DER ÜBERRASCHUNGSGAST

Seine Frau von einem Fremden b*samt.

3.8
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Veröffentlicht am 4. November 2021

Anlässlich der fünfzehnten Wiederkehr des Tages, an dem wir uns kennen lernten, waren wir für eine Woche an die Ostsee gefahren. Wir verbrachten die Tage hier und dort, je nachdem, wie es uns gerade einfiel. Am vorletzten Tag waren wir in Hamburg und fuhren am späten Nachmittag zurück zu unserer angemieteten Ferienwohnung. Am Ort angekommen, gingen wir noch in ein vornehmes Lokal und bestellten uns etwas zu essen, sowie eine gute Flasche Rotwein. Das Lokal war gut besucht. Ein paar Tische weiter saß ein gutaussehender, junger Mann mit fast schwarzer Hautfarbe, der mir nicht zuletzt durch seine athletische Figur, sondern dadurch auffiel, wie er meine Frau mit den Augen geradezu verschlang. Das machten zwar sonst auch viele Männer, trotz meiner Begleitung, aber die wenigsten machten es so unverblümt.

Ich gab meiner Frau ein Zeichen. Sie musterte ihn und raunte mir dann hinter vorgehaltener Hand zu: „Hübsches Kerlchen, welcher Frau gefällt der wohl nicht?“ „Gefällt er Dir?“, war meine Gegenfrage. „Nun, von der Bettkante würde ich den nicht verjagen“, flüsterte sie mir vielsagend zu. Also um ehrlich zu sein. Ich stehe absolut auf Frauen, nicht auf Männer, aber der dort war wirklich gutaussehend und als sich unsere Blicke trafen, nickte er leicht mit dem Kopf. Wahrscheinlich hatte er gemerkt, dass ich ihn dabei erwischte, wie er meine Frau wie Freiwild taxierte und wollte mir durch dieses Kopfnicken zu verstehen geben, Sie haben eine tolle Frau an Ihrer Seite. Stimmte ja auch: Mit Ihren 49 Jahren war Bonny immer noch eine verdammt gutaussehende und sportliche Erscheinung. Dagegen wirkte ich, ein Dutzend Jahre älter als sie, nicht mehr ganz so jugendlich und elanvoll. Immerhin war ich jedoch noch in der Lage meine jüngere Lebenspartnerin manchmal voll zu befriedigen. Wie gesagt, manchmal….

„Über was denkst du nach!“ fragte mich meine Frau und unterbrach mich in meinen Gedanken. „Mmmh, ich denke, na ich denke, wir sollten jetzt schnellstens nach Hause fahren… und dann wirst Du gevögelt“ antwortete ich leise und sah ihr in die Augen. „So, da denkst Du wie ich“ antwortete sie mir. Ein stilles, vielsagendes Lächeln huschte über ihr Gesicht, während sie nach dem Kellner rief um zu bezahlen.

Auf kürzestem Wege fuhren wir nach Hause. Wir hatten kaum die Wohnung betreten, als meine Frau zu mir sagte: „So mein Schatz, zu unserem heutigen Tag habe ich mir eine ganz besondere Überraschung einfallen lassen, die uns Beiden ganz gewiss viel Freude bringen wird. Damit die Überraschung aber auch gelingt, musst Du ab jetzt nur genau das tun, was ich Dir sage. Keine Fragen, keine Widerreden, ok?“ „Klar, alles klar“ antwortete ich ohne zu zögern, und dachte, während sie ins Schlafzimmer ging, darüber nach, was die besondere Überraschung wohl sein könne. Überraschung? Wir kannten uns jetzt fünfzehn Jahre. Wir hatten so ziemlich alles ausprobiert. Mit was wollte sie mich wohl überraschen? Ich dachte nach. „Ich gehe jetzt erst einmal unter die Dusche“ rief sie aus dem Schlafzimmer heraus und erschien auch schon, nur in BH und Höschen bekleidet, im Türrahmen. „Mach ein bisschen Musik“ sagte sie und verschwand im Badezimmer. „Kommst Du mir den Rücken einseifen?“ rief sie wenig später aus dem Bad. Ich betrat das Bad, zog mich aus und stieg zu ihr in die Duschkabine. Dann seifte ich ihr den Rücken ein. Natürlich gerieten meine Hände fast wie unbeabsichtigt von hinten unter ihren Armen durch an ihren festen, kleinen Busen, seiften auch diesen ein. Es dauerte nicht lange und während das Wasser weiter lief, f*ckten wir unter der Dusche.

Ich zog meinen Bademantel an und verließ das Bad, während sie sich noch abtrocknete. Ich ging in die Küche, holte eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und stellte sie zusammen mit zwei Sektgläsern auf den hölzernen Beistelltisch im Wohnzimmer. Ich goss die Gläser voll. Meine Frau kam aus dem Bad zu mir ins Wohnzimmer. Wir nahmen unsere Gläser in die Hand und prosteten uns zu. „Auf einen schönen Abend“, sagte ich. „Und einen überraschenden Verlauf dazu“, fügte meine Frau noch an.

Ihr Handy klingelte und meldete, dass soeben eine SMS eingegangen war. Meine Frau ging in die Diele, wo auf einer Anrichte ihr Handy lag, ergriff es und hantierte damit herum. „Einen Augenblick bitte, Schatz, ich muss nur ganz kurz antworten und die Überraschung kann steigen“ „Natürlich“ erwiderte ich in unerwarteter Vorfreude auf eine Überraschung, stand auf und ging zum Kühlschrank um die angebrochene Sektflasche zurückzusetzen. „Schatz, kommst Du bitte mal zu mir?“ erklang ihre Stimme aus dem Schlafzimmer. Ich ging zu ihr ins Zimmer. Sie dreht sich um. Sie trug nur schwarze Strapse und Strümpfe. Über das Ganze trug sie ein leichtes, seidenes Etwas von Bademantel. Mein S*hwanz meldete sich. „Jetzt geht es zur zweiten Runde“, flüsterte sie mir ins Ohr und bat mich auf dem französischen Bett Platz zu nehmen. „Lege Dir bitte diese Hand- und Fußfesseln an, dann lege Dich bitte auf den Rücken und schließe die Augen“ Sie reichte mir das, von ihr wohl heimlich extra mit in den Urlaub genommene Sexspielzeug. Zu Hause besaßen wir eine ziemlich alles umfassende BDSM – Ausrüstung. Ich tat wie sie es wollte, und legte mir selbst Arm,- und Beinfesseln an, während sie ein Paar Seile aus ihrem Koffer hervorzauberte. „Breite die Arme und Beine auseinander. Ich will dich ein bisschen festbinden. Das magst Du doch immer so gern.“ Ich legte mich also auf den Rücken und schloss die Augen. Ich spürte und genoss es, wie sie die Seile durch die an den Lederfesseln angebrachten metallenen Karabinerhaken zog, sie dann an den Bettbeinen befestigte. Dann spürte ich, wie sie über mich drüber kroch und wie sie mir ihre M*schi fast ins Gesicht drückte, während sie mir den S*hwanz ableckte. „So mein Lieber, für heute hast du aus gef*ckt. Das heißt aber nicht, dass du heute nicht mehr abspritzt. Mach bitte die Augen wieder auf.“ Ich tat wie es wollte. Sie platzierte ihre M*schi nun genau über meinem Mund. Ein kleines Rinnsal meines vorhin in sie gespritzten Samens floss mir auf das Kinn. Sie ging wieder ein bisschen in die Höhe und fragte mich: „Kannst Du meine M*schi auch gut sehen?“ „Ja, und ich würde sie auch gerne auslecken, komm nur ein bisschen tiefer“, sagte ich bittend. „Nein, nein, auslecken darfst Du später, viel später. Wichtig ist nur, das Du meine M*schi gut sehen kannst“. Dann stieg sie von mir herab und setzte sich neben meinen Kopf auf die Bettkante. „Und damit Du mir jetzt nicht mehr ins Wort fällst, bekommst auch noch einen Knebel in den Mund“. Während sie leise mit mir sprach hatte sie schon einen aufblasbaren Butterflyknebel aus ihrem Koffer gezogen. „Mund auf, bitte“ und ich tat was sie verlangte. Schwups, schob sie mir den Knebel in den Mund und mit zwei, drei Pumpbewegungen auf den Blasebalg war mein Mund verschlossen.

„Jetzt kommt wirklich was größeres auf mich zu“, dachte ich bei mir, und schon fing sie an zu sprechen: „Seit Wochen und Monaten“, begann Bonny, „liegst Du mir ständig in den Ohren, das es Deine Fantasie beflügelt, mich beim Fremdf*cken, oder wie du es nennst, Fremdb*samen, zu beobachten. Nun, zuerst war ich ziemlich irritiert von Deinen Äußerungen und Deinem Wunsch dazu. Ich habe immer gedacht: was will er, will er mich loswerden? Soll ich mich wirklich von einem anderen Mann f*cken lassen, und das dann auch noch in seiner Gegenwart? Nun, wie auch immer. Ich habe mich dann einmal in einer stillen Stunde hingesetzt und darüber nachgedacht wie es wohl sein würde, wenn mich ein fremder Mann durchvögelt und du zusehen musst, wie sein Samen in meiner Vagina verschwindet. Ich habe auch darüber nachgedacht ob so ein Event nicht unsere Beziehung zerstören könnte. Ist unsere Beziehung stark genug? Ich denke sie ist es. Ich will Dir aber auch nicht verhehlen, das ich bei dem Gedanken, von einem anderen Mann gef*ckt zu werden, ein zuvor nicht gekanntes Kribbeln im Bauch verspürt habe. Also, kurz und knapp, ich habe mich dann mal ins Internet eingeklinkt und in Deinen Favoriten herumgeblättert. Schnell habe ich Deine Vorliebe für die Themen Interracial, Wifesharing und C*ckolding herausgefunden“, fuhr sie fort, „und deshalb habe ich mir erlaubt, Kontakt zu den dort angepriesenen Lovern aufzunehmen. Und ich glaube den Richtigen für ein solches Treffen ausgesucht zu haben. Ich habe übrigens gar nicht gewusst, dass es so viele Männer gibt, die sich von ihren Frauen in deren Beisein die Hörner aufsetzen lassen wollen. Dem Foto nach und seinen Angaben aus dem Internet zu sich selbst, über seine körperlichen Vorzüge und Verfassung, haben mir die Wahl leicht gemacht. Du erinnerst Dich an den gutaussehenden dunkelhäutigen jungen Mann aus dem Lokal von vorhin? Nun, er ist 35 Jahre alt, kam extra für mich aus München angereist und wird mich heute „Fremdb*samen!“ Sie holte Luft. „Und Du, Du wirst aus nächster Nähe dabei sein und zugucken! Ich bin mal gespannt ob die Realität Deinen Fantasien standhält. Du weißt ja: wenn ein Traum zu Ende geht, ist er zu Ende. Wenn das Fremdsperma in meiner Scheide schwimmt, dann ist es unwiderruflich in mir. Kein Traum, keine Fantasie, warmes klebriges Sperma eines Andern! Liebst Du mich dann immer noch? Nun, ich will es hoffen, denn in ein paar Minuten wird mein Muttermund im Samen meines Lovers baden!“ Sie guckte auf meinen inzwischen steil in Luft ragenden S*hwanz, „Ah, ich sehe, es törnt Dich tatsächlich an. Nur noch eine kleine Information, bevor ich Geofrey, so heißt mein B*samer, herein und auf mich drauf lasse: Da Du ja sterilisiert bist, habe ich in all den Jahren unseres Zusammenseins keinerlei Verhütungsmittel einnehmen müssen. Das ich noch fruchtbar bin und bei der Fremdb*samung eventuell schwanger werden kann, ist Dir ja hoffentlich klar. Und Du weißt auch, dass meine letzte Regel genau 14 Tage her ist, also meine Gebärmutter empfängnisbereit ist. Vielleicht erhöht das ja für Dich den Kick beim F*ck!“

Sie nahm ihr Handy und wählte eine Nummer. „Du kannst jetzt hereinkommen“, hörte ich Bonny wie in Trance sagen. Ich lag da wie benommen. Lange hatte ich insgeheim gehofft, einmal meine geheimen Fantasien ausleben zu können, doch jetzt, wo die Gelegenheit plötzlich da war, diese auch in die Realität umzusetzen, hatte ich plötzlich Bedenken. Ich spürte wie meine Beine zu zittern begannen und meine Knie weich wurden. Genau in diesem Moment klingelte es an der Wohnungstüre. Meine Frau öffnete sie und ich konnte, der Stimme nach zu urteilen, feststellen, dass tatsächlich ein männlicher Gast die Wohnung betrat. Es gab einen kurzen Wortwechsel, den ich aber nicht verstehen konnte, da meine Frau die Türe angelehnt hatte. Nach ein Paar Sekunden betrat sie den Raum wieder. „So, gerade ist Geofrey eingetroffen, er duscht sich erst einmal und kommt dann zu uns. Du wirst doch höflich sein?“ „Mmmmh“, kam es aus meinem geknebelten Mund, das soviel hieß: „Was soll ich denn in meiner Lage sonst anderes machen?“ Ich konnte hören wie im Badezimmer das Wasser rauschte. Meine Frau ging an die Musikanlage und legte langsame Hintergrundmusik in den Musicplayer. Die Zimmertüre öffnete sich und der dunkelhäutige Mann aus dem Lokal betrat unser Schlafzimmer.

Diesmal war er nackt und sein durchtrainierter Oberkörper glänzte vor Bodylotion im Gegenlicht der gedämpften indirekten Deckenbeleuchtung. „Das ist Geofrey“ stellte mir Bonny den Mann vor, der in wenigen Augenblicken meine Frau f*cken würde. Wenn ich nicht schon auf dem Bett gelegen wäre, dann hätte ich mich spätestens jetzt freiwillig hingelegt. Mein Magen wurde flau vor Aufregung, meine Knie wurden weich wie Gummi und ich hatte Mühe zu verbergen, dass sie zitterten. Sie wollte sich also heute tatsächlich fremdvögeln lassen. In diesen Sekunden wusste ich wirklich nicht was tun sollte. Sollte ich mich freuen, dass ich endlich diesen Augenblick erleben durfte oder sollte ich dem Treiben ein Ende bereiten. Aber wie? Gefesselt und geknebelt? Und was würden beide über mich denken? Er sicher: was für ein Weichei, miese Spaßbremse oder aber auch, lassen wir es doch lieber bleiben? Und meine Frau? Wochenlang, ja Monate war ich ihr mit dem Thema Wifesharing und C*ckolding in den Ohren gelegen. Jetzt also einen Rückzieher machen? Nein! Abermals Nein! „Ich bin doch kein Looser“ dachte ich bei mir. Aber war ich nicht genau das trotzdem an diesem Abend? Ein anderer würde in ein paar Sekunden seinen harten S*hwanz in die süße F*tze meiner Frau schieben und ihr später mit Wollust sein Sperma in den Bauch pumpen! Ich fügte mich und ließ es geschehen. Wenigstens durfte ich ja zusehen.

Und das törnte mich bald darauf mal richtig an: Bonny kniete sich vor Geofrey nieder und begann damit, seinen schwarzen S*hwanz zu b*asen. Es brauchte nicht viel und seine Stange war hart wie ein Speer auf ihr Gesicht gerichtet. Nun war er an der Reihe. Er kniete zu ihr herab, während sich meine Frau aufrichtete und die Beine leicht spreizte. Sofort fuhr er ihr mit der Zunge zwischen ihre Schamlippen. Sie stöhnte auf. Dann drehte sie sich zum Bett, so dass ich sie vor vorne sehen konnte: Ihre langen schlanken Beine, ihre blank rasierte M*schi, ihren flachen, samtweichen Bauch, ihre geilen, kleinen festen Titten, aus denen die Brustwarzen wie kleine, aber feste Stacheln herausragten und ihr Gesicht. Sie hatte ihren Mund und die Augen leicht geöffnet. Als Geoffrey nun von hinten in sie eindrang, quittierte sie das mit einem langgezogenen, gequälten Aufstöhnen und sie schloss ihre Augen ganz. Ich sah, wie seine großen Hände sich von hinten um ihre Brüste schlangen und dann begannen, mit den Brustwarzen zu spielen. Er zog feste daran und merkte sofort wie meine Frau darauf reagierte: nämlich mit geilem Geheul und sich auf und ab windendem Arsch. Sie war ganz wie sonst. Oder doch nicht? Hatte sie bei mir schon mal gewimmert „Bitte, ja schieb ihn noch tiefer rein, zerreiß mich!“ Nein, Sie war geiler, erregter als sonst und zwanzig Minuten lang ließ sie sich von ihrem Lover nach Strich und Faden durchvögeln. Es war eine seltsame, fast unheimliche Lüsternheit in ihr. Und in mir auch. Ich hätte nie gedacht, dass mich dieser F*ck so faszinieren könnte.

Dann bestiegen Beide das Bett. „So mein Schatz“, hörte ich Bonny sagen, „nun kommen wir Alle zu unserem Höhepunkt des Abends, jeder auf seine Weise natürlich! Geofrey b*samt mich, ich werde b*samt und du darfst die B*samung sehen, aber Hauptsache ist ja „fremd b*samt“, wie Du so schön sagst. Los Geofrey, spritz mir Dein Sperma voll auf die Gebärmutter und wenn Du Deinen S*hwanz aus mir herausgezogen hast, kannst Du meinem Mann den Knebel aus dem Mund nehmen, er soll ja schließlich auch etwas von der Fremdb*samung haben dürfen. Bitte, bitte f*ck mich jetzt!“

Meine Frau nahm nun genau die Position ein, die sie vor dem Eintreffen ihres Lovers ausprobiert hatte. Ich hatte nun ihre P*ssy genau über meinem Gesicht. Ich hätte sie lecken können aber der Knebel in meinem Mund verhinderte dies. Ihr Lover war nun auch soweit. Er rutsche auf Knien langsam von hinten an sie heran. Über meinen Augen zeigte sein harter, schwarzer S*hwanz stramm auf ein Ziel: Die vor Geilheit nasse F*tze meiner Frau. Ich sah diese glatten, von allen Härchen befreiten Schamlippen, die vom aufgetragenen Haut,- und Gleitöl im Gegenlicht der Zimmerbeleuchtung schimmerten. Durch die Lippen hindurch drängte sich, nun prall vor Erregung die eigentliche Scheide. Alles zusammen sah aus wie ein rosaroter, großer Schmetterling. Und genau in die Mitte dieses süßen Schmetterlings würde in ein paar Sekunden die mit Scheidensekreten verschleimte, glänzende Eichel ihres Lovers eindringen. Ich konnte erkennen, dass sich an der Harnröhrenöffnung bereits einige Tropfen des Vorsamens gebildet hatten. Er war also geil und wild darauf, meine Frau bis zur Samenabgabe f*cken zu dürfen. Und dann begann er sie zu f*cken. Er stieß zu. In diesem Augenblick schien mir sein S*hwanz noch härter und größer als ich vor wenigen Momenten noch gesehen hatte. War das nur eine Sinnestäuschung oder ließ der Gedanke, nun eventuell eine Frau zu befruchten seinen S*hwanz noch mehr anschwellen? „Oh Gott, ja f*ck mich, lass nicht locker, ohhh, ja gib´s mir, oh ist das geil, so ein strammen S*hwanz habe ich schon lange nicht mehr in mir gehabt“ jammerte meine Frau im Rhytmus von Geofreys Stößen.

Weitere 5 Minuten, die mir schier endlos erschienen, bearbeitete er Bonnys F*tze nach allen Regeln der Kunst, mal langsam und tief, mal schnell und nur mal mit der Eichel, um dann wieder langsam, dieses mal kreisend tief in sie hineinzustoßen. Seine Eier klatschten gegen den Arsch meiner Frau. Mit zunehmender Geilheit zog sich sein Sack zusammen. Und dann war es soweit: Sein Atem, der bereits seit Minuten schneller wurde, wurde nun zum schnaufen und er begann zu keuchen. „AArrrghh, ich komme!“ Schließlich stöhnte er laut auf und sein Schrei vermischte sich mit dem Orgasmusschrei meiner Frau. Während diese von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde, entlud sich Geofrey in meiner Bonny! Sekundenlang wurde seine Harnröhre pulsierend geweitet, mit jedem Schub pumpte er Bonny Millionen von fruchtbaren Spermien in den Unterleib. Mein Kopf war fest zwischen den Oberschenkeln meiner Frau eingeklemmt. Überdeutlich konnte ich mit ansehen, wie er sie b*samte. Ein Vorgang wie ich ihn schon aus einschlägigen Filmen her kannte. Doch diesmal war es anders: Das Stöhnen kam nicht aus einem Lautsprecher, er kam aus zwei Kehlen. Der S*hwanz des Lovers war nicht auf dem Bildschirm, sondern direkt über mit. Der Geruch, der entsteht, wenn Mann und Frau sich f*cken, er war allgegenwärtig Und noch etwas war diesmal anders: Die Spermien die sonst in irgendwelchen Frauen verschwanden, die wanderten nun in meiner Frau! Niemand war zurzeit in der Lage, die vielen Millionen von Spermien auf dem Weg zu den empfängnisbereiten Eierstöcken meiner Frau zu stoppen. Und jedes dieser Spermien war in der Lage meine Frau zu befruchten. Kaum das er abgespritzt hatte, zog er seinen S*hwanz heraus und steckte ihn schnell, aber mit viel Gefühl in das Arschl*ch meiner Frau. Ich war erstaunt, was sonst immer mit einem „Pass auf“ begeleitet war, wurde beim Eindringen dieses Riesenprügels nur mit einem geilen „Aarmmmmh“ kommentiert. Er legte sich nochmals für ein paar Minuten ins Zeug und spritzte bald darauf eine zweite Samenladung, diesmal im Enddarm meiner Frau ab. Mein Herz begann zu rasen. Denn jetzt war ich an der Reihe, unausweichlich, gnadenlos. Schnell zog Geofrey seinen S*hwanz aus der Rosette meiner Frau, ließ die Luft aus meinem Mundknebel und zog ihn mir aus dem Mund. Im gleichen Augenblick kam Bonny mit ihrem Oberkörper nach oben und senkte ihre mit Samen verschleimte F*tze direkt auf meinen Mund.

„So Schatz, leck die frische, fremd b*samte F*tze, ja schön lecken. Ich will dass du sie ganz sauber ausleckst, schön lang die Zunge! Aaaah, ja so ist´ s gut, tiiiiiief rein damit, warte, ich presse noch einmal, da kommt noch mehr, merkst´ Du es? So und jetzt den Arsch aussaugen, na ist es das, was Du dir vorgestellt hast? Schön weiter lecken, nicht aufhören, na wie schmeckt dir das?“ Während sie so sprach versenkte ich meine Zunge so tief ich nur konnte in ihre glibbrige F*tze und tat was sie von mir wollte. Innerhalb von Sekunden wandelte sich meine Ablehnung in grenzenlose Geilheit, was meine Frau an meinem nun steil aufgerichteten S*hwanz bemerkte. Ich durchlebte Momente der Demütigung, der Erniedrigung aber auch erregende Geilheit. Ich leckte und nahm alles in mir auf. Während Bonny mir mit der rechten Hand einen abwichste leckte ich, saugte und schluckte, als wenn es das letzte mal auf Erden wäre…Dann hatte auch ich einen Orgasmus, spritzte mein Sperma in hohem Bogen in den Raum, wo es nutzlos auf die Bettdecke platschte, während tief in meiner Frau Fremdsamen versuchte, neues Leben zu schaffen.

Langsam kam die Ernüchterung wieder. Was war geschehen? Hatte ich geträumt? Nein, so etwas konnte kein Traum gewesen sein. Ich sah in das zufriedene Gesicht meiner Frau. Sie lächelte mich fragend an, so als wolle sie sagen: na alles gut überstanden? Ihre Stimme drang an mein Ohr „Nun, auch wenn Du geleckt hast wie ein Besessener, es sind immer noch Samen in mir. Und dein Kopfkino? Ist es auch noch in Dir oder ist es aus?“ „Ja, die Scheinwerfer sind erloschen“, antwortete ich leise und kleinlaut, „aber so etwas geiles habe ich noch nicht erlebt. Deine Überraschung ist voll gelungen. Für das, das Du das alles auf Dich genommen hast, liebe ich Dich jetzt umso mehr. Ich hoffe nur, das Du seinem S*hwanz nicht ganz verfallen bist?“

„Nein“ kam die Antwort, „Ich nicht, aber Du scheinbar, denn vor lauter Geilheit hast Du seinen S*hwanz gleich mit sauber gelutscht……..“

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Diese BDSM Geschichte wurde von witwe48 veröffentlicht.

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