DER TIEFE FALL EINES ENGELS

Engelsgleiches Wesen erlebt ihre ungehemmte Lust.

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Veröffentlicht am 14. November 2021

Freitagabend. Endlich war diese Höllenwoche vorüber und ich konnte zwei Tage durchatmen und frische Energie sammeln für die kommenden Herausforderungen. Ich war gut gelaunt, hatte ich doch, als junges Unternehmen, meinem größten Konkurrenten einen lukrativen Vertrag vor der Nase wegschnappen können. Ich betrat das Restaurant meines Lieblings-italieners um zumindest ein wenig zu essen und dann — was auch immer sich bot — das Wochenende zu genießen.

Schon als sich die Tür hinter mir schloss sah ich sie, meinen Engel. Auch wenn ich inzwischen aus kurzen Gesprächen an der Bar ihren Namen kannte, so behielt ich doch in meinem Innern diese Bezeichnung bei, denn so war sie mir bei unserer ersten Begegnung erschienen. Coco, so hieß das Himmelswesen, saß an einem der hinteren Tische, vertieft in ein scheinbar interessantes Buch. Als ich näher kam sah ich auf dem Umschlag die Worte „…of Grey“. Hmmm, interessantes Buch. Ich ging an ihren Tisch.

„Hallo Coco, darf ich mich zu dir setzen oder erwartest du jemanden?“

Sie schaute überrascht hoch und ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus.

„Hallo Jean. Nein, heute bin ich allein und habe mich ein wenig in einen außergewöhnlichen Roman vertieft. Bitte sehr“ sagte sie und deutete auf den Platz ihr gegenüber.

Ich setzte mich und schaute sie an. Ihre dichten schwarzen Locken umspielten ihr sonnengebräuntes Gesicht und ihre grünen Augen waren alles andere als verträumt. Jetzt hatte sie sie allerdings gesenkt, als wenn ein kleines Mädchen beim Lesen unter der Bettdecke erwischt worden wäre.

Ich zeigte auf das Buch.

„Folgst du nur dem Mainstream oder gibt es ein persönliches Interesse?“ fragte ich mit einem Lächeln.

Ebenfalls lachend antwortete sie:

„Ein wenig von beidem, denke ich. Jede meiner Kolleginnen hat das Buch gelesen, es wird heiß diskutiert und ich war immer außen vor. Naja, zusätzlich frage ich mich natürlich, was es für ein Gefühl sein müsse, einem Mann völlig ausgeliefert zu sein.“

Beim letzten Satz huschte ein unsicheres Lächeln über ihr so strahlendes Gesicht. Coco war einfach wunderschön. Ihre Augen erzählten ganze Geschichten zu einem einzigen Satz, der über ihre Lippen kam. Ich wusste, sie war neugierig auf das, was im Buch beschrieben wurde. Ich hatte in ein Wespennest gestochen und griff natürlich genau dieses Thema sofort auf.

„Möchtest du es einmal fühlen?“ fragte ich noch vorsichtig.

Coco zögerte.

„Ich denke ja,…“ gab sie dann vorsichtig zu. „…aber ich traue mich auch nicht wirklich.“

Ich hatte Blut geleckt. Und jetzt war ich nicht mehr bereit, sie vom Haken zu lassen.

Der Kellner brachte meinen Wein, den ich beim Hereinkommen kurz bestellt hatte, und das gab Coco eine kleine Pause. Ich nahm einen Schluck und schaute sie an.

„Bist du denn bereit, dich einem Mann völlig unter zu ordnen?“ fragte ich in einem dominanten Ton und sah, wie sich ihre Haltung änderte. Fast ängstlich schaute sie mich an und als ob sie meine Gedanken lesen konnte antwortete sie relativ leise:

„Ja, wenn der Mann so ist wie du…“

Ich hatte sie fest am Haken.

„Dann lass uns ein Spiel spielen. Einverstanden?“

„Ja“ antwortete sie leise.

„Ich stelle dir Fragen und du beantwortest sie prompt und ohne groß nachzudenken. So lange du spontan antwortest ist alles in Ordnung, wenn nicht, bestrafe ich dich….“

Blitzschnell hatte ich zur Kenntnis genommen, dass Coco heute ein Kleid trug, das mit vielen kleinen Knöpfchen vom Dekolletee bis zur Taille versehen war. Also beendete ich meinen Satz:

„…Für jedes Zögern oder eine Lüge wirst du einen Knopf deines Kleides öffnen.“

Ich ließ die Aussage einfach im Raum stehen und nahm mein Glas.

In Coco tobten die Gedanken, das konnte ich in ihren Augen lesen. Sollte sie sich darauf einlassen? Was würde ich sie fragen? Wie wäre es, mit offenem Kleid im Restaurant zu sitzen?

Eine Minute verging bevor sie antwortete:

„Gut, aber ich möchte eine Chance, das Spiel zu beenden“ versuchte sie, sich ein Hintertürchen offen zu lassen.

Ich lachte.

„Okay“ sagte ich und beendete: „…aber erst nachdem der letzte Knopf geöffnet ist. Vorher gibt es kein Zurück.“

Coco zögerte. Schließlich aber siegte die Neugier auf das, was da kommen konnte.

„Einverstanden“ erklärte sie mutig.

Ich beschloss, das Spiel relativ einfach zu beginnen.

„Hattest du bereits Sex mit einem Mann?“

„Ja“ kam die prompte Reaktion

„Mit einem festen Partner oder einem Fremden?“

„Er war mein Verlobter“ gab mein Engel zu.

Ich wollte provozieren.

„Welche Unterwäsche trägst du jetzt gerade“

Coco wurde es schon etwas ungemütlicher und sie zögerte kurz, antwortete dann aber doch noch sehr spontan.

„Einen Spitzen-BH und einen Slip“ gestand sie leicht widerwillig, einem „Fremden“ gegenüber ihre Unterwäsche zu beschreiben.

„Welche BH-Größe hast du?“

„C-Cup“ kam die prompte Antwort und ich hatte es erwartet.

„Öffne einen Knopf“ befahl ich ihr. „Ich hatte nicht nach dem Körbchen sondern nach der Größe gefragt.“

Sie wollte widersprechen aber ich legte nur den Finger über meine Lippen und brachte sie zum Schweigen. Sie öffnete den obersten Knopf und da sie grundsätzlich bereits ein schönes Dekolletee gezeigt hatte, erschien nun die rosa Spitze ihres BHs in der Öffnung.

„80-C“ schleuderte sie mir entgegen.

„Dann mach einen weiteren Knopf auf, denn ich hatte dich jetzt nicht mehr gefragt und du antwortest nur auf meinen Fragen, verstanden?“

Sie öffnete den nächsten Knopf und ihr Dekolletee wurde immer reizvoller. Aber ich wollte mehr, erheblich mehr!

„Masturbierst du regelmäßig?“ provozierte ich daher.

In Coco tobten die Gefühle. Das war nun wirklich ihre Privatsache. Was ging es diesen Macho an, sei er auch noch so sexy, nett und reizvoll?

Lange Sekunden vergingen bis ich eine Antwort bekam.

„Ja, als Single…..“

„Knopf öffnen“ befahl ich relativ harsch und sie folgte erschrocken.

Der Steg ihres rosafarbenen BHs war offen zu erkennen. Ich wollte sehen, wie weit mein Engel die Reise mitging. Daher gab ich ihr folgenden Befehl:

„So reizvoll dein BH auch zu sein scheint….“

Unverhohlen schaute ich in ihr geöffnetes Kleid und Coco wurde es mulmig. Aber das war noch etwas anderes in ihren Augen, beginnende Erregung. Sie begann, das Spiel zu genießen. Und auch wenn ich die Fäden in der Hand hatte, blieb ihr das Gefühl, mich zu verführen…

„…ich möchte, dass du auf die Toilette gehst, ihn ausziehst und mir übergibst.“

Coco starrte mich an und ich lachte.

„Und da du noch nicht auf dem Weg bist, öffne gleich einen weiteren Knopf bevor du zurückkommst.“

Das Blut war in ihr Gesicht geströmt und ihre Wangen glühten. Trotzdem erhob sie sich und verschwand in Richtung der Toiletten. Ich blieb voller Erwartung zurück und trank meinen Wein.

Wenige Minuten später kam sie auf den Tisch zu und ich genoss ihren Anblick. Klar ersichtlich war, dass ihre Brust nun nicht mehr versteckt wurde. Der offene Ausschnitt ihres Kleides zeigte keinerlei Stoff mehr und als sie näher kam erkannte ich deutlich die kleinen Erhebungen dort, wo ihre erigierten Brustspitzen gegen den Stoff drückten.

Immer noch mit heißen Wangen setzte sie sich mir gegenüber und schob Ihr Dessous über den Tisch. Ich beeilte mich nicht, es zu entfernen, trotzdem der Kellner gerade an unserem Tisch vorbeikam. Auch Coco hatte ihn bemerkt und wollte das kleine Spitzenteil mit ihrer Hand verdecken.

Ich war schneller und plötzlich spürte ich ihre weiche Haut auf meinem Handrücken. Ein erregender Schauer durchströmte jetzt auch mich.

Sie zog ihre Hand zurück und ich steckte den BH in mein Jackett.

„Bereit fortzufahren?“ fragte ich sie.

„Ja, wenn du es möchtest“ antwortete sie und das Timbre ihrer Stimme hatte sich verändert. Jetzt schwang darin deutlich ihre Erregung mit.

Ich fuhr mit dem Spiel fort:

„Als Single befriedigst du dich also regelmäßig selbst, wie du sagst. Hast du heute schon deinen Schamlippen ein erregendes Spiel gegönnt?“

Ich hätte fast laut gelacht, als sie jetzt wortlos einen weiteren Knopf öffnete, den vorletzten. So gerade hatte ich es geschafft, ein weiterhin ernstes Gesicht aufzusetzen und so senkte sie ihre Augen bevor sie schließlich leise zugab:

„Ich wollte es, aber leider kam mir ein Anruf dazwischen, der sehr wichtig war und mich zwang, mich zu beeilen…“

Bewusst hatte ich sie ausreden lassen aber natürlich nahm ich den Elfmeter an, den sie mir vorlegte.

„Und so bist du den ganzen Tag ziemlich geil gewesen?“

„Ja“ antwortete sie sofort und sehr kurz.

Ich sah, wie sie jetzt ganz leicht zitterte und ich wusste, es war mehr als Zeit, die Lokalität zu wechseln. Daher schlug ich vor:

„In meiner Wohnung gibt es zwar nur kleine Snacks aber der Wein ist genauso gut und die Musik lässt sich passender gestalten. Möchtest du, dass wir dort das Spiel fortsetzen?“

„Ja, sehr gern“ stimmte sie zu.

Während ich mit dem Kellner abrechnete sah ich, dass er es nicht schaffte, seinen Blick von dem reizenden Dekolletee meiner Begleitung zu lösen. Das gefiel mir überhaupt nicht.

„Gefällt dir, was du siehst?“ fragte ich leicht ärgerlich.

Der Bursche lief rot an, gab es aber zu: „Ja“ antwortete er kurz und wand sich dann doch mir und dem Geld zu, das ich ihm reichte.

„Dann nimm den Anblick mit in deinen Traum und betrachte es als zusätzliches Trinkgeld“ schickte ich ihn schließlich vom Tisch fort.

„Hattest du einen Mantel?“ fragte ich Coco.

„Ja, der schwarze. Er hängt dort drüben am Haken.“

Ich sah ihn und ging hinüber.

Als ich zurückkam trug ich meine Krawatte nicht mehr um den Hals sondern hatte sie unter ihrem Mantel in der Hand.

„Nimm deine Hände nach hinten“ befahl ich Coco.

Sie zögert kurz, folgte dann aber.

Ich schlang den Seidenstoff um ihre Handgelenke und verknotete ihn, sodass sie ihre Hände nicht mehr lösen konnte. Durch die nach hinten gerichteten Arme sprang ihr Kleid noch einige Zentimeter weiter auf und sie bot einen wirklich reizvollen Anblick, den ich allerdings den anderen Gästen oder Passanten auf dem Weg zu meiner Wohnung nicht gönnte. Deshalb hängte ich ihr den Mantel über die Schultern und zog ihn soweit es ging nach vorn. Da er relativ weit war, wurde mein Ziel zum Teil erfüllt und ich war zufrieden.

Darauf bedacht, so nah wie möglich bei Coco zu sein legte ich ihr meine Hand in den Rücken, jederzeit bereit, sie mit der anderen zu stützen, sollte sie stolpern und schob sie sanft zur Tür.

Mein Wagen stand nur wenige Meter entfernt und ich half ihr beim Einsteigen. Dann legten wir die kurze Strecke zu meiner Wohnung und mit dem Lift in das zehnte Stockwerk schweigend zurück.

In meinem Wohnzimmer nahm ich ihr den Mantel ab. Coco blieb stehen und ich hängte das Kleidungsstück auf einen Haken bevor ich zu ihr zurückkam.

Sanft nahm ich ihr Gesicht in meine beiden Hände und schaute ihr tief in die Augen.

„Bereust du etwas?“ fragte ich um ganz sicher zu gehen.

„Nein, bisher keine einzelne Sekunde“ bestätigte sie mit einem Lächeln.

Als ich jetzt ihren Kopf leicht auf mich zuzog, öffnete sie in Erwartung meines Kusses leicht die Lippen und ich nahm ihre Einladung an.

Zärtlich küsste ich sie und unsere Zungen spielten das uralte erregende Spiel.

Nachdem ich mich von ihr gelöst hatte trat ich hinter sie und entfernte meine Krawatte.

„Hier gibt es bessere Möglichkeiten“ flüsterte ich ihr ins Ohr. „Aber zunächst möchte ich das Spiel zu Ende spielen. Setz dich auf die Couch während ich uns ein Glas Wein hole.“

Sie folgte und kurze Zeit später saß ich ihr gegenüber und zwei Gläser Rotwein standen auf dem Tisch.

„Bereit?“ fragte ich und sie nickte.

„Du küsst sehr gut“ teilte ich ihr mit. „Befriedigst du einen Mann mit deinem Mund genauso gut?“

Wieder zögert sie kurz und ich deutete nur auf den letzten Knopf noch bevor sie schließlich antwortete. Sie öffnete ihn und sagte:

„Ich mag es, einen Penis in meinem Mund zu haben. Ob ich gut bin darfst du, wenn du möchtest, später selbst beurteilen.“

Bei aller Zärtlichkeit, die ich inzwischen für sie empfand, musste ich jetzt doch dringend einschreiten, um ihr die Erfahrung, nach der sie sich sehnte zu ermöglichen. Ziemlich kurz befahl ich daher:

„Zieh dich aus und leg dich auf den Tisch.“

Coco erhob sich und Sekunden später stand mein Engel nur noch mit einem winzigen Slip bekleidet vor mir, bevor sie sich vorsichtig rückwärts auf den Tisch legte.

Als ich den Wein holte, hatte ich gleichzeitig meinen „Spielekoffer“ in greifbare Nähe gebracht und jetzt beförderte ich daraus mehrere kurze Seile hervor.

Ich griff ihre Hände und zog sie nach oben über ihren Kopf. Dann band ich sie zusammen und befestigte das Seil an den Tischbeinen. Dann ging ich zu ihren Füßen und schlang eines der Seile um einen Knöchel bevor ich es an das Tischbein knotete nach dem ich es etwas angezogen hatte und sie die Beine leicht öffnen musste. Mit dem anderen Bein verfuhr ich genauso und Coco lag hilflos gefesselt auf meinem Tisch. Dass dieser Tisch ein besonderes Möbelstück war, konnte niemand erkennen, solange er normal geschlossen war. In Wirklichkeit aber bestand dieses Möbelstück aus vier in der Mitte verbundenen Teilen, die sich verschieben ließen sodass letztlich eine Art Andreaskreuz daraus zu zaubern war. Ich sah Cocos erstaunten Blick als ich jetzt den unteren Teil samt ihrer Beine auseinanderfuhr und so ihre Schenkel weit spreizte. Sie versuchte sogar, sich gegen die Bewegung zu wehren aber es gelang ihr natürlich nicht. Ich rastete den Mechanismus ein und setzte mich auf die Couch zu ihrem Gesicht.

„Jetzt gehörst du mir“ sagte ich lächelnd. „Wie du siehst habe ich jetzt freien Zugang zu deinem Körper und was immer ich anstelle, du wirst es ertragen müssen.“

Mit einem sehr unsicheren Gefühl und Angst in den Augen nickte sie nur.

„Ich werde dich spielen wie ein Klavier, mein Engel…“ sprach ich weiter „…und wenn du klug bist wirst du tun was ich sage, denn ansonsten muss und werde ich dich bestrafen.“ Zur Untermauerung meiner Aussage zog ich eine Gerte aus dem Koffer und begann, leicht damit auf ihre Brust zu klopfen.

Wieder nickte Coco und so begann ich mein Spiel.

Die Gerte legte ich neben ihren Körper auf den Tisch und meine Hände streichelten über ihre Brust. Sanft knetete und streichelte ich. Coco entspannte sich. Als sich jetzt aber ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollte begann sie heftiger zu atmen. Dann drückte ich zu und sie schrie auf:

„Aua!“

Aber schon waren die Bewegungen wieder sanft und erregend. Ihre kleinen Leuchttürme jedoch blieben steil aufgerichtet und ich berührte sie immer wieder leicht. Dann drückte ich sie wieder, diesmal jedoch langsam immer fester werdend. Zunächst stöhnte sie sogar lustvoll bis der Schmerz zu groß wurde und sie protestierte.

„Aaaaaah“

Wieder ließ ich locker und meine Hände bewegten sich jetzt über ihren ganzen Körper. Ihre Schamgegend sparte ich allerdings — noch — aus. Ich streichelte, knetete und kratzte leicht über ihre Haut und jede Zelle ihres Körpers wurde langsam aber sicher in Lust-Alarm-Stimmung versetzt. Coco begann, sich einfach fallen zu lassen und sich den Berührungen hinzugeben.

Nach einer Weile stöhnte sie hemmungslos und ich beschloss, nun auch ihre intimste Stelle freizulegen und zu bearbeiten. Als ich das Messer aus dem Koffer zog, weiteten sich zunächst angstvoll ihre Augen und als ich es jetzt vorsichtig über ihren Unterleib bewegte, spannte sie sich an.

„Schnipp, schnipp“ machte es und die Bänder ihres Slips waren durchtrennt. Ich zog die Stofffetzen einfach weg und stellte mich zwischen ihre weit offenen Schenkel.

„Mmmmh, du hast wunderschöne Schamlippen“ sagte ich und Coco wurde knallrot.

„Bitte, Jean, ich mag es nicht, wenn jemand über diese Details redet“ versuchte sie leise, mich zu stoppen.

„Aber Engel…“ tat ich entrüstet und innerlich lachend. „…sie sind wirklich wunderschön und sie glänzen so herrlich durch deinen Lustsaft.“

Verzweifelt versuchte Coco ihre Beine zu schließen, was ihr natürlich nicht gelang und ich provozierte weiter.

„Sind sie wirklich so weich, wie sie erscheinen?“ fragte ich.

Coco schwieg und drehte ihren Kopf zur Seite. Sie sah nicht, wie ich die Gerte ergriff und erst der sie treffende Schlag auf die Innenseite ihres Schenkels ließ zu aufwachen.

„Au!“ schrie sie „Was soll das?“

„Deine Strafe dafür, dass du nicht geantwortet hast“ kommentierte ich lapidar und schlug erneut zu.

„Mmmmmh!“ unterdrückte sie diesmal einen Schrei und dann antwortete sie endlich.

„Ja, das sind sie“ antwortete sie.

„Wer ist was?“ tat ich ahnungslos um zu provozieren.

„Meine Schamlippen“ sagte sie giftig „sie sind weich.“

„Und du? Bist du geil?“

Schweigen und dann erneut ein Schlag.

„Au! Ja, zumindest war ich es, bevor du mich verprügelt hast.“

Ich lachte.

„Und jetzt nicht mehr?“ fragte ich scheinheilig.

„Nein“ schleuderte sie mir entgegen.

Mit leichtem Druck setzte ich meinen Zeigefinger an ihrem Damm an und zog ihn in Superzeitlupe durch ihren nassen Spalt.

Coco versuchte es zu verhindern, stöhnte schließlich aber laut auf als ich ihren Kitzler berührte.

„Du lügst“ stellte ich fest und fügte hinzu „und dafür musst du leider bezahlen….“

In Coco stieg die Angst vor weiterem Schmerz.

„Bitte nicht schlagen“ bettelte sie.

„Ich sagte bezahlen, nicht leiden“ korrigierte ich sie und brachte sie damit ziemlich aus dem Konzept. Einerseits war die Gefahr des Schmerzes scheinbar gebannt aber was würde jetzt geschehen? Wie wollte ich, dass sie bezahlt?

Und ich ließ sie ein wenig schmoren.

Langsam legte ich die Gerte an die Seite ihres Körpers und stellte mich wieder zwischen ihre Beine. Schließlich griff ich nach unten an ihre Schamlippen. Ich nahm sie jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und begann, sie auseinander zu ziehen. So lange bis ich eine Schmerzreaktion von Coco bekam. Und sie kam.

Blitzschnell ließ ich den Druck minimal nach und drückte meine Lippen auf ihre Scham während meine Zunge intensiv ihren Kitzler bearbeitete. Cocos Becken flog hoch durch die plötzlich und intensiv entstehende Lust.

„aaaaaaaah“ stöhnte sie laut.

Ich ließ sie kurze Zeit genießen, dann löste ich meine Lippen und massierte nur sanft ihre Labia. Coco genoss es, bis ich sie wieder fester packte und auseinander zog.

Ich nahm ihren Schmerzenslaut wahr und vertiefte mich sofort wieder mit meinem Mund auf ihrem Kitzler.

Wieder und wieder spielte ich mit Schmerz und Lust bis schließlich Cocos Spalt so vor Feuchtigkeit triefte, das Tropfen nach hinten auf ihre Pobacken liefen.

Jetzt vermied ich den Schmerz, leckte und streichelte jedoch so zart, das sich ihre Lust zwar ins Unermesslich steigerte, sie aber nicht kommen konnte. Cocos Körper war mit Schweißtropfen übersät. Sie hob und senkte ihren Leib und stöhnte hemmungslos. Aber ich wollte etwas anderes erreichen….

Und dann geschah es.

Ich hatte ihre Lust so sehr auf dem Gipfel gehalten, dass sie es nicht mehr aushielt.

„Jean, BITTE!“ schrie sie.

„Was denn mein Engel?“ heuchelte ich Unwissenheit.

„Bitte! Jean!“ schrie sie, immer wieder unterbrochen von lustvollem Stöhnen und schließlich: „F*ck mich, Jean! Bitte steck ihn mir in mein nasses L*ch! Ich halte es nicht mehr aus! F*ck mich hart und lange!“

Sie hatte Alles aus sich herausgeschrien und ich freute mich wie ein Schneekönig. Dieser sanfte, zurückhaltende Engel hatte unbändige Lust entdeckt und sie lebte sie, schrie sie hinaus in die Nacht….

Schon lange hatte ich mich bis auf eine Boxershorts ausgezogen und die verschwand jetzt auch. Mein Penis war hart wie Stahl von der herrlichen Lust, die meine Partnerin erlebte und so war ich Sekunden später tief in ihr.

„Ja!“ schrie Coco nur noch. „Ja!“

Ich begann, sie hart zu stoßen, so wie sie es gewollt hatte. Ihr zarter Körper antwortete auf wundervolle Weise indem er sich mir entgegen bäumte. Wieder und wieder fuhr ich in ihre perfekt vorbereitete Lustgrotte.

Dann kam sie. Ihre Hände zu Fäusten geballt, ihre Schenkel in wilden Krämpfen zitternd umfasste sie mit ihrer Vagina meinen Freudenspender und melkte ihn intensiv.

Coco stöhnte, sie schrie und …. sie kam und kam. Auch ich war nicht in der Lage, mich zurückzuhalten und spritzte ihr meinen Saft tief in ihren Lustkanal.

Schließlich beruhigte sie sich wieder und ihr Körper sank erschöpft auf die Unterlage. Ich zog mich sanft zurück und löste ihre Fesseln.

Coco erhob sich und sank sofort danach in meine Arme.

„Ob sich die Heldin in dem Buch auch so fühlt wie ich? Jean, ich danke dir. Es war unglaublich.“

Dann versanken wir in einem nicht enden wollenden Kuss.

Wir trafen uns noch einige weitere Male und mein Engel war unendlich glücklich, Lust, Schmerz und Liebe bis über alle Grenzen genießen zu können.

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Diese BDSM Geschichte wurde von DemandAndEmotion veröffentlicht.

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