Preislich würde sie mir entgegenkommen. Wenn das Mädchen sein Geld Wert wäre, könnte ich ihr ja ein großzügiges Trinkgeld geben.

Das hörte sich doch sehr verlockend an, ich hatte Zeit, Geld und war ohnehin gerade spitz wie Nachbar’s Lumpi.

Ich sagte zu, vereinbarte mit Melanie, dass sie mir die Hoteladressen schicken solle, die möglichst großzügige und komfortabel eingerichtete Appartements anzubieten hätten. Kleine Zimmer behindern die Phantasie.

Die Adressen trafen umgehend ein und ebenso schnell hatte ich ein mir genehmes Hotel wie Appartement gefunden und für vier Tage gebucht.

Darüber informierte ich Melanie und bat sie, Marlene am nächsten Tag für 10.00 Uhr zu der genannten Adresse in’s Appartement zu schicken. Überall sehr sauber, frisch rasiert, mit einem Analplug im Hintern, in einem normalen Kleid, also keinesfalls nuttig angezogen und über meine Vorlieben, Extrawünsche informiert. Auf irgendwelchen Stress hatte ich keinen Bock. Melanie bestätigte alles nach einer knappen Stunde.

Ich packte meine Sachen, überprüfte, ob ich meine Karten dabei habe, fuhr zur Bank, holte reichlich Bargeld und dann gleich nach Hamburg in’s Hotel. Das Appartement entsprach meinen Wünschen, den Abend verbrachte ich auf der Reeperbahn im Mojo, wo ich zwar aufgrund meines Alters ein wenig auffiel, aber das störte mich nicht. Lange blieb ich nicht, weil ich am nächsten Morgen ja ausgeschlafen sein wollte.

Am Morgen stand ich rechtzeitig auf, duschte und rasierte mich überall sorgfältig, zog mir meinen Seidenbademantel an und ließ mir das kleinste Frühstück mit reichlich Tee bringen.

Kurz vor 10 Uhr wurde ich von der Rezeption angerufen, dass eine junge Dame anwesend sei, die auf einen Termin mit mir hinweisen würde. Ob mir das Recht sei, wenn sie auf mein Appartement kommen würde.

Ich bejahte und beendete das Telefonat.

Kurz danach klingelt es dezent. Ich öffne die Tür und sehe — Hammer — was für eine Braut. Einen Kopf kleiner als ich, Meckifrisur, große Augen, einen schönen Mund unter einer kleinen Nase, in einem weißen, eng anliegenden und hochgeschlossenen Mantel. Das Mädchen sieht mich neugierig an.

Ich bitte sie rein und wäre am liebsten gleich über sie hergefallen.

Aber zu einem fairen Geschäft gehören faire Bedingungen.

Kaum ist sie im Vorraum, zieht sie den Mantel aus. Ich bin ihr behilflich, hänge ihn auf einen Bügel an die Garderobe und bin frappiert über das, was ich sehe. Sie trägt eine Art C*cktail-Kleid, das ihre wahrlich schlanke Figur sehr betont, aber — von der Länge abgesehen — kaum etwas preisgibt. Sie geht vor mir in’s große Wohnzimmer des Appartements. Schrill.

Um gleich klare Ansagen zu machen, bitte ich sie, zur Rückseite des Sofas zu gehen, sich auf der Lehne abzustützen, das Kleid hinten anzuheben und mir etwas breitbeinig ihren besonders hochgereckten Arsch zu zeigen. Dem kommt sie sofort nach und ich bin hin und weg. Ein echter Apfelarsch mit einer schönen Poritze, durch einen String betont und einen Analplug zeigend. Ich fordere sie auf, während der Klärung einiger Fragen in der Position zu bleiben und frage sie, ob sie seitens von Frau Adromeit (Melanie) über ihren Job und meine Vorlieben aufgeklärt worden ist. Sie kann mich in ihrer Antwort und bei ihrer Arbeit ruhig Martin nennen. Außer dem „Hallo“ bei der Begrüßung und dem „Danke“ bei der Mantelübergabe höre ich zum ersten Mal ihre Stimme, die für ihre Größe und Figur erstaunlich dunkel klingt. Sie schaut mich nicht an, dafür auf das Sofa und bestätigt mir mit ihrer schönen Stimme, dass ich sie für vier Tage im Escort als F*ckmaus, als Sklavin gebucht hätte, dass sie alle meine Wünsche zu erfüllen und sich gegen nichts zu wehren hätte, außer, wenn es blutig enden könnte. Ich könnte sie überall benutzen, bräuchte keine Rücksicht zu nehmen und so oft, wie ich möchte und kann. Dirty talk gern, Schmerzen ja, Brutalitäten nein. Das Safeword wäre „turnaround“. Dafür wäre ein Betrag von 8000 Euro fällig, den ich ihr — kurz zustimmend – auch sofort in bar auf den C*cktailtisch lege.

Ich frage sie, ob sie kurz vorher eine Analdusche durchgeführt hat, sie sauber sei, was sie mir ohne zu zögern bestätigt. Ich kann mich kaum noch beherrschen, will sie f*cken, streife meinen Bademantel ab, trete hinter sie und schlage ihr links und rechts so kräftig auf die Arschbacken, dass es nur so knallt, sich meine Handabdrücke sofort auf ihrer sehr weißen Haut zeigen. Sie zuckt nur kurz, reckt mir ihren Hintern aber noch höher entgegen, was mich noch geiler macht. Wahnsinn.

Mein S*hwanz zuckt wie wild, als ich ihr den String von den Hüften ziehe und zwei Finger in die überraschend nasse F*tze stoße, was dadurch beantwortet wird, dass sie kurz aufstöhnt, die Beine etwas breiter stellt und mich auffordert, mich ihrer ohne Rücksichtnahme zu bedienen. Ich greife ihr von hinten kräftig an beide Titten, drücke fest zu, fühle mich aber durch das Kleid behindert, dass ich ihr sofort vom Körper zu reißen versuche. Es ist zu eng, sie muss mir helfen. Darunter trägt sie nichts, ich bewundere kurz ihren schlanken, sehnigen Körper, schönen Hals wie tollen Titten mit harten, vorstehenden Nippeln, auf deren Behandlung ich mich schon freue, sie beugt sich aber sofort wieder nach vorne, um mir ihren wunderschönen, festen Arsch anzubieten, den ich mir auch sofort nehmen will. Dafür ziehe ich ihr vorsichtig den Plug aus der Rosette, die sich auch sofort wieder ein wenig schließt, sodass ich ihr erst drei Mal auf die Rosette rotze, um diese zu schmieren, erst einen, dann einen zweiten und einen dritten Finger nehme, um sie zu weiten, was mit einem tiefen Stöhnen beantwortet wird. Meinen S*hwanz hat sie noch nicht gesehen, weiß also nicht, worauf sie sich einlässt. Er ist groß. Kräftig und kurz greife ich mit der Hand in ihre F*tze, bewege meine Finger in ihr. Ich setze meinen Prügel an ihre Rosette und drücke ihn vorsichtig in das enge L*ch. Sie biegt ihren Rücken etwas durch, der Kopf kommt etwas hoch, sie stöhnt, weicht aber nicht aus, zieht ihre Arschbacken freiwillig ganz weit auseinander, drückt dagegen, was mich total antörnt. Ob sie das Teil ganz aufnehmen kann? Ich drücke vorsichtig weiter und bin von der Enge lustvoll überrascht, so lustvoll, dass ich schon aufpassen muss, nicht zu früh zu kommen, denn in meinem S*hwanz geht schon einiges vor sich. Ich fange an zu zählen, drücke weiter gegen den Widerstand an und plötzlich scheint sie sich zu entkrampfen, der Weg ist frei, mein S*hwanz schiebt sich vorsichtig in ihre Arschf*tze. Ganz, wirklich ganz, meine Eier liegen an ihren Arschbacken und ich bin hin und weg. Was für ein tolles Gefühl. Langsam bewege ich mich hin und her, um ihren Anus an meinen S*hwanz zu gewöhnen. Dann erhöhe ich das Tempo. Ein, zwei kräftige Stöße, Stöhnen, drei, vier kräftige Stöße, lauteres Stöhnen, ganz rausziehen, neu einsetzen, rausziehen, einsetzen, rausziehen, einsetzen, nun geht alles wie von selbst. Rammeln. Stöhnen. Rammeln. Stöhnen. Ich sage ihr, dass sie einen F*ckarsch hat, eine s*hwanzgeile N*tte ist. Ist das herrlich, auf ihren schmalen, muskulösen Rücken, ihre kleinen Arschbacken und meinen fetten S*hwanz in ihrem kleinen Arsch bis zum Anschlag steckend zu sehen, die irre Enge zu spüren und ihre absolute Bereitschaft, mich aufzunehmen, entgegen zu bocken, sich schlagen zu lassen, denn ich fange an, ihren so festen Hintern zu prügeln, richtig zu prügeln, so, dass er fast sofort in Flammen zu stehen scheint, alles noch mit meinem S*hwanz drin, ihn f*ckend. Sie macht mit, entzieht sich nicht, sie stöhnt fortwährend, unterbrochen von kurzen Schreien. Ihre Hingabe, ihre Leidensfähigkeit, ihr Einsatz für meine Lust ist phänomenal.

Marlene fängt — wie ich – an zu schwitzen. Schweißperlen bilden sich entlang ihrer Wirbelsäule. Während ich sie f*cke, nehme ich einige mit dem Mittelfinger auf, führe diesen zu meinem Mund, lecke etwas daran, greife mit der linken Hand nach vorn um ihren Hals, ziehe sie daran etwas hoch und versuche, ihr den rechten Mittelfinger in ihr Maul zu schieben. Sie macht mit, nimmt ihn zwischen ihre Zähne, knabbert kräftig daran, was mich veranlasst, ihr zu sagen, dass auch ihr F*ckmaul noch dran ist und dann gibt es für mich kein Halten, keine Pause, kein Zählen mehr. Ich halte sie an ihren schmalen Hüften. Spüre sie. Ich will kommen, will mich in ihren kleinen, süßen Arsch ergießen, ihn noch mehr spreizen, vollpumpen, volljagen, ausnutzen, verge…, will keine Rücksicht nehmen, hämmere meinen S*hwanz wie wild in ihn, spüre, wie meine Eier gegen ihre Arschbacken klatschen, stöhne selber wie ein Tier, höre ihre Schreie und dann passiert es: Ich komme. Und wie. Meine Eier klatschen und klatschen gegen den kleinen Arsch meiner himmlischen F*ckstute. Rein. Raus. Rein. Raus. Es ist einfach irre, wie mir der Saft durch den S*hwanz schießt und sich in ihren Arsch ergießt. Irre, irre, meine Schädeldecke scheint abzuheben, das Klein- wie Großhirn ausgeschaltet, ich f*cke und pumpe, f*cke und pumpe, sie drückt mit aller Kraft dagegen und dann — geht nichts mehr. Sie stöhnt, ich schreie. Alles ist raus. Auch alle Kraft.

Ich ziehe meinen S*hwanz aus ihrem Arsch, packe Marlene unter ihren schweißnassen Achseln, richte sie auf, drehe sie um, sehe in ihre etwas verstört blickenden, großen dunklen Augen, drücke sie an den Schultern auf die Knie, spreize mit den Füßen etwas ihre Beine, sodass sie breitbeinig mit dem Arsch fast auf ihren Fersen sitzt, höre ein feuchtes Geräusch, als wenn diesem etwas entweicht, drehe ihren Kopf in Richtung meines noch immer steifen S*hwanzes, befehle ihr, das Maul aufzumachen, den S*hwanz sauber zu lecken und ramme ihn hart zwischen ihre schönen Lippen bis zum Geht-nicht-mehr. Ich spüre das Ende ihres Mundes. Erst würgt und würgt Marlene, nimmt ihn dann aber auf und ich merke — ihren Kopf in meinen Händen haltend — wie sie meinem Wunsch nachkommt, als ich meinen Druck verringere und ihn vorsichtig in ihrem Mund hin und her bewege, ihn rausziehe und sie anweise, auch den Schaft und meine Eier abzulecken. Sie macht es mit Passion. Mein S*hwanz ist sauber, ich bin geschafft. Marlene hat mich geschafft. Ich bin ihr für diesen gigantischen A*schf*ck dankbar, küsse sie auf die Stirn, die Augen, die Lippen, bedanke mich bei ihr, greife ihr mit beiden Händen noch fest an die kleinen Titten, drehe diese hart, bis sie ihr Gesicht schmerzhaft verzieht, schicke sie in’s Bad und gehe ihr nach.

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Diese BDSM Geschichte wurde von troxx69 veröffentlicht.

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