DER TEMPEL DER SINNLICHKEIT

Eine Frau erfüllt ihre Phantasien.

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Veröffentlicht am 8. Juni 2021

Guten Abend liebster Hotelgast,

haben Sie schon einmal vom Tempel der Sinnlichkeit gehört? Es handelt sich hierbei um eine uralte, aber inzwischen leider fast vergessene Tradition in unserem Land. Im Tempel der Sinnlichkeit war es möglich sich einfach fallen zu lassen und mit allen Sinnen bis zum völligen Rausch zu genießen. Wichtig hierbei war, daß niemand dort einfach hinging, sondern, daß man für einen Gast entsprechende Arrangements traf, die im Tempel umgesetzt wurden. In der Vergangenheit war diese Kunst des Genusses Königen, Fürsten und sehr reichen Kaufleuten vorbehalten und ist zusammen mit diesen in unserem Land fast vollständig in Vergessenheit geraten. Was hat dies nun mit Ihnen zu tun? Sie haben übermorgen Geburtstag und wir losen in jedem Jahr einen Gast aus, der sich an seinen Geburtstag im Tempel verwöhnen lassen darf. Wir haben uns allerdings entschieden etwas mit der Tradition zu brechen und Sie für morgen 10.00 in den Tempel einzuladen, wo die Meisterin des Tempels ihnen einige Inspirationen zum Tempel zeigen wird und mit Ihnen verabredet, wie Sie ihren Geburtstag dort genießen möchten. Sie können zur Feier gern Ihren Partner mitbringen, aber die Meisterin läßt Sie bitten, morgen allein zu kommen, denn allein Ihre Phantasien und Wünsche sollen an Ihrer Feier für Sie umgesetzt werden. Bitte seien Sie um 9.45 in der Halle, damit ein Wagen Sie für einige Stunden zum Tempel bringen kann.

Wir hoffen, daß Sie die Freuden des Tempels genießen werden!

Ihre Hotelleitung

„Herzlichen Glückwunsch mein Glückspilz, hast Du von diesem Tempel jemals gehört?“ — „Nein, aber nach allem was wir in diesem Land bisher schon erlebt haben, bin ich sicher, daß es ein wundervolles Erlebnis werden wird. Laß uns nach oben gehen und meine Phantasie für die Besprechung morgen noch etwas ankurbeln.“

Etwas aufgeregt bin ich schon und nach gestern Nacht fährt meine Phantasie tatsächlich Karussell mit mir. Es war doch schon recht erstaunlich welche intimsten Wünsche Du mir gestanden hast, nachdem ich Dich zum dritten mal fast, aber eben nur fast bis zum Orgasmus geleckt hatte. Inzwischen hat der Fahrer die belebten Bereiche der Stadt verlassen und biegt gerade in einen wundervollen Park ein. Wir halten vor einem eher unscheinbaren Gebäude. In der Tür steht ein Riese von einem Mann, glühende dunkle Augen, ein schwarzer Bart und schöne, gepflegte Hände fallen mir noch an ihm auf bevor mich die Eindrücke der großen Halle gefangen nehmen.

Nach der orientalischen Pracht der Halle wirkt der kleine Raum mit seinen gemütlichen Sitzkissen wieder etwas beruhigend auf mich. Sie tritt ein, ganz anders als ich sie erwartet hatte. Zierlich, dunkel, ebenfalls mit auffällig schönen Händen und geradezu unheimlich präsenten Augen. Sie heiße Gisane stellt sie sich kurz vor. Wir sitzen im fahlen Licht zunächst schweigend nebeneinander auf den Kissen und trinken Tee. Schließlich holt sie ein Album hervor, läßt mich darin blättern, gibt mit ihrer leisen Stimme kurze Erläuterungen zu einzelnen Bildern und zieht mich immer weiter in den Bann des Tempels. Hat das Album auch Düfte, auch Gefühle eingefangen, waren in meinem Tee Drogen oder ist das Ganze hier nur eine unglaubliche Manifestation aller Wünsche und Träume der letzten 36 Jahre meines Lebens? Im Rausch beginne ich Ihr meine Phantasien zu schildern, immer wieder blättern wir zu einigen Bildern des Albums und immer wieder habe ich in lichten Momenten das Gefühl, daß mein Herz und mein Verstand gleich aussetzen werden. Irgendwann stehen wir auf, gehen nach draußen, spazieren eingehakt durch den Park während ich langsam in die reale Welt zurückkomme. Ich möchte nicht, ich will nicht, ich kann nicht, möchte ich schreien, als sie mich schließlich mit einem auf die Wange gehauchten Kuß verabschiedet und in den Wagen schiebt, aber der hat sich bereits in Bewegung gesetzt und bringt mich zu Dir zurück.

„Kein Wort erfährst Du von mir, warte bitte einfach ab was morgen passieren wird. Ich bin sicher es wird Dir gefallen.“ Aber trotz dieses coolen Statements habe ich den ganzen Nachmittag Schmetterlinge im Bauch und brauche nur in einen Spiegel zu sehen, um zu wissen, daß sich diese Unruhe notwendig auf dich überträgt.

Abends essen wir am Strand, machen dann noch einen langen Spaziergang und als Du mich um Mitternacht in die Arme nimmst, mich immer leidenschaftlicher küßt, bin ich sehr nahe daran schwach zu werden. „Nein, laß uns bitte zurückgehen, ich möchte daß wir morgen „nüchtern“ zum Tempel fahren.“

Zum Frühstück gibt es lediglich eine Tasse Tee und dann sitzen wir im gleichen Wagen, der mich schon gestern zum Tempel gebracht hat. Du wirkst sehr unruhig, während sich in meinem Körper eine wohlige Wärme breit zu machen beginnt. Wieder biegt der Wagen in den Park ein und wieder öffnet der gleiche Mann wie gestern. Ich beobachte dich, wie Du vorsichtig tastend und gleichzeitig fasziniert alle Eindrücke in dir aufsaugst. Wir werden in einen etwas größeren Raum geführt, wo Gisane mich mit Kuß, Umarmung und einem riesigen Orchideenstrauß zum Geburtstag wie eine alte Freundin begrüßt. Wir setzen uns auf die Kissen und nach und nach erscheinen die Mitglieder des Tempels, wobei jeder etwas Eßbares auf dem Tisch abstellt, sich selbst kurz vorstellt, um dann ebenfalls Platz zu nehmen. Ähnlich wie der Tee gestern nimmt das exotische Essen viel von der Anspannung weg und läßt uns in eine entspanntere, leicht rauschartige Stimmung hinüber gleiten.

Gisane erhebt sich, um uns in die Bäder zu bitten, wo wir von schweigenden jungen Männern ausgezogen und dann in eine riesige, wundervoll duftende Wanne geleitet werden. Als Gisane erscheint, um Dich zu einem Massageliege in der Nähe zu bitten, beginnt mein Puls zu rasen. Nackt wie du bist beginnen simultan zwei der jungen Männer deinen Rücken und deine Schultern einzuölen und zunächst sanft zu massieren, während zwei weitere bei den Füßen beginnen, um danach deine Beine zu verwöhnen. Du bist kurz davor vor Wohlbehagen wie eine Katze zu schnurren, aber du solltest dich vielleicht daran erinnern, daß das hier meine Dramaturgie ist und das ich dir deine Hongkonggeschichte nie vergessen habe, aber dazu später mehr, genieße jetzt erst einmal was du bekommst! Jetzt wirst du umgedreht und die Massageliege etwas aufrechter gestellt. Nach deinem Gesichtsausdruck zu urteilen, bist du der Welt völlig entrückt und von den erhaltenen Wohltaten so dermaßen eingelullt, daß du zunächst gar nicht zu bemerken scheinst, daß man dich jetzt mit gespreizten Armen und Beinen an der Liege fesselt.

Gisane, die sich im Hintergrund gehalten hatte erscheint jetzt wieder, allerdings ist sie stark verändert. Zum einen hat sie sich umgezogen und trägt jetzt nicht mehr wie alle anderen weite, fließende Seide, sondern ein hautenges schwarzes Kleid das ihre Figur äußerst provokant betont. Zum anderen haben ihre Bewegungen etwas bestimmendes, katzenartiges angenommen. Sie bittet mich nun zu einer weiteren Massageliege, die sich voll in deinem Blickfeld befindet. Bevor ich mich genüßlich auf den Bauch lege werfe ich dir noch ein Kußhändchen zu, um dann alles um mich herum zu vergessen, während auch meine Rückseite von gleich 4 Masseuren verwöhnt wird. Ich denke noch kurz daran, daß der wohlige Ausdruck wohl inzwischen von deinem Gesicht gewichen sein dürfte, da das „etwas anregendere Massageöl“ für deine Vorseite dich besonders an den etwas empfindsameren Stellen kräftig erregt und auch der Anblick, wie ich mich so ausgiebig verwöhnen lasse sicher nicht gerade dazu geeignet ist, einen hilflos Gefesselten sich vollständig entspannen zu lassen. Als schließlich zwei meiner Wohltäter beginnen meinen Po ausgiebig, ja sehr ausgiebig zu verwöhnen und dabei wirklich keinen Quadratmillimeter auslassen kann ich dich sehr vernehmlich stöhnen hören.

Jetzt werde ich umgedreht und bin nur befriedigt über das was ich zu sehen bekomme. Nicht nur, daß ich mich unendlich entspannt und gleichzeitig wohlig heiß fühle, sondern dein Anblick, wie du mit glühendem Kopf, brennenden Augen, einem fliegenden Atem und einer inzwischen nicht mehr zu unterdrückenden Erektion dort liegst zeigt mir, wie phantastisch Gisane in der Umsetzung meiner Phantasie ist. Jetzt nähert sie sich dir. Ich kann nur mutmaßen, was genau sie dir gerade ins Ohr flüstern, aber ich sehe wie du unbewußt an deinen Fesseln zu reißen beginnst, wie du dich windest und schließlich ganz ruhig wirst, ihr in die Augen siehst und kurz zustimmend nickst. Während meine Wohltäter durch 4 junge Dame, gekleidet wie Gisane, abgelöst werden und zunächst beginnen meine Vorderseite ganz sanft mit einem betörenden Öl einzucremen, wirst Du losgebunden, kniest vor Gisane die sofort beginnt deine Arme und deine Beine kunstvoll mit Seilen zu umwinden, die ihr eine weite Assistentin gebracht hat. Jetzt befinden sich im Raum, der nur noch von Kerzen und einigen duftenden Fackeln erhellt wird, außer dir nur noch Frauen. Bereits die wenigen Windungen der kunstvoll geschwungenen Seile haben dich fast völlig bewegungsunfähig gemacht. Dein Atem ist ruhiger geworden, wie in Trance läßt du dich einspinnen und siehst sogar nur noch gelegentlich zu mir hinüber.

Dein Anblick, wie du so kunstvoll in diesen Kokon verschlungen wirst und die inzwischen sehr offensichtlichen Wohltaten, die mein Gesicht, meine, Hände, meine Brüste, meine Füße und meine Schenkel von acht zarten und doch so kundigen Händen erfahren, erregen mich ungemein. Ich spüre, wie meine Nippel steinhart werden, wie ich feucht, nein wie ich geschwollen und naß werde und bin nur ein wenig enttäuscht, daß sich von dieser Erregung so wenig auf dich in deiner wunderschönen und doch so wundervoll hilflosen Lage zu übertragen scheint. Inzwischen hat Gisane die ersten beiden Lagen des Spinnennetzen vollendet. Meine Wohltäterinnen gehen für einen Moment zu ganz zärtlichen Berührungen über und ich betrachte dich genauer. Die Seile auf deiner Haut sind schon allein ein wundervoller Anblick aber einige Details wie z.B. der kunstvoll geschwungene Cookring sind ein reiner Genuß. Jetzt hackt Gisane zwei Ösen der Seile in einen Flaschenzug ein und beginnt dich gemeinsam mit einer Helferin nach oben zu ziehen. Während du hilflos nach vorn kippst, beginnt dein Atem zu rasen, aber als du dann frei schwebst entspannst du dich wieder.

Gisane ist etwas zurückgetreten um ihr Werk wohlwollen zu betrachten. Jetzt schiebt die Helferin einen kleinen Tisch in dein Blickfeld und zieht langsam das Tuch zurück. Als du die zwei schwarzen Ebenholzdildos erblickst entfährt dir ein kurzer, spitzer Schrei, was dir einen drohenden Blick von Gisane einbringt. Sie nimmt die beiden Prachtstücke, hält sie ganz nah vor deine Augen, um sie dann zu mir hinüber zu tragen. Wieder scheint deine Atmung kurz davor zu sein auszusetzen. Dann wird das Tuch ganz zurückgeschlagen und ich bin sicher, daß du tatsächlich für einige Augenblicke das Atmen vergißt. Aber schon ist Gisane wieder bei dir, nimmt den riesigen, metallenen Vibrator zärtlich in ihre Hände streicht dir damit über den Körper um ihn dann an ihre Helferin weiter zu reichen. Jetzt beginnt sie deinen Hintereingang einzuölen, zu massieren, führt zunächst einen Finger ein, dann einen zweiten, einen dritten, immer eine kurze Pause machend und ihre wahnsinnig sensiblen Finger in dir tanzen zu lassend. Du beginnst in deinem Netz zu schaukeln, aber immer wenn deine Erregung zu stark zunimmt hält sie ihre Hand wieder ganz ruhig um dich dann wieder ganz unbarmherzig weiter zu dehnen und zu reizen. Schließlich verschwindet ihre ganze, zierliche Hand in dir. Ich halte den Atem an und kann sehen daß du deine Lippen beinahe blutig gebissen hast, aber du willst einfach nicht schreien. Ganz plötzlich zieht sie ihre Hand zurück um sie sofort durch den inzwischen eingeölten Vibrator zu ersetzen. Du kannst dich nicht mehr zurückhalten, schon gar nicht als du siehst wie ich die Beine spreize und eine meiner Wohltäterin den großen Dildo ganz sanft an den Tempeleingang legt, ihn ganz zärtlich bewegt um ihn schließlich mit der Spitze zwischen meine geschwollenen Schamlippen gleiten zu lassen. Dieser Anblick scheint dich zu hypnotisieren, du läßt es zu, daß Gisane dich mit einer weiteren Lage von Seilen umspinnt, ja kunstvoll einhäckelt. Schließlich legt sie ein feines Silbergewebe um deinen Schwanz, um deine Eier und umschlingt auch deine Nippel damit.

Dies ist zunächst einmal das Letzte was ich von dir sehe, denn direkt vor mir wir ein Praravant aufgebaut. Kaum bin ich deinen Blicken entzogen, kommt Gisane zu mir nimmt mich kurz in die Arme, um mir dann das schwarze Prachtstück ziemlich heftig in meine gierige Muschi zu schieben. Ich bäume mich vor Lust auf und beginne mich heftig zu winden und sehr laut zu stöhnen. Von deiner Seite des Paravants kommt ein heftiges Echo. Ich schaue Gisane kurz in die Augen, sie nickt, geht kurz zu dir, erinnert dich an euer Abkommen kommt zurück zu mir und drückt mir das kleine Kästchen in die Hand. Als ich den Regler nach rechts drehe erinnere ich mich verschwommen an das gestrige Prickeln an meinem Hals. Dein anfängliches Stöhnen geht schnell in permanente kleine Schreie über, was mir zeigt, daß sinnlicher Hals und gereizter Hintern wohl sehr unterschiedlich empfindsam sind. Gisane jetzt das Kästchen in ihren Händen haltend, nimmt die Intensität etwas zurück um sicherzustellen, daß du nicht zu schnell kommst. Während ich mich weiter auf dem schwarzen Freudenspender reibe, der von einer Zofe so geschickt gehandhabt wird, preßt Gisane immer mal wieder kurz einen der kleinen, silbernen Knöpfe, was wieder und wieder kurze Stromstöße zu dem Silberschmuck schickt. Die Kunst dabei ist wohl die richtige Mischung aus geilem Reiz und scharfem Schmerz zu finden und auch diese Kunst scheint sie großmeisterlich zu beherrschen. Deine kleinen Schreie sind inzwischen in ein permanentes Wimmern, ein ununterbrochenes nach Atem ringen übergegangen, daß noch viel intensiver wird als du hörst, daß ich unaufhaltsam in einen gewaltsamen Orgasmus, von den Augen so vieler Zuschauer noch weiter angestachelt hineindrifte.

Als ich wieder zu mir komme wird der Paravant weggenommen. Ich lasse den Dildo aus mir heraus gleiten, nehme ihn in die Hand und gehe schweißnaß wie ich bin auf zittrigen Beinen zu dir hinüber. Ich schiebe ihn in deinen weit aufgerissenen Mund und während du gierig daran leckst verbinde ich dir eigenhändig die Augen. Wieder auf meiner Liege stellen wir deine Freudenspender auf Dauerbetrieb ein, was dich nach einiger Zeit nur noch wimmern läßt. Ich werde inzwischen von beiden Seiten gleichzeitig aufgespießt, habe daß Gefühl innerlich zerrissen zu werde und schreie mir die Kehle heißer während ich in einem gigantischen, nicht endenden Orgasmus versinke.

Als ich wieder zu mir komme schaut Gisane mich fragend an. Ihr Gesicht ist nur Zentimeter von meinem entfernt. Ihre Hand gleitet zwischen meine Schenkel, bewegt fragend den Pfahl in mir. Als ich keinerlei Reaktion mehr zeige nimmt sie beide Dildos zärtlich weg. Als ich aufsehe hängst du nur noch wimmernd in deinem Netz. Wieder ein fragender Blick und sie schaltet deine Folterinstrumente ab. Bis hier her war meine Phantasie klar; aber jetzt? Ich schaue Gisane fragend an. Sie nimmt mich in die Arme, flüstert mit ihrer sanften Stimme in mein Ohr bis ich nur noch nicken kann.

Widerstandslos lasse ich mich jetzt auf die Liege fesseln, während du gleichzeitig zu Boden gelassen wirst. Dann schickst sie alle aus dem Raum, verbindet meine Augen, schiebt mir einen weichen Dildo zwischen die Zähne und dann nehme ich war, wie sie dich komplett von allen Spielzeugen und Fesseln befreit und dann auch den Raum verläßt.

Bitte mein Liebster…

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Diese BDSM Geschichte wurde von promisekeeper veröffentlicht.

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